Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) schaut sich am 27.07.2017 ein Volkswagen Sedric auf dem Gelände von Volkswagen in Wolfsburg (Niedersachsen) an. (Bild: dpa)
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Umweltministerin zu Besuch bei VW - Hendricks liest der Autoindustrie die Leviten

Die deutsche Autoindustrie spürt derzeit Druck von allen Seiten: Schwere Kartellvorwürfe werden erhoben, der Dieselbetrugsskandal ist noch lange nicht aufgeklärt - dazu kommt Innovationsdruck. Denn die deutschen Konzerne haben den stärker werdenden Trend zur Elektromobilität erst jetzt so langsam begriffen. Am Donnerstag nun besuchte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks den Volkswagenkonzern in Wolfsburg - und es gab viel zu bereden. Sie habe deutliche Worte der Kritik gefunden und ihrer Enttäuschung über die Autoindustrie Luft gemacht, berichtet Inforadio-Hauptstadtkorrespondent Alex Krämer.

Highlights aus dem heutigen Programm

Inforadio Nachrichten

    • Pflicht-Rückruf bei Porsche

    • Hendricks kritisiert zu große Nähe

    • Tempelberg: Neue Zusammenstöße

    • Bespitzelung mit Keyloggern verboten

    • Abschiebung von Gefährdern rechtens

    • Goldmünze wohl zerstört

    • Hochwasserlage bleibt angespannt

    • AirBerlin-Aktionär Etihad fährt Minus ein

    • Foxconn baut Werk in den USA

    • Gleicke bestätigt Brief an Studienmacher

Vermummte Polizeibeamte stehen am 12.07.2017 in Berlin vor einem Haus in Neukölln, in dem ein Mann festgenommen wurde. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
dpa/Paul Zinken

Inforadio-Schwerpunkt - Die Paten von Berlin: Kampf gegen die Organisierte Kriminalität

Bislang war es für die Polizei außerordentlich schwierig, an Geld heranzukommen, das mit Organisierter Kriminalität verdient wurde. Ein neues Gesetz soll das jetzt ändern: Die Polizei muss nicht mehr die spezielle Straftat nachweisen, aus der das Geld stammt. Aber reicht das aus, um kriminellen Banden das Handwerk zu legen? Der Kampf gegen das Organisierte Verbrechen ist am Donnerstag ein Schwerpunkt im Inforadio. Wir fragen Polizisten und Experten, warum Deutschland für Geldwäscher noch immer attraktiv ist, berichten über kriminelle Großfamilien und schauen nach Italien und die dortigen Strategien gegen die Mafia.

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        • A 2, Berlin - Magdeburg

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          A 2, Berlin - Magdeburg

          Die grundhafte Erneuerung der A 2 zwischen Dreieck Werder und Nahmitzer Brücke dauert insgesamt bis Anfang November 2017. Im Zuge der Baumaßnahme stehen streckenweise nur zwei Spuren zur Verfügung. Der Anschluss Lehnin ist bis 23.10. in Richtung Berlin gesperrt. Die Umleitungen sind ausgeschildert.

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        • A 10, Östlicher Berliner Ring Richtung Dreieck Spreeau

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          A 10, Östlicher Berliner Ring Richtung Dreieck Spreeau

          Zwischen Rüdersdorf und Erkner wegen Arbeiten an einer Brücke Sperrung der rechten Spur. (Bis 28.07.2017)

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        • A 10, Südöstlicher Berliner Ring

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          A 10, Südöstlicher Berliner Ring

          Bis voraussichtlich Ende Juli wird auf dem südöstlichen Abschnitt die Fahrbahn saniert. Wegen der hohen Verkehrsbelastung auf den Autobahnen A 10 und A 12 ist mit Staus zu rechnen. Der Verkehr von der A 12 und von der östlichen A 10 wird getrennt an der Baustelle vorbeigeführt: - Der Verkehr aus Richtung Dreieck Barnim wird mit zwei Spuren auf die Gegenfahrbahn geleitet. - Der von der A 12 kommende Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Der Anschluss Niederlehme ist in Richtung Schönefelder Kreuz bis Ende Juli zu.

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        • Berlin
        • Karlshorst, Treskowallee

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          Karlshorst, Treskowallee

          Zwischen Stolzenfelsstraße und Marksburgstraße ist nur eine Spur Richtung Tierpark frei. (Bis auf weiteres)

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        • U-Bahn
        • U 1

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          U 1

          Bis 29.7. werden die Gleise ausgewechselt. Deshalb fahren keine Züge zwischem Schlesischem Tor und Halleschem Tor. Ersatzweise fahren Busse. Da diese jedoch auf der Skalitzer und Gitschiner Straße häufig im Stau stecken bleiben dürften, empfiehlt die BVG, weiträumig über andere U- und S-Bahnstrecken auszuweichen. Die U-Bahnen verkehren zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Schlesisches Tor alle siebeneinhalb Minuten im Pendelverkehr. Zwischen Halleschem Tor und Uhlandstraße fahren die Züge nach dem regulären Fahrplan. Am Bahnhof Hallesches Tor fahren sie in Richtung Uhlandstraße außerplanmäßig vom Bahnsteig Richtung Warschauer Straße ab.

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        • U 7

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          U 7

          Bis 22.08. fahren die Züge in Richtung Rudow ohne Halt durch den U-Bahnhof Karl-Marx-Straße. Fahrgäste aus Richtung Rathaus Spandau fahren bis Neukölln und von dort eine Station zurück. Fahrgäste, die vom Bahnhof Karl-Marx-Straße in Richtung Rudow möchten, fahren bis Rathaus Neukölln und steigen dort in den Zug in Gegenrichtung.

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        • S-Bahn
        • Aktuelles zur S-Bahn

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          Aktuelles zur S-Bahn

          Nach einem Polizei- und Notarzteinsatz kommt es auf den Ringbahn-Linien und auf der S 85 noch zu Verspätungen und Zugausfällen.

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        • S 1

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          S 1

          Bis zum 11. 08.2017 Einschränkungen. Zwischen Wannsee und Nikolassee fährt nur die S 7. Außerdem Pendelverkehr zwischen Nikolassee und Schlachtensee im 10-Minutentakt sowie zwischen Schlachtensee und Zehlendorf im 20-Minutentakt.

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        • Regionalbahn
        • RE 3

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          RE 3

          Bis 1. April 2018 wird die Linie in Berlin Hauptbahnhof geteilt. Zudem werden die Züge zwischen Bernau und Gesundbrunnen umgeleitet und halten größtenteils zusätzlich in Lichtenberg.

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        • RE 5

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          RE 5

          Bis Dezember 2017 fahren zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda Busse. -Linie A: Die Busse verkehren im 2-Stunden-Takt zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda ohne Halt in Drahnsdorf und Walddrehna. -Linie B: Die Busse verkehren im 2-Stunden-Takt zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Doberlug-Kirchhain. -Linie C: Zusätzlich verkehren von Montag bis Freitag in den Morgen- und Nachmittagsstunden vereinzelt Direktbusse zwischen Berlin Südkreuz/Berlin-Schönefeld Flughafen und Luckau-Uckro; Unterwegshalt ist nur am Busbahnhof Luckau. -Linie D: zusätzliche Zu-/Abbringerbusse in den Abendstunden zwischen Luckau-Uckro und Luckau, Busbahnhof.

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      • Ein Porsche Cayenne bei der IAA in Frankfurt/Main

        Abgasskandal 

        Zulassungsverbot für Porsche-Cayenne-Modell

        Bei einem Modell des Porsche Cayenne ist nach Angaben von Verkehrsminister Dobrindt eine unzulässige Abschalteinrichtung für die Reinigung von Abgasen festgestellt worden. Für 22.000 Fahrzeuge des Cayenne 3 Liter TDI werde nun europaweit ein Pflicht-Rückruf angeordnet.
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        Ein Anschein von Kumpanei

        Über Jahre habe es an Distanz zwischen Politik und Autoindustrie gefehlt. Das räumte Umweltministerin Hendricks nach ihrem Besuch bei VW-Chef Müller ein. Aber kurz vor der Bundestagswahl scheint die Regierung den Kuschelkurs nicht ganz aufgeben zu wollen.
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        "Nicht hinnehmbare Schlamperei"

        Sie war schon bei der Veröffentlichung im Mai umstritten: Eine Studie über rechtsextreme Haltungen in Ostdeutschland. Nun distanziert sich auch die Auftraggeberin - die Ostbeauftragte der Bundesregierung. Von Robin Lautenbach.
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        Das Bundesarbeitsgericht hat den Einsatz von Spähsoftware auf Firmencomputern zur verdeckten Überwachung von Mitarbeitern als unzulässig erklärt. Dies sei ein massiver Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. Doch es gibt Ausnahmen.
      • Ferdinand Kirchhof, Vorsitzender des Ersten Senats beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (Baden-Württemberg), nimmt am 11.07.2017, vor der Verkündung des Urteils zum Tarifeinheitsgesetz, sein Barett ab.

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        Die Abschiebung von Gefährdern, denen ein Terroranschlag zugetraut wird, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das entschied das Bundesverfassungsgericht. Im konkreten Fall ging es um einen Algerier aus Bremen, der mit IS-Videos geprahlt hatte. Von Klaus Hempel.
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        Getötete Soldaten in Mali 

        Warum stürzte der Hubschrauber ab?

        Der Hubschrauber brannte völlig aus, die Soldaten hatten keine Überlebenschance - so viel ist sicher. Doch warum stürzte der Kampfhubschrauber ab? Das will nun ein Expertenteam der Bundeswehr in Mali klären. 875 deutsche Soldaten sind dort im Einsatz.
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        Die "Landshut" kommt zurück

        40 Jahre nach der Entführung durch Terroristen nach Mogadischu kommt die "Landshut" zurück nach Deutschland - ins Museum. Zuletzt rottete der ehemalige Lufthansa-Jet in Brasilien vor sich hin. Michael Stocks hat das Wrack besucht - zusammen mit zwei der damals Entführten.
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      • Flüchtlinge im Mittelmeer 

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        Schulz mahnt solidarische Politik an

        Dieses Jahr sind bislang mehr als 110.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa gekommen - etwa 93.000 landeten an italienischen Häfen an. Bei seinem Besuch in Rom hat SPD-Kanzlerkandidat Schulz jetzt für eine gerechtere Flüchtlingsverteilung geworben.
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        Gute Geschäfte mit Russland - trotz Sanktionen

        Der deutsch-russische Handel kommt wieder in Gang. Die angekündigten US-Sanktionen könnten diesen Trend jedoch stoppen, warnt der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft - und droht im Notfall mit Sanktionen gegen die USA.
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        Die Airline Etihad Airways aus Abu Dhabi hat 2016 nach eigenen Angaben einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro gemacht. Schuld seien unter anderem die Beteiligungen an der kriselnden deutschen Fluggesellschaft Air Berlin und der überschuldeten Alitalia.
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        Frauenrechte in Tunesien 

        Gewalt ist keine Privatsache mehr

        Das tunesische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das Frauen vor jeglicher Gewalt schützen soll. In der arabischen Welt ist das Land damit Vorreiter. Insbesondere unter religiösen Begründungen hatte es heftige Einwände gegeben. Von Jens Borchers.
      • Verdacht auf Kartell 

        Für die Konzerne kann es teuer werden

        Sollten sich Deutschlands Autobauer tatsächlich über Jahre illegal abgesprochen haben, drohen Strafen in Milliardenhöhe. Doch die Entscheidung darüber dürfte erst in mehreren Jahren fallen. Von den Verbrauchern hingegen droht den Konzernen kaum Gefahr. Von Julian Heißler.
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