Aktuelle Veranstaltungen

Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos unterzeichnet den Friedensvertrag mit der FARC
imago/Agencia EFE

Aus der Praxis der GIZ mit Gabriele Heuser - Kolumbien – Wie steht es um den Frieden?

Vor einem Jahr unterzeichneten die kolumbianische Regierung und die FARC, die älteste und größte Guerillabewegung Südamerikas, nach vierjährigen Verhandlungen ein Friedensabkommen. Die FARC legte ihre Waffen nieder und stellte sich als Partei neu auf. In den Verhandlungen mit der zweitgrößten Guerilla, der ELN, konnte ebenfalls ein Waffenstillstand erreicht werden und auch die Paramilitärs kündigten jetzt ihre Bereitschaft zur Entwaffnung an. Gabriele Heuser, Inforadio, diskutiert mit Anja Heuft, Leiterin des GIZ-Projektes ProPaz ("Für den Frieden"), über derzeitige Entwicklungen vor Ort und die Maßnahmen, welche die GIZ im Auftrag der Bundesregierung ergreift, um den Friedensprozess voranzutreiben. Am 28.11.2017 um 19:00 Uhr.

Teilnehmer des Westbalkan-Gipfels 2017 in Triest
Bundesregierung/Bergmann, Guido

Das Forum mit Dietmar Ringel - So nah, so fern - der schwierige Weg der Westbalkan-Staaten in die EU

Auf dem Westbalkangipfel im Juli 2017 bekräftigte die Europäische Union die Beitrittsperspektive für die Westbalkanländer, die sich um eine Mitgliedschaft bewerben. In der Abschlusserklärung des Treffens heißt es, die Zukunft von Serbien, Montenegro, Albanien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo liege in der Europäischen Union.  Doch der EU fehlt ein Konzept für die Region und die Annäherung der Kandidaten an sie stockt. Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen am 30.11.2017 um 19:00 Uhr.

Inforadio präsentiert

Ausstellungsansicht: "Unvergleichlich: Kunst aus Afrika im Bode-Museum"
Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

Unvergleichlich: Afrika im Bode-Museum

Erstmals trifft Kunst aus West-und Zentralafrika auf Meisterwerke aus Byzanz, Italien und Mitteleuropa - die Sonderschau im Bode-Museum ist seit dem 27. Oktober 2017 zu sehen.

Ausstellungsgrafik "China und Ägypten. Wiegen der Welt", bestehend aus bestehend aus: Weingefäß in Gestalt einer Eule, © Shanghai Museum, China; Statuette des schakalköpfigen Gottes Anubis, © SMB, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß; Dui Speisegefäß, © Shanghai Museum, China; Dienerfigur, © Shanghai Museum, China; Herzskarabäus, © SMB, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß
Staatliche Museen zu Berlin

Ausstellung im Neuen Museum Berlin - China und Ägypten. Wiegen der Welt

Die Ausstellung zeigt erstmals altägyptische und altchinesische Kunstschätze nebeneinander. Im direkten Vergleich von Alltagsleben, Schriften, Herrschaftsformen, Götter- und Totenkulten werden erstaunliche Parallelen sichtbar, aber auch spannende Gegensätze. Zu sehen ist "China und Ägypten. Wiegen der Welt" noch bis zum 3. Dezember 2017.

Rückschau auf vergangene Veranstaltungen

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  • Stau auf der Berliner Stadtautobahn
    imago/Jürgen Heinrich

    Autodämmerung? Über die Zukunft der individuellen Mobilität

    Einst war das Auto der "Deutschen liebstes Kind", Statussymbol, emotionaler Bezugspunkt,  Unabhängigkeitsversprechen. Jetzt kommt es aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Erleben wir das vorschnelle Ende einer Ära? Oder eher einen überfälligen Aufbruch zu neuen Ufern? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • Die Silhouette von New York mit Freiheitsstatue und die amerikanische Flagge (Bild: colourbox.com)
    colourbox

    Rätselhaftes Amerika

    Als Donald Trump vor einem Jahr zum US-Präsidenten gewählt wurde, setzte in vielen westlichen Ländern Schockstarre ein. Wie konnte es passieren, dass die Amerikaner diesen rüpelhaften, politisch völlig unerfahrenen und scheinbar unberechenbaren Milliardär zum mächtigsten Mann der Welt machen? Mittlerweile haben die USA und der Rest der Welt das erste Dreivierteljahr von Trumps Präsidentschaft überlebt. Dietmar Ringel zieht mit seinen Gästen eine erste Bilanz.

  • im Inforadio-Studio v.l.n.r. Gernd Dehnel, Gustav Horn, Gründer und Leiter des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung und Jörg Rocholl, Präsident der internationalen Wirtschaftshochschule ESMT Berlin
    Inforadio/B. Kilian

    Wie zukunftsfähig ist die deutsche Wirtschaft?

    Am Anfang eines langen Aufschwunges: Deutsche Ökonomen halten es für möglich, dass unser Wirtschaftswachstum weiter stabil anhält. Allerdings ist es Risiken ausgesetzt. International etwa durch mögliche Handelsbeschränkungen, national durch gewaltige Investitionsstaus in öffentlichen wie privatwirtschaftlichen Bereichen. Über Chancen und Risiken für die Wirtschaft sowie politische Rahmenbedingungen diskutiert Gerd Dehnel mit seinen Studiogästen.

  • Aufzeichnung der Diskussions-Veranstaltung in der Evangelischen Akademie zu Berlin vom 24. 10.2017 - Auf dem Podium (v.l.n.r.): Astrid Mühlmann, Reiner Haseloff, Harald Asel, Margot Käßmann, Johannes Göring und Olaf Zimmermann
    rbb Inforadio/Ulrike Bieritz

    Reformation 500plus - Was kommt nach den Feiern?

    Martin Luther biegt auf die Zielgerade ein.  Es war ein langer und vielfältiger Marathon: zwölf Monate Reformationsjubiläum mit zehnjährigem Anlauf. Jetzt werden Teilnehmer und Kosten gezählt, Wirkungen analysiert. Wie misst man den Erfolg? Wer wurde erreicht? Und welche Themen bleiben auf der Tagesordnung? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

  • Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un
    imago/Kyodo News

    Kim Jong Un - Maulheld oder Gefahr für den Weltfrieden?

    Einfach war der Umgang mit Nordkorea noch nie. Schon als es den Ostblock noch gab, pochte man in Pjöngjang auf eine Sonderrolle. Mittlerweile gilt nur noch China als Verbündeter des Landes, obwohl auch Peking mehr und mehr auf Distanz zum Nachbarstaat geht. Was treibt Kim Jong Un um, was ist sein Ziel? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Der Kopf vom Lenindenkmal in der Zitadelle Spandau
    imago/Jürgen Ritter

    Europa: Möglichkeiten und Grenzen einer Erinnerungskultur

    An vielen Stellen brechen derzeit innerhalb des europäischen Kontinentes alte Gräben auf. Während die wirtschaftliche und politische Verflechtung  der Staaten untereinander gewachsen ist, trennen die Kulturen Europas oft unterschiedliche historische Erfahrungen und unterschiedliche Umgangsweisen mit der Vergangenheit. Wie soll eine gemeinsame Erinnerungskultur aussehen? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • Podium v.l.n.r. Nicol Ljubić, Barbara John, Harald Asel, Philipp Ther und Magdalena Nowicka
    Inforadio/B. Kilian

    Flucht, ein altes Thema für Europa

    Europa ist immer ein Kontinent der Flüchtlinge gewesen, mit dieser nüchternen Erkenntnis stellt sich der in Wien lehrende Historiker Philipp Ther gegen kurzatmige Deutungen der so genannten 'Flüchtlingskrise" der letzten Jahre. Im Suhrkamp Verlag ist gerade sein Buch "Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa" erschienen. Darüber diskutierte Harald Asel mit dem Autor und weiteren Gästen.

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Auch auf Inforadio.de

Podium v.l.n.r. Christian Alexander Scholber, Iris Pigeot, Harald Asel, Gert G. Wagner (Bild: Inforadio/Kilian)

Das Forum

Im Forum begegnen sich jede Woche hochrangige Gesprächspartner aus allen Bereichen des modernen Lebens. Aktuelle politische, kulturelle und religiöse Ereignisse in Deutschland und der Welt sind Gegenstand der Debatten.

Der Roboter I2D2s mit seinem Erfinder Christoph Hocke (Bild: dpa)
dpa

WissensWerte

Was ist wissenswert in Naturwissenschaft und Technik? Auf diese und andere Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung geben Thomas Prinzler und  Kollegen Antworten.