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      Zwischen Konrad-Wolf-Straße und Fritz-Lesch-Straße ist nur eine Spur stadtauswärts frei. (bis 23.02.2015)

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      Der Anschluss Brandenburg ist gesperrt. Umleitungen sind beschildert. (Bis 31.03.2015, 18 Uhr.

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      Bus N9, Charlottenburg

      Die Nachtlinie wird b.a.W. von der Hardenbergstraße über Ernst-Reuter- Platz und Straße des 17. Juni zur Bachstraße umgeleitet.

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    • Bus N7, Charlottenburg

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      Bus N7, Charlottenburg

      In Richtung Spandau fährt die Linie ab Bismarck- über Wilmersdorfer und Zille- zur Richard-Wagner-Straße (b.a.W.).

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      Bus 165, Köpenick

      Die Linie fährt b.a.W. über Amts- und Landjäger- zur Wendenschloßstraße.

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      B.a.W. befindet sich der Halt U-Bhf. Mehringdamm in der Gneisenaustraße, die Station Yorck-/Großbeerenstraße ist in der Yorck- hinter Großbeerenstraße.

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    • Bus 197 und X54, Marzahn

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      Bus 197 und X54, Marzahn

      Die Linien werden über die Eisenacher zur Gothaer Straße und in Richtung Prerower Platz über Zossener Straße zur Landsberger Allee umgeleitet. Die Expresslinie X54 bedient die Stationen der Linie 197 zwischen Blumberger Damm und Kaulsdorfer Straße (b.a.W.).

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Autos stehen in Berlin vor einer Ampel an der Silbersteinstraße © dpa

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  • Streit über Ausstellung am Fernsehturm 

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  • 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz 

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  • Tödlicher Unfall bei Cottbus 

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    Die Eisbären reisen am Mittwoch zum Meister. Bei ihrem Auswärtsspiel gegen den ERC Ingolstadt müssen sie verletzungsbedingt gleich auf mehrere Spieler verzichten. Und auch Stürmer Mark Bell ist nicht mit von der Partie - er wurde vom Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey Liga gesperrt.
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    Ein parteienübergreifendes Bündnis aus SPD, Grünen, Linken und FDP zum Protest gegen die islamkritische "BraMM"-Demonstration hat recht viele Menschen mobilisiert: Rund 500 Menschen protestierten am Montag gegen die erste Demo nach "Pegida"-Vorbild in Brandenburg an der Havel - etwa fünfmal so viele wie auf der Seite der Islamkritiker. Von denen hatte sich vorab selbst die Dresdner "Pegida" distanziert.
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    Etwa 550 Anhänger des Berliner "Pegida"-Ablegers haben am Montagabend wieder in der Hauptstadt demonstriert. Den Islamkritikern gegenüber standen rund doppelt so viele  Gegendemonstranten - und dazwischen 1.000 Polizisten aus verschiedenen Bundesländern.
  • rbb zeigt Werke des spanischen Künstlers 

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    Der spanische Maler Gustavo ist ein Virtuose der Farben und Formen. Nach Berlin gelangte er in den 1970er Jahren, nachdem er durch frühere Ausstellungen in seinem Heimatland Schwierigkeiten mit den Behörden des Franco-Regime bekam. Mehr als 20 Jahre lebte und arbeitete Gustavo in Berlin. Am Montag wurde eine Ausstellung mit seinen jüngsten Werken im rbb-Fernsehzentrum an der Berliner Masurenallee eröffnet. Von Tomas Fitzel
  • Kolat kritisiert Koalitionspartner im rbb 

    Henkel will Ausländerbehörde nicht an SPD abgeben

    Integrations-Senatorin Dilek Kolat (SPD) vermisste Menschlichkeit beim Umgang von Frank Henkel mit den Oranienplatz-Flüchtlingen - und will deshalb nun die Zuständigkeit für die Ausländerbehörde übernehmen. Dafür hat sie sogar Rückendeckung ihrer Fraktion bekommen. Doch Senator Henkel denkt gar nicht daran, die Behörde abzugeben.
  • Investor reicht Bauantrag ein 

    Der Müggelturm erwacht langsam aus dem Dämmerschlaf

    Der Müggelturm soll wieder ein attraktives Ausflugsziel für Berliner und Touristen werden. Der "Turmherr" - der Investor Matthias Große - hat nach eigenen Angaben jetzt einen Bauantrag eingereicht, um wieder Gastronomie mit 1.000 Besucherplätzen einzurichten. Es bleiben aber viele Probleme - und nur vage Ansagen.
  • Was bringt das Berliner Spielhallengesetz? 

    Das Unglück beginnt meist in der Imbissbude

    Es braucht nicht viel zum Glücklichsein, manchem genügt schon ein Automat in einer Kneipe. Doch dieses Glück ist bekanntlich ein trügerisches. Deshalb hat Berlin bereits vor vier Jahren als erstes Bundesland ein Spielhallengesetz beschlossen: mittelfristig weniger Spielhallen, weniger Automaten, weniger Spielsüchtige, so der Plan. Aber bewirkt das Gesetz schon, was es soll? Die Berliner Grünen sagen: Da geht noch was. Von Thorsten Gabriel  
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