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Die aktuelle Sendung

Peter Wawerzinek
imago images / Gerhard Leber

Stationen eines hin- und hergerissenen Liebeslebens

Im Literaturmagazin befasst sich Ute Büsing mit Jackie Thomaes Roman "Brüder", der für den Deutschen Buchpreis nominiert ist. Und es geht um Margaret Atwoods "Die Zeuginnen" und darum, ob der Hype rund um den Roman gerechtfertigt ist. Außerdem im Gespräch: Peter Wawerzinek. Mit Ute Büsing hat er über den dritten Roman seiner autobiografischen Trilogie "Liebestölpel" gesprochen.

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Sendungs-Archiv

"Dort dort" von Tommy Orange (Cover)
Hanser Literaturverlage

Tommy Orange: Beschreibung eines Ausnahmezustands

Im Literaturmagazin mit Ute Büsing geht es um nationale und internationale Neuerscheinungen, deren Autoren und Autorinnen beim Internationalen Literaturfestival in Berlin zu Gast sein werden. Das Festival wird am Mittwochabend offiziell eröffnet. Mit dabei ist Tommy Orange, indigener Autor aus den USA, der ebenso einen Roman zur Stunde geschrieben hat, wie die Berlinerin Nora Bossong. Außerdem: Die literarischen Neuigkeiten der Woche.

Zebtrastreifen in eiiner chinesischen Stadt + Buchcover Ocean Vuong: Auf Erden sind wir kurz grandios © imago/Xinhua + hanser verlag
© imago/Xinhua

Eine tastende Suchbewegung in alten und neuen Welten

Ute Büsing schaut voraus auf das 19. Internationale Literaturfestival Berlin und stellt das Programm der Deutsch-Israelischen Literaturtage vor. Zu den besonderen Neuerscheinungen zählt sie "Auf Erden sind wir kurz grandios" - das bemerkenswerte Debüt von Ocean Vuong und den für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman "Kintsugi" von Miku Sophie Kühmel. Außerdem: Die literarischen Neuigkeiten der Woche.

Windräder vor Gewitterhimmel und Rapsfeld + Buchcover "Rückwind" von Burkhard Spinnen© imago/blickwinkel/McPHOTO/W. Boyungs + Verlag Schöffling & Co
imago + Verlag Schöffling & Co

Vom Windkraft-König zum traumatisierten Sonderling

Nadine Kreuzahler spricht mit Burkhard Spinnen über seinen neuen Roman "Rückwind". Sie stellt Karen Köhlers Debütroman "Miroloi" vor, der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde: Eine junge Frau wächst in einer abgeschirmten Dorfgemeinschaft auf und stemmt sich gegen alle Regeln. Und sie schaut auf Espen Ytrebergs "Kap Herzstein": Eine Erzählung um Polarforscher Roald Admundsen, der zwei nordsibirische Tschuktschen-Mädchen adoptierte und mit ihnen auf Weltreise ging.  

Buchcover David Wagner "Der vergessliche Riese" © Verlag Rowohlt
© Verlag Rowohlt

Eine bezaubernde Annäherung an elterliche Demenz

Ute Büsing stellt nationale und internationale Neuerscheinungen vor. David Wagner erzählt in "Der vergessliche Riese" anrührend - und komisch - vom allmählichen Abgleiten seines Vaters in die Demenz. Dem Altern nimmermüde Lebendigkeit gibt Benoîte Groult in ihrem irischen Tagebuch "Vom Fischen und von der Liebe". Außerdem: ein Gespräch zu zehn Jahren Galiani Verlag Berlin mit den Verlegern Esther Kormann und Wolfgang Hörner.

Ivna Žic im Haus des Rundfunks rbb© Nadine Kreuzahler + Verlag Matthes & Seitz Berlin
© Nadine Kreuzahler + Verlag Matthes & Seitz Berlin

Die eigene Geschichte fürs Jetzt: "Die Nachkommende"

Nadine Kreuzahler stellt das Romandebüt "Die Nachkommende" der kroatisch-schweizerischen Autorin und Theaterregisseurin Ivna Žic vor. Sie würdigt eine der wichtigsten Stimmen der afroamerikanischen Literatur: die Anfang der Woche verstorbene US-Schriftstellerin Toni Morrison. Und sie schaut auf das posthum erschienene neueste Buch der sprachmächtigen aber auch sperrigen Schriftstellerin Brigitte Kronauer.

Drago Jančar "Wenn die Liebe ruht" © imago/Vit Simanek + Zsolnay Verlag
imago/Vit Simanek

Meisterwerk über die Liebe in Zeiten des Krieges: "Wenn die Liebe ruht"

Zwei Neuerscheinungen zeigen berührend, wie Bürgerkriege und Diktaturen Menschenwege prägen. Ute Büsing schaut auf die Bestsellerautorin Isabel Allende, die mit "Dieser weite Weg" ihren 25. unterhaltenden historischen Roman vorlegt. Und sie stellt den bedeutendsten Erzähler Sloweniens vor: Drago Jančar erzählt in "Wenn die Liebe ruht" poetisch verdichtet von Kollaboration, Mut und Widerstand.

Autor und Philosoph Aldous Huxley in Kopenhagen 1961 © www.imago-images.de
www.imago-images.de

"Oh brave new world" - Aldous Huxley zum 125. Geburtstag

"Schöne neue Welt" war sein wohl berühmtestes Werk, das auch heute noch brandaktuell ist. Warum wir so wenig über seine vielen anderen Schriften wissen, wollte Nadine Kreuzahler von dem Aldous-Huxley-Forscher Uwe Rasch wissen. Sie schaut außerdem auf den neuen Roman von Andrea Grill "Cherubino" und würdigt den Kritiker und Lyriker Peter Hamm, der in dieser Woche verstorben ist.

Buchcover Maiken Nielsen "Space Girls" © verlag wunderlich
© verlag wunderlich

Der weibliche Traum vom Flug zu den Sternen: "Space Girls"

Vor 50 Jahren setzte der erste Mann einen Fuß auf den Mond. Fast wäre es eine Frau geworden. Davon erzählt der Roman "Space Girls" der Hamburger Schriftstellerin und Journalistin Maiken Nielsen. Nadine Kreuzahler stellt außerdem Familiengeschichten in den Mittelpunkt und schaut auf den neuen Roman von Andreas Maier "Die Familie". Und sie hat wie gewohnt die literarischen Neuigkeiten der Woche.

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