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Die aktuelle Sendung

Hans Magnus Enzensberger bei einer Pressekonferenz 2013 © dpa/Andreas Gebert
dpa/Andreas Gebert

Kein Mann fürs Rampenlicht: Hans Magnus Enzensberger

Er ist ein Lyriker, ein Intellektueller, ein politischer Denker, einer, der immer noch etwas zu sagen hat. Nadine Kreuzahler schaut auf Hans Magnus Enzensberger, der seine Leser mit zwei neuen Büchern beschenkt. Und sie stellt den Meister der fantastischen Kinderliteratur, den früh verstorbenen Michael Ende, vor, zu dessen 90. Geburtstag "Die Unendliche Geschichte" als aufwändiger Schmuckband erschienen ist.

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Sendungs-Archiv

Autorin Synke Köhler mit Buchcover "Die Entmieteten" © satyr verlag + synke köhler
© satyr verlag + synke köhler

Starke Bilder, die hängen bleiben: Der Berlin-Roman "Die Entmieteten"

30 Jahre Mauerfall - Nadine Kreuzahler stellt zwei Bücher vor, die von Berlin nach der Wende erzählen: In Synke Köhlers Debütroman "Die Entmieteten" steht im Fokus ein Haus in Prenzlauer Berg, das zu Luxuswohnungen umgebaut werden soll. Und in "Alles richtig gemacht?" fragt Gregor Sander, wie sehr uns Umstände prägen, in denen wir leben. Außerdem stellt sie den "27. open mike - Wettbewerb für junge Literatur" vor, der am Sonntag zu Ende geht.

Ulrich Tukur auf der Frankfurter Buchmesse + Buchcover "Der Ursprung der Welt" © Kai Horstmann/www.imago-images.de+Verlag S. Fischer
Kai Horstmann/www.imago-images.de

Eine verstörende Reise in die eigene, dunkle Vergangenheit

Ute Büsing macht mit Neuerscheinungen vertraut und stellt den Debütroman von Ulrich Tukur "Der Ursprung der Welt" in den Mittelpunkt. Außerdem porträtiert sie die chilenisch-amerikanische Bestsellerautorin Isabel Allende, die mit "Dieser weite Weg" auf Lesereise auch in Berlin war. Anlässlich des Mauerfall-Jubiläums empfiehlt sie Bastienne Voss‘ "Grünauge sieht dich" - eine der literarischen Annäherungen an die Wende-Wirren.

Maja Lunde + Buchcover "Die Letzten Ihrer Art" © ZB/Jens Kalaene + Verlag btb
ZB/Jens Kalaene+Verlag btb

Der Blick durch die Zeiten - bis ins Jahr 2064

Brexit und der Klimawandel - Wie sich aktuelle Themen in der Literatur niederschlagen, das macht Kulturredakteurin Nadine Kreuzahler zum Thema. Sie stellt die neuen Romane von Jonathan Safran Foer und John Le Carré vor. Außerdem hat Maja Lunde dringliche Fragen in Literatur verpackt. Mit "Die Letzten Ihrer Art" hat sie wieder ein Buch über Mensch und Natur, Klimawandel und Artensterben geschrieben.

Menschen gehen durch den Gastlandpavillon Norwegens auf der Frankfurter Buchmesse. Im Vordergrund werden Bücher von norwegischen Autoren ausgestellt.© dpa/Silas Stein
dpa/Silas Stein

Spezial von der Frankfurter Buchmesse

In den Mittelpunkt stellt Ute Büsing die Buchmesse in Frankfurt mit all ihren Preisen und Publikumsmagneten. Aber auch die politischen Impulse sind Thema, denn die Buchmesse schlägt seit ihrer Eröffnung einen ungewohnt politischen Ton an. Außerdem geht es um das Gastland Norwegen: Was hat das Land der großen Freiheit literarisch zu bieten und was stellt es in Frankfurt in einer eigenen futuristischen Halle aus.

© vntr.media/Verlag Klett-Cotta/Verlag Kremayr Scheriau
© vntr.media/Verlag Klett-Cotta/Verlag Kremayr Scheriau

Deutscher Buchpreis 2019: Die Jury hat die Wahl

Nadine Kreuzahler blickt zurück auf die große Neuigkeit der literarischen Woche: der Literaturnobelpreis wurde erstmals doppelt vergeben. Sie schaut voraus auf den Deutschen Buchpreis 2019 und stellt zwei Kandidaten der Shortlist vor: Raphaela Edelbauer mit "Das flüssige Land" und Tonio Schachinger mit "Nicht wie Ihr".

Andrej Kurkow + Buchcover "Graue Bienen" © Regine Mosimann/Diogenes Verlag
© Regine Mosimann/Diogenes Verlag

Geschichten aus Odessa

Ute Büsing nimmt mit in die Ukraine und lädt ein zu einem Besuch beim 5. Internationalen Literaturfestival in Odessa. Sie hat dort Andrej Kurkow getroffen, der seinen neuen, vielleicht politischsten Roman "Graue Bienen" über einen kriegsmüden Bienenzüchter vorstellte. Mit Terézia Mora, der Meisterin des intensiven, inneren Dialogs, war sie im Gespräch über ihr neues Buch "Auf dem Seil".  

Schriftsteller Norbert Scheuer + Buchcover "Winterbienen" © dpa/Horst Ossinger + C.H.Beck Verlag
dpa/Horst Ossinger + C.H. Beck Verlag

Große Kunst: "Winterbienen" von Norbert Scheuer

Eine Geschichte über Kriegsalltag und Kriegstrauma stellt Nadine Kreuzahler vor: den Roman "Winterbienen" von Norbert Scheuer, den sie für den heißesten Anwärter auf den Deutschen Buchpreis hält. In "He, du Glückliche!" porträtieren Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth Frauen in den umwälzenden, gesellschaftlichen Veränderungen nach 1989. Außerdem hat Ian McEwan nachgelegt - mit einer Brexit-Satire "The Cockroach".

Sherko Fatah "Schwarzer September" Buchcover © Luchterhand Verlag
© Luchterhand Verlag

Terrorismus in den 1970er-Jahren im Breitleinwandformat

Die Entstehung realer Konflikte im Nahen Osten und deren Auswirkungen auf Europa behandelt Sherko Fatah in seinem neuem Roman "Schwarzer September". Ute Büsing stellt daneben zwei weitere Neuerscheinungen mit politischem Hintergrund vor: Friedrich Christian Delius‘ "Wenn die Chinesen Rügen kaufen, dann denkt an mich“ und Steffen Kopetzkys Kriegs-Roman "Propaganda". Außerdem wirft sie einen Blick auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2019.

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