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Porträt Iris Wolff + Buchcover "Die Unschärfe der Welt" foto: Annette Hauschild/Ostkreuz + Klett-Cotta-Verlag
Annette Hauschild/Ostkreuz + Klett-Cotta-Verlag

Spuren in Lebenswegen: "Die Unschärfe der Welt"

Eine historische Forschungsreise, eine Jugend in der DDR und eine Familien- und Fluchtgeschichte aus Rumänien stellt Nadine Kreuzahler vor: "Die Dame mit der bemalten Hand" von Christine Wunnicke, "Die Straße der Jugend" von André Kubiczek und "Die Unschärfe der Welt" von Iris Wolff.

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Sendungs-Archiv

Buchcover Owuor: Quintana: "Das Meer der Libellen", Sahin: "Hündin", "Alle Hunde sterben" foto: dumont verlag / aufbau verlag
dumont verlag / aufbau verlag

Lesenswertes: literarische Neuerscheinungen

Ute Büsing empfiehlt den neuen Roman von Yvonne Adhiambo Owuor, die in ihrer Heimat Kenia eine feste literarische Größe ist, den mit großer Kraft erzählten Band der Kolumbianerin Pilar Quintana, und die Episoden von Camille Sahin über Menschen, die in einem Hochhaus irgendwo in der Türkei so etwas wie Exil finden.

Buchcover "Die Topeka Schule" und Logo "THEO" (c) verlag suhrkamp + www.theo-schreibwettbewerb.de
verlag suhrkamp + www.theo-schreibwettbewerb.de

Vom Literaturfestival zum THEO-Preis für junge Literatur

Ute Büsing stellt eine Auswahl der Bücher vor, die beim Internationalen Literaturfestival Berlin auf dem Programm stehen und schaut dabei besonders auf Ben Lerners Roman "Die Topeka Schule". Außerdem spricht sie mit Jurorin Nadine Kreuzahler über den THEO, den Preis für junge Literatur in Berlin-Brandenburg.

Ulrich Schreiber (Bild: privat)
privat

ilb-Leiter Schreiber: "Ich habe an die Durchführung geglaubt"

Wie plant man ein Festival mitten in der Pandemie? Davon erzählt der Gründer und Leiter des internationalen literaturfestivals berlin, Ulrich Schreiber. Mit Inforadio-Kolumnistin Olga Grjasnowa spricht Nadine Kreuzahler über ihr Leben zwischen den Kulturen und ihren neuen Roman "Der verlorene Sohn".

David Grossman (Bild: Peter-Andreas Hassiepen)
Hansa Verlag/Peter-Andreas Hassiepen

Drei-Frauen-Familienverhältnis: "Was Nina wusste"

Der langjährige israelische Literaturnobelpreis-Kandidat David Grossman hat einen anrührenden Familienroman vorgelegt. "Was Nina wusste" ist ein herzerwärmendes Porträt von drei Frauen aus drei Generationen. Weitere Themen in Quergelesen mit Ute Büsing: Erinnerungen an Christoph Schlingensief und Maxim Biller zum 60. Geburtstag.

Buchcover "Nach der Sonne" von Jonas Eika, "Omama" von Lisa Eckhart, "Monster wie wir" von Ulrike Almut Sandig foto: verlage: hanser berlin/zsolnay/schöffling&co
verlage: hanser berlin/zsolnay/schöffling&co

Mystische Parallelwelten, biederes Landleben und allgegenwärtige Gewalt

Die Realität ist eine wackelige Angelegenheit in Jonas Eikas Erzählband. Ist das alles nur aus Prinzip böse oder kann der erste Roman der umstrittenen Kabarettistin Lisa Eckhart überzeugen? Und ist Gewalt ein Ausweg? Diese Frage stellt sich Ulrike Almut Sandig in ihrem Debütroman. Das sind die Themen von Nadine Kreuzahler in Quergelesen.

Buchcover "Das zweitbeste Leben" von Tayari Jones + Porträt Tyari Jones foto: Nina Subin + Arche Verlag
Nina Subin + Arche Verlag

Alltags­wahnsinn in einem zutiefst zerrissenen Land

Die Vereinigten Staaten von Amerika stellt Ute Büsing in den Mittelpunkt: Der Österreicher Clemens Berger hat einen Roman über ein Präsidenten-Darsteller-Double geschrieben, Tayari Jones beleuchtet in einer Familiengeschichte "Das zweitbeste Leben" in Atlanta und Lily Bret erkundet in biografischen Miniaturen Altwerden in New York City.

Buchcover Michael Ende "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" foto: Thienemann Verlag
Thienemann Verlag

Jim Knopf und der Schatten über Lummerland

Zum 60. Geburtstag stellt sich wieder die Frage: wie rassistisch ist der Kinderbuchklassiker von Michael Ende? Nadine Kreuzahler spricht dazu mit Bärbel Dorweiler vom Thienemann-Verlag. Und: sie erinnert an die Atombombe über Hiroshima mit einer Graphic Novel.

Buchcover "Der letzte Satz" und Schriftsteller Robert Seethaler foto: Imago + Hanser Berlin
Imago + Hanser Berlin

"Der letzte Satz": Porträt eines Ausnahmekünstlers

Es geht um Leben und Tod in den beiden Neuerscheinungen, die Nadine Kreuzahler vorstellt. Jasmin Schreiber erzählt in "Marianengraben" von einem Roadtrip mit Urne. Und "Der letzte Satz" von Robert Seethaler stellt den todkranken Komponisten Gustav Mahler in den Mittelpunkt.

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Der Wegweiser durch die weite Kulturlandschaft von Berlin und Brandenburg: Premierenkritiken, Film- und Musik-Tipps, Buchbesprechungen und Rundgänge durch aktuelle Ausstellungen. Die Kultur präsentiert das Wichtigste aus den Theater- und Kinosälen, Opern- und Konzerthäusern, Museen und Galerien und anderen Kulturräumen der Region und darüberhinaus.

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Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.