Kultur

Aktueller Beitrag

Schauspielerin Catherine Deneuve
dpa

Catherine Deneuve zum 75. Geburtstag

"Sie ist so schön, dass ein Film, in dem sie spielt, auch ohne Geschichte auskommt," - das sagte einmal der Regisseur François Truffaut über Catherine Deneuve. Mit 21 Jahren hatte sie ihren Durchbruch mit "Die Regenschirme von Cherbourg" und bis heute dreht sie mindestens einen Film im Jahr. Am Montag wird die Grande Dame des französischen Kinos 75 Jahre alt. ARD-Korrespondentin Sabine Wachs gratuliert einer Frau, die auch bisweilen irritiert.

  • Kultur im Inforadio

  • Über die Sendung

  • Sendezeiten

  • Die Kulturredaktion

  • Kultur-Podcasts

Risha von David Eugene Edwards & Alexander Hacke
Glitterhouse

Kein genauer Plan: Alexander Hacke und David Eugene Edwards

Der Berliner Alexander Hacke ist seit bald 40 Jahren als Musiker der Avantgarde Band "Einstürzende Neubauten" und als Filmkomponist bekannt. Er hat die Musik zu Fatih Akins "Gegen die Wand" geschrieben und mit zahllosen Projekten Platten veröffentlicht. Nun hat Hacke einen neuen, kongenialen Kollegen: den Alternativ Country Musiker David Eugene Edwards von der Band "Wovenhand" aus Denver. Gemeinsam haben sie das Album "Risha" eingespielt.  Am Samstag waren Hacke und Edwards im Lido. Hendrik Schröder war dabei.

Szenenfoto: "Was zählt, ist die Familie" - Schlosspark Theater Berlin
DERDEHMEL/Urbschat

Aus der guten alten Zeit: "Was zählt, ist die Familie"

Was tun zwei Großeltern-Paare, die ihren 24-jährigen Enkel partout nicht aus der Verwöhn-Klammer in ein eigenständiges Leben entlassen wollen? Und wie wehrt sich der Youngster gegen die liebevolle Umzingelung? Davon handelt die US-Komödie "Was zählt, ist die Familie". Jetzt ist sie am Berliner Schlosspark Theater zu sehen. Ute Büsing war bei der Premiere des Stücks.

Weitere Kulturbeiträge

Video on demand, Prix Europa Preisverleihung 2018
Prix Europa

Prix Europa für "The Cleaners"

Einmal im Jahr treffen sich im rbb europäische Medienmacher zum "Prix Europa". Aus vielen Ländern reisen Journalisten, Produzenten, Drehbuchschreiber und Feature-Autoren an, um einen der bronzenen Stierköpfe zu ergattern - für die besten Radio-, Fernseh- und Onlineproduktionen Europas. Am Freitagabend sind die Preise in Potsdam verliehen worden und rbb-Reporterin Lisa Steger war dabei.

Inszenierung Hunger. Peer Gynt am Deutschen Theater (Bild: Arno Declair/Deutsches Theater)
Arno Declair/Deutsches Theater

Ganz ohne Skandale: Hartmanns "Hunger. Peer Gynt"

Die letzte Arbeit von Regisseur Sebastian Hartmann am Deutschen Theater hat für einen Skandal gesorgt: "In Stanniolpapier“ hatte er als Sex-Hölle und Porno-Video inszeniert und sich dabei so weit vom Stückinhalt wegbewegt, dass die Festivaljury sich von der Arbeit distanzierte. Jetzt hat sich Hartmann am DT zwei männlichen Hauptfiguren gewidmet: Henrik Ibsens "Peer Gynt“ und Knut Hamsuns namenlosem Ich-Erzähler im Roman "Hunger“. Barbara Behrendt war am Freitagabend bei der Doppelpremiere dabei.

"My Fair Lady" Staatstheater Cottbus © Klaus Gigga / Fotograf
© Klaus Gigga / Fotograf

"My Fair Lady" am Staatstheater Cottbus

"Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen" - bekannte Zeilen aus dem Musiscal "My Fair Lady". Und die fehlen natürlich auch am Samstag nicht bei der Premiere am Staatstheater Cottbus. Als Regisseur konnte erstmalig der österreichische Autor, Theaterregisseur und Schauspieler Michael Wallner gewonnen werden. Er erzählt das Musical über das Blumenmädchen Eliza Doolittle als eine Sozial-und Bildungsgeschichte. Reporterin Anke Blumenthal hat eine Probe besucht.

Deutsches Theater Hunger. Peer Gynt © Arno Declair
Arno Declair

Sebastian Hartmanns "Peer Gynt" im Deutschen Theater

Der Berliner Regisseur Sebastian Hartmann ist ein Provokateur und will das Theater neu erfinden: Wer bei ihm Publikum sitzt, erlebt live mit, wie Texte neu entstehen. Am Freitagabend hat man am Deutschen Theater Berlin bei "Hunger.Peer Gynt" Gelegenheit, diese besondere Arbeitsweise kennen zu lernen. Kulturreporterin Ute Büsing stellt sie schon mal vor.

Preis für Popkultur
Preis für Popkultur

Viel Politik beim Preis für Popkultur

Am Donnerstagabend ist in Berlin zum dritten Mal der Preis für Popkultur verliehen worden. Er versteht sich als Gegenentwurf zu kommerziellen Musikpreisen, wie dem – mittlerweile abgeschafften – Echo. Die Verleihung war geprägt von kämpferischen und politischen Tönen. Nadine Kreuzahler berichtet.

Lenya Story - Renaissance Theater Berlin
Moritz Schell

Elegant gesampeltes Singspiel: Lenya Story

Am Donnerstag wäre die große Brecht-Weill-Interpretin der Weimarer Republik, Lotte Lenya, 120 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass widmet das Berliner Renaissance Theater ihr und dem Komponisten Kurt Weill die Hommage "Lenya Story". Ute Büsing hat sich die Uraufführung angesehen und wollte wissen, wie die musikalische Beziehung der Wiener Sängerin Lotte Lenya und des jüdischen Dessauer Komponisten Kurt Weill auf die Bühne gebracht wurde?

Verhüllt, enthüllt! Das Kopftuch Plakatsujet der Ausstellung © KHM-Museumsverband
© KHM-Museumsverband

Kopftuch-Ausstellung in Wien

Über das Kopftuch wird viel und hitzig diskutiert, es wird verboten, mit Bedeutung aufgeladen. Und vor allem ist die Gleichung heute: Kopftuch ist gleich Islam. Dabei hat es kulturhistorisch sehr viel mehr erlebt und ist in vielen Kulturkreisen zu Hause. Genau das will das Weltmuseum in Wien jetzt mit der Ausstellung "Verhüllt, enthüllt! Das Kopftuch" verdeutlichen. Vor der Eröffnung am Donnerstag war Österreich-Korrespondentin Andrea Beer mit dem Kurator unterwegs.

Prix Europa - Bronze-Skulptur "Taurus" (Quelle: rbb/Peter Frenkel)
rbb Presse & Information

Der "Prix Europa" im Haus des Rundfunks

Im Haus des Rundfunks in Berlin hört man gerade ganz viele verschiedene Sprachen: Georgisch, Schwedisch, Französisch, Tschechisch - Journalisten aus ganz Europa sind zu Gast, beim Festival Prix Europa, und sie hören und sehen sich an, was die Kollegen in den anderen Ländern alles so produzieren. Gesucht werden nämlich die besten Fernseh-, Radio und Online-Produktion Europas. Reporterin Silke Mehring hat sich unter die Medienmacher gemischt.

Kultur-Nachrichten

RSS-Feed

Kultur-Sendungen am Wochenende

RSS-Feed
  • Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)
    dpa

    Abgedreht

    Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.

  • Gedeckter Tisch mit Wein mitten im Weinberg

    Aufgegabelt

    Reiner Veit blickt in die Kochtöpfe der Küchenchefs. Die Sendung für alle, die möglichst viel erfahren wollen über Essen, Trinken und die hohe Kunst des Kochens.

  • Die Schauspielerin Sophie Nelisse als Liesel Meminger in einer Filmszene des Kinofilms "Die Bücherdiebin". (Bild: dpa)
    dpa

    Quergelesen

    Das Literatur-Magazin bietet Interviews und Gespräche mit Literaten und Verlegern, berichtet über Preise und Preisträger von Büchner bis Bachmann sowie über Festivals und Lesungen.

  • Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

    Geschichte

    Vergangenheit aus der Nähe betrachtet: Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. 

RSS-Feed