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Der Beatle George Harrison
imago/ZUMA Press

George Harrison wäre 75 geworden

Er war der "stille Beatle": George Harrison, der am 25. Februar 1943 in Liverpool geboren wurde - genau vor 75 Jahren. Der Musiker starb bereits 2001, im Alter von nur 58 Jahren, an Krebs. Es war Harrison, der die Beatles an die indische Kultur und Musik herangeführt hat – und der sich der Hare-Krishna-Bewegung anschloss. Nach dem Ende der Beatles war er auch als Solokünstler erfolgreich. ARD-Korrespondentin für Großbritannien, Stephanie Pieper, erinnert an George Harrison.

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Szenenfoto: Sommergäste - Deutsches Theater Berlin
Arno Declair

"Sommergäste" im DT

Maxim Gorki schrieb "Sommergäste" 1904, am Vorabend der Russischen Revolution. Laut eigener Aussage wollte er mit diesem Szenenreigen und Beziehungsgeflecht "die moderne bürgerlich-materialistische Intelligenz darstellen", eine bequem gewordene Gesellschaft, die sich ihrer selbst nicht mehr sicher ist und in der es ruhelos rumort. Daniela Löffner hat das Drama für das Deutsche Theater inszeniert. Ein Premierenbericht von Ute Büsing.

Bronzeplastik "Brücke" von Max Beckmann im Museum Barberini (Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa)
Bernd Settnik/dpa-Zentralbild

"Max Beckmann. Welttheater" - neue Ausstellung im Museum Barberini

Das Museum Barberini in Potsdam startet in sein zweites Ausstellungsjahr wieder mit einem bekannten Namen der Kunstgeschichte. Von Samstag an ist die Ausstellung "Max Beckmann. Welttheater" zu sehen und Sabine Voßen hat sie schon vorab besucht.

Szenenbild: Liberté - Volksbühne Berlin
Román Yñan

Gewaltig verstiegen: "Liberté"

"Liberté" ist geschrieben und inszeniert von Albert Serra an der Berliner Volksbühne und die erste Theaterarbeit des preisgekrönten katalanischen Film- und Theaterregisseurs im deutschsprachigen Raum. In dem Stück geht es um eine Gruppe französischer Libertins, die der neuen ultrakonservativen Regierung Ludwigs des XVI. entkommen waren. Gemeinsam treffen sie sich mit dem legendären deutschen Freidenker und Verführer Duc de Walchen und wollen die Libertinage nach Deutschland exportieren, eine Philosophie, die auf der Ablehnung moralischer Grenzen und Autoritäten beruht. Ein Premierenbericht von Ute Büsing.

Dominik Bartmann Kurator Stadtmuseum/Die Schönheit der großen Stadt (Foto: rbb Inforadio: Juliane Gunser)
rbb Inforadio: Juliane Gunser

Neue Sonderausstellung im Ephraim-Palais

Ein Spaziergang durch die letzten Jahrhunderte in Berlin mit den Augen großer Künstler - unter dem Titel "Die Schönheit der großen Stadt", zeigt das Stadtmuseum Berlin über 100 Exponate. Juliane Gunser ist vorab mit dem Kurator durch die Ausstellung im Ephraim-Palais flaniert.

Filmstill: Die Verlegerin - mit Meryl Streep und Tom Hanks
imago/ZUMA Press

Eine wahre Heldengeschichte: "Die Verlegerin"

Während der Berlinale sitzt das "normale" Kino immer auf der Ersatzbank. Auch in diesem Jahr. So startet tatsächlich nur eine Handvoll Filme in dieser Woche regulär, aber immerhin Steven Spielbergs oscarnominiertes Prestige-Projekt "Die Verlegerin" mit Meryl Streep und Tom Hanks in den Hauptrollen. Alexander Soyez hat den Film gesehen und stellt auch andere Filmstarts der Woche vor.

Der Schauspieler Sebastian Blomberg
imago/Becker&Bredel

"Unendlicher Spaß" in den Sophiensälen

Ein Star-Ensemble läuft auf, wenn am Donnerstag in den Berliner Sophiensälen eine Dramatisierung des David Foster Wallace-Romans  "Unendlicher Spass" Premiere feiert. Dazu gehört auch der Theater- und Filmschauspieler Sebastian Blomberg. Ute Büsing hat ihn am Rande der Berlinale getroffen.

Ein Schlagzeug der britischen Rockband "The Charlatans" bei einem Live-Konzert
imago stock&people

The Charlatans im Columbia-Theater

Die britische Band "The Charlatans" beeindruckt durch Ausdauer: Seit 1990 haben die Engländer 13 Studioalben veröffentlicht - ungefähr alle zwei Jahre ein neues. Dabei haben sie keine wirklich unproblematische Geschichte hinter sich und sind trotzdem noch immer live unterwegs. Am Dienstagabend spielen "The Charlatans" im Columbia Theater Berlin und stellen ihr neues Album "Different Days" vor. Jakob Bauer stellt die Band vor.

"Berliner Ensemble: Panikherz"; © Julian Roeder
Julian Roeder

"Panikherz" am Berliner Ensemble

Panikherz" - so heißt die Autobiografie von Benjamin von Stuckrad-Barre, die 2016 zum Beststeller wurde. In seiner ungeschönten Lebensbeichte erzählt der Autor von seiner Kokain- und Esssucht, von Ruhm, Absturz und Entzug. Aber auch von seinem großen Idol Udo Lindenberg. Jetzt ist der Bestseller auf der Bühne zu sehen. Gestern feierte "Panikherz" am Berliner Ensemble Premiere und Nadine Kreuzahler hat es sich angesehen.

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Kultur-Sendungen am Wochenende

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  • Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)
    dpa

    Abgedreht

    Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.

  • Gedeckter Tisch mit Wein mitten im Weinberg

    Aufgegabelt

    Reiner Veit blickt in die Kochtöpfe der Küchenchefs. Die Sendung für alle, die möglichst viel erfahren wollen über Essen, Trinken und die hohe Kunst des Kochens.

  • Die Schauspielerin Sophie Nelisse als Liesel Meminger in einer Filmszene des Kinofilms "Die Bücherdiebin". (Bild: dpa)
    dpa

    Quergelesen

    Das Literatur-Magazin bietet Interviews und Gespräche mit Literaten und Verlegern, berichtet über Preise und Preisträger von Büchner bis Bachmann sowie über Festivals und Lesungen.

  • Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

    Geschichte

    Vergangenheit aus der Nähe betrachtet: Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. 

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