Das Forum

Die aktuelle Sendung

Deutsches Entwicklungsprojekt auf der Elektroschrottdeponie Old Fadama, Agbogbloshie in Accra, Ghana
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- Panikmache oder Zweckoptimismus? Entwicklungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika

Beinahe täglich sehen wir Bilder von Menschen, die im Mittelmeer ertrinken - beim Versuch, von Afrika nach Europa zu fliehen. Dabei verspricht die EU schon lange, die Fluchtursachen in den afrikanischen Ländern zu bekämpfen. Doch wie kann eine zukunftsweisende Entwicklungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika aussehen? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

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Sendungsarchiv

Wissenschaftler als Adam in der Schöpfung
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- Glaube und Wissenschaft im Dialog

Der Streit zwischen Papst Urban VIII. und Galileo Galilei über die Lehre des Kopernikus, die Erde kreise um die Sonne, mündete im durch die Inquisition erzwungenen Rückzug Galileos und markierte die Spaltung von Kirchenlehre und Naturwissenschaft. Wie stehen Wissenschaft und Religion heute zueinander? Dieser Frage geht Harald Asel im Inforadio-Forum im Museum Barberini in Potsdam mit seinen Gästen nach.

01.09.1939, Berlin: Führer und Reichskanzler Adolf Hitler begründet in seiner Rede vor dem Reichstag in Berlin am 1. September 1939 den Angriff auf Polen. Hitler, in Soldatenuniform, vermeidet das Wort Krieg und erklärt, dass die Wehrmacht auf polnische Aggression hin zurückgeschossen hätte (Bild: dpa)
dpa

- Es begann mit einer Lüge

Mit dem angeblichen Überfall polnischer Uniformierter auf den Rundfunksender Gleiwitz begann am 1. September vor 80 Jahren der Zweite Weltkrieg, der am Ende 60 Millionen Menschen das Leben kosten sollte. Hitlerdeutschland nahm den fingierten Überfall zum Anlass, Polen anzugreifen und binnen weniger Wochen zu besetzen. Mitte des Monats rückten von Osten her sowjetische Truppen in Polen ein, wie es Hitler und Stalin in einem kurz zuvor geschlossenen Vertrag vereinbart hatten. Damit war der polnische Staat, der erst gut zwanzig Jahre vorher wieder entstanden war, erneut ausgelöscht.

ARCHIV: Braunkohlentagebau vor Gut Geisendorf, im Hintergrund Windräder (Bild: imago images/Rainer Weisflog)
imago images/Rainer Weisflog

- Auslaufmodell oder Hoffnungsträger - Was wird aus Brandenburg?

Für manche gilt Brandenburg bis heute als eine Art "kleine DDR". Man bleibt gern unter sich, mag es eher gemütlich und hält an alten Gewohnheiten fest. Doch auch in Brandenburg werden die Zeiten unruhiger. Eine Woche vor der Landtagswahl in Brandenburg geht es im Inforadio-Forum darum, was auf dem Spiel steht, welche Fragen die Menschen im Land bewegen und wie die Zukunft Brandenburgs aussehen könnte.

Archiv, 23.10.1990: Großgaststätte Ahornblatt in Ost-Berlin (Bild: imago images)
imago images

- Das Verschwinden der Ostmoderne

Anlässlich der Ausstellung "Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt" im Stadtmuseum Berlin beschäftigt sich das Forum über das Verschwinden der Ostmoderne: War der Abriss des "Palastes der Republik" oder des "Ahornblatts" richtig und notwendig oder übereilt und falsch? Welchen Platz nimmt die DDR-Architektur im heutigen Stadtbild noch ein? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.  

Friedrich Heinrich Alexander Humboldt, Porträt von C. Begas (Bild: imago images/Design Pics)
imago images/Design Pics

- Mit Humboldt die Welt retten?

Er ging mit wachen Augen durch die Welt und bezog Stellung zu den Themen seiner Zeit: Alexander von Humboldt. Was würde er uns bei den menschengemachten Probleme von heute raten? Darüber spricht Harald Asel in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften mit seinen Gästen.

Übervoller Mülleimer am Ostersonntag im Berliner Mauerpark (Bild: imago images/snapshot)
imago images/snapshot

- Liegt es an mir, wenn die Mülltonne nicht mehr zugeht?

Es gehört zu den Aufregerthemen in der Stadt: Berlin ist ungepflegt und vermüllt. Wer macht eigentlich den ganzen Dreck? Und wie kriegen wir ihn wieder weg? Darüber diskutiert Harald Asel im Berlin-Denkraum der Urania mit Experten.

Langzeitarchiv

RSS-Feed
  • Wasserwaage im Ungleichgewicht
    imago/Christian Ohde

    Ossis an die Macht

    Auch im 30. Jahr nach dem Mauerfall sind Ostdeutsche in den Chefetagen dieses Landes die absolute Ausnahme. Der Ruf nach einer Ostquote wird derzeit lauter. Brauchen wir eine solche Quote? Und was sagt das über den Zustand der deutschen Einheit aus? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit Gregor Gysi und weiteren Gästen. 

  • ARCHIV, 4.11.1989: Demonstration für freie Wahlen auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin (Bild: imago/Sven Simon)
    imago/Sven Simon

    1989/90 ...und die Welt war anders

    Es waren Wochen, in denen sich Historisches im Minutentakt zu ereignen schien. Zementierte Ordnungen im Nachkriegseuropa zerbröselten, persönliche Lebensentwürfe wie transnationale Bündnisse mussten neu gefunden werden. Was lehrt uns der Blick auf diese Zeit dreißig Jahre später? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • ARCHIV: Bauernprotest vor dem Haus der EU in Wien (Bild: imago/CHROMORANGE)
    imago/CHROMORANGE

    Wohin steuert die europäische Agrarpolitik?

    Massentierhaltung, Überdüngung, Monokulturen oder artgerechte Haltung, Biodiversität und klimaneutrale Anbauweise? Wie soll die Agrarpolitik der Europäischen Union ausgerichtet werden? Darüber diskutiert Ute Holzhey, Leiterin der Inforadio-Wirtschaftsredaktion, mit ihren Gästen in Berlin.

  • "Menschenrechte statt rechte Menschen"
    dpa

    Menschenrechte auf dem Rückzug?

    Derzeit wird es weltweit immer gefährlicher, sich für den Erhalt der Menschenrechte zu engagieren. Auch bei uns werden Bürger angefeindet und bedroht, die für andere eintreten. Was Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun können, diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen im Inforadio-Forum. 

  • ARCHIV: Treffen der Außenminister zum Festakt des 70. Jubiläums der NATO
    Nato

    Die Zukunft der NATO in einer unvorhersehbaren Welt

    Die NATO feiert in diesem Jahr ihr 70. Gründungsjubiläum. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten 12 Staaten, mittlerweile gehören der NATO 29 Länder an. Wie hat sich die NATO in 70 Jahren entwickelt, was sind ihre Ziele, und wie sieht ihre Zukunft aus?

  • ARCHIV, Berlin, 05.09.2017: Eine Frau schaut sich auf dem Gendarmenmarkt eine Mauer mit Steinen aus Styropor an, auf die sogenannte "hate speech" gedruckt ist (Bild: dpa-Zentralbild)
    dpa-Zentralbild

    Die Welt als Sprache

    Derzeit ist oft die Rede von der Erosion der Demokratie, die von einer Sprachlosigkeit und Beklemmung auf der einen Seite und von einer verbalen Aufrüstung auf der anderen Seite begleitet wird. Die Grenzen des Sagbaren werden verwischt. Moderator Harald Asel diskutiert mit Autoren in einer Gesprächsrunde im Café Europa während der Leipziger Buchmesse über diese Veränderungen.

  • ARCHIV, Neu Delhi, 25.5.2019: Premierminister Narendra Modi nimmt Gratulationen entgegen (Bild: imago images/Hindustan Times)
    imago images/Hindustan Times

    Indien nach den Wahlen

    Mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern gilt Indien als größte Demokratie der Welt - und als Staat mit gewaltigem Entwicklungspotential. Doch wachsender Hindu-Nationalismus gefährdet existierende demokratische Strukturen und spaltet die Gesellschaft. Außerdem birgt der Dauerkonflikt mit dem Nachbarland Pakistan Zündstoff weit über die Region hinaus. Was passiert nach den gerade stattgefundenen Wahlen?  

  • Übervoller Mülleimer am Ostersonntag im Berliner Mauerpark (Bild: imago images/snapshot)
    imago images/snapshot

    Liegt es an mir, wenn die Mülltonne nicht mehr zugeht?

    Es gehört zu den Aufregerthemen in der Stadt: Berlin ist ungepflegt und vermüllt. Wer macht eigentlich den ganzen Dreck? Und wie kriegen wir ihn wieder weg? Darüber diskutiert Harald Asel im Berlin-Denkraum der Urania mit Experten.

  • Rheinsberger See im Landkreis Ostprignitz-Ruppin bei Sonnenaufgang
    imago/ Andreas Vitting

    Warum in die Ferne schweifen? Ferien in der Region

    Der Sommer naht. Viele verlassen die Region, um anderswo Urlaub zu machen. Aber warum nicht Erholung und inspirierende neue Eindrücke vor der eigenen Haustür suchen? In der Region? In Berlin und Brandenburg? Darum geht es bei diesem Forum mit Harald Asel und seinen Gästen.

  • Podium des Forums "Enteignen statt Bauen?" mit Rouzbeh Taheri, Katrin Lompscher, Ute Holzhey, Jörn von der Lieth, Lars Wittan (Bild: Nils Hasenau/Studio 23)
    Nils Hasenau/Studio 23

    Enteignen statt Bauen?

    Obwohl in Berlin so viel gebaut wird wie seit den 90er Jahren nicht mehr, fehlen immer noch zu viele Wohnungen. Ob Enteignungen helfen können, diese Schieflage zu beheben, mit welchen Folgen die Stadt dabei zu rechnen hat und welche Alternativen es gibt, darüber diskutiert Moderatorin Ute Holzhey mit Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und weiteren Gästen.

  • Brüssel: Wegweiser im Parlamentarium (Bild: imago/Steinach)
    imago/Steinach

    Wohin, Europa?

    Am Sonntag, den 26. Mai, sind die Deutschen aufgerufen, ihre Stimme für das Europaparlament abzugeben, in anderen Mitgliedsstaaten wird bereits ab 23. Mai gewählt. Wird Europa nach der Wahl handlungsfähiger sein oder nicht? Welche Parteien liegen momentan vorn und was könnte es bedeuten, wenn extreme Kräfte starke Zuwächse verzeichneten? Fragen, die Dietmar Ringel wenige Tage zuvor mit seinen Gästen klären will.  

  • 04.05.2019, Venezuela, Cojedes: Nicolas Maduro, Präsident von Venezuela, mit Truppen in einem militärischen Ausbildungszentrum im Bundesstaat Cojedes über einen ungepflasterten Weg (Bild: dpa/Miraflores Press Office)
    dpa/Miraflores Press Office

    Machtkampf in Venezuela: die Krise und ihre Folgen

    Nach außen hin ist es ein gnadenloser Machtkampf zwischen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro und Oppositionsführer Juan Guaidó. Doch im Kern geht es um die Frage: Kann der Chavismus, das venezolanische Sozialismusmodell, überleben? Wer trägt die Schuld an der Misere in Venezuela? Ist ein Bürgerkrieg noch abzuwenden? Und welche Folgen kann der Konflikt für die gesamte Region haben?

  • ARCHIV, 4.11.1989: Demonstration für freie Wahlen auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin (Bild: imago/Sven Simon)
    imago/Sven Simon

    1989/90 ...und die Welt war anders

    Es waren Wochen, in denen sich Historisches im Minutentakt zu ereignen schien. Zementierte Ordnungen im Nachkriegseuropa zerbröselten, persönliche Lebensentwürfe wie transnationale Bündnisse mussten neu gefunden werden. Was lehrt uns der Blick auf diese Zeit dreißig Jahre später? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • "Menschenrechte statt rechte Menschen"
    dpa

    Menschenrechte auf dem Rückzug?

    Derzeit wird es weltweit immer gefährlicher, sich für den Erhalt der Menschenrechte zu engagieren. Auch bei uns werden Bürger angefeindet und bedroht, die für andere eintreten. Was Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun können, diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen im Inforadio-Forum.  

  • Podium des Willy-Brandt-Gesprächs 2019 zu "Demonkratie in der Defensive" (Bild: Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung/Jens Jeske)
    Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung/Jens Jeske

    Demokratie in der Defensive

    Gehört den Autokratien und Diktaturen die Zukunft? Diese Frage beschäftigt derzeit viele politischen Beobachter. Was sind die Ursachen für die antiliberale Trendwende? Und wie sollten wir unsere Beziehungen mit undemokratischen Regimen gestalten? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen beim Willy-Brandt-Gespräch 2019.

  • ARCHIV, Berlin 29.03.2019: Die Umweltaktivistin Greta Thunberg nimmt zusammen mit Schülern aus Europa an der Klimademonstration "Fridays for Future" am Brandenburger Tor teil (Bild: dpa)
    dpa

    Es ist unsere Zukunft, über die ihr entscheidet!

    Sie werden die Folgen des Klimawandels hautnah zu spüren bekommen. Deshalb gehen seit Monaten junge Menschen auf die Straße. Welche Ideen haben sie? Und wie reagieren die  politisch Verantwortlichen? Darüber diskutiert Harald Asel mit Berlins Umweltsenatorin Regine Günther und jungen Berlinerinnen und Berlinern.

  • Das NATO-Hauptquartier in Brüssel © imago/photothek
    imago/photothek

    Die Zukunft der NATO in einer unvorhersehbaren Welt

    In diesen Tagen jährt sich zum 70. Mal die Unterzeichnung des Nordatlantikvertrags. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten 12 Staaten, mittlerweile gehören der NATO 29 Länder an. Wie hat sich die NATO in 70 Jahren entwickelt, was sind ihre Ziele, und wie sieht ihre Zukunft aus?

  • Pro-Brexit-Demonstration vor dem House of Parliament in London am 28. März (Bild: imago/ ZUMA Press/ Alberto Pezzali)
    imago/ZUMA Press/Alberto Pezzali

    Was nun, Britannia?

    Der Brexit gibt uns nach wie vor Rätsel auf. Fast alles scheint möglich, nachdem der 29. März als Austrittsdatum der Briten aus der Europäischen Union gestrichen wurde. Bleibt Großbritannien doch in der EU, zumindest noch einige Monate oder Jahre? Gibt es den großen Knall eines ungeregelten Brexits? Oder macht Brüssel kurz vor Ultimo den Briten noch unerwartete Zugeständnisse? Darüber spricht Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

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