Das Forum

Die aktuelle Sendung

Schriftzug Adlershof, Ernst-Ruska-Straße
imago images / Schöning

- Adlershof - Vom Umbruch zum Aufbruch

In Berlin-Adlershof liegt Deutschlands größter Wissenschafts- und Technologiepark und Berlins größter Medienstandort, hier konzentrieren sich mehr als 1.000 Unternehmen, 20.000 Menschen werden beschäftigt. Was das Besondere an dem Standort ist und welche Pläne - auch international - verfolgt werden, darüber diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen.

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Sendungsarchiv

Berlin, 12.11.2019: Mensch mit Kippa steht vor dem bundestag (Bild: imago images/Christian Spicker)
imago images/Christian Spicker

- Ankommen in Berlin - damals und heute

Wie wurden und werden Juden und Jüdinnen wahrgenommen, die neu nach Berlin kommen? Welche Sehnsüchte treiben sie, auf welche Vorbehalte treffen sie? Was sind individuelle Erfahrungen und wo lassen sich Muster erkennen? Darüber spricht im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Moderator Harald Asel mit seinen Gästen im Literaturhaus in Berlin.  

Mauerfall 1989,Grenzöffnung Bornholmer Straße
imago images / Votos-Roland Owsnitzki

- Zeitenwende - wie der Mauerfall mein Leben veränderte

Die meisten Menschen, die beim Mauerfall vor 30 Jahren jung waren, sahen das Ende der DDR und die deutsche Wiedervereinigung als Chance für den Aufbruch in eine neue Zeit. Doch die Träume von damals haben sich längst nicht für alle erfüllt. Moderator Dietmar Ringel diskutiert im Kaisersaal am Potsdamer Platz mit Zeitzeugen und der nachfolgenden Generation darüber, welche Chancen und Folgen der Mauerfall für das eigene Leben hatte.

ARCHIV: Familie auf der Flucht (Bild: imago images/Sebastian Backhaus)
imago images/Sebastian Backhaus

- Kampf um Syrien - ein Krieg und seine Folgen

Vor acht Jahren erfasste der "arabische Frühling" auch Syrien. Aus dem Aufstand gegen die Regierung wurde bald ein Bürgerkrieg mit tausenden Toten und Millionen Flüchtlingen. Und von Anfang an waren auch die Interessen der USA, Russlands, Irans und der Türkei im Spiel. Mittlerweile haben die Regierungstruppen mit Russlands Hilfe wieder die Oberhand. Viele Fragen sind jedoch ungeklärt - Moderator Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen die Situation.  

Podiumsdiskussion mit Dietmar Ringel, Jürgen Trittin, Dr. Norbert Röttgen und Professor Stefan Fröhlich (Bild: Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.)
Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.

- Das Ende der Selbstfesselung

Ob im Streit der EU mit der britischen Regierung, bei Konflikten in der Ukraine oder im Nahen Osten: Die deutsche Diplomtie ist gefragt, sogar oft mehr als allgemein bekannt. Kann Deutschland mit Hilfe seiner Außenpolitik dazu beitragen, diese Krisen zu bewältigen? Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen über die politische Rolle Deutschlands in einer Welt im Wandel.  

ARCHIV, 11.10.2018: Schichtwechsel bei Bombarier (Bild: Holger Gross/LAG WfbM Berlin)
Holger Gross/LAG WfbM Berlin

- Der Mythos der Teilhabe

Am 24. Oktober 2019 ist wieder "Schichtwechsel": Einen Tag lang tauschen Mitarbeiter aus Berliner Unternehmen ihren Arbeitsplatz mit Beschäftigten in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Was darüber hinaus getan werden muss, damit Behinderte Zugang zum ersten Arbeitsmarkt erhalten, diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen.

Podium mit Moderator Dietmar Ringel, Andrej Hunko, Prof. Dr. Gwendolyn Sasse und Miriam Kosmehl (Bild: Ruth Niessen/EAB)
Ruth Niessen/EAB

- Ukraines Präsident Selenskyj - ein Diener des Volkes?

Im April 2019 bekam die Ukraine einen neuen Präsidenten. Wolodymyr Selenskyj, Komiker und Fernsehproduzent ohne politische Erfahrung, hat sich in einer Stichwahl deutlich gegen Amtsinhaber Petro Poroschenko durchgesetzt. Dietmar Ringel und seine Gäste diskutieren über die Bilanz der ersten Monate im Präsidentenamt. Außerdem sprechen sie über den Kurs Selenskyjs gegenüber Europa und Russland.

Langzeitarchiv

RSS-Feed
  • 01.09.1939, Berlin: Führer und Reichskanzler Adolf Hitler begründet in seiner Rede vor dem Reichstag in Berlin am 1. September 1939 den Angriff auf Polen. Hitler, in Soldatenuniform, vermeidet das Wort Krieg und erklärt, dass die Wehrmacht auf polnische Aggression hin zurückgeschossen hätte (Bild: dpa)
    dpa

    Es begann mit einer Lüge

    Mit dem angeblichen Überfall polnischer Uniformierter auf den Rundfunksender Gleiwitz begann am 1. September vor 80 Jahren der Zweite Weltkrieg, der am Ende 60 Millionen Menschen das Leben kosten sollte. Hitlerdeutschland nahm den fingierten Überfall zum Anlass, Polen anzugreifen und binnen weniger Wochen zu besetzen. Mitte des Monats rückten von Osten her sowjetische Truppen in Polen ein, wie es Hitler und Stalin in einem kurz zuvor geschlossenen Vertrag vereinbart hatten. Damit war der polnische Staat, der erst gut zwanzig Jahre vorher wieder entstanden war, erneut ausgelöscht.

  • Diskussionsrunde zum Forum "Deckel drauf - Mietenstopp in Berlin" (Bild: Inforadio/rbb)
    Inforadio/rbb

    Deckel drauf: Über den Mietenstopp in Berlin

    Die Mieten in Berlin sind laut dem Mietspiegel in den letzten sechs Jahren um 15 Prozent gestiegen, die Angebote am Markt sogar um 30 Prozent. Diese Entwicklung will der Senat jetzt mit einem Mietendeckel für fünf Jahre stoppen. Wie sinnvoll ist eine solche Maßnahme? Darüber diskutiert Inforadio-Wirtschaftsredakteurin Ute Holzhey mit ihren Gästen.  

  • Deutsches Entwicklungsprojekt auf der Elektroschrottdeponie Old Fadama, Agbogbloshie in Accra, Ghana
    imago images / photothek

    Panikmache oder Zweckoptimismus? Entwicklungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika

    Beinahe täglich sehen wir Bilder von Menschen, die im Mittelmeer ertrinken - beim Versuch, von Afrika nach Europa zu fliehen. Dabei verspricht die EU schon lange, die Fluchtursachen in den afrikanischen Ländern zu bekämpfen. Doch wie kann eine zukunftsweisende Entwicklungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika aussehen? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Wissenschaftler als Adam in der Schöpfung
    imago images / Ikon Images

    Glaube und Wissenschaft im Dialog

    Der Streit zwischen Papst Urban VIII. und Galileo Galilei über die Lehre des Kopernikus, die Erde kreise um die Sonne, mündete im durch die Inquisition erzwungenen Rückzug Galileos und markierte die Spaltung von Kirchenlehre und Naturwissenschaft. Wie stehen Wissenschaft und Religion heute zueinander? Dieser Frage geht Harald Asel im Inforadio-Forum im Museum Barberini in Potsdam mit seinen Gästen nach.

  • 01.09.1939, Berlin: Führer und Reichskanzler Adolf Hitler begründet in seiner Rede vor dem Reichstag in Berlin am 1. September 1939 den Angriff auf Polen. Hitler, in Soldatenuniform, vermeidet das Wort Krieg und erklärt, dass die Wehrmacht auf polnische Aggression hin zurückgeschossen hätte (Bild: dpa)
    dpa

    Es begann mit einer Lüge

    Mit dem angeblichen Überfall polnischer Uniformierter auf den Rundfunksender Gleiwitz begann am 1. September vor 80 Jahren der Zweite Weltkrieg, der am Ende 60 Millionen Menschen das Leben kosten sollte. Hitlerdeutschland nahm den fingierten Überfall zum Anlass, Polen anzugreifen und binnen weniger Wochen zu besetzen. Mitte des Monats rückten von Osten her sowjetische Truppen in Polen ein, wie es Hitler und Stalin in einem kurz zuvor geschlossenen Vertrag vereinbart hatten. Damit war der polnische Staat, der erst gut zwanzig Jahre vorher wieder entstanden war, erneut ausgelöscht.

  • ARCHIV: Braunkohlentagebau vor Gut Geisendorf, im Hintergrund Windräder (Bild: imago images/Rainer Weisflog)
    imago images/Rainer Weisflog

    Auslaufmodell oder Hoffnungsträger - Was wird aus Brandenburg?

    Für manche gilt Brandenburg bis heute als eine Art "kleine DDR". Man bleibt gern unter sich, mag es eher gemütlich und hält an alten Gewohnheiten fest. Doch auch in Brandenburg werden die Zeiten unruhiger. Eine Woche vor der Landtagswahl in Brandenburg geht es im Inforadio-Forum darum, was auf dem Spiel steht, welche Fragen die Menschen im Land bewegen und wie die Zukunft Brandenburgs aussehen könnte.

  • Archiv, 23.10.1990: Großgaststätte Ahornblatt in Ost-Berlin (Bild: imago images)
    imago images

    Das Verschwinden der Ostmoderne

    Anlässlich der Ausstellung "Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt" im Stadtmuseum Berlin beschäftigt sich das Forum über das Verschwinden der Ostmoderne: War der Abriss des "Palastes der Republik" oder des "Ahornblatts" richtig und notwendig oder übereilt und falsch? Welchen Platz nimmt die DDR-Architektur im heutigen Stadtbild noch ein? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.  

  • Friedrich Heinrich Alexander Humboldt, Porträt von C. Begas (Bild: imago images/Design Pics)
    imago images/Design Pics

    Mit Humboldt die Welt retten?

    Er ging mit wachen Augen durch die Welt und bezog Stellung zu den Themen seiner Zeit: Alexander von Humboldt. Was würde er uns bei den menschengemachten Probleme von heute raten? Darüber spricht Harald Asel in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften mit seinen Gästen.

  • Übervoller Mülleimer am Ostersonntag im Berliner Mauerpark (Bild: imago images/snapshot)
    imago images/snapshot

    Liegt es an mir, wenn die Mülltonne nicht mehr zugeht?

    Es gehört zu den Aufregerthemen in der Stadt: Berlin ist ungepflegt und vermüllt. Wer macht eigentlich den ganzen Dreck? Und wie kriegen wir ihn wieder weg? Darüber diskutiert Harald Asel im Berlin-Denkraum der Urania mit Experten.

  • Wasserwaage im Ungleichgewicht
    imago/Christian Ohde

    Ossis an die Macht

    Auch im 30. Jahr nach dem Mauerfall sind Ostdeutsche in den Chefetagen dieses Landes die absolute Ausnahme. Der Ruf nach einer Ostquote wird derzeit lauter. Brauchen wir eine solche Quote? Und was sagt das über den Zustand der deutschen Einheit aus? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit Gregor Gysi und weiteren Gästen. 

  • ARCHIV, 4.11.1989: Demonstration für freie Wahlen auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin (Bild: imago/Sven Simon)
    imago/Sven Simon

    1989/90 ...und die Welt war anders

    Es waren Wochen, in denen sich Historisches im Minutentakt zu ereignen schien. Zementierte Ordnungen im Nachkriegseuropa zerbröselten, persönliche Lebensentwürfe wie transnationale Bündnisse mussten neu gefunden werden. Was lehrt uns der Blick auf diese Zeit dreißig Jahre später? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • ARCHIV: Bauernprotest vor dem Haus der EU in Wien (Bild: imago/CHROMORANGE)
    imago/CHROMORANGE

    Wohin steuert die europäische Agrarpolitik?

    Massentierhaltung, Überdüngung, Monokulturen oder artgerechte Haltung, Biodiversität und klimaneutrale Anbauweise? Wie soll die Agrarpolitik der Europäischen Union ausgerichtet werden? Darüber diskutiert Ute Holzhey, Leiterin der Inforadio-Wirtschaftsredaktion, mit ihren Gästen in Berlin.

  • "Menschenrechte statt rechte Menschen"
    dpa

    Menschenrechte auf dem Rückzug?

    Derzeit wird es weltweit immer gefährlicher, sich für den Erhalt der Menschenrechte zu engagieren. Auch bei uns werden Bürger angefeindet und bedroht, die für andere eintreten. Was Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun können, diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen im Inforadio-Forum. 

  • ARCHIV: Treffen der Außenminister zum Festakt des 70. Jubiläums der NATO
    Nato

    Die Zukunft der NATO in einer unvorhersehbaren Welt

    Die NATO feiert in diesem Jahr ihr 70. Gründungsjubiläum. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten 12 Staaten, mittlerweile gehören der NATO 29 Länder an. Wie hat sich die NATO in 70 Jahren entwickelt, was sind ihre Ziele, und wie sieht ihre Zukunft aus?

  • ARCHIV, Berlin, 05.09.2017: Eine Frau schaut sich auf dem Gendarmenmarkt eine Mauer mit Steinen aus Styropor an, auf die sogenannte "hate speech" gedruckt ist (Bild: dpa-Zentralbild)
    dpa-Zentralbild

    Die Welt als Sprache

    Derzeit ist oft die Rede von der Erosion der Demokratie, die von einer Sprachlosigkeit und Beklemmung auf der einen Seite und von einer verbalen Aufrüstung auf der anderen Seite begleitet wird. Die Grenzen des Sagbaren werden verwischt. Moderator Harald Asel diskutiert mit Autoren in einer Gesprächsrunde im Café Europa während der Leipziger Buchmesse über diese Veränderungen.

  • ARCHIV, Neu Delhi, 25.5.2019: Premierminister Narendra Modi nimmt Gratulationen entgegen (Bild: imago images/Hindustan Times)
    imago images/Hindustan Times

    Indien nach den Wahlen

    Mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern gilt Indien als größte Demokratie der Welt - und als Staat mit gewaltigem Entwicklungspotential. Doch wachsender Hindu-Nationalismus gefährdet existierende demokratische Strukturen und spaltet die Gesellschaft. Außerdem birgt der Dauerkonflikt mit dem Nachbarland Pakistan Zündstoff weit über die Region hinaus. Was passiert nach den gerade stattgefundenen Wahlen?  

  • Übervoller Mülleimer am Ostersonntag im Berliner Mauerpark (Bild: imago images/snapshot)
    imago images/snapshot

    Liegt es an mir, wenn die Mülltonne nicht mehr zugeht?

    Es gehört zu den Aufregerthemen in der Stadt: Berlin ist ungepflegt und vermüllt. Wer macht eigentlich den ganzen Dreck? Und wie kriegen wir ihn wieder weg? Darüber diskutiert Harald Asel im Berlin-Denkraum der Urania mit Experten.

  • Rheinsberger See im Landkreis Ostprignitz-Ruppin bei Sonnenaufgang
    imago/ Andreas Vitting

    Warum in die Ferne schweifen? Ferien in der Region

    Der Sommer naht. Viele verlassen die Region, um anderswo Urlaub zu machen. Aber warum nicht Erholung und inspirierende neue Eindrücke vor der eigenen Haustür suchen? In der Region? In Berlin und Brandenburg? Darum geht es bei diesem Forum mit Harald Asel und seinen Gästen.

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