Das Forum

Die aktuelle Sendung

Brüssel: Wegweiser im Parlamentarium (Bild: imago/Steinach)
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- Wohin, Europa?

Am Sonntag, den 26. Mai, sind die Deutschen aufgerufen, ihre Stimme für das Europaparlament abzugeben, in anderen Mitgliedsstaaten wird bereits ab 23. Mai gewählt. Wird Europa nach der Wahl handlungsfähiger sein oder nicht? Welche Parteien liegen momentan vorn und was könnte es bedeuten, wenn extreme Kräfte starke Zuwächse verzeichneten? Fragen, die Dietmar Ringel wenige Tage zuvor mit seinen Gästen klären will.  

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Sendungsarchiv

04.05.2019, Venezuela, Cojedes: Nicolas Maduro, Präsident von Venezuela, mit Truppen in einem militärischen Ausbildungszentrum im Bundesstaat Cojedes über einen ungepflasterten Weg (Bild: dpa/Miraflores Press Office)
dpa/Miraflores Press Office

- Machtkampf in Venezuela: die Krise und ihre Folgen

Nach außen hin ist es ein gnadenloser Machtkampf zwischen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro und Oppositionsführer Juan Guaidó. Doch im Kern geht es um die Frage: Kann der Chavismus, das venezolanische Sozialismusmodell, überleben? Wer trägt die Schuld an der Misere in Venezuela? Ist ein Bürgerkrieg noch abzuwenden? Und welche Folgen kann der Konflikt für die gesamte Region haben?

ARCHIV, 4.11.1989: Demonstration für freie Wahlen auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin (Bild: imago/Sven Simon)
imago/Sven Simon

- 1989/90 ...und die Welt war anders

Es waren Wochen, in denen sich Historisches im Minutentakt zu ereignen schien. Zementierte Ordnungen im Nachkriegseuropa zerbröselten, persönliche Lebensentwürfe wie transnationale Bündnisse mussten neu gefunden werden. Was lehrt uns der Blick auf diese Zeit dreißig Jahre später? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

"Menschenrechte statt rechte Menschen"
dpa

- Menschenrechte auf dem Rückzug?

Derzeit wird es weltweit immer gefährlicher, sich für den Erhalt der Menschenrechte zu engagieren. Auch bei uns werden Bürger angefeindet und bedroht, die für andere eintreten. Was Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun können, diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen im Inforadio-Forum.  

Podium des Willy-Brandt-Gesprächs 2019 zu "Demonkratie in der Defensive" (Bild: Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung/Jens Jeske)
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung/Jens Jeske

- Demokratie in der Defensive

Gehört den Autokratien und Diktaturen die Zukunft? Diese Frage beschäftigt derzeit viele politischen Beobachter. Was sind die Ursachen für die antiliberale Trendwende? Und wie sollten wir unsere Beziehungen mit undemokratischen Regimen gestalten? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen beim Willy-Brandt-Gespräch 2019.

ARCHIV, Berlin 29.03.2019: Die Umweltaktivistin Greta Thunberg nimmt zusammen mit Schülern aus Europa an der Klimademonstration "Fridays for Future" am Brandenburger Tor teil (Bild: dpa)
dpa

- Es ist unsere Zukunft, über die ihr entscheidet!

Sie werden die Folgen des Klimawandels hautnah zu spüren bekommen. Deshalb gehen seit Monaten junge Menschen auf die Straße. Welche Ideen haben sie? Und wie reagieren die  politisch Verantwortlichen? Darüber diskutiert Harald Asel mit Berlins Umweltsenatorin Regine Günther und jungen Berlinerinnen und Berlinern.

Das NATO-Hauptquartier in Brüssel © imago/photothek
imago/photothek

- Die Zukunft der NATO in einer unvorhersehbaren Welt

In diesen Tagen jährt sich zum 70. Mal die Unterzeichnung des Nordatlantikvertrags. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten 12 Staaten, mittlerweile gehören der NATO 29 Länder an. Wie hat sich die NATO in 70 Jahren entwickelt, was sind ihre Ziele, und wie sieht ihre Zukunft aus?

Langzeitarchiv

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  • Pro-Brexit-Demonstration vor dem House of Parliament in London am 28. März (Bild: imago/ ZUMA Press/ Alberto Pezzali)
    imago/ZUMA Press/Alberto Pezzali

    Was nun, Britannia?

    Der Brexit gibt uns nach wie vor Rätsel auf. Fast alles scheint möglich, nachdem der 29. März als Austrittsdatum der Briten aus der Europäischen Union gestrichen wurde. Bleibt Großbritannien doch in der EU, zumindest noch einige Monate oder Jahre? Gibt es den großen Knall eines ungeregelten Brexits? Oder macht Brüssel kurz vor Ultimo den Briten noch unerwartete Zugeständnisse? Darüber spricht Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Demonstranten mit Banner: Volksverräter absetzen! Remigration! Zukunft sichern! (Bild: imago/Christian Mang)
    imago/Christian Mang

    Semantiken unseres Zeitgeistes: Die Welt als Sprache

    Derzeit ist oft die Rede von der Erosion der Demokratie, die von einer Sprachlosigkeit und Beklemmung auf der einen Seite und von einer verbalen Aufrüstung auf der anderen Seite begleitet wird. Durch die Sprache bahnen sich Angst, Wut und Hass einen Weg in die Realität hinein. Die Grenzen des Sagbaren werden verwischt. Moderator Harald Asel diskutiert mit Autoren in einer Gesprächsrunde im Café Europa über diese Veränderungen.

  • Prag, 12.3.20149: Militärausstellung anlässlich des 20. Jahrestages zum NATO-Beitritt von Tschechien (Bild: imago images/Xinhua)
    imago images/Xinhua

    Tschechien zwischen Aufstieg und Querelen

    Tschechien hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Seine Wirtschaft steht an zwölfter Stelle in der EU, es herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Dennoch machen aus Tschechien auch immer wieder Negativschlagzeilen die Runde. Was beschäftigt die Menschen in Böhmen, Mähren und dem tschechischen Teil Schlesiens? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Eine junge Frau gießt Pflanzen in den Prinzessinnengärten in Berlin-Kreuzberg (Bild: imago/Ulli Winkler)
    imago/Ulli Winkler

    Urban Gardening – Mit kleinen Pflänzchen die Welt retten?

    Wer nicht auf selbstgezogenes Gemüse in der Stadt, wohl aber auf das Regiment des Kleingartenvorstands verzichten kann, baut im Hof oder rund um den Straßenbaum an: Urban Gardening erfreut sich seit Jahren in Berlin großer Beliebtheit. Aber wer macht eigentlich mit und wie reagieren die Nachbarn? Darüber diskutiert Harald Asel im Rahmen des Berlin-Denkraums für Visionäre, Realisten und Passanten von Inforadio und der Urania Berlin.  

  • ARCHIV: Angela Merkel und Olaf Scholz hören Alice Weidel, AfD Fraktionsvorsitzende, bei Rede zu (Bild: imago/photothek)
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    Warum wir streiten müssen!

    "Streit – eines der Themen, zu denen jeder etwas sagen kann", so beginnt das neue Buch der Berliner Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele. Wird in der politischen und gesellschaftlichen Debatte in Deutschland zu viel oder zu wenig gestritten? Über die falschen Themen oder auf die falsche Weise? Darüber streitet Harald Asel mit seinen Gästen.

  • Stempel mit den Aufdrucken "Bürgergeld" und "Hartz IV" hängen vor einer Deutschlandfahne (Bild: imago/Steinach)
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    Hartz IV soll weg! Und dann?

    Hartz IV soll weg – am besten ganz, sagen die einen - wenigstens die Sanktionen, meinen die anderen. Doch was folgt stattdessen: das Bürgergeld oder gar ein bedingungsloses Grundeinkommen? Die Diskussion führt durch alle gesellschaftlichen Schichten, Ute Holzhey greift sie mit ihren Gästen auf.

  • Wasserwaage im Ungleichgewicht
    imago/Christian Ohde

    Ostdeutsche an die Macht?

    Auch im 30. Jahr nach dem Mauerfall sind Ostdeutsche in den Chefetagen dieses Landes die absolute Ausnahme. Der Ruf nach einer Ostquote wird derzeit lauter. Brauchen wir eine solche Quote? Und was sagt das über den Zustand der deutschen Einheit aus? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit Gregor Gysi und weiteren Gästen.  

  • Berlin: Ehemaliger Möbelwagen mit Schautafeln zu Ereignissen der Revolution 1918/1919 (Bild: imago/Klaus Martin Höfer)
    imago/Klaus Martin Höfer

    Revolution! Oder: Alles soll sich ändern, nur bei mir nicht?

    War die deutsche Revolution vor 100 Jahren erfolgreich oder scheiterte sie? An welchen Kriterien wird dies bewertet? Themen wie Pressefreiheit, Fake News, Populismus, politische und soziale Teilhabe, das Recht auf Leben und Selbstbestimmung wurzeln auch in der Revolutionszeit. Wie viel Neues wird in Deutschland 2018 gewollt – und wie viel Vertrautes muss bleiben? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen über die Sehnsucht nach Revolution und den Wunsch nach Beständigkeit. 

  • Symbolbild Korruption: Geld wechselt die Hände von korrupten Geschäftsleuten (Bild: imago/Ikon Images)
    imago/Ikon Images

    Wie korrupt ist Deutschland?

    Gern zeigt man auf korrupte Eliten in anderen Staaten. Dabei ist Bestechlichkeit auch hierzulande keine Randerscheinung. Wie steht Deutschland da in Sachen Korruption im Jahr 2019? Dieser Frage geht Dietmar Ringel mit seinen Gästen nach. 

  • Gedenkstätte Lidice
    imago

    Wie erinnern wir an die Nazi-Opfer in Osteuropa?

    Im Zweiten Weltkrieg fielen Millionen Menschen der nationalsozialistischen Rassen- und Vernichtungspolitik im östlichen Europa zum Opfer. Wie sehr ist das Gedenken daran in der deutschen Erinnerungskultur verankert, was kann Erinnerungspolitik leisten? Darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen in der Topographie des Terrors.

  • Symbolbild Agrarförderung: Ordner mit Schriftzug "Agrarförderung" und Hand mit Geldscheinen im Getreidefeld (Bild: imago/CHROMORANGE)
    imago/CHROMORANGE

    Wohin steuert die europäische Agrarpolitik?

    Massentierhaltung, Überdüngung, Monokulturen oder artgerechte Haltung, Biodiversität und klimaneutrale Anbauweise? Wie soll die Agrarpolitik der Europäischen Union ausgerichtet werden? Darüber diskutiert Ute Holzhey anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin mit ihren Gästen.

  • ARCHIV, 14.4.2018: Krisensitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zur Lage in Syrien (Bild: imago/Future Image)
    imago/Future Image

    Im Kreis der Mächtigen

    Seit dem 1.1.2019 ist Deutschland für zwei Jahre nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Doch wie viel Einfluss hat Deutschland tatsächlich? Und ist der Sicherheitsrat in seiner jetzigen Form überhaupt noch auf der Höhe der Zeit? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Grenzkontrollen am Brenner im Juli 2018
    imago/Daniel Liebl

    Grenzen in Europa

    Vor drei Jahrzehnten, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, hatten viele eine Vision: Die Grenzen in Europa und darüber hinaus werden immer durchlässiger. Doch inzwischen wächst das Bedürfnis nach neuen Abgrenzungen, auch zwischen den Staaten der EU. Welche Folgen hat das nicht nur für die aktuelle Migrationspolitik, sondern auch für das Selbstverständnis der europäischen Gesellschaften? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

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