Das Forum

Die aktuelle Sendung

EU-Flaggen wehen vor der Europäischen Kommission in Brüssel im Wind
imago/ZUMA Press/Wiktor Dabkowski

- Europa: Souverän, geeint und demokratisch – nur eine Vision?

In seiner viel beachteten Rede in der Sorbonne rief Emmanuel Macron am 26. September 2017 zur "Neugründung eines souveränen, geeinten und demokratischen Europa" auf. Dafür hofft er unverkennbar auf Unterstützung aus Deutschland, dem er zudem eine "neue Partnerschaft"“ anbietet. Wie realistisch ist ein geeintes Europa und welche Reformen müssen dringend auf den Weg gebracht werden? Darüber diskutiert Harald Asel beim Willy-Brandt-Gespräch 2018 mit seinen Gästen.

  • Das Forum

  • Über die Sendung

  • Sendezeiten

  • Ihre Moderatoren

  • Podcast zur Sendung

Sendungsarchiv

auf Rasen der Schriftzug Russland 2018 und ein Fussball
imago/STPP

- Die Fußball-WM in Russland: Sommermärchen oder Albtraum?

Für die einen ist es Putins gigantische PR-Show, für die anderen ein riesiges Sport- und Volksfest. Das Forum mit Dietmar Ringel fand im Rahmen der Inforadio-Themenwoche "Lust und Frust beim Sport" statt und befasst sich mit der bevorstehenden Weltmeisterschaft – zwischen Sport, Kommerz und Politik.

Maxim Gorki Theater Berlin
imago stock&people/Jürgen Ritter

- Wenn Menschenrechte und Kunstfreiheit in Gefahr geraten

Sie stehen unter Hausarrest oder landen im Gefängnis, werden persönlich bedroht oder verlieren schlicht ihre Arbeitsmöglichkeiten: Künstler, Schriftsteller und Journalisten, die sich nicht konform zu den Mächtigen verhalten, haben es in vielen Teilen der Welt schwer. Welchen Schutz Aktivitäten aus Deutschland bieten können, darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen.

Eine syrische Familie, die mit ihren Habseligkeiten ihre Heimat verlassen hat
imago/Sebastian Backhaus

- Flucht, ein altes Thema für Europa

Europa ist immer ein Kontinent der Flüchtlinge gewesen, mit dieser nüchternen Erkenntnis stellt sich der in Wien lehrende Historiker Philipp Ther gegen kurzatmige Deutungen der so genannten 'Flüchtlingskrise" der letzten Jahre. Im Suhrkamp Verlag ist im letzten Herbst sein Buch "Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa" erschienen. Darüber diskutierte Harald Asel mit dem Autor und weiteren Gästen.

Kurden feiern in der türkischen Stadt Diyrbakir ihr Neujahrsfest Newroz
imago/Depo Photos

- Die Kurdenkonflikte - ein gordischer Knoten?

Die Kurden spielen eine wichtige Rolle in den aktuellen Krisen im Mittleren Osten. In der Türkei, in Syrien, im Irak und im Iran sind sie eine bedeutende Volksgruppe. Mit den auf Juni 2018 vorgezogenen Neuwahlen in der Türkei dürften die Kurden-Konflikte noch stärker in den Blickpunkt rücken. Über die Gründe der Konflikte und ob und wie sich entwirren lassen, diskutierte Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

Alexander Nevsky Katedrale in Sofia, Bulgarien
imago/Hoch Zwei Stock/Malte Christians

- Der Balkan – Bulgarien und die EU

Wenn sich Mitte Mai die EU-Staats- und Regierungschefs in Sofia treffen, wird auch Bilanz der ersten EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens gezogen. Was haben Bulgarien die EU-Mitgliedschaft und speziell die Ratspräsidentschaft gebracht? Und was ist der Beitrag, den das Balkanland zur Lösung der Probleme innerhalb der EU leisten kann? Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen.

neue Immobilie am Gleisdreieck in Berlin
imago/Reiner Zensen

- Unverändert prekär: Der Wohnungsmarkt in Berlin

Die Mieten in Berlin sind in den letzten Jahren rasant gestiegen – mittlerweile ist die Steigerungsrate zweistellig. Die Gründe sind vielfältig: Wohnungen werden immer mehr nachgefragt, Häuser teils unnötig topmodernisiert, und die Zahl der Baugenehmigungen nimmt ab. Was kann Berlin also tun für bezahlbareren Wohnraum? Darüber diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen.

Langzeitarchiv

RSS-Feed
  • Geschäftsleute arbeiten in einem Startup-Büro
    imago/Westend61/HalfPoint

    Berlin als Startup-City

    Am 12./13. April fand das "Startup Camp Berlin 2018" statt. Es kamen bis zu 600 Gäste aus der Startup Szene. Das Thema: Berlin als Startup City - ist die Stadt gut aufgestellt? Oder wo könnte Berlin noch aufholen? Wie klappt es mit der Finanzierung? Ute Holzhey diskutierte mit Ihren Gästen.

  • Blick von oben in den Bundestag
    imago/Christian Thiel

    Dem Nachwuchs eine Chance?

    Sie sind die jüngsten Abgeordneten in ihren Bundestagsfraktionen. Geboren zwischen 1985 und 1992 stehen sie für eine Generation, die nach der Jahrtausendwende politisch aktiv wurde. Welche Fragen beschäftigen sie? Was wollen sie ändern? Darüber diskutierte Harald Asel mit seinen Gästen.

  • Luftaufnahme von Potsdam Mitte mit Nikolaikirche und Stadtschloss (Bild: imago/Rainer Weisflog)
    imago/Rainer Weisflog

    Wer oder was ist die Mitte der Stadt?

    Alles wie früher oder doch auch ein bisschen neu? Wie historisch soll die Innenstadt Potsdams aussehen? Der fortwährende Streit um Erhalt, Abriss und Wiederaufbau berührt zentrale Fragen der Stadtgesellschaft. Es geht nicht nur um Bauten, es geht auch um hier lebende Menschen und was sie an ihrer Stadt wichtig finden. Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.  

  • Logo: 1968 - Eine weltpolitische Zäsur
    Deutsche Gesellschaft e.V.

    1968: Gesellschaften im Aufbruch in Ost und West

    Das Jahr 1968 gilt als Mythos, verklärt, verdammt, von einer jüngeren Generation neugierig beäugt. Vor allem aber ist es die Chiffre für eine Zäsur in der deutschen und europäischen Nachkriegs-Geschichte. Was sagen uns diese Ereignisse, Prozesse und Diskurse ein halbes Jahrhundert später? Was ist abgetan, welche Fragen stellen sich erneut? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • Europafahne und die Fahnen der dazugehörigen Länder
    imago/Karina Hessland

    Brauchen wir die Vereinigten Staaten von Europa?

    Auf dem Weltwirtschaftsforum im Januar in Davos beschwor die Kanzlerin alle Verantwortlichen, die Vision eines geeinten Europas nicht aus den Augen zu verlieren – und meinte damit nicht nur das Ausland, sondern auch das Inland, allen voran die SPD. Um die europäische Taktgeberin der letzten Jahre, Angela Merkel, ist es ruhiger geworden. Aber gerade jetzt braucht Europa Visionäre und Mutige, um nicht den Populisten dies- und jenseits des Großen Teiches das Wort zu überlassen. Wie also weiter im europäischen Haus? Darüber spricht Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Geldbörse mit 560 Euro Grundeinkommen
    imago/Christian Ohde

    Happy und frei oder faul und träge? Pro und contra Grundeinkommen

    Finnland ist mutig vorangeschritten und hat den Realitätsscheck gewagt. Seit 2017 erhalten 2.000 Finnen für zwei Jahre 560 Euro monatlich - ohne etwas dafür zu tun. Ist das auch in Deutschland denkbar, liegt in dem Modell gar die Zukunft? Darüber ist eine Debatte entbrannt. Ute Holzhey möchte mit ihren Gästen das Für und Wider abwägen.

  • Leipzig: Eine Fahne mit dem Logo der Leipziger Buchmesse weht vor verschneiten Bäumen am Messegelände
    Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild

    Der Streit um europäische Identitäten

    Überall rumort es in Europa. Überall wird die Frage nach einer möglichen eigenen Identität gestellt. In Regionen, Nationalstaaten und sozialen und ethnischen Milieus. Ein Signal für das Zerbrechen des Gemeinsamen? Oder Teil des europäischen Spiels um Markenbildung und Standortfaktoren? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

  • Der russische Präsident Putin vor der Landesflagge
    imago/ITAR-TASS

    Russland im Zeichen der Präsidentschaftswahl

    Am 18. März 2018 wählen die Russen ihr neues Staatsoberhaupt. Trotz zahlreicher Gegenkandidaten gehen alle Beobachter davon aus, dass der neue auch der alte Präsident sein wird. Ist der Wahlkampf dennoch spannend? Was ist von einer weiteren Amtszeit Putins zu erwarten? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Gebäude Museen Dahlem, Lansstrasse, Steglitz-Zehlendorf
    imago/Schöning

    Kulturerbejahr: Wie europäisch sind unsere Museen?

    Dass kulturelle Institutionen mit ihren Angeboten ein Motor sein können für europäische Verständigung auch in Krisenzeiten, wird allgemein vorausgesetzt. Wie aber ist es umgekehrt? Welche Rolle spielen europäische Strukturen, Fördermaßnahmen, Tagesordnungen im Alltag etwa der Museen? Ist die oft irritierende Vielstimmigkeit Europas gar eine Chance? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • zwei Fahrradrtouristen auf dem Elberadweg im Saechsischen Elbland DEU/Sachsen/Meissen
    imago/Rainer Weisflog

    Ökologischer und sozialer Fußabdruck im Urlaub

    Der Schutz der Umwelt, die Erhaltung der Artenvielfalt, bessere soziale Standards für die lokale Bevölkerung – für Urlauber aus Europa ist Nachhaltigkeit beim Reisen immer mehr gefragt. Wie reagiert die Reisebranche darauf, und sind die Kunden bereit, dafür mehr zu zahlen? Darüber diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen.

  • Europafahne und die Fahnen der dazugehörigen Länder
    imago/Karina Hessland

    Brauchen wir die Vereinigten Staaten von Europa?

    Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos beschwor die Kanzlerin alle Verantwortlichen, die Vision eines geeinten Europas nicht aus den Augen zu verlieren – und meinte damit nicht nur das Ausland, sondern auch das Inland, allen voran die SPD. Um die europäische Taktgeberin der letzten Jahre, Angela Merkel, ist es ruhiger geworden, zu sehr ist sie mit der Bildung einer neuen Bundesregierung beschäftigt. Aber gerade jetzt braucht Europa Visionäre und Mutige, um nicht den Populisten dies- und jenseits des Großen Teiches das Wort zu überlassen. Wie also weiter im europäischen Haus? Darüber spricht Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

  • Geldbörse mit 560 Euro Grundeinkommen
    imago/Christian Ohde

    Happy und frei oder faul und träge? Pro und contra Grundeinkommen

    Finnland ist mutig vorangeschritten und hat den Realitätsscheck gewagt. Seit 2017 erhalten 2.000 Finnen für zwei Jahre 560 Euro monatlich - ohne etwas dafür zu tun. Ist das auch in Deutschland denkbar, liegt in dem Modell gar die Zukunft? Darüber ist eine Debatte entbrannt. Ute Holzhey möchte mit ihren Gästen das Für und Wider abwägen.

  • Logo zur Fotoausstellung
    Stiftung Berliner Mauer

    28 I 28. Achtundzwanzig Jahre Berlin mit und ohne Mauer

    Der 5. Februar 2018 war ein besonderer Tag. Die Mauer, die Berlin teilte und die westliche Hälfte von ihrem Umland abschnitt, existierte genauso lange, wie inzwischen Zeit seit ihrem Fall vergangen ist, rund 28 Jahre und drei Monate. Was heißt das? Ist das Bauwerk längst Teil einer weit vergangenen Geschichte – oder immer noch Gegenwart? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

RSS-Feed

Auch auf Inforadio.de

Bild: rbb/Gundula Krause
rbb Presse & Information

Zwölfzweiundzwanzig

Zwölfzweiundzwanzig ist das große Interview im Inforadio. Sabina Matthay führt Gespräche mit interessanten Gästen aus Politik und Gesellschaft zu vieldiskutierten Themen.

Sonnenschirme ragen am 29.06.2015 über die Balkongeländer eines Hochhauses in Berlin-Mitte (Quelle: dpa)
dpa

Veranstaltungen und Medienpartnerschaften

Inforadio veranstaltet regelmäßig öffentliche Podiumsdiskussionen. Seien Sie dabei, wenn Debatten entstehen und weitergeführt werden. Hier finden Sie alle Informationen zu Themen und Terminen - und zu ausgesuchten Veranstaltungen, präsentiert von Inforadio.