Zwölfzweiundzwanzig

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rbb Presse & Information

Die aktuelle Sendung

Prof. Dr. Ulrike Ackermann (Bild: Alexander Paul Englert)
Alexander Paul Englert

Dissens unter zivilisierten Bedingungen

Die Corona-Krise überdeckt derzeit die Extrempositionen, doch die Polarisierung in der gesellschaftlichen und politischen Debatte ist damit nicht verschwunden. Die Direktorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung Ulrike Ackermann beklagt, dass der Platz der politischen Mitte weitgehend verwaist sei und empfiehlt mehr Debatten ohne Moralisierung. Mit ihr spricht Sabina Matthay.

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Sendungsarchiv: Zwölfzweiundzwanzig

Christoph Unger, Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
imago images / Jürgen Heinrich

Deutschland hat das Krisenszenario schon geprobt

Die Corona-Pandemie sollte die Krisenmanager in Deutschland nicht unvorbereitet treffen. 2007 wurde das Pandemie-Szenario schon einmal durchgespielt. Wie die Übung in der aktuellen Situation helfen kann, erklärt Christoph Unger, Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Hans-Peter Bartels (SPD), Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages (Bild: imago images/Christian Thiel)
imago images/Christian Thiel

Bartels: Transformationsprozess der Bundeswehr gestaltet sich zu langsam

Der Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages Hans-Peter Bartels plädiert in seinem Jahresbericht dringend für eine innere Reform - weg vom alten Trott der Hierarchien und Vorschriften, hin zu einer Kultur der Eigenverantwortung. Mit ihm spricht Sabina Matthay.  

ARCHIV, Berlin, 22.11.2005: Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) vereidigt Dr. Angela Merkel (CDU) zur Bundeskanzlerin im Deutschen Bundestag in Berlin (Bild: imago images/Sven Simon)
imago images/Sven Simon

Frauen in der Männerrepublik

Seit 2005 führt Kanzlerin Angela Merkel ein Regierungsbündnis an. Ob die Teilhabe von Frauen an der Macht nach dem Abgang der ersten deutschen Bundeskanzlerin selbstverständlich bleibt, ist nicht ausgemacht. Sabina Matthay spricht mit dem Journalisten Torsten Körner, der einen Rückfall in die politischen Geschlechterverhältnisse der Bonner "Männer-Republik" für möglich hält.  

Michel Abdollahi (Bild: Max Baier und Arian Henning)
Max Baier und Arian Henning

Einmal Migrant - für immer Außenseiter?

Der Massenmord von Hanau trifft Deutschland in einem Moment, in dem sich die politische Debatte um die Gefahr dreht, die durch den Rechtsradikalismus ausgeht. Rassismus sei ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, sagt Michel Abdollahi. Mit ihm spricht Sabina Matthay.

Prof. Dr. Bernhard Pörksen (Bild: Peter-Andreas Hassiepen)
Peter-Andreas Hassiepen

Wider die Diskursverwilderung

Wenn öffentliche Debatten eskalieren, ist das Kommunikationsklima ruiniert. Doch in einer Demokratie ist es geboten, mit Andersdenkenden zu reden. Was tun gegen die Verwilderung der Diskussionen, wie gelingt der kommunikative Brückenbau? Sabina Matthay hat darüber mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen gesprochen. Die Aufzeichnung der Sendung erfolgte vor dem Mordanschlag in Hanau.  

ARCHIV: Prof. Clemens Fuest, Präsident des ifo Institut München Bayern Deutschland (Bild: imago images/argum)
imago images/argum

"Es fehlt ein überzeugender wirtschaftspolitischer Plan"

Klimaziele, Arbeitsmarkt, Mietendeckel - wenn der Staat das Wirtschaftsleben zu steuern versucht, birgt dies Risiken. Wie könnten Märkte und Wettbewerb klug mit staatlicher Regulierung kombiniert werden? Darüber spricht Sabina Matthay mit Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts in München.

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