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Die aktuelle Sendung

Die von der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye herausgegebene Aufnahme zeigt einen Seenotretter der zu einem Flüchtlingsboot schaut. (Bild: dpa / Fabian Heinz)
dpa / Fabian Heinz

"Wir schaffen das!" - auch eine neue europäische Asylpolitik?

Als im Sommer 2015 immer mehr Geflüchtete Deutschland erreichten, sagte Angela Merkel "Wir schaffen das!". Aber auch fünf Jahre später gibt es noch kein einheitliches europäisches Asylsystem. Der Migrationsexperte Gerald Knaus wirft den Euro-Staaten vor, passiv und verantwortungslos zu handeln.

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Sendungsarchiv: Zwölfzweiundzwanzig

1.7.2020: Mann trainiert im Fitnessstudio (Bild: picture alliance / ANP)
picture alliance / ANP

Fitness – Kult oder Wahn?

Alle Jahre wieder… der gleiche Vorsatz fürs neue Jahr: fitter und schlanker werden. Warum Fitness so wichtig ist und der perfekt trainierte Körper als gesellschaftliches Ideal gilt, diskutiert Sabina Matthay mit dem Sporthistoriker Jürgen Martschukat.

Susanne Scharnowski (Bild: privat)
privat

Die Heimat, privat und politisch

Seit längerem macht der Begriff "Heimat" Karriere, sogar ein Bundesministerium trägt ihn in der offiziellen Bezeichnung. Doch was ist Heimat? Sehnsuchtsort, reaktionäres Konstrukt oder gefährdeter Raum? Literaturwissenschaftlerin Susanne Scharnowski hat die Geschichte eines Missverständnisses analysiert.

Köln, 23.10.2019: Julia Ebner (Bild: picture alliance / Geisler-Fotopres)
picture alliance / Geisler-Fotop

Politische Radikalisierung mit neuen Technologien

Galt das Internet anfangs wegen seiner dezentralen Struktur als offene demokratische Kraft, wird es vermehrt auch zur Rekrutierung und Mobilisierung von Extremisten genutzt. Moderatorin Sabina Matthay spricht darüber mit Julia Ebner vom Research Fellow am Institute for Strategic Dialogue in London. Sie forscht zur Rolle von neuen Technologien bei der politischen Radikalisierung.

Illustration: Außenmauer der JVA Tegel in der Abenddämmerung (Bild: imago images/ Schoening)
imago images/ Schoening

Thomas Galli – Vom Sinn und Unsinn des Freiheitsentzugs

Ein freiheitlicher Rechtsstaat verfügt über das Gewaltmonopol – und kann den Bürger*innen bei Verstößen auch ihre Freiheit entziehen. Knapp 51.000 Menschen saßen 2018 in Deutschland hinter Gittern, aber der Strafvollzug verfehlt seinen Zweck, sagt der Rechtsanwalt und ehemalige Gefängnisdirektor Thomas Galli. Sabina Matthay hat mit ihm darüber gesprochen.

Norbert Röttgen (Bild: Steffen Roth)
Steffen Roth

Röttgen: "Merkels Abgang ist eine Zäsur"

Wenn Angela Merkel nächstes Jahr die internationale Bühne verlässt, wird dies Folgen für die EU-Außenpolitik haben, so Norbert Röttgen. "Weil sie zu den wenigen zählt, die ein wirklicher Faktor in der internationalen Politik sind", sagt Röttgen im Gespräch mit Sabina Matthay, die den CDU-Politiker anlässlich der Übernahme des EU-Ratsvorsitzes getroffen hat.

ARCHIV, 1993: Treuhand-Direktor Detlef Scheunert bei einer Vertragsunterzeichnung (Bild: Detlef Scheunert)
Detlef Scheunert

Detlef Scheunert: "Der Schmerz war enorm"

Als vor 30 Jahren die Treuhand-Anstalt gegründet wurde, galt sie vielen bald als das Sinnbild für feindliche westliche Übernahmen und Demütigungen. Detlef Scheunert, damals einziger ostdeutscher Treuhand-Direktor, kann das Negativbild heute zum Teil verstehen. Über die Gründe spricht er mit Moderatorin Sabina Matthay.

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Auch auf Inforadio.de

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Interviews

Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.

Interviewsituation. Symbolbild für die Sendereihe Vis à vis [colourbox]

Vis à vis

Hintergründe, Meinungen und Analysen im Dialog: Hier kommen Menschen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu Wort.