Zwölfzweiundzwanzig

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Die aktuelle Sendung

Der Kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel bei einer Pressekonferenzim August
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Loyalität, die SPD und das harte Alltagsgeschäft der Politik

Sein Traum vom Regierungsamt in seiner Heimat Hessen ging nie in Erfüllung: Dreimal scheiterte Thorsten Schäfer-Gümbel als Spitzenkandidat der hessischen Sozialdemokraten. Im Juni schaffte er es doch noch nach ganz oben: als kommissarischer Ko-Vorsitzender führt er seitdem die SPD. Im Gespräch mit Ruth Kirchner geht es unter anderem um die schlechten Wahlergebnisse in Sachsen, um die Große Koalition und um die Frage, ob die langwierige Suche nach neuen Chefs den Sozialdemokraten aus dem Tief hilft.

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Sendungsarchiv: Zwölfzweiundzwanzig

Archivbild: Der ehemalige ARD Korrespondent und Tagesthemen Moderator Ulrich Wickert liest in der Gebläsehalle in Neunkirchen am Dienstag
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Was Heimat und nationale Identität mit uns machen

Was bedeutet es Deutsch zu sein? Gibt es eine nationale Identität? Und was ist Heimat? Bei diesen Themen kennt sich der ehemalige Tagesschausprecher Ulrich Wickert gut aus: Er wurde in Tokyo geboren, wuchs in Heidelberg und Paris auf und war langjähriger Auslandskorrespondent für die ARD. Im Gespräch mit Ruth Kirchner berichtet Wickert über sein neues Buch "Identifiziert euch! Warum wir ein neues Heimatgefühl brauchen".  

ARCHIV: Sigurd Rink, Militärbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (Bild: imago images/epd)
imago images/epd

Vom gerechten Krieg zum gerechten Frieden

Können Kriege gerecht sein? Manchen mag diese Frage überflüssig vorkommen, doch Deutschland ist davon berührt, denn Bundeswehrsoldaten stehen im Rahmen kollektiver Bündnisse im Auslandseinsatz. Mit der Seelsorge evangelischer Soldaten ist der evangelische Militärbischof Sigurd Rink betraut. Die Frage, ob Kriege gerechtfertigt sein können, steht im Mittelpunkt seines neusten Buches. Mit ihm spricht Sabina Matthay.

ARCHIV: Potsdam, 16.07.2019: Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, nach der Bilanz-Pk der rot-roten Landesregierung Brandenburg nach knapp fünf Jahren Regierung (Bild: dpa)
dpa

Landtagswahl: Woidke warnt vor Imageschaden für Brandenburg

Seit 1990 regiert die SPD das Land Brandenburg, zuletzt mit der Linken. Nach der Landtagswahl am 1. September könnten die Sozialdemokraten aber nicht mehr eine Volkspartei mit "natürlichem" Regierungsanspruch sein, auch wenn Umfragen sie auf über 20 Prozent der Stimmen sehen. Ministerpräsident Dietmar Woidke erklärt im Interview mit Sabina Matthay, er kämpfe dafür, mit der SPD vor der AfD zu landen. Andernfalls werde Brandenburg in mehrfacher Hinsicht Schaden nehmen.

Ingo Senftleben im Potsdamer Landtag (Bild: imago images/Jakob Hoff)
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Kann Senftleben Brandenburgs erster CDU-Ministerpräsident werden?

Fünf Parteien dürften am 1. September in den Potsdamer Landtag einziehen: SPD, AfD, CDU, Grüne und Linke. Sie liegen in den Umfragen zwischen 19 und 16 Prozent. Sollten die Umfragen zutreffen, dürfte die Regierungsbildung kompliziert werden. Darin liegt vielleicht eine Chance für die Brandenburger Christdemokraten. Ihr Spitzenkandidat Ingo Senftleben will mit Tabus brechen, um Brandenburgs erster CDU-Ministerpräsident zu werden, und schließt Gespräche mit der AfD und eine Koalition mit der Linkspartei nicht aus. Mit ihm spricht Sabina Matthay.  

Potsdam, 04.07.2019: Die Spitzenkandidaten der Linken für die Landtagswahl in Brandenburg, Sebastian Walter und Kathrin Dannenberg, und die Parteivorsitzende Anja Meyer stellen mit weiteren Kandidaten zum Auftakt der Landtagswahlkampagne die Plakate vor (Bild: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dp)
Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dp

Landtagswahl Brandenburg: Ist DIE LINKE noch "die Stimme des Ostens"?

Die Partei DIE LINKE in Brandenburg will im Landtagswahlkampf mit Ost-Themen punkten, doch kann die selbsternannte "Stimme des Ostens" sich dort noch behaupten oder läuft ihr die AfD den Rang ab? Die Partei regiert seit 2009 mit der SPD, inzwischen in der zweiten Wahlperiode und will auch in der nächsten regieren. Mit wem und zu welchen Bedingungen? Sabina Matthay spricht darüber mit Kathrin Dannenberg, Spitzenkandidatin DIE LINKE Brandenburg.

Ursula Nonnemacher vor dem Landtag in Potsdam Juni 2019 (Bild: imago images / Martin Müller)
imago images / Martin Müller

Spitzenkandidatin im Gespräch: Ursula Nonnemacher

Noch rund vier Wochen bis zur Landtagswahl in Brandenburg. Der Ausgang ist völlig offen. Umfrageergebnisse lassen nur den Schluss zu, dass keine Partei eine absolute Mehrheit auf sich vereinigen wird - und dass die nächste Brandenburger Landesregierung aus drei oder gar vier Parteien bestehen dürfte. Umso spannender, Positionen, Prioritäten und politische Schnittmengen zu erkunden. Zwölfzweiundzwanzig bittet die Spitzenkandidaten der aussichtsreichsten Parteien zum Gespräch. Heute: Ursula Nonnemacher von den Grünen.

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