Geschichte

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Die Aktuelle Sendung

SPD-Parteivorsitzender Willy Brandt mit Ehefrau Brigitte Seebacher-Brandt anlässlich eines Treffens mit Erich Honecker in Ost-Berlin (Bild: imago images)
imago images

Von unfreiwilligen Ausreisen und freiwilligen Einreisen – Das Jahr 1985

1985 ist für Berlin ein Jahr voller Abschiede und Neubeginne: Die Versöhnungskirche im Mauerstreifen zwischen Mitte und Wedding wird gesprengt; SPD-Chef Willy Brand kommt auf Einladung Erich Honeckers nach Ost-Berlin. Sängerin Angelika Mann verlässt die DDR. Und in West-Berlin findet erstmals das DFB-Pokalfinale statt – daraus soll eine Institution werden, die bis heute anhält.

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Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt (Bild: rbb)
rbb

Alle Folgen zum Nachhören

Die Jahre zwischen 1961 und 1990 waren echte Schicksalsjahre für Berlin. Dieser besonderen Zeit widmet sich das Projekt "Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt" im rbb Fernsehen und im Inforadio mit einer Dokumentationsreihe in drei Staffeln. Inforadio sendet die 30 Features in der Rubrik "Geschichte" samstags und wiederholt sie wie gewohnt montags. 

Sendungsarchiv

Portrait von Heinrich Heine - historische Zeichnung aus dem 19. Jahrhundert
imago images / imagebroker

Ein Denkmal zu Ehren Heines in der Bronx

Harald Asel begibt sich in dieser Ausgabe von Geschichte in die USA. Dort findet sich – in einem Park in der Bronx – ein rund sechs Meter hoher Marmorbrunnen, errichtet zu Ehren Heinrich Heines. Außerdem geht es um Tee und einen Nachruf auf den Fotografen Robert Frank.

Ausschnitt Carl Blechen: Sandweg, 1830 (Bild: Stiftung Fürst)
Stiftung Fürst

Mit Fontane unterwegs

In Brandenburg finden sich viele Spuren von Theodor Fontane, so auch im Besucherzentrum von Park und Schloss Branitz. Dort werden Werke des Malers Carl Blechen gezeigt sowie eine Reihe von Aufzeichnungen, die Fontane mit der Absicht, eine Blechen-Monographie zu schreiben, verfasst hat. "Am größten und genialsten ist er wohl in seinen Skizzen", dieses Zitat Fontanes gibt der Ausstellung den Titel.  

Abschluss des Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrages am 28. September 1939 (Bild: imago images/United Archives)
imago images/United Archives

Der Pakt: "Die Deutschen nach Deutschland, die Russen nach Russland, die Juden in den Bug!"

Am 24. August 1939 unterzeichneten in Moskau Joachim von Ribbentrop und Wjatscheslaw Molotow den deutsch-sowjetischen Nichtsangriffsvertrag. Der sogenannte Hitler-Stalin-Pakt ist in die europäische Erinnerungskultur eingegangen als das Bündnis zweier Diktaturen, mit dem die Zerschlagung Polens und der Unabhängigkeit der baltischen Staaten vereinbart wurde. Harald Asel spricht mit der Historikerin Claudia Weber, die sich nicht nur mit dem Vertrag und seiner Vorgeschichte, sondern auch mit den unmittelbaren Auswirkungen vor Ort in den besetzten Gebieten beschäftigt.

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Das Magazin rund um Kirche und Religion, Integration und Gesellschaft: Seelsorger, Pädagogen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen kommen hier zu Wort.

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Was ist wissenswert in Naturwissenschaft und Technik? Auf diese und andere Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung geben Thomas Prinzler und  Kollegen Antworten.