Geschichte

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Die Aktuelle Sendung

Am 2. April 1979 wird das Internationale Congress Centrum (ICC) Berlin eröffnet (Bild: rbb Presse & Information)
rbb Presse & Information

Eine Kongress-Maschine im Schneetreiben – Das Jahr 1979

Temperaturen bis minus 20 Grad, ungeheure Schneemassen: Es ist einer der schwersten Winter seit dem Zweiten Weltkrieg. Beiderseits der Mauer kämpfen Verantwortliche darum, die Stadt am Laufen zu halten.

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Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt (Bild: rbb)
rbb

Alle Folgen zum Nachhören

Die Jahre zwischen 1961 und 1990 waren echte Schicksalsjahre für Berlin. Dieser besonderen Zeit widmet sich das Projekt "Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt" im rbb Fernsehen und im Inforadio mit einer Dokumentationsreihe in drei Staffeln. Inforadio sendet die 30 Features in der Rubrik "Geschichte" samstags und wiederholt sie wie gewohnt montags. 

Sendungsarchiv

Straßenverkehr unmittelbar nach dem Ende der Berlin-Blockade (Bild: imago/United Archives International)
imago/United Archives International

Die erste Schlacht des Kalten Krieges: Die Berliner Blockade

Dieser Tage jährt sich das Ende der totalen Berlin-Blockade 1948/49, während der der Westteil Berlins 10 Monate lang von der Versorgung durch das Umland abgeschnitten war. Nur dank der Luftbrücke der Alliierten konnte die Stadt überleben. Harald Asel blickt mit originalen Tondokumenten von damals zurück. Außerdem widmet er sich dem 500. Todestag von Leonardo da Vinci.

Das Gemälde "Bonaparte beim Überschreiten der Alpen am Großen Sankt Bernhard" (1800) von Jacques-Louis David (Bild: imago/Leemage)
imago/Leemage

Napoleon Bonaparte - ein Leben wie ein klassisches Drama

Im August jährt sich zum 250. Mal der Geburtstag eines Mannes, der – geboren auf Korsika als Mitglied einer kleinadeligen Familie – zum Kaiser der Franzosen aufstieg. Günter Müchler, langjähriger Programmdirektor von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur, hat eine umfangreiche Biographie über Napoleon Bonaparte geschrieben. Harald Asel hat sich mit ihm über den Korsen und über das Besondere an dessen Leben unterhalten.

Gedenkstätte für NS-Opfer in den Ardeatinischen Höhlen in Rom (Bild: imago images/epd)
imago images/epd

Das SS-Massaker in den Ardeatinischen Höhlen 1944

Die Ardeatinischen Höhlen im Süden der Stadt Rom sind ein Gedenkort, der für die Italiener die Funktion eines Nationalheiligtums des demokratischen Staates angenommen hat. Dort wurden am 24. März 1944 335 Zivilisten von deutschen Soldaten erschossen, als sogenannte Vergeltungsmaßnahme für einen Anschlag römischer Widerstandskämpfer auf ein SS-Polizeiregiment mit 33 Toten. Italienkorrespondent Tassilo Forchheimer rekonstruiert die Ereignisse, dessen Geschichte bis in die jüngste Zeit reicht.

Leipzig, 14.03.2019: Ein Mann beklebt Stufe für Stufe einer Treppe mit dem Logo der Leipziger Buchmesse in der Glashalle der Leipziger Messe (Bild: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa)
Jan Woitas/dpa-Zentralbild

Preisverdächtig: Geschichtsbücher auf der Buchmesse

Am Donnerstag werden auf der Leipziger Buchmesse die Preise vergeben. Inforadio-Geschichtsredakteur Harald Asel stellt die fünf Nominierten in der Kategorie Sachbuch/Essayistik vor, die sich unter anderem mit Leonardo da Vincis Verhältnis zu den Frauen und den Ängsten der Deutschen beschäftigen. Weitere Themen der Sendung sind die Zerschlagung der Tschechoslowakei vor 80 Jahren und - ein Dauerthema des Jahres -  die Geschichte des Bauhauses und seines Gründers, Walter Gropius.

ARCHIV, 7.9.2017: Pro-EU-Aktivisten in historischen Kostümen (Bild: imago/i Images)
imago/i Images

Was Heinrich VIII. mit dem Brexit zu tun hat

Wenn derzeit Argumente gesucht werden, wie eng die britische Insel und das europäische Festland zusammengehören, aber auch, wie tief trennend das Wasser des Kanals ist, dann wird tief in der Geschichte gegraben. Alles nur Histotainment in der Brexit-Debatte? London-Korrespondent Jens-Peter Marquardt wollte es genauer wissen und traf den in Cambridge lehrenden Brendan Peter Simms.

ARCHIV, Köln 17.3.2009: Feuerwehrmann in den Trümmern des eingestürzten Stadtarchivs in Köln (Bild: imago/mika)
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Zehn Jahre nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs

Am 3. März 2009 stürzte das Gebäude des Historischen Archivs in Köln ein, begrub zwei Menschen und unzählige Akten unter sich. Bisher sind 9.000 Dokumente vollständig restauriert worden, acht Prozent des Archivgutes sind wieder im Original zu sehen. Die fachkundige Aufbereitung des beschädigten Archivguts dürfte noch Jahrzehnte dauern. Inforadio-Geschichtsredakteur Harald Asel blickt zurück auf das Unglück und seine Folgen.

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Was ist wissenswert in Naturwissenschaft und Technik? Auf diese und andere Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung geben Thomas Prinzler und  Kollegen Antworten.