Inforadio Spezial: Coronavirus

Symbolbild: Urlaub in Corona-Zeiten Griechenland (Bild: imago images/ Ismini Karli)
imago images/ Ismini Karli

Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen. Was sind die neuesten Diskussionen um Urlaub, Schule, Arbeit und Wirtschaft? Inforadio spricht regelmäßig mit Expert*innen aus allen relevanten Bereichen und berichtet über das Leben in Coronazeiten.

Aktuelles

Symbolbild: Ein Paar während eines Videotelefonats (Bild: imago images / PhotoAlto)
imago images / PhotoAlto

Einreise aus Nicht-EU-Staaten - Einreiseverbote: "Liebe ist kein Tourismus"

Viele unverheiratete Paare mit unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten sind aufgrund der coronabedingten Einreiseverbote seit Monaten voneinander getrennt. Der EU-Parlamentarier Moritz Körner (FDP) setzt sich für sie ein und fordert, die Einreise aus Nicht-EU-Staaten zu erlauben, wenn eine Eidesstattlichen Erklärung vorgelegt wird.

Wirtschaft in der Krise

Podcast Corona
rbb

Podcast mit DIW-Präsident Fratzscher - Corona - Das Virus und die Wirtschaft

DIW-Präsident Marcel Fratzscher ist einer der führenden Ökonomen Deutschlands. Während das Coronavirus unsere Wirtschaftsordnung auf den Kopf stellt, werden wir jede Woche die wichtigsten Fragen dazu beantworten. Immer mittwochs ist Fratzscher dafür mit Inforadio Wirtschaftsredakteur Eric Graydon zum Interview verabredet.

Interviews

Beiträge

Corona weltweit

(200705) -- SAN FRANCISCO, July 5, 2020 () - Eine Frau läuft mit ihrem Hund.
picture alliance / Photoshot

USA - Mit Maske und Sonnencreme: Der Lockdown in Kalifornien

Maske auf am Strand, keine Fitnessstudio- oder Barbesuche mehr: In Kalifornien in den USA wird mit sanften Mitteln probiert, die Ausbreitung des Coronavirus' zu stoppen. Doch die Zahlen geben Anlass zur Sorge. USA-Korrespondentin Katherina Wilhelm hat sich in der Bevölkerung umgehört.

Corona weltweit

RSS-Feed
  • Bolsonaro-Unterstützer bei einer Demonstration in Brasilien (Bild: dpa/ Eraldo Peres)
    dpa/ Eraldo Peres

    Brasilien 

    Das Virus wütet in Brasiliens Hinterland

    Brasilien gehört zu jenen Ländern, die am meisten unter der Corona-Pandemie leiden. Rasant ansteigende Infektionszahlen und ein skeptischer Präsident erschweren die Viruskontrolle, sagt Südamerika-Korrespondent Ivo Marusczyk.

  • Sturm braut sich über New York City zusammen (Bild: dpa/ picture alliance/ John Angelillo)
    dpa/ picture alliance/ John Angelillo

    USA 

    New York und der Krieg der Abgehängten

    New York hat im Vergleich zu anderen Großstädten in den USA strenge Waffengesetze. Dennoch ist die Gewalt in der Metropole zuletzt deutlich angestiegen. Über mögliche Ursachen berichtet New York-Korrespondentin Antje Passenheim.

  • Symbolbild: Gartenarbeit ältere Person Datsche Laubenpieper Balkon (Bild: Colourbox)
    Colourbox

    Großbritannien 

    Die Briten und ihre Gärten in Pandemie-Zeiten

    Welche Rose passt zum Garten und wie bekomme ich die Maden aus den Sommerkirschen? Seit 1947 lösen Expert*innen in der BBC-Radiosendung "Gardeners' Question Time" wöchentlich die Probleme britischer Garten-Enthusiasten, von denen es seit der Corona-Krise noch mehr zu geben scheint. Großbritannien-Korrespondent Jens-Peter Marquardt blickt in die britische Seele.

  • Frauen verlassen in Teheran, Iran, die U-Bahn. Wegen der Corona-Pandemie herrscht Maskenpflicht für alle Passagiere.
    picture alliance / AA

    Mittlerer Osten 

    Iran: Zu wenig Ärzte, zu wenig Achtsamkeit

    Iran ist heftig von der Corona-Pandemie betroffen. Sie hat hier begonnen, kurz nachdem es im chinesischen Wuhan kritisch wurde. Wirtschaftlich ging es dem Land schon vor der Pandemie schlecht. Erneut flammen im Iran Proteste auf, berichtet Reinhard Baumgarten, der lange Korrespondent im Iran war.

  • 13.07.2020, Brasilien, Brasilia: Jair Bolsonaro, Präsident von Brasilien, telefoniert mit Mundschutz hinter mehreren Emus vor seiner offiziellen Residenz, dem Alvorada-Palast (Bild: Eraldo Peres/AP/dpa)
    Eraldo Peres/AP/dpa

    Brasilien 

    Bolsonaro: "Ich nehme jetzt die dritte Dosis Hydroxychloroquin"

    Brasilien ist nach den USA das Land, das am schwersten von der Corona-Pandemie betroffen ist. Neben Armut und strukturellen Problemen erweist sich vor allem die Verharmlosungspolitik von Präsident Jair Bolsonaro als fatal. Lateinamerika-Korrespondent Ivo Marusczyk schildert die aktuelle Entwicklung.

  • Blick auf den Markusplatz mit dem Dogenpalast und dem Campanile (Bild: ARD/Lisa Weiß)
    ARD/Lisa Weiß

    Italien 

    Venedig – erst Hochwasser, dann Corona

    Mit den Folgen der Flut im November 2019 haben die Venezianer noch immer zu kämpfen. Dazu kommt auch noch die Corona-Krise, wodurch die üblichen Touristenströme ausbleiben. Für Venedig eine ungewohnte Situation. Italienkorrespondentin Lisa Weiß hat sich in der Lagunenstadt umgehört.

  • Nordkorea, Pjöngjang: Menschen mit Mundschutz vor Großmonument (Bild: dpa/ kyodo)
    dpa/ kyodo

    Korea 

    Nordkorea: Fehlende Zahlen und schlechte Versorgung

    Zwar gibt es in Nordkorea offiziell keine Corona-Infektionen. Wie Inforadio-Korrespondentin Kathrin Erdmann berichtet, lassen die Äußerungen von Staatschef Kim Jong-Un jedoch anderes vermuten. Expert*innen befürchten zudem, dass sich in der Pandemie durch geschlossene Grenzen die Versorgung der Menschen weiter verschlechtert hat.

  • Corona in Indien: Ein Mitarbeiter des Gesundheitsministerium misst Fieber bei zwei Frauen.
    SOPA Images via ZUMA Wire

    Indien 

    Indien: Die Quarantäne muss man sich leisten können

    Die Corona-Pandemie stürzt viele Länder mit ohnehin schon schwierigen Ausgangsvoraussetzungen tief in die Krise. Auch Indien kämpft stark gegen die Virusausbreitung an. Schon seit einigen Wochen gibt es strenge Ausgangssperren, doch viele Inder*innen können sich eine Quarantäne nicht leisten, berichtet Südasienkorrespondentin Silke Diettrich.

  • Passant*innen gehen an einem Wandbild im Kibera Slum vorbei, das darüber informiert wie man sich vor einer Ansteckung mit Corona schützen kann. (Bild: dpa)
    dpa / Brian Inganga

    Ostafrika 

    Kenia: Von der Dürre in die Pandemie

    Eine jahrelange Dürre, eine Heuschreckenplage und nun auch noch die Corona-Pandemie: Kenia steckt in einem Teufelskreis. Wegen der Pandemie lassen sich nun nicht mehr die notwendigen Pestizide zur Bekämpfung der Heuschrecken importieren, berichtet Antje Dickhans, Korrespondentin für Ost- und Zentralafrika.

  • 22.06.2020, Großbritannien, Kingston upon Thames: Eine Passantin geht an der Skulptur «Out of Order» des schottischen Bildhauers Mach vorbei. Davor ist ein Schild mit der Aufschrift «Stay 2m apart» (2-Meter-Mindestabstand einhalten) aufgestellt. Im Zuge der Lockerungen der Corona-Auflagen wird die Maßnahme der Zwei-Meter-Abstandsregel nochmals geprüft.
    picture alliance/Matt Dunham/AP/dpa

    Großbritannien 

    Der Brexit kommt: Skepsis und Vorfreude in Großbritannien

    Die Corona-Pandemie hat Großbritannien noch im Griff. Doch die Briten haben noch eine andere Baustelle, denn die Post-Brexit-Verhandlungen gehen in die nächste Runde. Korrespondent Thomas Spickhoven berichtet, wie es in London jetzt weitergeht.

  • Massengrab für Corona-Tote in Rio de Janeiro
    imago images / ZUMA Wire

    Brasilien 

    Das neue Epizentrum der Corona-Pandemie

    Brasilien steuert in der Corona-Pandemie auf 400.000 Infizierte und 25.000 Tote zu. Trotzdem lehnt Brasiliens Präsident Bolsonaro Schutzmaßnahmen weiter ab. Südamerika-Korrespondent Ivo Maruscyk über ein Land, das einer immer größeren Katastrophe entgegen taumelt.

  • ARCHIV, Türkei, 3.4.2020: leere Promenade in Istanbul (Bild: imago images/ZUMA Wire)
    imago images/ZUMA Wire

    Türkei 

    Leere Strände und Kassen im Urlaubsland Türkei

    Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes trifft einen der wichtigsten Wirtschaftszweige der Türkei - den Tourismus. Präsident Erdogan überlässt das Managen der Krise zwar scheinbar seinem Gesundheitsminister, greift gegen Kritiker und Oppositionelle aber weiter hart durch.  

  • ARCHIV - 12.04.2020, Bangladesch, Cox's Bazar: Flüchtlinge der muslimischen Rohingya-Minderheit gehen durch das Flüchtlingslager Kutupalong (Bild: picture alliance/dpa)
    picture alliance/dpa

    Flucht und Coronavirus 

    Coronavirus unter Geflüchteten in Bangladesch

    Fast eine Million Rohingya, die aus Myanmar geflüchtet sind, leben im Süden Bangladeschs in 34 Lagern auf engstem Raum. Mitte Mai gab es den ersten bestätigten Fall von Covid-19 unter den Geflüchteten. Seitdem wächst die Sorge vor einem Ansteig der Infektionen.

  • Schweiz: Radweg neben der leeren Gotthard-Autobahn A2 (Bild: dpa/ Urs Flueeler)
    dpa/ Urs Flueeler

    Schweiz 

    Wochenlange Stille wie am Neujahrsmorgen

    In der Schweiz wurde eine steile Infektionskurve abgeflacht, deswegen sind Lockerungen in Sicht. Allerdings ist die in Genf ansässige Weltgesundheitsorganisation und ihre Arbeit während der Corona-Krise in den Fokus geraten. Korrespondent Dietrich Karl Mäurer berichtet Inforadio-Redakteur Christian Wildt über die derzeitige Lage.

  • Symbolbild: Ramadangebet in der Corona-Krise (Bild: imago images/ Nayan Kar)
    imago images/ Nayan Kar

    Fastenmonat beginnt 

    Einsamer Ramadan in Corona-Zeiten

    Am 23. April beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan. Eine besondere und auch gesellige Zeit, wenn man sich am Abend zum Fastenbrechen mit Familie, Freunden und Nachbarn trifft. Doch in der Corona-Krise wird dies alles anders sein, berichtet Türkei-Korrespondentin Karin Senz.

  • Shutdown in Singapur, leere Straßen (Bild: imago images / Le Pictorium)
    imago images / Le Pictorium

    Singapur 

    "Die autoritäre Regierung war in der Krise ein Vorteil"

    Im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie galt der wohlhabende Stadtstaat Singapur als vorbildlich. Doch nun droht eine neue Infektionswelle. Inforadioredakteur Christian Wildt spricht darüber mit Südostasien-Korrespondent Holger Senzel. 

  • Zwei Personen fahren in der U-Bahn in Mexiko.
    dpa/picture-alliance/abaca

    Mexiko 

    Armut zwingt die Menschen, die Regeln zu brechen

    Das Coronavirus hat sich in Europa bereits weit ausgebreitet. In Mittel- und Südamerika ist die Lage hingegen noch schwer überschaubar. Einschränkungen gibt es auch hier, wenn auch mehr oder weniger obligatorisch. Nicht alle halten sich an die Regeln - auch weil sie nicht anders können, berichtet Korrespondentin  Anne-Katrin Mellmann.

  • Der Bundeskanzler von Österreich Sebastian Kurz (Bild: dpa)
    dpa

    Österreich 

    Erste Lockerungen in Österreich und rückläufige Fallzahlen

    Für die Österreicher beginnt im Corona-Krisen-Management Phase 2. Die ersten Einschränkungen werden gelockert. So dürfen nun kleine Läden öffnen. Inforadio-Redakteur Christian Wildt spricht mit dem Korrespondenten Clemens Verenkotte in Wien.

  • Ein Kind sammelt Gebrauchsgegenstände aus dem Müll im Flüchtlingslager in Moria auf der Insel Lesbos
    picture alliance / Florian Bachmeier

    Griechische Inseln 

    "Die Lager sind eine tickende Zeitbombe"

    Noch immer harren tausende Geflüchtete unter erbärmlichen Bedingungen auf den griechischen Inseln aus. In der Corona-Krise hat die Regierung sie weitgehend abgeschottet. Die Angst und das Unbehaben bei den Menschen in den überfüllten Lagern wachsen täglich. Inforadio-Redakteur Christian Wildt spricht mit ARD-Griechenland-Korrespondent Thomas Bormann über die schwierige Lage. 

  • Symbolbild: Ausbreitung des Coronavirus in der Türkei (Bild: imago images / Xinhua)
    imago images / Xinhua

    Türkei 

    "Man fürchtet einen sprunghaften Anstieg der Infektionszahlen"

    Lange sah die Türkei bei der Pandemie nur zu. Inzwischen sind auch dort Zehntausende infiziert und Hunderte gestorben. Der Tourismus ist erlahmt, selbst Istanbul steht fast still. Inforadio-Redakteur Christian Wildt schaut zusammen mit dem ARD-Türkei-Korrepondenten Christian Buttkereit auf die Corona-Krise in der Türkei. 

  • Archiv: Coronavirus in Polen - Grenzschließungen (Bild: imago images / photothek)
    imago images / photothek

    Polen 

    "Die Polen zeigen in der Corona-Krise große Disziplin"

    Polen hat sich in der Corona-Krise schnell und recht erfolgreich abgeschottet. Doch dahinter steckt auch das Wissen um das angeschlagene polnische Gesundheitssystem. Wie die Menschen die derzeitige Krise erleben, erörtert Inforadio-Redakteur Christian Wildt  im Gespräch mit Jan Pallokat, ARD-Korrespondent in Warschau.

  • Die Brooklyn Bridge ist menschenleer wegen der Pandemie.
    ZUMA Wire

    USA 

    Die Megacity New York steht still

    Die Welt steht still. Die Corona-Pandemie breitet sich auf dem gesamten Globus aus. Auch die Metropole New York kämpft mittlerweile mit allen Mitteln gegen die Ausbreitung des Coronavirus an. USA-Korrespondent Peter Mücke berichtet aus dem Big Apple.

  • Polizisten reiten auf Pferden in London - im Hintergrund ist ein roter Doppeldeckerbus zu sehen (Bild: imago images / Vedat Xhymshiti)
    imago images / Vedat Xhymshiti

    Großbritannien 

    Virus im Königreich: Die Briten sind am Limit

    Die Ausbreitung des Coronavirus ist unlängst zur Pandemie geworden. Auch Großbritannien ist betroffen. Einer der Infizierten ist Premierminister Boris Johnson. London-Korrespondenten Jens-Peter Marquardt berichtet mittlerweile aus dem Home Office. Christian Wildt hat mit ihm über die angespannte Lage gesprochen. 

  • Indische Arbeiter auf dem Weg zur Arbeit. (Bild: imago/ZUMA Wire)
    imago/ZUMA Wire

    Indien 

    Indien könnte vor einem Corona-Tsunami stehen

    Wie schützt sich ein kontaktfreudiges Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern vor einer Epidemie, die nur mit sozialer Distanz zu bekämpfen ist? Indien muss es jetzt beweisen. Für unsere Rubrik "Corona weltweit" befragte Inforadio-Redakteur Christian Wildt unseren ARD-Korrespondenten in Indiens Hauptstadt Dehli, Bernd Musch-Borowska.  

  • Ein spanischer Polizist überwacht die Ausgangssperre in Madrid. (Bild: imago/ZUMA wire)
    imago/ZUMA wire

    Spanien 

    "Spanien hat eine düstere Woche erlebt"

    Spanien hat den Ausgang nochmal eingeschränkt: Wessen Arbeit nicht unmittelbar mit dem Weiterleben der Nation und wohl auch mit dem Weitersterben in den Kliniken zu tun hat, der muss zu Hause bleiben. Inforadio-Redakteur Christian Wildt spricht mit unserem Spanien-Korrespondenten Marc Dugge in Madrid.

  • Ein Polizist kontrolliert einen Fußgänger in Paris. Im Hintergrund ist der Eiffelturm zu sehen (Bild: picture alliance / abaca)
    picture alliance / abaca

    Frankreich 

    "Die Menschen in Frankreich haben Angst"

    365 Menschen sind in Frankreich an einem Tag dem Corona-Virus erlegen, darunter ein 16-jähriges Mädchen. Inforadio-Redakteur Christian Wildt hat sich mit Frankreich-Korrespondent Martin Bohne über die prekäre Lage unterhalten.

  • Beinahen menschenleerer Long Beach in Kalifornien, USA
    imago images / ZUMA Wire

    USA 

    Menschen in Kalifornien ziehen sich in Gärten zurück

    Die USA werden Billionen Dollar mobilisieren, um der Corona-Krise vor allem wirtschaftlich zu begegnen. Eine der stark betroffenen Regionen in den USA ist Kalifornien. Inforadio-Redakteur Christian Wildt spricht mit ARD-Korrespondentin Katharina Wilhelm in Los Angeles über die Lage vor Ort.

  • Ein Mann mit einer Gesichtsmaske fährt vor dem Kolosseum in RomFahrrad (Bild: dpa)
    dpa

    Italien 

    "Die Entwicklung des Coronavirus ist in Italien noch unklar"

    Italien ist besonders von der Coronakrise betroffen. Tausende Erkrankte und auch Tote. Seit Wochen gibt es eine Ausgangssperre, Bilder von Balkongesängen rühren an. Italien-Korrespondent Jörg Seisselberg erklärt, aktuell gäbe es keine sprunghaften Neuerkrankungen, aber auch keine eindeutige klare Tendenz nach unten.

  • Kirschblütenfest in Japan (Bild: imago images/ Viola Kam)
    imago images/ Viola Kam

    Südkorea 

    "Soziale Distanz fällt Menschen in Südkorea und Japan leicht"

    Wie erleben Südkorea und Japan die Corona-Krise? In der Frage, ob die Olympischen Spmmerspiele in Tokio stattfinden sollen, sind die Japaner uneinig, berichtet Udo Schmidt, ARD-Korrespondent in Tokio. Er erklärt außerdem im Gespräch mit Inforadio-Redakteur Christian Wildt, wie es Südkorea gelingt, die Sterberate in der Coronakrise gering zu halten.

  • Symbolbild: Restaurant in China Corona (Bild: imago images/ Wang Xi)
    imago images/ Wang Xi

    China 

    "Zahlen sind in China auch immer politisch gesteuert"

    Das neuartige Coronavirus hat seinen Ursprung in China genommen. Dort scheint sich nach offiziellen Angaben das Leben wieder zu normalisieren. Inforadio-Redakteur Christian Wildt hat darüber mit Axel Dorloff gesprochen. Er war lange Journalist beim Inforadio, ist seit Jahren Korrespondent des ARD-Hörfunks in China und wohnt mit Familie in Peking.

Serien

Illustration: Orientierung in der Krise (Bild: Colourbox)
Colourbox

Unsere neue Welt nach Corona - Zukunft nach der Krise

Das Coronavirus hat unser Zusammenleben radikal verändert. Aber was kommt danach? Zusammen mit Vordenkerinnen und Vorplanern schauen wir auf Arbeit, Kultur, Sport, Politik sowie unser gesellschaftliches Miteinander und wie die nächste Generation ihre Ideen einbringen wird.

Raddusch: Im sonnigen Frühlingswetter spiegelt sich die Spreewaldlandschaft am Naturhafen in einem Fließ
ZB/dpa

Serie für die Corona-Ferien - Reisen in der Region

Der Sommer kommt, der Urlaub auch. Die meisten Berliner und Brandenburger werden in diesem Jahr wohl irgendwo in Deutschland Ferien machen. In unserer kleinen Reihe mit Tipps für den "Doch-Noch-Corona-Urlaub" gehen wir aufs Wasser, wandern und Schlösser ansehen.

Held*innen und Macher*innen der Krise

Leerer Sportplatz aus der Vogelperspektive (Bild: imago images/ Eibner-Pressefoto)
imago images/ Eibner-Pressefoto

Nachwuchssport - Online-Training ist kein Vergleich zum wahren Sport

Leere Fußballplätze, Volleyballfelder, Schwimmbäder - die Corona-Krise hat das Vereinssportleben in Berlin lahmgelegt. Auch Berlins größter Kinderverein "Pfeffersport" leidet unter der Krise. Doch langsam soll es in kleinen Gruppen wieder losgehen, berichtet Geschäftsführer Jörg Zwirn.

RSS-Feed
  • Das Literaturhaus in Berlin
    imago images / Schöning

    Kulturbetrieb in der Krise 

    Corona macht kreativ: Literaturhaus im Netz

    Wenn man auf die Webseite guckt, ist der Veranstaltungskalender des Berliner Literaturhauses auch zu Corona-Zeiten gut gefüllt - mit Webcasts. Die Leiterin Janika Gelinek ist zufrieden damit und bastelt mit ihren Kolleginnen an einem Programm, so dass die Besucher bald auch wieder persönlich vorbeischauen können.

  • Symbol: Sozialarbeit | Ein Schild "Beratung -Bitte nicht stören" hängt an der geöffneten Tür eines Beratungsraumes in einem Frauenhaus.
    picture alliance/Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/ZB

    Unterstützung für Familien 

    Sozialarbeit in der Krise: Nähe aufbauen durch Mimik

    Die Corona-Krise hat viele Bereiche zum Erliegen gebracht. Langsam können Sozialarbeiter*innen wieder ihre Arbeit aufnehmen. Wie die Betreuung von Familien in der Krise verläuft, erzählt Kathrin Urbanski, Sozialarbeiterin in Frankfurt (Oder).

  • Ein Café in Berlin am 07.05.20 (Quelle: imago images / Sabine Gudath).
    www.imago-images.de

    Unterricht am OSZ Gastronomie 

    "Engagiertes Kollegium ist der Schlüssel unseres Erfolgs"

    Wie geht es weiter mit den Berufsschulen und dem Gastgewerbe? Seit Montag lernen alle - fast 5 000 - Schüler*innen wieder am Oberstufenzentrum Gastgewerbe, abwechselnd im Präsenzunterricht und im Online-Unterricht. Wie das OSZ die Krise bisher gemeistert hat, haben wir OSZ-Leiter Jürgen Dietrich gefragt.

  • Ein Mann befährt mit seinem Fahrrad einen temporären Radverkehrsstreifen auf dem Kottbusser Damm in Berlin-Kreuzberg (Bild: dpa)
    dpa

    Felix Weisbrich 

    Pop-Up-Radwege: Mehr Sicherheit in der Krise?

    In Berlin sind teilweise temporäre Radwege entstanden – die sogenannten Pop-Up-Radwege. In der Krise musste schnell reagiert werden. Innerhalb von wenigen Tagen hat Felix Weisbrich vom Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Idee umgesetzt.

  • Berlin Mitte , Museum für Naturkunde, Naturkundemuseum, Invalidenstraße Exponat Präparat Eisbär Knut Berlin
    imago images / Jürgen Ritter

    Johannes Vogel 

    Natur entdecken und erleben: MfN öffnet wieder

    Seit dieser Woche dürfen Berliner Museen ihre Tore wieder für Besucher öffnen. Ab Dienstag ist daher auch das Museum für Naturkunde wieder geöffnet. Doch die Corona-Isolation habe auch was Gutes gebracht: Schnellere Schritte in Sachen Digitalisierung, sagt Leiter Johannes Vogel. 

  • Ilona Scholl vom Restaurant "Tulus Lotrek"
    imago images / tagesspiegel

    Sterneküche für systemrelevante Arbeiter*innen 

    "Kochen für Helden": Gratis-Essen für Alltagshelden

    In der Corona-Krise hat die Aktion „Kochen für Helden“ Alltagshelden in systemrelevanten Berufen mit frischen Speisen aus dem Sterne-Restaurant „Tulus Lotrek“ versorgt. Die Rückmeldungen seien durchweg positiv, zieht Ilona Scholl vom Restaurant Bilanz.

  • Ein Mitarbeiter des Kindernotdienstes am Telefon
    imago images / Sascha Montag

    Einsatz für Kinder in Not 

    "Verängstigten Kindern mit Maske entgegenzutreten ist schwierig"

    Auch wenn Schulen und Kitas geschlossen bleiben, braucht es eine Anlaufstelle für Kinder in Not. Abstandhalten und Masketragen sei im Umgang mit kleinen Kindern in Stresssituationen kaum möglich, berichtet der Leiter der Berliner Kinderschutz-Hotline, Uwe Bock-Leskien.

  • Eine Physiotherapeutin behandelt einen Mann, der auf einer Liege liegt. Beide tragen einen Mund-Nasen-Schutz (Bild: imago images / Frank Sorge)
    imago images / Frank Sorge

    Hilfe bei Schmerzen 

    Physiotherapeutin: "Wir können den Abstand nicht wahren"

    Abstand halten ist das Gebot der Stunde in der Coronakrise. Das ist in manchen Berufen schwierig einzuhalten. So etwa in der Physiotherapie. Barbara Randrianarisoa ist Physiotherapeutin mit eigener Praxis in Berlin Charlottenburg. Sie spricht über ihre Arbeit.

  • Symbolbild: Forschungslabor für Coronatests (Bild: imago images/ Nikos Pekiaridis)
    imago images/ Nikos Pekiaridis

    Gute Laune trotz Überstunden 

    "Wir sind es gewohnt, mit Erregern umzugehen"

    Zwischen dem Verdacht und der Gewissheit, an Covid-19 erkrankt zu sein, steht immer ein Labortest. Eines der Labore in der Region ist das "MVZ Labor 28" von Dr. Michael Müller, wo täglich gut 900 Corona-Tests ausgewertet werden. Wir sprechen mit Müller über die Arbeit mit Virus.

  • Feuerwehrfahrzeuge stehen während eines Löscheinsatzes am Landwehrkanal in Berlin Kreuzberg
    dpa

    Teamarbeit ohne Händeschütteln 

    "Wir arbeiten unter strengsten Sicherheitsmaßnahmen"

    Auch in der Corona-Krise müssen Feuer gelöscht und Kranke mit dem Rettungswagen transportiert werden. Die Berliner Feuerwehr hat dazu einen Krisenstab eingerichtet. Dass sich die Kolleg*innen nicht mehr die Hände schütteln können, fällt trotzdem schwer, berichtet Feuerwehrsprecher Thomas Kirstein.

  • Ein Mann reicht einen vollen Teller bei der Essensausgabe der Bahnhofsmission am Zoo (Bild: dpa)
    dpa

    Versorgung für Wohnungslose 

    "Wir können die Menschen nicht mehr hereinlassen"

    Wer kein Zuhause hat, kann in der Coronakrise auch nicht dort bleiben. Doch auch die Arbeit der Bahnhofsmissionen für Obdachlose wird durch das Virus eingeschränkt. Das Essen wird nur noch am Fenster ausgegeben, berichtet Wilhelm Nadolny, Leiter der Bahnhofsmission am Zoologischen Garten.

  • Särge und Urnen im Ausstellungsraum eines Bestattungsinstituts
    imago images / imagebroke / Marcus Siebert

    Trauerfälle in der Krise 

    Bestatter: "Es gibt viel Unsicherheit, was man darf und was nicht"

    Zugang für nur wenige Personen, Abstand halten statt Trost spenden – auch im Trauerfall ist die Corona-Epidemie eine schwierige Herausforderung. Bestatter Eric Wrede gibt Einblicke, wie kompliziert logistische und psychologische Fragen von Bestattungen derzeit sind.

  • Briefträgerin der Deutschen Post AG auf dem Fahrrad bei der Zustellung von Briefen in Berlin Tempelhof
    imago images / STPP

    Päckchen ablegen statt übergeben 

    Postzustellerin: "Die Leute freuen sich, jemanden zu sehen"

    Auch in der Corona-Krise ist Jana Gläser jeden Tag neuneinhalb Stunden mit dem Fahrrad unterwegs. Die meisten Menschen freuten sich nicht nur über ihre Päckchen, sondern vor allem auch über den kurzen menschlichen Kontakt, erzählt die Postzustellerin in Potsdam.

  • Ein Junge füllt ein Arbeitsblatt für Grundschüler der 2. Klasse aus.
    imago images / spfimages

    Unterricht aus der Ferne 

    Grundschullehrerin: "Die Kinder wollen wieder in die Schule"

    Seit Mitte März betreut die Grundschullehrerin Claudia ihre sechste Klasse an einer Schule in Berlin-Friedenau im Home Office. Mit dem Unterricht zu Hause kommen die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich gut klar, berichtet die Pädagogin.

  • Leere Stuehle stehen vor einem Cafe in Berlin-Mitte.
    imago images / Andreas Gora

    Gutschein-Aktion für Kiezläden 

    "Gar kein Umsatz ist verheerend, weniger Umsatz verkraftbar"

    In der Corona-Krise fürchten viele Geschäfte, Cafés und Restaurants um ihre Existenz. Um sie zu unterstützen, hat Karsten Kossatz die Gutschein-Plattform "Helfen.Berlin" ins Leben gerufen. Bisher seien schon Gutscheine im Wert von über einer Million Euro verkauft worden, berichtet der Werbeagenturchef.

  • Eine Putzfrau säubert und desinfiziert die Klassenräume.
    dpa/Strauch

    Schutz vor Ansteckung 

    Reinigungskräfte im Corona-Alltag: Mehr als nur Putzen

    Home Office ist nicht für jeden Beruf eine Option. Auch nicht für die Reinigungskräfte in den Seniorenheimen der Johanniter GmbH. Eine tägliche Herausforderung, sagt Andre Gorek. Er organisiert die Reinigungskräfte in den Heimen der Johanniter GmbH. 

  • Symbolbild: Hebamme betreut schwangere Frau (Bild: dpa/ Klaus Gigga)
    dpa/ Klaus Gigga

    Hebammen in der Corona-Krise 

    Geburt mit Abstand - Hebammen im Corona-Alltag

    Schwanger mitten in der Corona-Krise – das ist eine Herausforderung für Eltern und Hebammen. Denn Geburten lassen sich nicht verschieben, Abstand halten ist auch keine Option. Hebamme Mandy Pleikies berichtet, wie ihr derzeitiger Alltag aussieht. 

  • Symbolbild Psychotherapie in der Klinik. Frau hält sich den Kopf. Im Hintergrund ist ein Arzt zu sehen (Bild: imago images / Panthermedia)
    imago images / Panthermedia

    Psychologische Hilfe 

    Psychiater: "Coronakrise kann psychische Erkrankungen verstärken"

    Wenn Menschen sowieso mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben, dann ist die Corona-Zeit eine ganz besondere Situation. Vsevolod Silov ist Chefarzt für Psychosomatik und Psychotherapie am Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen. Er erzählt, wie turbulent es in den vergangenen Wochen zuging.

  • Eine Mutter sitzt mit zwei Kindern am Tisch, während sie Home Office macht.(Bild: dpa)
    dpa

    Doppelbelastung für Eltern 

    Alleinerziehende Mutter: "Ich bin nur noch im Funktionsmodus"

    In Deutschland gibt es 1,8 Millionen erwerbstätige Alleinerziehende. Doch in der Corona-Krise hat nur ein Teil von ihnen Anspruch auf Kinder-Notbetreuung. Wanda Schulte ist Mutter eines Zweijährigen und gibt Einblick in einen kräftezehrenden Alltag.

  • Symbolbild: Ärztin mit Corona-Test
    imago images / Future Image

    Gesundheitsämter 

    Amtsärztin: "Wir kommen bei der Menge an Infektionen nicht hinterher"

    Gesundheitsämter sind zentraler Anlaufpunkt für Corona-Verdachtsfälle und die Betreuung von Infizierten. Doch trotz Aufstockung des Personals sei die Arbeit weiterhin kräftezehrend, so die Amtsärztin und Leiterin vom Gesundheitsamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Nicoletta Wischnewski.  

  • Musiker des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB)
    ZB/dpa

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin 

    Mit Musik Beziehung und Nähe schaffen

    Musikerinnen und Musiker des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB) spielen während der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie vor Seniorenheimen und Krankenhäusern. Flötist Rudolf Döbler gibt Einblicke in diese ganz besondere Konzertreihe.

  • Müllwerker der Berliner Stadtreinigung mit Container (Bild: imago images / Frank Sorge)
    imago images / Frank Sorge

    Müllwerker der BSR 

    Müll lässt sich nicht im Home Office verbrennen

    Die Corona-Krise zwingt gerade viele Menschen ins Home Office. Doch längst nicht jeder Job lässt sich vom heimischen Schreibtisch aus erledigen: Hardy Schröder ist Betriebsingenieur im Müllheizkraftwerk Ruhleben in Berlin. Wie verläuft sein Arbeitsalltag in Zeiten von Corona?

  • Gestapelte Bücher und Bücherregale (Bild: imago images / Pius Koller)
    imago images / Pius Koller

    Einzelhandel in der Corona-Krise 

    Buchhändler: "Meine Kunden sind sehr diszipliniert"

    Zu den wenigen Läden, die auch in Coronazeiten offen haben, gehören auch Buchläden. Dirk Sarnoch ist Buchhändler des Kiezbuchladens "Peak" in Oberschöneweide. Er hat seinen Laden etwas umgeräumt und bei seiner Kundschaft neue Vorlieben entdeckt.

  • Justizvollzugsbeamte in der Station fuer Sicherungsverwahrte in der Teilanstalt V der JVA Tegel.
    imago images / photothek

    Corona-Krise in der Justiz 

    "Wir versuchen, das Virus draußen zu lassen"

    Die Corona-Epidemie verändert auch das Leben in den Justizvollzugsanstalten. Besuche von Freunden und Familie sind nicht mehr möglich – eine Belastung für die Gefangenen. Die Beamten müssten besonders jetzt Vorbilder sein, berichtet Susanne Bischoff, Schichtleiterin in der JVA Heidering.

  • Symbolbild: Intensivstation
    imago images / Lichtgut

    Hilfe für die Schwersterkrankten 

    Intensivpfleger auf der Corona-Station: "Es ist eine Berufung"

    Intensivpfleger Alexander Lang ist freiwillig auf die Corona-Station der Charité in Berlin-Mitte gewechselt. In unserer Reihe "Sie sind Held*innen" berichtet er von seinem Respekt vor der Krankheit und, dass er dort helfen wollte, wo er gebraucht wird.

  • Symbolfoto. Digitale Kirche
    Imago Images

    Kirche trotz Kontaktverbot 

    "Wir senden den Gottesdienst per Livestream"

    Die Coronakrise zieht ihre Kreise in alle Lebensfelder. Auch das Leben in den Kirchen kann nicht mehr wie gewohnt stattfinden, für einige Personen fällt ein wichtiger Lebensbestandteil weg. Pfarrerin Claudia Scheufele berichtet, welche kreativen Wege ihre Gemeinde in diesen Tagen gefunden hat.

  • Straßenkinder am Alexanderplatz
    imago images / Schöning

    Arbeit mit Straßenjugendlichen 

    "Mehr Kids hauen von zu Hause ab"

    Für Kinder und Jugendliche, die in Armut aufwachsen oder gar obdachlos sind, bedeutet die Corona-Krise: Keine Schule, keine regelmäßigen Mahlzeiten oder gar kein Geld. Die Krise bringe nun zudem immer mehr Kids auf die Straße, sagt Eckhard Baumann, Gründer von Straßenkinder e.V.

  • Drogiemitarbeiterin beim Einsortieren von Toilettenpapier (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
    picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa

    Ansturm auf Drogerien 

    "Es kommt täglich zu Übergriffen in unseren Filialen"

    Drogerien sind direkt von der Massenvorsorge in der Corona-Krise betroffen - und manche Kund*innen diskutieren bis aufs Messer um begehrte Artikel. Dies belaste das Personal zusätzlich, sagt Florian Wolf. Er ist für mehrere dm-Märkte in Berlin und Brandenburg verantwortlich.

  • Symbolbild: Krankenpflegerin schiebt ein Krankenbett durch einen Flur
    dpa

    Arbeiten in der Pflege 

    "Bonuszahlen ändern nichts in den Krankenhäusern und Heimen"

    Angelina Röck arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin in einem Altenheim und einem großen Krankenhaus. Der Umgang mit dem Coronavirus dort hat sie erschreckt. Sie wünscht sich ein besseres Pflegesystem statt einmaligen Bonuszahlungen.

  • Ein BVG-Bus am Berliner Dom. (Bild: imago/snapshot)
    imago/snapshot

    Bus und Bahn 

    "Generell ist es ruhig, schon fast gruselig"

    Home Office - so lautet die Ansage der Arbeitgeber*Innen, um die Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen. Traute Meyer ist Busfahrerin bei der BVG. Von Zuhause arbeiten ist für sie keine Option.

Hintergrund

Fakten und Hintergrund

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  • Auf den Punkt 

    Eine Atemmaske liegt weggeworfen auf dem Bürgersteig, eine Straßenbahn (Bild: imago images / Sabine Gudath)
    imago images / Sabine Gudath

    Wer ahndet die Verstöße gegen die Maskenpflicht bei der BVG?

    Seit gut zwei Wochen gilt das Bußgeld bei Verstoß gegen die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen. Der Senat will beschließen, dass die BVG die Strafen eigenmächtig durchsetzen kann. Warum das bisher nicht ging? Birgit Raddatz bringt es auf den Punkt.

  • Auf den Punkt 

    Ein rotes Ampelmännchen vor dem Fernsehturm in Berlin (Bild: imago images / Jürgen Ritter)
    imago images / Jürgen Ritter

    Was ist die Berliner Corona-Ampel?

    In Berlin soll ein Warnsystem dabei helfen, die Coronaausbreitung einzudämmen: die Corona-Ampel. Doch, wie funktioniert diese? Tilman Büttenbender bringt die Funktionsweise des Warnsystems auf den Punkt.

  • Auf den Punkt 

    Ein Mann benutzt die Tracing-App SwissCovid auf seinem Smartphone (Bild: dpa)
    dpa

    Corona-App: Was ist der Unterschied zwischen Tracking und Tracing?

    Um die Ausbreitung des Corona-Virus auch bei Lockerungen einzudämmen, setzen viele Regierungen auf digitale Technologien, sogenannte Corona-Apps für das Smartphone. Inforadio-Reporter Stephan Ozsváth bringt auf den Punkt, wie sie funktionieren.

  • Auf den Punkt 

    ICE im Bahnhof Erfurt
    imago images / Kyodo News

    Hygieneregeln in der Bahn

    Die Deutsche Bahn will zu Pfingsten wieder mehr Züge auf die Gleise schicken. Ein Schritt hin zu mehr Normalität. Aber wie will die Bahn ein sicheres Reisen in Zeiten von Corona sicherstellen? Aurelie Winker aus der Inforadio-Redaktion bringt es auf den Punkt.

  • Auf den Punkt 

    Eine Spritze wird vor den Schriftzug "Impfung" gehalten. (Bild: dpa)
    dpa

    Wie läuft die klinische Studie zum möglichen Corona-Impfstoff?

    In Deutschland wurde ein möglicher Impfstoff gegen das Coronavirus für klinische Tests zugelassen. Wer jetzt was an wem testet und warum das so wichtig ist - Catharina Hopp aus der Inforadio-Redaktion bringt es auf den Punkt.

  • Auf den Punkt 

    Hier gehts zum Gesundheitsamt
    imago images / Waldmüller

    Wie kann der Bund die Gesundheitsämter stärken?

    Wie findet man heraus, zu wem ein Corona-Infizierter Kontakt hatte? Mit telefonieren, lautet die Antwort. Mitarbeiter der Gesundheitsämter sind damit beschäftigt und je mehr Fälle und Kontakte es gibt, desto länger dauert es. Das soll jetzt schneller gehen. Wie - das bringt Hauptstadtkorrespondent Kai Clement auf den Punkt.

  • Auf den Punkt 

    Symbolbild Reproduktionsrate: Infizierte Personen sind mit einem roten Ball dargestellt, nichtinfizierte Personen mit einem weißen. Dazwischen ist ein Ball mit Mundschutz (Bild: Colourbox)
    Colourbox

    Was ist die Reproduktionsrate?

    In Deutschland ist die Reproduktionsrate bei den Coronainfektionen unter den Wert 1 gerutscht. Aber was ist diese Reproduktionsrate genau, wie wird sie berechnet? Redakteurin Jessica Wiener bringt es auf den Punkt.

  • Auf den Punkt 

    Passagiere mit Mund- und Nasenschutz betreten bzw. verlassen die Berliner S-Bahn (Bild: dpa)
    dpa

    Masken gegen Corona

    Wenn die Einschränkungen im öffentlichen Leben gelockert werden, könnte das teilweise mit einer Maskenpflicht einhergehen - zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln. Welche Rolle können Schutzmasken in der gegenwärtigen Situationen spielen? Sabine Henkel aus dem Hauptstadtstudio berichtet.

  • Unterbrechung von Infektionsketten 

    Coronavirus-App auf einem Smartphone.
    imago images / MiS

    So funktioniert die Corona-Tracking-App

    Je mehr darüber diskutiert wird, wann die Lockdown-Maßnahmen endlich gelockert werden können, desto mehr kommen digitale Hilfsmittel ins Gespräch. Was kann und darf eine solche App – und wie hilft sie? Oda Tischewski hat die Fakten zusammengetragen.

  • Auf den Punkt 

    Symbolbild: Corona-Krise und Euro Bonds (Bild: picture alliance / Daniel Kalker)
    picture alliance / Daniel Kalker

    ESM, EIB, SURE und Bonds – was steckt dahinter?

    Die Corona-Pandemie bedroht die europäische Wirtschaft und stellt den Zusammenhalt der EU in Frage. EU-Korrespondent Stephan Ueberbach stellt verschiedene Hilfsinstrumentarien vor, die derzeit diskutiert werden. 

  • WissensWerte 

    Passant mit Mundschutz.
    imago images / Future Image

    Hilft die Schutzmaske gegen das Coronavirus?

    Österreich hat sie schon: Die Pflicht Schutzmasken zu tragen. Aber was bringen Schutzmasken und welche Unterschiede gibt es? Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler klärt auf.

  • WissensWerte 

    Schleswig-Holstein, Borstel: Ein Arzt führt bei einer Autofahrerin einen Covid-19-Test durch.
    dpa

    Corona: Test ist nicht gleich Test

    Habe ich Covid19 – oder doch nur eine Erkältung? Inzwischen gibt es unterschiedliche Tests - und unterschiedliche Meinungen dazu, wie intensiv getestet werden sollte, wie inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet.

  • Auf den Punkt 

    Menschen am Fenster (Bild: imago images/ Laure Boyer)
    imago images/ Laure Boyer

    Was ist eine Ausgangssperre?

    Deutschland diskutiert über eine flächendeckende Ausgangssperre. Was genau eine Ausgangssperre bedeutet, bringt Hauptstadtkorrespondentin Janina Lückoff auf den Punkt.

  • Auf den Punkt 

    Verkauf einer Schutzmaske gegen Coronavirus in einer Apotheke
    Pressebildagentur ULMER

    Pandemie und Epidemie

    Krisenstäbe, Epidemien, Pandemie-Pläne - viele Wörter im Zusammenhang mit dem Coronavirus können ziemlich verunsichern. Was die wichtigsten Begriffe bedeuten, und was sie unterscheidet, Vera Weidenbach bringt es auf den Punkt.

  • Interview 

    28.01.2020, Nordrhein-Westfalen, Oberhausen: Eine Frau trägt vor einer Apotheke eine Mund- und Nasenmaske. Der erste Fall des Corona-Virus in Deutschland hat die Nachfrage nach Atemmasken in Apotheken stark erhöht. Ein Infektionsexperte hält dagegen Schutzmaßnahmen von Bürgern wie das Tragen von Mundschutz derzeit für unnötig.
    picture alliance/Fabian Strauch/dpa

    Was bringt ein Mundschutz?

    Das Coronavirus hat sich über die Grenzen von China ausgebreitet. An Flughäfen gehören Atemschutzmasken fast schon zur Standardausrüstung. Doch wie nützlich sind sie Masken und schützen sie wirklich vor einer Ansteckung? Franziska Hoppen klärt die wichtigsten Fragen rund um die Schutzmaske.

  • Auf den Punkt 

    Illustration: Coronavirus vergrößert unter dem Mikroskop (Bild: dpa/ Centers for Disease Control)
    dpa/ Centers for Disease Control

    Was für ein Virus ist das Coronavirus?

    Unter dem Mikroskop sehen sie aus wie kleine Kronen: Das gab den Corona-Viren ihren Namen. Lange galten sie als harmlose Verursacher von Erkältungen. Der neue Erreger ist aber anders, wie Birgit Raddatz auf den Punkt bringt.