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Keramisches Filtergranulat für Swimmingpools
GNF Berlin

Innovatives Filtermaterial für sauberes Poolwasser

In vielen Gärten hat seit den heißen Tagen die Badesaison begonnen. Kleine und große Swimming-Pools gibt es dort. Damit das kühle Nass auch schön sauber bleibt, gibt es Filteranlagen z.B. mit Sand. Doch der wird knapp und teurer. Zukünftig könnten Nussschalen zum Einsatz kommen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war überrascht, wozu diese verwendet werden können.

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Das WissensWerte Gespräch

Suzanna Randall (Bild: imago/HRSchulz)
imago/HRSchulz

Auf dem Weg ins All - die Astronautin

Suzanna Randall ist Astrophysikerin an der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching. Sie erforscht kleine blaue Zwergsterne. Jetzt könnte ihr Kindheitstraum Wirklichkeit werden: als Astronautin im All. Die Initiative der Raumfahrtunternehmerin Claudia Kessler will die erste deutsche Astronautin ins All und auf die Internationale Raumstation ISS bringen. Dr. Randall hofft, dass für die private Initiative "Die Astronautin" die notwendigen 50 Millionen Euro durch Spenden und Sponsoren eingeworben werden können. Über Hoffnungen und das Leben als Astronautinnen-Azubi spricht Suzanna Randall mit Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

Treffpunkt WissensWerte

Videoschalte zu Johann-Dietrich Wörner in der Veranstaltung Treffpunkt WissensWerte (Bild: Michael Scherer/TSB)
Michael Scherer/TSB

Frau Luna und der Mann im Mond

Nach der ersten Mondlandung vor 50 Jahre steht der natürliche Satellit der Erde wieder verstärkt im Fokus der Forschung. Nicht nur die USA und Europa, auch China, Israel und Indien erobern sich 2019 den Mond, schauen auf die unbekannte Rückseite des Erdtrabanten, planen Handynetze, Teleskope, ein Mondhotel und ein ganzes Moon Village aus dem 3-D-Drucker.

Beitragsarchiv

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  • Keramisches Filtergranulat für Swimmingpools
    GNF Berlin

    Innovatives Filtermaterial für sauberes Poolwasser

    In vielen Gärten hat seit den heißen Tagen die Badesaison begonnen. Kleine und große Swimming-Pools gibt es dort. Damit das kühle Nass auch schön sauber bleibt, gibt es Filteranlagen z.B. mit Sand. Doch der wird knapp und teurer. Zukünftig könnten Nussschalen zum Einsatz kommen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war überrascht, wozu diese verwendet werden können.

  • Mikroplastik am Strand von Lanzarote
    imago images / Westend61

    Studenten erfinden Strand-Plastik-Staubsauger

    Plastik an Stränden und im Meerwasser sind weltweit ein großes Problem. Zwölf Studenten aus dem kanadischen Quebec wollen nun einen der dreckigsten Strände der Welt vom Plastikmüll befreien. Der Strand liegt ausgerechnet auf Hawaii. Sein Name: Kamilo Point. Sie haben einen riesigen Staubsauger entwickelt und testen dort ihre Monster-Saugmaschine, berichtet unser Korrespondent Marcus Schuler aus San Francisco.

  • Suzanna Randall (Bild: imago/HRSchulz)
    imago/HRSchulz

    Auf dem Weg ins All - die Astronautin

    Suzanna Randall ist Astrophysikerin an der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching. Sie erforscht kleine blaue Zwergsterne. Jetzt könnte ihr Kindheitstraum Wirklichkeit werden: als Astronautin im All. Die Initiative der Raumfahrtunternehmerin Claudia Kessler will die erste deutsche Astronautin ins All und auf die Internationale Raumstation ISS bringen. Dr. Randall hofft, dass für die private Initiative "Die Astronautin" die notwendigen 50 Millionen Euro durch Spenden und Sponsoren eingeworben werden können. Über Hoffnungen und das Leben als Astronautinnen-Azubi spricht Suzanna Randall mit Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Das Flugzeug "Flying V" von Justus Benad
    Justus Benad/www.jbenad.com/flyingv

    Sparsames Flugzeug: Mit dem "Flying V" zu weniger CO2-Ausstoß

    Etwa 2,5 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes stammen von Flugzeugen. Justus Benad von der Berliner Technischen Universität hat ein nachhaltiges Flugzeug entworfen. Das "Flying V" soll bis zu 20 Prozent Treibstoff sparen. Auch Fluggesellschaften sind an dem Konzept interessiert, wie Wissenschaftsautor Peter Kaiser berichtet.

  • ARCHIV: Bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2015 präsentierte die Technische Universität ( TU ) eine Karte von Berlin und Potsdam als lebende Infografik
    imago images / Wolf P. Prange

    Das bietet die 19. Lange Nacht der Wissenschaften

    Am Sonnabend ist es wieder soweit: Die 19. Lange Nacht der Wissenschaften. Berliner und Potsdamer Labore, Hochschulen und Institute laden tausende Interessierte zum Besuch ein. Ab 17:00 Uhr und bis 0 Uhr präsentieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in rund 2000 Veranstaltungen Spannendes aus ihrer Forschung. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler sagt, was es alles zu sehen gibt.

  • Archiv: Mondfisch (Bild: imago images)
    imago stock&people

    Der geheimnisvolle Mondfisch aus Santa Barbara

    Haben Sie schon einmal vom Mondfisch gehört? Das ist ein überaus spektakulär aussehender Fisch: So breit wie lang und sehr flach. Im Februar verendete ein solches Exemplar am Strand von Santa Barbara in den USA. Noch erstaunlicher war aber: Der Fisch kommt eigentlich nicht nördlich des Äquators vor. Unsere Korrespondentin Nicole Markwald berichtet aus Santa Barbara.

  • Malaspina Gletscher Alaska (Bild: imago images/ Nasa)
    imago images/ Nasa

    Tauender Permafrost: Gefahr aus dem Boden

    Über das Abschmelzen der Polkappen und die Folgen wurde bereits viel geforscht. Weniger bekannt ist, was passiert, wenn die seit Jahrtausenden tief gefrorenen Permafrostböden tauen: Sie setzen gefährliche Klimagase wie CO2 und Methan frei. Forscherin Dr. Julia Boike berichtet, was man gegen das Schmelzen tun kann.

  • Videoschalte zu Johann-Dietrich Wörner in der Veranstaltung Treffpunkt WissensWerte (Bild: Michael Scherer/TSB)
    Michael Scherer/TSB

    Frau Luna und der Mann im Mond

    Nach der ersten Mondlandung vor 50 Jahre steht der natürliche Satellit der Erde wieder verstärkt im Fokus der Forschung. Nicht nur die USA und Europa, auch China, Israel und Indien erobern sich 2019 den Mond, schauen auf die unbekannte Rückseite des Erdtrabanten, planen Handynetze, Teleskope, ein Mondhotel und ein ganzes Moon Village aus dem 3-D-Drucker.

  • Die Mondlandung 1969.
    imago images / Cinema Publishers Collection

    Eine Hollywoodinszenierung? Mythen zur Mondlandung

    Dieses Jahr jährt sich zum 50. Mal die Mondlandung der Amerikaner, bei der Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf einen außerirdischen Himmelskörper setzte. Seitdem gibt es auch den Mythos, dass die Mondlandung - und alle nachfolgenden - nur eine Hollywoodinszenierung gewesen seien. Holm Gero Hümmler ist Physiker und Autor und er hat über diese und andere Verschwörungsmythen ein Buch geschrieben.

  • Kaviar in der Molekularküche. (Bild: imago/Panthermedia)
    imago/Panthermedia

    Die Chemie des Kochens

    Beim Essen geht’s in erster Linie ums Überleben. Dinge, die scheinbar nicht essbar sind und wertlos erscheinen, kann die Chemie verändern und genießbar machen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich von Chemieprofessor Matthias Driess die Chemie des Kochens erklären lassen und ist dabei tief in die Prozesse des haltbar Machens, der Fermentierung und der Geschmacksverbesserung eingetaucht.

  • Gemüse auf einem Markt.
    imago images / Danita Delimont

    Technische Universität entwickelt Lichtdoping für Gemüse

    Die Technische Universität Berlin hat neue LED-Lampen entwickelt. Ihre Funktionen reichen vom Lichtdoping für Gemüse über die Wasserdesinfektion in Katastrophengebieten bis hin zu Detektierung von neuen Keimen in Krankenhäusern. Wissenschaftsautor Peter Kaiser hat mit den Entwicklern gesprochen. 

  • Kernkraftwerk Fukushima.
    imago images / Kyodo News

    Acht Jahre nach Fukushima: Entfernung von Brennstäben beginnt

    Acht Jahre nach der Fukushima-Katastrophe kämpfen sich die Menschen zurück in die Normalität. Die Auswirkungen zeigen sich noch heute. Vor kurzem wurden nun die ersten Brennstäbe aus der Atomruine geborgen. Nicht mehr als ein Anfang, berichtet unsere Inforadio-Korrespondentin Kathrin Erdmann aus der Region Fukushima.

  • Astronauten Edwin "Buzz" Aldrin und Neil Armstrong mit der amerikanischen Nationalflagge auf der Mondoberfläche (Bild: imago images/UPI Photo)
    imago images/UPI Photo

    Thomas Reiter: "Vom Mond können wir viel lernen"

    50 Jahre ist es her, dass mit Neil Armstrong zum ersten Mal ein Mensch einen Fuß auf den Mond gesetzt hat: Am 21. Juli 1969 landete die US-Raumfähre Apollo 11 auf dem Erdtrabanten. Inforadio lädt an diesem Montag zum Treffpunkt WissensWerte über die aktuelle Mondforschung ein - mit dabei ist auch der ehemalige Astronaut Thomas Reiter. Er erzählt, wie er die erste Mondlandung vor 50 Jahren erlebt hat und was wir noch heute von unserem Trabanten lernen können.

  • Nahaufnahme von menschlichen Nervenzellen
    imago/Ikon Images/Ian Cuming

    Mäusehirn und Welterkenntnis

    Die Sinne nehmen wahr, das Gehirn verarbeitet. Für den Transport der Signale sind die Nervenzellen, die Neuronen, zuständig. Dr. Tanja Maritzen leitet am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie eine Forschungsgruppe, die die Kommunikation der Nervenzellen erforscht. Was das Mäusehirn über die Kommunikation menschlicher Hirnzellen aussagen kann, darüber hat sie sich mit Thomas Prinzler unterhalten.

  • Plastik am Strand vom Meer angespült
    imago images / Independent Photo Agency Int.

    Expedition Sonne - Mikroplastik im Pazifik

    In den Weltmeeren schwimmen riesige Inseln aus Plastikmüll. Wie groß dieser Müll ist und woraus er besteht, ist oft unklar. Am Donnerstag ist das Deutsche Forschungsschiff „Sonne“ vom kanadischen Vancouver aus in See gestochen, um Plastikinseln im Pazifik zu untersuchen. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat kurz vorher mit
    Dr. Annika Jahnke, einer der Forscherinnen, per Skype gesprochen.

  • Die Mondlandung 1969.
    imago images / Cinema Publishers Collection

    Treffpunkt Wissenswerte: 50 Jahre Mondlandung

    Der Mond steht wieder verstärkt im Fokus der Forschung. Nicht nur die USA und Europa, sondern auch China, Israel und Indien erobern 2019 den Mond. Genug Anlass für einen Treffpunkt Wissenswerte zur Mondlandung: "Frau Luna und der Mann im Mond". Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler erzählt, was auf der Veranstaltung geplant ist.  

  • Das Tieranatomische Theater.
    imago images / Gerhard Leber

    Historische Wandtafeln: Ausstellung "Zoologie in Bildern" eröffnet

    Am Freitag wird im Tieranatomischen Theater in Berlin die Ausstellung "Zoologie in Bildern" eröffnet. Gezeigt werden aufwändig illustrierte Wandtafeln mit Kopffüßlern, Seesternen oder Bärtierchen. Bilder, die einst als Lehrmaterial in Schulen und Universitäten genutzt wurden. Prof. Gerhard Scholtz vom Institut für Biologie der Humboldt Universität verrät, was an diesen Bildern so fasziniert.

  • Elefant.
    imago images / blickwinkel

    Regierung in Botswana will Elefantenjagd erlauben

    In Botswana ist die Jagd auf Elefanten seit Jahren verboten. Der Präsident plant aber nun, das Jagdverbot für Elefanten aufzuheben - was zu heftigen Protesten von westlichen Umweltschutzorganisationen führt, aber auch Verständnis bei Wildtierexperten findet. Ein schwieriges Problem, meint Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Animation: Jetstream um den Globus (Bild: imago/Science Photo Library)
    imago/Science Photo Library

    Jetstream-Wellen verwirbeln das Wetter

    Die Wetterextreme 2818 waren verbunden durch ein besonderes Wellenmuster in einer großen Luftströmung, dem Jetstream. Der Jetstream ist ein starker Wind, der sich in etwa 10 Kilometern Höhe um die Erde bewegt und große Wettersysteme von West nach Ost transportiert. Forscher fanden heraus, dass die Wellen des Windbands längere Zeit stehen blieben, statt weiter zu wandern. Dadurch hielten in den betroffenen Regionen die Wetterbedingungen länger an und wurden zu Wetterextremen. Thomas Prinzler spricht mit Kai Kornhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.

  • Virtueller Sprachassistent Siri.
    imago images / imagebroker

    Wie Alexa, Siri und Co unsere Sprache verändern

    Smartphones und Smartspeakers standen auf den Medientagen Mitteldeutschland im Mittelpunkt und mit ihnen die Frage, wie solche sprachgesteuerten Systeme eigentlich unsere Kommunikation verändern? Wissenschaftsautor Guido Meyer hat in Leipzig gelernt: Immer schön freundlich bleiben!

  • Die Fahnen der Mitgliedsländer wehen vor dem Europaparlament.
    imago images / Winfried Rothermel

    EU-Programm: Milliarden für gemeinsame Forschungspolitik

    Die EU will ab 2021 im Programm "Horizon Europe" Forschung und Innovation mit 120 Milliarden Euro fördern. Die Fördergelder stehen dann für die kommenden sieben Jahre bereit, wenn das neue EU-Parlament dem Budget zustimmt. Korrespondent Holger Beckmann berichtet über einen der ganz großen Erfolge der europäischen Wissenschaft.

  • Ein Eichhörnchen riecht an einer Blume.
    imago images / Aurora Photos

    Ausstellung der Schering Stiftung: Wie riecht die Welt?

    Eher selten steht in einer Ausstellung der Geruch im Mittelpunkt. In der Galerie der Schering Stiftung ist aber genau dies das Thema. Die norwegische Geruchsforscherin und Künstlerin Sissel Tolaas erfasst und archiviert Gerüche von Orten auf der ganzen Welt. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit ihr über die Ausstellung gesprochen.

  • Symbolbild: 3D-Drucker
    imago images / Westend61

    Ein Haus aus dem 3D-Drucker

    3D-Drucker gehören inzischen zum Alltag. Zahnprothesen aus Keramik, Auto- und Flugzeugersatzteile aus Metall, selbst erste Organe gibt es aus dem Drucker. Korrespondent Ludger Kazmierczak berichtet nun über einen 3D-Drucker für Beton - zum Häuserbau. Ort des Geschehens ist die Universität im niederländischen Eindhoven.

  • Neue Maßeinheit löst das Urkilo ab.
    imago images / fStop Images

    Aus für Ur-Kilogramm: SI-System bekommt neues Fundament

    Ab Montag gelten neue Regeln im internationalen SI-Einheitssystem: Das Ur-Kilogramm gehört nun der Vergangenheit an. Wissenschaftler weltweit haben für alle SI-Einheiten eine neue Grundlage auf Basis von Naturkonstanten bestimmt. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet.

  • E-Halle Forschungsreaktor BER II (Bild: Helmholtz-Zentrum Berlin)
    Helmholtz-Zentrum Berlin

    Physik made in Berlin

    Ein Atomreaktor und ein Teilchenbeschleuniger - und das mitten in Berlin: in Adlershof und Wannsee. Vor allem Berlins Experimentier-Reaktor BER II sorgt immer wieder für Kritik. Dabei ist dieser genauso wie Teilchenbeschleuniger BESSY ein wichtiges Aushängeschild der Berliner Forschungslandschaft. Betrieben werden sie vom Helmholtz-Zentrum Berlin, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert. Thomas Prinzler spricht mit den wissenschaftlichen Geschäftsführern Prof. Bernd Rech und Prof. Jan Lüning.  

  • H.E.S.S. II Teleskop-Array in Namibia (Bild: Christian Föhr/ H.E.S.S. Collaboration)
    Christian Föhr/ H.E.S.S. Collaboration

    Europa im Zeuthener DESY Forschungsinstitut

    Im brandenburgischen Zeuthen am Rande Berlins hat das Helmholtzforschungszentrum DESY einen Standort. Im dortigen Institut befassen sich knapp 300 Mitarbeiter aus 30 Nationen mit Teilchenbeschleunigern aus dem All - mit Schwarzen Löchern und Sternenexplosionen. Internationale Spitzenforschung - und nur mit Forschungsgeldern der EU zu leisten, wie Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler bei seinem Besuch erfahren hat.

  • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) - Berliner Experimentier-Reaktor BER I/II
    imago images / Martin Müller

    Die Tage von Berlins Atomreaktor sind gezählt

    BER - diese Abkürzung steht nicht nur für den Flughafen - sondern auch für Berlins Experimentier Reaktor BER II. Der steht in Wannsee, am dortigen Helmholz Zentrum Berlin, und er soll nach 46 Betriebsjahren Ende dieses Jahres abgeschaltet werden. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat Berlins einzigem Atomreaktor einen Besuch abgestattet.

  • Die MS Wissenschaft.
    imago images / Jürgen Heinrich

    Die MS Wissenschaft geht auf Tour

    Die kommenden drei Tage die schippert die MS Wissenschaft auf der Spree. Zusteigen auf dem Ausstellungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist jederzeit möglich und kostenlos. Diesmal geht es um künstliche Intelligenz. Projektleiterin Beate Langholf stellt das ungewöhnliche Schiff vor.

  • imago images / ZUMA Press
    Demonstration gegen Bolsonaro.

    Brasilien: Präsident Bolsonaro stellt Forschung auf das Abstellgleis

    Schon vor der Wahl hatte Präsident Bolsonaro angedroht, Forschungseinrichtungen die Gelder zu kürzen. Jetzt macht er ernst und die Wissenschaftler schlagen Alarm: Unter Bolsonaro könnte Brasilien als Forschungsstandort weit zurückgeworfen werden. ARD-Korrespondent Ivo Maruszyk berichtet.

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.