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Wissenswerte im Gespräch

Der neue FU-Präsident: Der Mathematiker Günter M. Ziegler
imago/tagesspiegel

Der Neue an der FU-Spitze

Am 13. Oktober war der Mathematiker Günter Ziegler genau 100 Tage im Amt des Präsidenten der FU Berlin. Seine Präsidentschaft konnte nicht besser starten als mit der Entscheidung der Exzellenzkommission von Bund und Ländern, sieben von neun eingereichten Berliner Forschungsprojekten für Exzellenzcluster zu bewilligen. An vier Clustern ist die FU direkt beteiligt. Über diese Cluster, seinen Abschied von der Mathematik und über seine Pläne an der Spitze der FU Berlin spricht Thomas Prinzler mit Prof. Günter Ziegler.

Wissenswerte Spezial

Endlich angekommen: Die Sojus an der Startrampe, von der schon Juri Gagarin ins All startete
rbb/Thomas Prinzler

WissensWerte - Astro-Alex' zweiter Trip ins All

Zum zweiten Mal durfte der deutsche Astronaut Alexander Gerst im Juni ins All zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Sechs Monate wird er dort sein, die letzten drei sogar als Kommandant. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war in Baikonur und begleitete die Vorbereitungen auf die Mission. Was er dort erlebt hat, haben wir hier noch einmal zusammengefasst.

Beitragsarchiv

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  • Blutkonserven von Spenderblut im Blutlabor
    imago stock&people

    200 Jahre Bluttransfusion

    "Blut ist ein ganz besonderer Saft", lässt Goethe Mephistopheles zu Faust sagen, der mit seinem Blut den Vertrag mit dem Teufel unterzeichnet. Blut wird schon seit menschengedenken als etwas sehr Kostbares angesehen. Sechs bis sieben Liter Blut hat jeder von uns in sich, um uns am Leben zu halten. Verlieren wir viel Blut, sterben wir. Rettung ist nur durch eine Bluttransfusion möglich. Vor 200 Jahren konnte der englische Arzt James Blundell erstmals erfolgreich menschliches Blut übertragen. Ein Beitrag über eine große Erfingung von ARD-Korrespondent Jens-Peter Marquardt.

  • Medizinstudierende untersuchen einen Kopf
    dpa

    Medizinstudium soll künftig auch ohne Einser-Abi möglich sein

    Auch zum jetzigen Wintersemesterbeginn ist Medizin das nachgefragteste Studium bundesweit. Doch wer kein Einser-Abitur vorweisen kann, hat in der Regel keine Chance oder muss jahrelang warten. Das soll sich bis 2020 ändern. So fordert es das Bundesverfassungsgericht mit seinem Urteil vom 19. Dezember 2017. 

  • Kanaldeckel der Victoria and Albert-Waterfront, Kapstadt, Westkap, Südafrika
    imago stock&people

    Abwasser als Frühwarnsystem für die Gesundheit

    Immer wieder ist das Abwasser Thema in der Forschung. Zum Beispiel bei der Rückgewinnung von Phosphor oder der Energie-Gewinnung mit der Abwasserwärme. In Südafrika soll nun ein Forschungsprojekt zeigen, ob das Abwasser verraten kann, wie gesund die Bewohner leben, wie viele Zigaretten sie rauchen, wie sie sich ernähren oder welche Krankheitserreger sie bedrohen. An der Stellenbosch in Südafrika gibt es derzeit das wohl ambitionierteste Projekt: Forscher wollen das Abwasser nutzen, um eine Art globales Frühwarnsystem zu entwickeln. berichtet ARD-Korrespondentin Jana Genth.

  • Der neue FU-Präsident: Der Mathematiker Günter M. Ziegler
    imago/tagesspiegel

    Der Neue an der FU-Spitze

    Am 13. Oktober war der Mathematiker Günter Ziegler genau 100 Tage im Amt des Präsidenten der FU Berlin. Seine Präsidentschaft konnte nicht besser starten als mit der Entscheidung der Exzellenzkommission von Bund und Ländern, sieben von neun eingereichten Berliner Forschungsprojekten für Exzellenzcluster zu bewilligen. An vier Clustern ist die FU direkt beteiligt. Über diese Cluster, seinen Abschied von der Mathematik und über seine Pläne an der Spitze der FU Berlin spricht Thomas Prinzler mit Prof. Günter Ziegler.

  • Der neue FU-Präsident, Mathematiker Günter M. Ziegler
    imago stock&people

    Ein Popstar der Mathematik: Der neue FU-Präsident

    Am 13. Oktober ist der neue Präsident der FU genau 100 Tage im Amt. Der gebürtige Münchner Günter Ziegler gilt als bestens vernetzt und gewann in seiner Laufbahn zahlreiche Preise. Mit 24 Jahren promovierte er am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA in Mathematik. Mit 31 war er der jüngste Mathe-Professor an der Technischen Universität Berlin (TU). Erstmals ist mit ihm nun ein Mathematiker FU-Präsident. Thomas Prinzler sprach mit ihm über Pläne und Herausforderungen - vor allem über die Exzellenz-Initiative.

  • Eine Kehrmaschine entfernt Reifenabrieb
    Harald Sommer/Ingenieurgesellschaft Sieker mbH

    Mikroplastik auf Straßen

    Jedes Jahr gelangen in Berlin Unmengen an Mikroplastik über die Straßenabflüsse in unsere Flüsse und Seen. Der Löwenanteil ist Reifenabrieb, den Forscher der TU Berlin mit einem neu entwickelten Regenwasserfilter aufhalten möchten. Da sie jedoch nicht alle 190.000 Gullys der Stadt damit ausrüsten können, suchen sie nach den Mikroplastik-Hotspots und erforschen, wie man Reifenabrieb noch reduzieren kann. Ein Beitrag von Maren Schibilsky mit Einzelheiten.

  • Müllverbrennungsanlage auf einer Deponie
    imago/Rust

    Strom aus Müll

    Wir Deutschen sind Wegwerf-Europameister. Pro Jahr und Kopf drücken wir 213 Kilogramm Verpackungsmüll in die Mülltonne. Ein großer Teil davon ist Plastik aus unseren gelben Tonnen und Säcken. Das deutsche Mülltrennungssystem gilt vielerorts als vorbildlich. Aber lohnt es sich überhaupt? Das fragt sich Judith Rhode.

  • Eine Drohne über dichtem Straßenverkehr in Indiens Hauptstadt Neu Delhi
    imago/Hindustan Times

    Organ-Transport per Drohne: "Herzen sind am schwierigsten"

    Die Straßen in Indien sind voll. Zu voll. Für Menschen, die auf ein Spender-Organ warten, ist das ein Todesurteil.  Immer wieder stecken Organ-Transporte in Indien so lange im Stau fest, dass die Organe wenn sie im Krankenhaus ankommen nicht mehr brauchbar sind. Zwei Studenten aus Bangalore und ihre Professoren wollen das jetzt ändern. Sie wollen die Organtransport-Drohne bauen. Ein Beitrag von ARD-Korrespondentin Katha Jansen.

  • Blick auf einen Öltank einer Rafinery an der Golfküste, Pascagouöa, Mississippi, USA (Bild: Naturkundemuseum Berlin/J Henry Fair)
    Naturkundemuseum Berlin

    Die Spuren des Menschen in der Natur

    Was der US-Künstler J Henry Fair fotografiert, ist wunderschön und verstörend zugleich: Er dokumentiert, wie der Mensch in die Natur eingreift. Seine Bilder zeigen Industriegebiete, Giftmüllablagerungen, Fracking und Kohleabbaugebiete aus der Vogelperspektive. Zu sehen sind sie ab Montag im Naturkundemuseum Berlin. Über die Ausstellung "Artefakte" sprichtDörte Nath mit dem Generaldirektor des Museums, Johannes Vogel. 

  • Blick in eine Abwasser-Kanalisation
    imago/McPHOTO

    Treffpunkt WissensWerte: Abwassergeschichten

    Mikroplastik, Medikamente, Nährstoffe, Fäkalbakterien – all das sind Herausforderungen, vor denen die Klärwerke Berlins jeden Tag stehen. Die Kläranlagen der Stadt funktionieren. Doch welcher Aufwand ist nötig, um  das Abwasser wieder zu reinigen? Wie ist der Stand der Forschung? Ist das städtische Abwasser auch zu etwas nütze? Diese Fragen und Lösungsideen wurden beim 96. Treffpunkt WissensWerte von Inforadio (rbb) und Technologiestiftung Berlin in der Lise-Meitner-Schule diskutiert.

  • Schmutzwassereinleitung in einen Bach
    imago/blickwinkel

    Was ist alles drin im Abwasser?

    Wie sauber ist das Wasser, das aus unseren Leitungen kommt? Welcher Aufwand ist nötig, um  Abwasser wieder zu reinigen? Fragen, die sich manch einer stellt, wenn er beispielsweise von Mikroplastik, Medikamentenresten oder Nährstoffen im Wasser hört. Thomas Prinzler hatte zum Thema an das Oberstufenzentrum "Lise Meitner" Experten eingeladen, um darüber zu diskutieren. Im Gespräch mit Dietmar Ringel fasst er die Ergebnisse zusammen.

  • Ein Computertomograf für Fossilien im Berlin Museum für Naturkunde
    Carola Radke/Museum für Naturkunde Berlin

    Computertomograf für Dino & Co

    Manch einer hat schon Erfahrungen mit einem Computertomografen, wurde schon in die Röhre geschoben, um dem Arzt 3-D-Bilder vom lädierten Knie oder Herz zu  liefern. Eine Errungenschaft von Wissenschaft und Technik, die es ermöglicht, ins Innere zu schauen ohne operieren zu müssen. Und längst stehen CTs auch anderswo – zum Beispiel im Berliner Naturkundemuseum. Dort ermöglicht ab Donnerstag für zunächst neun Monate  ein neuer, großer Computertomograf neue Erkenntnisse. Ein Beitrag mit Einzelheiten von Thomas Prinzler.

  • Nobelpreisträger für Physik 2018: Arthur Ashkin, Gérard Mourou und Donna Strickland aus Kanada (Bild: Hanna Franzen/TT News Agency/AP/dpa)
    Hanna Franzen/TT News Agency/AP/dpa

    Nobelpreis für Physik vergeben

    Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an den US-Wissenschaftler Arthur Ashkin, den französischen Forscher Gérard Mourou sowie ihre kanadische Kollegin Donna Strickland. Die Wissenschaftler werden für ihre bahnbrechenden Entwicklungen im Bereich der Laserphysik ausgezeichnet, wie die Königliche Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm mitteilte.

  • KOMBO - Tasuku Honjo (l, Fotot James P. Allison (Foto vom 14.03.2015).
    Kyodo News

    Medizin-Nobelpreis für Krebsforscher

    Für die Entwicklung einer speziellen Krebstherapie erhalten James P. Allison und Tasuku Honjo in diesem Jahr den Nobelpreis für Medizin. Das gab die Nobelversammlung des Stockholmer Karolinska-Instituts am Montag bekannt. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler erklärt, was die beiden Immunologen geleistet haben: Sie haben Grundlagen dafür gelegt, das Immunsystem zu beeinflussen, damit Medikamente wirksam werden.

  • KOMBO - Tasuku Honjo (l, Fotot James P. Allison (Foto vom 14.03.2015).
    Kyodo News

    Nobel Viewing zur Nobelpreis-Verleihung für Medizin

    Am 1. Oktober wird der Nobelpreise für Medizin und Physiologie in Stockholm verliehen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler ist zum Public Viewing in der Berliner Charité und gibt eine Einschätzung zu den nobelpreisverdächtigen Forschungsgebieten, Wissenschaftlern - und klärt auf, wie man eigentlich auf die Kandidatenliste kommt.  

  • Zwei Orang Utans
    imago/Christian Grube

    Affenliebe - über die Kommunikation von Primaten

    Professorin Katja Liebal erforscht Kommunikationsformen von Primaten - einschließlich des Menschen - und erkennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Über die Arbeit bei ihren Forschungsprojekten in Afrika und Südostasien mit Orang Utans und Gibbons sprach sie mit Thomas Prinzler im Rahmen der Veranstaltungsreihe Soup & Science.

  • Der Entdecker des Penicillins, Alexander Fleming, sitzt in einem Labor
    imago stock&people

    Ein Zufall, eine Erfindung, ein Nobelpreis: 90 Jahre Penicillin

    Am 28. September 1928 - vor genau 90 Jahren - entdeckte der schottische Arzt Alexander Fleming nach seiner Rückkehr aus dem Sommerurlaub Schimmel in einer Bakterienkultur. Diese Entdeckung war der Grundstock für das Antibiotikum Penicillin, die erste Waffe gegen bakterielle Infektionen. Jens-Peter Marquardt erinnert an die Entdeckung, für die Flemming 1945 den Medizin-Nobelpreis bekam.

  • ARCHIV: Transparent "Jeder Mensch ist exzellent" am Humboldt-Denkmal vor der Universität in Berlin (Bild: imago)
    imago

    Exzellenz-Initiative: "Berlin ist massiv dabei"

    Am Donnerstag wird über sehr viel Geld für die Forschung entschieden: 385 Millionen Euro - pro Jahr - gibt es zu verteilen für exzellente Forschungsvorhaben an deutschen Universitäten. Die Exzellenz-Kommission wird den ganzen Tag beisammensitzen, um zu entscheiden, wer den Zuschlag bekommt. Die Projekte wurden in den vergangenen Tagen von einer internationalen Expertenrunde begutachtet. Was für die Universitäten in Berlin dabei rausspringen könnte, erläutert Thomas Prinzler im Gespräch mit Irina Grabowski.

  • Wolfsrudel im Herbst
    imago/blickwinkel

    Das Gesetz der Herde: "Wir wollen einem Führer folgen"

    Sein Metier sind kleinste Teilchen - so genannte Nanopartikel, so groß wie der millionste Teil eines Millimeters. Gerd Ganteför ist Physik-Professor an der Universität Konstanz und Autor populärwissenschaftlicher Bücher. Diese Woche ist sein neues Buch erschienen: "Das Gesetz der Herde - Von Primaten, Parolen und Populisten". Was die miteinander zu tun haben - und welche Parallelen er da in der Welt der kleinsten Teilchen sieht, darüber hat Thomas Prinzler mit Gerd Ganteför gesprochen.

  • 3D-Modell einer Fantasie-Landschaft
    imago/CHROMORANGE

    Ist Leben jenseits der Erde möglich?

    Seit Urzeiten stellen sich Menschen die Frage, ob es außerirdisches Leben gibt.  In Filmen und Büchern ist die Antwort der Science Fiction Autoren klar: Wir sind nicht allein im All. In der aktuellen Woche befassen sich Wissenschaftler aus der ganzen Welt auf der Astrobiologischen Konferenz an der FU Berlin mit der Frage, ob Leben jenseits der Erde möglich ist. Gastgeberin ist die Geowissenschaftlerin Prof. Lena Noack. Mit ihr spricht Irina Grabowski.

  • Der sowjetische Kosmonaut Valery Bykovsky (li) und der deutschen Weltraumfahrer Sigmund Jähn (re)
    imago/ITAR-TASS

    Held der Sterne: Sigmund Jähn

    Das Ereignis ist vor vier Wochen ausgiebig gefeiert worden in Morgenröthe-Rautenkranz: der 40. Jahrestag des Weltraumfluges von Sigmund Jähn, dem prominentesten Bürger dieser vogtländischen Gemeinde. Dort gibt es zu seinen Ehren die Deutsche Raumfahrtausstellung. Auch im Berliner Technikmuseum wird seit 20. September an den Flug des ersten Deutschen ins All erinnert, und am 29. September wird Sigmund Jähn über seine Erinnerung an den Flug sprechen im brandenburgischen Schloss Hardenberg. Thomas Prinzler erinnert noch einmal an das Ereignis vor 40 Jahren.

  • Prof. Jaumann, MASCOT
    Inforadio, Thomas Prinzler

    Per Raumsonde durch die Galaxis zum Unterwasserpalast

    Nach vier Jahren hat die japanische Raumsonde Hayabusa-2 kürzlich den Asteroiden Ryugu erreicht und wird demnächst die Landefähre Mascot dort absetzen. Sie soll unter anderem Proben der Oberfläche nehmen und Temperaturmessungen vornehmen. Daraus erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse über die Bildung von Planeten. Darüber spricht Thomas Prinzler mit Prof. Ralf Jaufman im Deutschen Institut für Planetenforschung beim Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Adlershof.

  • Mars und sein Satellit Deimos (Bild: imago/StockTrekImages)
    imago/StockTrekImages

    Auf den Spuren von Phobos und Deimos

    Beim Blick in den Abendhimmel sind mit bloßem Auge Tausende Sterne zu sehen, unser Mond - aber auch Planeten, zum Beispiel unser äußerer Nachbar Mars. Schwieriger wird es, seine beiden Monde Phobos und Deimos zu erkennen. Weder für Raumsonden und schon gar nicht für bemannte Flüge haben diese beiden Gesteinsbrocken bislang eine sonderliche Rolle gespielt. Das könnte sich jedoch in wenigen Jahren ändern. Japan plant die erste Raumsonde zu den beiden Monden des Mars. Gudio Meyer berichtet.

  • WissensWerte

  • Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung am Reichpietschufer in Berlin-Tiergarten
    imago stock&people

    Citizen Science: Bürgerforschung und Zivilgesellschaft

    In Filmen erscheint er oft als weltfremd: Der einsame Schmetterlingssammler mit dem Netz und der Botanisiertrommel. Dabei sind viele dieser Menschen sehr aktiv. Sie engagieren sich für Flora und Fauna, sammeln, messen und dokumentieren Veränderungen dort – aber auch beim Klima oder der Umweltverschmutzung. Damit leisten sie einen Beitrag zur Forschung. Citizen Science ist seit einiger Zeit der Begriff dafür. Was wichtig das für Wissenschaft und Gesellschaft ist, wird Mittwochabend im Wissenschaftszentrum Berlin diskutiert. Mit dabei ist Katrin Vohland, Leiterin des Forschungsbereichs Wissenschaftskommunikation und Wissensforschung am Berliner Naturkundemuseum.

     

  • Plastikmüll (Bild: imago/Gottfried Czepluch)
    imago/Gottfried Czepluch

    Kunststoff, der sich auf Befehl auflöst

    Eines der größten Umweltprobleme wird verursacht von Kunststoffen: Microplastik im Trinkwasser, winzige Plastikteilchen in Tieren, die der Mensch isst oder riesige Plastikstrudel im Meer. Weltweit wird daran geforscht, wie der Plastikeinsatz vermieden beziehungsweise minimiert werden kann. In den USA haben Forscher ein Verfahren entwickelt, das zwar nicht Kunststoff ersetzen, aber vernichten kann. Über eine mögliche Lösung für das Plastikmüllproblem berichtet USA-Korrespondent Arthur Landwehr.

  • WissensWerte

  • Hundenase eines Spürhundes (Bild: imago)
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    Polizeihunde auf der Daten-Spur

    In den USA werden Polizeihunde seit Kurzem im Kampf gegen Kinderpornographie eingesetzt. Wie? Die Spürnasen schaffen es, versteckte Datenträger aufzuspüren. Weltweit können das bisher nur ein paar Tiere. Nur einer von 25 Hunden sei dafür überhaupt geeignet, sagt die Polizei im Bundestaat Connecticut. Dort wurde weltweit der erste Daten-Spürhund ausgebildet. USA-Korrespondent Sebastian Schreiber hat mit einer Hunde-Trainerin gesprochen.

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Auch auf inforadio.de

Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
Klaus Dieter Freiberg

Treffpunkt Wissenswerte

Regelmäßig spricht Thomas Prinzler mit Experten aus Forschung und Wissenschaft.

Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Geschichte

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.