Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

Ein Bauer steht in einem Getreidefeld mit einem Tablet in der Hand
imago/Mint Images

Big Data auf dem Feld

Auch in der Landwirtschaft nimmt die Digitalisierung zu: Selbstfahrende Traktoren, sensorgestützte Erntemaschinen oder Drohnen für die Fernerkundung sind in Brandenburgs Agrarbetrieben auf dem Vormarsch. Doch die Potentiale der digitalen Landwirtschaft sind lange nicht erschöpft. Am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie in Potsdam haben Forscher eine Multi-Sensorplattform gebaut, mit der Landwirte die Fruchtbarkeit ihrer Böden besser erfassen und nutzen können. Maren Schibilsky hat sich das angeschaut.

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WissensWerte Spezial

Endlich angekommen: Die Sojus an der Startrampe, von der schon Juri Gagarin ins All startete
rbb/Thomas Prinzler

WissensWerte - Astro-Alex' zweiter Trip ins All

Zum zweiten Mal wird der deutsche Astronaut Alexander Gerst am Mittwoch ins All zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Sechs Monate wird er dort sein, die letzten drei sogar als Kommandant. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler ist in Baikonur und begleitet die Vorbereitungen auf die Mission.

Wissenswerte im Gespräch

Prof. Manfred Hild (Bild: Inforadio/Prinzler)

Studiengang Humanoide Robotik

In manch Kinderzimmern, Pflegeheimen und Museen der Welt haben sie schon Einzug gehalten – humanoide Roboter. Sie sind nützlich als Spiel- oder Gesprächspartner, viele finden sie auch niedlich. Und auch in der Industrie werden zukünftig die Mitarbeiter nicht nur Seite an Seite mit Roboterarmen sondern auch mit menschenähnlichen Maschinen arbeiten. Diese lernfähigen Roboter, die mit Menschen sprechen und interagieren, werden daher unsere Gesellschaft nachhaltig verändern.

Aktion mit dem Naturkundemuseum Berlin

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  • Prof. Manfred Hild (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Studiengang Humanoide Robotik

    In manch Kinderzimmern, Pflegeheimen und Museen der Welt haben sie schon Einzug gehalten – humanoide Roboter. Sie sind nützlich als Spiel- oder Gesprächspartner, viele finden sie auch niedlich. Und auch in der Industrie werden zukünftig die Mitarbeiter nicht nur Seite an Seite mit Roboterarmen sondern auch mit menschenähnlichen Maschinen arbeiten. Diese lernfähigen Roboter, die mit Menschen sprechen und interagieren, werden daher unsere Gesellschaft nachhaltig verändern.

  • Valentina Tereschkowa
    imago/ITAR-TASS/Vitaly Timkiv

    Vor 55 Jahren die erste Frau im All

    Sie war die erste Frau im All – Valentina Tereschkowa. Am 16. Juni 1963 startete sie mit nur 26 Jahren als erste Frau ins Weltall. Nach 71 Stunden und 49 Erdumrundungen kehrte sie als Heldin der Sowjetunion zur Erde zurück. Die 81 Jährige ist bis heute aktiv. Letzte Woche erst war sie auch in Baikonur, um den Sojus-Start zur Internationalen Raumstation mit zu erleben. Korrespondentin Martha Wylczinski erinnert an den 55. Jahrestag des Weltraumflugs von Valentina Tereschkowa.

  • Bulldog-Fledermaus
    imago/Mint Images

    Tierische Luftraumeroberer

    Fledermäuse, Zugvögel und Insekten haben eins gemeinsam: Sie jagen und fliegen oft in großer Höhe. Doch bisher hatten weder Forscher noch Umweltschützer auf dem Schirm, dass der nach oben offene Luftraum ein so wichtiger Lebensraum für viele Tierarten ist. Und dort oben wird es immer enger und die Gefahren nehmen zu.  Das haben Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin mit einer aktuellen Studie herausgefunden. Sie fordern mehr Schutz für die Tiere im offenen Luftraum. Ein Beitrag von Maren Schibilsky mit Einzelheiten.

  • Eine Waage für Neutrinos im Karlsruher Tritium Neutrino Experiment
    dpa Uli Deck

    Eine Waage für Geisterteilchen

    Unvorstellbar klein und für das Universum ungeheuer wichtig ist die Welt der Elementarteilchen, aus denen alles um uns herum zusammengesetzt ist. Die Neutrinos unter ihnen sind eine ganz besondere Art. Sie sind nahezu gewichtslos und durchfliegen jede Sekunde milliardenfach unsere Nasenspitze und die ganze Welt. Am 11. Juni nun wurde am Karlsruher Institut für Technologie nach 15-jähriger Bauzeit eine Waage in Betrieb genommen, mit der die auch Geisterteilchen genannten Neutrinos gewogen werden. Projektleiter ist Prof. Guido Drexlin. Mit ihm sprach Oliver Rehlinger darüber, warum Neutrinos unter den Elementarteilchen die viel beachteten Superstarts sind.

  • Skyline Singapur
    imago stock&people/blinckwinkel/E. Teister

    Singapur - die Stadt als Entwicklungslabor

    Singapur steht am Dienstag im Fokus der Weltöffentlichkeit, wenn sich dort US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un treffen. Doch abseits der aktuellen politischen Ereignisse ist Singapur auch eine spannende Stadt für die Wissenschaft. Der Stadtstaat mit seinen knapp sechs Millionen Einwohnern, begrenztem Platz und Ressourcen will und muss sich fit machen für die Zukunft - Stichwort Smart City. Wie die Stadt sich auf diesen Weg machen will, berichtet ARD-Korrespondent Holger Senzel.

  • Astronaut Alexander Gerst kurz vor dem Abflug zur ISS am 06.06.2018 (Bild: imago/Sergei Savostyanov)
    imago/Sergei Savostyanov

    ISS-Start: "Ein Augenblick von Gänsehaut"

    Seit Freitag vergangener Woche ist die internationale Raumstation ISS wieder komplett besetzt. Mit dabei ist auch wieder Alexander Gerst, der ja schon Mal auf der ISS war. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hatte die Gelegenheit, Start und Startvorbereitungen in der letzten Woche im Weltraumbahnhof Baikonur direkt mit zu erleben. Nun ist er zurück und berichtet von diesem einmaligen Erlebnis.

  • 6. Juni 2018: Die Sojus MS-09 startet im Kosmodrom von Baikonur in Kasachstan
    imago/ZUMA Press

    Das war die Woche im Kosmodrom Baikonur

    Am Mittwoch, 6. Juni 2018, startete die  neue Crew für die Internationale Raumstation ISS vom Kosmodrom Baikonur. Und seit Freitag verstärken der Deutsche Alexander Gerst, die Amerikanerin Serena Auñón-Chancellor und Sojus-Commander Sergey Prokopyev  die Besatzung der ISS. Eine Woche lang war Thomas Prinzler in Baikonur und Moskau unterwegs. Er verfolgte die Startvorbereitungen der Sojus-Rakete, die letzte Pressekonferenz der Crew und ihren Weg bis zum Einstieg in das Raumschiff.

  • Alexander Gerst
    Inforadio/T. Prinzler

    Leben und arbeiten auf der Internationalen Raumstation

    Am Mittwoch fliegt Alexander Gerst als Astronaut der Europäischen Weltraumorganisation ESA zur Internationalen Raumstation ISS. Und nach drei Monaten wird er als erster Deutscher Kommandant der ISS werden. Über seine Aufgaben dort und über das Leben an Bord sprechen Alexander Gerst, der ehemalige Astronaut und jetzige ESA-Direktor Thomas Reiter sowie ESA-Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner mit Thomas Prinzler.

  • Startrampe für die Sojus-Rakete im Weltraumbahnhof Baikonur, Kasachstan
    imago/ZUMA Press/Joel Kowsky/NASA

    Auf dem Weg nach Baikonur

    Der Countdown läuft. Bis zum Start der neuen Besatzung für die Internationale Raumstation sind es noch 5 Tage.  Die Spannung bei den drei Crewmitgliedern dürfte gehörig hoch sein. Mit dabei ist der Deutsche  Alexander Gerst, der schon zum zweiten Mal zur ISS fliegen wird. Auch Thomas Prinzler von rbb Inforadio ist gespannt, denn er hat die Gelegenheit, den Start der Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur direkt vor Ort mit zu erleben. Dietmar Ringel möchte von ihm wissen, was er dort vor hat und ob er schon sehr aufgeregt sei.

  • Eine Biene an einer Kirschblüte
    imago stock&people

    Insektensommer: Eine Stunde lang Insekten zählen

    Bienen, Wespen, Marienkäfer oder Falter - wo sind sie geblieben?  Umweltverbände und Umweltbundesamt warnen seit Jahren vor dem großen Insektensterben, doch so ganz genau weiß niemand, wie groß das Ausmaß ist. Was hilft? Zählen! Und darum lädt der Naturschutzbund NABU alle Bürger und Bürgerinnen ein, alles was an Insekten kreucht und fleucht zu zählen. Verantwortlich für die NABU-Aktion Insektensommer ist Daniela Franzisi. Dietmar Ringel hat sie gefragt, wie das gehen soll, Insekten zählen, die doch immer noch millionenfach krabbeln und fliegen?

  • Absetzbecken bei der Klärwerken Ruhleben in Berlin
    imago stock&people

    Powerstep - Energiegewinnung aus Abwasser

    Die meisten Menschen machen sich über Abwasser kaum Gedanken - auch nicht über seine Wiederaufbereitung. Doch alle Kläranlagen in Deutschland zusammen verbrauchen die Betriebsenergie von zwei Großkraftwerken jährlich. Dabei steckt in der chemischen Energie des Schmutzwassers das Potential von 12 Großkraftwerken. Wie kann man diese Energie nutzen? Diese und andere Fragen wurden im EU-weiten Projekt "Powerstep" erforscht und umgesetzt. Peter Kaiser hat im Berliner Kompetenzzentrum Wasser Genaueres in Erfahrung gebracht.

  • Mohamed Ali Mohamed
    Mohamed Ali Mohamed

    Geflüchtet und willkommen: Mohamed Ali Mohamed

    Wie sind Wissenschaft und Forschung unter Bürgerkriegsbedingungen möglich?  Das wollte Thomas Prinzler erkunden. Er sprach mit einem syrischen Wissenschaftler, der vor Krieg, Gewalt und Repressalien in seiner Heimat geflohen ist. Die Berliner Humboldt-Universität gab dem Geowissenschaftler Mohamed Ali Mohamed Zuflucht, die Alexander von Humboldt-Stiftung gewährte ihm ein Stipendium.

  • Plastik-Partikel unter dem Mikroskop
    Lisa Rocher/Alfred-Wegener-Institut Helgoland

    Mikroplastik in Böden

    Selbst Böden Schweizer Naturschutzgebiete enthalten große Mengen an Mikroplastik. Diesen alarmierenden Befund haben Geographen der Universität Bern gemacht. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Partikel über die Luft selbst in entlegene Regionen transportiert werden. Ein Bericht von Dietrich Karl Mäurer.

  • Forscher in einem Labor mit einem Reagenzglas
    colourbox

    Sehr gut, besser, exzellent!

    533 Millionen Euro stehen ab 2019 pro Jahr zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen in Deutschland zur Verfügung. Davon möchten auch die Berliner Institutionen profitieren. Thomas Prinzler fragte im 95. Treffpunkt WissensWerte, wie exzellent die Berliner Kandidaten aufgestellt sind.

  • Reagenzgläser in einem Forschungslabor
    colourbox

    Auf dem Wege der Exzellenz

    Deutschland will Spitze werden in der Forschung und ist es zum Teil schon. Damit das aber noch besser wird, gab es von 2005 bis zum letzten Jahr die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Da waren die Freie Universität und die Humboldt-Universität erfolgreich als Exzellenzuniversitäten. Nachfolger der Exzellenzinitiative ist nun die Exzellenzstrategie.

  • Junge Senegalesinnen in einer Bildungseinrichtung in Dakar
    imago stock&people

    Frauen und Digitalisierung in Senegal

    Die Digitalisierung ist auch in Westafrika rasant vorangeschritten. Trotz Problemen bei der technologischen Infrastruktur, könnte die wachsende Tech-Industrie neue Arbeitsperspektiven für junge Senegalesen bieten. Gerade auch für junge Frauen. Viele Initiativen dort wollen die Frauen zu IT-Expertinnen und Programmiererinnen ausbilden. So entwickeln sie beispielsweise Apps, die helfen, lokale und regionale Probleme zu lösen. Für das westafrikanische Land könnte das eine Chance sein, berichtet ARD-Korrespondentin Dunja Sadaqi aus Senegals Hauptstadt Dakar.

  • Künstlerische Darstellung eines Satelliten der GRACE Follow On - Mission
    NASA/JPL-Caltech

    Satellitenmission GRACE-FO gestartet

    Die Erde sieht aus wie eine Kartoffel. Diese Erkenntnis verdanken die Forscher einer Weltraumsatellitenmission, die 2009 gestartet  wurde. Wissenschaftler des Potsdamer Geoforschungszentrums  GFZ hatten damals das Schwerefeld der Erde vermessen. Später folgte die deutsch-amerikanische Mission GRACE ebenfalls zur Vermessung der Erde. Diese beendete ihre Mission im vergangenen Jahr. Doch die Nachfolgemission stand da schon in den Startlöchern:  Grace Follow On. Dabei soll die Erde nun noch genauer vermessen werden.

  • Astronaut Alexander Gerst
    imago/ITAR-TASS/Mikhail Japaridze

    Alexander Gerst im Training

    Seit fast 20 Jahren umkreist die Internationale Raumstation nun die Erde. Drei Deutsche waren in dieser Zeit zu Besuch. Aber noch nie hat ein Astronaut aus der Bundesrepublik auf der ISS das Kommando geführt. Das wird sich nun ändern. In zwei Wochen wird einer dieser drei Deutschen erneut Richtung Raumstation starten. Diesmal wird er dort oben das Sagen haben. Denn die internationalen Partner wissen, was sie kriegen: Alexander Gerst war 2014 schon einmal ein halbes Jahr auf der ISS – ein alter Bekannter im All also, der nun zu seiner zweiten Mission aufbricht. Sie trägt den Namen Horizons – Horizonte. Ein Bericht von Guido Meyer.

  • Prof. Dr. Charlotte Krawczyk
    Geoforschungszentrum Potsdam

    Das Ohr an der Erde

    Sie könnte das Gewicht von Berlin ermitteln - ohne die Stadt auf die Waage zu legen. Sie weiß, was unter den Alpen oder den Appalachen passiert, und den Untergrund von Groß Schönebeck bei Berlin kennt sie auch sehr genau: Charlotte Krawczyk, Professorin für Geophysik an der TU Berlin und Direktorin der Geophysik-Abteilung am Deutschen Geoforschungszentrum, GFZ Potsdam. Sie will erkennen, "was die Welt im Innersten zusammhält". Im Gespräch mit Thomas Prinzler erläutert sie ihre Arbeit.

  • Ein Roborace-Auto
    imago/ZUMA Press

    Roborace: Autorennen Maschine gegen Mensch

    Am Wochenende wird das Tempelhofer Feld wieder zur Rennstrecke von 270-PS-starken Boliden, deren Motoren nicht mit Benzin, sondern mit elektrischer Energie angetrieben werden. Die Formel-E-Autos beschleunigen innerhalb von 3 Sekunden auf 100 km/h. Mit dabei wird auch der Wettkampf zwischen Mensch und Maschine sein: Beim Roborace startet ein autonomes Rennauto gegen ein von einem Piloten gesteuertes. Das ist ein Projekt der TU München. Mit dem Projektleiter Johannes Betz spricht Dörthe Nath.

  • Schweizer Alpen
    imago stock&people

    AlpArray - den Alpen den Puls fühlen

    Von Frankfurt bis nach Korsika, vom Rheingraben bis an die Adria: Wissenschaftler von über 50 Einrichtungen haben das weltgrößte Netz seismologischer Mess-Stationen geschaffen. Ziel des Projekts mit dem Namen AlpArray ist es, mehr über die Entstehung der Alpen zu erfahren. Auch sollen die gewonnenen Daten dabei helfen, die Gefahr von Erdbeben in der Alpenregion besser einzuschätzen. Koordiniert wird AlpArray in der Schweiz. Ein Beitrag von ARD-Korrespondent  Dietrich Karl Mäurer.

  • Szene des Dokumentarfilms "The Cleaners"
    Gebrueder Beetz Filmproduktion

    Im Schatten der Netzwelt: The Cleaners

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg musste vor kurzem vor dem US-Kongress aussagen, was genauso Schlagzeilen machte wie ein paar der offengelegten Datenlecks und die systematische Beeinflussung von Menschen durch das "Medium" sozialer Netzwerke. Es ging aber auch darum, wer entscheidet, was gepostet werden darf und was nicht. Diese Frage wurde meist nur ausweichend beantwortet. Der Dokumentarfilm "The Cleaners" zeigt, wer da wie entscheidet, was rausfliegt und was nicht. Alexander Soyez stellt den Film vor.

  • ein Sportler trinkt nach dem Training aus einer Flasche
    imago/Photocase

    Muskeln durch trinken

    Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, muss viel Proteine zu sich nehmen. Die sind aber oft zu süß, zu dickflüssig oder schmecken einfach nicht. Viele Kraftsportler schwören darum auf alkoholfreies Weizenbier, weil es wertvolle Inhaltsstoffe enthält. Deshalg entwickelten vor rund zwei Jahren Hamburger Kraftsportler mit Experten an der TU Berlin das weltweit erste Proteingetränk auf Bierbasis. Jetzt ist es überall erhältlich. Peter Kaiser hat es gekostet.

  • links Thomas Prinzler und Gabriele Wendorff, wissenschaftliche Geschäftsführerin des Zentrums Technik und Gesellschaft an der TU Berlin
    TSB/A. Kleffel

    Soup & Science - Neue Mobilität für Berlin

    Berlin wächst und damit auch der Verkehr  - nicht nur auf den Magistralen, auch in den Kiezen. Die sind außerdem noch zugeparkt. Viele Bewohner wollen das nicht länger hinnehmen und fordern neue Konzepte für eine lebenswerte Stadt. Wie sehen diese aus? Und was sind spannende Alternativen zur urbanen Fortbewegung? Darüber spricht Thomas Prinzler mit Dr. Gabriele Wendorf.

  • Europaeischer Uhu im Flug
    imago/blickwinkel/McPHOTO/W. Rolfes

    Todesgefahr Strommast - Vogelschutz in der Schweiz

    Windräder oder Strommasten, die in der Landschaft stehen, finden viele nicht schön. Aber neben dem ästhetischen Missallen werden die Masten und die Stromleitungen auch manchen Tieren zum Verhängnis. Zum Beispiel Fledermäusen und Vögeln. In der Schweiz sind die Strommasten die Todesursache für viele Uhus. Die stehen unter strengem Schutz. Darum wird in unserem Nachbarland versucht, solche tödlichen Stromschläge für große Vögel zu verhindern. Wie genau, berichtet Vera Wolfskämpf aus der Schweiz.

  • spielende Kinder auf einem Spielplatz
    imago/Marc Schüler

    Unregelmäßige Arbeitszeiten von Eltern schaden Kindern

    Kinder brauchen Zeit und Zuwendung - das ist eine Binsenweisheit. Und wenn die Eltern viel arbeiten und auch noch im Schichtsystem, dann kann das nicht richtig gut sein für die Kleinen. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Doch wissenschaftlich belegt war das bisher nicht. Und so haben Forscher vom Wissenschaftszentrum Berlin und der Otto von Guericke Universität Magdeburg in einer Studie Daten von 838 Kindern im Alter von sieben bis zehn Jahren ausgewertet.

  • Jumana Alasaad
    Inforadio/T. Prinzler

    Geflüchtet und willkommen: Jumana Alasaad

    Wie ist Wissenschaft und Forschung unter Bürgerkriegsbedingungen möglich? Gar nicht, lautet die Antwort vieler syrischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Aleppo oder Damaskus. Sie mussten vor Verfolgung und Repressalien aus ihrer Heimat fliehen. Deshalb fordert Bundesaußenminister Heiko Maas: "Wir dürfen es nicht zulassen, dass in Syrien eine Generation ohne jegliche Perspektive heranwächst".

  • Das Wort 'englisch' wird auf eine Tafel geschriebennglisch
    imago stock&people/David-W- / Photocase

    Die drehen sich um und gehen

    Immer mehr Menschen aus dem Ausland kommen an die Berliner Hochschulen. Dort treffen sie zum Teil auf Verwaltungsangestellte, die seit ihrer Schulzeit kaum noch Englisch gelernt haben. Die Humboldt-Universität schafft nun Abhilfe: mit Kursen eigens für nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter. Inforadio-Reporterin Josefine Janert hat einen Kurs besucht.

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Auch auf inforadio.de

Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
Klaus Dieter Freiberg

Treffpunkt Wissenswerte

Regelmäßig spricht Thomas Prinzler mit Experten aus Forschung und Wissenschaft.

Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Geschichte

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.