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Friday for Future in Bamberg.
imago/Alexander Pohl

Treffpunkt Wissenswerte: Wie wir die Welt retten können

Im August 2018 hatte die Menschheit alle natürlich verfügbaren Ressourcen für das Jahr aufgebraucht. Für den Rest lebten 7 Milliarden Menschen auf Pump, taten also so, als hätten wir noch eine zweite Erde im Kofferraum. Welche Schritte sind nötig, um unsere Erde zu retten? Diese Frage hat Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler gestellt - unter dem Titel "Was kostet eine zweite Erde?".

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Wissenswerte im Gespräch

Blasen im Wasser (Bild: Colourbox)
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Bubble Puzzles: Wie theoretische Physik praktisch nutzt

Physiker Detlef Lohse widmet sich als Professor für Fluiddynamik der Erforschung von Blasen. Seine Erkenntnisse sind unter anderem wichtig für den Transport von Öl in Pipelines oder Tintenstrahldrucker. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich die Faszination für Blasen erklären lassen.

Treffpunkt WissensWerte

Symboldbild Auspressen der Ressoucen der Erde (Bild: imago/Christian Mang)
imago/Christian Mang

Haben wir eine zweite Erde?

Bereits im August 2018 hatte die Menschheit alle natürlich verfügbaren Ressourcen für das Jahr aufgebraucht, die restlichen Monate lebten sieben Milliarden Menschen auf Pump - als gäbe es mehr als eine Erde. Was kostet der Schutz der Natur, der Umwelt, der Erde?

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  • Symboldbild Auspressen der Ressoucen der Erde (Bild: imago/Christian Mang)
    imago/Christian Mang

    Haben wir eine zweite Erde?

    Bereits im August 2018 hatte die Menschheit alle natürlich verfügbaren Ressourcen für das Jahr aufgebraucht, die restlichen Monate lebten sieben Milliarden Menschen auf Pump - als gäbe es mehr als eine Erde. Was kostet der Schutz der Natur, der Umwelt, der Erde?

  • Friday for Future in Bamberg.
    imago/Alexander Pohl

    Treffpunkt Wissenswerte: Wie wir die Welt retten können

    Im August 2018 hatte die Menschheit alle natürlich verfügbaren Ressourcen für das Jahr aufgebraucht. Für den Rest lebten 7 Milliarden Menschen auf Pump, taten also so, als hätten wir noch eine zweite Erde im Kofferraum. Welche Schritte sind nötig, um unsere Erde zu retten? Diese Frage hat Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler gestellt - unter dem Titel "Was kostet eine zweite Erde?".

  • Impfung gegen Humane Papillomviren
    imago/Panthermedia

    Wie Impfgegner in Japan gegen die HPV-Impfung mobil machen

    Seit 2006 gibt es eine Impfung gegen Humane Papillomviren - kurz HPV. Diese Viren können den Gebärmutterhalskrebs auslösen. Viele Studien belegen die Wirksamkeit dieser Impfung. Und dennoch konnten Impfgegner in Japan sie in Mißkredit bringen. Dort lassen sich inzwischen immer weniger Menschen gegen das HPV-Virus impfen. Erklärungen dazu von unserem Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Fridays for Future in Bamberg.
    imago/Alexander Pohl

    Energiewende: "Die Ziele müssen klarer formuliert werden"

    Ist die Energiewende noch zu schaffen? Mit dieser Frage haben sich die Deutschen Wissenschaftsakademien mit ihrem Projekt "Energiesysteme der Zukunft", der Bundesverband der Deutschen Industrie BDI und die Deutsche Energie-Agentur DENA beschäftigt. Am Mittwoch stellen sie in Berlin ihre Studien zum Thema vor. Eberhard Umbach sitzt im Direktorium der Initiative "Energiesysteme der Zukunft" - er hält die Energiewende trotz aller Schwierigkeiten für machbar.

  • Israel startet eine Mondmission.
    imago/ZUMA Press

    Israel startet eine Mondmission

    Nach den erfolgreichen Landungen von China, der Sowjetunion und den USA ist nun auch Israel auf dem Weg zum Mond. Wenn nicht dazwischen kommt, startet "Bereshit" am 22. Februar. Wie diese Mondmission aussehen soll, erklärt Guido Meyer.

  • Donald Trump.
    imago/MediaPunch

    Wie beeinflusst Donald Trump die Wissenschaft?

    Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump Ergebnisse der Wissenschaft verunglimpft. Die Debatte um den Klimawandel ist ein Beispiel dafür. Welche Auswirkungen hat der Streit um die Fakten auf die Arbeit von Forschern und Instituten? Washington-Korrespondent Sebastian Schreiber ist dieser Frage nachgegangen.

  • Blasen im Wasser (Bild: Colourbox)
    Colourbox

    Bubble Puzzles: Wie theoretische Physik praktisch nutzt

    Physiker Detlef Lohse widmet sich als Professor für Fluiddynamik der Erforschung von Blasen. Seine Erkenntnisse sind unter anderem wichtig für den Transport von Öl in Pipelines oder Tintenstrahldrucker. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich die Faszination für Blasen erklären lassen.

  • Der Mon düber Nanjing.
    imago/Pacific Press Agency

    Projekt LUNA holt den Mond auf die Erde

    Die Mondlandung jährt sich in diesem Jahr zum 50. Mal. Höchste Zeit also für eine Rückkehr zum Mond – und die beginnt auf der Erde. In Köln entsteht in den kommenden Monaten eine Art Spielplatz für Mond-Enthusiasten. Europas Raumfahrer wollen den Mond auf die Erde holen. Das Zauberwort lautet LUNA. Was sich dahinter verbirgt, hat sich Wissenschaftsreporter Guido Meyer erklären lassen.

  • Die Philologische Bibliothek an der Freien Universität Berlin.
    imago/Reiner Zensen

    Wie haben Bauten der Wissenschaft das Stadtbild geprägt?

    Berlin ist eine Stadt der Wissenschaft. Das zeigt sich auch in der Architektur - zum Beispiel im repräsentativen Gebäude der Humboldt-Universität, in Norman Fosters FU-Bibliothek oder im Zeiss Großplanetarium. "Architekturen der Wissenschaft" heißt eine Ausstellung, die im Henry-Ford-Bau der Freien Universität in Dahlem zu sehen ist. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet.

  • ARCHIV: November 28, 2018 Der chinesische Genforscher He Jiankui von der Universität Shenzhen bei einer Rede beim Second International Summit on Human Genome Editing, Universität Hongkong,
    imago/ZUMA Press

    Chinesische Forschung - jenseits der roten Linie?

    Der Fall sorgte im vergangenen November weltweit für Aufsehen - teilweise für Entsetzen: ein chinesischer Genforscher hatte das genetische Erbgut zweier Babys künstlich verändert. In China ermittelt deswegen die Justiz gegen ihn. Über die ethisch-moralischen Fragen dieser Forschung wird in dem Land hingegen kaum diskutiert, wie unser Korrespondent Steffen Wurzel aus Shanghai berichtet.

  • Symbolbild Kunstausstellung.
    imago/Agencia EFE

    Bilder und ihre Geheimnisse: Gemälde im Röntgenlicht

    Kunsthistoriker machen immer wieder erstaunliche Entdeckungen, wenn sie Gemälde genauer betrachten. Sie legen zum Beispiel ein Bild unter ein Röntgengerät - und sehen plötzlich ein zweites Bild. So geschehen mit einem Picasso-Gemälde. Dr. Uta Kornmeier vom Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung erzählt, was die Röntgentechnik erforscht und wie sie Fälschungen entdeckt.

  • Symbolbild: Autonomes Fahren
    imago/Science Photo Library

    Autonomes Fahren im Silicon Valley

    Elektrisch betriebene, autonom fahrende Autos - diese Roboterautos haben in der Autobranche einen regelrechten Goldrausch ausgelöst. Besonders im kalifornischen Silicon Valley haben Hersteller, Zulieferer und Tech-Unternehmen die neue Technologie in den vergangenen Jahren erprobt. Was ist der aktuelle Stand? Aus dem Silicon Valley berichtet unser Korrespondent Marcus Schuler.

  • Hobbyastronom
    imago/Panthermedia

    Astronomie - "Man braucht eine gewisse Neigung dazu..."

    Hobbyastronomen verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit damit, in den nächtlichen Himmel zu schauen. Was ist das Faszinierende an diesem Hobby? Was motiviert die Menschen? Das wollte Wissenschaftsreporter Peter Kaiser herausfinden und hat sich mit Hobbyastronomen zum Gespräch getroffen.

  • Wassermangel in der Spree.
    imago/Rainer Weisflog

    Ausgetrocknete Gewässer beschleunigen Klimawandel

    Der letzte heiße trockene Sommer ließ viele Seen in Brandenburg schrumpfen, einige kleinere Gewässer sogar zeitweise austrocknen. Dies gefährdete nicht nur die Trinkwasserreserven sondern auch das Klima. Dieses bislang unterschätzte Phänomen haben Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei genauer untersucht. Wissenschaftsautorin Maren Schibilsky hat die Forscher besucht.

  • Tristan im Naturkundemuseum.
    imago/Jürgen Ritter

    "Date an Expert" - Speeddating im Naturkundemuseum

    Im Berliner Naturkundemuseum gibt es eine neue Runde beim Speeddating - eine Partnerbörse der besonderen Art. Sie können dabei mit Experten des Museums ganz unmittelbar in Kontakt kommen und das fragen, was Sie schon lange mal wissen wollten. Mit dabei ist auch Biologin Silke Voigt-Heucke. Sie ist spezialisiert auf die Nachtigall.

  • Auch im Operationssaal muss die Luft gut sein.
    imago/Westend61

    Belüftungssysteme: Gute Luft zum Operieren

    Wenn Sie ein künstliches Hüft-, Knie- oder Schultergelenk benötigen, sind Sie darauf angewiesen, ein entsprechendes Fachkrankenhaus zu finden mit einem Team von Spezialisten. Doch das allein reicht nicht aus – auch der Operationssaal muss top sein. Dazu gehören die Geräte und Instrumente – aber auch die Luft im OP, wie Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler bei einem Besuch in der Potsdamer Oberlinklinik erfahren hat.

  • Pinguine vor einem Kreuzfahrtschiff.
    imago/Photocase

    Unterwasserlärm: Dauerbelastung für die Meerestiere

    Der Unterwasserlärm hat sich um ein Vielfaches erhöht: Die Folgen davon sind für die Tierwelt dramatisch. Doch wie genau hören Meeressäugetiere oder Meeresvögel wie etwa Pinguine? Und was hören Sie? "Hearing in Penguins" ist ein internationales Projekt, in dem erstmals diesen Fragen nachgegangen wird. Wissenschaftsautor Peter Kaiser berichtet.

  • Am 4. Februar ist Weltkrebstag.
    imago/blickwinkel

    Weltkrebstag: "Krebs ist mittlerweile nicht zwangsläufig ein Todesurteil"

    Noch immer ist Krebs eine der häufigsten Todesursachen. Laut den Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation erkranken weltweit jährlich etwa 18 Millionen Menschen daran. Am Weltkrebstag soll die Krankheit aber auch die Möglichkeiten ihrer Früherkennung und Bekämpfung ins Bewusstsein rücken. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler spricht über die Situation in Deutschland.

  • Christian Stegmann (Bild: Thomas Prinzler/rbb)
    Thomas Prinzler/rbb

    Botschaften aus einer fernen Galaxie

    Als "Leuchtturm der ostdeutschen Forschungslandschaft" bezeichnet Christian Stegmann den neu geschaffenen Forschungsbereich Astroteilchenphysik des Hamburger Helmholtz-Forschungszentrums DESY in Zeuthen. Die Teilchenstrahlung gibt den Wissenschaftlern Auskunft über die Prozesse im Inneren der Sonne und über ferne Ereignisse im Universum. Darüber hat Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler mit Christian Stegmann gesprochen. 

  • Helmholtz-Forschungszentrum DESY in Hamburg.
    imago stock&people

    Geheimnisvolle Boten aus dem All

    Sie sind da, sie sind überall, sie gehen durch uns hindurch als wären wir nichts - Neutrinos aus dem All. Warum das so ist und was diese und andere Astroteilchen aus den Weiten des Universums für Botschaften überbringen, wird im Helmholtz-Forschungszentrum DESY erforscht. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat den Standort in Zeuthen besucht.

  • Buchtipps aus der Welt der Wissenschaft.
    imago/PhotoAlto

    Buchtipps aus der Welt der Wissenschaft

    Wer viel liest, hat oft ausgeprägte Vorlieben. Die einen lieben Belletristik, die anderen lesen nur Sachbücher, brauchen immer den realen Bezug. Das heißt aber nicht, dass man sich mit einem Sachbuch nicht auch wegträumen kann. Das gilt insbesondere für die Wissenschaftsbücher, die Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler rausgesucht hat. Mit ihm können Sie reisen - zum Beispiel auf den Mond.

  • Kaprun: Blick auf den Gletscher und die umliegenden Berge.
    imago/Eibner Europa

    "Zerfall an allen Ecken und Enden" - Gletscherrückgang in Österreich

    Die aktuellen Messergebnisse der österreichischen Zentrale für Meteorologie und Geodynamik auf dem Dachstein in der Steiermark zeigen: Die Gletscher schmelzen dramatisch ab und die Lawinengefahr nimmt stetig zu. Über die Ergebnisse der ältesten Messstation der Welt berichtet unser Korrespondent Srdjan Govedarica aus Wien.

  • Ein Lexikon.
    imago/Panthermedia

    Zentrum für digitale Lexikographie eröffnet

    Kennen sie einen Eidam oder eine Muhme? Wissen Sie was eine Schnurrpfeiferei ist? Das sind nur einige der Fragen, die das neugegründete Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache (ZDL) künftig beantworten kann. Mit der Digitalisierung eröffnen sich ganz neue und spannende Möglichkeiten der Lexikographie, sagt Projektleiter Prof. Wolfgang Klein.

  • Wechselstation der Marke Nio.
    Steffen Wurzel

    E-Mobilität in China: Akku-Tausch statt Lade-Frust

    Elektroautos laden dauert ewig, eine Lösung ist der Akkuwechsel: In China können Fahrer von Elektroautos der Marke Nio leergefahrene Akkus an halbautomaitischen Wechselstationen auswechseln lassen. Das Ganze dauert rund drei Minuten, Fahrer sparen sich die langen Ladezeiten. Korrespondent Steffen Wurzel berichtet.  

  • Symbolbild unsicheres Passwort ABC123 (Bild: imago/Ikon Images)
    imago/Ikon Images

    Wie bewege ich mich sicher im Netz?

    Jeder kennt es: beim Einkaufen, beim Banking, bei diversen Apps - überall im Netz wird ein Passwort verlangt, möglichst kompliziert und lang. Doch häufig lautet es 12345 und ist so sicher wie keins, sagt Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner Instituts und Dekan der Digital Engineering Fakultät an der Universität Potsdam. Mit ihm hat Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler über Datensicherheit im Internet gesprochen.

  • Die Drohne TRON wird für Forschungszwecke eingesetzt.
    Andreas Messner / Quantum-Systems GmbH

    Mit der Drohne "TRON" gegen den Klimawandel

    Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zeigt auf der Grünen Woche die Drohne "TRON". Das ZALF erforscht die Wechselwirkungen von Landwirtschaft und Klimawandel und entwickelt klimafreundlichere Anbausysteme. Die Drohne wird dabei zur Fernerkundung von landwirtschaftlich genutzten Flächen eingesetzt. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich "TRON" erklären lassen.

  • Ein Löwe in der Savanne.
    imago/blickwinkel

    Südafrika will umstrittene Löwenzucht für die Jagd verbieten

    Wer nach Südafrika reist, will bekanntlich die BigFive sehen: Elefant, Büffel, Nashorn, Leopard und Löwe. Was heute fast vergessen ist: Die Bezeichnung BigFive stammt von Großwildjägern. In Südafrika gibt es rund 200 Farmen, die Löwen züchten, damit Jäger sie erlegen können. Das soll jetzt ein Ende haben, wenn es nach dem Willen des südafrikanischen Parlaments geht, berichtet Korrespondentin Karin Wehrheim.

  • Der autonom fahrende Bus der BVG.
    imago/epd

    Autonomes Fahren - Wo stehen wir?

    Ist Ihnen schonmal ein Auto ohne Fahrer begegnet? Wohl eher nicht - noch ist in Deutschland autonomes Fahren nicht alltäglich. Aber nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Altmaier soll Deutschland eine Spitzenposition in diesem Feld einnehmen. Prof. Karsten Lemmer - Leiter des Projekts "Neue autoMobilität II" - erklärt, welche Chancen, aber auch welche Risiken mit dem autonomen Fahren verbunden sind.  

  • Die Rote Schneelalge.
    imago/imagebroker

    Schneealgenforschung in Potsdam: Faszination Blutschnee

    Vor zweihundert Jahren entdeckten britische Seeleute auf der Suche nach der Nord-West-Passage auf Grönland blutroten Schnee. Heute weiß man, dass die Verfärbungen im Schnee von Algen hervorgerufen werden. Am Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie in Potsdam werden sie erforscht, um ihre kälteaktiven Enzyme und ihren UV-Schutz zu nutzen. Maren Schibilsky hat sich das angeschaut.

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.