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Die aktuelle Sendung

Pücklerpark Branitz (Bild: imago images)
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Historische Gärten kämpfen mit dem Klimawandel

Der Klimawandel verändert Feld, Flure und Gewässer, macht aber auch nicht vor den extrem fragilen und meist jahrhundertealten Gärten der Gartengenies Fürst Pückler-Muskau, Peter-Josef Lenné und anderer halt. Die Landschaftsexperten suchen nach Lösungen, die alten und nun dynamisch reagierenden Parkgemälde zu erhalten. Doch was genau ist zu tun? Wissenschaftsreporter Peter Kaiser hat in verschiedenen historischen Parks mit Experten gesprochen.

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Das WissensWerte Gespräch

Bonn, 19.07.2019: Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. Günter M. Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin, freuen sich die Entscheidung der Exzellenzkommission (Bild: dpa)
dpa

Berlins Exzellenz-Status: Was kommt nach dem Sekt?

Die Berliner Universitätsallianz hatte am 19. Juli Grund zum Jubel, wurde sie doch in der Exzellenzstrategie des Bundes auserwählt. Ab dem 1. November erhält sie für die kommenden sieben Jahre 196 Millionen Euro vom Bund sowie sechs Millionen Euro jedes Jahr zusätzlich von der Berliner Einstein-Stiftung. Was fängt die Allianz nun mit dem Geld an? Und haben auch die Studierenden etwas vom Exzellenzstatus? Fragen von Redakteur Thomas Prinzler an Günter Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin und Sprecher der Berliner Universitätsallianz.

Treffpunkt WissensWerte

AWI-Meereisphysikers arbeiten auch bei auffrischendem Wind und zunehmender Schneedrift auf dem Meereis (Bild: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks)
Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks

Vermessen? Wissenschaftler*innen auf Humboldts Spuren

Alexander von Humboldts fünfbändiges Werk "Kosmos – Entwurf einer physischen Weltbeschreibung" war vor 150 Jahren ein Welterfolg. Der "Kosmos" war die Quintessenz seines Forscherlebens, die er durch das Sammeln, Vermessen, Vergleichen und Analysieren auf seinen Reisen nach Südamerika und ins Russische Reich gewonnen hatte. Was heute Forscher*innen antreibt, was sie sammeln, vermessen, entdecken - oder auch nicht, davon erzählen die Expert*innen beim 103. Treffpunkt WissensWerte.

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  • Bonn, 19.07.2019: Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. Günter M. Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin, freuen sich die Entscheidung der Exzellenzkommission (Bild: dpa)
    dpa

    Berlins Exzellenz-Status: Was kommt nach dem Sekt?

    Die Berliner Universitätsallianz hatte am 19. Juli Grund zum Jubel, wurde sie doch in der Exzellenzstrategie des Bundes auserwählt. Ab dem 1. November erhält sie für die kommenden sieben Jahre 196 Millionen Euro vom Bund sowie sechs Millionen Euro jedes Jahr zusätzlich von der Berliner Einstein-Stiftung. Was fängt die Allianz nun mit dem Geld an? Und haben auch die Studierenden etwas vom Exzellenzstatus? Fragen von Redakteur Thomas Prinzler an Günter Ziegler, Präsident der Freien Universität Berlin und Sprecher der Berliner Universitätsallianz.

  • Günter M. Ziegler, Mathematiker und FU-Präsident (Bild: imago images/tagesspiegel)
    imago images/tagesspiegel

    Die vier Berliner Exzellenzen - was nun?

    Der Jubel war riesig, als am 19. Juli die Berliner Universitäten und die Charite in der Exzellenzstrategie des Bundes ausgewählt wurden. HU, TU, FU und Charité waren mit ihrem gemeinsamen Antrag erfolgreich, können nun loslegen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit FU-Präsident Günter Ziegler über die nächsten konkreten Schritte gesprochen.

  • Fuchs, abgelichtet durch eine Kamerafalle
    Leibniz-IZW

    Fuchs, Waschbär und Co. in Berliner Gärten

    Sie leben mitten unter uns: Fuchs, Waschbär, Wildschwein und Co. Aber wie viele es genau sind und wo, das ist nicht so bekannt. Um das herauszufinden, gibt es das  wissenschaftliche Projekt WTimpact, an dem verschiedenen Forschungseinrichtungen beteiligt sind. Mit dabei auch das Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung. Dort arbeitet Dr. Robert Hagen im Projekt "Wildtierforscher in Berlin". Wir sprechen mit ihm über dessen Ziele.

  • Mindesthaltbarkeit bei Eier Aufdruck auf Verpackung (Bild: imago images/STPP)
    imago images/STPP

    Eine App gegen Lebensmittelverschwendung

    Wie lange sind Joghurt, Milch oder Fleisch eigentlich wirklich haltbar? Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt bislang nur einen groben Anhaltspunkt, viele Lebensmittel sind länger frisch. Ein wissenschaftliches Verbundprojekt will mehr Orientierung bieten: Das Projekt FreshIndex macht per App die tatsächliche Frische von Lebensmitteln in Form eines dynamischen Haltbarkeitsdatums für Kunden transparent. Wissenschaftsreporter Sebastian Tittelbach berichtet aus Bonn.

  • Drohne über afrikanischen Feldern (Bild: imago images/Benoit Doppagne)
    imago images/Benoit Doppagne

    Ghana auf dem Weg ins digitale Zeitalter

    Ghana ist weltweit eigentlich nur für seinen Kakao berühmt. Die Regierung arbeitet aber an einer anderen Wirtschaftsstrategie: Sie will moderne Technik nutzen, um gegen Armut und Korruption im Land anzugehen. Das sorgt mittlerweile für interessante Neuigkeiten aus Ghana. Dringend benötigte Medikamente werden bald mit Drohnen in entlegene Gebiete transportiert. Unser Korrespondent Jens Borchers berichtet.  

  • Straßenbäume in Berlin
    imago images / Jürgen Ritter

    Im Stresstest: Straßenbäume für die Zukunft

    Viele der 430.000 Berliner Straßenbäume leiden unter dem Regenmangel der letzten zwei Jahre. Dabei haben sie es im Vergleich zu Waldbäumen sowieso schon schwer. Forscher des Landeskompetenzzentrum Forst in Eberswalde untersuchen zusammen mit der Humboldt-Universität und zwei Baumschulen, welche Straßenbäume den extremen Witterungsbedingungen in Zukunft besser gewachsen sind. Maren Schibilsky berichtet.

  • AWI-Meereisphysikers arbeiten auch bei auffrischendem Wind und zunehmender Schneedrift auf dem Meereis (Bild: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks)
    Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks

    Vermessen? Wissenschaftler*innen auf Humboldts Spuren

    Alexander von Humboldts fünfbändiges Werk "Kosmos – Entwurf einer physischen Weltbeschreibung" war vor 150 Jahren ein Welterfolg. Der "Kosmos" war die Quintessenz seines Forscherlebens, die er durch das Sammeln, Vermessen, Vergleichen und Analysieren auf seinen Reisen nach Südamerika und ins Russische Reich gewonnen hatte. Was heute Forscher*innen antreibt, was sie sammeln, vermessen, entdecken - oder auch nicht, davon erzählen die Expert*innen beim 103. Treffpunkt WissensWerte.

  • Tagebücher Alexander von Humboldts in der Staatsbibliothek Berlin
    Staatsbibliothek zu Berlin

    Humboldts Berliner Orte: Die Staatsbibliothek

    Im September jährt sich der Geburtstag des Forschers und Weltreisenden Alexander von Humboldt zum 250. Mal, deswegen haben wir uns die ganze Woche mit Humboldts Reisen und seinem Werk beschäftigt. Zum Abschluss geht es um den schriftlichen Nachlass Humboldts - um Tagebücher, Briefe und Manuskripte. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war für den letzten Teil seiner Spurensuche in der Berliner Staatsbibliothek.

  • Christian Filips, Programmleiter der Sing-Akademie in Berlin
    rbb/Prinzler

    Humboldts Orte: Die Sing-Akademie

    Inforadio feiert in dieser Woche Alexander von Humboldt. Am 14. September jährt sich der 250. Geburtstag des großen Universalgelehrten und Forschungsreisenden, der in Berlin geboren wurde und hier auch starb. Unter den Linden in Berlin steht das Maxim-Gorki-Theater, das zurzeit umgebaut wird. Was das nun mit Alexander von Humboldt zu tun hat? Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler klärt auf.

  • Experten für Humboldts Steine im Naturkundemuseum Ferdinand Damaschun und Ralf Thomas Schmitt
    rbb/Prinzler

    Humboldts Berliner Orte: Das Naturkundemuseum

    2019 ist das Jahr Alexander von Humboldts. Es jährt sich der 250. Geburtstag des großen Universalgelehrten und Forschungsreisenden. Inforadio  ist in dieserr Woche auf Humboldts Spuren. Und Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stellt Orte in der Stadt vor, die mit Alexander von Humboldt besonders verbunden sind. Diesmal: Das Berliner Museum für Naturkunde.

  • Dr. Robert Vogt im Botanischen Museum (Bild: rbb/Prinzler)
    rbb/Prinzler

    Humboldts Erbe im Botanischen Museum

    In fünf Wochen jährt sich der 250. Geburtstag des großen Universalgelehrten und Forschungsreisenden Alexander von Humboldt. Das ganze Jahr steht schon im Zeichen dieses Jubiläums. Inforadio beschäftigt sich in dieser Woche mit Humboldts Reisen, seinem Werk und den Spuren in Berlin. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stellt das Botanische Museum in Berlin-Dahlem vor.

  • Schloss Tegel, Wohnsitz von Alexander und Wilhelm von Humboldt
    imago images / Jürgen Ritter

    Humboldt in Tegel

    2019 ist Jubiläumsjahr für Alexander von Humboldt. Am 14. September jährt sich der 250. Geburtstag des großen Universalgelehrten und Forschungsreisenden. Anlass für Inforadio, sich in dieser Woche mit Humboldts reisen, Werk und den Spuren in Berlin zu beschäftigen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stellt Orte in der Stadt vor, die mit Alexander von Humboldt besonders verbunden sind. Zum Beispiel: Schloss Tegel.

  • Das Denkmal von Alexander von Humboldt vor der Humboildt Universität in Berlin (Bild: imago images / Volker Hohl)feld
    imago images / Volker Hohlfeld

    Andrea Wulf: Auf den Spuren eines Rastlosen

    Er war rastlos, ständig unterwegs, wollte die Zusammenhänge der Welt ergründen und verstehen: Alexander von Humboldt. Er bestieg Berge, begab sich in den brasilianischen Regenwald, sammelte Pflanzen, Tiere – auch Sprachen der Urbevölkerung. Die Autorin Andrea Wulf ist den Spuren des berühmten Universalgelehrten nachgegangen und hat seine Geschichte festgehalten. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich mit ihr unterhalten.

  • Eine DNA-Probe wird in eine Petrischale gegeben (Bild: imago/Westend61/Andrew Brookes)
    imago/Westend61/Andrew Brookes

    Hirn in der Petrischale

    Im Frühjahr wurde in der Hannoverschen Straße in Berlin direkt neben der ehemaligen Ständigen Vertretung der Bundesrepublik in der DDR ein neues Forschungsgebäude eröffnet. Das Berlin Institute for Medical Systems Biology. Thomas Prinzler hat mit dem Direktor Nikolaus Rajewsky über das Institut und die dortige Forschung gesprochen.

  • Videoschalte zu Johann-Dietrich Wörner in der Veranstaltung Treffpunkt WissensWerte (Bild: Michael Scherer/TSB)
    Michael Scherer/TSB

    Frau Luna und der Mann im Mond

    Nach der ersten Mondlandung vor 50 Jahre steht der natürliche Satellit der Erde wieder verstärkt im Fokus der Forschung. Nicht nur die USA und Europa, auch China, Israel und Indien erobern sich 2019 den Mond, schauen auf die unbekannte Rückseite des Erdtrabanten, planen Handynetze, Teleskope, ein Mondhotel und ein ganzes Moon Village aus dem 3-D-Drucker.

  • Thomas Prinzler und Jutta Allmendinger am Rednerpult (Bild: Michael Scherer/Technologiestiftung Berlin)
    Michael Scherer/Technologiestiftung Berlin

    Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft

    Selbst wenn der Anteil der Studentinnen in einem Fach bei über 50 Prozent liegt, nimmt er im Verlauf der wissenschaftlichen Karriere immer mehr ab, bei den Professorinnen beträgt er noch 23 Prozent. Über Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft spricht Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler beim 12. Lunchtalk "Soup & Science" mit der Soziologin Jutta Allmendiger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung.

  • Schweden: Alt Tjikko, eine 9550 Jahre alte Fichte (Bild: imago/imagebroker)
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    Das Mysterium der Langlebigkeit

    122 Jahre alt wurde der älteste Mensch der Welt, mehr als 10.000 Jahre existiert bereits ein antarktischer Riesenschwamm und gilt damit als das älteste Tier der Welt, doch übertroffen wird er von Lomatia tasmanica, einem über 43.000 Jahre alten Baum in Tasmanien. Passend zur 100. Folge von Treffpunkt WissensWerte diskutierten Thomas Prinzler und seine Gäste zum Phänomen Langlebigkeit.

  • ARCHIV: Mann mit Moskitonetz zum Schutz an Fjord (Bild: imago/imagebroker)
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    Immer auf Reisen

    Sommerzeit ist Reisezeit. Ein wichtiges Thema rund ums Reisen ist die Gesundheit: Das beginnt mit der Reiseübelkeit und endet nicht bei Montezumas Rache. Die Vorbereitung auf eine Reise sei das Wichtigste, sagt der Reisemediziner Tomas Jelinek. Sich mit den kulturellen, sozialen aber auch klimatischen und gesundheitlichen Gegebenheiten seines Reiseziels zu befassen, hält er für unverzichtbar. Thomas Prinzler hat mit Tomas Jelinek über die Risiken und die Schönheit des Reisens gesprochen.

  • Thomas Prinzler und Sabine Kruschwitz (Bild: Erik Reinholz/Technologiestiftung)
    Erik Reinholz/Technologiestiftung

    Die Reise zum Inneren von "Opus caementitium"

    Vor über 2.000 Jahren errichteten schon die Römer Bauwerke aus Beton, aus Zement und Splitt – Opus caementitium. Beton ist bis heute weltweit ein wichtiger Baustoff. Für die Sicherstellung seiner Qualität ist auch ein Blick ins Innere nötig. Doch wie kann man ins Innere schauen, ohne das Bauwerk zu beschädigen? Die Geophysikerin Sabine Kruschwitz geht dieser Frage auf den Grund.

  • Das deutsche Röntgenteleskop eRosita
    imago images / Reiner Zensen

    "e-Rosita" soll Licht ins unendliche Dunkel bringen

    Wenn wir in den Himmel sehen, sehen wir nur einen Bruchteil des bekannten Universums. Ändern soll das das deutsche Röntgenteleskop "e-Rosita". Guido Meyer bringt Licht ins Dunkel.  

  • Mond bei Nacht
    imago images / ZUMA Press

    Buchtipps aus der Welt der Wissenschaft: Der Mond

    Ein kleiner Schritt für einen Menschen - aber ein großer Sprung für die Menschheit - legendär der Ausspruch des ersten Menschen auf dem Mond, Neil Armstrong. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat für die Urlaubszeit ein paar Buchtipps zum 50.Jubiläum der Mondlandung.

  • Astronaut in einem Tesla im Weltall
    imago images / UPI Photo

    Back to the Moon - oder doch zum Mars?

    Um die offiziellen Raumfahrtpläne der USA gibt es immer mal wieder Verwirrung. An der US-Westküste wird jedenfalls bereits an Plänen zur Besiedelung des Mondes gearbeitet. Sowohl Amazon-Chef Jeff Bezos als auch Tesla-Boss Elon Musk buhlen um potentielle Aufträge der US-Regierung, berichtet USA-Korrespondent Markus Schuler aus dem Silicon Valley.

  • Illustration einer Raumstation (Bild: imago/CHROMORANGE)
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    Wem gehört der Weltraum?

    Zehn Jahre nach dem Start von Sputnik I, 1967, regelten die Vereinten Nationen im Weltraumvertrag die friedliche Nutzung des Alls und gestatteten somit die zivile Raumfahrt und Forschung. Seitdem sind die großen staatlichen Raumfahrtagenturen NASA (USA), ESA (Europa), oder die CNSA (China) in den Weiten des Alls unterwegs – teils konkurrierend, teils in Kooperation. Doch nun erobern private Initiativen den Weltraum.

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.