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Die aktuelle Sendung

Windräder
imago images / sepp spiegl

Windgas für die Energiewende

In vielen Regionen Deutschlands wird viel mehr Windstrom produziert, als verbraucht. Eine Lösung ist die Speicherung in Form von Wasserstoff. Aber der Absatzmarkt dafür dümpelt seit Jahren vor sich hin. Wissenschaftler des Wuppertal-Instituts und des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool haben untersucht warum - darüber berichtet Wissenschaftsautorin Maren Schibilsky.

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Das WissensWerte Gespräch

Schädel (Bild: Michael Scherer/TSB)
Michael Scherer/TSB

Redselige Schädel

Göbekli Tepe gilt als ältester Tempel der Welt. Seit Mitte der 1990er Jahren graben Archäolog*innen des Deutschen Archäologischen Instituts die zehntausend Jahre alte Tempelanlage aus. Dabei stoßen sie immer wieder auf spektakuläre steinzeitliche Funde wie Schädelfragmente mit eingearbeiteten Kerben. Was bedeuten sie? Wer hat sie warum eingeritzt? Fragen, die sich die Paläopathologin und Medizinerin Julia Gresky seit zehn Jahren stellt.  

Treffpunkt WissensWerte

AWI-Meereisphysikers arbeiten auch bei auffrischendem Wind und zunehmender Schneedrift auf dem Meereis (Bild: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks)
Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks

Vermessen? Wissenschaftler*innen auf Humboldts Spuren

Alexander von Humboldts fünfbändiges Werk "Kosmos – Entwurf einer physischen Weltbeschreibung" war vor 150 Jahren ein Welterfolg. Der "Kosmos" war die Quintessenz seines Forscherlebens, die er durch das Sammeln, Vermessen, Vergleichen und Analysieren auf seinen Reisen nach Südamerika und ins Russische Reich gewonnen hatte. Was heute Forscher*innen antreibt, was sie sammeln, vermessen, entdecken - oder auch nicht, davon erzählen die Expert*innen beim 103. Treffpunkt WissensWerte.

Beitragsarchiv

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  • Dieter Hoffmann, Buchhautor
    rbb/Prinzler

    Ein Stadtspaziergang durch "Einsteins Berlin"

    Als Albert Einstein 1913 nach Berlin kam, war er in der Physik-Welt schon ein Star. Und auch in der Reichshauptstadt sollte er bald Mittelpunkt der Berliner Stadtgesellschaft werden. Was zog ihn nach Berlin und wo hinterließ er Spuren? Der Wissenschaftshistoriker Dieter Hoffmann hat dazu ein Buch veröffentlicht: "Einsteins Berlin" – und Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit dem Autor einen Stadtspaziergang unternommen.

  • Nashorn vor der Skyline Mairobis (Bild: imago images/K-P Wolf)
    imago images/K-P Wolf

    Die bedrohte Idylle vor den Toren Nairobis

    Wenn vor der Skyline mit großen Schritten Giraffen entlang schreiten und Löwen nur ein paar Kilometer vom Highway entfernt auf Jagd gehen, dann ist man im Nairobi Nationalpark. Direkt vor der Haustür der Metropole gibt es diese Wildnis. Ausgestreckt auf eine Picknick-Decke mit blökenden Zebras statt mit dem Lärm der Großstadt im Ohr zieht der Park nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische an. Doch die Idylle ist bedroht. Unsere Korrespondentin Antje Dieckhans berichtet.

  • Schädel (Bild: Michael Scherer/TSB)
    Michael Scherer/TSB

    Redselige Schädel

    Göbekli Tepe gilt als ältester Tempel der Welt. Seit Mitte der 1990er Jahren graben Archäolog*innen des Deutschen Archäologischen Instituts die zehntausend Jahre alte Tempelanlage aus. Dabei stoßen sie immer wieder auf spektakuläre steinzeitliche Funde wie Schädelfragmente mit eingearbeiteten Kerben. Was bedeuten sie? Wer hat sie warum eingeritzt? Fragen, die sich die Paläopathologin und Medizinerin Julia Gresky seit zehn Jahren stellt.  

  • Sachsen-Anhalt, Oranienbaum-Wörlitz: Zeichnungen Georg Forsters und ein Logbuch James Cooks sind Schloss in Wörlitz zu sehen.
    ZB

    Südseeschätze: Eine ungewöhnliche Rückgabe-Aktion

    Masken, Grabschmuck oder Kostüme - solche Kulturschätze haben Entdecker früher von ihren fernen Reisen nach Europa gebracht. Doch wem gehören diese Gegenstände eigentlich und wie sieht es mit der Rückgabe an die Herkunftsländer aus? Darüber gibt es immer wieder Diskussionen. Auf der Südseeinsel Tonga wird es am Sonnabend zu einer besonderen Rückgabeaktion kommen, wie Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet.

  • Schüler in der Elfenbeinküste (Bild: imago images/Danita Delimont)
    imago images/Danita Delimont

    Plastikziegel über Klassenzimmern

    Der westafrikanische Staat Elfenbeinküste hat zwei gravierende Probleme: Es fehlen mindestens 15.000 Klassenzimmer, um Kinder zu unterrichten. Und: Das Land ächzt unter Plastikmüll, der dort ohne Ende produziert wird. Eine Firma aus Kolumbien, UNICEF und die Regierung arbeiten daran, beide Probleme zu lindern. Sie wollen Klassenzimmer mit Ziegeln bauen, die aus Plastikmüll hergestellt werden. Unser Nordwestafrika-Korrespondent Jens Borchers berichtet.

  • Lithium Ionen-Akku im Motorraum des Audi e-tron (Bild: imago images/Sebastian Geisler)
    imago images/Sebastian Geisler

    Chemie-Nobelpreis geht an Batterie-Forscher

    Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den in Jena geborenen US-Amerikaner John Goodenough, den in Großbritannien geborenen Stanley Whittingham und den Japaner Akira Yoshino. Sie sind seit Jahren maßgeblich an der Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien beteiligt. Die leichten, wiederaufladbaren Batterien werden auch in Elektro-Fahrzeugen eingesetzt. Aus Stockholm berichtet Carsten Schmiester.

  • Schweizer Astronomen Michel Mayor (r) und Didier Queloz (Bild: dpa/Keystone/Laurent Gillieron)
    dpa/Keystone/Laurent Gillieron

    Di 08.10.2019 | 12:25 | WissensWerte 

    Astrophysiker bekommen den Nobel-Preis

    Den Physiknobelpreis 2019 erhalten drei Wissenschaftler aus Kanada, James Peebles, und der Schweiz für ihre Forschungsbeiträge zur Entstehung des Universums. Die Schweizer Michel Mayor und Didier Queloz hatten einen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Mehr über ihr Forschungsgebiet kann Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichten.

  • Vorstellung der Medizin-Nobelpreisträger 2019 (Bild: dpa/XinHua)
    dpa/XinHua

    Medizin-Nobelpreis geht an Zellforscher

    Wie spüren Zellen die Verfügbarkeit von Sauerstoff? Dieser Frage sind die beiden US-Forscher William Kaelin and Gregg Semenza sowie ihr britischer Kollege Peter Ratcliffe nachgegangen - und erhalten für ihre Forschungsergebnisse den diesjährigen Medizin-Nobelpreis. Mit der Verkündung der Medizin-Preisträger startete am Montag die diesjährige Nobelsaison. Unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler erklärt, womit genau sich die Preisträger beschäftigt haben.

  • Türen am Nobelpreis-Museum
    picture alliance/Steffen Trumpf/dpa

    Nobelpreis-Vergabe: Die Berliner Charité schaut live zu

    Diese Woche ist die Woche der Bekanntgabe der Nobelpreisträger für 2019. Am Montag beginnt es mit den Medizin- oder Physiologiepreisträgern. Die Experten schauen gebannt nach Stockholm, denn dort wird das Nobelpreiskommitee am Vormittag die Gewinner bekanntgeben. Auch in Berlin ist man gespannt - wichtige medizinische Organisationen wie das Max-Delbrück-Centrum und die Berliner Medizinische Gesellschaft haben in die Charité geladen, um die Bekanntgabe live zu erleben. Unter ihnen ist auch Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • ARCHIV: Stefan Rammler (Bild: imago images/Christian Ditsch)
    imago images/Christian Ditsch

    Klimadebatte: Wieso wir immer noch nicht klug handeln

    "Wir schaffen es nicht, klug zu handeln", sagt der Zukunftsforscher Stefan Rammler angesichts der verfehlten Mobilitäts- und Klimapolitik in Deutschland. Obwohl die Fakten für kluges Handeln seit über 30 Jahren auf dem Tisch liegen – Treibhauseffekt, Klimaerwärmung, Umwelt- und Naturzerstörung – wird dennoch zu spät und zu langsam gehandelt. Hoffnung sieht Prof. Rammler in der durch Greta Thunberg angestoßenen weltweiten Bewegung. Moderator Thomas Prinzler hat mit ihm gesprochen.  

  • Getränkeflaschen in einem Regal im Supermarkt
    imago-images / Harry Laub

    Auf der Suche nach Ernährungsmustern

    Obst und Gemüse ist gesund, wenig Fleisch zu essen ist nicht nur für den Klimaschutz gut und viel zuckerhaltige Cola macht dick. Das alles wissen wir. Aber dennoch kommt dieses Wissen im Alltag nicht an. Woran aber liegt das? Aufschluss soll eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam geben. Dr. Manuela Bergmann führt das NutriAct-Projekt durch und erklärt, wie sie dabei vorgeht.

  • Mangroven im Everglades-Nationalpark in den USA.
    www.imago-images.de

    Mangroven passen sich dem Klimawandel an

    Der Klimawandel macht sich nicht nur bei den schmelzenden Gletschern an den Polen bemerkbar, sondern auch am Äquator. Genau wie der Rest der Flora und Fauna sind auch Mangroven anfällig für Temperaturveränderungen. Doch die tropischen Pflanzen haben sich bereits auf die Erderwärmung eingestellt: Das freut viele, aber nicht alle, wie Wissenschaftsautor Guido Meyer aus Florida berichtet.

  • Junge Frau denkt nach
    imago images / Photocase

    Wie schaffen wir es, klug zu handeln?

    Die Jugendlichen von "Fridays for Future" fordern es regelmäßig und laut: Wir müssen anders handeln, das Leben anders gestalten, wenn wir den Klimawandel stoppen wollen. Theoretisch ist das den meisten klar. Wie aber schaffen wir es, klug zu handeln? Das fragt sich auch der Zukunftsforscher Stephan Rammler angesichts der verfehlten Klimapolitik in Deutschland. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit ihm gesprochen.

  • Schwarzes Moor in der Rhön (Bild: dpa/picture alliance/Martina Rädlein)
    dpa/picture alliance/Martina Rädlein

    Rettet die trockenen Moore!

    Rund fünf Prozent Deutschlands sind Moorgebiete - allerdings sind 95 Prozent von ihnen inzwischen entwässert, bebaut oder landwirtschaftlich und forstwirtschaftlich genutzt. Dabei stellen die inzwischen toten Moore einen wichtigen Faktor für unsere Umwelt und den Klimaschutz dar. Moore müssen wieder bewässert werden – auch um schädliche Treibhausgase zu begrenzen. Wissenschaftsautor Peter Kaiser berichtet.

  • Niedersachsen, Langeoog: Die Luftaufnahme zeigt die ostfriesische Insel Langeoog (Niedersachsen) im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer (Bild: Ingo Wagner/dpa)
    Ingo Wagner/dpa

    Wie geht's dem Meer und dem Eis?

    Gletscher in Grönland und der Westantarktis schmelzen schneller, als noch vor kurzem angenommen. Welche Auswirkungen des Klimawandels im Sonderbericht des IPCC beschrieben werden und welche Handlungsmöglichkeiten und  -notwendigkeiten sich daraus ergeben, darüber spricht Thomas Prinzler mit dem Ozeanographen und Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung.

  • Alter verfallener Bootssteg auf Hallig Hooge (Bild: imago images/imagebroker)
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    Versinken die Halligen in der Nordsee?

    Schwimmende Träume, so hat einst Theodor Storm die Halligen genannt. Lebensräume im Wattenmeer der Nordsee, die im Herbst und Winter bei Sturmfluten großflächig überspült werden. Aber auch Orte der Ruhe und Weite - fernab vom Festland. Doch der Klimawandel und der Anstieg des Meeresspiegels bedrohen die Halligen. Das Land Schleswig-Holstein hat rund 30 Millionen Euro für das Programm "Hallig 2050" bereitgestellt. Was wird getan, damit die Halligen nicht versinken? Karin Bensch war auf Hallig Hooge unterwegs.

  • Grönlandwal vor russischer Küste (Bild: imago images/ Yuri Smityuk)
    imago images/ Yuri Smityuk

    Vom Huftier zum Wal

    Das Leben kam aus dem Meer, aus Fischen entwickelten sich Reptilien und aus diesen bildeten sich landlebende Säugetiere und auch der Mensch. Aber wie verhält es sich mit den Walen, mit Säugetieren also, die im Wasser leben? Ein Wissenschaftlerteam aus Dresden veröffentlicht diese Woche im Wissenschaftsmagazin Science neue Forschungsergebnisse. Danach begann der Weg zurück ins Meer mit an Land lebenden Huftieren. Wie das ging? Wissenschaftsautor Guido Meyer zeichnet den Weg vom Huftier zum Wal nach.

  • Eisbär auf arktischer Scholle (Bild: dpa/ Ulf Mauder)
    dpa/ Ulf Mauder

    Weltklimarat warnt vor schmelzenden Eismassen

    Der Weltklimarat IPCC hat am Mittwoch seinen lang angekündigten Sonderbericht zu Eis und Meer vorgestellt. Das Expertengremium der Vereinten Nationen erklärte, aufgrund des fortschreitenden Klimawandels veränderten sich die wasserhaltigen Ökosysteme immer stärker und bedrohten die Menschen. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler erläutert die Zusammenhänge und Auswirkungen.  

  • PK Fridays for Future Naturkundemuseum (Bild: imago images/ Christian Mang)
    imago images/ Christian Mang

    Kommunikation für eine Gesellschaft im Klimawandel

    Seit vielen Jahren warnen Wissenschaftler vor den Folgen des Klimawandels, zeigen Handlungsmöglichkeiten für die Politik, aber auch für jeden Einzelnen auf. Lange Zeit vergeblich, bis Fridays for Future auftraten. Warum haben die Argumente der Wissenschaftler nicht überzeugt? Damit beschäftigen sich Wissenschaftler, Medienexperten, Kommunalvertreter und Politiker auf dem K3-Kongress in Karlsruhe.

  • Technische Universität Berlin
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    Chemie-Exzellenzcluster startet in Berlin

    Seit dem Sommer ist die Berliner Universitätsallianz aus FU, HU, TU und Charité exzellent, zählt also zur Exzellenzinitiative des Bundes. Schon vor einem Jahr bekam das Bündnis den Zuschlag für sieben Exzellenzcluster - so viele wie sonst keine andere Stadt. Ende der Woche nun wird eines dieser Cluster feierlich eröffnet: UniSysCat heißt es - und was es ist, erklärt Sprecher Matthias Driess von der Technischen Universität Berlin.

  • 24.07.2018, Brandenburg, Müncheberg: Aprikosen und eine goldene Münze zum 90-jährigen Jubiläum der Station liegen in der Obstbauversuchsstation vom Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in Müncheberg (Bild: dpa)
    dpa

    Quo vadis Landwirtschaft?

    Neue Pflanzen braucht das Land! Das könnte das Motto sein, um auf den Klimawandel, auf Dürren oder Starkregen zu reagieren. Das sei die große Herausforderung für die Zukunft der Landwirtschaft, sagt Frank Ewert, Direktor des Leibniz-Instituts für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg. Welche Veränderungen noch bei Landwirten aber auch im Verhalten der Verbraucher notwendig sind, erzählt Ewert im Gespräch mit Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.  

  • WissensWerte

  • Niedersachsen, Hohenhameln: Dampf steigt vom Kohlekraftwerk Mehrum auf
    dpa

    Was ist die Idee hinter Klima-Anleihen?

    Die CSU hat eine Idee, wie sie Bürger am Klimaschutz beteiligen kann, so dass diese davon profitieren. Sie heißt: Klima-Anleihe. Um Investitionen in den Klimaschutz zu finanzieren, schlägt die CSU eine staatliche Anleihe mit jährlich zwei Prozent Zinsen vor, die soll an Sparer ausgegeben werden. Inforadio-Wirtschaftsredakteur Johannes Frewel erklärt die Idee.

  • Ein Kraftwerk stößt Abgase aus.
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    Wie funktioniert eine CO2-Steuer?

    Was ist die Idee der CO2-Steuer, wie würde sie funktionieren - und was ist der Unterschied zum Zertifikate-Handel? Das erklärt Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Auto-Auspuff
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    Wie lässt sich ein Preis für CO2 festlegen?

    Umstritten ist zwischen SPD und Union nach wie vor: Wie bepreisen wir den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid? Gibt es eine CO2-Steuer? Oder geht das auch per Emissionshandel? Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler klärt auf und berichtet, wie sich Unternehmen Zertifikate kaufen können, die ihnen den Ausstoß von CO2 erlauben.

  • Eine Frau dreht am Thermostat einer Heizung (Bild: dpa)
    dpa

    Was kann jeder Einzelne fürs Klima tun?

    Im Kampf gegen den Klimawandel versucht die Politik, Weichen zu stellen. Das Ziel: 55 % weniger Treibhausgase aus Deutschland. Doch wie steht es um jeden Einzelnen? Was können Verbraucher tun, um dabei zu helfen, die Erderwärmung einzudämmen? Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler erzählt im Interview zum Beispiel von persönlichen CO2-Rechnern im Netz.

  • Reporter Guido Meyer vor dem Starliner von Boeing (Bild: Guido Meyer)
    Guido Meyer

    Der Starliner auf dem Weg zur ISS

    Die Versorgung der Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS erfolgt derzeit durch russische Raumschiffe und die private Firma SpaceX. Nun will auch der Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing mitmischen. Am Dienstag soll zum ersten Mal ein Boeing-Raumschiff starten. Es heißt "Starliner". Raumfahrtautor Guido Meyer hat sich dieses schon angesehen.

  • Erdatmosphäre - Rauchschwaden, die sich mit einem größeren Sturmsystem vermischen, ziehen über Sibirien (Bild: dpa)
    dpa

    Woher kommt das CO2 in der Atmosphäre?

    Die Bundesregierung will am Freitag ihr Paket für den Klimaschutz beschließen. Das Ziel: Die deutschen Klimaziele, die in Paris vereinbart wurden, zu erreichen. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Kohlendioxid in der Atmosphäre. Es ist wesentlich verantwortlich für den Treibhauseffekt und die Erderwärmung. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler klärt die Frage, woher das Kohlendioxid in der Atmosphäre kommt.

  • Geräte für ein wissenschaftliches Experiment in einem Labor
    imago images / Panthermedia

    Der Wissenschaftsnarr

    Ulrich Dirnagl ist Professor für Neurologie an der Charité sowie Initiator und Direktor des QUEST Centers des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung. Und: er ist der "Wissenschaftsnarr", schreibt einen regelmäßigen Blog im Laborjournal. Mit dem QUEST ist er auf der Suche nach Qualität und Ethik in der biomedizinischen Forschung. Denn: zu oft würden Ergebnisse weggelassen oder auch gefälscht. Thomas Prinzler im Gespräch mit Prof. Dirnagl über Wahrheit und Ehrlichkeit in der Forschung.

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Geschichte

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.