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Die aktuelle Sendung

Brennende Erdgasfelder in North Dakota (Bild: imago images)
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Klimakiller im Reservat der Ureinwohner

Wo Öl gefördert wird, kommt auch viel Erdgas an die Oberfläche. Für viele Ölkonzerne ist das Gas aber eine wertlose Belastung, die abgefackelt wird. Die Partikel in der Luft machen Menschen krank - beispielsweise in einem Reservat amerikanischer Ureinwohner in North Dakota.

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Das WissensWerte Gespräch

Archiv: Inge Paulini, Präsidentin des BfS (Bild: dpa/ Julian Stratenschulte)
dpa/ Julian Stratenschulte

Die Deutschen und die Strahlung

Strahlung kommt aus dem Weltraum, aus der Erde, vom Handy. Man kann sie nicht sehen, in der Regel nicht fühlen. Viele Menschen fürchten, dass sie einer zu hohen Strahlung ausgesetzt werden. Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, weiß mehr über die Risiken.

Treffpunkt WissensWerte

Grafikdarstellung Künstliche Intelligenz
imago images / Westend61

42 – Zwischen Künstlicher Intelligenz und natürlicher Dummheit

Beim 104. Treffpunkt Wissenswerte im Rahmen der "Berlin Science Week" geht es um Visionen, Versprechungen, Bedingungen und Grenzen der Künstlichen Intelligenz. Moderator Thomas Prinzler fragt Forscher, eine Praktikerin und eine Philosophin: Wie intelligent ist die KI im Jahr 2019? Was kann sie und was sollte sie nicht dürfen? Und rettet sie die Menschheit vor ihrer natürlichen Dummheit?  

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  • Brennende Erdgasfelder in North Dakota (Bild: imago images)
    imago stock&people

    Klimakiller im Reservat der Ureinwohner

    Wo Öl gefördert wird, kommt auch viel Erdgas an die Oberfläche. Für viele Ölkonzerne ist das Gas aber eine wertlose Belastung, die abgefackelt wird. Die Partikel in der Luft machen Menschen krank - beispielsweise in einem Reservat amerikanischer Ureinwohner in North Dakota.

  • Zwei Nashörner streifen durch die Savanne. (Bild: imago/blickwinkel)
    imago/blickwinkel

    Tierschutz-Aktion: Fingernägel gegen Nashornjagd

    Nashörner sind vom Aussterben bedroht, weil das Hornpulver als Wundermittel gilt. Jetzt hat ein Fotograf eine ungewöhnliche Aktion gegen die Nashornjagd gestartet. Carsten Schmiester berichtet.

  • Archiv: Inge Paulini, Präsidentin des BfS (Bild: dpa/ Julian Stratenschulte)
    dpa/ Julian Stratenschulte

    Die Deutschen und die Strahlung

    Strahlung kommt aus dem Weltraum, aus der Erde, vom Handy. Man kann sie nicht sehen, in der Regel nicht fühlen. Viele Menschen fürchten, dass sie einer zu hohen Strahlung ausgesetzt werden. Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, weiß mehr über die Risiken.

  • Gefährdeter Blauara
    imago images / Martin Wagner

    "Save our Species" - Thomas Prinzler lädt ein zum Treffpunkt Wissenswerte

    Die Rote Liste der Weltnaturschutzunion über ausgestorbene oder vom Aussterben bedrohte Tierarten ist lang. Sie umfasst neben den Säugetieren unter anderem auch Vögel, Reptilien, Amphibien, Fische und Insekten. Jedes Jahr verschwinden neue Tierarten von der Erde. "S.O.S. - Save our Species" heißt deshalb die neueste Veranstaltung "Treffpunkt Wissenswerte" von Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler. Im Inforadio-Studio berichtet er, was genau dabei bevorsteht.

  • Symbolbild: Figur eines Pinguins steht auf blauer Pappe, dahinter eine kleines Schild mit der Aufschrift: There is NO Planet B
    imago images/Müller-Stauffenberg

    Es gibt keinen Planet B

    "Zeit zu handeln" ist das Motto der 25. Weltklimakonferenz in Madrid. Experten und Politiker sind dort zusammengekommen. Das Ziel: Die Erderwärmung soll auf 1,5 Grad begrenzt werden - ein Wettlauf gegen die Zeit. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stellt ein Buch vor, dass die Herausforderungen, vor denen die Welt steht, klar benennt.

  • Ein Waldstück in der Uckermark
    imago images / Gerhard Leber

    Anpassungsstrategien: Wie sieht der Wald der Zukunft aus?

    Dem Berliner Wald geht es schlecht - und auch in Brandenburg machen Trockenheit und Klimawandel den Wäldern zu schaffen. "Wir haben Schäden bei fast allen Baumarten", klagt Andreas Bolte, Leiter des Thünen-Instituts für Waldökosysteme in Eberswalde. Mit großer Sorge blickt er auf die kommenden Jahre und fordert im Inforadio, die Wälder "umzubauen". Mögliche Baumarten sind Douglasien und Roteichen oder die Libanon-Zeder, so Bolte.

  • Ansicht Europas aus dem Weltraum
    imago images / blickwinkel

    Die Erde - Immer auf Achse

    Einmal täglich dreht sich die Erde um sich selbst. Das tut sie aber nicht perfekt gleichförmig, da unser Planet kein gleichmäßig fester und starrer Körper ist. Die Ausrichtung der Erdachse schwankt mitunter täglich um einige Zentimeter bis Meter. Warum das so ist und welche Auswirkungen das hat, dem geht das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam nach. Peter Kaiser berichtet.

  • Äpfel und Bananen mit braunen Flecken und Druckstellen liegen in der Mülltonne eines Supermarktes in Berlin.
    dpa/picture-alliance

    Abseits der Norm: Schmeckt Obst und Gemüse mit Makeln besser?

    Fast die Hälfte des produzierten Obst und Gemüse wird aussortiert und kommt aufgrund von Makeln erst gar nicht in den Handel. Dabei wäre ein Großteil essbar. Erste Supermärkte haben begonnen, Obst und Gemüse mit kleinen Makeln im Bio-Sortiment zu vermarkten. Nun wollen Forscher herausfinden, ob diese Früchte anders oder vielleicht sogar besser schmecken. Maren Schibilsky hat Äpfel verkostet.

  • Mensch (Homo sapiens sapiens), mikroskopischer Schnitt durch Dickdarmzotten eines Menschen (Bild: imago images/blickwinkel)
    imago images/blickwinkel

    Flora und Fauna - die Welt in uns

    Sie leben in uns – milliardenfach und sie wiegen im Darmtrakt des Menschen ein bis zwei Kilo: Bakterien. Ohne diese Mikroorganismen könnte der Mensch nicht überleben. Sie sind wichtig für die Verdauung, zur Abwehr von Krankheitserregern und sie beeinflussen auch das Immunsystem. Aber manchmal spielt die körpereigene Abwehr verrückt und greift den Darm an. Die Gastroenterologin Britta Siegmund erforscht an der Berliner Charité chronische Darmentzündungen. Darüber spricht sie mit Moderator Thomas Prinzler beim Lunchtalk "Soup & Science".  

  • Eine 3D-Illustration von menschlichen Darzotten (Bild: Icon Bild drucken 21.03.2019 imago 90963469 6000x4000 Pixel imago images / Westend61)
    imago images / Westend61

    Die Tiere in uns - Fauna im Darm

    Der Darm ist das größte menschliche Organ. Bis zu acht Meter lang windet es sich in großen Schlaufen durch den Körper. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit der Darm-Spezialistin Britta Siegmund über dieses faszinierende Organ gesprochen.

  • Ein DHL-Bote in der Einkaufstraße.
    imago images / Arnulf Hettrich

    Im Geschäft oder Online shoppen: Was ist nachhaltiger?

    Kaufen Sie lieber Online - oder im Laden vor Ort? Für beides gibt es gute Argumente.  Wissenschaftsautorin Veronika Fritz hat sich die Angebote unter dem Aspekt Nachhaltigkeit mal genauer angeschaut.

  • Der ESA-Astronaut Luca Parmitano (Bild: dpa/ Nasa)
    dpa/ Nasa

    ESA-Tagung zur Zukunft der europäischen Raumfahrt

    Landet vielleicht schon bald der erste Europäer auf dem Mond oder dem Mars? Oder schauen wir uns erst mal die Erde genauer von oben an? Im spanischen Sevilla treffen sich am Mittwoch die für Raumfahrt zuständigen Minister und Experten der Mitgliedsstaaten der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA, um über künftige Projekte zu entscheiden. Die deutsche Delegation leitet Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für die Raumfahrt.  Im Inforadio hat er erzählt, was auf der Agenda steht.

  • Galaxy gesehen durch das NASA/ESA Hubble Space Teleskop (Bild: imago images / ZUMA Press)
    imago images / ZUMA Press

    Europäische Raumfahrtprojekte der Zukunft

    Alle drei Jahre blickt Europa in die Sterne. Dann treffen sich die für Raumfahrt zuständigen Forschungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsminister. Sie wollen die Pflöcke für Europas Zukunft im All einschlagen. Ab Mittwoch sitzen sie wieder zusammen - im spanischen Sevilla. Drei Ziele stehen bei der internationalen Raumfahrt im Fokus: die Erdumlaufbahn, der Mond und der Mars. Wissenschaftsautor Guido Meyer berichtet über das, was dort in den kommenden Jahren ansteht.

  • Industrieanlagen von Evonik Industries
    dpa

    Schwefelhexafluorid schlimmer als CO2?

    Über CO2 wurde in den vergangenen Wochen viel gesprochen. Die Bundesregierung will den Ausstoß des Treibhausgases mit einem neuen Klimaschutzgesetz drosseln. Dabei gibt es ein Treibhausgas, das noch viel stärker ist als CO2 und das immer mehr in der Atmosphäre vorkommt -  und zwar Schwefelhexafluorid. Inforadio-Reporterin Franziska Hoppen hat recherchiert und kennt die Details.

  • Forschergruppe mit Klaus F. Rabe, Erika von Mutius und Tobias Welte (Bild: Balzan/Peter Mosimann)
    Balzan/Peter Mosimann

    Balzan-Preisträger: Die Lunge, ein gefährdetes Organ

    Die Balzan-Stiftung hat eine Forschergruppe des Deutschen Zentrums für Lungenforschung mit eine Preisgeld von knapp 700 000 Euro geehrt. Wofür sie die Auszeichnung erhalten haben und vor welchen Herausforderungen die Ärzte und Wissenschaftler stehen, hat sich Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler in Bern von der Münchner Kinderärztin Erika von Mutius, und den Lungenärzten Klaus Rabe, Großhansdorf und Tobias Welte, Hannover erzählen lassen.

  • CRISPR Gene-Editing
    imago images / Science Photo Library

    Heilung mit Gen-Schere "CRISPR/CAS9": Vorsicht ist geboten

    Es war der Aufmacher einer großen Berliner Tageszeitung vom Donnerstag: "Neue Gentherapie heilt erstmals Patientinnen" lautete die Überschrift. Zwei Frauen mit Blutkrankheit sollen mit dem "CRISPR/CAS9" - Verfahren geheilt worden sein. Aber – der letzte wissenschaftliche Nachweis steht noch aus, kommentiert Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Frau arbeitet in einem Labor
    imago images / Westend61

    Vertrauen der Bürger in die Wissenschaft ist weiterhin stabil

    Wie groß ist das Vertrauen der Bevölkerung in die Forschung? Die Initiative "Wissenschaft im Dialog" hat diese Frage in den Mittelpunkt des jährlichen Wissenschaftsbarometers 2019 gestellt. Ihr Geschäftsführer Markus Weißkopf sagt: Das Vertrauen in die Wissenschaft ist deutlich größer als in Politik und Medien, deswegen wünschen sich drei von vier Befragten ihre Einmischung – gerade in der Klimaforschung.

  • Symbolbild: Eine undatierte grafische Darstellung der Begegnung der Nasa-Sonde «New Horizons» (r) mit einem Objekt im sogenannten Kuipergürtel.
    NASA/JHUAPL/SwRI/dpa

    NASA-Mission zur Asteroidenabwehr

    Der Science Fiction Film "Armageddon - Das jüngste Gericht" beschreibt eine Katastrophe: Ein 1000 Kilometer großer Asteroid rast auf die Erde zu und die NASA hat nur 18 Tage Zeit, um die Welt zu retten. Tatsächlich könnten Asteroiden in der Zukunft eine Gefahr für die Erde werden. Die Weltraumagenturen NASA und ESA möchten mit einer Mission testen, ob die sie in der Lage wären, einen Asteroiden von seiner Bahn abzulenken. Über das Projekt berichtet Wissenschaftsautorin Veronika Fritz.

  • SANSA (South African National Space Agency)
    SANSA

    Südafrika und die Raumfahrt

    Mark Shuttleworth war der erste. Seit der IT-Millionär 2002 als Weltraumtourist auf eigene Kosten an Bord einer Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS flog, gilt er als "Afronaut". Damit beansprucht ausgerechnet ein weißer Südafrikaner den Titel des ersten Afrikaners im All. Mehr über die Raumfahrtentwicklung in Südafrika berichtet Thomas Prinzler.

  • Regenwurm (Bild: imago images)
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    Klimawandel und Regenwurmvielfalt

    Wo leben die meisten Regenwürmer weltweit? In den gemäßigten Breiten! Das hat die erste "Volkszählung der Regenwürmer" ergeben, an der weltweit 140 Wissenschaftler aus 57 Ländern beteiligt waren, darunter auch Forscher der BTU Cottbus und des ZALF in Müncheberg. Wissenschaftsautorin Maren Schibilsky hat Regenwurmforscher in Brandenburg getroffen.

  • Grafikdarstellung Künstliche Intelligenz
    imago images / Westend61

    42 – Zwischen Künstlicher Intelligenz und natürlicher Dummheit

    Beim 104. Treffpunkt Wissenswerte im Rahmen der "Berlin Science Week" geht es um Visionen, Versprechungen, Bedingungen und Grenzen der Künstlichen Intelligenz. Moderator Thomas Prinzler fragt Forscher, eine Praktikerin und eine Philosophin: Wie intelligent ist die KI im Jahr 2019? Was kann sie und was sollte sie nicht dürfen? Und rettet sie die Menschheit vor ihrer natürlichen Dummheit?  

  • Symbolbild: Illustration menschliche Lungen
    imago images / Science Photo Library

    Lungenkrankheiten: Balzan-Preis für vier deutsche Mediziner

    Der Nobelpreis ist der bekannteste Preis für Wissenschaft und Forschung. Weniger bekannt aber ebenfalls hoch dotiert - mit knapp 700 000 Euro - ist der Balzan-Preis. Sieben Forschende können sich über diese Auszeichnung freuen, darunter vier Deutsche. Die Mediziner erhalten den Preis für ihre Forschung zu Lungenerkrankungen. Auf der Festveranstaltung ist auch unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler dabei.

  • Symbolbild Kohlenstoffdioxid
    imago images / Olaf Döring

    Wie CO2 wichtig werden kann für eine emissionsfreie Zukunft

    Kohlenstoffdioxid: Da klingeln bei den meisten Menschen die Alarmglocken. Das Gas ensteht in großen Mengen bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe. Es ist klimaschädlich, denn es verstärkt den Treibhauseffekt. Das Gas kann aber auch genutzt und in verschiedene Produkte umgewandelt werden. Wissenschaftsautorin Veronika Fritz hat dazu mit einem Experten gesprochen.

  • Archiv: Forscher He Jiankui (Bild: imago images)
    imago stock&people

    Gentechnik-Forschung in China

    In wenigen Wochen jährt sich das aufsehenerregende Gen-Experiment des chinesischen Forschers He Jiankui zum ersten Mal. 2018 hatte er bekannt gegeben, zwei Neugeborene per Gentechnik-Eingriff lebenslang gegen die Krankheit Aids geschützt zu haben. Die Nachricht löste eine weltweite Welle des Protestes aus - vor allem in Europa und den USA. Seitdem ist es ruhig geworden um den Forscher und um Chinas Gentechnik-Forschung. China-Korrespondent Steffen Wurzel hat nachgefragt.

  • Symbolbild: Lebenslanges Lernen (Bild: imago images)
    imago images

    Ewiges Lernen: Der Mensch lernt nie aus

    Die Bundesregierung rechnet damit, dass wegen der Digitalisierung in den nächsten Jahren über eine Million Arbeitsplätze wegfallen werden. Gleichzeitig entstehen zahlreiche neue Jobs. Um besser von dem alten in den neuen Job zu kommen, soll die berufliche Weiterbildung gestärkt werden. Wie lebenslanges Lernen genau aussehen kann, erklärt die Forscherin Petra Ritter. Sie ist Direktorin der Sektion Gehirnsimulation an der Klinik für Neurologie der Berliner Charité.

  • Archiv: Polarexpedition (Bild: Alfred-Wegener-Institut / Ursula Schauer)
    Alfred-Wegener-Institut

    "Kalt, dunkel und beeindruckend": Die Arktis-Expedition Mosaic

    Derzeit findet die weltweit größte Polarexpedition seit 125 Jahren statt. Anfang September brach das deutsche Expeditionsschiff Polarstern zur Mosaic-Expedition zum Nordpol auf. Eingefroren im Eis wollen hunderte Wissenschaftler dabei die Arktis vermessen. Falk Ebert, Lehrer am Herder-Gymnasium in Charlottenburg, war sechs Wochen auf einem russischen Begleitschiff dabei. Für ihn war es ein einmaliges Erlebnis, von dem er jetzt seinen Schülern berichten wird.

  • Nachtigall auf einem Ast
    picture alliance / blickwinkel

    Per App gezählt: Forschungsfall Nachtigall

    In Berlin leben Schätzungen zufolge 3000 Nachtigallen. Im Rahmen des Citizen-Science-Projektes "Forschungsfall Nachtigall" wurde der Gesang der Vögel wissenschaftlich untersucht. Nun liegen erste Ergebnisse vor. Silke Voigt-Heucke leitet das Projekt und erklärt im Interview, was nun Neues über die Nachtigallen herausgefunden wurde und wie die Forscher zu ihren Ergebnissen gekommen sind.

  • ARCHIV, Bangladesch: Nach Überschwemmungen hat eine Familie nur ein paar Körner Reis zum Essen (Bild: imago images / Pacific Press Agency)
    imago images / Pacific Press Agency

    Die Auswirkung des Klimawandels auf die Gesundheit

    Macht der Klimawandel krank? Es gibt hierzulande gesundheitliche Folgen, etwa durch Hitze oder eingewanderte Mücken. Die weltweite Sicht auf den Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit erforscht die Medizinerin und Epidemiologin Sabine Gabrysch. Sie schaut sich mit ihrem Projekt in Bangladesch an, wie Klimawandel, Landwirtschaft, Nahrungssicherheit und Hunger miteinander zu tun haben. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit der Forscherin gesprochen.

  • 2040
    Universum Film

    Ein Film, der hoffen lässt

    Klimawandel, Umweltverschmutzung, die Schere zwischen arm und reich – immer wieder neue Hiobsbotschaften bestimmen die Nachrichtenlage. Hoffnungsvolle Visionen für unsere Zukunft haben dagegen Seltenheitswert. Am Donnerstag ist ein Film gestartet, der eben nicht nur den Ist-Zustand bemängelt, sondern aussichtsreiche Lösungen im Blick hat und schon im Titel klar macht, wohin die Reise geht: "2040 – Wir retten die Welt". Alexander Soyez stellt den Film und seine Ideen vor.

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.