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Die aktuelle Sendung

ie Außenwände des neuen Gebäudes des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin.
MDC

Neues Gebäude des Max-Delbrück-Centrums: Avantgarde der Forschung

Zwei Monate ist es her, da gab es etwas zu feiern am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin. Nach 10 Jahren Planung konnte der neue Standort mitten in Berlin eröffnet werden. Die Arbeit ist inzwischen auch aufgenommen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat das Forschungsgebäude und dessen Direktor besucht.

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Wissenswerte im Gespräch

Thomas Prinzler und Silke Voigt Heucke (Bild: Thomas Prinzler)
Thomas Prinzler

Citizen Science-Projekt: Wem die Nachtigall singt

Noch bis Anfang Juli ist Nachtigall-Saison. So lange betören die Männchen die Weibchen mit ihrem melodischen Gesang oder verteidigen lautstark ihr Revier. Rund 3000 dieser Vögel leben in der Hauptstadt. Das wissenschaftliche Interesse an den gefiederten Sängern ist groß, zum Beispiel was den Gesang und die Verbreitung angeht – und dazu gibt es ein besonderes Projekt. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich mit der Leiterin Silke Voigt-Heucke unterhalten.

Treffpunkt WissensWerte

Smart City
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Smart City ohne Bürger*innen?

Unsere Städte sollen nachhaltiger und grüner werden, die Verwaltung effektiver und die Infrastukturplanung intelligenter: Smart City heißt das Konzept. Doch oft werden die Menschen bei den zukunftsweisenden Projekten außer Acht gelassen. Steuern wir am Ende auf zwar ausgeklügelte Stadtplanungen hin, die aber wenig bürgernah sind? Darüber diskutiert Thomas Prinzler mit seinen Gästen.

Beitragsarchiv

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  • Prof. Nikolaus Rajewsky (Bild: Pablo Castagnola/MDC)
    Pablo Castagnola/MDC

    Vom Hirn in der Petrischale und anderen Organoiden

    "Es ist ein Traum, der Realität geworden ist", sagt Nikolaus Rajewsky, Direktor des vor zwei Monaten neu eröffneten Berliner Instituts für Medizinische Systembiologie (BIMSB) in der Hannoverschen Straße. Dort erforschen Wissenschaftler die zellulären Ursachen von Krankheiten und wollen ihre Erkenntnisse für die medizinische Therapie nutzbar machen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit Prof. Rajewsky über das BIMSB und über ein Hirn in der Petrischale gesprochen.

  • ie Außenwände des neuen Gebäudes des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin.
    MDC

    Neues Gebäude des Max-Delbrück-Centrums: Avantgarde der Forschung

    Zwei Monate ist es her, da gab es etwas zu feiern am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin. Nach 10 Jahren Planung konnte der neue Standort mitten in Berlin eröffnet werden. Die Arbeit ist inzwischen auch aufgenommen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat das Forschungsgebäude und dessen Direktor besucht.

  • Symbolbild: Digitalisierte Schule
    imago images / Horst Rudel

    Unstatistik des Monats: Der Wunsch nach digitalisiertem Unterricht

    In der so genannten "Unstatistik des Monats" werden jeden Monat jüngst publizierte Zahlen und deren Interpretationen hinterfragt. In der neuesten Unstatistik geht es um die Digitalisierung des Unterrichts in den Schulen und wen man für ein – vielleicht gewünschtes - Ergebnis fragt. Wissenschaftsautor Heiner Wember berichtet.

  • Ein 3D-Drucker druckt ein Herz mit menschlichem Gewebe .
    Oded Balilty/AP/dpa

    Israelische Forscher drucken Mini-Herz aus menschlichem Gewebe

    In Israel ist es Wissenschaftlern gelungen, ein Herz aus menschlichem Gewebe mit Hilfe eines 3D-Druckers zu schaffen. Allerdings schlägt es noch nicht. Jetzt sind die Hoffnungen groß, dass der Mangel an Spenderherzen für Transplantationen zukünftig durch diese Technologie behoben werden könnten. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet.

  • Der erste visuelle Nachweis eines schwarzen Lochs
    Event Horizon Telescope (EHT)

    Das Schwarze Loch - und nun?

    Nachdem Anfang April das Bild eines Schwarzen Lochs weltweit präsentiert wurde, beginnt für viele Forscherinnen und Forscher nun die Arbeit, die Überprüfung von Daten, Theorien und das Finden weiterer Schwarzer Löcher. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war bei der Vorstellung des Phänomens in Brüssel dabei und holt den Augenblick noch einmal zurück.

  • Smart City
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    Smart City ohne Bürger*innen?

    Unsere Städte sollen nachhaltiger und grüner werden, die Verwaltung effektiver und die Infrastukturplanung intelligenter: Smart City heißt das Konzept. Doch oft werden die Menschen bei den zukunftsweisenden Projekten außer Acht gelassen. Steuern wir am Ende auf zwar ausgeklügelte Stadtplanungen hin, die aber wenig bürgernah sind? Darüber diskutiert Thomas Prinzler mit seinen Gästen.

  • Symbolfoto: Smart City
    imago images / ZUMA Press

    Smart City: Wie werden Bürger und Bürgerinnen beteiligt?

    Smart City ist die Stadt, in der ist alles mit allem digital vernetzt ist. Lange Zeit war dies ein Versprechen der Politik und der Ingenieure. Jedoch blieben Einwohner und Einwohnerinnen in vielen Projekten außen vor. Wie die Beteiligung funktionieren könnte, darüber spricht Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Kanister mit der Aufschrift Diesel.
    imago images / fossiphoto

    Alternative Antriebe: Womit fahren in Zukunft unsere Autos?

    Autohersteller und Kraftstofflieferanten steuern auf ein Dilemma zu: das Ende fossiler Brennstoffe ist absehbar und für neue Kraftstoffe braucht es neue Autos mit neuen Motoren. Wissenschaftsautor Peter Kaiser gibt einen Überblick darüber, wie Autos in Zukunft angetrieben werden können.

  • Israel auf dem Weg zum Mond.
    imago images / ZUMA Press

    Israel: Raumsonde "Bereschit" kurz vor Mondlandung

    Seit dem 22. Februar ist die israelische Raumsonde "Bereschit" auf dem Weg zum Mond. Die Anreise war beschwerlich. Und auch die Landung, die am 11. April bevorsteht, wird alles andere als routiniert. Wissenschaftsautor Guido Meyer berichtet über den ersten Versuch Israels, auf dem Mond zu landen.

  • Besucher vor der Mona Lisa.
    imago images / Xinhua

    500 Jahre Leonardo da Vinci: Ein Vorbild für jeden

    Am 2. Mai jährt sich der Todestag vom Universalgelehrten Leonardo da Vinci zum 500. Mal. Jürgen Renn, der Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte, hat dafür gemeinsam mit der italienischen Botschaft ein internationales Symposium organisiert. Was ihn an Leonrado da Vinci fasziniert und worum es bei dem Symposium geht, erzählt er im Interview.

  • Klimaschutz.
    imago/Bildgehege

    Wie funktionieren Klimamodelle?

    "Wir müssen reden - Heiße Stadt und trockenes Land" heißt es diese Woche im Inforadio. Klima und Klimawandel und wie wir mit ihm umgehen - das ist das Thema. Grundlagen für Berechnungen und Vorhersagen bezüglich des Klimas sind Klimamodelle. Wie genau diese Modelle funktionieren und wie genau die Ergebnisse sind, erklärt Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Thomas Prinzler und Silke Voigt Heucke (Bild: Thomas Prinzler)
    Thomas Prinzler

    Citizen Science-Projekt: Wem die Nachtigall singt

    Noch bis Anfang Juli ist Nachtigall-Saison. So lange betören die Männchen die Weibchen mit ihrem melodischen Gesang oder verteidigen lautstark ihr Revier. Rund 3000 dieser Vögel leben in der Hauptstadt. Das wissenschaftliche Interesse an den gefiederten Sängern ist groß, zum Beispiel was den Gesang und die Verbreitung angeht – und dazu gibt es ein besonderes Projekt. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich mit der Leiterin Silke Voigt-Heucke unterhalten.

  • Ein Nachtigall-Männchen sitzt auf einem Ast und singt (Bild: imago/blickwinkel/AGAMI/R. Martin)
    imago/blickwinkel/AGAMI/R. Martin

    Berlin - Hauptstadt der Nachtigallen

    Mehr als 3000 Nachtigallen leben in den Parks und Gärten von Berlin - so viel wie nirgendwo. Kein Wunder, dass sie auch Gegenstand der Forschung sind. Wissenschaftlerinnen wie Silke Voigt-Heucke vom Berliner Naturkundemuseum wollen wissen, welche Bedeutung die Nachtigallengesänge haben. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler spricht mit ihr über das Projekt "Forschungsfall Nachtigall".

  • Volker Wieprecht, Foto: rbb/Jim Rakete
    rbb/Jim Rakete

    Talking Science: In 14 Minuten die Welt retten

    In knapp einer Viertelstunde die Welt retten - das ist kein Scherz, sondern eine neue Veranstaltungsreihe des rbb. Dabei sollen drei Wissenschaftler(innen) dem Publikum ihre Ideen vorstellen - und das in 14 Minuten. Die Veranstaltung findet am 15. April im Haus des Rundfunks statt. Wer dabei sein will, kann sich noch bis Freitag bewerben - unter: talkingscience@rbb-online.de. Moderiert wird das Ganze von rbb-Moderator Volker Wieprecht, der im Gespräch mit Dietmar Ringel verrät, welche Gäste dabei sein werden.

  • Ein Wissenschaftler mit Spezialbrille schaut sich Reagenzgläser mit blauer Flüssigkeit an
    imago/PhotoAlto/Frédéric Cirou

    Urteil gegen Raub-Verlag OMICS

    In pseudowissenschaftlichen Zeitschriften haben "Wissenschaftler" weltweit ihre Forschungen veröffentlicht. Ein US-Bundesgericht hat jetzt einen Branchenriesen, den OMICS-Konzern, zu einer hohen Strafe verurteilt. Vergangenes Jahr hatte die Recherche "Fake Science" von NDR, WDR und SZ-Magazin zusammen mit allen ARD-Sendern und dem Deutschlandfunk gezeigt, dass auch Tausende deutsche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bei OMICS  und Co. ihre Forschung veröffentlichten. NDR-Reporter Peter Hornung berichtet.

  • Verhaltensforscherin Jane Goodall.
    imago/ZUMA Press

    Schimpansenforscherin Jane Goodall wird 85

    Jane Goodall rüttelte mit ihren aufsehenerregenden Beobachtungen die etablierte Wissenschaft auf und revolutionierte die Primatenforschung in den 60er Jahren. Am Mittwoch feiert die berühmte Verhaltensforscherin ihren 85. Geburtstag. ARD-Korrespondent Jochen Steiner gratuliert.

  • Kleine Bartfledermaus jagt in der Nacht.
    imago/blickwinkel

    Windkraftanlagen: Todesfalle für Fledermäuse

    Forscher gehen davon aus, dass durch Windräder jedes Jahr mehrere Tausend Fledermäuse in Deutschland zu Tode kommen. Aber was kann man tun, um den Fledermäusen den Tod zu ersparen? Ein Symposium zum "evidenzbasierten Fledermausschutz bei Wind-kraftvorhaben" im Berliner Bundesamt für Risikobewertung ist diesen und anderen Fragen nachgegangen. Wissenschaftsautor Peter Kaiser berichtet.

  • Erdkugel von der aufgehenden Sonne beleuchtet (Bild: imago/imagebroker)
    imago/imagebroker

    China will Sonnen-Energie im All einfangen

    China ist der größte Verschmutzer der Erdatmosphäre - es verursacht mehr Kohlendioxid als Europa, die USA oder andere Industrieländer. Um das zu ändern, versucht das Land nun Vorreiter in der "Space Solar Power" zu werden. Die Energie der Sonne soll direkt im All eingefangen und auf die Erde gebeamt werden. Wie das genau funktionieren soll, erklärt Wissenschaftsredakteur Guido Meyer.

  • Die Autorin Andrea Wulf (Bild: Thomas Prinzler)
    Thomas Prinzler

    Andrea Wulf: Auf den Spuren eines Rastlosen

    Alexander von Humboldt reiste um die Welt, wollte wissen, was sie im Innersten zusammenhält. Die in England lebende Historikerin und Autorin Andrea Wulf ist den Spuren des berühmten Universalgelehrten gefolgt. Entstanden ist mit "Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur" ein Weltbestseller. Aber es gibt noch ein weiteres Buch, das die Geschichte Humboldts erzählt - diesmal illustriert. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich mit der Autorin unterhalten.

  • Das Denkmal von Alexander von Humboldt vor der Humboildt-Universität. (Bild: imago/ Volker Hohlfeld)
    imago/ Volker Hohlfeld

    Von Humboldts Abenteuer als Graphic Novel erzählt

    Alexander von Humboldt war rastlos, ständig unterwegs und wollte die Welt ergründen. Die englische Historikerin und Autorin Andrea Wulf wollte hingegen verstehen, wie Humboldt tickt, und ist ihm 200 Jahre später nachgereist. Ihre Biografie "Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur" wurde ein Bestseller, jetzt folgt ein neues Buch. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat es gelesen und die Autorin getroffen.

  • Symbolbild: Forschung in der Medizin.
    imago/Panthermedia

    Warum viele Forschungsergebnisse falsch sind

    Immer wieder gibt es Schlagzeilen über Forscher, die ihre wissenschaftlichen Studien gefälscht haben. Doch bewusste Fälschungen sind nur die Ausnahme – viel häufiger sind Studien ungenau. Besonders häufig passiert das in den Lebenswissenschaften und in der Medizin. In Berlin soll nun noch genauer hingeschaut werden, berichtet Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Der Mond.
    imago/ZUMA Press

    US-Raumfahrt: Trump will die nächste Mondlandung bis 2024

    Spätestens 2024 möchte US-Präsident Donald Trump wieder Amerikaner auf der Oberfläche des Mondes landen sehen - damit ihnen China nicht zuvorkommt. Diesmal mit der ersten Frau auf dem Mond, so die offizielle Vorgabe des US-Präsidenten. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet.

  • Symbolbild: Smart Store in Tokio.
    imago/AFLO

    Smart Store: Einkaufen ohne Kasse in Tokio

    Der eine braucht einen Snack, der andere eine Flasche Wasser - und alle haben wenig Zeit. Da kommt der kleine Shop in Tokio auf einem Bahnsteig den Kunden gerade recht. Sie brauchen nur eine aufladbare Fahrkarte einlesen zu lassen, aus dem Regal nehmen, was sie brauchen und wieder rausgehen: Ohne an der Kasse halt zu machen. Denn die gibt es in dem "Smart Store" nicht. Korrespondentin Kathrin Erdmann berichtet.

  • Der Wolf sorgt für viele Diskussionen.
    imago/blickwinkel

    Der Wolf in den USA - zum Abschuss freigegeben?

    Beim Thema Wolf scheiden sich die Geister. Die Diskussion über den Umgang mit den Wolfsbeständen gibt es auch in den USA. Dort war der Wolf seit hundert Jahren ausgerottet, nur in Kanada und Alaska überlebte er. Nun soll der Schutz des Wolfes in den USA gelockert werden. USA-Korrespondent Arthur Landwehr berichtet.

  • Jürgen Zöllner (Bild: Thomas Prinzler)
    Thomas Prinzler

    Die Wissenschaftsgesellschaft

    Jürgen Zöllner ist Mediziner, Politiker und war von 2006 bis 21011 Wissenschaftssenator in Berlin. Heute engagiert er sich weiter in der Wissenschaft, er ist im Vorstand der Stiftung Charité und im Beirat der Einstein Foundation. Mit ihm spricht Thomas Prinzler über unabhängige Spitzenförderung, die Wissenslandschaft Berlin, aber auch über die Gründe von Fälschungen in der Wissenschaft und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen.

  • Ferdinand Sauerbruch (Bild: imago/ZUMA)
    imago/ZUMA

    Ferdinand Sauerbruch - zwischen Medizin und Mythos

    In der gerade abgelaufenen zweiten Staffel der ARD-Serie "Charité" stand sein zwiespältiger Charakter im Fokus: der bedeutende Chirurg Ferdinand Sauerbruch. An seiner Rolle im Nationalsozialismus reiben sich Historiker. Seit Freitag gibt es im Medizinhistorischen Museum der Charité eine Ausstellung über den Arzt: "Auf Messers Schneide - Der Chirurg Ferdinand Sauerbruch zwischen Medizin und Mythos". Wir sprechen mit Museumsdirektor Thomas Schnalke.

  • Symbolbild: Bungee Jumping
    imago/Westend61

    Bungee Jumping für die Wissenschaft

    Was passiert im Gehrin, wenn sich jemand von einer fast 200 Meter hohen Brücke stürzt? Es ist nur ein kurzer Impuls vor dem Sprung, der im Fokus der Forschungen an der Berliner Charitè steht. Bungee Jumping für die Wissenschaft: Wissenschaftsautor Peter Kaiser ist zwar nicht gesprungen - aber er hat sich kundig gemacht.

  • Die Insekten im Naturkundemuseum sollen digitalisiert werden.
    imago/tagesspiegel

    Digitalisierung der Insekten im Naturkundemuseum

    Das Museum für Naturkunde besitzt 30 Millionen Objekte. Die Hälfte davon sind Insekten. Besucherinnen und Besucher hatten bislang kaum Gelegenheit, sie zu betrachten, weil sie so klein sind. Das ändert sich gerade. Josefine Janert aus der Wissenschaftsredaktion berichtet.

  • Der Mikrobiologe Richard Novick in einer Szene der Dokumentation "Resistance Fighters - Die globale Antibiotika-Krise".
    Foto: Broadview Pictures/ZDF/dpa

    Wenn Antibiotika nicht mehr helfen

    Am Dienstagabend gibt es auf arte einen besonderen Film: Es geht um unsere Gesundheit und deren Bedrohung durch Keime, gegen die schon heute viele Antibiotika nicht mehr helfen. Die Dokumentation "Resistance Fighters - die globale Antibiotika-Krise" ist ein Wissenschaftsthriller und die Zuschauer brauchen dafür starke Nerven, meint Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.  

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.