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Symbolbild: Chancengleichheit
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Gleichberechtigung im Arbeitsleben

Probleme bei der Gleichberechtigung im Arbeitsleben? Gibt es gar nicht, sagen jedenfalls viele Führungskräfte. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Initiative Chefsache. Die ergab auch: In Wahrheit stimmt das mit der Gleichberechtigung nicht. Die Initiative Chefsache, ein Bündnis von gut zwei Dutzend Unternehmen und Einrichtungen, setzt sich deshalb für Chancengerechtigkeit ein. Ein Beitrag von Anja Dobrodinsky über Gleichberechtigung im Arbeitsleben.

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Die Wirtschaftsdoku

Energiemanagementsystem von Indielux (Bild: Indielux)
Indielux

Grüne Start-ups in der Energiewende

In der Region Berlin-Brandenburg gibt es hunderte Start-ups, die einen Schwerpunkt in der nachhaltigen Energiewirtschaft haben - damit gehört die Region zu den Gegenden mit den meisten grünen Gründungen in Deutschland. 2015 und 2016 wurden bundesweit gut 36.000 neue Firmen in der Green Economy gegründet. Die meisten beschäftigen sich mit dem Thema Energieeffizienz. Anja Dobrodinsky stellt einige junge Berliner und Brandenburger Unternehmen und deren grüne Produkte und Dienstleistung in der Wirtschafts-Doku vor.

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  • ARCHIV: Sitz der OPEC in Wien (Bild: imago/Arcaid Images)
    imago/Arcaid Images

    OPEC berät über Ölpreis-Entwicklung

    Zuletzt ist der Ölpreis heftig gestiegen. Ein Grund war, dass die Erdöl-Länder ihre Fördermenge 2017 gedrosselt haben. Nun könnte sich das umkehren: Ab Freitag treffen sich die OPEC- und zehn weitere Ölländer in Wien, um zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Einzelheiten über die Aussichten für den Ölpreis von Anja Dobrodinsky.

    Ein Paar besichtigt mit dem Makler eine neue Wohnung (Bild: imago/McPHOTO)
    imago/McPHOTO

    Was Vermieter beim Datenschutz beachten müssen

    Angst vor Abmahnungen und Unmengen an Bürokratie – die neue Datenschutzverordnung ist in Kraft und hat einige Unsicherheit mit sich gebracht. Auch Vermieter sind betroffen. Für viele ist das eine gute Gelegenheit, sich überhaupt mal mit dem Thema zu beschäftigen. Mehr dazu von Wirtschaftsreporterin Anja Dobrodinsky.

    Ein Appartment mit Möbeln und einem Laptop auf dem Sofa
    imago/Westend61

    Home24 geht an die Börse - ein Firmenporträt

    Sofa oder Schlafzimmerschrank per Mausklick! Der boomende Online-Handel hat längst auch das Geschäft mit Möbeln erfasst. Zu den Vorreitern in diesem Bereich zählt Home24. Das Berliner Unternehmen geht am Freitag sogar an die Börse. Karsten Zummack stellt Home24 vor.

    Ein AT&T-Store am New Yorker Times Square
    imago/Levine-Roberts

    Megafusion AT&T und Time Warner perfekt

    Der US-Telekom -Riese AT&T ist am Ziel: Nach viel Widerstand - auch von US-Präsident Trump  - kann er den Medienkonzern Time Warner übernehmen. Jetzt haben auch die US-Wettbewerbshüter zugestimmt. Mit 81 Milliarden Dollar ist die Übername von Time Warner durch AT&T eine der größten in der US-Unterhaltungsindustrie - und wohl nicht die letzte. Aus Washington berichtet ARD-Korrespondent Torsten Teichmann.

    Ein Besucher fotografiert im volumetrischen Videostudio. Das Studio ist auf 170 Quadratmetern mit 32 gleichzeitig aufnehmenden Kameras ausgestattet und macht mit seiner 3D-Aufnahmetechnik Filme begehbar und interaktiv erlebbar.
    ZB

    Regionale Medienbranche zu Digitalisierung

    Sie erwirtschaftet einen Umsatz von rund 40 Milliarden Euro und beschäftigt fast 90.000 Menschen: die Medien- und Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Die Branche ist ein relevanter und ein wachsender Wirtschaftsfaktor. Das medien.barometer berlinbrandenburg misst regelmäßig, wie die Unternehmer das Geschäftsklima wahrnehmen. Ein Beitrag von Anna Corves über die aktuelle Veröffentlichung.

    Finanzplanung (Bild: imago/CHROMORANGE)
    imago/CHROMORANGE

    Start-ups klagen über zu wenig Eigenkapital

    Berlin brüstet sich mit dem Titel Start-up-Hauptstadt. Allerdings: In Deutschland gibt es zu wenig Risikokapital für junge Unternehmen. Wenn es um Millionensummen geht, müssen sie oft Geld im Ausland einsammeln. Das sei ein Ausverkauf, kritisiert der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften, der eine Studie zum Thema in Auftrag gegeben hat. Ein Beitrag von Anja Dobrodinsky mit Einzelheiten.

    Das offizielle Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland ist während der Bilanz-Pressekonferenz des Sportartikelherstellers adidas AG ausgestellt
    dpa, Daniel Karmann

    Die Börse im Fußball-Fieber?

    Am Donnerstagnachmittag beginnt in Russland die Fußball-WM. Egal, wie sich die Teams schlagen werden - von der WM profitiert zunächst das Gastgeberland. Die Börsenkurse weltweit wird das aber nicht beeinflussen. Davon ist zumindest Christian Klein, Professor für Unternehmensfinanzierung an der Universität Kassel überzeugt. Andere Ökonomen sind sich da nicht so sicher. Für Adidas und andere an der Börse notierten Sportartikelhersteller steht dafür zu viel auf dem Spiel. Ein Beitrag von Victor Gojdka vom Frankfurter Börsen-Parkett.

  • Pkw von car2go und Flinkster (Bild: Bundesverband CarSharing e.V.)
    Bundesverband CarSharing e.V.

    Carsharing - eine Berliner Erfindung wird 30

    Ende der 80er Jahre in West-Berlin: Markus Petersen und seine zwei Brüder sitzen in einer Kreuzberger Studentenbude zusammen und planen die Anschaffung eines gemeinsames Autos. Den Kaufpreis wollen die drei sich teilen, doch wie sollen sie die gemeinsame Autonutzung organisieren? Markus Petersen gründet am 10. Juni 1988 die Autovermietung "stadt-AUTO" (später: StattAuto), über die sich Nachbarn PKWs teilen können. So wird er zum Erfinder des Carsharings in Deutschland. 30 Jahre Carsharing - das ist Thema der Wirtschaftsdoku mit Franziska Ritter.

    Hausboote auf der Havel (Bild: imago/Rainer Weisflog)
    imago/Rainer Weisflog

    Wassertourismus in Brandenburg

    Raus aufs Wasser - das ist für viele Menschen wieder die Parole an den sommerlichen Wochenenden oder einen ganzen Urlaub lang. Ob mit Kajak, Floß, Haus- oder Motorboot: Der Wassertourismus wird auch für Brandenburg immer wichtiger. 200 Millionen Euro setzt die Branche hier inzwischen jährlich um. Karsten Zummack hat einige Unternehmen besucht.

    Fotomontage Messe Berlin (Bild: Messe Berlin)
    Messe Berlin

    Die Messe Berlin, das ICC und die Zukunft

    Die internationale Branche der Messen, Kongresse und Konferenzen boomt. Berlin ist ganz vorne mit dabei, als eine der begehrtesten Tagungsstädte weltweit. Bei den jährlichen Ranglisten landet die Stadt regelmäßig in den Top 5 der besten Standorte , manchmal sogar den Top3. 2017 kamen laut Stadtvermarkter VisitBerlin fast 12 Millionen Kongressbesucher zu gut 140.000 Veranstaltungen. Die Tagungs-Industrie fuhr 2,5 Milliarden Euro Umsatz ein, mehr als 43.000 Jobs hängen an ihr.

    Ein ICE 2 fähr in den Hauptbahnhof in Berlin ein (Bild: imago/Marius Schwarz)
    imago/Marius Schwarz

    Der Goldesel der Bahn: Wirtschaftsfaktor ICE

    Schnelle Züge, günstige Preise und die von Billigfliegern noch nicht geschlossenen Lücken der Air-Berlin-Pleite bescheren den ICE-Fernzügen der Deutschen Bahn massiven Kundenansturm. Die Gewinne im Fernverkehr haben sich mehr als verdoppelt, die ICE sind zum fleißigen Goldesel der Bahn geworden. Ab Dezember soll der neue ICE 4 in Berlin-Rummelsburg gewartet werden, für das die Bahn dreistellige Millionenbeträge investiert. Johannes Frewel stellt den Wirtschaftsfaktor ICE vor.  

    Schwimmende Häuser mit 15 PS: Eines der Hausboote der Firma Kuhnle
    rbb/Karsten Zummack

    In See stechen: Wassertourismus in Brandenburg

    Raus aufs Wasser - das ist für viele wieder die Parole an den sommerlichen Wochenenden oder einen ganzen Urlaub lang. Ob mit Kajak, Floß, Haus- oder Motorboot: Der Wassertourismus wird auch für Brandenburg immer wichtiger. 200 Millionen Euro setzt die Branche hier inzwischen jährlich um. Karsten Zummack hat einige Unternehmen besucht.

    Andersartigkeit (Bild: Colourbox)
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    Arbeit mit Handicap - Besondere Talente in der Wirtschaft

    Wer anders ist als die anderen - ob durch körperliche Einschränkung oder psychische Erkrankung - hat es auf dem Arbeitsmarkt schwer. Dabei bringen diese Menschen oft besondere Fähigkeiten mit. Wie Menschen mit Einschränkungen die Arbeitswelt bereichern und aus Schwächen Stärken werden - darüber berichtet Franziska Ritter.

    Symbolfoto zum Thema Smart Home - Das Modell eines Hauses steht auf der Platine eines Computers
    imago/photothek

    Ökologische und ökonomische Effekte der Digitalisierung

    Der digitale Wandel in der Wirtschaft bringt Chancen für die Gesellschaft: Mit intelligenten Stromzählern lässt sich zum Beispiel der Energieverbrauch senken, digital vernetzte Verkehrsleitsysteme können den öffentlichen Nahverkehr verbessern. Über Chancen und Risiken der Digitalisierung spricht Gerd Dehnel mit Tilman Santarius. Er hat an der TU Berlin einen Lehrstuhl am Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre und ist Co-Autor des Buches "Smarte Grüne Welt?".

    Roboter drückt auf leuchtende Knöpfe (Bild: imago/Anna Huber)
    imago/Anna Huber

    Inforadio am 1. Mai - Facetten der Arbeit

    Wie werden wir morgen arbeiten und leben? Am Tag der Arbeit geht es um kürzere Arbeitszeiten und bedingungslose Grundeinkommen, um neue digitale Jobs und klassisches Handwerk. Es wird nach dem Nutzen eines Bachelor-Abschlusses gefragt. Und nach Berlins Chancen - und auch verschenkten Möglichkeiten - als Start-up-Hauptstadt.

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Ein Mann arbeitet bei Rolls Royce im Dahlewitz bei Blankenfelde (Bild: Rolls Royce)

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