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Schliessfächer (Bild: imago images)
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Wohlstand hinter Stahl: Schließfächer werden knapp

Versicherungen überlegen, Geld in Tresoren zu lagern, um Strafzinsen fürs nächtliche Einlagern bei der EZB zu entgehen. Für Banken und Sparkassen ist es kein Tabu mehr, besonders wohlhabenden Kunden Negativzinsen in Rechnung zu stellen. Eine Folge: Bankschließfächer sind rar geworden, berichtet Wirtschaftsreporter Johannes Frewel.

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Die Wirtschaftsdoku

Kalenderblatt und Schriftzug "deal or no deal" auf britischer Flagge (Bild: imago images / Steinach)
imago images / Steinach

Brexit - der Zwischenstand

Aktuell ist der Brexit für den 31. Oktober geplant. Das ist nicht der erste Stichtag. Eine weitere Vertagung ist immer noch möglich. Aber allein diese Unsicherheit hinterläßt Spuren bei denen, die sich wohl oder übel auf den Brexit vorbereiten müssen. Redakteur Eric Graydon berichtet über die Planungen in verschiedenen Wirtschaftssparten auf den Tag X.  

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  • Archiv: Games Com Messe (Bild: dpa/ Oliver Berg)
    dpa/ Oliver Berg

    Vor der Gamescom: Spiele-Branche boomt weiter

    Diese Woche findet in Köln die Gamescom statt: Die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele zieht jedes Jahr hunderttausende Besucher an. Die Branche kann sich in Deutschland über solides Wachstum freuen. Eric Graydon aus unserer Wirtschaftsredaktion berichtet.

    Stau in Calais
    imago images / ZUMA Press

    Holländischer Logistiker ist vorbereitet auf den Brexit

    Kilometerlange Schlangen von Lkw in Calais, die darauf warten nach Großbritannien rüberzusetzen. Der Brexit könnte dieses Szenario tatsächlich wahr machen. Für Logistikunternehmen ist das eine Schreckensvorstellung. Wirtschaftsreporterin Annika Krempel hat mit einem holländischen Logistiker darüber gesprochen, was der Austritt Großbritanniens aus der EU für das Unternehmen bedeutet.

    Eine Reihe von Mini Cooper
    imago images / Winfried Rothermel

    Britische Autoindustrie: Die Angst vor den Brexit-Folgen

    Der Brexit macht vielen Branchen in Großbritannien Sorge. Doch keine fürchtet so sehr um Lieferketten und Absatzmärkte wie die Auto-industrie. Wie die Lage der britischen Autobauer derzeit ist und wie sie sich auf den Brexit vorbereiten, berichtet London- Korrespondentin Imke Köhler.

    Messe-Geländer Berlin mit der neuen Messehalle hub27 (links unten)
    Messe Berlin

    Messe Berlin investiert in die Zukunft

    Kurz vor dem Start der Funkausstellung IFA feiert die Berliner Messegesellschaft am Freitag ihre modernste Messehalle Hub 27. Das neue Kongressgebäude ist vor allem als Ausweichstandort geplant. Ältere Messehallen sollen in den nächsten Jahren rundum saniert werden, an ihnen nagt der Zahn der Zeit. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

    Grafik: Geschäftsmann rutsch absteigenden Pfeil herunter
    imago images / Panthermedia

    Die Angst vor der inversen Zinskurve

    Nach "Derivatehandel", "Bad Bank" und "Exportüberschuss" wird man sich notgedrungen eine neue Wirtschaftsvokabel merken müssen - und die hat es in sich: "Inverse Zinskurve". Was das ist und warum diese Vokabel die Börsen in Angst hält, erklärt Dorothee Holz aus dem ARD-Börsenstudio in Frankfurt am Main.

    Tragfläche eines Airbus A319 (Bild: imago images / Aviation-Stock)
    imago images / Aviation-Stock

    Flugzeug ohne Flügel? Airbus und der Brexit

    Kaum ein Unternehmen dürfte den Brexit so fürchten wie Airbus. Das europäische Gemeinschaftsunternehmen läßt die Teile für seine Flugzeuge in insgesamt 16 Werken in ganz Europa bauen. Doch ausgerechnet Großbritannien liefert mit das Wichtigste: die Flügel! Wie bereitet der Flugzeugbauer sich auf den Brexit vor? Wirtschaftsreporter Dietrich Lehmann hat sich am größten deutschen Airbus-Standort in Hamburg-Finkenwerder umgehört.

    Auszubildende (Bild: dpa/ Westend61)
    dpa/ Westend61

    Azubimangel in Deutschland

    Woher Azubis nehmen und nicht stehlen? Vor dieser Frage steht eine Vielzahl an Betrieben in Deutschland. Viele Ausbildungsplätze bleiben derzeit unbesetzt. Am Donnerstag will der Deutsche Industrie- und Handelskammertag über den aktuellen Stand aufklären. Eric Graydon aus unserer Wirtschaftsredaktion berichtet.

    Telefunken-Hochhaus der TU Berlin (Bild: imago images/Schoening)
    imago images/Schoening

    Berliner Universitäten bereiten sich auf "Hard Brexit" vor

    Die Berliner Universitäten sind ein handfester Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Doch dieser Wirtschaftsfaktor wird durch den geplanten Austritt der Briten aus der EU bedroht. Eric Graydon aus der Inforadio-Wirtschaftsredaktion hat sich bei der Technischen Universität in Sachen Brexit umgehört.

  • Unternehmensgründerin Sara-Marie Wiechmann (Bild: Annika Krempel/rbb)
    Annika Krempel/rbb

    Frauen gründen Unternehmen

    Laut Umfragen können sich viele Frauen vorstellen, ein Unternehmen zu gründen. Wenn sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, gründen Frauen anders als Männer. Und sie müssen sich mit spezifischen Vorurteilen auseinandersetzen. Um weibliches Unternehmertum geht es in dieser Wirtschaftsdoku von Annika Krempel.

    Solarpumpen für Indonesien - Made in Berlin
    rbb/Ritter

    Kleine Firmen mit großen Ideen

    Unternehmen, die innovativ sein wollen, investieren normalerweise in ihre Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt dafür oft das Geld. Franziska Ritter wirft in der Wirtschaftsdoku einen Blick auf Unternehmen aus der Region, die alleine, mit Forschungseinrichtungen oder im Netzwerk mit anderen Firmen an innovativen Ideen arbeiten - und zur Realisierung ihrer vielversprechenden Ideen finanziell vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt werden.

    Das Schlafwagenhotel in Rehagen (Bild: Karsten Zummack/rbb)
    Karsten Zummack/rbb

    Crowdfunding im Tourismus im Fläming

    Eine gute Geschäftsidee, aber kein Startkapital! Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen. Wenn die Bank den Kredit verweigert, bleibt oft nur die Suche nach privaten Geldgebern. Eine Möglichkeit: Crowdfunding, die sogenannte Schwarmfinanzierung. Dieses Modell findet zunehmend auch im Tourismus Anwendung. Und die Region Fläming in Brandenburg gilt bundesweit sogar als Vorreiter. Wirtschaftsreporter Karsten Zummack berichtet über kreative Geldbeschaffung im Tourismusgewerbe. 

    ARCHIV, 29.2.2012: Gewerkschaften aus dem Saarland und Lothringen demonstrieren am Grenzübergang an der Goldenen Bremm in Saarbrücken für ein soziales Europa (Bild: imago)
    imago

    Mindestlöhne in der EU

    22 der 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben ihn - einen allgemein verbindlichen Mindestlohn. Ursula von der Leyen, die knapp gewählte Präsidentin der EU-Kommission, hat versprochen, sich für Mindestlöhne in allen EU-Staaten einzusetzen. Unsere Auslandskorrespondenten berichten, wie es aktuell in ihren Länder um den Mindestlohn bestellt ist.

    Hutmanufaktur mit traditionellen Maschinen (Foto: ReHats/Stefan Korn)
    ReHats/Stefan Korn

    Es war einmal ein Blaumann... Nachhaltigkeit in der Kleidung

    Laut Hochrechnungen werden Jahr für Jahr 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert – zum Großteil von Näherinnen, die in Bangladesch, Pakistan oder Indien für einen Hungerlohn schuften. Obwohl die Herstellung riesige Mengen Wasser und Chemikalien verschlingt, landen die meisten Sachen schon nach kurzer Zeit auf dem Müll oder werden verbrannt. Doch es gibt Kleinunternehmer und soziale Einrichtungen, die der Verschwendung und dem Wegwerfwahn mit unterschiedlichen Mitteln etwas entgegen setzen.

    Rozina Begum ist ein Opfer des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza: Sie hatte sich ihren Arm abschneiden müssen, um aus den Trümmern befreit werden zu können (Bild: Silke Diettrich/ARD)
    Silke Diettrich/ARD

    100 Jahre ILO - Arbeitsbedingungen weltweit

    Vor 100 Jahren schon haben sich zahlreiche Länder im Rahmen der Friedenskonferenz von Versailles darauf geeinigt, die Rechte von Arbeitern und Angestellten zu stärken.
    Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) setzt Standards für den Schutz von Arbeitnehmern, gegen Ausbeutung und Lohndumping. Doch welchen Einfluss hat die ILO vor Ort auf die Arbeitsbedingungen? Vieles davon steht nur auf dem Papier, zeigen Korrespondentenberichte aus Asien, Amerika und Afrika.  

    Holger Klempnow, KleRo-Firmeninhaber (Bild: Annika Krempel/Inforadio)
    Annika Krempel/Inforadio

    Kleine und mittlere Unternehmen prägen Berlin

    Berlin ist die Stadt mit der größten industriellen Gründungsintensität. Sie profitiert vom Trend, dass es Industrieunternehmen zunehmend wieder in die Städte zieht. Die Berliner Industrie ist geprägt von sogenannten "KMU" - kleinen und mittleren Unternehmen. Wirtschaftsreporterin Annika Krempel zeigt anhand von drei Beispiel, dass sie innovativ und erfolgreich sind.

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Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen der Wirtschaft: Firmen-Porträts, die Beobachtung neuester Trends und Entwicklungen.

uf einer Packung Joghurt ist der Nutri-Score zu sehen.
Christophe Gateau/dpa

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Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.