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Die aktuelle Sendung

Rockhaus Berlin. (Bild: Theodora Mavropoulos)
Theodora Mavropoulos

Drohendes Rockhaus-Aus: Ohne Proberäume keine Bands

Neben einigen großen Namen haben gut 500 Independent-Musiklabels in Berlin ihren Sitz - und in kaum einer anderen Stadt leben so viele Menschen von ihrer Musik. Doch das Angebot könnte sich deutlich ausdünnen, denn wer nicht probt, kann auch nicht auftreten. Berlin hat kaum noch Proberäume und so sorgt nicht nur die drohende Schließung des Lichtenberger Rockhauses für viel Missklang. Theodora Mavropoulos hat sich die Sorgen der Musikerinnen und Musiker angehört.

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Sendungsarchiv

Das Pallasseum in Schöneberg. (Bild: rbb/ Wolf Siebert)
rbb/ Wolf Siebert

Brennpunkt Steinmetz-Kiez

Schöneberg-Nord in Berlin: Mehr als 60 Prozent der Einwohner haben einen Migrationshintergrund, in manchen Schulen sind es über 90 Prozent. Hier leben viele Familien, junge Menschen und mehr Empfänger von Sozialleistungen als im Berliner Durchschnitt. Im Steinmetzstraßen-Kiez östlich der Potsdamer Straße ist aber auch ein kriminalitätsbelasteter Ort - vor allem an Silvester und Halloween. Inforadio-Reporter Wolf Siebert hat den Kiez mehrfach besucht und wollte wissen: Was ist da los?

Sechs Wochen alte Puten in Roddahn (Bild: rbb/Marie Asmussen)
rbb/Marie Asmussen

Wie eine Putenmast-Anlage ein Dorf entzweit

In Roddahn (Ostprignitz-Ruppin) protestieren einige Anwohner schon seit Jahren gegen die örtliche Putenfarm. Eine Bürgerinitiative fordert die sofortige Schließung der Anlage. Andere Dorfbewohner sehen in dem Betrieb kein Problem und ärgern sich über die Intiative. Inforadio-Reporterin Marie Asmussen wollte mehr über den Konflikt in Roddahn wissen und hat das Dorf besucht.

Der Rotsch-Hafen Schmöckwitz. (Bild: rbb/ Thomas Rautenberg)
rbb/ Thomas Rautenberg

Wildwest in Südost: Die Insel, die einfach verschwand

In Berlin-Köpenick gibt es schon komische Geschichten: 1906 raubte der verkleidete Schuhmacher Wilhelm Voigt die Stadtkasse. Mai 2018 der nächste Coup - im Yacht-Hafen Schmöckwitz. Hier verschwindet eine ganze Insel, ein Bauunternehmer hat sie abbaggern lassen. Nach dem Stadtkassen-Klau nun also ein dreister Insel-Raub in Köpenick? Inforadio-Reporter Thomas Rautenberg hat sich im Schmöckwitzer Rotsch-Hafen auf Spurensuche begeben.

Verkaufsstände im Preußenpark, der inzwischen eher als "Thai-Wiese" bekannt ist (Bild: Wolf Siebert/rbb)
Wolf Siebert/rbb

Die genervten Anwohner der "Thai-Wiese"

Angefangen hat es mit ein paar thailändischen Familien, die im Wilmersdorfer Preußenpark picknickten - inzwischen ist daraus ein "Thai-Food-Markt" geworden, an manchen Tagen mit bis zu über 100 Verkaufsständen. Der Bezirk duldet diesen Markt seit Jahren, obwohl er eigentlich illegal ist. Zwar scheint sich das im zuständigen Bezirksamt nun zu ändern, doch viele Anwohner verlieren langsam die Geduld. Inforadio-Reporter Wolf Siebert berichtet über Bürgerwut und Bürgerbeteiligung.  

Vertrockneter Mais (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
dpa/Patrick Pleul

Bauern sind auf Dürrehilfen angewiesen

Bauern wirtschaften hauptsächlich unter freiem Himmel. Das macht sie abhängig vom Wetter. 2017 ging ein Großteil der Ernte im Dauerregen unter. 2018 verdorrte das Getreide auf dem Acker. Inforadio-Reporterin Marie Asmussen ist nach Stölln im Havelland gefahren und hat dort eine Agrargenossenschaft besucht.

U-Bahnhof, Schoenleinstrasse, Kreuzberg, Berlin. (Bild: imago)
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U-Bahnhof Schönleinstraße: Zeitreise in die 1920er Jahre

Vielen ist der U-Bahnhof Schönleinstraße zwischen Neukölln und Kreuzberg einer der schlimmsten Orte Berlins. Die Durchgangsstation der U8 gilt als ungepflegt und als gefährlich. Ab 2020 soll der Bahnhof endlich grundsaniert werden - zum ersten Mal seit mehr als 90 Jahren. Inforadio-Reporterin Oda Tischewski hat sich den U-Bahnhof von heute angesehen - und sich dort auf eine Zeitreise bis zurück in die 20er Jahre begeben.

Haus in der Gontemannstraße 14 (Bild: rbb/Sylvia Tiegs)
rbb/Sylvia Tiegs

Gontermannstraße: Mieter klagen in Karlsruhe

Wenn Hausbesitzer ihre Immobilie modernisieren, können sie die Kosten dauerhaft auf die Mieter umlegen. Das deutsche Recht macht's möglich. Vielleicht ist damit aber bald Schluss: Ein Berliner will Mieterhöhungen nach Modernisierung jetzt rechtlich durchprüfen lassen - in einer Musterklage, bis rauf zum Bundesverfassungsgericht. Inforadio-Reporterin Sylvia Tiegs über den konkreten Fall - und den großen Rechtsstreit dahinter.

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