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Die aktuelle Sendung

Sandmännchen-Figur mit einem Fallschirm (Bild: rbb/ Judith Kochendörfer)
rbb/ Judith Kochendörfer

"Unser Sandmännchen" - ein Tor in die Welt

Vor 60 Jahren - im November 1959 - lief die erste Folge der Gute-Nacht-Sendung "Unser Sandmännchen". Die DDR-Produktion war für viele Kinder fester Bestandteil der Bettroutine. Seit der Wende wird der Sandmann in ganz Deutschland jeden Abend ausgestrahlt. Inforadio-Reporterin Judith Kochendörfer ist mit dem Sandmann aufgewachsen und hat gemeinsam mit Weggefährten in ihren Erinnerungen gekramt.

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Sendungsarchiv

Ein altes gebäude im Berliner Stadtteil Lichtenberg (Quelle: rbb/Asmussen)
rbb/Asmussen

Alle wollen in den Osten: Lichtenberg boomt

Berlin Lichtenberg - ein Bezirk in der Hauptstadt, der all das in sich versammelt, was Berlin ausmacht. Hier gibt es Plattenbau, Gewerbe, breite Grünfläche und eine große Portion an Geschichte. Mittlerweile leben fast 290.000 Menschen im Bezirk am östlichen Rand der Innenstadt. Das sind 40.000 mehr als noch vor zehn Jahren. Denn: Lichtenberg boomt. Inforadio-Reporterin Marie Asmussen hat sich den Stadtteil genauer angesehen.

Strahinja Marko Dulic
rbb/Streim

Schiris im Stress

Gewalt und Diskriminierung - diese gesellschaftlichen Probleme zeigen sich immer häufiger auch auf dem Fußballfeld. Opfer sind vor allem Amateur-Schiedsrichter. Menschen, die aus Leidenschaft für Gerechtigkeit sorgen -  in Berlin seit genau 100 Jahren. Kurz vor ihrer Jubiläumsfeier hatten die Schiris für mehr Solidarität gestreikt. Inzwischen ist der Fußball-Alltag zurück und Inforadio-Reporter Markus Streim hat einen Unparteiischen bei der Arbeit begleitet.

Karstadt am Hermann-Platz Berlin (Bild: imago images / Andreas Gora)
imago images / Andreas Gora

Der Kiez, das Warenhaus und die Politik

Vor einigen Monaten hat die österreichische Firma Signa ein eigenwilliges Bauprojekt vorgestellt: Sie will Karstadt am Hermannplatz abreißen und nach dem Vorbild des ursprünglichen Baus aus dem Jahr 1929 neu aufbauen. Das umstrittene Projekt hat die Aufmerksamkeit auf einen Berliner Platz gelenkt, der immer wieder als problematisch gilt: Denn am Hermannplatz treffen nicht nur Neukölln und Kreuzberg aufeinander, sondern auch arm und weniger arm. Inforadio-Reporterin Oda Tischewski hat sich dort umgesehen.

Demo für Kiez (Archiv) (Bild: imago images/ Müller-Stauffenberg)
imago images/ Müller-Stauffenberg

Präventionsteam: Hilfe im Kampf gegen die Zwangsräumung

In Berlin haben nach Schätzungen im Vorjahr rund 5000 Menschen ihre Wohnungen durch Räumung verloren. Dahinter steckt immer eine individuelle, menschliche Katastrophe. Der Bezirk Neukölln hat deshalb vor einem Jahr ein Präventionsteam gegründet, das den Verlust der Wohnung in letzter Minute abwenden soll. Inforadio-Reporter Wolf Siebert hat das Team begleitet.

Eine Drohne steht auf dem Boden (Bild: rbb/ Martin Spiller)
rbb/ Martin Spiller

Die Rolle von Drohnen im Alltag

In der Zukunft werden Drohnen eine immer wichtigere Rolle spielen. Zunächst als unbemannte Transportdrohnen, später aber auch als eine Art Lufttaxi. Firmen wie "Volocopter" arbeiten fleißig daran. Auch die Behörden bereiten sich darauf vor. Denn die rechtlichen Fragestellungen und Probleme sind immens. Inforadio-Reporter Martin Spiller hat einen Blick in die Zukunft gewagt.

Das Neue Museum in Berlin
imago images / Michael Kneffel

Das "Neue Museum" zehn Jahre nach seiner Wiedereröffnung

Mitte des 19. Jahrhunderts nach den Plänen von Friedrich August Stüler auf der Museumsinsel errichtet wurde das Neue Museum im Weltkrieg stark zerstört. 70 Jahre lang war es eine Ruine, bevor der Londoner Architekt David Chipperfield das Haus wiederauferstehen ließ. Zehn Jahre sind es nun her, seit das neue Neue Museum eröffnet wurde. Barbara Wiegand hat dem Haus einen Besuch abgestattet – und dabei Museumsdirektor Matthias Wemhoff getroffen.

Das FEZ: Freizeit- und Erholungszentrum in der Berliner Wuhlheide
Anke Burmeister/ rbb

40 Jahre FEZ: Die Wende überlebt

FEZ. Diese drei Buchstaben stehen für das Freizeit- und Erholungszentrum in der Berliner Wuhlheide. Vor 40 Jahren, am 3. Oktober 1979, wurde das FEZ als "Pionierpalast Ernst Thälmann" gegründet und ist heute das größte gemeinnützige Kinder- und Jugendzentrum Europas. Nur durch geschicktes Taktieren konnte es über die Wende gerettet werden. Mittlerweile unterstützt das Land Berlin die Einrichtung mit jährlich acht Millionen Euro. An diesem Samstag wird der Geburtstag groß gefeiert. Inforadio-Reporterin Anke Burmeister hat sich auf eine Zeitreise begeben.

Eine Schaufelrad eines ehemaligen Kohlebaggers steht in der Ortschaft Welzow
imago images/Christian Ditsch

Ein Leben an der Tagebaukante

Acht Monate ist es her, dass die sogenannte Kohlekommission ihre Vorschläge vorgelegt hat. An diesem Donnerstag berät der Bundestag in erster Lesung über einen ersten Gesetzesteil, da geht es ums Geld für die Kohleregionen. In der Lausitz wird der Ton währenddessen immer schärfer und die Unsicherheit bleibt. Unser Reporter Sebastian Schiller war dort unterwegs und hat mit den Menschen gesprochen.  

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An Ort und Stelle: In unserer Inforadio-Reihe "Weltsichten" senden wir Reportagen der ARD-Korrespondenten aus aller Welt.