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Die aktuelle Sendung

Brandenburg, Klausdorf: Blick auf einen teilweise verbrannten und abgestorbenen Kiefernwald
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Baumsterben: Wie sieht die Zukunft des Waldes aus?

Brandenburg ist reich an Wäldern: Ein Drittel der Gesamtfläche ist mit Bäumen bewachsen, meist mit Kiefern. Dieser Monokultur machen Klimawandel, Schädlinge, Stürme und Waldbrände besonders zu schaffen. Damit nicht noch mehr Bäume absterben, rufen Förster zum Umbau auf - doch das ist schwierig und braucht Zeit. Inforadio-Reporter Markus Streim hat sich die Probleme des Waldes aus unterschiedlichen Perspektiven angeschaut.  

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Sendungsarchiv

Eine Besucherin des Projekts "Manic VR" trägt eine Virtual-Reality-Brille (Bild: Kalina Bertin)
Kalina Bertin

Wie Virtual Reality beim Gesundwerden helfen kann

Mit Virtual-Reality-Brillen verbindet man bisher meist Computerspiele - doch sie können auch in der Medizin helfen. Weltweit forschen Ärzte und Psychologen an neuen Therapiemethoden. Besonders verbreitet sind Virtual-Reality-Programme für Schmerz- und für Angstpatienten. Auch in Berlin werden solche Programme entwickelt und getestet. Inforadio-Reporter Oliver Soos stellt einige Beispiele vor.  

Berliner Hexe Steffi bei einer Kräuterwanderung (Bild: rbb / Hernrike Möller)
rbb / Henrike Möller

Moderne Hexen: Sehnsucht, Feminismus, Intuition

In Berlin leben 300 bis 400 Hexen. Diese Schätzung kommt von den Hexen selbst. Inforadio-Reporterin Henrike Möller hat zwei von ihnen in der Stadt getroffen. Sie wollte wissen: Was macht eine Hexe im Jahr 2019 aus, welche Rituale bestimmen ihren Alltag, und vor allem: Können sie wirklich hexen?

Christian Düssel vor dem ehemaligen Café Düsselmaier
rbb/Asmussen

Wenn Gewerbemieten die Existenz bedrohen

Nirgendwo sonst in Deutschland steigen die Gewerbemieten so rasant wie in der Hauptstadt. Das will der Berliner Senat unbedingt bremsen und brachte deshalb einen Antrag auf Mietpreisbremse im Bundesrat ein, der Gewerbetreibern und Handwerksbetrieben einen gesetzlichen Schutz bringen soll. Welche Konsequenzen das freie Spiel der Kräfte auf dem Gewerbemietmarkt für Berliner Kleinunternehmer aktuell haben kann, hat Inforadio-Reporterin Marie Asmussen herausgefunden.

Unionfans feiern Aufstieg mit Köpenick im Hintergrund (Bild: imago images/O. Behrendt)
imago images/O. Behrendt

Köpenick ist bereit für das große Abenteuer Bundesliga

"Den Sieg vor den Augen, den Blick weit nach vorn, zieh'n wir gemeinsam durch die Nation" - die Hymne des 1. FC Union Berlin dürfte in den kommenden Monaten viele neue Ohren erreichen. Am Wochenende startet für die Eisernen ihre erste Bundesligasaison. Und was macht der Bezirk daraus? Sind die Köpenicker genervt oder nutzen Sie die Chance, abseits des Fußballs vom Union-Aufstieg zu profitieren? Inforadio-Reporter Martin Adam hat in Köpenick nachgefragt.

Eine alte Karte der Grenze in Eichwalde
rbb/Rautenberg

Die vergessene Grenze von Eichwalde

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", sagte der damalige DDR- Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961. Zwei Monate später teilte die Mauer Berlin - die Geschichte ist hinlänglich bekannt. Fast in Vergessenheit geraten ist dagegen, dass es schon 1952 de facto eine Grenze gab. Keine Mauer, aber einen gut bewachten Stacheldrahtzaun entlang der östlichen Berliner Stadtgrenze. Inforadio-Reporter Thomas Rautenberg hat sich in Eichwalde auf Spurensuche einer längst vergessenen Grenze begeben.

Ein Mädchen und seine Mutter beim Eltern-Kind-Turnen eines Berliner Sportvereins (Bild: dpa)
dpa

Teilhabepaket kommt nur bei wenigen Berliner Kindern an

Wenn Familien das Geld für die Musikschule oder den Sportverein fehlt, können sie finanzielle Hilfe beantragen - über das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket. Am 1. August - also diesem Donnerstag - wird das Gesetz reformiert. Doch die bürokratischen Hürden sind hoch und das Geld kommt oft gar nicht bei denen an, für die es gedacht ist. Warum, das hat Inforadio-Reporterin Marie Asmussen versucht herauszufinden.

Weltspielplatz im Treptower Park
rbb/Rautenberg

Zukunftspakt Verwaltung - ein Langzeitprojekt

Bis zum Jahr 2026 sollen alle Dienstleistungen der Berliner Verwaltung online, mit einem Mausklick von zu Hause aus, verfügbar sein. Der sogenannte "Zukunftspakt Verwaltung" soll das möglich machen. Inforadio-Reporter Thomas Rautenberg wollte wissen, warum es so lange dauert, die Verwaltung digital auf Trab zu bringen und natürlich, welche Veränderungen sich bereits bemerkbar machen. Dafür hat er sich im Bezirk Treptow-Köpenick umgeschaut.

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An Ort und Stelle: In unserer Inforadio-Reihe "Weltsichten" senden wir Reportagen der ARD-Korrespondenten aus aller Welt.