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Aktuelle Sendung

Pflege-Azubis Nina Maibom, Sharleen Fechner, Alaa Aljleilaati, Sophie Charlotte Dziaszyk
rbb/Rautenberg

Vier mal Intensiv: Drei Jahre für die Pflege

Vier Auszubildende - drei Frauen und ein Mann - auf dem Weg zur Pflegefachkraft. Das Inforadio begleitet die vier Azubis drei Jahre lang durch Höhen und Tiefen und lässt sich hautnah erzählen, wo es in unserem Gesundheitssystem hakt. Von Thomas Rautenberg

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Sendungsarchiv

Strassenbahnhaltestelle im Wald bei Berlin Grünau
chromorange/dpa/Sprembe

Berliner Wälder: Es weint das Förster-Herz

Natur und Wälder wurden in der Pandemie für viele Menschen aus der Großstadt zum Rückzugsort. Das hat Spuren hinterlassen. "Der Berliner Wald kämpft", sagt Gunnar Heyne, Chef der Berliner Forsten. Thomas Rautenberg hat sich mit ihm auf Spurensuche begeben.

Der Gedenkstein für die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Hohenschönhausen, die 1938 zerstört wurde, mit grüner Farbe beschmiert. (Bild: picture alliance/dpa | Annette Riedl)
picture alliance/dpa | Annette Riedl

Antisemitismus in Berlin

Die jüngste Eskalation im Nahen Osten wirkt auch in Berlin nach, vor allem wegen antisemitischer Parolen auf Demos und Angriffen in ganz Deutschland. Wie ist die Stimmung in der Stadt, und was ist gegen Antisemitismus zu tun? Ursula Voßhenrich hat mit Jüdinnen und Juden, mit Muslimen, Israelis und Palästinenserinnen gesprochen.

Drei Polizisten und eine Polizistin von hinten am Zoologischen Garten Berlin
IMAGO / photothek

Wie divers ist die Berliner Polizei?

Diversität ist nützlich - davon sind die Verantwortlichen bei der Polizei Berlin überzeugt: Im vergangenen Jahr wurden über 30 Prozent Nachwuchskräfte mit Migrationsgeschichte eingestellt. Was bringt Diversität ganz konkret für den polizeilichen Alltag? Von Birgit Raddatz

Die Rentnerin Elfriede Stein in ihrem Zimmer in einem Berliner Pflegeheim. (Bild: Syvia Tiegs)
Sylvia Tiegs

Trotz Impfung: Keine Lockerungen im Altersheim

Die Senioren in den Pflegeheimen waren mit die ersten, die vollständig gegen Corona geimpft waren. Trotzdem hat sich für viele in ihrem Alltag bisher kaum etwas verändert. Lockerungen? Fehlanzeige! Von Sylvia Tiegs

Der ehemalige Flughafen Tegel
IMAGO / Jürgen Ritter

Leergeräumt und ausgeweidet: Das Ende vom TXL

Nach 61 Jahren ist endgültig Schluss mit TXL: Der Flughafen Tegel wird diesen Dienstag entwidmet. Für viele Berlinerinnen und Berliner ist das ein trauriger Moment. Von Thomas Rautenberg

Symbolbild: Spargelernte
dpa

Spargel-Erntesaison und immer noch Corona

Riesige mit Folie bedeckte Spargelfelder prägen die Landwirtschaft in Brandenburg - besonders rund um Beelitz oder auch im Spreewald. Die Ernte ist in vollem Gange, es ist die zweite unter Corona-Bedingungen. Was heißt das für einen Betrieb und für die Erntehelfer? Von Iris Wußmann

Upcycling-Werkstatt. (Bild: Wolf Siebert)
Wolf Siebert

Upcycling - mehr als ein Lifestyle?

Das sogenannte Upcycling hat eine lange Tradition: "Not macht erfinderisch!" und schon wurde aus einer verschlissenen Hose ein Hemd gemacht. Aber: Ist Upcycling heute bloß ein Lifestyle oder steckt doch mehr dahinter? Von Wolf Siebert

Logo: INFOradio (Quelle: rbb)
rbb

Brandenburg und die Invasion der Borkenkäfer

Förster und Waldbesitzer sind in diesen Tagen richtig im Stress: Bevor es warm wird, müssen sie Bäume, die vom Borkenkäfer befallen sind, fällen und aus dem Wald bringen. Nach drei Jahren Trockenheit sind viele Bäume am Limit und würden eine erneute Invasion der Baumschädlinge kaum noch verkraften. Von Thomas Rautenberg

Logo: INFOradio (Quelle: rbb)
rbb

Von Stadtrangern und ihrer Arbeit in der Berliner Natur

Seit einiger Zeit gibt es in Berlin Rangerinnen und Ranger, die sich um den Naturschutz in den Parks und Wäldern der Hauptstadt kümmern. Sie beobachten zum Beispiel Mandarinenten im Volkspark Friedrichshain und lauschen den Paarungsrufen der Vögel. Von Thomas Rautenberg

Logo: INFOradio (Quelle: rbb)
rbb

Die Gropiusstadt – 40 Jahre nach Christiane F.

Vor 40 Jahren kam der Film "Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" in die Kinos. Einer der Handlungsorte ist die Gropiusstadt, dargestellt als ein Vorstadt-Ghetto, in dem Kinder verwahrlosen. Christine Werner hat eine alte Freundin besucht, um herauszufinden, wie es sich heute in der Gropiusstadt lebt.

Wasserstoffanlage. (Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner)
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner

Grüner Wasserstoff: Die große Zukunftsvision

Die Bundesregierung hat eigens eine nationale Wasserstoff-Strategie vorgelegt. Grüner Wasserstoff soll in der Zukunft eine große Rolle als Energieträger spielen. Wie zukunftsträchtig ist das und wo kommt er bereits in unserer Region zum Einsatz? Von Martin Polansky

Leere Kneipe in Berlin (Bild: dpa/ picture alliance/ Britta Pedersen)
dpa/ picture alliance/ Britta Pedersen

Hoffen oder Aufgeben – eine Kneipe im Lockdown

"Wenn jetzt der Lockdown kommt, dann war's das", sagte die Berliner Kneipenbesitzerin Bruni im Oktober 2020. Doch der Lockdown kam – und Brunis Kneipe "Zimt und Zunder" gibt es immer noch. Inforadio-Reporter Martin Adam hat sich über ein halbes Jahr lang mit Bruni getroffen und über Alltag, Verluste und Träume in Corona-Zeiten gesprochen.

Pfarrer Bernd Siggelkow mit Kindern des Projekts Arche in Berlin-Hellersdorf
Wolf Siebert

Corona, Kids und die körperliche Gesundheit

Die Zeit im Lockdown hat viel zum Erliegen gebracht, auch den Sport in der Schule und in Vereinen. Für viele Kinder und Jugendliche hat das gravierende Folgen: Etwa zu viele Stunden vor dem Bildschirm, Gewichtszunahme oder psychiatrische Erkrankungen. Von Wolf Siebert

Das Haus der Statistik an der Otto-Braun-Straße Ecke Karl-Marx-Allee am Alexanderplatz mit den Worten "Allesandersplatz" an der Fassade. Hier soll ein Stadtviertel mit Wohnungen, Büros, Künstlerateliers und einem sogenannten "Rathaus der Zukunft" entstehen.
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Kalaene

"Allesanders"platz: Ein gemischtes Stück Stadt

Berlin-Alexanderplatz. Eine der prominentesten Adressen in Berlin. Für seine Schönheit war der Alex bisher nicht bekannt. Das soll sich jetzt ändern. Von Anna Corves

rbb-Reporter Thomas Rautenberg mit Kabelchef Sven Riedel im Kabeltunner unter Berlin (Bild: 50 Hertz/ Jan Pauls)
50 Hertz/ Jan Pauls

50 Hertz - Strom-Autobahn unter der Stadt

Eines der größten Bauprojekte in Berlin wird weitgehend unbemerkt ablaufen: Der Stromübertragungsnetzbetreiber 50hertz bohrt einen etwa sieben Kilometer langen Tunnel unterhalb der City West. Wie sieht sowas aus? Thomas Rautenberg war unter Tage und hat sich im bestehenden Teil der Anlage umgeschaut.

Das Tor einer JVA für jugendliche Straftäter. (Bild: picture alliance/dpa/Bernd Windeck)
picture alliance/dpa/Bernd Windeck

Kurz vor Knast

Kaum erwachsen und schon mit einem Bein im Knast - so geht es drei jungen Erwachsenen aus Brandenburg, die Reporterin Henrike Möller über einen langen Zeitraum begleitet hat. Dabei versucht sie zu klären, wie es so weit kommen konnte.

Zwei Kamele laufen vor dem Zirkuszelt (Bild: rbb/ Sabine Dahl)
rbb/ Sabine Dahl

Zirkus im Lockdown: Überleben für Mensch und Tier

Im Wohnwagen leben und Tiere im eisekalten Zelt versorgen, das ist Alltag der Zirkusfamilie Renz. Sie campiert auf einer Wiese bei Beelitz in Brandenburg. Wie sie überlebt und wie sie trotzdem optimistisch bleibt, darüber hat Sabine Dahl mit der Familie gesprochen.

Die künftigen Wohnhäuser
rbb/rautenberg

Beelitz-Heilstätten bekommt ein neues Ortszentrum

Beelitz-Heilstätten – ein Ort mit langer Geschichte. Nach und nach werden die historischen Bauten hier saniert. Auch ein neues Stadtquartier soll entstehen. Thomas Rautenberg war mit seinem Mikro vor Ort, hat mit einem Investor und einer Gästeführerin über die Zukunft in Beelitz-Heilstätten gesprochen.

Zehntklässlerin Aida Spielman sitzt an ihrem Schreibtisch
rbb/Sylvia Tiegs

Mit dem Homeschooling ins Berufsleben

Seit Mitte Dezember sind die Schulen in der Corona-Pandemie weitestgehend zu - unterrichtet wird aus der Distanz. Nur: Mit welchem Erfolg? Es ist alles nicht so einfach im Fernunterricht, zeigt sich an einer Sekundarschule in Berlin-Spandau. Von Sylvia Tiegs

Sitzgelegenheiten stehen im Wartebereich vom Regierungsterminal auf dem Gelände des Flughafens Berlin Brandenburg (BER).
dpa

BER - Flughafen (fast) ohne Flieger

Ein Vierteljahr ist der neue Flughafen BER in Betrieb. Und das nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit. Die Leute fliegen kaum noch, Tourismus und Dienstreisen sind in Corona-Zeiten auf ein Minimum zurückgefahren. Thomas Rautenberg hat den Stillstand in Schönefeld auf sich wirken lassen.

Protestplakat von Reichenberger 55 e.V. (Bild: rbb/Wolf Siebert)
rbb/Wolf Siebert

Reichenberger Straße: Paradebeispiel für Entmietung

In Gebieten mit angespannter Wohnungslage soll es zukünftig bis auf wenige Ausnahmen verboten werden, Miet- in Eigentumswohnungen umzuwandeln, so will es zumindest die SPD, der Koalitionspartner CDU/CSU lehnt das ab. Wolf Siebert hat ein solches Gebiet besucht, die Reichenberger Straße in Kreuzberg.

Ein Radfahrer auf der Skalitzer Straße in Berlin-Kreuzberg
rbb/Lena Petersen

2021 - das Jahr des Rades?

Im Corona-Jahr 2020 gab es in Berlin einen regelrechten Fahrradboom. Gleichzeitig sind viel mehr Radfahrer bei tödlichen Verkehrsunfällen gestorben als in den Vorjahren. Wie sehen die Zukunftspläne aus und was muss für den Radverkehr noch getan werden? Von Lena Petersen

Künstliche Befruchtung: Pipette injiziert Spermium in die Eizelle. (Bild: imago/Zuma Wire)
imago/Zuma Wire

Embryonenschutzgesetz: Wann kommt die Reform?

Am 13. Dezember 1990 wurde das Embryonenschutzgesetz erlassen. Es regelt alle Fragen rund um die künstliche Fortpflanzung, doch es gilt als veraltet. Im Spannungsfeld zwischen Gesetz und Realität befindet sich inzwischen auch die Frage der Eizellenspende, der Inforadio-Reporterin Anna Corves nachgegangen ist.

Seddiner See - 50 Meter von der alten Uferkante entfernt (Bild: rbb/Thomas Rautenberg)
rbb/Thomas Rautenberg

Wenn ein See verschwindet

Die zunehmende Trockenheit führt nicht nur zu sinkenden Wasserspiegeln - manche Seen verschwinden einfach ganz. So wie der Fresdorfer See bei Michendorf. Macht sich so der Klimawandel bemerkbar? Oder hat ein Wasser-Klau für das Verschwinden des Sees gesorgt? Von Thomas Rautenberg

Protest gegen Heimstaden und für das Vorkaufsrecht am Wildenbruchplatz 3
rbb/Wolf Siebert

MieterInnen fordern vom Bezirk: "Kauft unsere Häuser!"

Die schwedische Heimstaden-Gruppe hat mehrere Tausend Berliner Wohnungen gekauft. Mieterinnen und Mieter haben Angst, dass ihre Wohnungen in Eigentum umgewandelt werden. Senat und Bezirke versuchen mit dem Investor, das zu verhindern. Aber die Zeit wird knapp.

Blick aus einem der Terminals auf den Tower des Flughafens Berlin-Tegel (Bild: imago images / Jürgen Ritter)
imago images / Jürgen Ritter

Tegel, mon amour

Weil der BER nicht fertig wurde, musste der Flughafen Berlin-Tegel wesentlich länger aufbleiben als geplant. Am kommenden Wochenende ist nun Schluss. Inforadio-Reporterin Marie Asmussen blickt zurück auf die bewegte Geschichte eines ziemlich ungewöhnlichen Flughafens.

Blick aufs Flugfeld und den Tower.
imago images/Sabine Gudath

Die unendliche Geschichte des BER

Am Sonnabend ist es soweit: 24 Jahre nach der Entscheidung, einen neuen Flughafen zu bauen, eröffnet der BER. Dazwischen lag eine beinahe unendliche Abfolge von Baufehlern und Schlampereien. Thomas Rautenberg erzählt Geschichte und Geschichten eines Flughafenbaus.

Wildschwein-Rotte in Brandenburg. (Bild: imago/Jan Huebner)
imago/Jan Huebner

Schweinepest: Die große Angst der Bauern

Die afrikanische Schweinepest grassiert unter Wildschweinen in Brandenburg und die dortigen Landwirte sind besorgt, da sie befürchten müssen, dass das Virus auch ihre Hausschweine befällt. Welche Folgen das hätte und wie Landwirte sich und ihre Tiere schützen, darum geht es in der Reportage von Inforadio-Reporterin Marie Asmussen.

Ein Obdachloser sitzt an einer Einkaufsstrasse in Steglitz vor einem Laden und trägt einen Mundschutz. Ein älterer Mann mit Mundschutz geht an ihm vorbei (Bild: dpa)
dpa

Obdachlose in Corona-Zeiten: "Wir werden zuerst sterben"

Die kalte Jahreszeit ist für obdachlose Menschen schon in normalen Jahren eine Herausforderung. Nun verstärkt die Pandemie die Probleme. Für die Initiativen der Obdachlosenhilfe beginnt daher eine ganz besondere Kältesaison, wie Inforadio-Reporterin Birgit Raddatz berichtet.

Vermummte Einsatzkräfte stehen vor einem Kiosk im Stadtteil Neukölln.
dpa

Druck und Härte – Gewerbekontrollen gegen Clan-Kriminalität

Mit verstärkten Kontrollen etwa in Shisha-Bars und Friseursalons will die Berliner Polizei kriminellen Clans das Leben schwer machen. UnternehmerInnen aus der arabischen Community in Neukölln fühlen sich dadurch unter Generalverdacht gestellt. Jule Käppel hat mit beiden Seiten gesprochen.

Mehrere Baukräne stehen zwischen den Hochhäusern in Hellersdorf-Nord (Bild: rbb / Thomas Rautenberg)
rbb / Thomas Rautenberg

Marzahn-Hellersdorf – mehr soziale Schieflage durch Sozialbau?

Die Großplattensiedlungen von Marzahn-Hellersdorf galten lange als Berliner Problemkiez. Nach jahrelangen Aufwertungsbemühungen sollen dort nun wieder Sozialwohnungen gebaut werden. Ob der Kiez das verkraftet, wollte Reporter Thomas Rautenberg herausfinden.

Geselle Daniel Zielke verarbeitet Würste in Handarbeit (Bild: rbb/ Wolf Siebert)
rbb/ Wolf Siebert

Systemwechsel: Wie kommen wir weg vom Billigfleisch?

Seit vielen Jahren wird in Deutschland darüber diskutiert, das System "Billigfleisch" zu ändern. Kommissionen haben getagt, es gibt Vorschläge und Zeitpläne. Klar ist: Der geplante "Systemwechsel" wird lange dauern und er kann teuer werden. Wer aber zahlt am Ende die Zeche? Reporter Wolf Siebert ist dieser Frage nachgegangen.

Erzähle deine Geschichte - Erzählmobil (Quelle: rbb/Thomas Ernst)
rbb/Thomas Ernst

Erzählmobil-Geschichten zu 30 Jahren Einheit

Die deutsche Wiedervereinigung jährt sich zum 30. Mal. Das rbb-Erzählmobil fuhr jetzt ein Jahr lang durch Berlin und Brandenburg und bat jeden und jede die wollte: "Erzähle Deine Geschichte". Reporter Matthias Schirmer hat sich dieses Projekt und den ARD-Film "Wir Ostdeutsche" genauer angesehen.

Leere Sitzreihen in eine Hörsaal
rbb/Petersen

Wenn das Winter- zum Hybridsemester wird

Für eine Viertelmillion Studierende in Berlin und Brandenburg beginnt im Herbst das Wintersemester unter Corona-Bedingungen. Nachdem die Hochschulen im Sommer viel improvisieren mussten, planen sie nun ein sogenanntes Hybridsemester. Die Seminare und Vorlesungen sollen vor Ort und online stattfinden. Wie das funktionieren soll? Lena Petersen ist der Frage nachgegangen.

Symbolbild: Elsenbrücke ist eine der Berliner Brücken, die saniert wird (Bild: dpa/ picture alliance/ Annette Riedl)
dpa/ picture alliance/ Annette Riedl

Brückenumbau bei laufendem Verkehr

Wenn Brücken marode sind, dann wird es durch Endlosstaus und weite Umfahrungen häufig eng. Die Elsenbrücke in Berlin zwischen Treptow und Friedrichshain sowie die Allendebrücke in Köpenick sind zwei dieser Problembrücken. Die alten Überfahrten werden abgerissen und neu gebaut - das Ganze natürlich auf engstem Raum und bei dichtem Verkehr. Inforadio-Reporter Thomas Rautenberg hat sich auf den Baustellen umgeschaut.

16.06.2020, Brandenburg, Potsdam: Andreas Kalbitz geht durch den Innenhof des Brandenburger Landtags.
dpa/Soeder

AfD in Brandenburg: Wie geht es nach Kalbitz weiter?

Die Brandenburger AfD sortiert sich neu. Andreas Kalbitz hat alle seine Ämter verloren. Doch wer kommt nach Kalbitz und wohin entwickelt sich die Brandenburger AfD? Landeskorrespondent Oliver Soos hat sich auf die Suche begeben.

Zwei junge Männer sitzen auf einer Treppe und blicken in die Ferne. (Bild: dpa/picture alliance/Axel Bueckert)
dpa/picture alliance/Axel Bueckert

Junge Leute ohne Zukunftsplan

Was willst du werden? Auf diese drängende Frage haben viele Jugendliche nach der Schule keine Antwort, zögern sie hinaus oder fühlen sich blockiert. Inforadio-Reporterin Jule Käppel hat einige von ihnen getroffen und versucht herauszufinden, warum es dieser Generation so schwer fällt, ihre berufliche Zukunft zu finden.

Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße in Berlin
imago images / Schöning

Funktionieren Fußgängerzonen in Berlin?

Die Friedrichstraße hat zwar viele sehr hochwertige Geschäfte - aber nicht genug Kunden. Der Senat will das ändern und macht einen Teil der Straße zur Fußgängerzone. Versuchsweise bis Januar. Kann das helfen? Berlins älteste Fußgängerzone ist die Wilmersdorfer Straße. Reporterin Sylvia Tiegs hat sie besucht.

Junge Frauen auf dem Berliner Autostrich in der Kurfürstenstraße
imago images / Rolf Kremming

Sexarbeit in der Pandemie

Monatelang durften sie nicht arbeiten, jetzt gibt es für Berlins Sexarbeiterinnen erste Lockerungen. Und die sind sinnvoll, sagt Henrike Möller. Ihre Recherchen zeigen: Viele Prostituierte hat das Tätigkeitsverbot in prekäre Situationen gebracht.

Archiv: Spurensuche der Polizei in Nauen 2015 (Bild: dpa/ picture alliance/ Nestor Bachmann)
dpa/ picture alliance/ Nestor Bachmann

Nauen und die Flüchtlinge – damals und heute

Wir müssen reden: Knapp 900.000 Flüchtlinge wurden 2015 in Deutschland registriert. Die Kanzlerin versicherte "Wir schaffen das". In der brandenburgischen Stadt Nauen verübten Neonazis damals eine Serie von Anschlägen, am Ende brannte eine Turnhalle. Reporter Oliver Soos hat vor Ort nachgefragt, wie die Ereignisse in Nauen nachwirken.

Vor ein paar Jahren war hier noch ein Moor zu sehen, heute gleicht das Gebiet einem Gespensterwald.
rbb/rautenberg

"Die Buche wird sich bis 2050 aus Brandenburg verabschieden"

Die Trockenheit der vergangenen Jahre setzt unseren Wäldern zu. Auch der Grumsiner Buchenwald zwischen Eberswalde und Angermünde leidet. Reporter Thomas Rautenberg hat sich die Spuren der Trockenheit genauer angeschaut mit Michael-Egidius Luthardt, Leiter des Kompetenzzentrums Forst in Eberswalde.

Spaziergang vor dem BER-Gelände (Bild: imago images/ Andreas Friedrichs)
imago images/ Andreas Friedrichs

Flughafen BER – Lärmschutz für alle?

Ende Oktober geht der neue Flughafen BER an den Start. Viele Anwohner*innen sehen diesem Termin mit Sorge entgegen - denn es wird laut und der bauliche Schallschutz an ihren Häusern ist immer noch nicht umgesetzt. Wie es jetzt für die Betroffenen weitergeht - Inforadio-Reporter Thomas Rautenberg hat nachgefragt.

Dromedare essen "Geburtstagstorte" zum 65. Jahrestag des Tierparks Berlin (Bild: dpa/ Fabian Sommer)
dpa/ Fabian Sommer

Der Tierpark wird 65 Jahre alt

Mit 65 geht das Arbeitsleben eigentlich so langsam zu Ende. Für Institutionen gilt das nicht – und schon gar nicht für den Tierpark Berlin. Am Donnerstag feiert er sein 65. Jubiläum und startet noch einmal durch. Was das für Mensch und Tier heißt, hat sich Inforadio-Reporterin Sylvia Tiegs angesehen.

Symbolbild: Wurst im Kühlregal im Supermarkt
imago images / Manfred Segerer

Smarte Bauern und faires Essen

Vieles, was wir essen, ist Teil einer globalen Lieferkette - mit all den Nachteilen, die das mit sich bringt: niedrige Löhne für die Produzenten, hohe Schadstoffemissionen beim Transport und oft genug zweifelhafte Qualität. Dabei gibt es viele Ansätze, Nahrungsmittel wieder regionaler herzustellen. Martin Adam berichtet über neue Ideen für gutes Essen.

Der Flughafen Tegel nimmt langsam seinen Betrieb wieder auf.
rbb/Streim

Die Grenzen öffnen sich: Tegel fährt wieder hoch

Langsam lockern sich die Reisebeschränkungen der Corona-Maßnahmen. Auch der Flughafen Berlin-Tegel fährt langsam wieder hoch. Inforadio-Reporter Markus Streim hat sich das bislang noch geringe Treiben am Airport einen Vormittag lang angeschaut.

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