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Stand Campus Verlag auf der Buchmesse (Bild: imago)
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Neue Wirtschaftsbücher auf der Buchmesse

Die ganz großen Schlagzeilen haben Sachbuchautoren auf der Frankfurter Buchmesse zwar nicht gemacht, aber Franka Welz hat dennoch Wirtschaftsbücher entdeckt, die sie empfehlen möchte, etwa zur Deutschen Bank oder zu China.

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Die Wirtschaftsdoku

Euref-Campus mit Gasometer und TU-Gebäude (Bild: imago/Reiner Zensen)
imago/Reiner Zensen

Die Energiewende auf dem Euref-Campus

Der Euref-Campus in Berlin-Schöneberg ist ein Modell für die Energiewende in Deutschland und Standort für Unternehmen aus den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Mobilität. Architekt und Immobilienunternehmer Reinhard Müller hat das fünfeinhalb Hektar große Areal zu Füßen des Gasometers gekauft und will zeigen, dass die Energiewende gelingen kann und bezahlbar ist. Was Deutschland vom Euref-Campus lernen kann - darüber berichtet Franziska Ritter.

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  • Strommasten auf einem Feld
    imago/Future Image

    Berliner Stromnetz-Gebühren sinken leicht

    Ein Viertel des Strompreises machen die Netzentgelte aus. In Berlin werden sie im kommenden Jahr wohl sinken. Das sagt der Betreiber des Verteilnetzes in der Stadt, die Stromnetz Berlin GmbH voraus. Die Berliner zahlen dann ein paar Euro weniger im Jahr. Ein Beitrag von Anja Dobrodinsky mit Einzelheiten.

    EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström
    dpa

    Malmström spricht in Berlin über den Handelsstreit

    Wie geht es weiter im Handelsstreit der USA mit Europa? EU-Handelskomissarin Cecila Malmström ist in Berlin und wird am Montagmittag an der Humboldt-Universität eine Rede halten. Wie der aktuelle Stand im Handelsstreit ist, fasst Christiane Gronau aus der Inforadio Wirtschaftsredaktion zusammen.

    Börsengang der Firma Knorr Bremse (Bild: imago/Hannelore Förster)
    imago/Hannelore Förster

    Börsengang von Knorr-Bremse: Beschäftigte fordern Beteiligung

    Warum verdienen die großen Anleger an Börsengängen, warum nicht die Angestellten der betreffenden Firmen? Die Firma Knorr Bremse ist am Freitag erfolgreich an die Börse gegangen, der Ausgabekurs von 80 Euro ist übertroffen. Die Gewerkschaft IG Metall und der Betriebsrat fordern, die Mitarbeiter daran zu beteiligen, wie Wirtschaftsreporter Karsten Zummack vor Ort erfahren hat.

    Biologin Christina Grätz und Mitarbeiter bei der Ameisenumsiedlung (Bild: Nagola Re GmbH)
    Nagola Re GmbH

    Eine Lausitzerin begrünt tote Tagebauflächen

    Auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen präsentieren sich seit Freitag erfolgreiche Unternehmer, um andere zu inspirieren. Die Biologin Christina Grätz aus der Lausitz hat in Jänschwalde ein Unternehmen mit 25 Mitarbeitern aufgebaut und bringt ihrer Heimat ein Stück Natur zurück. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter hat nachgefragt, was die Brandenburgerin antreibt.

    Siegel Geprüfte Sicherheit (GS) und TÜV Rheinland (Bild: imago/Andrea Warnecke)
    imago/Andrea Warnecke

    Verbände fordern mehr Transparenz bei Verbraucher-Siegeln

    Ob Blauer Engel, Fairtrade, MSC oder TÜV: Solche Kennzeichnungen sollen Verbrauchern beim Einkauf helfen, die richtige Wahl zu treffen. Allerdings steigt die Zahl solcher Siegel stetig an. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Wie also sollten solche Kennzeichnungen aussehen? Der Verein Verbraucherinitiative hat sich gemeinsam mit Experten darüber Gedanken gemacht und die Ergebnisse vorgestellt. Ein Bericht von Karsten Zummack.

    Zwei Servicemitarbeiter der Deutschen Bahn
    dpa

    Bahn: Beginn der Tarifverhandlungen

    Bahnkunden dürfen sich auf einen unruhigen Herbst einrichten: Bei der Bahn starten die Tarifverhandlungen und diesmal parallel gleich für beide Bahngewerkschaften. Den Auftakt macht am Donnerstag die große Bahngewerkschaft EVG- Am Freitag folgen dann die Lokführer mit ihrer Spartengewerkschaft GDL. Ein Beitrag von Johannes Frewel mit Einzelheiten.

    Jugendliche in einem Schul-Korridor mit ihren Smartphones beschäftigt
    imago/PhotoAlto

    - Studie: Jugendliche in sozialen Medien

    Facebook und Co. sind gewaltige Wirtschaftsunternehmen. Zu ihrem Kerngeschäft gehört es, Meinungen und Ansichten zu vervielfältigen. Bis hin zu zu gehässigen Kommentaren und Falschmeldungen. Die Vodafone Stiftung hat untersucht, wie Jugendliche mit Hasskommentaren und Falschmeldungen umgehen - weil Jugendliche häufiger in diesen neuen Medien präsent sind. Bei der 1. Jugendpressekonferenz wurden die Ergebnisse präsentiert. Annette Dönisch fasst zusammen.

    Apps für die BVG
    imago/Jürgen Heinrich

    Digitale Helfer für den öffentlichen Nahverkehr

    Immer mehr Menschen steigen um vom Auto auf Bus und Bahn. Die Fahrgastzahlen steigen, sowohl im Fern- als auch im Nahverkehr. Allerdings ist es nach wie vor schwierig, per Smartphone Tickets zu kaufen und gebündelte Informationen aus einer Hand zu erhalten. Mehrere Firmen wollen das ändern, tüfteln an Lösungen - zum Beispiel auch Bahn und BVG, aber ebenso junge Gründer. Karsten Zummack stellt digitale Helfer vor.

  • Mikromobilität: Ein Geschäftsmann benutzt einen eScooter
    imago stock&people

    Große Chancen für kleine Fahrzeuge?

    Verstopfte Innenstädte, immer mehr Menschen in den Ballungszentren, Luftverschmutzung und die Diskussion um Nachhaltigkeit erfordern dringlich ein Umdenken in Sachen Mobilität. Doch sehr weit ist das Autoland Deutschland damit noch nicht, obwohl es andere, praktischere und vor allem kleinere Lösungen zur Fortbewegung gibt mit elektrischen Kleingefährten - vom Einrad bis zum E-Tretroller. In dieser Ausgabe der "Wirtschaftsdoku" mit Alexander Soyez geht es um Konzepte, ein paar Beispiele und um die Chancen für Mikro-Mobile.

    SALOON Exchange Program auf der Positions Art Fair in Berlin 2018 (Bild: SALOON Berlin)
    SALOON Berlin

    Künstler an der Armutsgrenze

    8.000 Künstler sollen in Berlin leben. Neben New York, London und Paris ist die deutsche Hauptstadt einer der wichtigsten Produktionsstandorte für Kunst. Anna Pataczek über das prekäre Leben der Berliner Künstlerinnen und Künstler.

    Ein chinesischer U-Bahn-Zug der Firma CRRC in Leichtbauweise bei der InnoTrans 2018
    dpa

    InnoTrans 2018: Chinas Zugindustrie drängt nach Europa

    Ein großes rotes Tuch in der Farbe der chinesischen Nationalflagge, dazu heroische Musik. Was an eine Propagandaveranstaltung der kommunistischen Partei in Fernost erinnert, ist die Präsentation des chinesischen Regionalzugs Cetrovo auf der Bahntechnikmesse InnoTrans 2018. China hat seine gesamte Bahnindustrie im Industriekonzern CRRC zentralisiert. Noch wird vor allem ins Inland geliefert, aber die InnoTrans in Berlin ist auch für chinesische Hersteller die weltweit größte Marketingplattform.

    Papiermaschine 5 im Leupa-Werk (Bild: Katja Geulen/Inforadio)
    Katja Geulen

    Papierfabrik Schwedt erfindet sich neu

    Papier aus Schwedt hatte wahrscheinlich jeder schon einmal in der Hand: ob als Werbeflyer im Briefkasten oder am Karton der Internetbestellung. Vier große Papiermaschinen an den zwei Werkstandorten Leipa Nord und Leipa Süd produzieren rund eine Million Tonnen Papier im Jahr. Die Herstellung von Zeitungspapier hat das Leipa-Werk aufgrund des schrumpfenden Marktes beendet und die entsprechende Maschine auf Wellpappendeckpapier umgerüstet - einem DER Wachstumsmärkte in der ohnehin wachsenden Verpackungsbranche. Eine Erfolgsstory aus der Uckermark von Katja Geulen.

    Laternenladen (Bild: ubitricity)
    ubitricity

    Bremst der Senat die Start-ups der Stadt aus?

    Berlin ist Deutschlands Start-up-Metropole. Jedoch beklagt der Bundesverband "Deutsche Startups e.V.", dass innovative Unternehmensgründungen vom Berliner Senat "schlicht und ergreifend ignoriert wurden" und die Industriepolitik der Stadt viel eher auf den Erhalt der traditionellen Wirtschaft ziele. Wie schwer innovative Start-ups aus Berlin an Landesaufträge kommen - darum geht es in der Wirtschaftsdoku mit Franziska Ritter.

    Gesobau Projekt Mendelstraße im Modell (Quelle: rbb/Thorsten Gabriel)
    rbb/Thorsten Gabriel

    Wohnungsbaugesellschaften: Jeder bewohnbare Quadratmeter zählt

    In Zeiten der Wohnungsnot sind die städtischen Wohnungsbaugesellschaften für die Politik so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau: Sie sollen die Mieten im Bestand niedrig halten und gleichzeitig kostengünstig neue Wohnungen bauen. Thorsten Gabriel berichtet.

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Ein Mann arbeitet bei Rolls Royce im Dahlewitz bei Blankenfelde (Bild: Rolls Royce)

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Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

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