Wirtschaft aktuell

Wirtschaft
Colourbox
Im Hotelgewerbe fehlt es an Nachwuchs.
imago/Panthermedia

Ausbeutung in Hotels: Schlechte Bezahlung und lange Arbeitszeiten

Bei vielen Hotels in Berlin kommt Sorge auf: Es fehlt an Mitarbeitern und vor allem am Nachwuchs. Gewerkschafter allerdings mahnen, die Betriebe sollten bei sich selber nach den Ursachen suchen - viele zahlten nicht einmal den regulären Ausbildungstarif. Annette Dönisch aus der Wirtschaftsredaktion hat sich in der Berliner Hotel- und Gaststättenbranche umgehört.

  • Wirtschaft aktuell

  • Über die Sendung

  • Sendezeiten

  • Die Wirtschaftsredaktion

  • Podcast zur Wirtschaftsdoku

Die Wirtschaftsdoku

Skyline Berlin-Siemensstadt
imago stock&people

Siemens-Campus: Erwartungen an einen Zukunftsstandort

Siemens nimmt ordentlich Geld in die Hand. 600 Millionen Euro sollen in einen Siemens-Campus 2.0 fließen - passenderweise in der alten Siemensstadt in Spandau. Von der Investition sollen auch Startups, Anwohner und Geschäfte im Umfeld profitieren. Was denken die? Und welche Sorgen machen sie sich?

Börse aktuell

Kursinformationen zu Dax

Beitrag verpasst?

  • Fahrzeuge der Carsharing Unternehmen car2go und DriveNow
    imago/Horst Galuschka

    Daimler und BMW legen ihre Carsharing-Angebote zusammen

    Carsharing boomt. Trotzdem verdienen die meisten Anbieter noch kein Geld damit. Daimler und BMW wollen deshalb ihre Kräfte beim Carsharing bündeln - und gemeinsame Sache machen. Nun legen sie ihre Angebote, DriveNow und car2go, offiziell zusammen. Bettina Meier aus der Wirtschaftsredaktion berichtet.

    Gipfel zwischen den Visegrad-Staaten und Deutschland.
    imago/Xinhua

    Visegrad-Staaten holen als Handelspartner für Deutschland auf

    Die vier Visegrad-Staaten gelten vor allem wegen ihrer sperrigen Haltung bei der Aufnahme von Flüchtlingen in der EU politisch als Problem. Wirtschaftlich sind sie hingegen ein wichtiger Wachstumsmotor für Deutschland, berichtet Wirtschaftsreporter Johannes Frewel.

    Aktienkurse mit Geld und Bulle.
    imago stock&people

    Verbraucher kapitulieren beim Geldanlegen

    Unvorstellbare 6,2 Billionen Euro - so hoch soll das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland sein. Sehr ungleich verteilt freilich. Eine Studie zeigt: Viele rechnen gar nicht mehr mit Zinsen, lassen das Geld quasi zu Hause liegen. Einzelheiten von Wirtschaftsreporter Johannes Frewel.

    Stromausfall in Köpenick.
    dpa

    Stromausfall: Wer haftet für enstandene Schäden?

    Für die rund 33.000 Haushalte und 2000 Geschäfte in Berlin Köpenick, die vom Stromausfall betroffen sind, dürfte sich die Frage stellen, wer kommt für die Schäden auf? Bettina Meier aus der Wirtschaftredaktion fasst zusammen.

    Ein Smart der Firma car2go.
    imago/Future Image

    Bilanz: Carsharing weiter stark gewachsen

    Im vergangenen Jahr nutzten rund 2,5 Millionen Kunden die Carsharing-Anbieter - 350.000 mehr als 2017. Das Geschäft damit, dass sich mehrere Menschen ein Auto teilen, hat sich bundesweit in einer Marktnische fest etabliert. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

    Das Logo der Sparkasse.
    imago/Emmanuele Contini

    Ost-Sparkassen leiden unter Niedrigzins

    Die ostdeutschen Sparkassen können sich über einen kräftigen Zustrom an Geld freuen: Erstmals trugen die Kunden im vergangenen Jahr etwas über 100 Milliarden Euro zu ihnen. Das hat allerdings unangenehme Nebenwirkungen, wie Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

    KNV ist insolvent.
    dpa

    Die Folgen der Pleite von Buchgroßhändler KNV

    Der Buchhandel muss gerade einen Schock verdauen: Der Großhänder KNV hat Insolvenz angemeldet. KNV garantierte die Lieferungen an Buchhandlungen. Sie fragen sich, wie es nun weitergeht. Wirtschaftsreporterin Annette Dönisch über Folgen der Insolvenz.

    Memo-Zettel auf Tisch.
    imago/allOver

    Ifo-Institut: Arbeit bei Hartz IV soll sich mehr lohnen

    Mehr Arbeiten, aber weniger Geld in der Tasche? Hartz-IV-Empfängern, die sich mit Minijobs etwas hinzuverdienen, kann das passieren. Nach einem Vorschlag des Ifo-Instituts sollen Hartz-IV-Bezieher künftig mehr dazuverdienen können. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

  • Modernisierung in der Lankwitzer Eisenbahnsiedlung (Quelle: rbb/Jana Göbel)
    rbb/Jana Göbel

    Miete macht Rendite: Die "Deutsche Wohnen"

    Der Immobilienkonzern "Deutsche Wohnen" ist mit 111.000 Wohnungen der größte Privatvermieter in der Hauptstadt. Doch das Image der börsennotierten Aktiengesellschaft als "Profitgeier" ist schlecht. Ist es ein Problem, wenn Wohnungen zur Kapitalanlage werden? Die rbb-Reporterinnen Ute Barthel und Jana Göbel haben Mieter begleitet und sich mit Aktionären und einem führenden Manager der "Deutsche Wohnen" getroffen.

    Symbolbild Welthandel (Bild: imago/Ikon Images)
    imago/Ikon Images

    Handelskonflikte und Brexit hemmen Wachstum

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat seine Wachstumsprognose deutlich gesenkt - von zuletzt 1,7 Prozent auf jetzt 0,9 Prozent. Er nennt ausdrücklich außenwirtschaftliche Risiken. Der Brexit und diverse Streitpunkte auf internationaler Handelsebene wirken sich zwangsläufig auf zahlreiche Firmen aus, die im Exportgeschäft tätig sind. Gerd Dehnel fasst die wirtschaftspolitische Lage in Großbritannien, Frankreich, China und den USA in der Wirtschaftsdoku zusammen.

    Geigenbau (Bild: rbb)
    rbb

    Berufung und Passion - Instrumentenbauer in der Region

    Der Musikinstrumentenbau in Berlin und Brandenburg ist eine Nischenbranche. Der Wirtschaftszweig hat keine messbaren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Wichtig ist die Branche trotzdem: für die Menschen, die ihr Geld mit Instrumentenbau verdienen genauso wie für die Musiker, die auf diesen Instrumenten spielen. Inforadio-Wirtschaftsredakteur Eric Graydon hat einige Hersteller getroffen - und zugehört.

    Freilaufende Hühner auf dem Biohof Werder (Bio: rbb/Lisa Splanemann)
    rbb/Lisa Splanemann

    Huhn im Glück? Geflügelzucht in Brandenburg

    Brandenburg liegt bei der Geflügel-Massentierhaltung auf Platz vier im Bundesvergleich. Zugleich wird seit Jahren über das Tierwohl in Brandenburg diskutiert. Eine Bürgerinitiative kämpft gegen den Schlachthof von "Wiesenhof" in Königs Wusterhausen. Zugleich macht sich der Trend zu Öko-Bauernhöfen bemerkbar, wie dem Biohof Werder. Brandenburg - Land der glücklichen Hühner? Lisa Splanemann hat sich die Geflügelzucht vor Ort angeschaut.  

    Gewächshaus des Landgutes Pretschen (Bild: Karsten Zummack/rbb)
    Karsten Zummack/rbb

    Gewissen im Gewächshaus - Öko-Landbau in Brandenburg

    Ob bei Lidl, Aldi oder im Bio-Supermarkt: Lebensmittel aus ökologischem Anbau werden immer beliebter. Die Nachfrage in der Hauptstadtregion steigt stetig und viele Bauern in Brandenburg satteln um. Doch die Landesregierung fördert das nur zögerlich, beklagt die Bio-Branche. Sie sieht noch viel mehr Potenzial. Wirtschaftsreporter Karsten Zummack hat Bio-Landwirte in Brandenburg besucht und die Chancen und Hürden dieser Branche analysiert. 

    ARCHIV, Berlin 17.12.2018: Mieter in der Karl-Marx-Allee wehren sich gegen den Verkauf an Deutsche Wohnen mit Protestplakate und farbigen Tüchern an den Fassaden (Bild: imago/PEMAX)
    imago/PEMAX

    Rote Fahnen in der Karl-Marx-Allee

    In der Berliner Karl-Marx-Allee protestieren Mieter gegen den Verkauf ihrer Wohnungen. Das verunsichert Wohnungsgesellschaften. Was läuft schief, welche Konsequenzen hat die sich wandelnde Mieterakzeptanz für die Branche? Ein Feature von Inforadio Wirtschaftsreporter Johannes Frewel.

    Flaggen bei einer Pro-Brexit- und Kontra-Brexit-Demonstration am 2. Januar 2019 in der Londoner Downing Street
    imago/ZUMA Press/Alberto Pezzali

    Wirtschaftliche Brennpunkte 2019: Brexit und Co.

    Was bedeutet der Brexit für britische Unternehmer? Kann der französische Staatspräsident Macron seinen Reformkurs angesichts des breiten Widerstands fortsetzen? Wie steht es um das Wirtschafswachstum in der Europäischen Union? Diesen und weiteren Fragen wird in der ersten Ausgabe der Wirtschaftsdoku mit Gerd Dehnel im neuen Jahr nachgegangen.

    Bär und Bulle auf dem Börsenplatz vor der Börse in Frankfurt am Main
    imago/Michael Kneffel

    Die deutsche Börse 2018

    Die Aktienkurse haben 2018 weltweit deutlich nachgegeben. Zu maßgeblichen Ursachen zählen der Brexit und der amerikanisch-chinesische Handelsstreit. Inforadio-Wirtschaftsredakteur Gerd Dehnel blickt zurück auf 2018 und lässt sich von Börsenreportern die wichtigen Ereignisse des zurückliegenden Jahres interpretieren.

RSS-Feed

Auch auf Inforadio.de

Ein Mann arbeitet bei Rolls Royce im Dahlewitz bei Blankenfelde (Bild: Rolls Royce)

Die Wirtschaftsdoku

Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen der Wirtschaft: Firmen-Porträts, die Beobachtung neuester Trends und Entwicklungen.

Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

Interviews

Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.

Bild in groß
Bildunterschrift