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Amanda Hosie.
Lisa Splanemann

Ein Besuch bei der Mindspace-Managerin Amanda Hosie

Rund 1500 Arbeitsplätze betreut Amanda Hosie. Sie leitet zwei der drei Berliner Standorte vom Co-Working-Unternehmen Mindspace in Kreuzberg und Mitte. Die Firma verdient Geld, indem sie Arbeitsräume zum Beispiel an Start-ups oder Freiberufliche vermietet. Wirtschaftsreporterin Lisa Splanemann hat Amanda Hosie besucht.

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Die Wirtschaftsdoku

Bewohner der Seumestraße 14 halten Plakat mit Schriftzug "IN HAND DER MIETERINNEN" (Bild: Franziska Ritter/Inforadio)
Franziska Ritter/Inforadio

Erbbaurecht gegen Grundstücks-Spekulation

Seit 100 Jahren gibt es in Deutschland ein Recht, das Menschen mit geringem Einkommen eigenen Wohnraum ermöglichen soll: das Erbbaurecht. Die gemeinnützige Stiftung "Edith Maryon" aus Basel will Grund und Boden vor Spekulation schützen, indem sie Grundstücke erwirbt und die Gebäude darauf mit Hilfe des Erbbauchrechts an soziale Projekte gibt. Die Schweizer sind auch in Berlin aktiv, haben in der Bundeshauptstadt mehr als 15 Grundstücke der Spekulation entzogen. Um zwei davon geht es in der Wirtschaftsdoku mit Franziska Ritter.

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  • Positive Stimmung am Aktienmarkt.
    imago images / Photocase

    Stimmung am Aktienmarkt ist optimistisch

    Die Aktienkurse haben sich im vergangenen Jahr nicht so entwickelt, wie es sich Anleger erhoffen. Die ersten Monate dieses Jahres verzeichneten jedoch einen Aufwärtsschwung. So haben sich auch die Finanzmarkt-Experten in einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung optimistisch geäußert. Börsenreporter Dieter Reeg hat sich umgehört.

    Die Fluggesellschaft Germania ist pleite.
    imago images / Christoph Worsch

    Jobbörse für ehemalige Germania-Mitarbeiter in Berlin

    Die Insolvenz der Berliner Fluggesellschaft Germania Anfang Februar hat fast 1700 Mitarbeiter getroffen. Viele sind seitdem gekündigt oder aber freigestellt worden. Um sie so schnell wie möglich wieder in Arbeit zu bringen, hat die Arbeitsagentur eine Jobbörse organisiert. Wirtschaftsreporter Marcus Groß war vor Ort.

    Symbolbild: Blockchain
    imago images / Science Photo Library

    Blockchain: So wird die Technologie für die Energiewende genutzt

    Die Digital-Technologie Blockchain wurde berühmt durch sogenannte Kryptowährungen im Internet. Aber sie kann noch mehr: Dass dank Blockchain Daten transparent und unveränderbar werden, nutzen beispielsweise Unternehmen, um die Energiewende voranzutreiben. Wirtschaftsreporterin Annika Krempel berichtet, wo ihr Einsatz erprobt wird.

    Symbolbild: Börse
    imago images / Cris Faga

    Börse: Die Dividendensaison startet

    In den kommenden Wochen werden die Konzerne auf den Hauptversammlungen die Gewinnausschüttung, die Dividende, bekannt geben. Experten rechnen mit einem Rekordbetrag. Börsenreporterin Claudia Wehrle blickt auf die beginnende Dividenden-Saison.

    Blick auf die Kathedrale Notre-Dame nach einem Brand, der am Montagabend einen Großteil des Gebäudes zerstört hat. (Bild: dpa)
    dpa

    Wer bezahlt den Wiederaufbau von Notre-Dame?

    Am Dienstagvormittag meldete die Feuerwehr, dass der Brand in der weltberühmten Kathedrale Notre-Dame in Paris vollständig gelöscht ist. Nun gilt es, die Schäden zu begutachten. Noch in der Nacht von Montag auf Dienstag versprach Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die Kathedrale werde wieder aufgebaut. Sandra Schwarte aus der Inforadio-Wirtschaft erklärt, welche Kosten entstehen könnten und wer dafür aufkommt.

    Streik der Taxifahrer in Barcelona.
    imago images / ZUMA Press

    Streiks in Spanien: Das müssen Reisende an Ostern wissen

    In der Osterzeit sind besonders viele Urlauber unterwegs. Wer in diesem Jahr allerdings einen Trip nach Spanien plant, könnte Probleme bekommen. Denn die Gewerkschaften dort haben eine ganze Reihe von Streiks angekündigt, die vor allem Urlauber treffen könnte. Wirtschaftseporter Martin Polansky berichtet.

    Symbolbild: Börse
    imago images / Cris Faga

    Börse: Wie Robo-Advisors beim Anlegen helfen

    Deutsche Anleger trauen sich im internationalen Vergleich selten an die Börse. Zwar steigt die Zahl der Aktionäre seit ein paar Jahren stetig - aber auf recht niedrigen Niveau. Zurückhaltende Anleger könnten jetzt mit Robo-Advisors an die Börse geführt werden. Sie versprechen automatisierte Hilfe. Das Internet-Portal Finanztip hat die Anlagehelfer getestet. Wirtschaftsreporterin Annette Dönisch berichtet.

    Das Logo der N26 Bank GmbH wird auf einem Smartphone angezeigt.
    imago images / photothek

    Mobile Bank N26 unter Druck

    N26 gilt als Star der Berliner FinTech-Unternehmen. Die Gründer der mobilen Bank wurden für Geschäftsmodell und Wachstum mit Lob überhäuft. Mittlerweile liegt jedoch offenbar einiges im Argen, auch die Finanzaufsicht schaut genauer hin. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

  • Sven Kindervater von der Berliner Firma "Citkar" auf der Hannover-Messe 2019 (Bild: Karsten Zummack)
    Karsten Zummack

    Hannover-Messe: Kompass für Trends und Entwicklungen

    Für Industrievertreter, Unternehmer und Wirtschaftspolitiker ist es einer der wichtigsten Termine des Jahres: die Hannover-Messe. Es geht um neue Geschäfte und Kontaktpflege. Die zentralen Themen 2019: künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 und der Mobilfunkstandard 5G. Am Freitag endete die Hannover-Messe. Karsten Zummack schaut zurück – auch auf den Auftritt der Aussteller aus Berlin und Brandenburg.

    Ein Mechaniker bei der Montage eines Motorrads im BMW-Werk in Berlin (Bild: imago/Florian Gaertner/photothek)
    imago/Florian Gaertner/photothek

    Industriestandort Berlin: Gewinner und Verlierer

    Saisonstart in den Frühling - das treibt das Wachstum beim BMW-Motorradwerk in Spandau. Auch Stadler steht gut da, das Unternehmen aus Pankow profitiert vom Bau der neuen S-Bahnen für Berlin. Probleme gibt es indes in zahlreichen anderen Industriebetrieben. Die Wirtschaftsdoku mit Johannes Frewel.

    Vollstädt-Mitarbeiter Waleri Gvosdev kontolliert eine Schleifscheibe (Bild: Karsten Zummack)
    Karsten Zummack

    Wo der Rubel rollt

    Liebesgrüße nach Moskau! Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland sind historisch gewachsen – gerade in Ostdeutschland profitieren Unternehmer oft von alten Kontakten. Allerdings belasten Sanktionen und Gegenembargo sowie die russische Konjunkturschwäche inzwischen die Geschäfte. Über Chancen und Hürden in den deutsch-russischen Handelsbeziehungen berichtet Karsten Zummack in der Wirtschaftsdoku.

    Gemeindebau "Karl-Marx-Hof" in Wien (Bild: imago/viennaslide)
    imago/viennaslide

    Wien - Hauptstadt der günstigen Miete

    Berlin und Wien haben Ähnlichkeiten: Beide Hauptstädte ziehen etwa zahlreiche neue Bewohner an, gelten als attraktiv und wirtschaftlich reizvoll. Doch während in Berlin Wohnraum sehr knapp und immer teurer wird, kommt Wien mit diesem Problem besser klar. Denn die Stadt hat immer selbst gebaut und die Wohnungen auch selbst verwaltet. Wohnen in Wien – ein Erfolgsmodell? Korrespondent Stephan Ozsvath über die Wiener Wohnungspolitik.  

    Archiv: Kraftwerk Reuter in Berlin-Ruhleben. (Bild: imago/ Schoening)
    imago/ Schoening

    In Zukunft ohne Kohle: Klimaneutrale Stadt Berlin?

    Berlin will spätestens im Jahr 2030 aus der Kohle aussteigen, das ist beschlossene Sache des rot-rot-grünen Senats. Doch wo kommt die Steinkohle überhaupt her, die bis dahin in den drei Steinkohlekraftwerken der Bundeshauptstadt verheizt wird? Und wie soll das Fernwärmenetz ohne den fossilen Brennstoff auskommen? Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt - darum geht es in der Wirtschaftsdoku mit Franziska Ritter.

    Deutschlandfahne mit Abwärtspfeil (Bild: COLOURBOX)
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    Tschüss Aufschwung?!

    Eine Woche lang hieß es im Inforadio #wirmüssenreden: Tschüss Aufschwung? Drohende Handelskriege, Brexit, Krise der Automobilwirtschaft - Unsicherheitsfaktoren wohin man schaut. Aber wie gehen Unternehmen aus der Region mit dieser Lage um? Infroadio-Wirtschaftsreporter Eric Graydon fasst zusammen.

    Skyline Berlin-Siemensstadt
    imago stock&people

    Siemens-Campus: Erwartungen an einen Zukunftsstandort

    Siemens nimmt ordentlich Geld in die Hand. 600 Millionen Euro sollen in einen Siemens-Campus 2.0 fließen - passenderweise in der alten Siemensstadt in Spandau. Von der Investition sollen auch Startups, Anwohner und Geschäfte im Umfeld profitieren. Was denken die? Und welche Sorgen machen sie sich? Inforadio-Wirtschaftsreporterin Bettina Meier hat sich umgehört.

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Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen der Wirtschaft: Firmen-Porträts, die Beobachtung neuester Trends und Entwicklungen.

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Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.