Symbolbild: Menschen bei einem Ausflug auf einem Schiff ohne Masken 2G-Regel (Bild: dpa/ Arne Dedert)
dpa/ Arne Dedert
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- Berlin und Brandenburg beschließen 2G-Optionsmodell

Herbst und Winter stehen bevor, Gesundheitsexperten rechnen mit einer vierten Corona-Welle - vor allem unter Ungeimpften. Berlin und Brandenburg wollen deshalb nun das 2G-Optionsmodell für den Zutritt zu Veranstaltungen anwenden. Redakteur Axel Dorloff weiß, ob das auch wissenschaftlich der richtige Ansatz ist.

Hintergrund: Berlin und Brandenburg für 2G-Modell

Berlin und Brandenburg haben den Weg frei gemacht für das genannte 2G-Optionsmodell.

Nach den Beschlüssen der jeweiligen Landesregierungen haben nun Gastronomen und Veranstalter die Möglichkeit, nur noch gegen Corona Geimpfte und von Covid Genesene einzulassen. In diesem Fall gelten keine Mindestabstände mehr, auch die Maskenpflicht entfällt. Restaurants können dann auch wieder voll besetzt werden.

Die 2G-Regeln können künftig auch in Kultureinrichtungen, bei touristischen Angeboten oder beim Sport angewendet werden.

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Archivbild: Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kalayci. (Quelle: imago images/E. Contini)
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Senatsbeschluss - Berliner Einrichtungen haben die Wahl zwischen 2G oder 3G

Statt einer generellen Einführung von 2G führt der Senat ein Optionsmodell ein. Bestimmten Einrichtungen wird künftig selbst überlassen, ob sie 2G- oder 3G-Regeln anwenden. Doch es gibt auch Ausnahmen wie Clubs, Prostitution und Gottesdienste.

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Eine Passantin in der Fußgängerzone hat einen Mundschutz in der Hand.
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