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Podium v.l.n.r. Kachun To, Ramin Niroumand, Dr. Stefan Franzke, Dr. Anselm Mattes, Ute Holzhey, Dr. Katrin Leonhardt. Dr. Christian Bogatu, Dr. Sven-Peter Heyn und Dr. Stephan Beyer (Bild: Inforadio/Kilian)

- Startups in Deutschland: revolutionär gut?!

Berlin ist ein wichtiger Hotspot für Startups. Ihre Zahl wächst so rasant, dass sie in wenigen Jahren größter Arbeitgeber in Berlin werden  könnten. Mehr als 13.000 Beschäftigte arbeiten zurzeit in der Startup-Szene – Tendenz steigend. Im restlichen  Land sieht es etwas anders aus. Ute Holzhey diskutiert mit ihren Gästen.

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Sendungsarchiv

Podium v.l.n.r. Dr. Christian Mölling, Dr. Tobias Lindner, Jürgen Hardt, Markus Bickel und Dietmar Ringel (Bild: Inforadio/Kilian)

- Brauchen wir eine Europäische Verteidigungsunion?

US-Präsident Trump hat erhebliche Zweifel daran aufkommen lassen, ob die Sicherheitspartnerschaft im transatlantischen Bündnis noch gilt. Im Wahlkampf bezeichnete er die NATO als überflüssig und fordert immer wieder von den Europäern höhere Verteidigungsausgaben. Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen.

Das Podium v.l.n.r.: Dr. Marco Buschmann, Markus Engels, Angela Ulrich, Stefan Hennewig und Annett Meiritz (Bild: Inforadio/Kilian)

- Wahlkampf 2017 – neue Zeiten, neue Herausforderungen?

Wahljahr 2017, der Bundestagswahlkampf ist entbrannt. Die SPD ist nach ihrem Schulz-Höhenflug unsanft gelandet.  Die Union versucht, nicht zu übermütig zu werden: Dafür ist der Flüchtlings-Streit zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer noch zu präsent. Die FDP wittert Morgenluft, die Grünen kämpfen um Beachtung, die Linke um innere Einheit. Und die AfD? Verteilt schon mal Posten im künftigen Bundestag. Angela Ulrich diskutiert mit ihren Gästen.

Podium von l.n.r. Wolfgang Thierse, Britta Haßelmann, Harald Asel, Wolfgang Merkel und Matthias Zimmer (Bild: Inforadio/Kilian)

- Volkspartei - Auslaufmodell oder Stabilitätsanker?

Das Willy-Brandt-Gespräch 2017: Die Parteienlandschaft wird kräftig durchgerüttelt. Braucht es weiter die gesellschaftliche Bindungsfähigkeit der Großen? Was unterscheidet sie wirklich von Klientel– oder Themaparteien? Im Wahljahr 2017 zeigt sich auch die Rolle von Programmatik und Personen. Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

Das Podium in der Gedächtniskirche v.l.n.r. Olaf Zimmermann, Wolfgang Thierse, Harald Asel, Ulrike Trautwein und Johann Hinrich Claussen(Bild: Inforadio/Kilian)

- Mehr als eine Kirche im Dorf

Was macht eine Innenstadtkirche zu einem nationalen Denkmal? Wird das Zeugnis der Ruine des alten Turms von internationalen Touristen heute noch verstanden?  Was erzählt der Neubau von Egon Eiermann von 1961 eigentlich über das alte West-Berlin? Und vor allem: wer soll das Ensemble finanziell unterstützen. Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

Moderator Dietmar Ringel (l) mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion (Foto: rbb)

- Wieviel Europa brauchen wir?

Was hält die EU noch zusammen? Gemeinsame Werte, grenzenlose Freiheit, bessere Chancen für die Wirtschaft - sagen die Anhänger der Gemeinschaft. Kaum noch etwas - sagen andere und verweisen auf Schuldenkrise, Stagnation und Flüchtlingsstreit. Europabefürworter und -skeptiker liefern sich heftige Auseinandersetzungen, so bei den jüngsten Wahlen in Österreich, den Niederlanden und Frankreich. Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

Podium v.l.n.r. Dr. Markus Ingenlath, Cecile Boutelet, Harald Asel, Prof. Dr. Thomas Serrier und Richard Kühnel (Bild: Inforadio/Kilian)

- Nach der Entscheidung in Frankreich

Keine weitere Analyse der Wahl, sondern ein Nachdenken darüber, was daraus folgt: für Europa, für das deutsch-französische Verhältnis und für die politischen Debatten in unserem Land.  Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

Podium v.l.n.r. Christine Edmaier, Reiner Wild, Ute Holzhey, Katrin Lompscher, Maren Kern und Jörn von der Lieth (Bild: Inforadio/Kilian)

- Wohnen in Berlin: Kreativ – demokratisch – günstig!?

Berlin baut – aber baut es auch das Richtige und für die Richtigen? Denn trotz vieler Baukräne: Günstige Wohnungen bleiben in der Hauptstadt Mangelware, und die Mieten steigen weiter. Was muss getan werden, damit heute das soziale Berlin von morgen gebaut werden kann, hat Ute Holzhey, Leiterin der Inforadio-Wirtschaftsredaktion, ihre Gäste gefragt.

Podium v.l.n.r. Hubertus Buchstein, Harald Asel und Claus Offe (Bild: Hertie School of Governance)

- Demokratie in Gefahr oder nur im Formtief?

Schwindendes Bürgerinteresse und schrumpfende Wahlbeteiligung, darüber wird schon länger geklagt. Nun kommt der Aufschwung populistischer Bewegungen in vielen Ländern der westlichen Welt hinzu. Liegt es an zu großer Distanz zwischen Regierenden und Regierten? Wie kann der Bürgerwille in den Entscheidungen besser zum Ausdruck kommen, wie die offene Gesellschaft weiterentwickelt werden? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

Podium v.l.n.r. Tim Edler, Uta Belkius, Jörg Haspel, Regula Lüscher, Harald Asel, Franco Stella und Wilhelm von Boddien (Bild: Inforadio/Kilian)

- Wie soll die Schlossumgebung gestaltet werden?

Es ist nicht nur das Einheitsdenkmal, das derzeit in Berlins Mitte für Diskussionsstoff sorgt. Denn noch fremdeln das Humboldt Forum hinter der historischen Schlossfassade und die städtische Umgebung miteinander. Was braucht dieser Raum, damit ein Ort mit hoher Aufenthaltsqualität auch für die Berlinerinnen und Berliner entsteht? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

Auf dem Podium v.l.n.r. Dietmar Ringel, Cemile Giousouf, Banu Güven, Maximilian Popp und, Osman Okkan (Bild:Inforadio/Kilian)

- Die Türkei am Scheideweg – wie weiter nach dem Referendum?

Die Türkei steht an einem Wendepunkt: Am 16. April findet das Referendum über einen radikalen Umbau der türkischen Verfassung statt. Seit Monaten erleben wir, wie Demokratie, Pressefreiheit und Menschenrechte Schritt für Schritt ausgehöhlt werden. Ein erheblicher Teil der türkischen Opposition sitzt im Gefängnis. Seit dem Putschversuch wurde die Medienlandschaft rigiden Säuberungen unterzogen. Journalisten, die kritisch berichten, werden verhaftet – wie zuletzt der Welt-Korrespondent Deniz Yücel. Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Kulturschaffende werden tagtäglich eingeschüchtert und ihre Arbeit bedroht.  Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen.

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    Wohnen in Berlin: Kreativ – demokratisch – günstig!?

    Berlin baut – aber baut es auch das Richtige und für die Richtigen? Denn trotz vieler Baukräne: Günstige Wohnungen bleiben in der Hauptstadt Mangelware, und die Mieten steigen weiter. Was muss getan werden, damit heute das soziale Berlin von morgen gebaut werden kann, hat Ute Holzhey, Leiterin der Inforadio-Wirtschaftsredaktion, ihre Gäste gefragt.

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    Demokratie in Gefahr oder nur im Formtief?

    Schwindendes Bürgerinteresse und schrumpfende Wahlbeteiligung, darüber wird schon länger geklagt. Nun kommt der Aufschwung populistischer Bewegungen in vielen Ländern der westlichen Welt hinzu. Liegt es an zu großer Distanz zwischen Regierenden und Regierten? Wie kann der Bürgerwille in den Entscheidungen besser zum Ausdruck kommen, wie die offene Gesellschaft weiterentwickelt werden? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

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    Wie soll die Schlossumgebung gestaltet werden?

    Es ist nicht nur das Einheitsdenkmal, das derzeit in Berlins Mitte für Diskussionsstoff sorgt. Denn noch fremdeln das Humboldt Forum hinter der historischen Schlossfassade und die städtische Umgebung miteinander. Was braucht dieser Raum, damit ein Ort mit hoher Aufenthaltsqualität auch für die Berlinerinnen und Berliner entsteht? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

  • Auf dem Podium v.l.n.r. Dietmar Ringel, Cemile Giousouf, Banu Güven, Maximilian Popp und, Osman Okkan (Bild:Inforadio/Kilian)

    Die Türkei am Scheideweg – wie weiter nach dem Referendum?

    Die Türkei steht an einem Wendepunkt: Am 16. April findet das Referendum über einen radikalen Umbau der türkischen Verfassung statt. Seit Monaten erleben wir, wie Demokratie, Pressefreiheit und Menschenrechte Schritt für Schritt ausgehöhlt werden. Ein erheblicher Teil der türkischen Opposition sitzt im Gefängnis. Seit dem Putschversuch wurde die Medienlandschaft rigiden Säuberungen unterzogen. Journalisten, die kritisch berichten, werden verhaftet – wie zuletzt der Welt-Korrespondent Deniz Yücel. Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Kulturschaffende werden tagtäglich eingeschüchtert und ihre Arbeit bedroht.  Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen.

  • Auf dem Podium v.l.n.r. Larissa Förster, Ruprecht Polenz, Harald Asel, Israel Kaunatjike, Reinhart Kößler und Jonas Kreienbaum (Bild: Deutsches Historisches Museum)

    Entschuldigen? Entschädigen? Gemeinsam erinnern?

    Wie soll die Debatte über deutschen Kolonialismus weitergehen? Wo bildet sich bereits ein Konsens der kolonialen Erinnerungskultur in Deutschland heraus? Und was kommt  nach wie vor zu kurz? Gibt es neue Erkenntnisse aus der Forschung, die  unseren Blick auf die deutsche Rolle im großen Spiel der Kolonialmächte verändern? Aber auch praktisch gefragt: welche Rolle spielen offizielle Entschuldigungen? Wie sollen sie aussehen? Und was kommt danach? Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

  • auf dem Podium v.l.n.r. Friederike Sittler, Erik Flügge, Klaus Lederer, Margot Käßmann und Frieder Otto Wolf (Bild: Inforadio/Bieritz)

    Reformation feiern – wieso?

    Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte der Mönch Martin Luther seine 95 Thesen. 500 Jahre danach erinnern Kirche, Staat und Gesellschaft an das Ereignis. Aber soll der Staat sich überhaupt an diesem Jubiläum beteiligen oder ist das allein eine religiöse Angelegenheit? Darüber diskutiert Friederike Sittler, die Leiterin der Abteilung Gesellschaft Religion Osteuropa im rbb, mit ihren Gästen.

  • Kundgebung von Pulse of Europe am 05.03.2017 in Frankfurt am Main. Die Bewegung will flaechendeckend immer mehr Menschen fuer Europa auf die Strasse bringen (Bild: imago stock&people/epd-bild/HeikexLyding)

    Wer sind "Wir" und wer gehört dazu? Kreative europäische Stimmen zu Gast im Denkraum Europa 21

    Welche Vorstellungen haben Kulturschaffende, Journalisten und Wissenschaftler von einer europäischen Gesellschaft von morgen? Im Rahmen einer mehrtägigen Reihe auf der Leipziger Buchmesse diskutierte Harald Asel mit seinen Gästen über die Gesellschaft im Wandel und Strategien gegen die "German Angst".   

  • auf dem Podium v.l.n.r. Dietmar Ringel, Wouter Timmermans, Richard Kühnel, Dieuwke van Ooij und Otto Fricke (Bild: Inforadio/Kilian)

    Kleines Land - große Wirkung, die Wahl in den Niederlanden und die Folgen für Europa

    Bis heute gelten die Niederlande in vielen Bereichen der Gesellschaft als sehr liberal, so waren sie weltweit Vorreiter bei der rechtlichen Gleichstellung von Homosexuellen.  Umso erstaunlicher ist für viele der Vormarsch der Rechtspopulisten. Zwar sind sie bei der Wahl am 15. März nicht, wie von manchen erwartet, stärkste Kraft geworden. Aber sie haben Stimmen dazu gewonnen und dafür gesorgt, dass auch andere Parteien deutlich nach rechts gerückt sind.  Im Inforadio-Forum sollen die Ergebnisse der Wahl analysiert und daraus Schlussfolgerungen für die Zukunft der Niederlande und der Europäischen Union gezogen werden. Dietmar Ringel diskutiert mit seinen Gästen.

  • Leerer Strand an der Mittelmeerküste/türkische Riviera, Provinz Antalya - AD: 28.09.2015, Quelle: imago/Steffen Schellhorn

    Finsterere Zeiten – wie Politik den Tourismus lenkt

    "America first" - "Amerika zuerst". Die Richtlinie des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde zwar im Internet von vielen Ländern lustig auf die Schippe genommen. Doch die Lage ist im Grunde ernst: Viele Länder leiden unter der nationalen Abschottungspolitik ihrer Regierung. Auch für die USA wird verschiedentlich schon zum Tourismusboykott aufgerufen. Besonders betroffen ist die Türkei unter Präsident Erdogan, wo der Tourismus um bis zu 60% eingebrochen ist. Denn wer will schon in ein Land reisen, in dem er sich nicht willkommen fühlt? In unserem Forum  mit Ute Holzhey wollten wir es genau wissen.

  • Obdachloser in einem Schlafsack auf einer Bank im verschneiten Berlin (Bild: imago stock&people)

    Schutzlos – Obdachlose in Berlin

    Es ist eine traurige Bilanz: Berlin ist in Deutschland auch die Hauptstadt für Wohnungs- und Obdachlose. Die Zahl der Hilfslosen in der Stadt wächst von Jahr zu Jahr. Wer hat nicht schon vollkommen verfrorene Menschen total hilflos in der Stadt beobachten können! Ute Holzhey diskutiert mit ihren Gästen.

  • das Podium v.l.n.r. Jörg Baberowski, Benjamin Ziemann, Harald Asel, Zsuzsa Breier und Juri Durkot (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

    Politische Gewalt im Zeitalter der Extreme

    Es ist nach wie vor heikel, und Fallstricke lauern überall. Wenn wir die Exzesse und die strukturelle Unterdrückung zwischen sachlicher Analyse und emotionaler Betroffenheit angemessen beschreiben wollen, müssen wir die verschiedenen Ursachen in den Blick nehmen, aber auch die unterschiedlichen Erinnerungstraditionen. Wo stehen wir gerade im Hinblick auf das bevorstehende Jubiläum der russischen Revolutionen?

  • Kleiner Saal im Kino (Bild: imago stock&people)

    Das Kino um die Ecke: Totgeglaubte leben länger!

    Jahrelang wurde über den Untergang des Kinos als Abspielstätte von Filmen räsoniert. Multiplexe mit Schuhschachtelgroßen Kinos entwerteten ein besonderes Besuchererlebnis. Die Ästhetik mancher Filme schien bereits für kleine Bildschirme gemacht. Video, DVD und Streamingdienste bedienten individuelle Sehinteressen. Und wandgroße Fernseher lassen zu Hause die Illusion der großen Leinwand entstehen. Aus Anlass der Berlinale diskutieren wir über die Möglichkeiten und die Schwierigkeiten eines Kinos vor Ort.

  • Jobbörse für Flüchtlinge im Hotel Estrel im Jahr 2016 (Bild: imago stock&people)

    Neue Bürger suchen Arbeit: Wie gelingt Arbeitsintegration?

    Es könnte eigentlich eine Win-Win-Situation sein: Viele Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, wollen gerne arbeiten und die Wirtschaft sucht dringend Mitarbeiter. Doch in der Praxis erweist sich das oft als schwierig. Wie kann Arbeitsmarktintegration gelingen und welche Hürden gilt es zu überwinden? Darüber diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen.

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Bild: rbb/Gundula Krause

Zwölfzweiundzwanzig

Zwölfzweiundzwanzig ist das große Interview im Inforadio. Sabina Matthay führt Gespräche mit interessanten Gästen aus Politik und Gesellschaft zu vieldiskutierten Themen.

Sonnenschirme ragen am 29.06.2015 über die Balkongeländer eines Hochhauses in Berlin-Mitte (Quelle: dpa)

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