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Die aktuelle Sendung

Podium v.l.n.r. Bernd Palenda, Ehrhart Körting, Irene Mihalic, Meho Travljanin und Michael Götschenberg (Bild: HSB)

Islamistische "Gotteskrieger" – wie gefährdet ist Deutschland?

Deutsche IS-Kämpfer in Nahost, eine "Scharia-Polizei" in Wuppertal, Angriffe auf Jesiden in Herford: Der islamistische Terror scheint mitten in Deutschland angekommen zu sein. Wer sind diese Menschen und welche Gefahr bedeuten sie für die Sicherheit hierzulande?

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Sendungsarchiv

Symbolfoto: Rechtsfrieden, Gerechtigkeit - Figuren stehen vor einem Paragrafen-Zeichen (Bild: imago)

Klar sind wir tolerant! Solange wir unser Recht bekommen!!

Eine Diskussion über kleine und große Konflikte im Alltag - und wie man sie lösen kann. Ob Baumschnitt im Kleingarten, Windkraftanlagen hinterm Haus, ob Aufeinanderprallen unterschiedlicher Lebensweisen oder große Infrastrukturprojekte: Gestritten wird viel und gerne in Deutschland. Oft auch vor Gericht. Wie tolerant oder rechthaberisch sind wir eigentlich, wenn es nicht um allgemeine Erklärungen geht, sondern um den Einzelfall?

Illustration: Menschen im Gespräch miteinander (Bild: dpa)

Berliner Bürger schauen auf ihre Stadt

Berlin, 25 Jahre nach dem Mauerfall: Wie hat sich die Stadt verändert? Wie bewerten die Einwohner den Wandel ihrer Heimatstadt? Zum Tag des Mauerfalls präsentiert das Inforadio-Forum die Aufzeichnung einer Diskussion über die 25 Jahre nach dem Mauerfall auf der Basis der Hertie-Berlin-Studie 2014 vom 04. November in der Hertie School of Governance.

US-Präsident Obama während einer Rede (Bild: imago)

Zitterpartie für Obama

Vor den Kongresswahlen am 4. November in den USA - eine Podiumsdiskussion im Berliner John F. Kennedy Institute for North American Studies über die Chancen der Demokraten bei diesen Wahlen.

Herbststimmung in Naturschutzgebiet Lietzener Mühlental am 15.09.2014 in Lietzen nahe Seelow (Brandenburg) (Quelle: dpa)

Was heißt Heimat heute?

Intakte Heimat und urbane Moderne: Wie geht das zusammen und wie kann ein aufgeklärter, zukunftsgewandter Heimatbegriff aus der Sicht der der Ökologie- und Umweltbewegung aussehen? Eine Diskussion über das Entwickeln nachhaltiger Lebensentwürfe jenseits von romantischer Naturverklärung und brauner Vereinnahmung.

SYmbolbild: Sterbehilfe - Tablette und eine Spritze liegen auf einem Tisch, im Vordergrund ein Äskulapstab (Bild: imago)

Leben am Ende

Ein Tod in Würde, möglichst ohne Schmerzen. Das wünschen wir uns alle. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Keine Kontrolle mehr über das eigene Schicksal zu haben macht Vielen Angst. Wir wollen das Sterben – so wie das Leben – selbst bestimmen. 

Langzeitarchiv

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  • auf dem Podium v.l.n.r. Georg Wilhelm Adamowitsch, Dietmar Ringel, Christian Mölling und Hans-Christian Ströbele (Bild: Begzada Kilian)

    Frieden schaffen doch mit Waffen? Die Chancen weltweiter Abrüstung

    Die Sicherheitslage in Europa hat sich verändert. Weltweit wird aufgerüstet und zahlreiche regionale Konflikte werden mit Waffengewalt ausgetragen und tangieren aufgrund der multipolaren Weltordnung die gesamte Staatengemeinschaft. Aber können mehr Waffen die Lösung für die komplexen Sicherheitsprobleme in unserer multipolaren Welt sein.

  • Podium: v.l.n.r. Robert Traba, Dietmar Ringel, Agnes Szabó, György Dalos (Bild: Inforadio/Kilian)

    1989 - Ungarn öffnet den Eisernen Vorhang

    Ungarn und Polen spielten eine wichtige Rolle beim Fall des Eisernen Vorhangs vor 25 Jahren. Wie sieht die aktuelle politische Lage in beiden Staaten und EU-Mitgliedern aus?

  • rbb Inforadio Forum/Das Versprechen der Freiheit, 29.08.2014: Gesprächsrunde in der ehemaligen ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR, abgebildete Personen v.l.: Inge Albrecht, Harald Asel (rbb), Siggi Grünewald, Wolf Biermann

    1989 - Das Versprechen der Freiheit

    Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR. Vor 40 Jahren wurde die Ständige Vertretung (StäV) in der Hannoverschen Straße 28, dem heutigen Sitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, eingerichtet. Sie war die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin. Was war das Besondere an der "StäV"? Darüber diskutiert Harald Asel mit Zeitzeugen, darunter Egon Bahr, Hubertus Knabe und Wolf Biermann.

  • Das Forum mit Harald Asel. Podium: v.l.n.r. Georgios Papastefanou, Alix Faßmann, Harald Asel, Patricia Lück , Thomas Kleinsorge(Bild: Begzada Kilian)

    Burnout – Krankheit, Mythos, Zeitphänomen

    Er ist zur Chiffre für die Ängste vieler geworden, zum  Begriff, der durch viele Diskussionen über Leistungsdruck und persönliche Überforderung irrlichtert. Seit Prominente über ihre Erfahrungen berichtet haben, scheint diese offiziell nicht anerkannte Erkrankung gesellschaftlich akzeptiert zu sein. Wer heute im Internet sucht, stößt auf Hunderte von Tests, die Aufklärung über die persönliche Situation versprechen.

  • Podium v.l.n.r. Oliver Petersen, Jörg Rocholl, Ute Holzhey, Gerhart Baum und Jutta Sundermann (Bild: ESMT/Ihlbrock)

    Arm und Reich - Wie viele Gegensätze verträgt eine Gesellschaft?

    Nach der Finanzkrise beschleicht viele Menschen das Gefühl, dass in unserer Marktwirtschaft, auf den liberalisierten Märkten und mit der Globalisierung grundsätzlich etwas schief läuft. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer weiter geöffnet. Ein schleichender Prozess, der nach Meinung vieler Wissenschaftler die große Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist.  Ist die sich öffnende Schere auch in Deutschland spürbar? Wie wirkt sie sich aus?

  • Podium: v.l.n.r. Robert Traba, Dietmar Ringel, Agnes Szabó, György Dalos (Bild: Inforadio/Kilian)

    Der Anfang vom Ende des Eisernen Vorhangs

    Ungarn und Polen spielten eine wichtige Rolle beim Fall des Eisernen Vorhangs vor 25 Jahren. Wie sieht die aktuelle politische Lage in beiden Staaten und EU-Mitgliedern aus?

  • Die Olympischen Ringe am Olympia-Stadion in Berlin (Quelle: imago)

    Olympia in Berlin: Welches Olympia? Und für wen?

    Es gibt einen neuen Anlauf: nach der gescheiterten Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele 2000 stehen nun die Jahre 2024 oder 2028 zur Diskussion. Die beiden möglichen deutschen Kandidaten haben  die Antworten auf den Fragebogen des Deutschen Olympischen Sportbunds eingereicht, Der DOSB will Anfang Dezember  entscheiden, ob und für wann man in das Rennen um den Austragungsort steigt. Aber die öffentliche Debatte in der Berliner Stadtgesellschaft beginnt erst.

  • rbb Inforadio Forum/Das Versprechen der Freiheit, 29.08.2014: Gesprächsrunde in der ehemaligen ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR, abgebildete Personen v.l.: Dr. Hubertus Knabe, Prof.Dr.(h.c.) Egon Bahr, Harald Asel (rbb), Dr. Hans Otto Bräutigam, Dr. Franz Bertele, Prof.Dr. Klaus Schröder, Foto: Oliver Ziebe/rbb

    Das Versprechen der Freiheit

    Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR. Vor 40 Jahren wurde die Ständige Vertretung (StäV) in der Hannoverschen Straße 28, dem heutigen Sitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, eingerichtet. Sie war die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin. Was war das Besondere an der "StäV"? Darüber diskutiert Harald Asel mit Zeitzeugen, darunter Egon Bahr, Hubertus Knabe und Wolf Biermann.

  • Hausansicht ARD Hauptstadtstudio (Bild: ARD)

    Das Verhältnis zwischen Medien und Politik

    "Räumliche Nähe und kritische Distanz“, so positioniert sich das ARD-Hauptstadtstudio gegenüber der Bundespolitik. Aber was genau bedeutet dieser Leitspruch für die Hauptstadtkorrespondenten?

  • Europa und die neuen Wanderbewegungen

    Große Migrationsbewegungen beschäftigen zunehmend die Staaten der Europäischen Union. Die Bilder von Bootsflüchtlingen vor Lampedusa, eine langwierige Schulbesetzung in Berlin, aber auch der Alltag in unseren Straßen zeigen: freiwillige und erzwungene Migration, erlaubte, geduldete und verhinderte Einreise wird zum Jahrhunderthema für den Kontinent. Was kann und muss Europa tun? Das diesjährige Willy-Brandt-Gespräch sucht nach Antworten zwischen globaler Politik und kommunalen Lösungsversuchen.

  • v.l.n.r. Bettina Wagner, Beate Andrees, Ute Holzhey, Uli Grötsch, Harald Feles (Bild: Inforadio/Kilian)

    Menschenhandel vor unseren Augen

    Allein in Europa sind über 800.000 Menschen von Zwangsarbeit und Menschenhandel betroffen. Wie lässt sich Menschenhandel erkennen, Betroffenen helfen und was tut die Bundesregierung gegen diese Verbrechen?

  • Harald Asel und Zehra Çýrak (Bild: Dieter Freiberg)

    'Viele Kulturen – eine Sprache'

    Seit 1985 ehrt die Robert Bosch Stiftung jährlich Schriftsteller, die in anderen Sprachen und Kulturen aufgewachsen sind, aber auf deutsch schreiben, mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis. Was als Gastarbeiter- oder Migrationsliteratur begann, ist längst zu einem unverzichtbaren Teil der literarischen Gegenwart geworden.

  • Wahlkampfauftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Istanbul (Bild: DPA)

    Die Türkei - ein gespaltenes Land

    Die Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union stagnieren. Darüber hinaus ist innenpolitisch in der Türkei einiges in Bewegung geraten. Was wird aus der Türkei?

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Ingo Kahle und Sigmar Gabriel (Bild: rbb/Oliver Ziebe)

Zwölfzweiundzwanzig

Zwölfzweiundzwanzig ist das große Interview im Inforadio. Ingo Kahle führt Gespräche mit interessanten Gästen aus Politik und Gesellschaft zu vieldiskutierten Themen.

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