Das Forum

Die aktuelle Sendung

Die Ansicht der Baustelle Humboldt Forum (Bild: imago/Gerhard Leber)

- Schlösser. Schloss. Schlüssig?

Was macht ein neues Schloss mit einer alten Mitte? Noch ist die Begeisterung der Berlinerinnen und Berliner verhalten beim Anblick des Humboldt Forums in der Kubatur des Schlosses an der Spree. Während die historisierende Fassade Gestalt annimmt und inhaltliche Konzepte der Bespielung konkretisiert werden, bleibt die spannende Frage offen, wie der Bau die Mitte der Stadt konkret verändern wird.  Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

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Sendungsarchiv

v.l.n.r. Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Angelika Borchert, Harald Asel, Prof Dr. Viola König und Prof Dr. Bénédicte Savoy (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

- Warum ist das eigentlich hier? Über die Wege außereuropäischen Kulturguts

Afrikanische Masken, ostasiatische Bronzen, Schiffe der Südsee, sie werden zu den Besuchermagneten des künftigen Humboldt Forums zählen. Doch wie sind die vielen Objekte von außerhalb Europas nach Berlin gekommen, die sich in hiesigen Museen seit zwei Jahrhunderten ansammeln? Und was sagt das über ihren heutigen Status aus?

Podium v.l.n.r. Dietmar Ringel. Harald Welzer, Stephan Dorgerloh, Naika Foroutan, Cem Özdemir und Çiğdem Akyol (Bild: Inforadio/Jana Behrend)

- Die offene Gesellschaft unter Druck. Eine neue historische Zäsur?

Mit dem 9. November 1989 schien das "Ende der Geschichte" eingeläutet. Eine offene Gesellschaft, Demokratie, Menschenrechte, Freiheit - all das war von da an eine Selbstverständlichkeit. Knapp 30 Jahre später zeigt sich: Unsere offene Gesellschaft ist gehörig unter Druck. Eine Diskussion über die Gründe und die Frage, wie wir damit umgehen?

v.l.n.r. Dmitrij Kapitelman , Sara Nachama, Harald Asel, Klaus Wowereit und Juna Grossmann (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

- Was heißt Jüdisches Leben in Berlin im 21. Jahrhundert?

Neue Sichtbarkeit, aber alte Vorbehalte? Welche Möglichkeiten, welche Widerstände gibt es im  gelebten jüdischen Alltag heute in einer Stadt, die sich "Diversity" auf ihre Fahnen geschrieben hat. Und welche Geschichten lohnen es, der gesamten Stadtgesellschaft erzählt zu werden? Die Diskussion fand im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in der Villa des Malers Max Liebermann am Wannsee statt.  

Podium v.l.n.r. Dietmar Ringel, Dr. Daniela Schwarzer, Jürgen Trittin, Dr. Josef Braml und Prof. James D. Bindenagel (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

- Welcher Präsident, welches Amerika?

Am 8. November wählen die US-Amerikaner ihren neuen Präsidenten - erstmals könnte es auch eine Präsidentin sein. Doch bei der Entscheidung zwischen Hillary Clinton und Donald Trump geht es nicht nur um Personen und Programme.  Was der Wahlkampf über das politische System der USA aussagt, fragt Dietmar Ringel seine Gäste.

Podiumsgäste v.l.n.r. Reiner Haseloff , Michael Müller, Ute Holzhey, Dietmar Woidke und Christian Pegel (Bild: SuccoMedia)

- Die Zukunft der ostdeutschen Wirtschaft

Fit für die Zukunft! Auf dem ersten Ostdeutschen Wirtschaftsforum diskutierten der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haselhoff, der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke und der Infrastrukturminister von Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel mit Ute Holzhey über die Zukunft Ostdeutschlands.

Podiumsgäste v.l.n.r. Gesine Dannenberg, Harald Asel, Oliver Günther und Jann Jakobs (Bild: Universität Potsdam/Silke Engel)

- Was habe ich als Student in Potsdam verloren?

Potsdam boomt - als Hotspot für Touristen und als Ort angenehmer Wohnlagen. Die Rekonstruktion der Historischen Altstadt schreitet voran. Und Forschungseinrichtungen bieten Raum für innovative Ideen. Aber ist Potsdam auch eine Stadt für junge Menschen? Darüber diskutierte Harald Asel mit seinen Gästen.

Gäste beim Forum v.l.n.r. Jan Liesegang, Harald Asel, Timo Reinfrank und Renate Künast (Bild: Berliner Journalisten-Schule)

- Ein Zelt voller Geschichten

Drei Tage persönliche Erfahrungen statt theoretischer Debatten: was Geflüchtete und Berliner einander zu erzählen haben und welche Fragen sie stellen - Ergebnisse eines Projektes in ungewohnter Umgebung. Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

Podium v.l.n.r. Tony Paterson, Birgit Schwarz, Angela Ulrich, Anne Mailliet und Wojciech Szymanski (Bild: ARD-Hauptstadtstudio)

- Ein Jahr vor der Bundestagswahl – Wie aufgewühlt ist Deutschland?

Deutschland ist derzeit politisch ziemlich aufgewühlt. Angela Merkel hat es nicht leicht, vor allem wegen ihrer umstrittenen Flüchtlingspolitik, die bei den Landtagswahlen eine enorme Rolle spielt. Ein Jahr vor der Bundestagswahl fragt Angela Ulrich einige Berliner Auslands-Korrespondenten wie sie die aktuelle Lage in der Republik einschätzen.

Podiumsgäste v.l.n.r.: Olaf Zimmermann, Hortensia Völckers, Harald Asel, Barbara Lison und Markus Beckedahl (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

- Hier ist die Stadt! Bibliothek als Motor der Gesellschaft

Öffentliche Bibliotheken sind die meist besuchten Kultur- und Bildungseinrichtungen unserer Städte. Mit den Städten und ihrer Gesellschaft sind sie stetig im Wandel begriffen. Sie sind die sich am schnellsten verändernden Kulturinstitutionen unserer Zeit. Und die Menschen brauchen und nutzen sie intensiv. In welche Richtung wird diese Entwicklung gehen? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen. 

Langzeitarchiv

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  • Gäste beim Forum v.l.n.r. Jan Liesegang, Harald Asel, Timo Reinfrank und Renate Künast (Bild: Berliner Journalisten-Schule)

    Ein Zelt voller Geschichten

    Drei Tage persönliche Erfahrungen statt theoretischer Debatten: was Geflüchtete und Berliner einander zu erzählen haben und welche Fragen sie stellen - Ergebnisse eines Projektes in ungewohnter Umgebung. Harald Asel diskutiert mit seinen Gästen.

  • EU Flaggen vor dem Parlament (Bild: colourbox/Adrian Hancu)

    Die "Halbstarken" – wie die EU-Ostländer Brüssel in Bedrängnis bringen

    Nein zu verbindlichen Flüchtlingsqouten, Maulkörbe für regierungskritische Medien, Aufweichung des Rechtsstaats – die EU-Ostländer legen sich immer öfter mit Brüssel und den Alt-Mitgliedern der Gemeinschaft im Westen an. Was macht das mit der EU?

  • Podium v.l.n.r. Tony Paterson, Birgit Schwarz, Angela Ulrich, Anne Mailliet und Wojciech Szymanski (Bild: ARD-Hauptstadtstudio)

    Ein Jahr vor der Bundestagswahl – Wie aufgewühlt ist Deutschland?

    Deutschland ist derzeit politisch ziemlich aufgewühlt. Angela Merkel hat es nicht leicht, vor allem wegen ihrer umstrittenen Flüchtlingspolitik, die bei den Landtagswahlen eine enorme Rolle spielt. Ein Jahr vor der Bundestagswahl fragt Angela Ulrich einige Berliner Auslands-Korrespondenten wie sie die aktuelle Lage in der Republik einschätzen.

  • Podiumsgäste v.l.n.r.: Olaf Zimmermann, Hortensia Völckers, Harald Asel, Barbara Lison und Markus Beckedahl (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

    Hier ist die Stadt! Bibliothek als Motor der Gesellschaft

    Öffentliche Bibliotheken sind die meist besuchten Kultur- und Bildungseinrichtungen unserer Städte. Mit den Städten und ihrer Gesellschaft sind sie stetig im Wandel begriffen. Sie sind die sich am schnellsten verändernden Kulturinstitutionen unserer Zeit. Und die Menschen brauchen und nutzen sie intensiv. In welche Richtung wird diese Entwicklung gehen? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen. 

  • Auf dem Podium v.l.n.r. Ori Wolff, Andreas Michalsen, Ute Holzhey, Fritz von Weizsäcker und Klaus Focke (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

    Was kostet die Gesundheit?

    Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für die "Heilkraft der Natur" in der Bewältigung ihrer gesundheitlichen Probleme. Warum werden alle Behandlungen in der Schulmedizin bezahlt, aber andere Heilverfahren nur in Einzelfällen, fragt Ute Holzhey unter anderem ihre Gäste in der "Urania" im Rahmen des "Natürlich Gesund-Tages".

  • auf dem Podium v.l.n.r. Dietmar Ringel, Bärbel Höhn, Sérgio Costa, Klaus Bodemer und Yesko Quiroga (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

    Aus der Traum – Zeitenwende in Lateinamerika

    Nach mehr als zehn Jahren linker Vorherrschaft stecken viele lateinamerikanische Länder tief in der Krise, besonders Venezuela und Brasilien. Warum, fragt Dietmar Ringel seine Gäste.

  • Podium v.l.n.r. Dr. Henning Scherf, Abi Ofarim, Harald Asel, Anke Könemann, Dr. Bernadette Klapper und Prof. Dr. Andreas Kruse (Bild: Oleksandr Veprytskiy)

    Platz für die „neuen Alten“?

    Die Deutschen werden immer älter, aber deswegen noch lange nicht inaktiver. Noch nie gab es so viele fitte 70- und 80-Jährige. Doch wie reagiert die Gesellschaft darauf? Ist sie reif für die "neuen Alten"? Harald Asel hat nachgefragt.

  • Podium v.l.n.r. Petra Reinholz, Sylke Liesegang, Ute Holzhey, Prof.Dr. Julia Schössler und Sabine Windelen (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

    Umbrüche gestalten: Unternehmerinnen erzählen

    Existenzgründerinnen haben viel Mut. Denn Selbstständigkeit bedeutet auch, selbstkritisch zu sein und notwendige Umbrüche zu erkennen und umzusetzen. Das Erstaunliche: Wer diese Veränderungen meistert, ist besser aufgestellt - mit dem Unternehmen und mit sich selbst. Ute Holzhey diskutiert mit Unternehmerinnen im Rahmen des 8. Berliner Unternehmerinnentages.

  • Auf dem Podium v.l.n.r. Dagmar Reim, Mercedes Riederer, Dietmar Ringel, Alexander Graf Lambsdorff und Dr. Frauke Gerlach (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

    Nachrichtenradios im Zeichen der EU-Krise

    Die Europäische Union hat es gegenwärtig mit vielen Krisen zu tun. Wie gehen die Nachrichtensender damit um? Darüber diskutierte Dietmar Ringel mit seinen Gästen im Rahmen der Internationalen Fachtagung vom rbb und der Europäischen Akademie Berlin.

  • Podium v.l.n.r.: Rupert Neudeck, Harald Asel, Stephan Steinlein, Herfried Münkler (Bild: Begzada Kilian)

    Taugen politische Utopien für ein besseres Leben?

    2016 erinnert uns die Magie der runden Zahl an zwei große Denker: vor 500 Jahren erschien das Buch "Utopia" von Thomas Morus, die fiktive Schilderung einer idealen Gesellschaft, und vor 300 Jahren starb Gottfried Wilhelm Leibniz, Mitbegründer der Berliner Wissenschaftsakademie. Seine Formulierung, wir lebten in der besten aller möglichen Welten, war für den diesjährigen "Salon Charlotte" der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften einen ganzen Abend lang Ausgangspunkt einer kritischen Anfrage an Gegenwart und Zukunft.

  • Auf dem Podium v.l.n.r. Rudolf Schmenger, Michael Meister, Ute Holzhey, Markus Meinzer und Dieter Lehmkuhl (Bild: Begzada Kilian)

    Unfair?! Wie gerecht sind die Steuern in Deutschland verteilt?

    Wo können Steuerflüchtlinge, korrupte Politiker, Mafiosi ihr Geld am leichtesten verstecken? In der Schweiz und in Großbritannien klappt das nach dem jüngsten Schattenfinanzindex am besten. Und in Deutschland? Darüber diskutierte Ute Holzhey mit ihren Gästen.

  • Das Forum-Podium v.l.n.r. Theresa Wobbe, Harald Asel, Christine Lüders und Thomas Junker (Bild: Begzada Kilian)

    Gender. Biologie und Kultur, soziale Werkstatt und politischer Konfliktstoff

    Das Sprechen über die Geschlechter war schon immer zugleich persönlich und hochpolitisch. Traditionelle und neu entwickelte Rollenbilder standen und stehen in Konkurrenz, aber auch in ständigem Gespräch miteinander. Doch 2015 nahm die Art und Weise, in der öffentlich über Gender Studies und Gender Mainstreaming debattiert wurde, an Schärfe zu. Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

  • Auf dem Podium v.l.n.r. Ali Fathollah-Nejad, Wolfgang Ischinger, Dietmar Ringel, Christiane Hoffmann und Omid Nouripour (Bild: Begzada Kilian)

    Der Iran zurück auf der Weltbühne?

    Westliche Firmen buhlen um iranische Großaufträge, im Syrienkonflikt ist Teheran einer der wichtigsten Verhandlungspartner – seit dem Atomabkommen von Wien im Sommer 2015 gewinnt der Iran zunehmend an internationalem Gewicht. Ist die Islamische Republik  damit endgültig  auf der Weltbühne zurück,  fragt Dietmar Ringel seine Gäste.

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Bild: rbb/Gundula Krause

Zwölfzweiundzwanzig

Zwölfzweiundzwanzig ist das große Interview im Inforadio. Sabina Matthay führt Gespräche mit interessanten Gästen aus Politik und Gesellschaft zu vieldiskutierten Themen.

Sonnenschirme ragen am 29.06.2015 über die Balkongeländer eines Hochhauses in Berlin-Mitte (Quelle: dpa)

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