Das Forum

Die aktuelle Sendung

Podium v.l.n.r.: Rupert Neudeck, Harald Asel, Stephan Steinlein, Herfried Münkler (Bild: Begzada Kilian)

- Taugen politische Utopien für ein besseres Leben?

Keine guten Zeiten für großangelegte Gesellschaftsentwürfe? Durch Machtmissbrauch diskreditiert, durch Hilflosigkeit gegenüber der Wirklichkeit lächerlich, durch pragmatisches Handeln überflüssig: sie scheinen ausgedient zu haben. Aber können wir von ihnen lassen?  Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

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Sendungsarchiv

Das Podium v.l.n.r. Pascal Decker, Olaf Zimmermann, Harald Asel, Brigitte Zypries, Richard Kühnel, Matthias von Hartz (Bild: Claudia Nola)

- TTIP und Kultur: Nur ein Nebenschauplatz?

Ein Kulturkampf zwischen Europa und Amerika? Oder nur ein Kampf um Kultur? Was steht zur Disposition, welche Änderungen werden befürchtet und erhofft? Und welche Rolle kommt den Kulturschaffenden in der Debatte zu? Diese Fragen diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

Auf dem Podium v.l.n.r. Rudolf Schmenger, Michael Meister, Ute Holzhey, Markus Meinzer und Dieter Lehmkuhl (Bild: Begzada Kilian)

- Unfair?! Wie gerecht sind die Steuern in Deutschland verteilt?

Wo können Steuerflüchtlinge, korrupte Politiker, Mafiosi ihr Geld am besten verstecken? In der Schweiz und in Großbritannien klappt das nach dem jüngsten Schattenfinanzindex am besten. Und in Deutschland? Darüber diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen.

Das Forum-Podium v.l.n.r. Theresa Wobbe, Harald Asel, Christine Lüders und Thomas Junker (Bild: Begzada Kilian)

- Gender. Biologie und Kultur, soziale Werkstatt und politischer Konfliktstoff

Das Sprechen über die Geschlechter war schon immer zugleich persönlich und hochpolitisch. Traditionelle und neu entwickelte Rollenbilder standen und stehen in Konkurrenz, aber auch in ständigem Gespräch miteinander. Doch 2015 nahm die Art und Weise, in der öffentlich über Gender Studies und Gender Mainstreaming debattiert wurde, an Schärfe zu.  

Das Podium beim Forum mit Harald Asel v.l.n.r. Heribert Hofer, Eckhard Fuhr, Harald Asel, Ilka Reinhardt und Sven Deter (Bild: Inforadio/Begzada Kilien)

- Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?

In Mitteleuropa war er weitgehend  ausgerottet. Seit der Jahrtausendwende kehrt der Wolf in unsere Region zurück – und sorgt für Streit!  Über die Rückkehr eines mythischen Tieres diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

Das Podium mit Dietmar Ringel v.l.n.r. Zlatko Bajic, Marieluise Beck, Dietmar Ringel, Valentin Inzko und Dennis Gratz (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

- Waffenstillstand oder Frieden? Bosnien-Herzegowina 20 Jahre nach Dayton

Am 14. Dezember 1995 unterzeichneten in Paris die Präsidenten Serbiens, Kroatiens und Bosnien-Herzegowinas das einen Monat zuvor auf der Air-Force-Militärbasis in der Nähe von Dayton (USA) ausgehandelte Dayton-Abkommen: Es beendete den bis dahin mehr als drei Jahre andauernden blutigen Krieg in Bosnien-Herzegowina. Wie fällt – 20 Jahre später – die Würdigung der damaligen Verhandlungen aus, die zum Ende des Krieges führten? 

das Podium beim Forum mit Ute Holzhey v.l.n.r. Barbara Loth, Maren Kern, Dirk Gerstle, Ute Holzhey, Prof. Dr. Eberhard von Einem und Ramona Pop (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

- Brennpunkt Berlin: Wohnungsmarkt und Integration

100.000 Zuzügler, Studenten und Flüchtlinge kommen allein in diesem Jahr nach Berlin. Und der Strom reißt nicht ab. Berlin kann diesen Zuzug kaum meistern.  Wir fragen: Wie groß ist die Wohnungsnot in Berlin?

Kleine Plastikfiguren stehen vor dem Schriftzug und dem Logo "Deutsche Rentenversicherung" (Bild: DPA)

- Altersvorsorge: Ist das deutsche Modell gescheitert?

Immobilienblasen, Finanzkrisen, Börsencrashs, Bankenpleiten, Niedrigzinsen, Verschuldungskrisen, wankende Staaten – trotz größter Umwälzungen in der Welt sollen die künftigen Rentner klug und weitsichtig über dreißig bis vierzig Jahre im Voraus ihre Altersvorsorge planen. Ist das mit dem jetzigen Modell noch möglich?

v.l.n.r. Harald Asel im Gespräch mit Paul Spies und Manfred Rettig (Bild: Stiftung Berliner Schloss - Humboldtforum)

- Das Humboldt Forum in Berlin – Berlin im Humboldt Forum

Das Humboldt-Forum und die unterschiedlichen Erwartungen von Touristen und Einheimischen: Welche Ideen hat Paul Spies, der zukünftig Verantwortliche für das Land Berlin? Welche Erfahrungen bringt er aus Amsterdam mit? Und welche Fragen hat er an die, die seit Jahren über die Chancen und Fallstricke des Projektes nachdenken? 

Nordafrika auf der Weltkugel

- Der schwere Weg zur Demokratie - die Maghreb-Staaten

Mit dem Sturz des tunesischen Diktators Ben Ali Ende 2010 begann der "Arabische Frühling", der Erschütterungen in der gesamten arabischen Welt auslöste. Allerdings haben sich die Hoffnungen auf eine Demokratisierung in Nordafrika nicht erfüllt. Wir diskutieren über die Gründe dafür.  

Gedenken an die Opfer von Paris (imago/snapshot)

- Nach Paris: Ist die Welt eine andere?

Ausnahmezustand in Frankreich, Terrorangst in Europa. Nicht nur der französische Präsident spricht von Krieg. Wie kann dem nihilistischen Terror des IS begegnet werden? Und um welchen Preis? Und welche Rolle kommt dabei Deutschland zu? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

Podium: v.l.n.r. Helmut K. Anheier, Martin Roth, Christophe Knoch, Harald Asel, Jochen Sandig. Hermann Parzinger, Tim Renner (Bild: Inforadio/Kilian)

- Was bringt die Berliner Kulturpolitik voran?

Stadtentwicklung, kulturelle Teilhabe, alternative Finanzierungsmodelle: eine neue Studie hat die kulturpolitischen Maßnahmen von Toronto, New York, Paris und London denen von Berlin gegenübergestellt.  Aus Anlass der aktuellen Beratungen über den Kulturhaushalt fragen wir: Lässt sich aus den in anderen Kulturmetropolen gemachten Erfahrungen etwas lernen für Berlin?

Studenten der FU-Berlin in einem Hörsaal. (Bild: imago/Gerhard Leber)

- Politisch oder nicht? Oder anders politisch?

Ichbezogen, aber pragmatisch? Engagiert, aber spontan? Im Bolognastress und dennoch selbstbewusst? Was die aktuelle Generation der Studentinnen und Studenten bewegt, darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen Antje Kapek (B90/Gr.), Oliver Sartorius (TNS Infratest) und den beiden Studenten Vincent-Immanuel Herr und Philipp Bahrt.

Alexander von Humboldt Amerikanische Reisetagebücher (Quelle: rbb)

- Weltrang eines preußischen Forschungsreisenden

Er veränderte unseren Blick auf die Welt: Alexander von Humboldt ist als Reisender und Forscher eine Ausnahmegestalt. Was macht seine Weltgeltung aus? Was sagt er uns heute in einer Welt, in der auch das vermeintlich Ferne längst nahe gerückt ist? In der Fremdes und Eigenes immer schwerer zu trennen ist?   

Landesausstellung im Schloss Doberlug (Quelle: dpa)

- Kultur machen! Wandel bewirken?

Im Rahmen einer Tagung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte fragten wir danach, wie kulturelle Identität und nachhaltige regionale Entwicklung durch solche  Kulturprojekte möglich sind.

Das Staatswappen Belorusslands vor dem Unabhängigkeitspalast in Minsk (Bild: DPA)

- Das unbekannte Land – Belarus nach der Präsidentschaftswahl

Am 11. Oktober fand in Belarus die Präsidentschaftswahl statt. Das Land wird seit 1994  von Alexander Lukaschenko regiert, der sich zum fünften Mal im Amt bestätigen ließ, mit mehr als 83 Prozent der Stimmen. Die Wahl hat nach Einschätzung internationaler Beobachter demokratische Standards nicht erfüllt.  Was heißt das für Belarus? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

Berlin hat wieder mehr finanziellen Spielraum. Auf einem Foto vom Brandenburger Tor in Berlin liegen verschiedene Münzen. (Bild: dpa)

- Einheit Deutschland - 25 Jahre Wirtschaft- und Währungsunion

Vor 25 Jahren bekamen die DDR- Bürger die D-Mark mit dem Umtauschkurs eins zu eins, obwohl zahlreiche Wirtschaftsexperten vor einem solchen Schritt warnten. Wie ist diese damalige politische Entscheidung heute politisch und vor allem wirtschaftlich zu bewerten? Darüber diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen Iris Gleicke (MdB), Johannes Ludewig, Prof. Dr. André Steiner und Werner Schulz.

3. Oktober - Tag der Deutschen Einheit (Quelle: dpa / Jörg Schmitt)

- 25 Jahre deutsche Einheit. Über Nähe und Ferne der frühen 90er

Was ist schon ein Vierteljahrhundert? Im Leben eines Menschen sicherlich viel, aber auch im Lauf der Geschichte? Wie präsent  ist die Zeit Anfang der Neunziger heute noch mit ihren Um- und Aufbrüchen, mit ihrem tastenden Suchen nach dem Unvertrauten und den sich schließenden Fenstern der Gelegenheiten?

Podium v.l.n.r. Ruth Kirchner, Fanhua Zeng, Ute Holzhey, Mikko Huotari, Fridolin Strack (Bild: Inforadio/Kilian)

- Unsichere Zeiten in China

Lange kannte die chinesische Wirtschaft nur einen Trend: Wachstum, Wachstum und noch mehr Wachstum. Dass diese Entwicklung Grenzen haben könnte, mochte kaum jemand glauben. Seit diesem Jahr aber sind Chinas Wachstumszahlen so niedrig wie seit langem nicht mehr.  

Podium: v.l.n.r. Jacek Lepiarz, S.E. Radi Naidenov, Dietmar Ringel, Katharina Vogt, Martin Patzelt (Bild: Jankowski/Schwarzkopf-Stiftung)

- Die Not mit dem Elend - Europas Versagen in der Flüchtlingspolitik

Noch immer hat Europa keinen Plan, wie es mit der wachsenden Zahl von Asylbewerbern umgehen soll. Eine Quotenregelung für die Verteilung der Flüchtlinge kommt nicht zustande, viele EU-Länder setzen auf Abschottung. Gerät Europa durch die neue Völkerwanderung "an seine Grenzen?" 

Podium v.l.n.r. Prof. Dr. Etienne Francois , Bernd Fabritius, Harald Asel, Prof. Dr. Sevasti Trubeta, Peter Bonin (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

- Neue Grenzen in Europa?

Zwischen imaginärer Mental Map und konkretem Stacheldraht. Es war ein großes Versprechen: mit dem Fall des Eisernen Vorhangs vor einem Vierteljahrhundert, mit dem Maastricht-Vertrag 1992 und schließlich dem Schengen-Abkommen sollten die Grenzen in Europa allmählich verschwinden. Der klassische Nationalstaat schien ohnehin ein Auslaufmodell und wurde durch globalisierte Waren- und Informationsströme immer durchlässiger. Doch bildeten sich in der gleichen Zeit neue Grenzziehungen heraus, imaginäre wie reale.  

Podium v.l.n.r. Mitri Sirin,Konstantina Vassiliou-Enz, Harald Asel, Özlem Topcu und Tahir Della (Bild: Inforadio/Kilian)

- Braucht Deutschland eine Migrantenquote?

Die Zahlen sind offensichtlich: Fast jeder Fünfte in Deutschland hat einen so genannten Migrationshintergrund, doch in der sozialen Verteilung der Arbeitswelt spiegelt sich dies nicht in gleicher Weise wider. Warum eigentlich?

Podium des Forums "Frauen an die Spitze" v.l.n.r. Dagmar Reim, Jutta Glock, Ute Holzhey, Dilek Kolat und Jan Eder (Bild: rbb / Gundula Krause)

- Frauen an die Spitze

Wir ziehen im RBB ein Resümee und fragen nach, wie frauenfreundlich sind Berliner Unternehmen und Einrichtungen wie der RBB und die IHK? Wie und wo werden Frauen diskriminiert? Warum erhalten Frauen immer noch weniger Geld? Was muss geschehen, damit gleichberechtigtes Arbeiten selbstverständlich wird?

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    Brennpunkt Berlin: Wohnungsmarkt und Integration

    100.000 Zuzügler, Studenten und Flüchtlinge kommen allein in diesem Jahr nach Berlin. Und der Strom reißt nicht ab. Berlin kann diesen Zuzug kaum meistern.  Wir fragen: Wie groß ist die Wohnungsnot in Berlin?

  • Kleine Plastikfiguren stehen vor dem Schriftzug und dem Logo "Deutsche Rentenversicherung" (Bild: DPA)

    Altersvorsorge: Ist das deutsche Modell gescheitert?

    Immobilienblasen, Finanzkrisen, Börsencrashs, Bankenpleiten, Niedrigzinsen, Verschuldungskrisen, wankende Staaten – trotz größter Umwälzungen in der Welt sollen die künftigen Rentner klug und weitsichtig über dreißig bis vierzig Jahre im Voraus ihre Altersvorsorge planen. Ist das mit dem jetzigen Modell noch möglich?

  • v.l.n.r. Harald Asel im Gespräch mit Paul Spies und Manfred Rettig (Bild: Stiftung Berliner Schloss - Humboldtforum)

    Das Humboldt Forum in Berlin – Berlin im Humboldt Forum

    Das Humboldt-Forum und die unterschiedlichen Erwartungen von Touristen und Einheimischen: Welche Ideen hat Paul Spies, der zukünftig Verantwortliche für das Land Berlin? Welche Erfahrungen bringt er aus Amsterdam mit? Und welche Fragen hat er an die, die seit Jahren über die Chancen und Fallstricke des Projektes nachdenken? 

  • Nordafrika auf der Weltkugel

    Der schwere Weg zur Demokratie - die Maghreb-Staaten

    Mit dem Sturz des tunesischen Diktators Ben Ali Ende 2010 begann der "Arabische Frühling", der Erschütterungen in der gesamten arabischen Welt auslöste. Allerdings haben sich die Hoffnungen auf eine Demokratisierung in Nordafrika nicht erfüllt. Wir diskutieren über die Gründe dafür.  

  • Gedenken an die Opfer von Paris (imago/snapshot)

    Nach Paris: Ist die Welt eine andere?

    Ausnahmezustand in Frankreich, Terrorangst in Europa. Nicht nur der französische Präsident spricht von Krieg. Wie kann dem nihilistischen Terror des IS begegnet werden? Und um welchen Preis? Und welche Rolle kommt dabei Deutschland zu? Darüber diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

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  • Studenten der FU-Berlin in einem Hörsaal. (Bild: imago/Gerhard Leber)

    Politisch oder nicht? Oder anders politisch?

    Ichbezogen, aber pragmatisch? Engagiert, aber spontan? Im Bolognastress und dennoch selbstbewusst? Was die aktuelle Generation der Studentinnen und Studenten bewegt, darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen Antje Kapek (B90/Gr.), Oliver Sartorius (TNS Infratest) und den beiden Studenten Vincent-Immanuel Herr und Philipp Bahrt.

  • Alexander von Humboldt Amerikanische Reisetagebücher (Quelle: rbb)

    Weltrang eines preußischen Forschungsreisenden

    Er veränderte unseren Blick auf die Welt: Alexander von Humboldt ist als Reisender und Forscher eine Ausnahmegestalt. Was macht seine Weltgeltung aus? Was sagt er uns heute in einer Welt, in der auch das vermeintlich Ferne längst nahe gerückt ist? In der Fremdes und Eigenes immer schwerer zu trennen ist?   

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    Kultur machen! Wandel bewirken?

    Im Rahmen einer Tagung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte fragten wir danach, wie kulturelle Identität und nachhaltige regionale Entwicklung durch solche  Kulturprojekte möglich sind.

  • Das Staatswappen Belorusslands vor dem Unabhängigkeitspalast in Minsk (Bild: DPA)

    Das unbekannte Land – Belarus nach der Präsidentschaftswahl

    Am 11. Oktober fand in Belarus die Präsidentschaftswahl statt. Das Land wird seit 1994  von Alexander Lukaschenko regiert, der sich zum fünften Mal im Amt bestätigen ließ, mit mehr als 83 Prozent der Stimmen. Die Wahl hat nach Einschätzung internationaler Beobachter demokratische Standards nicht erfüllt.  Was heißt das für Belarus? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

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    Einheit Deutschland - 25 Jahre Wirtschaft- und Währungsunion

    Vor 25 Jahren bekamen die DDR- Bürger die D-Mark mit dem Umtauschkurs eins zu eins, obwohl zahlreiche Wirtschaftsexperten vor einem solchen Schritt warnten. Wie ist diese damalige politische Entscheidung heute politisch und vor allem wirtschaftlich zu bewerten? Darüber diskutiert Ute Holzhey mit ihren Gästen Iris Gleicke (MdB), Johannes Ludewig, Prof. Dr. André Steiner und Werner Schulz.

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