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Die aktuelle Sendung

Israel, 20.10.2010: Obaid Humaid Al Tayer (r), Staatsminister für Finanzangelegenheiten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), und Israel Katz (M), Finanzminister von Israel, stehen nach der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages am Flughafen Ben-Gurion für ein Foto zusammen (Bild: US-Botschaft Jerusalem/dpa-Bildfunk)
US-Botschaft Jerusalem/dpa-Bildfunk

Israels Abkommen mit den Emiraten und Bahrain

Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain haben Abkommen geschlossen, die die US-Regierung als "historische Friedensabkommen" bezeichnet. Um welche Interessen es geht, erläutern die Nahost-Korrespondenten Carsten Kühntopp und Benjamin Hammer.

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  • 0049 - Das Korrespondententagebuch

Pennsylvania: Geschäft mit Pro-Trump-Schildern (Bild: imago images/Pacific Press Agency)
imago images/Pacific Press Agency

We Are Trump

Auch wenn viele US-Amerikaner in den großen Städten entlang der Küsten sich kaum vorstellen können, warum jemand Donald Trump wählen sollte, hat dieser die letzte Präsidentschaftswahl gewonnen. Korrespondent Athur Landwehr hat eine Familie getroffen, die Donald Trump mit Leib und Seele unterstützt.

Singapur 22.10.2020: Restaurantessen in einer Schutz-Installation (Bild: imago images/Xinhua)
imago images/Xinhua

Corona, von Singapur betrachtet

Korrespondent Holger Senzel lebt in Singapur und schildert seine Corona-Erfahrungen, die in unseren Ohren sehr exotisch klingen...

Sendungsarchiv

  • Bolivien, El Alto, 14.10.2020: Luis Arce, Präsidentschaftskandidat der Movement Towards Socialism Party (MAS), winkt während einer Abschlusskundgebung seinen Anhängern (Bild: Juan Karita/AP/dpa)
    Juan Karita/AP/dpa

    Bolivien am Scheideweg

    In Bolivien wird heute gewählt - unter schlechten Vorzeichen: seit einem Jahr gibt es nach dem erzwungenen Rücktritt von Präsident Evo Morales keine demokratisch gewählte Regierung mehr, die Übergangspräsidentin Jeanine Áñez fiel als religiöse Fanatikerin auf. Südamerika-Korrespondent Ivo Marusczyk skizziert die Ausgangslage.

    Junge AktivistInnen in Charleston, South Carolina (Bild: Claudia Sarre/ARD-Studio Washintgon)
    Claudia Sarre/ARD-Studio Washintgon

    Black Votes Matter

    Im US-Präsidentschaftswahlkampf werben Demokraten und Republikaner um jede Wählerstimme, vor allem in den Swingstates. Je mehr Afroamerikaner ihre Stimme dort abgeben, desto höher steigt die Chance auf einen Wahlsieg der Demokraten. Wie der Kampf um ihre Stimmen aussieht, berichtet Korrespondentin Claudia Sarre.

    Kinderarbeit in Indien Steine zerkleinern (Bild: imago images)
    imago images

    Corona in Indien – Kinderarbeit statt Schule

    Seit mehr als einem halben Jahr sind die Schulen in Indien coronabedingt geschlossen. Wer beim virtuellen Unterricht technisch nicht mithalten kann, ist abgehängt. Vor allem für Kinder auf dem Land und in den Großstadt-Slums bedeutet das, dass sie arbeiten müssen. Neu Delhi-Korrespondentin Silke Diettrich hat sich angesehen, was das bedeutet.

    Sudan, Khartum: Menschen nehmen an einer Feier teil in Folge der Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen Sudans Übergangsregierung und und mehreren Rebellengruppen
    dpa

    Jahrzehntelange Auseinandersetzungen im Sudan

    Die Freude war grenzenlos als die Südsudanesen vor fast zehn Jahren ihre Unabhängigkeit erklärten. Doch schon bald bekämpften sie sich gegenseitig. Die Folgen sind fatal: Viele Menschen leiden Hunger und sind auf Nothilfe angewiesen.Korrespondentin Anne Allmeling erzählt die Geschichte.

    China, Hongkong: Eine Zeitung mit Schlagzeilen über US-Präsident Trump und First Lady Melania auf der Titelseite steht in einem Kiosk zum Verkauf.
    AP/dpa

    China und die USA: Tiefpunkt seit 40 Jahren

    Die Beziehungen zwischen den USA und China sind so schlecht wie lange nicht mehr - die beiden Großmächte gehen zunehmend auf Konfrontationskurs. China-Korrespondent Steffen Wurzel und USA-Korrespondent Torsten Teichmann haben gemeinsam eine aktuelle Bestandsaufnahme des Konflikts gemacht.

    Moderne Gebäude in Tokyo.
    Bildagentur-online/dpa

    Das Viertel Koenji: Widerständige Perle in Tokio

    Demonstrationen in Japan sind äußerst selten und meist klein. Doch es gibt Ausnahmen. Zum Beispiel im Westen Tokios. Dort wehrt sich der Stadtteil Koenji gegen die Gentrifizierung und setzt sich für den Erhalt des sozialen Gefüges im Viertel ein, wie Ostasien-Korrespondentin Kathrin Erdmann berichtet.

    Demonstranten protestieren in Algerien für die Freilassung des Journalisten Khaled Drareni.
    abaca/picture-alliance

    Algerische Pressefreiheit hinter Gittern: Der Fall Khaled Drareni

    Nach dem Rücktritt des algerischen Präsidenten Abd al-Aziz Bouteflika, gab es auch Hoffnung auf mehr Pressefreiheit in Algerien. Doch für kritische JournalistInnen wird es stattdessen immer gefährlicher. Das sorgt auch international für Aufruhr, wie Korrespondentin Dunja Sadaqi berichtet.

    Gedenkzeremonie im Hafen von Beirut zur Erinnerung an die Explosionen am 4. August 2020
    picture alliance/ZUMA Press

    Libanon: Keine Reformen in Sicht

    Die Explosionen im Hafen von Beirut rissen vor gut zwei Monaten fast 200 Menschen in den Tod und zerstörten ganze Wohnviertel. Tausende Demonstrierende fordern seitdem einen radikalen Neuanfang im Libanon. Doch Reformen sind nicht in Sicht, berichtet Inforadio-Korrespondent Björn Blaschke.

    Kalifornien, USA: Ein Feuerwehrmann im Einsatz nahe Forest Falls östlich von Los Angeles
    www.imago-images.de

    Der Kampf gegen verheerende Brände an der US-Westküste

    Seit Wochen wüten verheerende Brände an der Westküste der USA. Es sind die größten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Tausende Feuerwehrleute kämpfen unermüdlich gegen die Flammen. Allein in Kalifornien ist eine Fläche von mehr als 12.000 Quadratkilometern verwüstet. Aus den USA berichten Marcus Schuler und Katharina Wilhem.

    Ischgl im April 2020 in Corona-Zeiten: Nach dem Ausbruch im Skiort wird jetzt gegen vier Personen ermittelt, der österreichische Verbraucherschutzverein hat eine Klage unter anderem gegen die Tiroler Landesregierung eingereicht
    imago images/Roland Mühlanger

    Corona-Hotspot Ischgl: Die juristische Aufarbeitung beginnt

    Der österreichische Skiort Ischgl soll maßgeblich zur Verbreitung des Coronavirus' in Europa beigetragen haben. Der folgenschwere Ausbruch wird jetzt juristisch aufgearbeitet: Gegen vier Personen wird ermittelt, der österreichische Verbraucherschutzverein hat eine Klage unter anderem gegen die Tiroler Landesregierung eingereicht, wie Clemens Verenkotte berichtet.

  • Italien, Turin, 9.5.2020: Eisverkäuferin übergibt Speiseeis an Kundin, beide tragen Mund-Nasen-Schutz (Bild: imago images/Italy Photo Press)
    imago images/Italy Photo Press

    Viva la gelateria!

    Mit Herbstbeginn und Schmuddelwetter schließen hierzulande für gewöhnlich die Eisdielen. Ganz anders ist das in Italiens schönsten sozialen Schmelztiegel, wie Korrespondent Jörg Seisselberg aus Rom berichtet.

    Symbolbild: Eine spanische Tortilla
    imago images / agefotostock

    Erinnerungen an die Tortilla des Kindermädchens

    Wenn ein Spanien-Korrespondent das spanische Kindermädchen aus seiner Kindheit wiedertrifft, ist das auf jeden Fall etwas Besonderes. Trotzdem war er überrascht: Marc Dugge berichtet in seinem Korrespondententagebuch über eine emotionale Begegnung in Galizien.

    Löwen in Kenia
    imago images / Design Pics

    Geschichten aus fernen Ländern: Auf Safari in Kenia

    Wegen der Corona-Pandemie sind Fernreisen derzeit keine Option. Geschichten aus fernen Ländern hingegen schon. Kenia-Korrespondentin Antje Diekhans hat sich für uns auf eine Safari fernab vom Großstadtlärm in Nairobi begeben.

    Jede Menge Flaschen (Bild: ARD-Studio Brüssel/Michael Schneider)
    ARD-Studio Brüssel/Michael Schneider

    Belgiens Pfand-tastisches Recyclingsystem

    Seit seiner Einführung meckern die Deutschen mit Vorliebe über das Pfandsystem. Zu umständlich, zu kompliziert, zu viel Schlepperei. Sie waren offenbar noch nie in Belgien! Wie es dort zugeht, erzählt Korrespondent Michael Schneider.

    Anti-Trump-Schild im Vorgarten (Bild: ARD/Katharina Wilhelm)
    ARD/Katharina Wilhelm

    Mein Haus, mein Schild, meine Meinung

    Ruhe und Idylle in der Vorstadt, bloß keine Proteste und Politik. So hatte sich ARD-Korrespondentin Katharina Wilhelm aus Los Angeles die Vorstadt in den USA vorgestellt. Doch bei genauem Hinsehen fällt auf: Die Vorgärten in den gepflegten Eckchen sind hochpolitisch.

    Japanische Zikade (Bild: ARD/Ben Grosser)
    ARD/Ben Grosser

    Sie singen und singen – Japans Zikaden

    In Tokio sollen Bars, Kneipen und Restaurants wegen des Coronavirus spätestens um 22.00 die Türen schließen. Es müsste also theoretisch überall schön leise sein, wenn da nur die Zikaden nicht wären. Mehr über den Gesang des Sommers von Kathrin Erdmann.

    "Corona"-Schriftzug am geschlossenen Geschäft (Bild: ARD/Anne Demmer)
    ARD/Anne Demmer

    Die Kunst des Biertrinkens in Corona-Zeiten

    An das Corona-Virus wird man in Mexiko-Stadt an jeder Straßenecke erinnert. Und für das Corona-Bier wird überall geworben. Doch wie ARD-Korrespondentin Anne Demmer feststellt, ist es nicht immer einfach daranzukommen.

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Unterwegs

Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.