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Die aktuelle Sendung

Mehrere bei Nacht beleuchtete Wolkenkratzer in Hangzhou
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Tee-Romantik und Hightech: Hangzhou ist der Star unter Chinas Städten

Es soll ja immer noch Menschen gegeben, die Shanghai oder gar Peking für die modernste Stadt Chinas halten. Doch weit gefehlt: der Shootingstar unter Chinas Millionenstädten heißt Hangzhou, gelegen im Osten Chinas in der Provinz Zhejiang. Inforadio-China - Korrespondent Steffen Wurzel war vor kurzem in der Stadt und stellt Hangzhou vor.

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Feierlichkeiten zu Teresa Tengs Todestag.
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Einst verboten, heute vergöttert: Die Pop-Ikone Teresa Teng

Teresa Teng gilt als größte Pop-Ikone Taiwans. 1995 starb sie im Alter von 42 Jahren. Ihr zu Ehren wurde nun ein Themen-Restaurant mit Museum und Karaoke in Peking eröffnet. Für ihre Fans ist ihre Musik eine Art Brückenfunktion zwischen China und Taiwan, jenseits der wachsenden politischen Spannungen. Korrespondent Axel Dorloff berichtet, wie China einen Star aus Taiwan feiert.

Die Ankunft Kerstin, Jörg und Thandi Poppendieck
rbb/Jörg Poppendieck

Weltsichten Spezial - Alles hat drei Seiten - die Poppendiecks auf Weltreise

"Investieren Sie in Erlebnisse, nicht in Gegenstände!" Diesem guten Rat folgt Inforadio-Redakteur Jörg Poppendieck: Gemeinsam mit seiner Frau Kerstin und Tochter Thandi reist er ein Jahr lang um die Welt - in Länder, die sie schon kennen und welche, in denen sie noch nie waren. Im Inforadio berichten sie von ihren Erlebnissen als Familie auf Weltreise.

Mehr zum Thema

Sendungsarchiv

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro (Bild: imago images/Fotoarena)
imago images/Fotoarena

Kein guter Start für Brasiliens Präsident Bolsonaro

Gut 100 Tage ist der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro nun im Amt. Einen Großteil dieser Zeit hat der rechtsradikale Politiker auf Tauchstation verbracht. Und doch wird langsam deutlich, dass es ihm schwer fällt, seine Wahlkampfversprechen in konkrete Politik zu verwandeln. Etliche seiner Wähler sind bereits enttäuscht von ihm, hat Südamerika-Korrespondent Ivo Marusczyk festgestellt.

24.5.2018, Venezuela/Maracaibo: Der See Maracaido ist durch die verrotteten Ölanlagen verschmutzt (Bild: imago/ZUMA Press)
imago/ZUMA Press

Maracaibos Untergang - Sinnbild von Venezuelas Öl-Kollaps

Venezuela erleidet einen wirtschaftlichen Zusammenbruch historischen Ausmaßes. Dank einer boomenden Erdölindustrie war das Land einst das reichste in Südamerika. Heute verrotten die Anlagen des staatlichen Erdölkonzerns. Am Maracaibo-See, auf dem früher 900.000 Barrel Öl täglich gefördert wurden, herrschen Stillstand und Verfall. Anne-Katrin Mellmann konnte sich dort mit Arbeitern des Erdölkonzerns treffen, die bereit waren, anonym über die wahren Zustände zu sprechen.

9.4.2019, Indonesien/Palu: Frau in der Wahlkabine während einer Wahlübung (Bild: imago images/ZUMA Press)
imago images/ZUMA Press

Indonesien vor der Wahl - Religiöse Toleranz oder strenger Islam?

Indonesien, das Land mit der größten islamischen Bevölkerung weltweit, hat religiöse Toleranz immer hochgehalten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist jedoch ein Trend zu mehr Intoleranz zu beobachten, Anschläge gegen Andersgläubige häufen sich. Am 17. April wählen die mehr als 250 Millionen Indonesier einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Dabei steht auch der Glaubensfrieden auf dem Spiel, berichtet Lena Bodewein.

Indien wählt ein neues Parlament.
imago images / Pacific Press Agency

Parlamentswahl in Indien: 900 Millionen Wahlberechtigte, fünf Wochen Zeit

In Indien hat die Parlamentswahl begonnen, eine wahre Mammutwahl. Wegen der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen und der gewaltigen Größe des Landes findet die Wahl in sieben Phasen statt, über mehrere Wochen bis zum 19. Mai. Die Logistik und die Auszählung der Stimmzettel sind eine riesige Herausforderung. Korrespondent Bernd Musch-Borowska schildert die Ausgangslage zum Wahlbeginn.

Endstation des Ostexpress: Kars
imago images / imagebroker

Von Ankara nach Kars: In 24 Stunden durch die Türkei

Langstreckenzüge sind vom Aussterben bedroht, obwohl der Wunsch nach nachhaltigerem Reisen wächst. Eine Zugverbindung gibt es aber noch: Der Ost-Express in der Türkei fährt von Ankara nach Kars. Eine Fahrt dauert 24 Stunden. Korrespondent Christian Buttkereit ist mit dem Ost-Express gefahren.

Gedenken an den Völkermord vor 25 Jahren in Ruanda.
imago images / Xinhua

Versöhnung und Einigkeit: Ruanda 25 Jahre nach dem Völkermord

Am Wochenende hat in Ruanda das Gedenken an den Völkermord vor 25 Jahren begonnen. 100 Tage lang wird im ganzen Land nun daran erinnert. Genauso lang, wie das Grauen damals dauerte. Ostafrika- Korrespondentin Linda Staude hat sich in Ruanda angesehen, wie das Zusammenleben heute funktioniert.

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Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.