Weltsichten

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Einsamer Baum auf einem dürren Feld.
imago/Loop Images

Australiens Farmer leiden unter Wetterextremen

Fünf Jahre ohne richtigen Regen, fünf Jahre Dürre, das erleben derzeit viele Farmer in weiten Teilen Australiens. Harte Zeiten für Menschen und Tiere. Viele sind verzeifelt, berichtet Korrespondentin Lena Bodewein. Sie war in Australien auf dem Land unterwegs und hat dort mit betroffenen Farmern gesprochen.

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Die Ruine des Flughafens Gaza nahe Rafah im Jahr 2014 (Bild:
imago/UPI Photo

Gaza träumt von einem neuen Flughafen

Erst anderthalb Jahre war der Flughafen Gaza nahe Rafah in Betrieb, als er 1998 von Raketen zerstört wurde. Heute ist er eine Ruine. Der Golfstaat Katar hat nun große Pläne und will einen neuen Flughafen in Gaza bauen, doch Israel sieht das kritisch. Nahost-Korrespondent Benjamin Hammer hat Palästinenser getroffen, die von einem neuen Flughafen träumen.  

Die Ankunft Kerstin, Jörg und Thandi Poppendieck
rbb/Jörg Poppendieck

Weltsichten Spezial - Alles hat drei Seiten - die Poppendiecks auf Weltreise

"Investieren Sie in Erlebnisse, nicht in Gegenstände!" Diesem guten Rat folgt Inforadio-Redakteur Jörg Poppendieck: Gemeinsam mit seiner Frau Kerstin und Tochter Thandi reist er ein Jahr lang um die Welt - in Länder, die sie schon kennen und welche, in denen sie noch nie waren. Im Inforadio berichten sie von ihren Erlebnissen als Familie auf Weltreise.

Mehr zum Thema

Sendungsarchiv

Zwei Musiker auf der Bühne des "Bavarian Bierhaus" in Milwaukee (Bild: ARD/Sebastian Schreiber)
ARD/Sebastian Schreiber

"Deutsche Gemütlichkeit" in Milwaukee

Wenn Menschen in ein anderes Land kommen, dann bringen sie auch ihre Kultur mit und vor allem auch ihre Esskultur. In der US-Stadt Milwaukee war Ende des 19. Jahrhunderts etwa jeder dritte Einwohner ein deutscher Einwanderer. Und das sieht, riecht und schmeckt man auch heute noch, hat USA-Korrespondent Sebastian Schreiber festgestellt. 

Ägypten, 6.1.2019: Präsident Abd al-Fattah as-Sisi und Patriarch Tawadros II. bei der Einweihung einer neuen Kathedrale (Bild: imago/ZUMA Press)
imago/ZUMA Press

Christen in der arabischen Welt

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Christen überwiegend Ausländer, im Libanon stellen sie ein Drittel der Bevölkerung und in Ägypten haben die Kopten eine lange Tradition. Korrespondent Carsten Kühntopp berichtet über das besondere wie auch normale Leben von Christen in drei Ländern der arabischen Welt.  

ARCHIV, Moskau 28.12.2018: Mann beim Einkaufen im Supermarkt (Bild: imago/ITAR-TASS)
imago/ITAR-TASS

"Die fetten Putinjahre sind vorbei"

In Russland verändert sich die Stimmung in der Bevölkerung, denn trotz außenpolitischer Erfolge gibt es innerpolitisch viele Probleme. Ein großes Ärgernis für viele Bürger ist zum Beispiel die Rentenreform: Ab diesem Jahr sollen die Russen schrittweise später in Rente gehen. Insgesamt verschlechtert sich die Lebensqualität - und das geht nicht spurlos an den Menschen vorbei, wie Moskau-Korrespondentin Sabine Stöhr beschreibt.

Sessellift auf dem Plateau Pla de Beret, Val d'Aran (Bild: imago/imagebroker)
imago/imagebroker

Spanien bangt um seine Skigebiete

Im schwedischen Are finden gerade die Weltmeisterschaften im Ski-Alpin statt. Aber nicht nur im hohen Norden kann man Skifahren, sondern auch im Süden Europas. Der Klimawandel macht vielen Skigebieten dort aber zu schaffen. In Spanien und Andorra sieht man die Entwicklung mit Sorge. Und bereitet sich auf Alternativen vor, wie Spanien- Korrespondent Marc Dugge beobachtet hat.

Demonstrant in Belgrad (Bild: imago/Srdjan Ilic)
imago/Srdjan Ilic

Serbien in Aufruhr

In Serbien demonstrieren die Menschen seit Wochen gegen die Politik von Präsident Aleksandar Vucic und dessen Fortschrittspartei SNS. Sie fordern freie Medien und freie Wahlen. Einige schöpfen Hoffnung, denn die Opposition hat sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Im Moment werden aber nur wenige Gemeinden in Serbien von der Opposition regiert. Serbien-Korrespondentin Andreas Beer berichtet.

Indigene der Guarani.
imago/Agencia EFE

Südamerika – indigene Sprachen auf dem Rückzug

In Südamerika gibt es weitaus mehr Sprachen als nur Spanisch oder Portugiesisch. Einige dieser indigenen Sprachen werden sogar von Millionen Menschen in mehreren Ländern gesprochen: So wie Guarani, das in großen Teilen von Paraguay, Argentinien, Brasilien und Bolivien verbreitet ist. Aber diese Sprachen werden nicht gefördert, berichtet unser Korrespondent Ivo Marusczyk.

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dpa

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Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.