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Die aktuelle Sendung

Mikrofon vor einem Laptop
imago images / Imaginechina-Tuchong

Singen trotz Corona: Baltische Chorkultur Online

Chorsingen ist in Corona-Zeiten nicht mehr möglich – eigentlich. Doch in den baltischen Gesellschaften spielt Singen eine zentrale Rolle – deswegen lassen sich die Litauer, Letten und Esten das Singen nicht verbieten. Sie werden stattdessen kreativ. Von Carsten Schmiester.

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  • 0049 - Das Korrespondententagebuch

Gemaltes Bild eines syrischen Flüchtlings
imago images / Xinhua

Migrationspolitik: Europas Werte, Europas Versagen?

Noch immer ertrinken jeden Tag Menschen auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa. Die Debatten über Aufnahme und Verteilung von Geflüchteten in den EU-Mitgliedsstaaten scheinen endlos. Dabei will die EU-Kommission endlich den Neuanfang. Von Astrid Corall und Alexander Göbel.

Ein Mann trägt einen vollen Jutebeutel mit Obst und Gemüse im Supermarkt
picture alliance/Zoonar

Der Exot mit dem Jutebeutel

Umweltbewusst sozialisiert nimmt unser Korrespondent Tim Aßmann in Israel immer irgendwelche Behältnisse für den Einkauf mit in den Supermarkt – und macht sich damit quasi zum Exoten. Immer wieder die gleiche Frage an der Supermarktkasse hat ihn ins Grübeln gebracht.

Sendungsarchiv

  • Kleines Boot am Strand einer Kanaren-Insel
    imago images / Agencia EFE

    Hotspot Kanaren: Spanien und das Migrationsproblem

    Die Kanarischen Inseln sind der alte neue Migrationsbrennpunkt Europas. Im Laufe des Jahres sind so viele Menschen angekommen wie seit 14 Jahren nicht mehr: Die spanische Regierung wirkt hilflos. Von Marc Dugge.

    Care-Pakete mit Waren des täglichen Bedarfs im Alliiertenmuseum in Berlin-Zehlendorf
    imago images / Schöning

    75 Jahre CARE: Hilfspakete für den ehemaligen Kriegsgegner

    Berühmt geworden ist CARE durch die gleichnamigen Pakete aus den USA für die deutsche Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch 75 Jahre später engagiert sich die Organisation in 100 Ländern weltweit – auch während der Corona-Pandemie. Von Peter Mücke.

    Demonstrierende auf der "Budapest Pride"-Parade am 8. August 2018 in Budapest
    imago images / Xinhua

    Ungarns LGBT-Gemeinschaft: "Wir sind der neue Feind Nr. 1"

    Ungarns Justizminiserin Judit Varga hat dem Parlament eine Verfassungsänderung vorgelegt, die die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen massiv einschränkt. Viele Mitglieder der LGBTQ-Gemeinde fühlen sich wie Menschen zweiter Klasse. Von Clemens Verenkotte.

    ARCHIV, Argentinien, Buenos Aires, 30.3.2020: leere Kulturmeile Avenida Corrientes (Bild: imago images/Hans Lucas)
    imago images/Hans Lucas

    Wie geht es der Kulturszene in anderen Ländern?

    Theater, Kinos, Konzerthallen - in Deutschland gehört die Kultur zu den Bereichen, die mit am schwersten von den Corona-Maßnahmen betroffen sind. Doch wie ist die Lage der Kulturszene in anderen Ländern? Unsere ARD-Korrespondenten berichten aus Südafrika, Japan und Argentinien.

    Im Souk in Maskat (Bild: ARD/Anne Allmeling)
    ARD/Anne Allmeling

    Oman - Die goldenen Jahre sind vorbei

    Unter dem Motto "50 goldene Jahre" feierten die Omaner dieses Jahr den Sprung ihres Landes in die Moderne. Dank der Einnahmen aus der Erdölförderung hat sich das Sultanat entwickelt und steht doch vor schwierigen Herausforderungen. Von Anne Allmeling

    Seit 2017 setzt man in Barcelona auf «Superblocks». Das Prinzip: In Quartieren von drei mal drei Wohnblöcken wird das Auto größtenteils verdrängt.
    Ajuntament de Barcelona/ADFC

    Barcelona: Leben auf den Superinseln

    Barcelona ist bisher die Stadt in Europa mit der höchsten Fahrzeugdichte. Doch die Mobilitätsgewohnheiten verändern sich, gerade in Großstädten. Mit sogenannten Superinseln geht die Verkehrspolitik in der katalonischen Metropole nun neue Wege. Von Marc Dugge

    Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed bekommt den Friedensnobelpreis
    NTB Scanpix

    Äthiopien zwischen Krieg und Frieden

    Der inner-äthiopische Konflikt um die Region Tigray eskaliert, mittlerweile wird auch das Nachbarland Eritrea mit hineingezogen. Gleichzeitig bekommt Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed den Friedensnobelpreis - wie passt das zusammen? Von Bettina Rühl.

    Symbolbild: Plastikmüll auf einer Deponie in Indonesien
    imago images / INA Photo Agency

    Südostasien will keine Müllkippe sein

    Den Plastikmüll aus dem Westen wollen viele Länder in Südostasien nicht mehr und schicken ihn zu uns zurück. Nicht deklarierter, nicht recycelbarer Kunststoffabfall landet immer wieder containerweise in den Ländern. Aber die Region will keine Müllkippe mehr sein, berichtet Korrespondentin Lena Bodewein.

    Flugzeug mit Kondensstreifen am Himmel (Bild: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dp)
    Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dp

    Klimakompensation – Fliegen mit gutem Gewissen?

    Fliegen schadet dem Klima - wer will, kann zusätzlich zum Flugticket eine CO2-Kompensation zahlen. Spezielle Agenturen fördern mit dem Geld meist Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Aber helfen die Zahlungen wirklich der Umwelt und den Menschen vor Ort? ARD-Korrespondentin Antje Diekhans berichtet.

    17.10.2020, Nigeria, Lagos: Menschen mit Mund-Nasen-Schutz demonstrieren mit Transparenten, auf denen unter anderem zu lesen ist (#endpolicebrutality) «#stoppt Polizeigewalt», gegen Polizeigewalt (Bild: Sunday Alamba/AP/dpa)
    Sunday Alamba/AP/dpa

    Nigerias Protest gegen Polizeigewalt

    Junge, gut ausgebildete Frauen haben eine der größten Protestbewegungen in Nigerias Geschichte mobilisiert. Sie fordern eine umfassende Polizeireform nachdem tödliche Schüsse auf friedliche Demonstrierende abgefeuert worden waren. Korrespondentin Dunja Sadaqi berichtet über die Lage im bevölkerungsreichsten Land Afrikas.

  • Chinesische Coca-Cola-Flasche mit Schriftzug 可口可乐 (Bild: ARD/Steffen Wurzel)
    ARD/Steffen Wurzel

    In China muss der Name stimmen

    Seinen Namen ins Chinesische zu übersetzen, ist weit mehr als eine Pflichtübung. Klang, Bedeutung und Silbenkombination müssen stimmen. Perfektioniert etwa von Coca-Cola, der chinesische Name bedeutet wörtlich übersetzt "Damit der Mund sich freuen kann!". Von Steffen Wurzel

    Moskau, 10.11.2020: Polizist überprüft Masken-Pflicht (Bild: imago images/ITAR-TASS)
    imago images/ITAR-TASS

    Der kreative Umgang der Moskauer mit den Corona-Auflagen

    Wie an vielen Orten der Welt gilt auch in Moskau, zum Schutz in der Corona-Pandemie eine Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Einkaufen in Geschäften zu tragen. Doch in Russland ist es traditioneller Volkssport, die Auslegung von Regeln kreativ zu gestalten, wie ARD-Korrespondentin Christina Nagel beobachtet.

    Coronavirus in Johannesburg
    imago images / Greatstock

    Kleine Showeinlagen auf den Straßen in Johannesburg

    Offiziell ist Südafrika immer noch im Lockdown, aber öffentliches Leben ist wieder möglich. Man darf innerhalb des Kontinents reisen, in Restaurants essen gehen und Familie und Freunde treffen. Gerade hat es auch zum ersten Mal seit März wieder Live-Musik gegeben, berichtet Korrespondentin Jana Genth.

    London, 12.10.2020: Spaziergänger mit Mund-Nasen-Schutz in einem Park (Bild: imago images/Xinhua)
    imago images/Xinhua

    Leben im Park

    Die Briten lieben ihre Parks! Irgendwie sind die selbstverständlicher Teil ihres Lebens, und entsprechend viel Leben spielt sich hier auch ab, wie London-Korrespondentin Imke Köhler beobachtet.

    Italien, Turin, 9.5.2020: Eisverkäuferin übergibt Speiseeis an Kundin, beide tragen Mund-Nasen-Schutz (Bild: imago images/Italy Photo Press)
    imago images/Italy Photo Press

    Viva la gelateria!

    Mit Herbstbeginn und Schmuddelwetter schließen hierzulande für gewöhnlich die Eisdielen. Ganz anders ist das in Italiens schönsten sozialen Schmelztiegel, wie Korrespondent Jörg Seisselberg aus Rom berichtet.

    Symbolbild: Eine spanische Tortilla
    imago images / agefotostock

    Erinnerungen an die Tortilla des Kindermädchens

    Wenn ein Spanien-Korrespondent das spanische Kindermädchen aus seiner Kindheit wiedertrifft, ist das auf jeden Fall etwas Besonderes. Trotzdem war er überrascht: Marc Dugge berichtet in seinem Korrespondententagebuch über eine emotionale Begegnung in Galizien.

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Unterwegs

Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.