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Die aktuelle Sendung

Der Dalai Lama bei einer Veranstaltung.
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"Mehr Mut und mehr Mitgefühl braucht die Welt"

Der Dalai Lama feiert am Montag seinen 85. Geburtstag. Zu diesem Anlass hat das geistige Oberhaupt der Tibeter*innen auch seinen Anhänger*innen ein ganz besonderes Geschenk gemacht und sein erstes Musikalbum produziert. Ein Aufruf zu mehr Mitgefühl, wie Bernd Musch-Borowska, Korrespondent in Indien, wo sich der Dalai Lama im Exil befindet, berichtet.

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  • 0049 - Das Korrespondententagebuch

Material zum DNA-Test (Bild: ARD/Arthur Landwehr)
ARD/Arthur Landwehr

Auf der Suche nach den Wurzeln

In den USA sind Gentests zur Ahnenforschung beliebt, denn 98% der US-Bevölkerung haben ihre Wurzeln in einem anderen Teil der Welt. In einem Selbstversuch hat USA-Korrespondent Arthur Landwehr dabei nicht nur neue Verwandte entdeckt, sondern ist auch auf bislang ungekannte Möglichkeiten gestoßen, die die Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellen.

Wörterbuch (BIld: ARD/Dietrich Karl Mäurer)
ARD/Dietrich Karl Mäurer

Der Deutsche und das Schweizerdeutsch

Seit fast vier Jahren ist Dietrich Karl Mäurer als Korrespondent in der Schweiz. An das "Grüezi" und das "Grüezi mitenand" hat er sich genauso gewöhnt wie an den "Schwingbesen" für den "Schneebesen". Doch die Eidgenossen ergötzen sich mitunter an seinen Versuchen, Schwyzerdütsch zu schwätzen.

Sendungsarchiv

  • Volksabstimmung in Russland (Bild: imago images/ Mikhail Tereshchenko)
    imago images/ Mikhail Tereshchenko

    Volksabstimmung in Russland – Putin für immer?

    In Russland endet am Mittwoch die Volksabstimmung über die Verfassungsreform. Die Reform soll zum einen soziale Garantien in der Verfassung verankern - zum anderen auch die bisherigen Amtszeiten von Präsident Putin quasi annulieren. Putin könnte dann nach den Wahlen 2024 und 2030 noch weiterregieren.

    Brexit-Verhandlungsführer Michel Barnier
    AA

    Der Stand des Brexits

    Am 31. Dezember endet die Brexit-Übergangsphase, bei der zwischen Großbritannien und der EU alles noch mein Alten bleibt. Was dann kommt, weiß niemand. Denn bis zum heutigen Dienstag hätte die Regierung in London Zeit gehabt, die Übergangsphase zu verlängern. Hat sie aber nicht, wie Korrespondent Eric Graydon berichtet.

    Archiv: Einkaufen mit Libreta-Lebensmittelmarke auf Kuba (Bild: imago images)
    imago images

    Das unfreiwillige Revival der "Libreta"-Lebensmittelkarten

    Seit Sonntag dürfen Touristen wieder nach Kuba reisen – aus wirtschaftlicher Sicht ein bitter nötiger Schritt. Denn die kubanische Wirtschaft steckte schon vor der Pandemie in der Krise, jetzt gibt es in offiziellen Geschäften kaum etwas zu kaufen. Für viele ist die Libreta, die kubanische Lebensmittelkarte, die Rettung.

    Ein Mann schaut sich auf einem Bildschirm ein Foto von Abdelmalek Droukdal an
    AFP

    Terrorismus: Wird Westafrika zum neuen Hotspot?

    Immer häufiger gibt es Nachrichten von Terroranschlägen in der Sahelzone. Westafrika hat das Potential, zu einem Hotspot des internationalen Terrorismus zu werden. Korrespondentin Dunja Sadaqi fasst die unübersichtliche Lage zusammen.

    Plakat mit Präsidentschaftskandidat Rafal Trzaskowski in Warschau
    imago images / Xinhua

    Polen wählt - aber wen?

    Kurz vor Ende kommt doch noch einmal Spannung in den polnischen Präsidentschaftswahlkampf: Herausforderer und Warschaus Bürgermeister Rafał Trzaskowski holt in den Umfragen gegen den PiS-nahen Amtsinhaber Andrzej Duda auf. Ob es reicht? Dieser Frage geht Korrespondent Jan Pallokat nach.

    Gedenken an Sarah Hegazy
    imago images / ZUMA Wire

    Regenbogenfahnen in Schwarz: Der Fall Sarah Hegazy

    Weil sie auf einem Konzert in Kairo eine Regenbogenfahne hochgehalten hatte, saß Sarah Hegazy drei Jahre in einem ägyptischen Gefängnis. Dort wurde sie nach eigener Aussage gefoltert und sexuell belästigt. Vor einigen Tagen hat sie sich das Leben genommen. Am Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern erzählt Kairo-Korrespondent Björn Blaschke ihre Geschichte.

    Trauernde auf einen Veteranenfriedhof in Südkorea (Bild: dpa/ YNA)
    dpa/ YNA

    Vor 70 Jahren – Beginn des Koreakriegs

    Am 25. Juni 1950 begann der Koreakrieg. Vor 70 Jahren überschritten nordkoreanische Truppen die Demarkationslinie auf der Halbinsel in den Süden, der von den USA besetzt war. Bis heute ist das Verhältnis beider koreanischen Staaten kompliziert. Korrespondentin Kathrin Erdmann fasst die Stimmung in der Region zusammen.

    8. Mai 2020: Erleuchtete Nummer "75" am UN-Hauptsitz in New York (Bild: imago images/ITAR-TASS)
    imago images/ITAR-TASS

    Quo vadis, UNO?

    Das 75. Jubiläum der Vereinten Nationen fällt in eine schwierige Zeit: Die UNO konnte sich auf keine gemeinsame Corona-Resolution einigen und auch die Diskussion über Rassismus ist eine Herausforderung. ARD-Korrespondentin Antje Passenheim berichtet aus New York über die Geschichte, aber auch dem aktuellen Zustand der UNO.

    ARCHIV - 20.02.2020, Palästinensische Autonomiegebiete, Har Homa Settlement: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu das Gebiet, in dem in der ostjerusalemischen Siedlung Har Homa ein neues Stadtviertel gebaut werden soll (Bild: picture alliance/dpa)
    picture alliance/dpa

    Israels Annexionspläne im Westjordanland

    Der Koalitionsvertrag der neuen israelischen Regierung erlaubt eine Ausdehnung des Staatsgebiet Richtung Osten. Israel würde annektieren, was es seit 1967 besetzt hält. Welche Folgen hätte eine israelische Annexion für die Menschen und für die Bemühungen um eine Lösung des Nahostkonfliktes?

    Flüchtlinge reden mit einem Mitarbeiter der Hilfsorganisation SOS Bihac. (Bild: rbb/ Andrea Beer)
    rbb/ Andrea Beer

    Gewalt an der EU-Grenze: Geflüchtete in Bosnien

    Noch immer versuchen Menschen, über den Westbalkan in die EU zu gelangen. Ihre Situation ist zum Teil extrem schlecht, sie berichten von Schlägen, Demütigungen und sogar Folter. ARD-Korrespondentin Andrea Beer hat mit Menschen gesprochen, die nahe der Grenze zu Kroatien gestrandet sind.

  • Blick über den Bosporus bei Istanbul (Bild: imago images/ Tolga Adanali)
    imago images/ Tolga Adanali

    Corona-Alltag am Bosporus

    Über Reisebeschränkungen zwischen Deutschland und der Türkei wird auf politischer Ebene immer wieder gestritten. Wie der Alltag mit Corona am Bosporus aussieht, hat Korrespondent Christian Buttkereit sich angeschaut.

    Einzelner Schipschip (Bild: ARD/Björn Blaschke)
    ARD/Björn Blaschke

    Schip - eine stumme Zeugin der Vergänglichkeit

    Flipflops (früher: Badelatschen) nennen die Ägypter lautmalerisch Schipschip. Denn wer sie trägt, schip-schipt durchs Leben. Schipschip ist das am weitesten verbreitete Fußkleid in Ägypten. Und wer durch das Land reist, stößt immer wieder auf einzelne Schip… das lässt bei ARD-Korrespondent Björn Blaschke Fragen schrillen.

    Buenos Aires: Polizist prüft Dokumente einer Passantin (Bild: imago images/Agencia EFE)
    imago images/Agencia EFE

    Argentiniens Weg aus der Corona-Krise

    Auch in Argentinen hat die Regierung wegen des Coronavirus zunächst strenge Ausgangsbeschränkungen erlassen. Weil die Zahlen aber wesentlich niedriger sind als im Nachbarland Brasilien, gibt es jetzt nach und nach mehr Freiheiten für die Menschen. Ivo Marusczyk, Korrespondent in Buenos Aires, beschreibt seinen neuen - und ein bisschen noch den alten - Alltag.

    Gut besuchtes Café in Tel Aviv (Bild: ARD/Benjamin Hammer)
    ARD/Benjamin Hammer

    "Habt Spaß", sagte Netanjahu zu den Israelis

    Im März musste ARD-Korrepondent Benjamin Hammer seinen Flug von Israel nach Deutschland absagen, denn dort wurden in der Corona-Krise relativ früh die Einreiseregelungen verschärft. Überhaupt war unser Autor überrascht: Über die strikten Regeln und die große Disziplin, mit der viele Israelis sie umsetzten. Doch jetzt... kommen die Lockerungen.

    Zwei chinesische Männer Beijing Bikini (Bild: imago images/ Olaf Schuelke)
    imago images/ Olaf Schuelke

    Das revolutionäre Potenzial nackter Männerbäuche

    Es ist eine Angewohnheit, die von außen gesehen etwas kurios wirkt: Wenn es sehr warm ist, rollen die Männer in Peking ihr Hemd oder T-Shirt hoch und legen ihren Bauch frei. Der "Beijing Bikini" war bislang kein Problem, doch das könnte sich in der Corona-Krise ändern.

    Jana Genth mit Strafzettel oder "Das glückliche Ende einer Alltags-Odyssee" (Bild: ARD/Jana Genth)
    ARD/Jana Genth

    The Never Ending Story - Knöllchen in Südafrika

    In Südafrika ist die Post nicht besonders zuverlässig, so dass man von "Glück" sprechen kann, wenn ein Strafzettel im Briefkasten landet. ARD-Korrespondentin Jana Genth kann ihre persönliche Alltags-Odysee dazu erzählen.  

    Drink "The Optimist" (Bild: ARD/Martha Wilczynski)
    ARD/Martha Wilczynski

    Ein Prosit "Auf die Gesundheit!" in St. Petersburg

    In St. Petersburg hat eine neue Bar aufgemacht – die Staythefuckhome-Bar. Das Konzept: zu Hause holt man sich ein Getränk aus seinem Kühlschrank, setzt sich auf die Couch, klopft per Mausklick an die Tür und - zack - ist man in einem "Raum" voller Menschen. Mittlerweile ist aus der Online-Bar eine ganze Online-Party-Meile und Bar-Hopping geworden.

     

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Unterwegs

Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.