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Die Chesapeake Area in Maryland, USA
imago/robertharding

An den Küsten Marylands

Die Chesapeake Bay direkt an der Atlantik-Küste ist insbesondere bei den Einwohnern Washingtons sehr beliebt. Die Bucht ist die größte Flussmündung der USA und auch ein wichtiger Teil der Kultur und Wirtschaft des Landes. Seit Generationen leben die Fischer in Maryland vom Krabben- und Austernfischen. ARD-Korrespondentin Claudia Sarre war in Maryland unterwegs.

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Sendungsarchiv

Das Flüchtlingslager Zaatari im Januar 2018
imago/Eastnews/ANDRZEJ LANGE /Agencja SE

Zaatari: Jordaniens größtes Flüchtlingslager wird zur Stadt

Während im Mittelmeer Geflüchtete sterben, weil sich die europäischen Staaten nicht einig sind, wer sie aufnehmen soll, sind seit Beginn des Bürgerkrieges über 1,2 Millionen syrische Flüchtlinge ins Nachbarland Jordanien geflohen. Dort leben sie in Flüchtlingslager wie dem in Zaatari im Norden Jordaniens. Dort ist die Lage äußerst schwierig, wie Sebastian Felser berichtet.

In Dakar schauen junge Senegalesen Fernsehen (Bild: imago/ZUMA)
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Senegal: Auswandern oder bleiben?

Es scheint paradox: Die Gewässer vor der Westküste Afrikas sind besonders fischreich. Doch die vielen Kleinfischer der Küstenländer können sich und ihre Familien vom Fischfang nicht mehr ernähren. Deshalb versuchen viele von ihnen ihr Glück in Europa. Allein aus dem Senegal kamen 2016 rund 10.000 Menschen über das Mittelmeer in die EU. "Fluchtursachen bekämpfen", heißt es von vielen europäischen Politikern – aber wie? Jenny Marrenbach sucht nach Antworten.

Mexikanische Wahlkampfveranstaltung am 27.6.18 (Bild: imago/Antonio Nava)
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Präsidentschaftswahl in Mexiko

Wenn an diesem Sonntag in Mexiko der künftige Präsident gewählt wird, wissen viele nicht, warum sie eigentlich wählen gehen sollen. Allenthalben herrschen Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit, vor allem wegen des scheidenden Präsidenten Enrique Peña Nieto, der dem Land keine Impulse verleihen konnte. Kaum ein Mexikaner glaubt, dass einer der vier Präsidentschaftskandidaten wirklich Schluss machen wird mit Korruption und Straftaten, die nicht geahndet werden. Anne Kathrin Mellmann hat die Stimmung in den letzten Wochen vor der Wahl aufmerksam verfolgt.

Wahlplakat mit Präsident Erdogan in Istanbul (Bild: imago/Depo Photos)
imago/Depo Photos

Türkei vor den Wahlen

In der Türkei stehen am Sonntag vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen an. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Wahlen überraschend vorgezogen. Anschließend soll das neue Präsidialsystem in Kraft treten, das dem Präsidenten eine bisher nie dagewesene Machtfülle verleiht. Im Moment ist aber nicht sicher, ob Erdogan auch zum nächsten Präsident der Türkei gewählt wird. Außer ihm bewerben sich fünf Kandidaten, drei der Kandidaten haben durchaus ernstzunehmende Chancen. Die ARD-Korrespondenten Christian Buttkereit und Karin Senz sind in den letzten Wochen durch das Land gereist und haben die Stimmung eingefangen.

Zusammenstöße zwischen Protestierenden und Polizei in Masaya, Nicaragua
AP

Nicaragua: Täglich neue Opfer

In Nicaragua halten die Proteste gegen die sandinistische Regierung von Präsident Ortega an. Mindestens 150 Menschen sollen bislang seit Beginn der Aktionen vor zwei Monaten ums Leben gekommen sein. Auslöser war ursprünglich eine Sozialreform gewesen, die der Regierungschef aber inzwischen wieder zurück genommen hat. Doch seither gehen die Menschen auf die Straßen, um einen Rücktritt Ortegas und ein Ende seiner autoritären Regentschaft zu fordern. Das Land, steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Wie es dazu kommen konnte, darüber sprach Gabriele Heuser mit ARD-Korrespondentin Anne Kathrin Mellmann.

Überall in der Stadt präsent: Der starke Mann im Staat, Präsident al Sisi
ARD/Anna Osius

Alexandria - auf der Suche nach der verlorenen Weltstadt

Bis in die 1950er-Jahre war die ägyptische Stadt Alexandria eine mondäne Metropole, das "Paris des Mittelmeeres". Tausende europäische Migranten zog es dorthin. Doch der Glanz der Vergangenheit ist verblasst. Viele der alten Prachtbauten sind renovierungsbedürftig oder werden abgerissen, um Hochhäuser zu bauen. Heute leben in Alexandria fünf Millionen Menschen, mit allen Problemen, die rasantes Bevölkerungswachstum mit sich bringt. Ägyptens schwierige politische und wirtschaftliche Lage trifft auch die zweitgrößte Stadt des Landes. Das hat ARD-Korrespondentin Anna Osius bei ihrem Besuch dort festgestellt.

London: Blick auf die Houses of Parliament
imago/Pixsell

Bye,bye London

Die vergangenen vier Jahre waren eine turbulente Zeit in Großbritannien - das Brexit-Referendum mittendrin. 2016 hat sich das Vereinigte Königreich für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Die Stimmung vor und nach dem Referendum, die Nacht der Entscheidung und die politischen Folgen hat Stephanie Pieper als ARD-Korrespondentin für Großbritannien und Irland beobachtet. Jetzt endet ihre Tätigkeit in London und sie zieht im Gespräch mit Hilke Grabow eine persönliche Bilanz dieser spannenden Zeit.

Äthiopische Israelis halten Fotos von Verwandten hoch bei einer Protesveranstaltung vor der israelischen Knesset in Jerusalem. Sie fordern von der israelischen Regierung, ihre Familienmitglieder nach Israel kommen zu lassen.
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Streit um Familiennachzug in Israel

Streit um den Familiennachzug gibt es auch im Einwanderungsland Israel. Dort sind es vor allem eingewanderte Juden aus Äthiopien. Sie wollen ihre Eltern, Geschwister oder Kinder nachholen und warten seit Jahren darauf, dass die Verwandten endlich zu ihnen kommen können. Sie fühlen sich anderen Einwanderern gegenüber benachteiligt, glauben gar, dass es an ihrer schwarzen Hautfarbe liegt. Sabina Matthay hat in Tel Aviv mit Juden äthiopischer Herkunft gesprochen - und ihre Proteste gegen die israelische Regierung beobachtet.

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Gabriele Heuser (Bild: Dieter Freiberg)
(Bild: Dieter Freiberg)

Aus der Praxis der GIZ

Auslandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Internantionale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH berichten von ihrer Arbeit in Entwicklungs- und Transformationsländern. Abseits der üblichen Berichterstattung präsentiert Gabriele Heuser Länder, die im Fokus der Nachrichten stehen, aus einem anderen Blickwinkel.

dpa

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Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.