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Die aktuelle Sendung

Ukraine, Petriwske: Von Russland unterstützte Separatisten gehen zu ihrer neuen Position
AP

Die Ostukraine nach dem Truppenabzug

Putin, Selenskyj, Macron und Merkel – diese vier Staatschefs verhandeln in Paris über den Ukraine-Konflikt. Wie es den Menschen im Osten des Landes geht, berichtet Martha Wilczynski.

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Kiribati, 26.10.2014: Der 16-jährige Peia Kararaua muss durch eine überflutete Gegend schwimmen, um zu seinem Heimatdorf zu kommen (Bild: imago images/ZUMA Press)
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Wie der Südseestaat Kiribati langsam untergeht

Die Menschen des Südseestaats Kiribati sind bereits mit dem Klimawandel konfrontiert und müssen sich entscheiden: Bleiben und hoffen? Oder nach Fidschi, Neuseeland oder China umsiedeln, vom Fischer zum Bergbauern oder Krankenpfleger umschulen?

Die Ankunft Kerstin, Jörg und Thandi Poppendieck
rbb/Jörg Poppendieck

Weltsichten Spezial - Alles hat drei Seiten - die Poppendiecks auf Weltreise

"Investieren Sie in Erlebnisse, nicht in Gegenstände!" Diesem guten Rat folgt Inforadio-Redakteur Jörg Poppendieck: Gemeinsam mit seiner Frau Kerstin und Tochter Thandi reist er ein Jahr lang um die Welt - in Länder, die sie schon kennen und welche, in denen sie noch nie waren. Im Inforadio berichten sie von ihren Erlebnissen als Familie auf Weltreise.

Mehr zum Thema

Sendungsarchiv

Kuba: Der Mangel wird größer (Bild: ARD/Anne-Katrin Mellmann)
ARD/Anne-Katrin Mellmann

Kuba in der Krise

Auf Kuba trifft das Wirtschafts- und Handelsembargo der USA den Tourismus als wichtigste Devisenquelle des Staates besonders hart. Auch Selbständige, die im Sozialismus seit einigen Jahren auf eigene Rechnung arbeiten dürfen, blicken in eine ungewisse Zukunft. Aber ist der Grund für die Wirtschaftskrise nur die Politik Donald Trumps?

El Tunco Beach in El Salvador (Bild: imago images/Camilo Freedman)
imago images/Camilo Freedman

Wenn das Wasser kommt – Klimawandel in El Salvador

Lateinamerika gehört zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen der Welt. Das kleine, bevölkerungsreiche El Salvador mit seiner langen Pazifikküste ist durch Überschwemmungen besonders gefährdet. Der steigende  Meeresspiegel und stärkere Tropenstürme könnten ganze Landstriche unbewohnbar machen. Leidtragende sind die Armen. Mittelamerika-Korrespondent Markus Plate berichtet, wie sich El Salvador dagegen wappnet.

Nigerias Hauptstadt Lagos (Bild: imago images/Thomas Imo)
imago images/Thomas Imo

Nigerias Problem mit "Babyfabriken"

In Nigeria werden sogenannte "Babyfabriken" zum Problem. Dort werden Frauen festgehalten, um sie zu schwängern und ihre Kinder an kinderlose Paare zu verkaufen - in afrikanische Staaten, aber auch in die USA und nach Europa. Beobachter sprechen von einem wachsenden Problem dieser Form des Menschenhandels. Nordwest-Afrika-Korrespondentin Dunja Sadaqi berichtet.

Ein Dorf im Urwald des Kongo (Bild: imago images/Robert Harding)
imago images/Robert Harding

Kongolesen kämpfen um riesigen CO2-Speicher

Tief im Innern der Republik Kongo liegt ein riesiges Torfmoor. Es speichert mehr als 30 Milliarden Tonnen Kohlenstoff – so viel, wie der gesamte Regenwald des riesigen Kongobeckens. Dem Moor droht die Trockenlegung. In Folge käme es womöglich zu Bränden und der Freisetzung großer Mengen von CO2. Die Bewohner von Lokolama, einem kleinen Dorf mitten im Regenwald, stemmen sich dagegen. Antje Diekhans berichtet.

ARCHIV: Linker Fernerkogel (li.) und Schwarze Schneid in den Stubaier Alpen in Österreich (Bild: imago images/Birgit Koch)
imago images/Birgit Koch

Gletscherstreit in den Ötztaler Alpen

Die Ötztaler Alpen sind ein beliebtes Skigebiet für viele Deutsche. Geht es nach den Gemeinden Sölden im Ötztal und Sankt Leonhard im Pitztal könnten noch viel mehr Menschen dort Winterurlaub machen. Doch der Alpenverein, WWF oder Naturfreunde sind strikt gegen das Vorhaben, den ohnehin schmelzenden Gletscher zu verbauen. Ein heftiger Streit ist entbrannt. Korrespondentin Andrea Beer hat mit Befürwortern und Gegnern des Projekts gesprochen.

China, Provinz Xinjiang: bewaffnete Soldaten in der Nähe des großen Basars (Bild: imago images/Kyodo News)
imago images/Kyodo News

China Cables: Wie die Führung in China Uiguren unterdrückt

Was die chinesische Regierung in der Vergangenheit immer wieder bestritten hat, beweisen nun Dokumente: In Umerziehungslagern in der Provinz Xinjiang werden Uiguren interniert und systematisch ihrer eigenen kulturellen Identität beraubt. Die sogenannten "China Cables" belegen eine der größten Menschenrechtsverletzungen unserer Zeit. In den Inforadio-Weltsichten sind Ausschnitte aus einem NDR-Feature von Christine Adelhardt, Philipp Eckstein, Jan Lukas Strozyk und Benedikt Strunz zusammengestellt.

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Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.