Weltsichten

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Die aktuelle Sendung

Flüchtlingsfamilie auf Lesbos (Bild: imago images/ Nikolas Georgiou)
imago images/ Nikolas Georgiou

Gut organisierte Hoffnungslosigkeit: Flüchtlinge auf Lesbos

Beinahe jeden Tag werden immer noch Migranten aufgegriffen, die sich von der Türkei auf eine der griechischen Inseln aufmachen. Durch ihre steigende Zahl wird der Alltag für die Migranten und Helfer schwieriger. Die neue konservative griechische Regierung kündigte währenddessen an, die Asylverfahren zu beschleunigen. Griechenland-Korrespondent Michael Lehmann hat auf Lesbos nachgesehen, wie es den Menschen dort geht.

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15 Stockwerke hoch und angeblich erdbebensicher (Bild: Marion Sendker/ARD)
Marion Sendker/ARD

Ist Istanbul auf schwere Erdbeben vorbereitet?

Vor 20 Jahren erschütterte ein Erdbeben die Nordtürkei und die Region um Istanbul. Unter den Folgen leiden viele der damals Betroffenen noch heute. Und die Angst ist groß, dass sich ein solches Schreckensszenario jeder Zeit wiederholen könnte. Wie gut sind die Menschen darauf vorbereitet? Was tun die Behörden, um sie zu schützen? Diesen Fragen sind unsere Korrespondenten Marion Sendker und Christian Buttkereit nachgegangen. 

Die Ankunft Kerstin, Jörg und Thandi Poppendieck
rbb/Jörg Poppendieck

Weltsichten Spezial - Alles hat drei Seiten - die Poppendiecks auf Weltreise

"Investieren Sie in Erlebnisse, nicht in Gegenstände!" Diesem guten Rat folgt Inforadio-Redakteur Jörg Poppendieck: Gemeinsam mit seiner Frau Kerstin und Tochter Thandi reist er ein Jahr lang um die Welt - in Länder, die sie schon kennen und welche, in denen sie noch nie waren. Im Inforadio berichten sie von ihren Erlebnissen als Familie auf Weltreise.

Mehr zum Thema

Sendungsarchiv

Mexiko: Neuer Grenzzaun in Ciudad Juárez (Bild: Anne Demmer/ARD)
Anne Demmer/ARD

Verzweifelt im "sicheren Drittland" Guatemala

US-Präsident Donald Trump setzt alles daran, Menschen aus Mittelamerika von ihrem Vorhaben abzubringen, in die USA einzuwandern. Er übt Druck auf die Nachbarländer aus - erfolgreich: Zuletzt wurde Guatemala kurzerhand zum sicheren Drittstaat erklärt, in den Flüchtlinge wieder zurück geschickt werden können. Doch all das schreckt die Menschen nicht ab, sich trotzdem auf den Weg zu machen. Das hat Mittelamerika-Korrespondentin Anne Demmer an der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala erfahren. 

Rush Hour in Manhatten (Bild: imago images/Xinhua)
imago images/Xinhua

Wer es in New York eilig hat, der läuft

Wer schon mal in New York war, kennt das Szenario: Auf den Straßen in Manhatten herrscht eigentlich immer Stau, unter lautem Gehupe geht es nur im Schneckentempo voran. Und auch die U-Bahn wird kaum pünktlich und nach Plan. Wer schnell von A nach B kommen will, dem bleibt eigentlich nur der Fußmarsch. Aus New York berichtet Antje Passenheim.

"Madrid Central" heißt das Projekt zur Klima-Entlastung der spanischen Hauptstadt.
NurPhoto

Madrid Central: Weniger Verkehr, bessere Luft, mehr Platz

Seit vielen Jahren leiden die Menschen in Madrid unter enormen Autoverkehr. Eine  Entlastung hat das Projekt "Madrid Central" gebracht, das für weniger Verkehr, bessere Luft und mehr Platz gesorgt hat. Doch ganz so einfach ist es nicht. Die politische Debatte um die autofreie Innenstadt spaltet die Stadt.

Fahrradfahrer in Paris (Bild: imago images/Caroline Paux)
imago images/Caroline Paux

Paris will Europas Fahrradhauptstadt werden

Radfahren war bisher in Paris bisher eher An- als Entspannung. Radfahrer mussten sich durch die mit Autos vollgestopften Straßen schlängeln, Rollerfahrer überholten und in den meisten Fällen teilte man sich die Radspur mit den Bussen. Doch das ändert sich langsam. Immer mehr reine Fahrradstrecken werden in Paris gebaut.

Autoverkehr auf einer dreispurigen Straße in Singapur
imago images / Xinhua

Mobilität: Ende des Wachstums in Singapur

Wie kriegt man den Verkehr in Großstädten in den Griff? Für wen ist noch Platz da? Über die Konkurrenz auf der Straße reden wir in dieser Woche im Inforadio und blicken dabei auch über den Berliner Tellerrand: Immer mehr Autos auf den Straßen? Nicht in Singapur! Anfang 2018 hat der Stadtstaat das Autowachstum beendet und drastische Maßnahmen ergriffen. Südostasien-Korrespondent Holger Senzel erklärt, wie das dort funktioniert.

ARCHIV, Italien, 27.7.2019: Proteste an der Bahnstrecke TAV (Bild: imago images / Independent Photo Agency Int.)
imago images / Independent Photo Agency Int.

Das TAV Drama in Italien

Im Nordwesten Italiens wird seit Jahrzehnten erbittert über den Bau der von Europäischen Union gewollten Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke Turin-Lyon gestritten. Die auf Italienisch kurz TAV genannte Bahntrasse ist eines der umstrittensten Verkehrsprojekte Europas, die Protestbewegung dagegen so alt und radikal wie wenig andere. Jetzt hat das Projekt für eine massive Regierungskrise gesorgt. Italien-Korrespondent Jörg Seisselberg erzählt, worum es dabei geht.

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Unterwegs

Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.