Weltsichten

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Die aktuelle Sendung

Ein Kreuzfahrtschiff im Hafen von Civitavecchia
imago images / Xinhua

Kreuzfahrtschiffe als Plage für Hafenstädte und Umwelt

Kreuzfahrtschiffe erregen gerade viel Aufmerksamkeit. Zum einen stellt sich die Frage der Sicherheit: Auf der Donau gab es vor kurzem einen verheerenden Unfall mit einem Kreuzfahrtschiff. Das andere Problem: Kreuzfahrtschiffe sind eine große Belastung für die Umwelt - und auch für die Orte, in denen sie anlegen. Ein solcher Ost ist Civitavecchia, der größte Kreuzfahrthafen Italiens. Italien-Korrespondent Tassilo Forchheimer über die unschönen Seiten der Kreuzfahrtschiffe.  

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Ein Flüchtling aus Honduras am Grenzzaun in mexikanisch-US-amerikanischen Grenze in Tijuana (Bild: imago images/Pacific Press Agency)
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Immer nordwärts - Geflüchtete in Mexiko

Aus verschiedenen Ländern Mittelamerikas flüchten Menschen nach Mexiko - mit dem Ziel USA. Allerdings haben die wenigsten, die die Nordgrenze von Mexiko erreichen, eine Chance auf Asyl in den USA. Die meisten Geflüchteten kommen aus Honduras, El Salvador und Guatemala, zunehmend auch aus Kuba, Nicaragua oder sogar Afrika. Afrikanische Flüchtlinge reisen über Ecuador ein, denn das Land händigt ihnen Touristen-Visa aus; doch wahrscheinlich erreichen die meisten von ihnen Mittelamerika per Schiff - als blinde Passagiere. Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann berichet über Flüchtlingsbewegungen in Mittelamerika.

Die Ankunft Kerstin, Jörg und Thandi Poppendieck
rbb/Jörg Poppendieck

Weltsichten Spezial - Alles hat drei Seiten - die Poppendiecks auf Weltreise

"Investieren Sie in Erlebnisse, nicht in Gegenstände!" Diesem guten Rat folgt Inforadio-Redakteur Jörg Poppendieck: Gemeinsam mit seiner Frau Kerstin und Tochter Thandi reist er ein Jahr lang um die Welt - in Länder, die sie schon kennen und welche, in denen sie noch nie waren. Im Inforadio berichten sie von ihren Erlebnissen als Familie auf Weltreise.

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Sendungsarchiv

v.r.n.l.: Venezolanerin Darcy Carolina Pérez Pulido (23), peruanische Modedesignerin Cleofe Mendoza (45), Venezolanerinnen Keila Andreina Moncada Mantilla (25), Neida Coromoto Pulido Zambrano (32) (Bild: Jenny Barke/Inforadio)
Jenny Barke/Inforadio

Venezolanerinnen in Peru - Zwischen Hilfe und Fremdenfeindlichkeit

Die Wirtschaftskrise in Venezuela hat sich zum größten Exodus der Geschichte Amerikas ausgeweitet: 3,7 Millionen Menschen haben das Land verlassen, weil es ihnen an Nahrung und Medikamenten, Wasser und Strom fehlt. In den vergangenen anderthalb Jahren sind 760.000 Venezolaner nach Peru emigriert, bis Ende des Jahres könnten es nach Schätzungen des Flüchtlingshilfswerks UNHCR über eine Million sein. Inforadio-Korrespondentin Jenny Barke über ein Auswanderungsland, für das die Einwanderung eine nie da gewesene Erfahrung ist.

Unterstützer warten in Guatemala auf den Präsidentschaftskandidaten Roberto Arzu
AP

Guatemala - Wahl ohne Hoffnung

Die Beziehungen zwischen den USA und Mexiko sind angespannt. Schuld daran ist der Streit um die illegale Einwanderung. Viele Menschen fliehen vor Armut und Gewalt in den Ländern Mittelamerikas, so wie in Guatemala. Dort wird am Sonntag ein neuer Präsident gewählt. Kann diese Wahl etwas im Land verbessern? Inforadio-Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann hat im Land nach Antworten gesucht.

Wandmalerei im Iran.
imago images / ZUMA Press

Unter maximalem Druck: Alltag im Iran

Am Montag war Bundesaußenminister Heiko Maas im Iran. Er will das Atomabkommen retten, nachdem die USA im vergangenen Jahr ausgestiegen sind. Aber die Fronten sind verhärtet. Der Iran hofft weiter darauf, dass die Sanktionen gelockert werden. Denn die sind im Alltag der Menschen deutlich zu spüren. Korrespondentin Karin Senz berichtet.

Polizisten bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt in Sao Paulo im Jahr 2016(Bild: imago images/ZUMA Press)
imago images/ZUMA Press

Protest gegen Polizeigewalt in Brasilien

Menschenrechtler prangern die zunehmende Gewalt der brasilianischen Polizei an. Im Bundesstaat Rio de Janeiro sind allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres 434 Menschen durch Schüsse der Polizei getötet worden. Die Opfer sind oft Schwarze und häufig sind es arme Bewohner der Favelas am Rande der Stadt. Aber die Menschen wehren sich, hat unsere Korrespondentin Anne Herrberg beobachtet.  

Wahlplakate in Nursultan (Bild: imago images / ITAR-TASS)
imago images / ITAR-TASS

Wahl in Kasachstan

In Kasachstan wird am 9. Juni ein neuer Präsident gewählt. Zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit steht nicht Nursultan Nasarbajew zur Wahl. Er war ein Symbol der Stabilität in Kasachstan. Für andere, vor allem für die junge Generation, war er aber auch ein Symbol für Stillstand. ARD-Korrespondentin Martha Wilczynski war in Kasachstan und hat einige junge Menschen getroffen, die sich politisch engagieren.

Ein Plakat erinnert an der Kirche St. Anthony in Colombo an den Anschlag (Bild: Silke Diettrich/ARD Neu Delhi)
Silke Diettrich/ARD Neu Delhi

Rückkehr des Terrors in Sri Lanka

Rund zehn Jahre ist es her, dass der Bürgerkrieg in Sri Lanka zwischen den Tamilen und der singhalesischen Mehrheit blutig beendet wurde. Doch am Ostersonntag haben sich mehrere Selbstmordattentäter in Hotels und Kirchen in die Luft gesprengt. Die Täter waren Islamisten. Wie gehen die Menschen in Sri Lanka mit diesem Schock um? Unsere Korrespondentin Silke Diettrich hat das Land bereist und auch eine Kirche in der Hauptstadt Colombo besucht.

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Unterwegs

Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.