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Mehr zum Thema

DIE AKTUELLE SENDUNG

Schriftsteller Bov Bjerg auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2016
picture alliance / Frank May

Bov Bjerg: Autor von "Serpentinen"

Mit seinem Roman "Auerhaus" gelang dem Autor Bov Bjerg ein Bestseller. Es ging um Depressionen und Suizid, wenngleich verblüffend humorvoll im Ton. Von Schuld, Trauer und Freitod handelt auch sein Roman "Serpentinen". Kulturredakteurin Nadine Kreuzahler hat sich im Februar mit ihm darüber unterhalten.

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Sendungsarchiv

Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)
imago images / Xinhua

Beifuß - ein Kraut gegen Corona?

Beifuß könnte ein Virenkiller sein. Eine spezielle Art dieses Krauts liefert schon seit Jahren den Wirkstoff gegen Malaria. Nun hat eine Forschergruppe aus Potsdam und den USA Artemisia annua gegen das Coronvirus getestet – offenbar mit Erfolg. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat den Chemiker und Studienleiter Peter Seeberger getroffen.

Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra
Ulf Morling/rbb

Staatsanwalt Kamstra: "Jede kriminelle Gruppierung ist angreifbar"

Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra ist Verfechter einer Null-Toleranz-Strategie gegen Clan-Kriminelle - und hat mit Ausdauer Prozesse gegen sie geführt. Bevor er in Pension geht, hat unser Gerichtsreporter Ulf Morling mit dem Staatsanwalt gesprochen, der nach der Überzeugung vieler große Fußstapfen hinterlassen wird.

Ein Känguru mit Stirnband steht in einem Wohnungsflur und sieht skeptisch in die Kamera. (Quelle: X Filme / X Verleih)
X Filme / X Verleih

Jan Stoltz – Der Filmtrixter und das Känguru

Mit der Öffnung der Kinos kommt auch Marc-Uwe Klings "Känguru-Chroniken" wieder auf die Leinwand. Der Mann, der dem Kino-Känguru am Computer tricktechnisch das Laufen beibrachte ist Jan Stoltz. Für seine Arbeit wurde er nun mit dem deutschen Filmpreis geehrt. Kino-Redakteur Alexander Soyez hat mit Stoltz über das Känguru, Filmtricks und die Chancen und Grenzen von Spezialeffekten gesprochen.

Archiv: Währungsunion - Eine Kassiererin mit den D-Mark-Einnahmen in Ost-Berlin (Bild: dpa/ picture alliance)
dpa/ picture alliance

Als vor 30 Jahren die D-Mark kam

Im Sommer 1990, genauer am 1. Juli, wurde die D-Mark in der DDR eingeführt. Nicht nur für die Menschen, auch für die Betriebe der DDR wurde damit alles anders. Der Berliner Wirtschaftshistoriker Matthias Judt hat sich mit der Schlussbilanz der DDR-Wirtschaft von 1989 beschäftigt und ist dabei auf bislang unbekannte Zahlen gestoßen. Inforadio Redakteur Dietmar Ringel hat mit ihm darüber gesprochen

Archiv: Reinhard Bütikofer bei einer Parteiveranstaltung der Grünen in Sachsen (Bild: dpa/ picture alliance/ Jan Woitas)
dpa/ picture alliance/ Jan Woitas

Bütikofer zur EU-Ratspräsidentschaft: Glücksfall in der Corona-Krise

Am Mittwoch übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft – mitten in der Corona-Krise. "Dickste Bretter" sind zu bearbeiten: der geplante Wiederaufbaufonds und der Sieben-Jahres-Haushalt der EU, außerdem der "Green Deal", meint der Grüne Europa-Abgeordnete Reinhard Bütikofer. Redakteur Alexander Göbel hat mit ihm gesprochen.

Langzeitarchiv

RSS-Feed
  • Pfarrerin Theresa Brückner sitzt vor einem Altar in der Kirche (Bild: Eike Thies)
    Eike Thies

    Digitale Seelsorge erleichtert Kontakt mit der Kirche

    Theresa Brückner ist Pfarrerin für Kirche im digitalen Raum. Wie die Seelsorge online funktioniert und wie sich digitale und analoge Glaubens- und Seelsorgeangebote ergänzen, darüber hat die Pfarrerin mit Ulrike Bieritz aus unserer Religionsredaktion gesprochen.

  • Dietmar Schwarz, Intendant der Deutschen Oper, steht vor Beginn der Fotoprobe von "Das Rheingold auf dem Parkdeck" auf dem Parkdeck der Deutschen Oper Berlin
    dpa

    Wie Intendant Dietmar Schwarz die Deutsche Oper durch die Krise führt

    Dietmar Schwarz leitet die Deutsche Oper – in Corona-Zeiten ein chaotischer Beruf. Er behilft sich inzwischen mit Open-Air-Oper auf dem Parkdeck und hofft ab Herbst auf reduzierte große Opern. Kulturkorrespondentin Maria Ossowski hat Dietmar Schwarz getroffen.

  • Eine Solaranlage vor einem Feld mit Windrädern
    picture alliance / Jochen Tack

    "Energiepolitik konzentriert sich immer mehr auf große Firmen"

    Pünktlich zum 20. Geburtstag des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat die Politik dessen Umbau eingeläutet. Wie die Entwicklung in Deutschland weitergehen könnte, darüber hat Inforadio-Reporterin Anja Dobrodinsky mit dem Geschäftsführer des Energieanbieters "Naturstrom", Oliver Hummel, gesprochen.

  • Archiv: Rund um den verhüllten Reichstag drängen sich am 25. Juni 1995 in Berlin zahlreiche Besucher, um das Werk des amerikanischen Künstlers Christo zu sehen.
    dpa/picture-alliance

    25. Jahrestag der Reichstagsverhüllung

    Am 24. Juni 1995 war es soweit: Silbergraue Stoffbahnen wurden an der Fassade des Berliner Reichstages herabgelassen. Das Künstlerpaar Christo und Jeanne Claude war nach einem Vierteljahrhundert am Ziel. Der Historiker Michael S. Cullen hatte das Projekt angestoßen - Harald Asel hat mit ihm gesprochen.

  • Symbolbild: Verschwörungserzählungen Corona-Pandemie
    imago images / IPON

    "Mit einer gesunden Skepsis haben Verschwörungstheorien nichts zu tun"

    Eine korrupte Elite wolle die Demokratie bewusst in den Abgrund stürzen, denken Menschen, die an Verschwörungserzählungen glauben. Wie kann man damit umgehen? Mit Fakten und Humor, sagt Giulia Silberberger. Im Gespräch mit Ursula Voßhenrich zeigt die Gründerin der Organisation der Goldene Aluhut, wie das geht.

  • Sitzung im Deutschen Bundestag (Bild: dpa/ Christoph Soeder)
    dpa/ Christoph Soeder

    Mehr Demokratie durch Reformen des Wahlrechts

    Nach der nächsten Wahl 2021 könnten 800 Abgeordnete in den Bundestag drängen – es bräuchte also eine Änderung des Wahlrechts. Über die Gründe für die Abgeordneten-"Vermehrung" sowie Reformen hat Hauptstadt-Korrespondentin Angela Tesch mit Politik-Berater Michael Kunert gesprochen.

  • Heiko Maas bei einer Pressekonferenz im Auswärtigen Amt.
    dpa

    "Ein Impfstoff muss ein global verfügbares Gut sein"

    Deutschlands Aufgaben wachsen auch im internationalen Feld. Damit füllt sich die Agenda des Bundesaußenministers immer mehr: Was sind die Herausforderungen? Darüber hat Außenminister Heiko Maas mit Hauptstadt-Korrespondentin Isabel Reifenrath gesprochen.

  • ARCHIV: Die Flötistin Dorothee Oberlinger spielt bei einem Konzert.
    imago images / Mathias Marx

    Musikkonzerte: Kleine Räume haben eine andere Wirkung

    Seit vergangenem Jahr ist die Blockflötistin Dorothee Oberlinger Intendantin der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci und muss sich seitdem auch durch die Musiker-Probleme der Corona-Krise kämpfen. Wie sie diese Aufgabe meistert und wie die Krise die Musikwelt verändert, hat sie Kulturredakteur Haral Asel erzählt.

  • Momentaufnahme aus dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Außerhalb der Stadt Mytilini auf Lesbos, im Lager Moria, wird eine Stadt außerhalb der Stadt errichtet. In einem großen Gebiet von Olivenhainen haben Flüchtlinge und Einwanderer provisorische Häusern errichtet. Es ist der sogenannte Dschungel , wie sie sich selbst nennen. In diesem inoffiziellen Camp befinden sich Familien mit Kindern, deren Anpassungsfähigkeit entwaffnet und erschreckt. Es gibt ein großes provisorisches Zelt, das als Schul- und Gebetsraum dient. Wenn man das Lager betritt, spielen Kinder, lachen, folgen Ihnen, bitten, Fotos zu machen oder sehen durch die Markisen und Zeltbahnen ihrer provisorisch errichteten Hütten. Kinder verletzlich und gefährdet, in einer unkontrollierbaren und nicht selbstverschuldeten Haft, die mehr als zwanzigtausen
    imago images / ANE Edition

    "Nirgendwo sollten Menschen so leben müssen"

    Der Verein 'Seebrücke – Städte sicherer Häfen' ist ein Bündnis der Hilfsbereiten und kämpft unter anderem gegen die Kriminalisierung von Seenotrettern. Gegründet wurde der Verein von der Menschenrechtsaktivistin Liza Pflaum. Margarethe Steinhausen hat sich mit ihr über ihre Arbeit und die Herausforderungen in der Pandemie unterhalten.

  • Vis à vis

  • Ein Pärchen und eine Radfahrerin mit Mund-Nasen-Schutz passieren das Kollosseum in Rom, Italien.
    imago images / Insidefoto

    Roms Wiedererwachen: Wie Italien aus dem Lockdown zurückkehrt

    Nachdem die Corona-Pandemie den weltweiten Flugverkehr und Tourismus über Wochen lahmgelegt hat, öffnen nun die EU-Staaten nach und nach ihre Grenzen wieder. Auch in Italien kehrt das Leben langsam zurück auf die Straßen. Doch wie kann der Tourismus wieder ins Rollen gebracht werden? Italien-Korrespondentin Elisabeth Pongratz gibt einen Ausblick. 

  • Krzysztof Wojciechowski ist seit 1994 Verwaltungsdirektor der Organisation des Collegium Polonicum in Słubice
    picture alliance / Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB

    Krzysztof Wojciechowski: Deutsch-polnische Corona-Schmerzen

    Seit Samstag sind die Grenzen zu Polen wieder geöffnet. Durch die Schließungen sei erstmals bewusst geworden, dass die deutsch-polnischen Grenzregionen zu einer Einheit zusammengewachsen sind, berichtet der Verwaltungsdirektor des Collegium Polonicum in Slubice, Krzysztof Wojciechowski, im Gespräch mit Stefan Kunze.

  • Der Politikwissenschaftler Daniel Ziblatt. (Bild: Martina Sander/WZB)
    Martina Sander/WZB

    Politikwissenschaftler Ziblatt: US-Wahlrecht muss reformiert werden

    Daniel Ziblatt ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Demokratieforschung, der in Berlin am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung arbeitet. Inforadio-Redakteur Christian Wildt hat Ziblatt zum Gespräch getroffen - über die Krise in den USA, die Politik Donald Trumps und welche Reformen nun nötig sind.

  • Gründer der re:publica: Markus Beckedahl. (Bild: imago/Jens Jeske)
    imago/Jens Jeske

    Beckedahl: "Es geht um sehr sensible Daten"

    Bald soll sie live gehen, die so genannte "Corona-Warn-App". Sie soll Menschen, die Kontakt zu einer mit Covid19 infizierten Person hatten, rasch und automatisch darüber informieren. Darüber spricht Inforadio-Reporterin Anna Corves mit Markus Beckedahl - Netzaktivist und Mitgründer der Digitalkonferenz re:publica.

  • Julia von Weiler, Geschäftsführerin von Innocence in Danger, der deutschen Sektion des internationalen Netzwerks gegen sexuellen Missbrauch
    imago images / Jürgen Heinrich

    Kampf gegen Kindesmissbrauch: Nur ein Prozent wird bekannt

    Erst vergangene Woche wurde wieder eine Serie von Kindesmissbrauch in Deutschland aufgedeckt. Die Fälle in Deutschland werden nicht mehr, aber sie werden öfter aufgedeckt, sagt Julia von Weiler, Geschäftsführerin der Kinderschutzorganisation "Innocence in Danger". Im Gespräch mit Christian Wildt erklärt sie, warum das aber trotzdem nur die Spitze des Eisberges ist.

  • Der ehemalige Intendant von Radio Bremen, Dr. Heinz Glässgen ist Vorsitzender der historischen Kommission der ARD
    dpa / picture alliance / Ingo Wagner

    Heinz Glässgen: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist für die Demokratie wichtiger denn je"

    Am 9. Juni 1950 wurde die Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten Deutschlands gegründet. Bis heute arbeiten die neun regionalen Rundfunkanstalten in der ARD zusammen. In Zeiten von Fake News sei eine Institution, die der Wahrheit und Parteilosigkeit verpflichtet ist, wichtiger denn je, betont der Vorsitzende der historischen Kommission der ARD, Heinz Glässgen.

  • Porträt der Autorin Kübra Gümüsay (Bild: Mirza Odabaşı)
    Mirza Odabaşı

    Kübra Gümüşay: Wie sprachliche Kategorien ausgrenzen

    Der Ostdeutsche, die muslimische Frau, der alte weiße Mann - wie solche sprachlichen Etiketten Menschen als Individuum ausgrenzen, dem ist die Netz-Aktivistin Kübra Gümüşay in ihrem Buch "Sprache und Sein" nachgegangen. Birgit Raddatz hat mit ihr darüber gesprochen.

  • Ankunft ungarischer Juden im Konzentrationslager Auschwitz, 1944
    Yad Vashem Photo Archives/dpa

    "Wir müssen lernen, Fotos richtig zu betrachten"

    Was verraten Fotos der Nazis über die Verbrechen in den Konzentrationslagern? Für sein Buch "Die fotografische Inszenierung des Verbrechens" ist der Historiker Christoph Kreutzmüller von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz dieser Frage nachgegangen. Mit Maria Ossowski hat er über seine Erkenntnisse gesprochen.

  • Philipp Bouteiller. (Bild: imago/Christian Kielmann)
    imago/Christian Kielmann

    Tegel: Ein Flughafen als Stadtquartier

    Ein Wohnviertel, dazu Forschungs- und Industrieparks - die Nachnutzung des Flughafens Tegel nimmt immer mehr Gestalt an. Prof. Philipp Bouteiller und sein Team von der Tegel Projekt GmbH sind gut vorbereitet für eine Entwicklung, die der Stadt neue Chancen eröffnen soll.

  • Kletterer Alexander Huber beim Klettern mit seinem Bruder Thomas Huber an der "Nose" im Yosemite Nationalpark (Bild: picture alliance /United Archives) ()
    picture alliance /United Archives

    Extremsportler Huber über den Umgang mit der Angst

    Alexander Huber ist Extremkletterer und hat oft neue Maßstäbe gesetzt. Dabei ist er an die Grenzen des Machbaren gegangen. Für sich selbst hat der Sportler die Angst zu seinem besten Freund erklärt. Darüber spricht mit ihm Christian Wildt.

  • Ein Kind hält ein Plakat mit der Aufschrift "Kleine Kinder, Kleine Rechte?" neben seiner Mutter (Bild: dpa)
    dpa

    Richter: "Kinder können ihre Rechte nicht selbst wahrnehmen"

    Der Richter Rüdiger Ernst engagiert sich seit Jahren für Kinderrechte. Er fordert unter anderem die Aufnahme von Kindergrundrechten ins Grundgesetz. Darüber und über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Familien aus rechtlicher Sicht, spricht Ansgar Hocke mit ihm.

  • Junges Paar mit Mundschutzmaske (Bild: imago images / Michael Weber)
    imago images / Michael Weber

    Zärtlichkeit in Zeiten von Corona

    Abstand, Distanz und Kontaktbeschränkungen. Wie wirken sich diese zentralen Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie auf unser Liebes- und Sexleben aus? Darüber spricht Anke Burmeister mit der Soziologin und Sexual-Pädagogin Barbara Rothmüller.

  • Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim Gorki Theaters Berlin (Bild: imago images / Jürgen Heinrich)
    imago images / Jürgen Heinrich

    "Wir müssen noch mehr Menschen ermöglichen, Theater zu schauen"

    Wegen der Pandemie können Theater ihre Stücke aktuell nur im Internet streamen. Sieht so vielleicht sogar die Zukunft aus? Nein, sagt Shermin Langhoff. Über ihre Visionen für die Zeit nach Corona hat die Intendantin des Maxim Gorki Theaters mit unserer Theaterexpertin Ute Büsing gesprochen.

  • Apps von Google, Facebook, Amazon und Ebay auf einem Display eines Apple iPhones
    imago images / imagebroker

    Die große Zerstörung der Digitalisierung

    Durch die Corona-Pandemie erleben wir gerade einen abrupten und radikalen Umbruch unserer Arbeitswelt. Wenn wir darauf nicht aktiv reagieren, droht eine extrem ungerechte Entwicklung, warnt der Berliner Unternehmer Andreas Barthelmess in seinem neuen Buch "Die große Zerstörung".

  • Archiv: Wolfgang Maennig, Professor für Volkswirtschaft an der Universität Hamburg und ehemaliger Olympiasieger im Rudern
    dpa/picture-alliance

    Bundesliga könnte sich im Wettbewerb verbessern

    Der deutsche Sport nach Corona wird schwächeln, aber letztlich vielleicht eine große Chance bekommen. Das vermutet der Ruder-Olympiasieger und Wirtschaftsprofessor Wolfgang Maennig. Sport-Reporter Nikolaus Hillmann hat ihn in der Reihe "Unsere neue Welt nach Corona" zur Zukunft des Sports befragt.

  • Unternehmensberater und Trendforscher Matthias Horx (Bild: dpa/ Gregor Fischer)
    dpa/ Gregor Fischer

    Matthias Horx: Über unsere Welt nach Corona

    Dass die Corona-Krise unsere Welt langfristig verändert, ist eindeutig. Aber in welche Richtung zeigt die Zukunft? Welche Themen beschäftigen uns in fünf oder zehn Jahren? Inforadio-Redakteur Christina Wildt hat den selbsternannten "Zukunftsforscher" Matthias Horx getroffen und mit ihm einen Blick auf die Welt nach der Corona-Krise geworfen.

  • Der Autor Ilija Trojanow
    picture alliance / Photoshot

    Trojanow: Für gerechtere globale Strukturen nach der Krise

    Ilija Trojanow ist Bestseller-Autor. Seine Werke handeln von zahlreichen Aufenthalten und Begegnungen in Ländern jenseits des europäischen Wohlstandes. Auch in der Corona-Krise meldet sich Trojanow zurück: Die Gesellschaft müsse umdenken und erkennen was - auch abseits von Corona - auf der Welt schief läuft.

  • Symbolbild zur gesellschaftlich zunehmenden Solidarität im täglichen Miteinander in Zeiten des Coronavirus: Schriftzug bis bald, bleiben Sie gesund und achten Sie aufeinander an einem Kino in der Innenstadt von Stuttgart, Baden Württemberg, Deutschland
    imago images / Ralph Peters

    Wie viel Solidarität braucht die Gesellschaft?

    Besuchsverbote in Altenheimen, Einschränkungen des Demonstrationsrechts und des Schulbesuchs - die Bekämpfung der Corona-Pandemie wirft auch ethische Fragen auf. Der Theologe und Sozialethiker Andreas Lob-Hüdepohl ist Mitglied im Deutschen Ethikrat. Mit Redakteurin Ursula Voßhenrich hat er über Solidarität und Immunität gesprochen.

  • Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz. (Bild: imago/Ulli Winkler)
    imago/Ulli Winkler

    Berliner Wirtschaft: Zehn Jahre bis zur Entlastung

    Rot-Rot-Grün in Berlin ringt um den richtigen finanzpolitischen Kurs in der Corona-Krise. Bis zu zehn Jahre könnte es dauern, bis sich die Berliner Wirtschaft vom Schock der Corona-Krise erholt, sagt Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD). Doch wie ist die Krise zu stemmen?

  • DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere (hinten links) und Bundeskanzler Helmut Kohl (hinten Mitte) während der Unterzeichnung des Staatsvertrags zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik und der DDR durch den DDR-Finanzminister Walter Romberg (sitzend links) und Bundesfinanzminister Theo Waigel (sitzend rechts) am 18. Mai 1990
    dpa

    Wirtschaftsunion: "Geburtsfehler der deutschen Einheit"

    Am 18. Mai 1990 wurde der Staatsvertrag zur Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zwischen der BRD und DDR unterzeichnet. Eine der schärfsten Kritikerinnen des Einheits-Prozesses ist die Publizistin Daniela Dahn. Warum? Darüber hat Jana Ebert mit ihr gesprochen.

  • Mit einem selbst gefertigten Transparent fordern Teilnehmer der Massendemonstration am 04.November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz freie Medien (Bild: dpa-Zentralbild)
    dpa-Zentralbild

    Mandy Tröger: Übernahme der DDR-Presse

    In der Wendezeit gab es viele Veränderungen - auch in der Presselandschaft. Die Medienwissenschaftlerin Mandy Tröger kommt in ihrem Buch "Pressefrühling und Profit" zu dem Schluss: Westdeutsch Interessen haben eine basisdemokratische Wende in der DDR-Presselandschaft verhindert. Darüber hat sie mit Dietmar Ringel gesprochen.

  • Manfred Maurenbrecher
    Kristjane Maurenbrecher

    Manfred Maurenbrecher: Album trotz Corona-Krise

    Mitte März ist Manfred Maurenbrechers neues Album "Inneres Ausland" auf den Markt gekommen - allerdings dank Corona weniger beachtet worden als gewohnt. Alle Konzerte mussten ausfallen. Was das mit dem Liedermacher gemacht hat, hat er Musikfan und Redakteur Gerd Dehnel erzählt.

  • Eine genehmigte Demonstration gegen das coronabedingte Infektionsschutzgesetz und die damit einhergehenden Freiheitsbeschränkungen fand in der Innenstadt von Köln statt, Nordrhein Westfalen, Deutschland. Eine Demonstrantin hält ein Plakat mit Aufschrift gib Gates keine Chance hoch.
    imago images / Ralph Peters

    Verschwörungstheorien: Zwischen Fakten und Fantasie

    Verschwörungstheoretiker verbreiten auch in Zeiten von Corona wilde Theorien: Die Pandemie sei Deckmantel für finstere politische Pläne, lauten die Behauptungen. Wie kommt es dazu und wie lassen sich Fakten und pure Fantasie unterscheiden? Christian Wildt und der Tagesschau-Faktenfinder Patrick Gensing sind dem auf den Grund gegangen.

  • Ein Pfleger schiebt einen Patienten im Krankenhausgang.
    dpa/picture-alliance/Daniel Bockwoldt

    Zukunft der Pflege - Weg von der Berufung zum Beruf

    Pflegekräften wird in Zeiten von Corona viel Respekt entgegengebracht. Die Bevölkerung applaudiert für die harte Arbeit. Doch wie lange hält diese Stimmung an? Jörg Pawlowski, Personalratschef der Berliner Charité, will auch nach der Krise für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen.

  • Vis à vis

  • Adolf Eichmann vor Gericht
    picture-alliance/dpa

    Adolf Eichmann: "Chef-Organisator der Juden-Deportation"

    Vor sechzig Jahren kam es in Buenos Aires zu einer spektakulären Entführung: Der NS-Verbrecher Adolf Eichmann wurde von den Israelis gekidnappt und vor Gericht gebracht. "Für Israel war es der Prozess, der endlich den Holocaust, die Shoah thematisierte", sagt Michael Wildt, Professor für deutsche Geschichte.

  • Am Gewehr einer Statue des Sowjetischen Ehrenmals in Berlin hängt ein Bundes Band
    imago images / Jürgen Ritter

    Zeitzeuge: "Wir dürfen uns mit den Deutschen versöhnen"

    David Savranskij hat das Kriegsende am 8. Mai 1945 als jüdischer Offizier in der Roten Armee miterlebt. Heute lebt er in Potsdam und engagiert sich für die Aussöhnung zwischen Deutschen und Russen. Es habe keinen Sinn, eine Feindschaft mit ins Grab zu nehmen, hat er Tina Heidborn vor acht Jahren im Interview erzählt.

  • Yehuda Bacon 2015 vor dem Holocaust-Mahnmal in Berlin
    picture alliance / AP Images / Markus Schreiber

    Yehuda Bacon: "Hass zerstört den Menschen"

    Yehuda Bacon hat die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz überlebt. Bei Kriegsende vor 75 Jahren wurde der heute 90-Jährige befreit. Die Begegnung mit humanistischen Menschen habe ihm den Glauben an die Menschlichkeit zurückgegeben, sagt Bacon.

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Interviews

Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.

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Reporter

Die Reporterinnen und Reporter von Inforadio präsentieren ihre Reportagen zum aktuellen Zeitgeschehen in Berlin und Brandenburg als echte Hör-Highlights. Sie gehen Fragen auf den Grund, die die Menschen in unserer Region bewegen und bieten Einblick in unterschiedlichste Lebenswelten.