Das Idyll des Schrebergartens - Foto: rbb Inforadio/Susanne Bruha

- Garten in der Stadt: Über Laubenpieper und Gartenzwerge

Urbane Gartenkultur wächst und gedeiht, Grün wird für Großstädter immer wichtiger - aus ökologischem Bewusstsein oder weil es einfach schön ist, in der Erde zu buddeln: Wir sprechen über ein vergessenes Kapitel Berliner Stadtgeschichte, denn nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Tiergarten zum Gemüseanbau freigegeben, begeben uns ins Reich der Laubenpieper und wir zeichnen eine kleine Kulturgeschichte des Gartenzwergs.

Susanne Bruha ist seit dieser Saison stolze Besitzerin einer Parzelle und nimmt uns mit auf ihren - durchaus skeptischen -Einstieg ins Reich der Laubenpieper.

Vor 70 Jahren gab es in Berlin schon mal urbanes Gärtnertum – allerdings nicht freiwillig, sondern aus der puren Not heraus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Tiergarten zum Gemüseanbau freigegeben. Nadine Kreuzahler über ein vergessenes Kapitel Berliner Stadtgeschichte. 

In der Kleingartenkolonie treffen verschiedene ästhetische Vorstellung aufeinander - dazu gehört sicherlich auch der Gartenzwerg. Ute Büsing hat sich mit der Geschichte des Gartenzwergs beschäftigt.

Urbane Gartenkultur

  • Der Tiergarten als Gemüselieferant

  • Der Schrebergarten

  • Eine Kulturgeschichte des Gartenzwergs

Pfingstmontag spezial

Blühende Tulpen auf der Bundesgartenschau 2015 (Bild: Jens Wolf/dpa)
dpa-Zentralbild

Von der Kunst des Gärtnerns und dem Garten in der Kunst

Den ganzen Frühling und Sommer lang macht die Bundesgartenschau die Havelregion zum Sehnsuchtsort für Gartenliebhaber. Zu Pfingsten geht auch Inforadio der Lust auf grüne Oasen nach. Wir erzählen Geschichten über urbane Gartenkultur, wir zeichnen nach, wie die Gartensehnsucht Musik, Malerei, Literatur und Kunst prägt, und wir verraten, wo Sie besonders schöne Gärten auch außerhalb der BUGA finden können.