Taiji Bailong im Sport-Gesundheitspark Berlin e.V. (Bild: Dieter Freiberg)
Taiji Bailong im Sport-Gesundheitspark Berlin e.V. (Bild: Dieter Freiberg)

Do, 09.04.2015 - Donnerstag: Taiji-Bailong-Ball in Wilmersdorf

Beim Taiji-Bailong-Ball werden fernöstliches Tai Chi und westlicher Ballsport miteinander vermischt. Dominik Lenz will am Donnerstag im Sport-Gesundheitspark Berlin-Wilmersdorf eine Partie Taiji spielen.  

Gutes Training auch für Ältere über 40 – denn hier werden fernöstliches Tai Chi und westlicher Ballsport miteinander vermischt. In fließenden Körperbewegungen soll der Spieler einen mit Sandkörnern gefüllten Ball in der Luft halten. Keine leichte Aufgabe, wie sogar die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Besuch in Peking 2006 feststellen musste. Ob allein oder in der Gruppe: Taiji-Bailong-Ballverbindet geschickt Kraft- und Ausdauertraining und verbessert so sämtliche Muskelpartien. Sogar aus dem Rollstuhl heraus lässt sich eine Partie spielen, denn die Sportart eignet sich für alle, die einen Schläger halten können.

Man schwingt einen Ball auf einem Schläger von rechts nach links, führt den Schläger durch die Beine, um die Hüften herum, immer in großen runden Bewegungen, wobei der Ball nicht herunterfallen soll. Das kann man alleine machen, oder man kann sich den Ball auch zuspielen lassen. Der Kursleiter ist mit Dominiks Performance zufrieden, obwohl die Bewegungen erst einmal ungewohnt seien, habe er sie sehr gut gemeistert.

"Für mich war es auch sehr schön zu merken, wie man langsam ein Gefühl für den Ball bekommt", sagt Dominik. Eine Kursteilnehmerin lobt die Vielseitigkeit der Sportart, dass sie altersunabhängig sei, dass man sowohl miteinander wie gegeneinander spielen könne. Aber auch der Fitness-Faktor könne sehr hoch sein, denn das Tempo lasse sich steigern.

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Inforadio-Reporter Dominik Lenz war mit Begeisterung bei der Sache.

Taiji-Bailong-Ball

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Mann mit Maßband um den Bauch (Bild: Imago McPHOTO)

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Der Frühling ist da - und die Sonne bringt es an den Tag: Unter der dicken Winterkleidung wuchs so manches heran, was da nicht hingehört. Zeit, aktiv zu werden. Inforadio-Reporter Dominik Lenz startet am Weltgesundheitstag die Aktion "Vom Waschbärbauch zum Waschbrettbauch". Er fährt die ganze Woche mit dem Ü-Wagen durch die Stadt, auf der Suche nach den neuesten Fitness-Trends – und probiert sie natürlich selbst aus. Sein Maßband hat er auch dabei: Wieviel "Wasch" ist am Ende der Woche noch da?