Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

amerikanische Flagge (Bild: imago stock&people)

Trump und die Wissenschaft

Es sind nur noch Stunden, bis in den USA der Machtwechsel vollzogen wird. In vielen Bereichen der amerikanischen Gesellschaft,  Politik und der Wirtschaft herrschen Unklarheit und Unsicherheit über den Kurs des zukünftigen Präsidenten  Donald Trump. Auch in der Wissenschaft. US-Wissenschaftler fürchten um ihre Forschungsfreiheit unter dem neuen Präsidenten Trump, berichtet ARD-Korrespondentin Martina Buttler aus Washington.

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Wissenswerte im Gespräch

Prof. Dr. Ingolf Hertel (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

Erfolgsgeschichte Wissenschaftszentrum Adlershof

Vor 25 Jahren wurde auf dem Gelände der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof der Grundstein gelegt, für jene 4 km² , die nach Selbstdarstellung in Deutschland einer der "erfolgreichsten Standorte für Hochtechnologie" sind. Das war nicht immer so. Wie Adlershof sich von einer Barackenlandschaft zu einer Erfolgsgeschichte der Wiedervereinigung entwickelte - darüber spricht Thomas Prinzler hat mit dem ehemaligen Direktor des Max-Born-Institutes Ingolf Hertel.

Wissenswerte Spezial

Zwei Männer sitzen in einem Wagen an einem Seilzug über einem Fluss

Abenteuer Wissenschaft - Astronauten, Antarktis und Archäologie

Beim Einkauf, am Flughafen oder in der Mittagspause - Abenteuer kann man überall erleben. Das gilt natürlich auch für die Wissenschaft. Inforadio widmet sich deshalb den kleinen und großen Abenteuern, die die Wissenschaft zu bieten hat - sei es im Labor, im Gewächshaus oder in der afrikanischen Wüste. Spannend, sind sie alle.

Beitragsarchiv

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  • amerikanische Flagge (Bild: imago stock&people)

    Trump und die Wissenschaft

    Es sind nur noch Stunden, bis in den USA der Machtwechsel vollzogen wird. In vielen Bereichen der amerikanischen Gesellschaft,  Politik und der Wirtschaft herrschen Unklarheit und Unsicherheit über den Kurs des zukünftigen Präsidenten  Donald Trump. Auch in der Wissenschaft. US-Wissenschaftler fürchten um ihre Forschungsfreiheit unter dem neuen Präsidenten Trump, berichtet ARD-Korrespondentin Martina Buttler aus Washington.

  • Denkmal von Alexander von Humboldt in Berlin (Bild: imago stock&people)

    Alexander von Humboldts Nachlass digitalisiert

    Alexander von Humboldt  ist einer der bekanntesten Naturforscher des 19. Jahrhunderts - und das nicht nur in Deutschland sondern weltweit und besonders in Südamerika. Zu diesem Erdteil unternahm er mehrere Forschungsreisen, seine Beschreibungen der Pflanzen- und Tierwelt und seine Reiseeindrücke begeisterten damals das Publikum weit über die Fachwelt hinaus. Das umfangreiche Werk dieses berühmten Berliners der Welt zu erschließen hat sich die Staatsbibliothek zu Berlin  vorgenommen. Mit der Digitalisierung von Humboldts Amerikanischen Reisetagebücher liegt nun der gesamte Nachlass digital vor und heute wird das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Heiner Martin spricht mit der Projektleiterin Jutta Weber von der Staatsbibliothek.  

  • Vollmond ueber Stuttgart (Bild: imago stock&people)

    Wie entstand der Mond?

    Die Astronomen sind schon ein merkwürdiges Völkchen. Sie blicken Lichtjahre hinaus ins All, erklären uns die Entstehungsgeschichte Schwarzer Löcher, von ganzen Galaxien und sogar den Urknall. Doch das, was gleich in unserer kosmischen Nachbarschaft einmal im Monat um die Erde kreist, das können sie bis heute nicht erklären. Um den Mond geht es und um die Frage, wie und wann er entstanden ist. Nun ist eine neue Theorie hinzugekommen, über die das Wissenschaftsmagazin Nature in dieser Woche berichtet.  Guido Meyer begibt sich für die Wissenswerte auf die Spuren eines Phantomplaneten.

  • Prof. Dr. Ingolf Hertel (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    Erfolgsgeschichte Wissenschaftszentrum Adlershof

    Vor 25 Jahren wurde auf dem Gelände der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof der Grundstein gelegt, für jene 4 km² , die nach Selbstdarstellung in Deutschland einer der "erfolgreichsten Standorte für Hochtechnologie" sind. Das war nicht immer so. Wie Adlershof sich von einer Barackenlandschaft zu einer Erfolgsgeschichte der Wiedervereinigung entwickelte - darüber spricht Thomas Prinzler hat mit dem ehemaligen Direktor des Max-Born-Institutes Ingolf Hertel.

  • Blick aus dem All auf die Erde (Bild: imago stock&people)

    Was hat der Golfstrom mit dem Klima zu tun?

    Im Kino konnte man schon sehen, was passiert, wenn der wärmende Golfstrom versiegt: Dann wäre eine neue Eiszeit fällig! Auch wenn im Katastrophenfilm "The Day After Tomorrow" kräftig übertrieben wird, die Gefahr, dass der Golfstrom zum Stillstand kommt, ist real. Das geht aus einer neuen Studie amerikanischer Forscher hervor, die vergangene Woche vorgestellt wurde. Daher die Wissenswerte-Frage der Woche an Thomas Prinzler: "Was hat der Golfstrom mit dem Klima zu tun?"

  • Der Schriftzug "Maria Sibylla Merian" ist am 10.01.2017 in einem Ausstellungsraum des Museums Wiesbaden in Wiesbaden (Hessen) hinter Dioramen mit Präparaten zu sehen (Bild: dpa/Susann Prautsch)

    Maria Sibylla Merian, Künstlerin und Naturforscherin

    Thomas Prinzler erinnert an eine ungewöhnliche Frau, die vor 300 Jahren starb: Maria Sibylla Merian, geboren in Frankfurt am Main. Sie war Malerin und Naturforscherin. Das war damals für eine Frau sehr ungewöhnlich. Sie bereiste die niederländische Kolonie Surinam in Südamerika,  beobachtete und zeichnete dort die Natur und insbesondere die Schmetterlinge. Ihre Bilder über die Entwicklungsstadien der Schmetterlinge sind beeindruckend schön und genau. Sie gilt damit als Begründerin der Insektenkunde.

  • Prof. Dr. Hermann Lotze-Campen (Bild: PIK/Karkow )

    Fleisch und Klima

    Das Umweltbundesamt hat letzte Woche durchaus für Schlagzeilen gesorgt, als dessen Präsidentin Maria Krautzberger die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch vorschlug. Der bisher geltende ermäßigte Steuersatz sei eine umweltschädliche Subvention. Oder wie es die Umweltorganisation WWF vor einiger Zeit bei der Vorstellung einer Ernährungsstudie formulierte:  "Der Verzicht auf Schinkenbrötchen oder Hamburger ist aktiver Klimaschutz".

  • Forschungseisbrecher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    Die rbb Antarktisfahrer auf der Neumayer-Station

    Seit Ende 2016 ist das deutsche Forschungsschiff Polarstern unterwegs in die Antarktis - auch um die Forschungsstation dort zu versorgen. Dutzende Container Verpflegung und wissenschaftliche Ausrüstung, sowie hunderttausende Liter Kraftstoff für den nächsten antarktischen Winter liefert das Alfred Wegener Institut in Bremerhaven mit der "Polarstern" der  Polarstation "Neumayer 3". Nach der Ankunft am Schelfeis in der Atkabucht wird ein straffer Zeitplan eingehalten und jede Hand wird gebraucht. Tom Ehrhardt begleitet den Besuch am Ende der Welt.

  • Tim Florian Horn vor dem Schriftzug Zeiss Großplanetarium (Bild: imago stock&people)

    Das Sternenjahr 2017

    Was in diesem Jahr auf der Erde so alles passieren wird, weiß niemand. Was am Himmel los ist, können Astronomen hingegen ziemlich genau vorhersagen. Annika Klügel hat Tim Florian Horn, den Leiter des Planetariums im Prenzlauer Berg gefragt, wann es sich 2017 besonders lohnt, in den Himmel zu schauen.

  • Josefine Lenz bei der Permafrostbohrung (Josefine Lenz)

    Junge Wissenschaftler auf Abenteuersuche

    Sie frieren, jagen, oder machen sich schmutzig: Wissenschaftler sind längst nicht nur Kittel-Träger und Schreibtischhocker. Auf Expedition in Argentinien, Alaska und Afrika, oder im Dschungel von Malaysia - Abenteuer kann man auf jedem Kontinent erleben. Vier Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Berlin und Potsdam haben Wissenswerte-Autorin Alia Khaddour erzählt, wie spannend ihr Arbeitsalltag sein kann.

  • Eine Ariane 5 Rakete startet am 17.11.2016 in Kourou, Französisch-Guyana (Bild: S Martin / Arianespace /dpa)

    Raumfahrt Ausblick 2017

    Die Silvester-Raketen sind kaum verklungen, da nehmen bereits ihre großen Brüder und Schwestern Aufstellung: Auf den Startrampen dieser Welt, in Cape Canaveral, Kasachstan und Kourou, laufen die Vorbereitungen für die Raumfahrtmissionen des neues Jahres. 2017 wird ein Jahr werden, in dem einige Missionen zu Ende gehen, aber noch viel mehr aufbrechen zu fernen Zielen im All. Die Wissenschaftler auf dem Boden freuen sich jetzt schon auf neue Einsichten und Nahaufnahmen von Welten, "die nie ein Mensch zuvor gesehen hat".  Guido Meyer blickt voraus auf einige der außer-irdischen Höhepunkte der kommenden zwölf Monate.

  • Stefanie Tofelde bei der Probenentnahme (Bild: Stefanie Tofelde)

    Tierisch viel los: Von der Pampa in die Anden

    Forschen in den argentinischen Anden – wer wünscht sich das denn nicht? Stefanie Tofelde hat diesen Wunsch Wirklichkeit werden lassen. Für ihre Doktorarbeit ist sie aus dem zivilisierten Potsdam in die abgelegenen Anden gereist. Im Gespräch mit Alia Khaddour hat sie erzählt, was sie dabei alles erlebt hat.

  • Portrait Mathias Steinach in den Bergen(Bild: Mathias Steinach)

    Zähneklappern für die Wissenschaft

    Kaum gehen die Temperaturen draußen unter den Gefrierpunkt, bibbern wir was das Zeug hält und gehen am liebsten nicht mehr raus. Kaum vorstellbar, bei dieser Kälte Sport zu machen. Anders sehen das die Läufer des "Yukon Arctic Ultra", einem Ultra-Marathon in Nordkanada. Bei bis zu -55°C gehen die Teilnehmer an den Start. Ob das noch gesund ist und wie sich der Körper diesen extremen Bedingungen anpasst, daran forscht Dr. Mathias Steinach von der Berliner Charité. Alia Khaddour hat mit ihm gesprochen.

  • Helikopter landet hinter einem betäubten Nashorn (Bild: Dr. Petra Kretschmar)

    Nashorn-Fahndung für den Artenschutz

    Abenteuer Afrika oder Abenteuer Asien? Dr. Petra Kretschmar kennt und lebt beides. Als Wissenschaftlerin in der Verhaltens-Ökologie forscht sie auf beiden Kontinenten. Dabei dreht sich fast alles um Nashörner, die unter anderem wegen ihres beliebten Horns vom Aussterben bedroht sind. Alia Khaddour hat sie erzählt, was sie dabei Spannendes erlebt.

  • Eine von Permafrost geprägte Landschaft in Alaska, nahe der arktischen Küste in den National Petroleum Reserves (Bild: imago stock&people)

    Ein Schlammbad für die Forschung

    Permafrosttauen und die Folgen für den Permafrostkohlenstoffspeicher – trockener und theoretischer kann der Inhalt einer Doktorarbeit fast nicht klingen. Dass dahinter echter Körpereinsatz und ganze Abenteuer  stecken, beweist Dr. Josefine Lenz. Die junge Forscherin war im Frühjahr bei einer Exkursion in Alaska, bei der es alles andere als trocken und theoretisch zuging.

  • Symbolbild: Das Rift Valley nahe Nairobi, Hauptstadt Kenias (Bild: imago stock&people)

    Die Wiegen der Menschheit

    Woher stammen wir? Wo liegen die Wurzeln der Menschheit, wo stand ihre Wiege? Es gibt darauf nicht die eine Antwort. Sicher ist: Wir sind alle Afrikaner. Out-of-Africa zog es unsere Vorfahren  in mehreren Etappen in die Welt -  schon vor knapp 2 Millionen wanderten Homo erectus und Australopithecus  gen Norden. Wir besuchen fossile Fundstätten unserer Vorfahren in Ost- und Südafrika und in Israel.

  • Die Höhle von Manot in West-Galiläa (Israel) (Bild: imago/Xinhua)

    Die Höhle von Manot

    Im Norden Israels liegt die Region Galiläa. Dort wurde in einer Höhle bei der Ortschaft Manot ein Schädel gefunden, der auf die Verbindung von Neandertalern und modernen Menschen vor 55.000 Jahren verweist. Thomas Prinzler hat zusammen mit anderen Journalisten die Höhle besucht.
     

  • Ausgrabungsstätte Gran Dolina in der spanischen Sierra de Atapuerca - Quelle: wikipedia

    Wiege der Menschheit: Sierra de Atapuerca

    Beim Namen "Atapuerca" bekommen Archäologen leuchtende Augen. Die Sierra de Atapuerca ist ein Gebirgszug in der Nähe von Burgos in Nordspanien. Unter den Wiesen liegen Höhlen, in denen Forscher Überreste von Menschen fanden, die vor Hunderttausenden Jahren gestorben sind. Sie erlauben wertvolle Erkenntnisse über die Lebensweise der ersten Menschen. Auch heute wird dort noch gebuddelt und gesiebt. ARD-Korrespondent Marc Dugge hat den Ausgrabungsarbeiten einen Besuch abgestattet.

  • Wissenschaftler Lee Berger hält den Schädel eines Homo Naledi in den Händen (Bild: imago/ZUMA Press)

    Wiege der Menschheit: der Homo Naledi

    Die Wiege der Menschheit steht in Afrika. Soweit besteht Einigkeit. Wissenschaftler streiten aber darüber, ob in Ost- oder in Südafrika. In beiden Regionen wurden fossile Überreste unserer Vorfahren gefunden. Seit Monaten ist die Wissenschaft elektrisiert nach dem Fund von Homo Naledi in der Rising-Star-Höhle nördlich von Johannesburg. Der könnte das fehlende Bindeglied sein zwischen unseren primitiven Vorfahren und dem moderneren Menschen sein. ARD-Korrespondent Steffen Sturm hat sich bei Wissenschaftlern kundig gemacht über den aktuellen Wissensstand in Sachen Homo Naledi.

  • Besucher stehen im äthiopischen Nationalmuseum in Addis Abeba vor einer Replik des berühmten Fossils Lucy. (Bild: imago/IPON)

    Wiege der Menschheit: Fossil Lucy

    Lucy ist das wohl berühmteste Skelett der Welt. 1974 wurde es in der äthiopischen Afar-Region entdeckt. Das Rift Valley zieht sich von Äthiopien über Kenia bis Tansania. 3,2 Millionen Jahre alt sind die Knochen. Liegt damit die Wiege der Menschheit in Ostafrika? Korrespondentin Linda Staude ist in die Region gereist und hat mit Wissenschaftlern gesprochen.

  • Katharina Peters und Thomas Prinzler im Inforadio-Studio (Bild: Inforadio)

    Astronautin werden

    Es ist  wohl das größte vorstellbare  Abenteuer: Ein Flug in den Weltraum. Und Katharina Peters will ihn unternehmen. Sie ist 31, promovierte Chemieingenieurin,   und sie will Deutschlands erste Astronautin werden.  Bisher gab es 11 deutsche Astronauten im All aber noch keine Frau. Das hat die Unternehmerin Claudia Kessler  Anfang dieses Jahres veranlasst, eine private Initiative zu starten, um 2020 die erste Deutsche zur Internationalen Raumstation ISS zu schicken.

  • Fund eines Totenschädels bei Ausgrabungen (Bild: Imago)

    Abenteuer Archäologie

    Jahrtausende alte Skelette, verkohlte Holzbalken, zerbrochene Keramikgefäße: Für Archäologen sind solche Überreste der Vergangenheit wertvolle Schätze. Denn anhand dieser Funde können sie die menschliche Vorgeschichte erforschen: Keramikgefäße verraten etwas über die Alltagskultur unserer Vorfahren, Holzbalken über deren Hütten. Besonders wertvoll sind auch Knochen. Der Grund: Oft lässt sich aus ihnen das Erbgut der längst verstorbenen Menschen rekonstruierten. Zusammen mit den klassischen Methoden der Archäologie lassen sich so ganz neue Erkenntnisse über Herkunft und Leben unserer steinzeitlichen Vorfahren gewinnen, wie Thomas Gith berichtet.

  • Paul Zabel (Bild: privat)

    Gemüseanbau im All

    Paprika, Tomaten, Gurken wachsen in einem ganz speziellen Gewächshaus im Keller im Testlabor des Bremer Instituts für Weltraumsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.  Betreut werden die Pflanzen nicht etwa von Gärtnern sondern von Ingenieuren des Instituts. Denn es geht darum, die technischen Voraussetzungen zu testen, um diese und andere Gemüsesorten während  einer mehrjährigen Weltraumreise anzubauen.

  • Reinhold Messner und Thomas Prinzler (Bild: Thomas Prinzler)

    Der Herr der Berge

    Alle Achttausender der Welt hat er erklommen, ist durch Grönland, die Antarktis und die Wüste Gobi gezogen: Reinhold Messner. Thomas Prinzler hatte das Glück, den legendären Bergsteiger, Abenteurer, Vortragsreisenden und Buchautoren bei dessen Berlinbesuch zum Gespräch zu treffen.

  • Otto Lilienthal Gleiter auf der ILA2016

    Flugpionier Otto Lilienthal

    Das Jetten um die Welt ist für viele zur Selbstverständlichkeit geworden. Rund 40 Millionen Flüge werden weltweit jedes Jahr gezählt.  Die Grundlagen dafür hat der deutsche Flugpionier Karl Wilhelm Otto Lilienthal gelegt. Er war der erste Mensch, der nach eigenem Willen in einem selbst konstruierten Gleitflugzeug abhob – vor genau 125 Jahren. Dies wurde in diesem Jahr mehrfach gewürdigt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt führte ein außergewöhnliches Experiment durch. Maren Schibilsky hat sich auf die Spuren Otto Lilienthals begeben.

  • Ein Schwarzes Loch (Bild: imago stock&people)

    Das Nichts und das Schwarze Loch

    Die Astronomie ist immer gut für Überraschungen und Abenteuer. Stellen die Wissenschaftler sich da doch die großen, alle interessierenden Fragen der Welt: Woher kommen wir? Wie ist unsere Welt entstanden? Was sind Schwarze Löcher? Darüber spricht Thomas Prinzler mit Günther Hasinger, dem Direktor des Instituts für Astronomie der Universität Hawaii.

  • Frau überquert Fluss über einen Baumstamm

    Abenteuer im Namen der Wissenschaft

    Sie frieren, jagen, oder machen sich schmutzig: Wissenschaftler sind längst nicht nur Kittel-Träger und Schreibtischhocker. Auf Expedition in Argentinien, Alaska und Afrika, oder im Dschungel von Malaysia - Abenteuer kann man auf jedem Kontinent erleben. Vier Berliner und Potsdamer Wissenschaftler haben uns erzählt, wie spannend ihr Arbeitsalltag sein kann.

  • Sternwarte auf dem Telegrafenberg im Wissenschaftspark Albert-Einstein in Potsdam (Bild: imago/INSADCO)

    Landpartie - Unterwegs in Brandenburg

    Brandenburg ist reich an wissenschaftlichen und wissenschaftshistorischen Standorten - nicht nur in Potsdam, Frankfurt (Oder) oder Cottbus.

  • Stern in der Geburtsgrotte unter der Geburtskirche in Bethlehem (Palästinensisches Autonomiegebiet, Foto vom 13.04.2007). Unter dem Altar ist ein silberner Stern in den Marmorboden eingelassen. Er trägt die Inschrift Hic de Virgine Maria Jesus Christus natus est (Hier wurde von der Jungfrau Maria Jesus Christus geboren) Bild: imago stock&people

    Gab es den Stern von Bethlehem?

    Morgen ist Heiligabend. Und in der biblischen Geschichte um die Geburt von Jesus spielt ein Stern eine wichtige Rolle - der Stern von Bethlehem, dem die Hirten aber auch die  drei Weisen aus dem Morgenland folgen. Und seit ewigen Zeiten wird auch diskutiert, ob es diesen Stern wirklich gegeben hat. Auch Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler ist dieser Frage in den Wissenswerten nachgegangen.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.