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Wissenswerte im Gespräch

Prof. Dr. Thomas Borsch, Leiter des Botanischen Garten und Botanischen Museum, Berlin (Bild: Thomas Prinzler)

Wie die Artenvielfalt erhalten werden kann

Wieviel Arten gibt es auf der Welt? Sicher sind zwei Millionen wissenschaftlich beschriebene Arten, aber es könnten 10 oder 15 Millionen Arten insgesamt sein.  Und auch die Zahl der täglich aussterbenden Arten schwankt zwischen 300 und 20.

Wissenswerte Spezial

Nobelpreis (Bild: dpa)

Kluge Köpfe – Wie Neues in die Wissenschaft kommt

In einem Wissenswerte Spezial ging es um bahnbrechende Entwicklungen in der Wissenschaft und die klugen Köpfe, die sie ersonnen haben, und um die Fragen: Wie entsteht gute Wissenschaft? Und wie wird man eigentlich Nobelpreisträger?  Außerdem wollten wir wissen, wie das Neue in die Wissenschaft kommt, an welchen Orten und unter welchen Bedingungen.

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  • Prof. Dr. Thomas Borsch, Leiter des Botanischen Garten und Botanischen Museum, Berlin (Bild: Thomas Prinzler)

    Wie die Artenvielfalt erhalten werden kann

    Wieviel Arten gibt es auf der Welt? Sicher sind zwei Millionen wissenschaftlich beschriebene Arten, aber es könnten 10 oder 15 Millionen Arten insgesamt sein.  Und auch die Zahl der täglich aussterbenden Arten schwankt zwischen 300 und 20.

  • Eine Frau stellt eine Armbanduhr um (Quelle: dpa)

    Was ist Zeit?

    Am Sonntag ist es wieder soweit: Die Zeit wird umgestellt. Und wieder überlegen die meisten: Sommerzeit – eine Stunde vor? Oder doch zurück? Und warum das Ganze?

  • Eine Studentin steht in einer Universitätsbibliothek vor ihrem Laptop. (Bild: imago/Westend61)

    Chancen der MOOCs

    Digitale Medien verändern die Welt und auch die Hochschulen. Das zeigt sich, wenn man das Angebot der MOOCs unter die Lupe nimmt: "Massive Open Online Courses", Kurse, die man online buchen und belegen kann - von Neurowissenschaften über Musiktheorie bis zum Story-Telling. Ein Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation hat mehr solcher Internetangebote in Deutschland gefordert. Aber: Warum sollte es sinnvoll sein, die Uni auf den Bildschirm zu verlegen?

  • Die Renaissance lebt - weltgrößte Tagung in Berlin

    In den Wissenswerten geht es jetzt um die Renaissance, um die Wiedergeburt der Renaissance. Damit beschäftigen sich ab heute nämlich 4.000 Forscher auf der internationalen Jahrestagung der"Renaissance-Society of America".

  • Mit einer Spezialpipette entnimmt eine Gentechnik-Expertin Flüssigkeit aus einem Probenbehälter. (Quelle: dpa)

    US-Forscher warnen vor neuem Gentechnik-Verfahren

    US-Forscher haben durch Zufall ein relativ einfaches Verfahren gefunden, wie man defekte Gene ersetzen oder reparieren kann. Damit wären - zumindest theoretisch - ganz neue Möglichkeiten gegeben, genetisch bedingte Krankheiten wie Down-Syndrom oder Muskelschwund  zu heilen. Doch jetzt haben die Wissenschaftler selbst davor gewarnt, dieses Verfahren anzuwenden, berichtet USA-Korrespondentin Sabrina Fritz.

  • Laternen als Teil des Projekts "Lichtgrenze 2014" zum 25. Jahrestag des Mauerfalls (Bild: DPA)

    Jahr des Lichtes

    In den Wissenswerten wird es jetzt Licht.  Denn wir haben 2015 internationales Jahr des Lichtes, ausgerufen von den Vereinten Nationen unter dem Motto "Licht für Wandel". Und wie sehr sich Licht wandelt sieht man daran, dass es vor gut 100  Jahren fast ausschließlich als Beleuchtung diente, eine Ausdruck von Modernität war, denn erstmals konnten Häuser innen und außen und Straßen hell erleuchtet werden. Heute ist Licht viel mehr – wie Thomas Prinzler  berichtet.

  • Prof. Michael Graetzel mit der Graetzel-Zelle (Bild: Thomas Prinzler)

    Solarzellen aus Brombeersaft?

    Solarzellen sind zumeist grau, aus teurem Silizium und sie verhindern den Durchblick.  Sie können aber auch rot, blau, grün oder transparent sein, nicht starr sondern flexibel und nicht aus Silizium sondern aus organischem Material. Zum Beispiel kann der Saft von Brombeeren,  Kirschen oder Hibiscustee Strom erzeugen, wenn man weiß, wie.

  • Sonnenfinsternis über Berlin am 31.05.2003 (Quelle: imago/Manja Elsässer)

    Was passiert bei einer Sonnenfinsternis?

    Um 09:39 Uhr geht es heute los - die Sonne wird für etwa zwei Stunden verdunkelt.  Und das ist Anlass für uns, unseren Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler schon jetzt ins Studio zu holen zur Wissenswerte Frage der Woche: "Was passiert da eigentlich gleich?"

  • Nathan Zuntz (Bild aus Loewy, Adolf: Dem Andenken an Nathan Zuntz (1847 - 1920). Deutsche Medizinische Wochenschrift 44, 1918, 215)

    Wer war Nathan Zuntz?

    Heute erinnert Thomas Prinzler in den Wissenswerten an einen bedeutenden, aber kaum bekannten Wissenschaftler, der genau vor 100 Jahren mitten im ersten Weltkrieg mit einer spektakulären Aktion zur Ernährungssicherheit  der Bevölkerung Deutschlands beitrug.  Nathan Zuntz veranlasste die Schlachtung von acht Millionen Schweinen.

  • Eine Bombe vor der Entschärfung (Quelle: dpa)

    Bombenforschung in Schweden

    Der Bekämpfung des Terrors gilt in Europa oberste Priorität, ist doch die Gefahrensituation unvermindert hoch. Vorratsdatenspeicherung, Verschärfung von Passgesetzen, Kontrolle islamistischer Aktivitäten - all das dient der Gefahrenabwehr. Aber auch die Erforschung von Bomben - besser des Baues von Bomben dient der Terrorabwehr.

  • Dr. Bernhard Nunner (Bild: Thomas Prinzler)

    Was wollen 6.000 Physiker in der Stadt?

    Besucht man dieser Tage die TU Berlin, so ist das Gedränge dort groß. Denn die zweitgrößte  Berliner Universität ist seit gestern Gastgeberin des größten europäischen Physikkongresses.  6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen dort die Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, DPG. Anlass für uns, den Hauptgeschäftsführer der DPG , Dr. Bernhard Nunner, einzuladen.

  • DNA Grafik (Quelle: imago)

    Evolution in Menschenhand

    Für 80 Prozent der Deutschen ist die synthetische Biologie nicht nur ein Buch mit sieben Siegeln, sondern sie haben davon noch nie etwas gehört. Für Wissenschaftler verschiedenster Fachdisziplinen ist das aber d a s Thema der Zukunft. "Evolution in Menschenhand" hieß ein Symposium, das die Scheringstiftung und die Nationalakademie Leopoldina am 13. März in der Akademie am Gendarmenmarkt veranstaltet haben. Thomas Prinzler war dabei.

  • Prof. Dr. Bernd Müller-Röber (Bild: Uni Potsdam)

    Was kann, was darf Gentechnologie?

    Wenige Anwendungsbereiche der Wissenschaft werden in der Öffentlichkeit so vehement diskutiert wie die Gentechnologie. Ist diese Technologie die große Chance auf eine bessere Medizin? Dies wird vielfach bejaht, erhofft man sich dadurch Heilungsmöglichkeiten bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Demenz oder Querschnittslähmung.

  • Der Dom in Berlin bei Nacht hell erleuchtet (Bild: DPA)

    Was ist Lichtverschmutzung?

    Wenn man nachts in den Berliner Himmel schaut, sieht man viel Licht und wenig Sterne. In einem brandenburgischen Dorf ist es genau umgekehrt. Die Lichtkuppel über den Städten ist besonders gut auch aus dem Weltraum, zum Beispiel von der Internationalen Raumstation ISS zu sehen. Seit einiger Zeit hat dieses Phänomen auch einen Namen: Man spricht von Lichtverschmutzung - die ist auch Gegenstand der Forschung.

  • Zwei Baboons bei einer gemütlichen Mahlzeit - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Wildtiermanagement im Tokai-Naturpark

    Im Naturreservat Tafelberg in Kapstadt hat Anfang März ein Großbrand Tausende Hektar Wald zerstört und auch in der Gegend, die der Wissenschaftsrerdakteur von rbb Inforadio Ende letzten Jahres bereiste – auf den Spuren von Tieren, die das Zusammenleben mit den Menschen schwierig machen.

  • Besucher genießen das warme Wetter im Wannseebad (Quelle: dpa)

    Simulation des Stadtklimas

    Der Klimawandel ist Realität - darauf hat diese Woche noch einmal der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf seiner Jahrespressekonferenz hingewiesen. Besonders in den Städten dürfte es wärmer werden. Dort ist viel Boden versiegelt. Der Deutsche Wetterdienst hat für kleine und mittlere Städte eine Klimasimulation entwickelt, die Politikern und Bürgern helfen soll, die Städte für die Zukunft fit zu machen. "Inkas" heißt das Programm.  

  • Neue Energiespeicher, aufgenommen am 11.07.2014 in Braderup (Schleswig-Holstein) Bild: DPA

    Wie lässt sich Energie speichern?

    Die Reaktorkatastrophe in Fukushima vor vier Jahren war Anlass für Deutschland, den Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Kernkraft bis 2022 zu beschließen. Seitdem steht die deutsche Energiewende im internationalen Fokus. Erneuerbare Energien sollen  im Jahre 2050 den Bedarf zu 80 Prozent decken.

  • Nahaufnahme eines Waschbären (Quelle: dpa-Bildfunk)

    Die Waschbären sind zu viel

    Sie sehen putzig aus, haben ein kuscheliges Fell und lustige Knopfaugen. Doch die Sympathie für Waschbären schwindet, weil sie vielerorts zu einer Plage geworden sind. Sie plündern Obstbäume, verwüsten Dachböden und Garagen.

  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte Smarte Bürger v.l.n.r. Thomas Prinzler, Thomas Heilmann, Raimund Bau und Thomas Schildhauer (Bild: Technologiestiftung Berlin)

    Smarte Bürger für die digitale Welt

    Das Smartphone ist mittlerweile für viele das Tor zur digitalen Welt: Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter eröffnen neue Kommunikationswege; Amazon oder der Supermarkt um die Ecke neue Einkaufsmöglichkeiten, wenn dieser seine Kunden kennt und  personalisierte Werbung, Produkte und Preise anbietet. Die schöne neue Welt des Internets ist bequem, verlockend, lukrativ und innovativ – und längst neben Auto, Buchdruck und Dampfmaschine eine grundlegende Menschheitserfindung. Und das Geben und Nehmen von Daten ist auch schon aus der Anfangsphase der Unschuld herausgewachsen.

  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte Smarte Bürger v.l.n.r. Thomas Prinzler, Thomas Heilmann, Raimund Bau und Thomas Schildhauer (Bild: Technologiestiftung Berlin)

    Treffpunkt Wissenswerte: Smarte Bürger für die digitale Welt

    Das Smartphone ist mittlerweile für viele das Tor zur digitalen Welt: Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter eröffnen neue Kommunikationswege; Amazon oder der Supermarkt um die Ecke neue Einkaufsmöglichkeiten, wenn dieser seine Kunden kennt und  personalisierte Werbung, Produkte und Preise anbietet. Die schöne neue Welt des Internets ist bequem, verlockend, lukrativ und innovativ – und längst neben Auto, Buchdruck und Dampfmaschine eine grundlegende Menschheitserfindung. Und das Geben und Nehmen von Daten ist auch schon aus der Anfangsphase der Unschuld herausgewachsen.

  • Illustration: Vorratsdatenspeicherung - Bildschirmsymbole auf einem Computer-Monitor (Bild: dpa)

    Wie sollten Bürger mit ihren Daten umgehen?

    Die schöne neue Welt des Internets ist verlockend. Seit es Tablets und Smartphones gibt, ist es noch bequemer in dieser Welt zu surfen. Die Datenspuren, die wir hinterlassen, sind nicht nur kleine Trampelpfade, sondern breite Daten-Autobahnen mit blinkenden Hinweisschildern, sagt Berlins Verbraucherschutzsenator Thomas Heilmann.

  • Ein Symbolbild für Gehirnforschung. (Bild: imago/Science Photo Library)

    Von Kalifornien nach Berlin – Spitzenforscher in der Stadt


    Berlin ist attraktiv – nicht nur für Touristen, sondern auch für Wissenschaftler von Weltrang. Forschungsgelder helfen, Wissenschaftler in die Stadt zu locken. Nobelpreisträger wie Thomas Südhof machen zumindest zeitweilig Station. Aber auch andere renommierte Wissenschaftler sehen in Berlin einen spannenden Ort für ihre Forschung. Thomas Prinzler hat einen  Hirnforscher getroffen, der von der kalifornischen Stanford University nach Berlin wechselte.

  • Eine Waldohreule sitzt in einem Baum. (Bild: imago/blickwinkel)

    Welthauptstadt der Eulen ist nicht Athen

    Man kann vielleicht "Eulen nach Athen" tragen, aber die meisten Eulen leben nicht in der griechischen Hauptstadt, sondern ganz woanders: In der kleinen Stadt Kikinda im Norden Serbiens. Warum sich die Eulen dort versammeln und gemeinsam durch die Nacht flattern, verrät unsere Sendung "Wissenswerte".

  • Eine Schülerin schreibt auf einem sogenannten "Interactive Whiteboard", einer digitalen Schultafel (Bild: DPA)

    Das interaktive Schulbuch

    Wie macht Physik Spaß? Wie lässt sich trockener Lernstoff spannend und lebendig vermitteln? Wie werden aus Ideen Produkte? Wie aus Forschungsergebnissen eine Dienstleistung oder Technologie? Jenseits der Grundlagenforschung sind das Fragen, die viele Wissenschaftler beschäftigen. Das Bundesforschungsministerium startet dazu heute die zweite Runde der Innovationsförderung VIP.

  • Blick über die Spree, die vom Eisenhydroxidschlamm rötlich-braun gefärbt ist (Bild: DPA)

    Pilotanlage zur Reinigung der rostbraune Spree

    Es ist immer wieder ein Aufregerthema:  die rostbraune Spree. Seit Jahren leidet die Lausitz unter einer hohen Eisen- und Sulfatfracht in ihren Gewässern. Zum Teil ist kaum noch Leben im Fluss möglich.

  • Dr. Christopher Kyba (Bild: privat)

    Als Ostberlin noch dunkel war

    Wenn man vor gut 25 Jahren vom Berliner Fernsehturm auf die Stadt herunter blickte, war jedem klar, wo der Ostteil  und wo der Westteil Berlins war: Der Osten war dunkel, im Westen strahlten Neonreklamen und Straßenlaternen. Dunkeldeutschland war ein Begriff, der die damalige DDR auch lichttechnisch beschrieb.

  • HANDOUT - ILLUSTRATION - Die Illustration zeigt die Umgebung des supermassereichen Schwarzen Lochs im Herzen der aktiven Galaxie NGC 3783 im südlichen Sternbild Centaurus (der Zentaur) (Bild: DPA)

    Was ist ein Schwarzes Loch?

    Gestern konnten wir davon lesen und uns gruseln: Ein gigantisches Schwarzes Loch wurde entdeckt. In keinem Staatshaushalt sondern in einer weit entfernten Galaxie.

  • Der französische Autor Jerome Ferrari (Bild: DPA)

    Buchtipp: Das Prinzip

    Er hat die Physik revolutioniert, hat das, was sie bis dahin auszeichnete, zerstört: Exaktheit und Messbarkeit. Mit Werner Heisenberg kam vor 90 Jahren die Unschärfe in die Physik, dass in der Quantenwelt Eigenschaften von Teilchen nicht mehr genau bestimmt werden können.

  • dpa - bildfunk

    Neuseeland und die Fruchtfliegen

    Ihr Familienname ist Drosophila und sie ist das Objekt der Begierde in der Genforschung. Aber dieser Tage auch ein Objekt des Schreckens in Neuseeland.  

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.