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Wissenswerte im Gespräch

Podium beim Treffpunkt Wissenswerte Relativitätstheorie v.l.n.r. Thomas Prinzler, Hermann Nicolai, Martin Grötschel und Jürgen Renn (Bild: Technologiestiftung Berlin / Nadine Riede)

Alles ist relativ? 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie

"Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie."  Dieser Satz Albert Einsteins  gilt für seine Theorien, die vor hundert Jahren die Physik revolutionierte.  Warum und was Einsteins Physik heute noch bewirkt - darüber diskutierten die Experten beim 80. Treffpunkt Wissenswerte.

Wissenswerte Spezial

tyrannosaurus close-up, colourbox

Berliner auf Zeit: Tristan,Tyrannosaurus Rex im Naturkundemuseum

In einem Wissenswerte Spezial ging es um bahnbrechende Entwicklungen in der Wissenschaft und die klugen Köpfe, die sie ersonnen haben, und um die Fragen: Wie entsteht gute Wissenschaft? Und wie wird man eigentlich Nobelpreisträger?  Außerdem wollten wir wissen, wie das Neue in die Wissenschaft kommt, an welchen Orten und unter welchen Bedingungen.

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  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte Relativitätstheorie v.l.n.r. Thomas Prinzler, Hermann Nicolai, Martin Grötschel und Jürgen Renn (Bild: Technologiestiftung Berlin / Nadine Riede)

    Alles ist relativ? 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie

    "Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie."  Dieser Satz Albert Einsteins  gilt für seine Theorien, die vor hundert Jahren die Physik revolutionierte.  Warum und was Einsteins Physik heute noch bewirkt - darüber diskutierten die Experten beim 80. Treffpunkt Wissenswerte.

  • Fröhlich feiern Närinnen und Narren aus Cottbuser Karnevalsvereinen, Foto (c): dpa-bildfunk/Michael Helbig

    Warum ist Lachen gesund?

    Zeit für die Wissenswerte-Frage der Woche. Und die ist passend zur so genannten närrischen Zeit. In den Karnevalshochburgen und bei den zahlreichen Fernsehübertragungen der diversen Festsitzungen der Karnevalsvereine sieht man unentwegt lachende Menschen. Lachen ist gesund, heißt es. Aber warum das so ist, wird oft nicht dazu gesagt. Antwort jetzt von Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Ein Tropfen Wasser kommt aus einem Wasserhahn (Bild dpa)

    Energieernte - Strom aus dem Wasserhahn

    Woher bekommen wir in Zukunft unsere Energie? Wird der Strom aus Kohle, aus Wind oder Biogas erzeugt? Es gibt viele Optionen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stellt Ihnen jetzt eine weitere vor bei der Wasser, eine Mischbatterie, Licht und ein Klempner die Hauptrolle spielen.

  • Ein Elektroauto des Carsharing-Anbieters car2go (Bild: dpa)

    Wie sollen Elektroautos klingen?

    Wir leben in einer lauten Welt. Was hört man so, wenn man den Kopf aus dem Fenster streckt oder aus dem Haus tritt? Die Nachbarskinder im Hof. Die Busse, die an der Bushaltestelle anfahren. Den Industriebetrieb um die Ecke. Das Klirren der Flaschen im Altglascontainer. Und: die Autos auf den Straßen. Ganz schön viel Lärm, insbesondere Verkehrslärm in unseren Städten. Doch: Was die Autos betrifft, könnte sich bald was ändern. Wenn mehr Elektroautos fahren könnte der Verkehr viel leiser werden! Oder? Anke Schaefer hat mit einer Psychoakustikerin gesprochen, die darüber geforscht hat.

  • ARCHIV - Eine Windkraftanlage mit einem Windrad (Quelle: dpa)

    Wird die Energiewende ausgebremst?

    Der Erdölpreis ist auf einem Langzeittief angelangt, Heizöl und Benzin sind so billig wie nie. Das freut die Autofahrer freut. Doch des einen Freud ist des anderen Leid: Mit dauerhaft niedrigem Ölpreis ist der dringend notwendige Rückgang des Verbrauchs fossiler Energieträger nicht zu erreichen, denn die erneuerbaren Energien sind dadurch weniger konkurrenzfähig. Welchen Einfluss hat der Preissturz beim Erdöl langfristig auf die Energiewende? Fragen an Prof. Wolfgang Eberhard von der TU Berlin.

  • Illustration: Blogger (Bild: colourbox.com)

    Rumänische Computerfreaks

    In Deutschland ist das Rumänien-Bild von Armut und Korruption geprägt. Tatsächlich ist der "Brain Drain", die Abwanderung nicht nur aus Armutsgründen, sondern auch von gut ausgebildeten Fachkräften, für Rumänien selbst ein großes Problem. Millionen von Rumänen haben seit 1989 ihr Land verlassen, in den letzten Jahren etwa auch tausende Ärzte und IT-Spezialisten. Doch gerade im IT-Bereich gibt es Gegenbeispiele: Bukarest hat sich zu einem Zentrum für junge Programmierer und Computerfreaks entwickelt.

  • Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (Bild: Imago)

    Das DLR wird weiblich

    Seit einem halben Jahr ist sie die Chefin des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt:  die österreichische Astrobiologin Pascale Ehrenfreund. In der Öffentlichkeit war sie in den vergangenen Monaten weniger präsent - sie hat die 33  Institute und 8.000  Mitarbeiter an den 16 Standorten des DLR besucht, um diese kennen zu lernen. Jetzt hat  Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler Gelegenheit gehabt, Prof. Ehrenfreund zum Gespräch zu treffen.

  • Bilder vom Mars liefern Hinweise für regelmäßige Klimawechsel © ESA/DLR/FU Berlin/ G. Neukum

    Kann die Menschheit auf einen anderen Planeten umsiedeln?

    Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hat in dieser Woche in einem Vortrag in der BBC vor den Gefahren für die Menschheit gewarnt. Die größte Gefahr sei der Mensch selbst, ist Hawking überzeugt. Ein Atomkrieg, die Erderwärmung, durch Gentechnik erzeugte Viren und Entwicklungen in Wissenschaft und Technologie gehören zu den existenziellen Bedrohungen für uns. Doch er warnt nicht  nur, sondern weist auch auf einen Ausweg hin: Die Menschheit sollte zu anderen Sternen aufbrechen, um diese zu besiedeln. Die Wissenswerte Frage der Woche beantwortet Thomas Prinzler: "Kann die Menschheit auf einen anderen Planeten umsiedeln?"

  • Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (Bild: Imago)

    Portrait Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR

    Seit einem halben Jahr ist die österreichische Astrobiologin Pascale Ehrenfreund die Chefin des Deutschen Zentrums für Luft-  und Raumfahrt. In der Öffentlichkeit war sie in den vergangenen Monaten weniger präsent, sie hat die 33 Institute und 8.000 Mitarbeiter besucht, um diese kennen zu lernen. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat mit Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund gesprochen.

  • Smog hängt über Peking © imago/ZUMA Press

    Forschung gegen Peking-Smog

    Mehrfach wurde in diesem Winter in Peking die höchste Smog-Alarmstufe "Rot" ausgerufen. Feinstaub und Smog entstehen nicht nur durch Industrie und Verkehr, sondern ein Großteil der Schadstoffe wird in der Luft erst gebildet. Wie das genau funktioniert  wollen Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich im Forschungsprojekt "RACE" aufspüren (Radical Chemistry in Chinese Megacities). Deutsche Wissenschaftler sind gerade in Peking, um mit der Peking-Universität als Partner die Feldmessungen durchzuführen. Ein Bericht von unserem Korrespondent Axel Dorloff.

  • Dr. Jürgen Luh ist einer der Direktoren des "Research Center Sanssouci" (Bild: imago/ Rech)

    Neugründung: Research Center Sanssouci

    Am Sonntag hat Friedrich der Zweite posthum seinen 304. Geburtstag gefeiert und es wurde festlich in Potsdam. Anlässlich des Ehrentages wurde ein neues Forschungsinstitut gegründet. Research Center Sanssouci heißt es, eine Kooperation zwischen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und der Universität Potsdam, die künftig gemeinsam forschen wollen.

  • Philae auf Komet "Tschuri" - Foto: dpa

    Das Ende von Philae naht

    Der Weltraum ist nicht nur lebensfeindlich. Er ist auch hart und unerbittlich.  Ist eine Energiequelle wie die Sonne zu weit weg, gibt es schlicht nicht genügend Licht für die Solarzellen eines Raumschiffs. Folglich kann es seine Bordbatterien nicht mehr aufgeladen. So wird es nun auch Philae ergehen, dem kleinen Lander, der seit November 2014 auf dem Kometen Tschurjumow-Gerasimenko sitzt, sich das letzte Mal im vergangenen Sommer gemeldet hat.  Da sich „Tschuri“ nach seiner Sonnenumkreisung nun wieder von der Sonne entfernt, werden die Versuche der Kontaktaufnahme in den kommenden Tagen definitiv die letzten sein. Dann ist endgültig Funkstille. Guido Meyer berichtet über die letzten Tage im Leben einer Kometensonde.

  • Statue des berühmten Leipziger Gelehrten Freiherr von Gottfried Wilhlem Leibniz auf dem Leipziger Uni-Campus Leibniz (Bild: imago/Harald Lange)

    Das schriftliche Vermächtnis von Leibniz

    Der große Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz hat einen Nachlass von 200.000 eng beschriebenen Zetteln hinterlassen, die bis heute großenteils nicht gesichtet, ausgewertet und ediert sind. Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften und ihre Vorgänger-Eeinrichtungen forschen seit über 100 Jahren an diesem schriftlichen Vermächtnis und geben in regelmäßigen Abständen Bücher heraus - momentan sind sie im Jahr 1700 angelangt. Über diese schier unendliche Arbeit sprach Thomas Prinzler mit den Leitern der Leibniz-Forschungsstellen Berlin und Potsdam: Prof. Wenchao Li und Dr. Harald Siebert.

  • Globus im Gras (Bild: imago/Steinach)

    Leben wir in der besten aller möglichen Welten?

    In den vergangenen Tagen hat sich die Inforadio-"Wissenswerte"-Rubrik mit Gottfried Wilhelm Leibniz beschäftigt - der Anlass: In dieser Woche wurde das Leibniz-Jahr eröffnet. Der Todestag des Universalgelehrten jährt sich zum 300. Mal. Von Leibniz stammt der Satz, dass wir "in der besten aller möglichen Welten" leben. Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stimmt dieser Auffassung zu. "Das heißt aber nicht, wir leben in der besten Welt - die ist verbesserungswürdig", sagte er im Gespräch mit Dörthe Nath.  

  • Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akadmie der Wissenschaften - Copyright: Archiv der BBAW, Judith Affolter

    Leibniz-Artefakte im BBAW-Archiv

    An einem der schönsten Plätze Berlins, dem Gendarmenmarkt, befindet sich das Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Von Gottfried Wilhelm Leibniz am 11. Juli 1700 begründet, zählt es zu den ältesten und reichsten Akademie-Archiven der Welt. Im Laufe von drei Jahrhunderten haben sich hier über 6000 laufende Regalmeter Bücher, Schriftstücke und Nachlässe bedeutender Wissenschaftler angesammelt, beispielseise von Kant, Virchow oder Einstein. Maren Schibilsky war im Archiv und hat nach Spuren von Gottfried Wilhelm Leibniz gesucht.

  • Portrait von Gottfried Wilhelm Leibniz (Bild: imago/Leemage)

    China war ein Vorbild für Leibniz

    Gottfried Wilhelm Leibniz hat ein Windrad erfunden und eine Rechenmaschine. Er hat Schriften zur Philosophie verfasst, zur Sprachwissenschaft und zur Theologie. Ein wahrer Universalgelehrter - dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 300. Mal jährt. Deshalb schauen wir in dieser Woche in unseren Wissenswerten genau auf Leibniz. Heute verfolgt unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler seine Spuren in China, denn das "Reich der Mitte" hatte es Leibniz besonders angetan.

  • Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Bild: imago/Reiner Zensen)

    Leibniz' Erbe: Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

    Im Jahr 1700 gründete Gottfried Wilhelm Leibnitz die Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften. Deren Tradition führt seit 1993 die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften fort. Über die Akademie und das Erbe von Gottfried Wilhelm Leibniz spricht Dörthe Nath mit dem Akademie-Präsidenten Martin Grötschel.

  • Gottfried Wilhelm von Leibniz, 1646-1716; Bild: © imago/Leemage

    Wer war Gottfried Wilhelm Leibniz?

    Er ist der Erfinder einer Rechenmaschine, fand als Philosoph, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben und gründete eine Wissenschaftsakademie in Berlin: Gottfried Wilhelm Leibniz. In diesem Jahr jährt sich sein Todestag zum 300. Mal. Grund genug für Akademien und Universitäten, 2016 als Leibniz-Jahr zu begehen. Wer war dieser Mann, ohne den es keine Akademie in der Stadt gegeben hätte? Thomas Prinzler stellt ihn vor.

  • An der Wiege des modernen Menschen

    In Galiläa, im Norden Israels liegt das Dorf Manot. Bei Bauarbeiten im Jahr 2008 wurde dort eine Höhle entdeckt. Das wäre nichts Besonderes, denn in der Gegen gibt es viele Höhlen. Diese aber ist ganz besonders: Einerseits ist es eine aktive Tropfsteinhöhle, in der Gegend dort außergewöhnlich, und andererseits entdeckten die Höhlenforscher dort Knochen und Überreste einer menschlichen Besiedelung.

  • Der Samarinbreen-Gletscher auf Spitzbergen kalbt: Größere Eismassen stürzen ins Wasser © imago/blickwinkel

    Fällt die nächste Eiszeit aus?

    Wir sind mittendrin im Klimawandel – doch so richtig merken wir es hier nicht, zu oft schießt das Wetter quer, ist es zu kalt, wenn es warm sein sollte oder umgekehrt. Unbestechlich sind allerdings Messdaten. Und die ergaben, dass das letzte Jahr in Deutschland das zweitwärmste  Jahr seit Aufzeichnung der Wetterdaten 1881 war, gemeinsam mit den Jahren 2000 und 2007. Durchschnittstemperatur: 9,9 Grad Celsius.

  • tausende Kraniche im Hula-Tal (Bild: Thomas Prinzler)

    Forschungsreise Israel: Hula-Tal

    Wenn hierzulande von Israel die Rede ist, wird zumeist über gewaltsame Konflikte mit den Palästinensern berichtet. Doch natürlich gibt es jenseits davon viele andere Aspekte. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war Ende vergangenen Jahres auf Forschungsreise in Israel, um dort wissenschaftliche Projekte kennen zu lernen. Und so besuchte er auch das Hula-Tal im Norden Israels. Dort nehmen Tausende Zugvögel Quartier auf ihrer Reise nach Süden.

  • Jürgen Blum vom Institut für Geophysik und extraterrestrische Physik der Technischen Universität Braunschweig vor dem Fallturm, in dem er gerade einen Eis- und Staubklumpel platziert hat (Bild: Guido Meyer)

    Forschung an Weltalltrümmern

    Jetzt geht es um Bruchware im Weltall. Also nicht um Planeten, Sterne oder Asteroiden,  sondern um wesentlich kleinere Brocken aus Eis und Gestein. Die finden sich in unserem Sonnensystem aber auch andere Sterne werden offenbar von solchen Trümmerteilen begleitet. Um jeden fünften sonnenähnlichen Stern haben Astronomen solche Scheiben entdeckt. Nun werden solche Trümmerscheiben im Rahmen eines Forschungsverbunds von vier Universitäten erstmal untersucht - und mehr noch: Ihre Entstehung wird im Labor simuliert. Guido Meyer hat die Wissenschaftler dabei beobachtet.

  • Eine Frau hält einen Globus in der Hand © imago/McPHOTO

    Internationales Jahr der Geographie

    Wissenschaftsjahre gibt es seit langem – und es gibt viele verschiedene.  In Deutschland stehen 2016 die Ozeane im Fokus aber auch Gottfried Wilhelm Leibniz. Und auch die Internationale Geographische Union hat für 2016 ein Motto gefunden: Es ist das International Year of Global Understanding, das kurz auch Jahr der Geographie genannt wird.  

  • Ein Auto fährt im Schneetreiben auf einer vereisten Allee in Brandenburg (Quelle: dpa)

    Glatteis-Forschung

    Der Winter hat letzte Woche seinen Einstand gegeben - und damit gab es wieder  Unfälle aufgrund von Glatteis. Man kann die besten Winterreifen haben, wenn die Straßen richtig glatt sind, Bremswege, Kurven und Geschwindigkeit sind  nicht mehr zu kontrollieren. Das kann sich bald ändern, denn der Schwede Bo Persson vom Jülicher Peter Grünberg Institut (PGI) hat eine Formel entwickelt, mit der man Rutschgefahr genau berechnen kann. Vanessa Reske ist seiner Theorie nachgegangen.

  • Kontinente (Bild: colourbox)

    Alfred Wegener und die Plattentektonik

    Wie sah die Erde vor vielen Millionen oder Milliarden Jahren aus? Warum passen die Küstenlinien Afrikas und Amerikas ziemlich gut zusammen? Und was ist die Ursache dafür? Darüber haben sich Forscher nicht nur im letzten Jahrhundert Gedanken gemacht. Auch der Polar- und Erdforscher Alfred Wegener.

  • Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)

    Was bringen Wissenschaftsjahre?

    2016 ist das Jahr der Ozeane. Aber in diesem Jahr haben wir auch den 300. Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz, weswegen wir auch ein Leibniz-Jahr begehen. Des weiteren hat die Unesco 2016 zum Internationalen Jahr der Geographie erklärt - und das ist noch nicht das Ende der besonderen Jahre. Thomas Prinzler hat sich deshalb mit der Frage beschäftigt, welchen Sinn und Zweck solche Wissenschaftsjahre erfüllen sollen.

  • Fische im Meer (Bild: Colourbox)

    Wissenschaftsjahr: Unsere Ozeane - deine Zukunft

    Städte, die digitale Welt, Albert Einstein und die Physik waren unter anderem in den vergangenen Jahren schon Thema der Wissenschaftsjahre, die das Bundesforschungsministerium und die Wissenschaftsorganisationen gemeinsam veranstalten. 2016 werden nun erstmals die Ozeane im Fokus stehen.

  • nukleare Explosion (Bild: Colourbox)

    Nordkorea testet Wasserstoffbombe

    An ein natürliches Beben haben heute am frühen Morgen um 4 Uhr 30 unserer Zeit die wenigsten geglaubt, als in Nordkorea die Erde zitterte - denn die Erschütterungen waren auf einem Atomtestgelände zu lokalisieren.  Und wenig später verlasen Sprecher im nordkoreanischen Staatsfernsehen im pathetischen Ton die Meldung, dass das Militär erfolgreich eine Wasserstoffbombe getestet habe. Damit könnte Nordkorea erstmals nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe gezündet haben.

  • Prof. Dr. Christoph Meinel, Institutsdirektor des Hasso-Plattner-Instituts Potsdam

    Wozu ist der Identity Leak Checker da?

    "Wer bin ich und wenn ja, wie viele" - so lautet der Titel des Philosophie-Bestsellers von Richard David Precht. Ganz praktisch kann sich manch einer aber die Frage stellen, wenn er Rechnungen für Waren bekommt, die er oder sie nicht bestellt hat, oder die ohne Wissen mit der eigenen Kreditkarte bezahlt wurden. Identitätsdiebstahl ist im Internetzeitalter ein gar nicht so seltenes Vergehen - kein Kavaliersdelikt, sondern ein Straftatbestand. Doch kann man diesen Identitätsklau verhindern und wenn ja, wie?

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.