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Wissenswerte im Gespräch

Fluggerät auf der Da Vinci - Ausstellung

Leonardo da Vinci und seine Maschinen

Leonardo da Vinci war ein Universalgenie der Renaissance. Jeder kennt sein Gemälde der Frau mit dem geheimnisvollen Lächeln: die vor 510 Jahren gemalte Mona Lisa, die heute im Louvre hängt. Doch viele wissen nicht, dass da Vinci auch Baumeister und Ingenieur, Bildhauer und Erfinder, Mathematiker und Philosoph war. Thomas Prinzler spricht mit dem Kurator der interkativen Da-Vinci-Maschinen-Ausstellung, Prof. Horst Langer von der FH Bielefeld.

Treffpunkt Wissenswerte

Eine Krankenschwester betreut eine 90-jährige Frau in ihrer Wohnung (Bild: imago)

Treffpunkt Wissenswerte: Altern ist menschlich

Der Mensch ist ein evolutionärer Sonderfall, haben Max-Planck-Forscher herausgefunden. Während das Sterberisiko beim homo sapiens mit steigendem Alter zunimmt, ist das bei vielen anderen Arten wie der Mangrove oder dem Einsiedlerkrebs nicht der Fall. Überhaupt ist die Frage nach den Gründen des Alterns längst nicht umfassend erforscht.

Beitragsarchiv

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  • Die Computeranimation zeigt die europäische Kometensonde «Rosetta» beim Landemanöver auf den Kometen «Tschurjumow-Gerassimenko» (Bild: dpa)

    Treffpunkt Wissenswerte: Der Kometenjäger

    Rosetta-Mission vor dem Ziel: Aufzeichnung einer Diskussion über die besonderen Herausforderungen der Mission im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin.

  • - Das undatierte Foto zeigt einen in Schiefer versteinerten Panzerfisch unter UV-Licht. Vor Millionen Jahren beherrschten die Panzerfische als Zeitgenossen der Dinosaurier das Leben in den Ozeanen. (Bild: dpa)

    Seit wann gibt es Sex auf der Erde?

    Seit wann gibt es eigentlich Sex auf der Erde? Jedenfalls nicht schon so lange, wie es Leben gibt - denn am Anfang stand die so genannte ungeschlechtliche Fortpflanzung: Lebewesen  befruchteten sich intern, Sex zwischen Männchen und Weibchen gab es nicht. Kürzlich aber machten australische Forscher eine überraschende Entdeckung: der Beginn von Sex lasse sich relativ genau datieren.

  • Ein EYEsect-Helm - Copyright: The Constitute

    Aus den Augen der Kunst

    Wie sähe die Welt aus, wenn unsere Augen nicht im Kopf wären, sondern in den Händen? Das ist eine Frage, die gerade auf dem State Experience Science Festival gestellt wird - ein Festival für Kunst und Wissenschaft in Berlin.

  • Studierende im Hörsaal der Humboldt-Universität zu Berlin (Quelle: dpa)

    VolkswagenStiftung: Förderung für originelle Geisteswissenschaften

    In den Geisteswissenschaften ist die Frage, was "originell", "neu" oder "innovativ" bedeutet, oft schwierig zu bestimmen. Und noch schwieriger ist es, für eine Idee, eine neue These oder für ein Projekt, das nicht dem Mainstream folgt, Fördergeld zu bekommen. Da soll nun Abhilfe geschaffen werden.

  • Ein Mitararbeiter eines Biotechnologie-Labors füllt mit einer Pipette eine blaue Flüssigkeit in eine Petrischale. (Bild: dpa)

    Von Stroh zu Plastik

    Wer einen Strohhalm zu seiner Cola bestellt, bekommt einen Trinkhalm aus Plastik - und nicht einen aus Stroh. Potsdamer Forscher haben allerdings eine Methode entwickelt, wie Stroh als Ausgangsstoff für Plastik genutzt werden kann. Das seit 2011 laufende Landesprojekt "LIGNOS“ von Fraunhofer Institut, Uni Potsdam und der Firma aevotis konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden.

  • Die Computeranimation zeigt den ESA-Satelliten «Rosetta» bei seiner Annährung an die Erde (Bild: dpa)

    Rosetta, Philae und Tschorjumov Gerassimenko

    Der Countdown läuft: Am 12. November wird die Landeeinheit Philae von der Raumsonde Rosetta abkoppeln, um auf einem Kometen zu landen. Nach über 10 Jahren Flugzeit, mehr als 6 Milliarden zurückgelegten Kilometern und monatelangem Umkreisen des Zielobjektes soll Philae sich auf der Kometenoberfläche festkrallen - und über die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems berichten.

  • Der deutsche Forscher Stefan W. Hell steht am 8. Oktober 2014 an dem von ihm entwickelten Mikroskop STED (Stimulated Emission Depletion). (Bild: dpa)

    "Mit einem Nobelpreis kann man nicht rechnen"

    Für seine bahnbrechenden Forschungen im Bereich der Mikroskopie wird der Göttinger Wissenschaftler Professor Stefan Hell in diesem Jahr mit dem Chemienobelpreis ausgezeichnet. Dank des von ihm entwickelten Mikroskops können wir nun sehen, was im Innern von Zellen passiert. Thomas Prinzler hatte die Gelegenheit, mit dem Nobelpreisträger über dessen Forschung und Leben zu sprechen.

  • Redakteur Thomas Prinzler (li) und Nobelpreisträger Stefan Hell (re) (Bild: rbb-Inforadio)

    Was für ein Mensch ist Nobelpreisträger Hell?

    Es kommt nicht jedes Jahr vor, dass ein deutscher Wissenschaftler einen Nobelpreis verliehen bekommt. 2014 ist aber so ein Jahr - am 8. Oktober hat das schwedische Nobelkomitee den deutschen Physiker Stefan Hell auserwählt. Er erhält den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit zwei amerikanischen Kollegen für die Entwicklung eines hochpräzisen Lichtmikroskopes. Der Göttinger Max-Planck-Forscher war Donnerstag in der Stadt - unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat ihn getroffen.

  • Drei Super-Erden umkreisen den leuchtenden Stern HD 40307 (künstlerische Darstellung) © dpa- Bildfunk

    Die Bibel hat Recht - und Galilei irrt

    Einige sogenannte Verschwörungstheorien sind einfach nicht totzukriegen. Jetzt gibt es in den USA eine neue Variante: Demnach sind die Astronomen Nikolaus Kopernikus, Galileo Galileo und all ihre Nachfolger Verschwörer. Die Erde dreht sich nämlich gar nicht um die Sonne. Sie ist stattdessen der Mittelpunkt des Universums. Das wird jedenfalls im Film "The Principle" behauptet.

  • Pilotanlage zur geologischen Speicherung des Treibhausgases CO2 in Ketzin bei Berlin [Foto: picture alliance/dpa / Bernd Settnik]

    Erst rein dann raus - CO2 in Ketzin

    Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler im brandenburgischen Ketzin das Treibhausgas Kohlendioxid in unterirdische Gesteinsformationen gepumpt. Das Pilotprojekt soll zeigen, dass die Speicherung von CO2 möglich ist. Jetzt holen die Forscher in einem Feldversuch einen Teil des Kohlendioxids wieder zurück.

  • ARCHIV - Im Institut für innovative Mikroelektronik (IHP) in Frankfurt (Oder) arbeitet Baristiran Kaynak Canan an einem Röntgen-Photoelektron-Spektrometer, Archivfoto vom 22.07.2008.(Quelle: dpa)

    Deutsch-Türkische Wissenschaftskooperation

    Die Türkei und Deutschland begehen 2014 das Deutsch-Türkische Wissenschaftsjahr.  Damit wollen beide Länder ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten verstärken. Wie das gehen kann, zeigen die Istanbuler Sabanci Universität und das Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt an der Oder. Beide Einrichtungen haben bereits seit sechs Jahren Erfahrungen in der Zusammenarbeit. So forschen Studenten und Doktoranten mal am Bosporus und mal an der Oder - berichtet unser Korrespondent Christian Buttkereit aus Istanbul.

  • ARCHIV - Im Institut für innovative Mikroelektronik (IHP) in Frankfurt (Oder) arbeitet Baristiran Kaynak Canan an einem Röntgen-Photoelektron-Spektrometer, Archivfoto vom 22.07.2008.(Quelle: dpa)

    Deutsches Interesse an Forschungsstandort Türkei wächst

    Die Türkei und Deutschland begehen 2014 das Deutsch-Türkische Wissenschaftsjahr.  Damit wollen beide Länder ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten verstärken. Wie das gehen kann, zeigen die Istanbuler Sabanci Universität und das Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt an der Oder. Beide Einrichtungen haben bereits seit sechs Jahren Erfahrungen in der Zusammenarbeit. So forschen Studenten und Doktoranten mal am Bosporus und mal an der Oder - berichtet unser Korrespondent Christian Buttkereit aus Istanbul.

  • ARCHIV - Die Luftaufnahme vom 20.07.2009 zeigt das Ausmaß des Erdrutsches vom 18.07.2009 am Concordiasee in Nachterstedt (Salzlandkreis). (Bild: dpa)

    Sanierung der Lausitzer Erdrutschgebiete

    Am 18. Juli 2009 kam es am frühen Morgen in Nachterstedt zu einem Erdrutsch, in deren Folge ein Doppelhaus komplett und ein weiterers Wohnhaus zur Hälfte in den angrezenden Concordiasee stürzten. Jetzt soll eine neue Sanierungstechnologie diese Flächen wieder sicher machen.

  • Fluggerät auf der Da Vinci - Ausstellung

    Leonardo da Vinci und seine Maschinen

    Leonardo da Vinci war ein Universalgenie der Renaissance. Jeder kennt sein Gemälde der Frau mit dem geheimnisvollen Lächeln: die vor 510 Jahren gemalte Mona Lisa, die heute im Louvre hängt. Doch viele wissen nicht, dass da Vinci auch Baumeister und Ingenieur, Bildhauer und Erfinder, Mathematiker und Philosoph war. Thomas Prinzler spricht mit dem Kurator der interkativen Da-Vinci-Maschinen-Ausstellung, Prof. Horst Langer von der FH Bielefeld.

  • In einem Labor einer Einrichtung für Reproduktionsmedizin ist die Vergrößerung der Befruchtung einer Eizelle zu sehen (Bild: dpa)

    Können tiefgefrorene Menschen überleben?

    Wird es jemals gelingen, lebende Menschen einzufrieren, ohne dass sie Schaden nehmen? Das ist die Wissenswerte-Frage der Woche. Thomas Prinzler, rbb Infradio-Wissenschaftsredakteur, versucht, das Thema auszuleuchten.

  • Der Planet Mars (Bild: imago)

    Der Komet, der Staub und der Mars

    Auf dem Mars und um ihn herum geht es derzeit hoch her: Die beiden Rover Opportunity und Curiosity fahren auf ihm herum, und gleich fünf europäische, indische und amerikanische Raumsonden umkreisen ihn. Und am Wochenende erhält der Rote Planet Besuch aus dem Sonnensystem: Ein neu entdeckter Komet wird - unter kosmischen Maßstäben - ganz knapp an ihm vorbeifliegen. Weit genug weg, um nicht mit ihm zu kollidieren, aber nahe genug, damit die Mars-Sonden diesen Besucher beobachten können.

  • MeshCon 2014 - Foto: Mario Behling, 2014

    Mode trifft Technik

    Vom digitalen Designstudio bis zur gehackten Strickmaschine: Mode und Technologie miteinander zu verzahnen, ist das Ziel der MeshCon 2014. Am Mittwoch endet die Berliner Konferenz, auf der sich Modegestalter, Digitalkreative und Industrie getroffen haben.

  • Blick auf die Sulawesi-Insel in Indonesien (Bild: imago)

    Älteste Höhlenmalerei auf Sulawesi

    In Höhlen auf der indonesischen Insel Sulawesi haben Wissenschaftler die bisher ältesten Zeichnungen der Welt entdeckt, rund 40.000 Jahre alt. Diese Entdeckung muss zu einem Umdenken führen, galt doch bisher Europa, der Norden Spaniens, als die Wiege der Höhlenmalerei.

  • Illustration: Telemedizin - Ein Stethoskop liegt auf einer Computertastatur (Bild: imago)

    Smart City: Herausforderung Telemedizin

    Der Begriff Smart City, die intelligente Stadt, umfasst technische Erleichterungen in allen Bereichen: Wirtschaft und Verwaltung, Mobilität und Infrastruktur, Umwelt, Gesundheit und Architektur. Zum Beispiel Erleichterungen, dass Senioren länger in ihren eigenen Wohnungen leben können. Oder verbesserte medizinische Hilfe auf dem Land. Beides wird möglich durch "Telemedizin".

  • Eine Krankenschwester betreut eine 90-jährige Frau in ihrer Wohnung (Bild: imago)

    Treffpunkt Wissenswerte: Altern ist menschlich

    Der Mensch ist ein evolutionärer Sonderfall, haben Max-Planck-Forscher herausgefunden. Während das Sterberisiko beim homo sapiens mit steigendem Alter zunimmt, ist das bei vielen anderen Arten wie der Mangrove oder dem Einsiedlerkrebs nicht der Fall. Überhaupt ist die Frage nach den Gründen des Alterns längst nicht umfassend erforscht.

  • Ein Forschungslabor (Bild: dpa)

    Haben die Richtigen den Nobelpreis bekommen?

    Thomas Prinzler schaut zurück auf die Nobelpreisträger in den naturwissenschaftlichen Disziplinen und erklärt den Nutzen ihrer Entdeckungen für Forschung und Praxis.

  • Yaloms Anleitung zum Glücklichsein

    Am 2. Oktober ist eine Dokumentation in den Kinos angelaufen, die das Leben und Wirken des berühmten Psychotherapeuten und Autors Dr. Irvin Yalom beleuchtet. Der Titel des Films lautet "Yaloms Anleitung zum Glücklichsein", aber auf dieses Versprechen sollte man sich nicht verlassen.   

  • Ein Paket-Drohne der Deutschen Post (Bild: dpa)

    Im Einsatz: Der Paketkopter der DHL

    Ob Brieftauben oder E-Post: Es gibt viele Möglichkeiten, Nachrichten oder Waren von einem Ort zum anderen zu bringen. Getestet wird mittlerweile auch der Einsatz von Drohnen - nicht nur von Amazon oder Google, sondern auch von der Deutschen Post. Die DHL-Drohne macht am Donnerstag im Museum für Kommunikation Berlin Station. Anlässlich des 140-jährigen Jubiläums des Weltpostvereins kann man sie hier aus nächster Nähe betrachten.

  • Prof. Dr. Detlev Ganten (Bild: Imago)

    Wie wir gesund alt werden

    Der Mensch ist ein evolutionärer Sonderfall, haben Max-Planck-Forscher herausgefunden.  Während das Sterberisiko beim Homo Sapiens mit steigendem Alter zunimmt, ist das bei vielen anderen Arten wie bei der Mangrove oder dem Einsiedlerkrebs nicht der Fall. Überhaupt ist die Frage nach den Gründen des Alterns längst nicht umfassend erforscht.

  • Thor Heyerdahl (Bild: Imago)

    Abenteurer und Wissenschaftler: Thor Heyerdahl

    Er segelte auf einem Holzfloß über den Pazifik, mit einem Papyrusboot über den Atlantik und mit einem Schilfboot über den indischen Ozean: Thor Heyerdahl ist der vielleicht berühmteste Vertreter der experimentellen Archäologie.

  • ein Schild mit dem Schriftzug Avicenna Studienwerk (Bild: dpa)

    Vor dem Start: Avicenna, das Muslimische Studienwerk

    Abū Alī al-Husain ibn Abdullāh ibn Sīnā war vor gut 1.000 Jahren ein persischer Arzt, Physiker, Philosoph, Mathematiker, Astronom – kurz das, was man ein Universalgenie nennt. Doch anders als da Vinci oder  Aristoteles ist der persische Gelehrte kaum bekannt. Und wenn dann nur der Fachwelt unter seinem latinisierten Namen Avicenna. Das wird sich jetzt ändern.

  • Die Internationale Raumstation (ISS) mit dem angedockten europäischen Wissenschaftslabor Columbus (Mitte unten links) in der Erdumlaufbahn.

    Der lange Marsch durchs All

    Neben Europa, Russland, Japan und den USA ist Kanada einer der fünf Partner bei der Internationalen Raumstation. Höchste Zeit also, dass das Land auch einmal den jährlichen "Weltraumgipfel", den International Astronautical Congress, ausrichten darf. Er findet in dieser Woche in Toronto in der kanadischen Provinz Ontario statt. Seit Montag diskutieren hier Wissenschaftler aus aller Welt die nächsten Schritte in der Raumfahrt.

  • Ein Band mit "Tag der Stiftungen" beschriftet (Bild: dpa)

    Was Wissenschafts-Stiftungen stiften

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz kennt jeder, die zur Ausstattung junger Pfarrer mit einem Talar kaum jemand. Es gibt Stiftungen für fast jeden Zweck: für Kultur und Bildung ebenso wie für Universitäten und für die Wissenschaft.

  • Raucher, Quelle: dpa/ Bildfunk

    Sucht - Was im Gehirn passiert

    Süchte sind vielfältig: Alkohol und Drogen, Glücksspiel und  Essen können  süchtig machen – aber noch viel mehr.  Doch nicht jeder Mensch wird abhängig von einer Sucht. Woran liegt das?

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Umgeschichtet

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps. Umgeschichtet - Vergangenheit aus der Nähe betrachtet mit Harald Asel.