Wissenswerte

Sommerpause

Sonnenschirm auf der Brücke am Flughafensee; Quelle: Stephan Düfel

Vom 14. Juli bis zum 22. August gehen die Wissenswerte in die Sommerpause. Ab dem 25. August könne Sie unsere Wissenschaftssendung wieder regelmäßig hören. Einstweilen wünschen wir allseits schöne Sommertage.

Die aktuelle Sendung

ESA Satellit Gaia (Foto: dpa)

Reisetipp: Mit Gaia zu den Sternen der Galaxis

Im letzten Beitrag vor der Sommerpause und im letzten Wissenswerte-Reisetipp in dieser Woche nimmt Thomas Prinzler Sie mit auf eine Reise durch unsere Galaxis, unsere Milchstraße. Um dieses Geheimnis zu erkunden ist die Menschheit seit Jahrtausenden unterwegs. Steinkreise wie im englischen Stonehenge oder das Sonnenobservatorium in Goseck in Sachsen-Anhalt sind steinzeitliche Zeugen dieses Bemühens, die im vergangenen Dezember gestartete europäische Weltraumsonde Gaia eine ganz aktuelle Mission, den Sternenhimmel zu erkunden.  Sie soll die Sterne unserer Milchstraße zählen und eine dreidimensionale Karte der Galaxie erstellen.

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Wissenswerte im Gespräch

Prof. Dr. Ulrich Bathmann (Bild: Frank Goyle]

Wie geht's der Ostsee?

In den Sommerferien zieht es wieder Tausende an die Ostsee. Sie gilt als die "Badewanne Berlins".  Doch immer wieder macht das Binnenmeer Schlagzeilen mit so genannten Blaualgen oder Fischsterben. Der Ostsee geht es offenbar nicht so gut, sie ist krank. Der Klimawandel und die Umweltverschmutzung machen ihr zu schaffen. 

Treffpunkt Wissenswerte

Ein Vorhängeschloss auf einer Computer Tastatur (Bild: imago)

Treffpunkt Wissenswerte: Viel, mehr, Datenmeer…

Am Anfang war… der C64 von Commodore, auch Brotkasten genannt. Er war einer der ersten Heimcomputer mit einem Arbeitsspeicher von 64 Kilobyte - 64.000 Byte. Seitdem hat sich das Datenvolumen, das Computer, Smartphones oder Tablets verarbeiten, in unvorstellbarem Maße vervielfacht.

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  • Ein Vorhängeschloss auf einer Computer Tastatur (Bild: imago)

    Treffpunkt Wissenswerte: Viel, mehr, Datenmeer…

    Am Anfang war… der C64 von Commodore, auch Brotkasten genannt. Er war einer der ersten Heimcomputer mit einem Arbeitsspeicher von 64 Kilobyte - 64.000 Byte. Seitdem hat sich das Datenvolumen, das Computer, Smartphones oder Tablets verarbeiten, in unvorstellbarem Maße vervielfacht.

  • Prof. Dr. Ulrich Bathmann (Bild: Frank Goyle]

    Wie geht's der Ostsee?

    In den Sommerferien zieht es wieder Tausende an die Ostsee. Sie gilt als die "Badewanne Berlins".  Doch immer wieder macht das Binnenmeer Schlagzeilen mit so genannten Blaualgen oder Fischsterben. Der Ostsee geht es offenbar nicht so gut, sie ist krank. Der Klimawandel und die Umweltverschmutzung machen ihr zu schaffen. 

  • ESA Satellit Gaia (Foto: dpa)

    Reisetipp: Mit Gaia zu den Sternen der Galaxis

    Im letzten Beitrag vor der Sommerpause und im letzten Wissenswerte-Reisetipp in dieser Woche nimmt Thomas Prinzler Sie mit auf eine Reise durch unsere Galaxis, unsere Milchstraße. Um dieses Geheimnis zu erkunden ist die Menschheit seit Jahrtausenden unterwegs. Steinkreise wie im englischen Stonehenge oder das Sonnenobservatorium in Goseck in Sachsen-Anhalt sind steinzeitliche Zeugen dieses Bemühens, die im vergangenen Dezember gestartete europäische Weltraumsonde Gaia eine ganz aktuelle Mission, den Sternenhimmel zu erkunden.  Sie soll die Sterne unserer Milchstraße zählen und eine dreidimensionale Karte der Galaxie erstellen.

  • eine Herde Wiisente im polnischen Ort Bialowieza (Bild: dpa)

    Reisetipp: Wisente im polnischen Urwald

    Sie sind die größten und schwersten Säugetiere in Europas Wäldern: Wisente. Und sie waren schon mehrfach vom Aussterben bedroht. Heute gibt es wieder einige dieser großen Flachland-Rinder und zwar unter anderem im polnischen Urwald an der weißrussischen Grenze.

     Anna Behrend hat den Nationalpark besucht und dort Forscher getroffen, die sich mit der Geschichte und der Lebensweise der Wisente beschäftigen.

  • Zwei Techniker des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) an der Universität Bremen bereiten im Fallturm einen Katapultstart vor (Bild: dpa)

    Reisetipp: Der Fallturm Zarm in Bremen

    Bremen ist nicht nur durch die Stadtmusikanten bekannt oder durch das faszinierende Science Center Universum. Das allein wäre schon eine Reise wert. Wissenschaftler zieht es allerdings auch zu einem 146 Meter hohen Turm auf dem Universitätscampus. Es ist ein Fallturm für Experimente in der Schwerelosigkeit.

  • rbb-Montage: Tablettenmännchen mit Spritze geht gegen Viren vor, Quelle: imago

    Reisetipp: Impfen und andere vorbeugende Maßnahmen

    Zeit für die Wissenswerte und da geht es in dieser Woche ums Reisen.  Am heutigen Tag um Gesundheitsfragen.  Was muss beim reisen  in ferne Länder beachtet werden? Welche Vorsorgemaßnahmen müssen getroffen und welche Impfungen gemacht werden? 

  • Blick über ein Haferfeld hinab zum Loch Ness (Bild: Imago)

    Reisetipp: John-Muir-Gedenkweg in Schottland

    Nach dem Mauerfall entstehen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR fünf neue Nationalparks und neun Biosphärenreservate. Bekannt sind auch die großen nordamerikanischen Reservate wie der Yellowstone-Nationalpark und in der Sierra Nevada. Weniger bekannt ist der "Vater" der Öko-Bewegung, John Muir.

  • Prof. Dr. Ortwin Renn (Bild: dpa)

    Warum wir uns vor dem Falschen fürchten?

    Krankheiten, Klimawandel, Terrorismus – das sind reale Gefahren, die uns bedrohen. Aber müssen wir uns vor ihnen fürchten? Wir fürchten uns zumeist vor dem Falschen sagt einer, der sich wissenschaftlich mit der Analyse von Risiken befasst:  Prof. Ortwin Renn, Direktor des Zentrums für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart.

  • v.r.n.l Vorstellung der Digitalen Köpfe Deutschlands durch Prof. Peter Liggesmeyer, Präsident der Gesellschaft für Informatik, Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, und Alexander Rabe, stv. Geschäftsführer GI (Bild: Thomas Prinzler)

    Wer sind die Digitalen Köpfe Deutschlands?

    Die digitale Gesellschaft ist 2014 Thema des Wissenschaftsjahres. Und da hat sich die Gesellschaft für Informatik gedacht, das ist unser Thema, planen wir eine Aktion, um  Informatik und Internet ins Gespräch zu bringen. Herausgekommen sind Deutschlands Digitale Köpfe.

  • Wissenschaftlerin Marie Curie (Bild: dpa)

    Frau mit zwei Nobelpreisen

    Morgen vor 80 Jahren, am 4. Juli 1934 starb die französische Wissenschaftlerin Marie Curie. Sie ist bis heute die einzige Person, die mit zwei Nobelpreisen in verschiedenen wissenschaftlichen Forschungsgebieten ausgezeichnet wurde.

  • Eine Frau hält beide Hände vor ihren Bauch (Bild: dpa)

    Der kluge Bauch - unser zweites Gehirn

    Sie kennen das Bauchgefühl - und Sprüche wie "Schmetterlinge im Bauch haben": Dem Volksmund ist seit je her ein Zusammenhang bekannt zwischen dem Gehirn - und den Verdauungsorganen.

  • Industrieroboter Automobilbau (Bild: dpa)

    Roboter für die Ölraffinerie PCK in Schwedt

    Roboter ersetzen Menschen. Das hört sich drastisch an, ist bei monotonen Aufgaben aber längst der Fall. Etwa in der Autoindustrie, wo Roboter ganze Fahrzeuge zusammenbauen. Immer gleiche Abläufe machen es den Maschinen dabei leicht.

  • Ein bizarr geformter Eisberg spiegelt sich im Scoresby Sund im Wasser des Atlantischen Ozeans. Die Arktis hat sich in den letzten 50 Jahren doppelt so stark erwärmt, wie im globalen Mittel (Bild: dpa)

    Arktis im Klimawandel und die Folgen

    Es gibt kaum einen Ort in der Welt, wo der Klimawandel so deutlich sichtbar wird, wie in der Arktis.  Das Meereis geht dort seit Jahren zurück und es wird dünner. Dadurch sind beispielsweise viele Schifffahrtspassagen ganzjährig zu befahren und die Anrainerstaaten melden deutlich ihre Forderungen nach einem Rohstoffabbau an.

  • Ein Soldat steht in einem Kriegsgaben (aufgenommen zwischen 1914-1918). (Quelle: dpa)

    Der 1. Weltkrieg und die deutsche Wissenschaft

    Es gehe bei dem Krieg "um Gut und Blut, um die Ehre und vielleicht um die Existenz des Vaterlandes." So hat der Berliner Physiknobelpreisträger Max Planck 1914 den Kriegsbeginn bejubelt. Auch sein Kollege, der Chemiker Fritz Haber,  war ein patriotischer  Verteidiger des Krieges:  "Der Wissenschaftler dient im Frieden der Menschheit, im Kriege dem Vaterland".

  • Ausziehende deutsche Kavallerie in Berlin zu Beginn des 1. Weltkriegs im Jahre 1914.(Quelle: dpa)

    Der Anteil deutscher Wissenschaftler am 1. Weltkrieg

    Morgen jährt sich zum 100.  Mal  der Mordanschlag in Sarajewo auf Franz Ferdinand, den Thronfolger der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie. Wenige Wochen später befand sich Europa und damit auch Deutschland im Krieg. Der  Erste Weltkrieg  forderte bis 1918 auf allen Seiten insgesamt über 15 Millionen Tote. 

  • Wandel durch Austausch

    Deutschland gilt als attraktives Studienland. So jedenfalls war es am Miittwoch zu hören vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, DAAD, der zum Gespräch geladen hatte. Thomas Prinzler ist der Einladung gefolgt.

  • eneraldirektor des Berliner Naturkundemuseums, Prof. Johannes Vogel (Bild: dpa)

    Tiere zählen ist notwendig

    Leben ist ein ständiges Werden und Vergehen. Unentwegt verschwinden Arten von der Welt, aber es werden auch immer wieder neue Arten entdeckt - manchmal auch kurios anmutende wie die Mikrobe, die gerade in sogenannten Reinräumen der Raumfahrtindustrie entdeckt wurde. Dort in absolut unwirtlicher Umgebung wo Raumfähren und Satelliten für den Einsatz im Orbit gefertigt werden, sind  Staub und andere Partikel absolut tabu. Dennoch wurde dort die Mikrobe entdeckt, die nun zu den 10 bedeutendsten neuen Arten des Jahres 2014 gezählt wird.

  • Forschung für Malariamedikamente

    Ein Stich von einheimischen Mücken hat meist keine gefährlichen Folgen. Ganz anders aber ist es bei Stichen von weiblichen Anopheles-Mücken im südlichen Afrika oder Asien. Sie sind Überträger des gefährlichen Malaria-Erregers.

  • Die Internationale Raumstation (ISS) mit dem angedockten europäischen Wissenschaftslabor Columbus (Mitte unten links) in der Erdumlaufbahn.

    Rettungs'boot' von der Internationalen Raumstation

    Der Alltag für Astronaut Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS ist bestimmt von wissenschaftlichen Experimenten und Wartungsarbeiten an der Raumstation. Für den Fall einer Katastrophe ist eine russische Sojus als Rettungskapsel angedockt.

  • Prof. Urich Pfister (Bild: Thomas Prinzler)

    Chancen für krebskranke Kinder

    Die Diagnose Krebs  löst bei den Betroffenen zumeist einen Schock aus. Eine halbe Million Menschen erkranken jährlich neu an Krebs, jeder zweite stirbt an der Krankheit.  Krebs ist nach den Herz-Kreislauferkrankungen  die Volkskrankheit Nummer zwei. "Wir müssen die Biologie des Tumors verstehen, um ihn zielgerichtet behandeln zu können." sagt  Prof. Stefan Pfister, Kinderonkologe am Uniklinikum Heidelberg und zugleich Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.

  • Vincent van Goghs Ohr nachgezüchtet

    Im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie ist das Ohr des Malers Vincent van Gogh zu besichtigen. Der Maler hat sich im Jahre 1888 einen Teil seines linken Ohres abgeschnitten. Die Motive sind unklar.

  • Kult- und Wissensstätte Stonehenge

    Stonehenge, der südenglische Steinkreis, ist eines der bekanntesten und zugleich geheimnisvollsten vorgeschichtlichen Monumente. Nach einem jahrelangen "face lifting“ ist es in diesem Jahr wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Warum bewegten Menschen vor 5000 Jahren tonnenschwere Steinblöcke, wozu diente all die Mühe?

  • Der Leiter des Seelabors Prof. Mark Gessner und die Stationsmanagerin Dr. Stella Berger (Bild: Prinzler).

    Das Seelabor Stechlin

    Der Stechlinsee ist nicht nur beliebtes Ausflugsziel - auch die Wissenschaft interessiert sich für ihn. Das Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie hat dort eine Außenstelle und mitten im See ein Seelabor.

  • ein Fahrradhelm hängt am Fahrradlenker (Bild: dpa)

    Wie sinnvoll ist eine Fahrradhelmpflicht?

    Trägt eine Fahrradfahrerin ohne Helm eine Mitschuld an den Unfallfolgen? Der Bundesgerichtshof verneint das. Verkehrsexperte Martin Randelhoff ist eindeutig gegen eine Helmpflicht.

  • ein Biber zwischen Baumstämmen (Bild: dpa)

    Biberalarm im Schlosspark Charlottenburg

    Seit zwanzig Jahren leben Biber in Berlin. Von der Elbe über die Havel sind sie in die Bundeshauptstadt gekommen. Mittlerweile sollen über einhundert Tiere hier leben.

  • Ein mit einem Chip ausgestatteter Testball und die dazu gehörige Funkuhr liegenauf dem Rasen. (Bild: dpa)

    App & Co: Hightech im Sport

    Längst sind IT-Anwendungen zum Co-Trainer und Routenplaner geworden. Im Leistungs- wie im Freizeitsport unterstützt Hightech das aktive Leben - darüber wird diesmal im "Treffpunkt Wissenswerte" diskutiert.

  • Ein Ball überquert zu Demonstrationszwecken der Torlinientechnologie eine Torlinie (Bild: dpa)

    Was können Sensor, App und Co. im Sport bewirken?

    Sport und Technik – das geht seit langem immer häufiger zusammen. So gibt es Speere und Fußbälle mit eingebauten Sensoren, die Fluggeschwindigkeit und –bahn aufzeichnen. Bei der WM werden die Tore ebenfalls überwacht – mit der so genannten Torlinientechnik. Was können aber Sensoren oder Smartphone-Apps im Sport bewirken?

  • Ein Ball überquert zu Demonstrationszwecken der Torlinientechnologie eine Torlinie (Bild: dpa)

    Was können Sensor, App und Co. im Sport bewirken?

    Sport und Technik – das geht seit langem immer häufiger zusammen. So gibt es Speere und Fußbälle mit eingebauten Sensoren, die Fluggeschwindigkeit und –bahn aufzeichnen. Bei der WM werden die Tore ebenfalls überwacht – mit der so genannten Torlinientechnik. Was können aber Sensoren oder Smartphone-Apps im Sport bewirken?

  • Erdbeeren (Quelle: rbb)

    Erdbeeren, Salat und Fische vom Hausdach

    Erdbeeren und Salat sollen in der Stadt gedeihen, Karpfen und Welse direkt an Wohnhäusern gezüchtet werden. Das zumindest ist die Idee von Berliner Forschern.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Bei Sonnenuntergang unterwegs zu Pferd ... (Bild: dpa)

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