Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

Künstlerische Darstellung eines Schwarzen Lochs (Bild: ESO/M. Kornmesser)

Weißt du wieviel Sternlein stehen?

Weißt du wieviel Sternlein stehen?  heißt es in einem Kinderschlaflied. Die Antwort bleibt das Lied schuldig, denn die ist nicht ganz einfach.  Aber wir haben diese Frage zur Wissenswerte-Frage der Woche gemacht. Dazu ist, wie immer freitags, Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler im Studio.  Oliver Rehlingern hat mit ihm gesprochen. Anfang der Woche gab es eine Veranstaltung zum Thema im Zeiss-Großplanetarium in Prenzlauer Berg. Also: weißt Du die Antwort nach der Zahl der Sterne?

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Wissenswerte im Gespräch

Profesor Dr. Wolfgang König (Bild: Dieter Freiberg)

Leibniz und die Mathematik

Hat er oder hat er nicht? Geklaut - die Infinitesimalrechnung? Gottfried Wilhelm Leibniz gilt als Erfinder dieser Rechentechnik. Aber die Urheberschaft wird auch Isaac Newton zugeschrieben. Ist es ein früher Plagiatsfall? Zum Abschluss des Leibniz-Jahres spricht Thomas Prinzler mit dem Mathematiker Prof. Dr. Wolfgang König über die Bedeutung Leibniz' für die Mathematik.

Wissenswerte Spezial

Sternwarte auf dem Telegrafenberg im Wissenschaftspark Albert-Einstein in Potsdam (Bild: imago/INSADCO)

Wissenswerte Landpartie

Brandenburg ist reich - an Natur, an Seen und Wäldern und an wissenschaftlichen und wissenschaftshistorischen Standorten. Das gilt nicht nur für Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. In Möglin im Oderbruch beispielsweise wurde Anfang des 19. Jahrhunderts die moderne Landwirtschaft begründet und im Stechlinsee wird die die Lichtverschmutzung Berlins erforscht. Thomas Prinzler hat sich im Sommer auf den Weg gemacht zur "Wissenswerte Landpartie".

Beitragsarchiv

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  • Künstlerische Darstellung eines Schwarzen Lochs (Bild: ESO/M. Kornmesser)

    Weißt du wieviel Sternlein stehen?

    Weißt du wieviel Sternlein stehen?  heißt es in einem Kinderschlaflied. Die Antwort bleibt das Lied schuldig, denn die ist nicht ganz einfach.  Aber wir haben diese Frage zur Wissenswerte-Frage der Woche gemacht. Dazu ist, wie immer freitags, Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler im Studio.  Oliver Rehlingern hat mit ihm gesprochen. Anfang der Woche gab es eine Veranstaltung zum Thema im Zeiss-Großplanetarium in Prenzlauer Berg. Also: weißt Du die Antwort nach der Zahl der Sterne?

  • Gemüseanbau, Biokarotten auf dem Feld (Bild: imago stock&people)

    Gemüseanbau für Marsreise

    Die Menschheit macht sich auf den Weg zum Mars, um diesen dann auch persönlich in Augenschein zu nehmen und vielleicht auch mit einer Marsstation zu besiedeln. Die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA plant eine Marsmission in den 30er Jahren dieses Jahrhunderts, die private Mars One Stiftung will schon in zehn Jahren dort oben sein.  Doch neben vielen technischen und medizinischen Herausforderungen muss auch erforscht werden, was die Astronauten während der Reise essen können. Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt wird deshalb erforscht, wie Gemüse im Weltall angebaut werden kann. Thomas Prinzler hat sich das in Bremen angesehen.

  • Jacques-Yves Cousteau (Bild: imago/Sven Simon)

    Die Odyssee

    Eine rote Wollmütze, ein Boot namens Calypso und ein Mann, der mit seiner Besatzung und seiner Familie eine unbekannte Welt erkundet. Jacques-Yves Cousteau ist eine Legende. Zu Wasser und zu Lande, wo er mit über hundert Filmen dafür sorgte, dass die unbekannten Tiefen des Ozeans nicht ganz so unbekannt blieben. An diesem Donnerstag startet bei uns nun in den Kinos die Biographie "Jacques – Entdecker der Ozeane". Alexander Soyez stellt den Film vor.

  • Schüler der neunten Klasse malen das Wort «PISA» auf eine Tafel (Bild: dpa/ Armin Weigel)

    PISA und MINT

    Es ist gerade erst eine Woche her, da wurde Deutschlands Schulen  wieder einmal Mittelmaß bescheinigt.  Bei der internationalen Schulleistungsstudie TIMMS schnitten  insbesondere die Leistungen der Grundschüler in den so genannten MINT-Fächern - Mathematik und Naturwissenschaften - unterdurchschnittlich ab. Heute nun geht es weiter: Um 11.00 Uhr wird in London die PISA-Studie der OECD veröffentlicht. 

  • Honig tropft von einem Löffel (Bild: dpa)

    Mexikanischer Bio-Honig bedroht

    Die Deutschen lieben Honig! Nicht nur zur Advents- und Weihnachtszeit mit Honig im  Tee und im Lebkuchen.  Etwa ein Kilo verzehrt der Durchschittsdeutsche pro Jahr. Vor allem Biohonig ist gefragt und der kommt oft aus Mexiko. Das Land gehört weltweit zu den größten Honigexporteuren. Aber: Das goldgelbe Süß hat einen bitteren Nachgeschmack: Großkonzerne wie Monsanto wollen vermehrt genetisch manipulierte Sojapflanzen im Einzugsbereich der Bienen anbauen. Das bedroht die Qualität des Bio-Produkts und die Existenz tausender indigener Familien, die von der Imkerei leben. Christina Fee Moebus war auf Reportagereise in Chiapas in Süd-Mexiko.

  • Profesor Dr. Wolfgang König (Bild: Dieter Freiberg)

    Leibniz und die Mathematik

    Hat er oder hat er nicht? Geklaut - die Infinitesimalrechnung? Gottfried Wilhelm Leibniz gilt als Erfinder dieser Rechentechnik. Aber die Urheberschaft wird auch Isaac Newton zugeschrieben. Ist es ein früher Plagiatsfall? Zum Abschluss des Leibniz-Jahres spricht Thomas Prinzler mit dem Mathematiker Prof. Dr. Wolfgang König über die Bedeutung Leibniz' für die Mathematik.

  • eine gespenstische Lichtgestalt (Bild: imago/Steffen Schellhorn)

    Was sind paranormale Phänomene?

    Gespenster, Poltergeister, Dämonen  werden uns jetzt in den Wissenswerten begleiten. Denn viele Menschen glauben an solche Phänomene. Anlass für Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler zu fragen: Was sind eigentlich diese paranormalen Phänomene?

  • Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesamt für Wirtschaft und Energie (Bild: imago stock&people)

    Europas Weg zu den Sternen

    Am heutigen Donnerstag treffen sich im schweizerischen Luzern die für Raumfahrt zuständigen Politiker der Mitgliedsstaaten der Europäischen Raumfahrtagentur ESA. Dabei geht es unter anderem um die Zukunft der Internationalen Raumstation ISS und die europäische Marsmission. Die hat ja gerade einen herben Rückschlag erlebt. Brigitte Zypries ist Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium und dort zuständig für die Raumfahrt. Dietmar Ringel hat sie gefragt: "Steht jetzt die gesamte Marsmission auf dem Prüfstand?"

  • Filmstill: Marie Curie © P'Artisan Filmproduktion

    "Marie Curie" - Wissenschaftlerin in einer Männerwelt

    Sie war der erste Mensch, der zwei Nobelpreise bekam, die erste Frau, die einen bekam und sie ist immer noch die einzige Frau unter den Mehrfach-Preisträgern. Sie entdeckte die Radioaktivität und bereitete den Weg, den die Chemie- und Physik-Forschung in den letzten 120 Jahren genommen hat. In dieser Woche kommt mit "Marie Curie" ein Blick auf ihr Leben in die Kinos – und im Zentrum des Films stehen nicht nur ihre wissenschaftlichen Erfolge. Alexander Soyez hat "Marie Curie" gesehen und mit Regisseurin Marie Noelle gesprochen.

  • der Kopf der Eisbärin Aika auf dem Präparationstisch (Bild: Inforadio/Alia Khaddour )

    Eisbärin Aika auf dem Präparationstisch

    Eigentlich wollte sich Alia Khaddour nur über eine neue Ausstellung im Museum für Naturkunde informieren. Deshalb war sie dort mit Präparator Jürgen Fiebig verabredet. Als plötzlich aber eine tote Eisbärin ins Museum geliefert wird, kommt es ganz anders: Denn das Fell des Tieres muss noch am selben Tag von ihren fleischigen Überresten getrennt werden. Alia Khaddour hat sich angeschaut, wie so eine Tier-Präparation abläuft.

  • Computeranimation von Beinen mit einem leuchtenden Kniegelenk ( Bild: imago stock&people)

    Nase hilft Knie

    Unsere Großeltern hätten das nicht für möglich gehalten und würden von einem Wunder sprechen: Nase wird zum Knie. Zumindest lassen sich aus Zellen der Nasenscheidewand Knorpelzellen für das Kniegelenk züchten. Biomediziner der Universität Basel konnten damit Knorpelschäden am Knie heilen, die durch Arthrose, durch Abnutzung entstanden sind, berichtet unser Schweiz-Korrespondent Dietrich-Karl Mäurer.

  • Prof. Dr. med. Michael Tsokos (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    Hier irrt Prof. Boerne

    Gibt es Leichengift? Schmieren sich Rechtsmediziner vor der Obduktion Mentholpaste in die Nase? Und was macht eigentlich ein Rechtsmediziner außer Tote aufschneiden? Diesen Fragen ist der renommierte Berliner Rechtsmediziner Michael Tsokos in seinem Buch "Sind Tote immer leichenblass?" nachgegangen. Thomas Prinzler hat mit Prof. Tsokos über die größten Irrtümer der Rechtsmedizin gesprochen, über seinen TV-Kollegen Karl-Friedrich Boerne alias Jan-Josef Liefers und über den Alltag eines Rechtsmediziners.

  • Das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi ist am 12.11.2011 in Okuma (Japan) zu sehen. Wieder traf ein Erdbeben die Katastrophenregion im Nordosten Japans, diesmal kam es aber zu keinen größeren Schäden (Bild: dpa)

    Warum können Erdbeben nicht vorhergesagt werden?

    Diesmal ging das schwere Erdbeben im Nordosten Japans glimpflich ab. Wieder war,  wie schon vor fünf Jahren, die Region Fukushima betroffen. Damals kam es infolge des Erdbebens zu einem Tsunami, der weite Landstriche verwüstete und das Atomkraftwerk Fukushima mit den bekannten Folgen zerstörte. Und wieder kann man sich fragen: Können Erdbeben nicht vorhergesagt werden? Die Wissenswerte Frage der Woche, wie immer freitags, mit Thomas Prinzler.

  • Jugendliche haben mit dem Computerspiel Mainecraft den Berliner Alexanderplatz gestaltet (Bild: TSB/Michael Scherer)

    Minecraft für Stadtplanung

    Minecraft ist ein Computerspiel, das weltweit über 100 Millionen Mal verkauft wurde. Das Prinzip ist einfach:  Aus einzelnen Blöcken können Spielerinnen und Spieler gemeinsam Gebäude oder ganze Städte erbauen. Die Technologiestiftung Berlin hat nun mit Partnern eine Minecraft-Karte der Berliner Innenstadt erstellt - und Jugendliche haben in einem Projekt den Berliner Alexanderplatz neu gestaltet. Das Ergebnis wurde diese Woche vorgestellt und Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat es sich angesehen.

  • Nanopartikel (Bild: colourbox.com)

    Nanopartikel in Lebensmitteln

    Was essen wir? Für viele ist diese Frage von entscheidender Bedeutung: Fast Food und Fertiggerichte oder Bio und Vegan? Und zukünftig wird auch in Lebensmitteln Nanotechnologie verstärkt zum Einsatz kommen. So jedenfalls sieht es der von der Bundesregierung gerade beschlossene Aktionsplan "Nanotechnologie 2020" vor. Mithilfe der winzigsten High-Tech-Teilchen soll der Zucker- und Fettgehalt gesenkt werden, es heißt, die Teilchen sollen "zu einer optimierten Ernährung und besseren Qualität von Lebensmitteln beitragen." Doch diese Absicht stößt auf Kritik. Ein Beitrag von Peter Kaiser.

  • Tierrevierchef Yancy Rentz zählt die Flamingos im Berliner Zoo (Bild: imago stock&people)

    Bürgerjournalist werden

    Sie beobachten Füchse, sammeln Mücken, zählen Vögel und Sterne - und das alles ehrenamtlich für die Wissenschaft. Citizen Science wird es genannt. Bürgerwissenschaftler engagieren sich, haben sich oftmals große Fachkenntnisse angeeignet, die für die professionellen Wissenschaftler von großem Nutzen sind. Jetzt gibt es für Interessierte einen Workshop, in dem sie lernen, ihr Wissen auch interessant weiter zu geben: als Bürgerjournalist. Initiatorin ist Monique Luckas vom Haus der Zukunft "Futurium", das gerade im Entstehen ist. Sandra Schwarte hat sie gefragt: "Für wen genau ist der Workshop?"

  • Der Amazonas-Regenwald gilt als ein Kippelement des Weltklimas (Bild: dpa)

    Brasiliens Klima-Krieger

    Auf der am Wochenende zu Ende gegangenen Klimakonferenz wurde auch über den Kampf gegen die Abholzung des Regenwaldes gesprochen. Schließlich ist er die Lunge des Planeten. Doch die Rodung geht weiter. Vor allem, um Flächen für die industrielle Landwirtschaft zu gewinnen, wie im Nordosten Brasiliens. Dort liegt auch das Reservat der Surui. Das indigene Volk lebte bis in die 1960er Jahren isoliert von der Außenwelt. Ihr heute offiziell anerkanntes Gebiet wird immer wieder bedroht, doch dagegen wehren sie sich längst nicht mehr nur mit Pfeil und Bogen. Ein Bericht von ARD-Korrespondentin Anne Herrberg.

  • v.l.n.r. Thomas Prinzler, Sigrid Nikutta, Andreas Knie und Kim Mahler (Bild: Inforadio/Begzada Kilian)

    Wenn Auto, Bus und Bahn miteinander reden… Vernetzte Mobilität der Zukunft

    Wir stehen nicht im Stau, wir sind der Stau, heißt es. Knapp 40 Stunden stehen Autofahrer*innen in Deutschland im Stau – Tendenz steigend, nicht nur in München oder Köln, auch in Berlin. Noch zu selten warnen Verkehrsfunk oder Navigationssystem vor diesen Lebenszeitfressern.  Was ist, was kommt mit der vernetzten Mobilität? Über Konzepte, Hoffnungen und Ansätze diskutiert Thomas Prinzler mit den Experten beim 85. Treffpunkt Wissenswerte.  

  • Ein Ratte wird zu Versuchszwecken gekitzelt. Ratten sind nach einer Studie von Berliner Neurobiologen je nach Stimmung kitzlig (Bild: Shimpei Ishiyama & Michael Brecht/dpa )

    Können Ratten lachen?

    Wenn man jemanden kitzelt, dann lacht er - meistens zumindest. Aber wie ist das bei Tieren? Lachen die auch, wenn man sie unter den Tatzen oder Pfoten berührt? Lachen Tiere überhaupt? Das ist unsere Wissenswerte-Frage der Woche, der Thomas Prinzler nachgeht. Jetzt haben Berliner Forscher ausführlich Ratten gekitzelt. Was haben sie dabei herausgefunden?

  • Times Square Manhattan New York November 2016 (Bild: imago/Mauersberger)

    Sounds of New York City

    In New York herrscht an vielen Stellen ohrenbetäubender Lärm: 90 Prozent der Bewohner sind gesundheitsgefährdenden Geräuschpegeln ausgesetzt. An der New Yorker Universität wurde nun das Projekt "SONYC – Sounds of New York City"  gestartet mit dem Ziel, eine Audio-Karte zu erstellen, die sowohl Pegel als auch Qualität der Geräusche ablesbar macht. Diese Informationen sollen dann als Entscheidungshilfe für New Yorker zur Verfügung gestellt werden wenn sie wissen wollen, wo sie wohnen, ein Geschäft eröffnen, Essen oder spazieren gehen wollen. ARD-Korrespondent Kai Clement hat sich SONYC erklären lassen.

  • drei Würfel im Becher (Bild: imago stock&people)

    Würfeln für Problemlösungen

    Seit Montag findet in Köln die Konferenz "Clash of Realities" statt. Thema ist da vor allem die Zukunft der Computerspiele: welchen Stellenwert haben sie in unserer Gesellschaft haben und wo die Reise hingeht? Aber es geht auch um etwas, das fast unmodern wirkt: um Brettspiele. Die Berliner Kommunikationswissenschaftlerin und Unternehmerin Daniela Kuka will mit Brettspielen Zukunftsszenarien und Zukunftsprognosen entwickeln - ganz wissenschaftlich  und seriös, sagt sie. Wie Gesellschaftsspiele und Zukunftsprognosen zusammenhängen, darüber hat Felix Schledde mit ihr gesprochen.

  • Marschkapelle «Meute» nehmen am 25.10.2016 in einem Tonstudio in Hamburg ihr erstes Album auf (Bild: dpa)

    Charite-Centrum für Musikergesundheit eröffnet

    "Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden," so Wilhelm Busch. Und Geräusch ist nicht nur eine ästhetische Frage, sondern auch eine medizinische. Musik kann nämlich auch krank machen - zum Beispiel Musiker im Orchester, weil der Klangkörper die Lautstärke eines Düsenjets erzeugen kann. Auch Rockbands können das. Am Dienstagnachmittag wird nun mit einem Symposium das Berliner Centrum für Musikermedizin eröffnet. Dörthe Nath hat den Leiter Prof. Alexander Schmidt gefragt, ob denn Musiker überdurchschnittlich häufig an Schwerhörigkeit leiden.

  • Ranger stehen an einem von Wilderern getöteten Elefanten (Bild: imago stock&people)

    Opfer der Wilderei

    Gerade wurden im Berliner Kaufhaus Galeries Lafayette Handtaschen und Portemonnaies aus Schlangen- und Krokodilleder konfisziert - die Herkunft konnte nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Geschützte Tiere wie Krokodile, Nashörner oder Elefanten werden immer wieder Opfer von Wilderern, die mit dem so erbeuteten Leder oder Elfenbein riesige Gewinne machen können. Und auch im Tierreich sind  die Tier-Kinder die Leidtragenden. Ohne ihre Eltern haben sie keine Überlebenschance.  Doch es gibt auch Hilfsprojekte. Korrespondentin Linda Staude hat in Nairobi ein Waisenhaus für Elefanten besucht.

  • Katharina Peters und Thomas Prinzler im Inforadio-Studio (Bild: Inforadio)

    Astronautin werden

    Deutschland sucht die erste Astronautin. Die Mission 2020 läuft seit diesem Frühjahr. Claudia Kessler, Managerin einer Raumfahrt-Personalvermittlung, will ihren unerfüllten Kindheitstraum einer anderen Frau ermöglichen: Astronautin werden. Denn unter den elf Deutschen, die bisher im All waren, war keine Frau.  2020 soll nun die erste deutsche Frau  zur Raumstation ISS fliegen - privat finanziert. Von den ursprünglich vierhundert Bewerberinnen sind nach umfänglichen Tests und Trainings noch 86 übrig geblieben. Unter ihnen ist die Berlinerin Katharina Peters. Thomas Prinzler hat sie getroffen und mit ihr über ihre Motivation, ihre Erwartungen und das Auswahlverfahren gesprochen.

  • Plastikente schwimmt in der Badewanne (Bild: imago/Westend61)

    Können Bade-Enten der Wissenschaft helfen?

    Es ist jetzt knapp 25 Jahre her, dass ein Frachtschiff auf der Fahrt von Hongkong nach Amerika bei einem Sturm im Nordostpazifik einen Container mit Kinderspielzeug verloren hat. Darunter waren auch 29.000 Bade-Enten. Die meisten Enten wurden an den Küsten Australiens und Südamerikas gefunden. Aber einige tausend treiben seitdem über die Weltmeere, bis in die Arktis. Unter dem Namen Friendly Floatees sind sie berühmt geworden und waren Inspiration für Künstler. Aber sie dienten auch der Wissenschaft. Und das führt zur Wissenswerte Frage der Woche: Können Bade-Enten der Wissenschaft helfen? Zur Antwort wie immer freitags Thomas Prinzler im Studio.

  • Gene in der DNA (Bild Colourbox)

    Biomedizin auf der Science Week Berlin

    Noch bis heute findet in Berlin die "Science Week" statt. Rund um die Falling Walls Konferenz reihen sich unterschiedliche wissenschaftliche Veranstaltungen für ein interessiertes Fachpublikum. Ein Beispiel ist ein Workshop an der Charité, bei dem am Dienstag internationale Wissenschaftler aus dem Bereich der Biomedizin und der Biotechnologie die Möglichkeiten von Gentherapie diskutierten und vorstellten. Julia Vismann berichtet.

  • Schwimmender Eisberg im Kong-Oscar-Fjord in Skandinavien (Bild: imago/Dieter Mendzigall)

    Eiskalte Forschung

    Wissen Sie, was ein Ski-Doo ist? Worin der Inhalt einer Überlebenskiste für moderne Polarforscher besteht? Und können Sie sich vorstellen, dass  in der Antarktis immer noch ein Rosinenbomber, Baujahr 1942 unterwegs ist? Antworten auf diese Fragen gibt seit heute eine  neue Ausstellung im Bundesforschungsministerium am Berliner Kapelle-Ufer. Unter dem Titel "Eiskalte Forschung"  geben die Exponate, Modelle und Fotos Einblick in die deutsche Polarforschung in der Arktis und Antarktis. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war bei der Eröffnung gestern Abend dabei.

  • Durch Hitze und Trockenheit bricht die Erde am Düsseldorfer Rheinufer auf (Bild: dpa)

    Was kostet der Klimawandel?

    Ab heute wird in Marrakesch wieder über das Weltklima verhandelt. Es geht um Details der Umsetzung des Klimabkommens von Paris vom Dezember vergangenen Jahres. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks fährt mit leeren Händen nach Marrakesch, ihr Klimaschutzplan ist noch nicht fertig. Kritik kommt unter anderem aus der Wirtschaft: der Plan wäre investitionsfeindlich. Ist da was dran? Was kostet uns der Klimawandel? Das fragt Sandra Schwarte die Generalsekretärin des Berliner Mercator-Forschungsinstituts, Dr. Brigitte Knopf.

  • Prof. Dr. Ortwin Renn, Wissenschaftlicher Direktor IASS Potsdam (Bild: Peter-Paul Weiler/berlin-event-foto)

    Volles Risiko?

    "Wir fürchten uns vor dem Falschen", sagt der Risikoforscher Ortwin Renn, und "wir müssen das richtige Fürchten lernen".   Nicht Straßenverkehr, Flüchtlinge, Mord oder Terrorgefahr seien die wesentlichen Gefahren, denen die Menschen in Deutschland ausgesetzt sind, sondern Rauchen, Alkohol, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung. Diese Risiken sind die Ursachen für die meisten Todesfälle. Thomas Prinzler spricht mit dem neuen wissenschaftlichen Direktor des Potsdamer Instituts für Nachhaltigkeitsforschung IASS, Prof. Renn, über alltägliche und weltweite Risiken - und wie wir damit umgehen.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Umgeschichtet

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.