Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

Weihnachtliche Leckereien wie Stollen und Lebkuchen stehen auf einem Tisch
imago/Westend61

Die Wahrheit über Süßes

Dominostein, Lebkuchen, Stolle und Marzipankartoffel - die Adventszeit ist Hochzeit für süße Naschereien. Denen kann kaum einer widerstehen, obwohl wir wissen, dass so viel Süßes nicht gesund sein kann. Warum wir dennoch das Verlangen danach haben und worauf man beim Zuckerkonsum achten sollte, weiß Judith Rhode.

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Aktion mit dem Naturkundemuseum Berlin

Wissenswerte im Gespräch

Ein Hydrant, auf dem die Aufschrift DIN zu erkennen ist
imago/CHROMORANGE

DIN wird 100 Jahre alt

"Eine Norm ist eine technische Regel, die den Stand der Technik beschreibt." Kurz und prägnant  definiert Christoph Winterhalter das, womit sich sein Deutsches Institut für Normung, DIN e.V.,  seit 100 Jahren befasst. Thomas Prinzler hat sich im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des DIN e.V. erklären lassen, wer die Normen festlegt und wie ein Normungsprozess abläuft.

Wissenswerte Spezial

Zwei Männer sitzen in einem Wagen an einem Seilzug über einem Fluss
Quelle: Stefanie Tofelde

Abenteuer Wissenschaft - Astronauten, Antarktis und Archäologie

Beim Einkauf, am Flughafen oder in der Mittagspause - Abenteuer kann man überall erleben. Das gilt natürlich auch für die Wissenschaft. Inforadio widmet sich deshalb den kleinen und großen Abenteuern, die die Wissenschaft zu bieten hat - sei es im Labor, im Gewächshaus oder in der afrikanischen Wüste. Spannend, sind sie alle.

Beitragsarchiv

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  • Weihnachtliche Leckereien wie Stollen und Lebkuchen stehen auf einem Tisch
    imago/Westend61

    Die Wahrheit über Süßes

    Dominostein, Lebkuchen, Stolle und Marzipankartoffel - die Adventszeit ist Hochzeit für süße Naschereien. Denen kann kaum einer widerstehen, obwohl wir wissen, dass so viel Süßes nicht gesund sein kann. Warum wir dennoch das Verlangen danach haben und worauf man beim Zuckerkonsum achten sollte, weiß Judith Rhode.

  • Ein Hydrant, auf dem die Aufschrift DIN zu erkennen ist
    imago/CHROMORANGE

    DIN wird 100 Jahre alt

    "Eine Norm ist eine technische Regel, die den Stand der Technik beschreibt." Kurz und prägnant  definiert Christoph Winterhalter das, womit sich sein Deutsches Institut für Normung, DIN e.V.,  seit 100 Jahren befasst. Thomas Prinzler hat sich im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des DIN e.V. erklären lassen, wer die Normen festlegt und wie ein Normungsprozess abläuft.

  • Das DIN-Haus am DIN-Platz in Berlin-Charlottenburg.
    imago/Reiner Zensen

    Wunderbare Welt dank Normen

    Was haben Zahnbürste, Kugelschreiber und auch das Klettergerüst auf dem Spielplatz miteinander gemeinsam? Nicht leicht zu erraten ist, dass sie alle hergestellt sind unter Beachtung einer Norm. Zuständig in Deutschland ist dafür das Deutsche Institut für Normung in Berlin, kurz DIN. Das wird am 22. Dezember 100 Jahre alt. Thomas Prinzler nimmt dies zum Anlass, Bedeutung und Arbeit dieses Instituts zu erläutern.

  • Opener Talking Science; Quelle: rbb
    rbb

    Der Wissenschaftstag im rbb

    Die Wissenschaft steckt in einer Vertrauenskrise, auch wenn wir von amerikanischen Verhältnissen weit entfernt sind. US-Präsident Trump sagt voller Überzeugung, den von Menschen gemachten Klimawandel gebe es nicht. Egal, welche Beweise Wissenschaftler vorlegen. Warum wächst die Skepsis gegenüber der Wissenschaft auch hierzulande? Und wie kann Vertrauen zurückgewonnen werden? Der rbb lud am Mittwoch mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum Wissenschafts- und Medientreff Talking Science ein. Maren Schibilsky war dabei.

  • Netzwerk aus Linien verbindet Menschen
    imago stock&people

    Wissensvermittlung über soziale Medien?

    Die fortschreitende Digitalisierung definiert das Verhältnis und die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien neu. Bisher bestehende Grenzen zwischen den an der Wissenschafts-Kommunikation beteiligten Akteuren und Institutionen verschwimmen. Mittels digitaler Verbreitung können Forschungseinrichtungen oder einzelne Wissenschaftler nun viel leichter direkt mit einer breiten Öffentlichkeit kommunizieren. Das wirft neue Fragen auf. Wie hat Social Media die Kommunikation in den Wissenschaften verändert? Ein Gespräch mit Henning Krause, Social-Media-Beauftragter der Helmholtz-Gesellschaft.

  • Illustration: Big Data - Überwachung
    colourbox

    Chinas unheimliches Big-Data-Experiment

    Big brother is watching you - die unheimliche Vison in Georg Orwells 1949 erschienenen  Romans über den totalen Überwachungsstaat kommt der Realität nirgends so nahe wie in China: Die Bürger digital durchleuchten und dann bestrafen oder auch belohnen. Bis 2020 möchte China ein System aufbauen, das das Verhalten seiner Bürger bewertet. In der ostchinesischen Stadt Rongcheng wird das bereits praktiziert. Dort wird jeder entsprechend eingestuft in ein gesellschaftliches Bonitäts-System, das auf Big Data beruht. ARD-Korerspondent Axel Dorloff berichtet über das unheimliche Big-Data-Experiment.

  • Kleidung an Kleiderbügeln
    imago stock&people

    Die Wahrheit über Kleidung

    Die Frage nach dem passenden oder begehrten Kleidungsstück beschäftigt viele Menschen - in unterschiedlicher Intensität. Das ist für Textilhersteller ein Riesengeschäft, denn in der Zeit von 2000 bis 2010 hat sich die Anzahl der Kleidungsstücke, die jeder von uns besitzt, nahezu verdoppelt. Die Summe, die wir dafür ausgeben, aber nicht. Ein Beitrag von Judith Rhode und Maren Schibilsky über die Gefahren billiger Kleidungsstücke, die oft mit Chemikalien und giftigen Farbstoffen hergestellt sind. 

  • Hände halten ein kleines Glasbehältnis mit Mücken
    imago/Danita Delimont

    Bürger*Innen machen Wissenschaft

    Schon immer waren Bürgerinnen und Bürger an der Natur interessiert. Sie zogen mit Botanisiertrommel, Fernglas und manchmal auch mit Pinsel und Schippe durch die Lande, nutzen heute Sensoren, Apps und Internetseiten. Sie entdecken Vögel, Sterne, Feinstaubkonzentration und alte Knochen, die für die Wissenschaft oft von großer und einmaliger Bedeutung sind. Beim 92. Treffpunkt WissensWerte geht es um die Frage, wie sinnvoll Bürgerbeteiligung für die Wissenschaft ist und wo die Grenzen von Citizen Science und Bürgerengagement liegen.  

  • Caridina mit Fächerscheren
    Naturkundemuseum Berlin

    Danke für Ihre Namensvorschläge!

    Zwei Wochen lang hat Inforadio in einer gemeinsamen Aktion mit dem Berliner Naturkundemuseum Namen gesucht - Namen für vier namenlose Tierchen, die dadurch  ganz groß rauskommen werden. Denn mit einem Namen können Sie auch wissenschaftlich beschrieben werden. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet von den spannendsten Vorschlägen der Hörer und erklärt, wie es nun weiter geht.

  • Ampulex
    rbb/Prinzler

    Eine Grabwespe sucht einen Namen

    Die Inforadio-Aktion "Kleine Tiere ganz groß" geht in den Endspurt: Wir stellen am Donnerstag das letzte namenlose Tierchen vor, für das Sie einen Namen aussuchen können, um damit in die Geschichte der Insektenforschung einzugehen - falls Ihr Vorschlag ausgewählt wird. Dieses noch nicht benannte Tier ist ein Insekt und gehört zur Gattung der Ampulex, der Grabwespen. Gemeinsam mit dem Wespen-Experten des Naturkundemuseums stellt Thomas Prinzler diese Schabenwespe vor.

  • Symbolbild Diät, Schlankheitswahn: Ein Maßband ist um Messer und Gabel gewickelt
    imago stock&people

    Gefährlicher Schlankheitskult bei Teenagern

    Schlank und schön ist gleich glücklich und erfolgreich - so lautet die einfache Gleichung, die bei vielen Teenagern Essstörungen bis hin zu krankhaftem Hungern auslöst. Ein Symposium will sich am Freitag mit den Folgen befassen: "Die Hungerkunst. Eine Krankheit zwischen Rausch und Abgrund". Eine der Teilnehmerinnen ist Prof. Beate Herpertz-Dahlmann, (Uni-Klinik Aachen). Sie erklärte im Inforadio die gefährlichen Auswirkungen des Hungerns bei Heranwachsenden.

  • Herbstlicher Ackerboden
    imago/Martin Wagner

    Die Kirche und der Boden

    Wir laufen tagtäglich auf ihm herum, er liefert uns 95 Prozent von dem, was wir essen, er speichert und reinigt das Wasser, das wir trinken - trotzdem wird dem Boden vielerorts zu wenig Beachtung geschenkt. Die  Internationale Bodenkundliche Gesellschaft hat deshalb den 5. Dezember zum Weltbodentag erklärt. Dieses Jahr steht er ganz im Zeichen von 500 Jahren Reformation. Das wirft die Frage auf: Was tut die Kirche als großer Landeigentümer für den Bodenschutz? Zu diesem Thema veranstaltet das Umweltbundesamt eine große wissenschaftliche Tagung. Maren Schibilsky hat sich vorab in der evangelischen Landeskirche Berlin/Brandenburg umgehört.

  • Auf einem Tablett liegen gebratene Heuschrecken am Spieß in einer Garküche auf dem Nachtmarkt in Peking
    imago/Karina Hessland

    Darf man aus ethischen Gründen Insekten essen?

    Heuschrecken, Fliegen, Maden, Spinnen – all diese kleinen Tiere gehören nicht zu den tierischen Sympathieträgern,  lassen viele Menschen sich schütteln. Und sie rufen ein Ekelgefühl hervor, wenn sie zu Essen sein sollen. Ganz anders ist das jedoch  in anderen Teilen der Welt, wo Insekten ganz selbstverständlich auf dem Speiseplan stehen. Ist das eigentlich ethisch unbedenklich? Ist es o.k. Insekten zu essen? Darüber nachgedacht hat Thomas Potthast. Der Biologe und Philosoph ist Professor für Ethik in den Biowissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

  • Scopaeus in einer Box
    rbb/Prinzler

    "Unsere Hörer haben viel Phantasie"

    Ein Kurzflügelkäfer aus Neu Guinea und eine Süßwassergarnele aus Sulawesi gehen namenlos durchs Leben. Oder genauer: Sie warten aufgespießt und in Alkohol eingelegt im Berliner Naturkundemuseum darauf, einen Namen zu bekommen. Und Sie waren diese Woche eingeladen, Namen vorzuschlagen: Bei unserer Aktion "Kleine Tiere ganz groß". Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler berichtet über den Zwischenstand und verrät, welche Phantasie die Inforadio-Hörer an den Tag legen, wenn es darum geht, originelle Namen zu finden.

  • Süßwassergarnele Caridina
    Naturkundemuseum Berlin

    Süßwassergarnele sucht Namen

    Inforadio und das Berliner Naturkundemuseum suchen Namen für neue Tierarten: "Kleine Tiere ganz groß" heißt die Aktion. Als zweites von vier Tierchen will eine Süßwassergarnele aus Sulawesi getauft werden. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stellt sie Ihnen vor.

  • Miesmuscheln für die Wissenschaft
    TU Berlin/PR/Tobias Rosenberg

    Superklebstoff aus Darmbakterien für die Medizin

    Die Heilung von Knochenbrüchen ist oft eine langwierige Angelegenheit. Und die regenerative Medizin sucht dringend nach leistungsfähigen Klebstoffen, die künftig Hautwunden besser behandeln und Knochenbrüche schneller heilen lässt. Biochemiker vom Exzellenzcluster  Uni Cat an der TU Berlin haben jetzt einen Superklebstoff entwickelt, mit dem das möglich wird. Dieser Klebstoff wird in der Natur von Muscheln produziert. Im Labor haben ihn die Berliner Forscher mit Hilfe von umprogrammierten Darmbakterien nachgebaut. Maren Schibilsky hat sich das angeschaut. 

  • Daniel Schubert, Gruppenleiter Testlabor Eden, DLR-Institut für Raumfahrtsysteme Bremen
    Inforadio/T. Prinzler

    Garten EDEN in der Antarktis

    Es wird kalt für Daniel Schubert vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme. Denn der Ingenieur bricht nächste Woche mit seinem Kollegen Paul Zabel in die Antarktis auf. Paul Zabel wird dort überwintern. Er wird an der deutschen Antarktis-Station Neumayer III in einer ungewöhnlichen Wohngemeinschaft leben:  mit Tomate,  Salat und Gurke im  EDEN-ISS Laborgewächshaus. Und da er seine Gemüse noch pflegen muss, haben wir  den Projektleiter des Garten Edens, Daniel Schubert in Bremen, gefragt: "Warum bringen Sie das Gemüse in die Antarktis?"

  • Scopaeus in einer Box
    rbb/Prinzler

    Ein Kurzflügelkäfer sucht einen Namen

    Rund 30 Millionen Objekte gibt es im Naturkundemuseum Berlin, darunter viele Millionen Insekten, Spinnen und Krebse. Und die meisten davon sind weder wissenschaftlich beschrieben, noch haben sie einen Namen. Den suchen wir mit Ihnen und unserer Aktion "Kleine Tiere ganz groß". Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler stellt ihnen gemeinsam mit dem Fachmann das erste namenlose Tier vor - einen Kurzflügelkäfer.

  • Michael Ohl im Gespräch mit Thomas Prinzler
    Inforadio - Jana Behrend

    Kleine Tiere ganz groß: Vier für Inforadio

    Etwa 1,5 Millionen Tier- und Pflanzenarten sind bereits entdeckt, beschrieben und benannt worden. Aber es warten noch Millionen von Arten auf ihre Entdeckung, und schließlich auch auf die Beschreibung und Benennung, denn erst die "Taufe" einer Tierart mit einem wissenschaftlichen Namen macht sie der Wissenschaft zugänglich. Viele Wissenschaftler des Museums für Naturkunde Berlin sind als sogenannte "Taxonomen" damit beschäftigt, noch unbekannte Tierarten zu finden und sie nach den Regeln der Zunft zu benennen. Zusammen mit dem rbb Inforadio ruft das Museum für Naturkunde Berlin die Zuhörer auf, für vier Tiere Namen zu finden, die  bisher namenlos auf dem Tisch der Museums-Taxonomen liegen.

  • Ein Männerkopf mit einem goldenen Brett vor den Augen
    Skeptiker-Vereinigung GWUP - der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften

    Das goldene Brett 2017 vergeben

    Es gibt viele Wissenschaftspreise, über die sich die ausgezeichneten Forscher freuen. Der wohl bekannteste ist der Nobelpreis, auch der alternative Nobelpreis ist so begehrt wie renommiert.  Das gilt wohl kaum für den Preis der Skeptiker-Vereinigung GWUP  - der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. Die hat am Donnerstagabend bereits zum siebten Mal  das "Goldene Brett vorm Kopf" vergeben – einen Negativpreis für den größten unwissenschaftlichen Unfug des Jahres. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich auch damit auseinandergesetzt und ist jetzt bei Heiner Martin im Studio und erklärt, wer der Preisträger Peter Fizek, ein Reichsbürger und selbst erklärter König von Deutschland, ist.

  • Ein Schmetterling (Admiral) saugt Nektar an Efeu
    imago/blickwinkel/fotototo

    Das große Sterben der Schmetterlinge

    Die jüngsten Studien haben belegt, was viele schon seit Jahren ahnten: Den Insekten geht es schlecht, in vielen Gebieten ist der Artenrückgang dramatisch. Das trifft auch auf Schmetterlinge zu. Wohl jeder hat wohl bemerkt, dass die bunten Flatterer deutlich seltener geworden sind. Bestätigung des düsteren Szenarios aber auch Hoffnung - das hat unser Autor Martin Hoferick vom renommierten Biologen Prof. Dr. Josef Reichholf erfahren.

  • Baustelle des Humboldt-Forums / Berliner Stadtschloss in Berlin Mitte
    imago/Seeliger

    Das Humboldt-Labor im Stadtschloss

    Der  Fortschritt ist täglich zu besichtigen: Der Neubau des Berliner Stadtschlosses lässt bereits viel vom Äußeren des Gebäudes erkennen. Und wie es innen aussehen wird und vor allen was für das Humboldt-Forum geplant ist, darüber wird immer noch diskutiert. Heute hat die Humboldt-Universität ihr Projekt für die 1.000qm Ausstellungsfläche präsentiert: Es soll ein facettenreicher Raum des Wissens und der Wissenschaften werden. Was darunter zu verstehen ist, erfahren wir jetzt von Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler, der war bei der Präsentation dabei und ist jetzt im Studio.

  • Der Kopf der Roboterfrau Sophia
    imago/Xinhua/Li Muzi

    Roboter Sophia mit saudischer Staatsbürgerschaft

    Künstliche Intelligenz ist mittlerweile allgegenwärtig - entweder namenlos im Auto oder im Computer, oder sie heißt Alexa, und steht allwissend im Wohnzimmer oder Siri, die im Smartphone "wohnt" und Fragen beantwortet. Seit wenigen Tagen gibt es es gar einen Roboter, dem erstmals weltweit eine Staatsbürgerschaft erteilt wurde: Die humanoide Roboterfrau Sophia ist offizielle Staatsbürgerin des Königreichs Saudi-Arabien, das normalerweise sehr zurückhaltend ist, wenn es um die Verleihung der saudischen Staatsbürgerschaft geht: So können saudische Frauen, die einen Ausländer heiraten, die saudische Staatsbürgerschaft nicht an ihre Kinder weitergeben. Die besondere Geschichte von Sophia erzählt ARD-Nahost-Korrespondentin Anne Allmeling.

  • Balkone einer Wohnanlage
    imago stock&people/allOver-MEV

    Energiewende auf dem Balkon

    Bisher blockierten die meisten deutschen Verteilnetzbetreiber die Nutzung von steckbaren Mini-Solar-Modulen auf dem Balkon oder der Terrasse. Damit verhinderten sie, dass potenziell Millionen von Mietern selbst Solarstrom produzieren und im eigenen Haushalt nutzen können. Durch die Überarbeitung einer technischen Norm soll dies nun auch künftig in Deutschland möglich sein. Ein Bericht von Maren Schibilsky.

  • Oleg Nowizki im Inforadiostudio
    Inforadio/T. Prinzler

    Friedliche Koexistenz im All auf der ISS

    Amerikaner, Europäer, Russen und Japaner - sie alle forschen und arbeiten gemeinsam auf der Internationalen Raumstation ISS rund 400 Kilometer von der Erde entfernt im All. Dabei spielen politische Differenzen zwischen den Staaten keine Rolle, sagt der russische Kosmonaut Oleg Wiktorowitsch Nowizki im Gespräch mit Thomas Prinzler.

  • Verschiedene Sprechblasen reden im Kopf eines Mannes
    imago/Ikon Images

    Warum 7000 Sprachen erhalten werden sollten

    Wir kennen alle Deutsch, Englisch, Russisch, Chinesisch und noch viele andere Sprachen. Suaheli, Aramäisch oder Tschuktschisch sind eher unbekannt. Und wer hat schon mal was von Pemón, Ainu oder Okzitanisch gehört?  Rund 7.000 verschiedene Sprachen gibt es auf der Welt. Viele davon sind am Verschwinden und es gibt es nur noch wenige Sprecher.

  • Das Modell des Erderkundungssatelliten Grace, aufgenommen am 06.06.2017 in Potsdam (Brandenburg) im Geoforschungszentrum vor einer Karte mit Anomalien des Schwerefeldes der Erde. Sie sind gut drei Meter lang und unermüdlich unterwegs. Nach 15 Jahren im All geht die Mission der beiden «Grace»-Satelliten zur Erkundung des Schwerefeldes der Erde nun zu Ende
    dpa-Zentralbild/ Bernd Settnik

    GRACE - Ende einer großartigen Mission

    Anmut, Gnade, Liebreiz – das sind deutsche Übersetzungen für das englische Wort Grace. Aber Grace  steht im Englischen auch für Fristverlängerung. Und das trifft nun wiederum die deutsch-amerikanische Weltraummission GRACE genau. 2002 gestartet war sie für fünf Jahre geplant. Jetzt geht die Mission nach 15 Jahren erfolgreich zu Ende. Worin der Erfolg dieser aus 2 Satelliten bestehenden Mission besteht darüber informiert Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Der russische Kosmonaut Oleg Nowizki
    imago/ITAR-TASS/Artyom Geodakyan

    Leben fürs All: Kosmonaut Oleg Nowizki

    Er war Oberst der Luftstreitkräfte der russischen Armee - Oleg Wiktorowitsch Nowizki. Doch schon immer reizte es ihn, noch höher hinaus zu fliegen. Und er war erfolgreich, konnte Kosmonaut werden. Vor fünf Jahren war er das erste Mal im All, als Kommandant eines Sojus Raumschiffes. Vor fast genau einem Jahr (17.11.)  startete er erneut ins All zu einem Langzeitaufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS. Im Sommer kehrte Oleg Nowizki zurück und Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat ihn vor kurzem getroffen.

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Auch auf inforadio.de

Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
Klaus Dieter Freiberg

Treffpunkt Wissenswerte

Regelmäßig spricht Thomas Prinzler mit Experten aus Forschung und Wissenschaft.

Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Geschichte

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. "Geschichte" sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.