Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

Atlantischer Regenwald (c) dpa

Umweltschädliche Goldminen im Regenwald Surinams

Brasiliens nördliches Nachbarland Surinam ist überzogen von Regenwald, in dessen Boden sich reichlich Gold findet. An vielen Stellen wird deshalb abgeholzt und geschürft. Die Goldgräber setzen dabei meist Quecksilber ein, um das wertvolle Material leichter zu gewinnen.

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Wissenswerte im Gespräch

Prof. Rolf Emmermann (Bild: dpa)

Risikotechnologie Fracking?

Die Politik will die Förderung von Erdgas - kurz Fracking - möglichst verhindern, wie aus einer vom NDR veröffentlichten Mitteilung der vergangenen Woche hervorgeht. Wie gefährlich ist diese Technologie wirklich? Thomas Prinzler hat mit Prof. Rolf Emmermann über Methode und  mögliche  Risiken des Fracking gesprochen.

Treffpunkt Wissenswerte

Ein mit einem Chip ausgestatteter Testball und die dazu gehörige Funkuhr liegenauf dem Rasen. (Bild: dpa)

Sport frei! - Sensor, App & Co fürs aktive Leben

Im Leistungs- wie im Freizeitsport unterstützt Hightech das aktive Leben, optimiert Trainingsabläufe aber auch die Rehabilitation nach Unfällen. Der 72. Treffpunkt WissensWerte.

Beitragsarchiv

RSS-Feed
  • Dunkle Wolken hängen am 11.06.2014 in Berlin über dem Flughafen Tegel (Quelle: dpa)

    Urban Resilience - wie eine Stadt krisenfest werden

    Blitzschlag, Starkregen, Unfälle, Terroranschläge  - viele Katastrophen können eine Stadt wie Berlin unvermittelt treffen. Einwohner und Infrastruktur müssen geschützt werden. 

  • Atlantischer Regenwald (c) dpa

    Umweltschädliche Goldminen im Regenwald Surinams

    Brasiliens nördliches Nachbarland Surinam ist überzogen von Regenwald, in dessen Boden sich reichlich Gold findet. An vielen Stellen wird deshalb abgeholzt und geschürft. Die Goldgräber setzen dabei meist Quecksilber ein, um das wertvolle Material leichter zu gewinnen.

  • Stefan Rahmstorf (Bild: DPA)

    Gute und schlechte Nachrichten für’s Klima

    In der vergangenen Woche gab es  gute und schlechte Nachrichten über das Klima. Die gute Nachricht: Das Ozonloch schließt sich bis zum Jahr 2050. Die schlechte Nachrichten: Die Meere versauern umso schneller und der antarktische Eisschild  taut dramatisch ab.

  • 30 000 Jungtiere in einem Hähnchenstall (Bild: dpa)

    Keime im Tierstall

    Seit Jahren ist bekannt, dass Tierställe eine Brutstätte multiresistenter Keime sind. Ursache sind die vielen Antibiotika , die hier zum Einsatz kommen. Bis zu 1.700 Tonnen jährlich. Mit einer Antibiotikadatenbank soll jetzt dagegen vorgegangen werden.

  • Prof. Rolf Emmermann (Bild: dpa)

    Risikotechnologie Fracking?

    Die Politik will die Förderung von Erdgas - kurz Fracking - möglichst verhindern, wie aus einer vom NDR veröffentlichten Mitteilung der vergangenen Woche hervorgeht. Wie gefährlich ist diese Technologie wirklich? Thomas Prinzler hat mit Prof. Rolf Emmermann über Methode und  mögliche  Risiken des Fracking gesprochen.

  • Mona Lisa von Leonardo da Vinci im Palais du Louvre in Paris 1985 (Bild: imago)

    Wer war Leonardo da Vinci?

    Jeder kennt sie - oder zumindest fast  jeder - und ist fasziniert von ihrem geheimnisvollen Lächeln: Mona Lisa. Geschaffen wurde sie  vor 510 Jahren von dem Universalgenie Leonardo da Vinci.  

  • Im Projekt "Aufwind" wird am Forschungszentrum Jülich die Produktion von Algen und deren Umwandlung zu Biokerosin untersucht (Bild: dpa)

    Biotreibstoff für Flugzeuge

    Wie können Flugzeuge zukünftig umweltfreundlich angetrieben werden. In Zeiten globaler Erwärmung ist eine der ganz heißen Fragen momentan, ob sich Flugzeuge womöglich statt mit Kerosin auch mit Biotreibstoffen antreiben lassen und ob so der Schadstoffausstoß verringert werden kann.

  • Auspuff mit dranhängendem Wunderbaum

    Das ist die BÄRLINer Luft

    Dass alte Dieselmotoren die Luft verschmutzen, ist bekannt. Welche anderen Quellen Feinstaub in die Luft blasen und wie sich dessen Partikel verteilen, wird hingegen noch erforscht.

  • Wikingerschiff-Nachbau (Bild: dpa)

    Wie man Schiffe konserviert

    Am vergangenen Sonnabend sind sie in Berlin angekommen: die Wikinger. Der "Seehengst von Glendalough" – ein originalgetreuer  Nachbau eines etwa 1.000 Jahre alten Wikingerschiffes wurde die Spree herauf gerudert. Anlass ist die Wikinger-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, die heute von Bundespräsident Joachim Gauck und der dänischen Königin Margarete II. eröffnet wird.

  • Musikarchäologie (Bild: Arnd Adje Both)

    Von Aulos, Zimbeln und Pfeifgefäßen

    Wie hat die Musik im alten Rom geklungen, wie die am ägyptischen Hof oder bei den Inkas? Niemand weiß das, es gibt keine Tonträger aus jener Zeit, kaum Noten. Aber es gibt Abbildungen und antike Musikinstrumente.  Wie können die geklungen haben?

  • Wilhelm Boeddinghaus, Berlin Commercial Internet Exchange (BCIX) (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Was das Internet im Innersten zusammenhält

    Seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts  bestimmt und verändert es unser Leben, und es wird dies in Zukunft weiter tun: das Internet. Das ist nicht erst seit Edward Snowden ins Gerede gekommen. Lange Zeit war es die Heilsversprechung schlechthin - demokratisch, offen, transparent sollte es sein, Möglichkeiten für jeden bieten, sich zu informieren, zu kommunizieren, teilzuhaben.

  • Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)

    Was versteht man eigentlich unter Usability?

    Seit heute hat die Internationale Funkausstellung auf dem Berliner Messegelände wieder ihre Tore für die Besucher geöffnet. Sie ist auch in diesem Jahr noch schöner,  noch größer, noch bunter.  Revolutionäre technische Neuheiten gibt es nicht. Fernsehbildschirm sind jetzt gekrümmt und Haus und technische Geräte werden smart, reden miteinander und geben den Besitzern Zustandsinformationen.

  • Prof. Dr. Klaus Brieß, Leiter Forschungszentrum für Nanosatelliten der TU Berlin (Bild: TU Berlin/PR/Ullrich Dahl)

    Ein Herz für Nano-Satelliten

    Nano heißt auf Griechisch Zwerg und bezeichnet etwas  ganz ganz Kleines,  Ein Nanometer ist ein milliardstel Meter, ein Verhältnis wie Fußball zur Erde.  Und die Größe eines Fußballes haben in etwa auch die so genannten Nanosatelliten mit einem Gewicht von 15 Kilogramm.

  • Freilandtrockenlaborfür Buchen (Bild: Thünen Institut)

    Buchen im Trockenstress

    Die Rotbuche ist der vorherrschende Waldbaum in Mitteleuropa. Über Jahrmillionen hat sie sich an feuchtes bis mäßig trockenes Klima angepasst. Auf lange Trockenheit reagiert sie empfindlich. Brandenburgs Forstleute fürchten seit langem, dass die Rotbuche aufgrund  zunehmender Frühjahrs- und Sommertrockenheiten hierzulande kaum noch eine Zukunft hat.

  • Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) (Bild: dpa)

    Wie anziehend ist der Wissenschaftsstandort Deutschland?

    Wie bekommt man die besten Wissenschaftler nach Deutschland? Das ist eine entscheidende Frage für den Wissenschafts- und auch den Wirtschaftsstandort Deutschland. Geld allein ist es nicht, denn das haben deutsche Universitäten in der Regel nicht.

  • Mäuse als Versuchstiere in einem Labor (Quelle: imago)

    Alternative zu Tierversuchen

    Sogar diejenigen, die sie durchführen, würden gerne darauf verzichten: Tierversuche sehen viele Wissenschaftler derzeit als unverzichtbares Mittel für ihre Forschung an. Doch viele wünschen sich, es ginge auch ohne die Tests am Tier.

  • Daniel Tammet (Bild: Jérôme Tabet)

    Ich bin wie eine Vier

    Als Daniel Tammet  spürte, dass   mit dem öffentlichen  Rezitieren von 22514 Nachkommastellen der mathematischen Konstante Pi vor 10 Jahren dem Publikum  seine Begeisterung für Zahlen vermitteln konnte, änderte sich sein Leben grundlegend - erzählt Tammet im Gespräch mit Thomas Prinzler.

  • Künstlerische Darstellung zeigt das Aussetzen eines Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo (Bild: dpa)

    Ist Galileo noch zu retten?

    Es war wieder einmal schwieriger als geplant - der Start der Sojus-Rakete mit zwei weiteren Satelliten für Galileo: Zuerst wurde der Start verschoben, dann am letzten Wochenende die Erfolgsmeldung, Start geglückt. Doch die Ernüchterung folgte sofort.

  • Blick aus einem mit Regentropfen überzogenen Autofenster (Bild: dpa)

    Der Äther und das Nichts

    Eine höchst philosophische Frage: Was ist eigentlich das Nichts? Seit der Antike befassen sich damit Philosophen, Theologen aber auch Naturwissenschaftler.

  • Windräder auf einer Wiese in Feldheim (Foto: rbb/Anne Demmer)

    Fledermäuse und Windräder - das geht gar nicht

    Kommen wir jetzt zu  Fledermäusen und Energiewende. Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat, fragen Sie sich? Antworten von  Dr. Christian Voigt.  Er ist Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung.

  • Mann greift sich ans Herz. Quelle: imago

    Wie entstehen Volkskrankheiten?

    Welche genetischen Faktoren begünstigen Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs? Welche Rolle spielt die Umwelt bei allem?  Und wir können wir uns davor schützen?

  • Ausgetrockneter Ackerboden (Bild: dpa)

    Wachstum trotz Dürre

    Wie steht es um die Zukunft der Landwirtschaft angesichts des Klimawandels?

  • Gefährliches Spiel: Climate Engineering

    Können oder sollen wir das Klima mit technischen Maßnahmen manipulieren?  Auf der weltweit ersten internationalen  Climate Engineering Conference stand diese Frage in der vergangenen Woche auf der Tagesordnung. Thomas Prinzler spricht mit Prof. Dr. Mark Lawrence, wissenschaftlicher Direktor am Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS.

  • Ein mit einem Chip ausgestatteter Testball und die dazu gehörige Funkuhr liegenauf dem Rasen. (Bild: dpa)

    Sport frei! - Sensor, App & Co fürs aktive Leben

    Im Leistungs- wie im Freizeitsport unterstützt Hightech das aktive Leben, optimiert Trainingsabläufe aber auch die Rehabilitation nach Unfällen. Der 72. Treffpunkt WissensWerte.

  • Mycetophilidae © Museum für Naturkunde Berlin / Hwaja Goeetz

    Das besondere Objekt: Die Fliege

    Zum Abschluss unserer kleinen Reihe über besondere Objekte in Berliner naturwissenschaftlich-technischen Museen blicken wir jetzt ins Berliner Naturkundemuseum. Dort eröffnet heute eine Sonderausstellung, die kleinen ungeliebten Insekten gewidmet ist: Fliegen - und Mücken. Unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat sich in der Ausstellung in die Welt der Fliege entführen lassen.

  • Kaukasische Glockenblume [Prinzler / rbb]

    Das besondere Objekt: Kaukasische Glockenblume

    Diesmal ist das besondere Objekt, das Thomas Prinzler für uns ausgesucht hat, eine Blume im Botanischen Garten der FU Berlin. Die Glockenblume aus dem Kaukasus kann in Dahlem besucht werden: Kaukasus – Pflanzenvielfalt zwischen Schwarzem und kaspischen Meer heißt die aktuelle Sonderausstellung in Garten und Museum dort. Geöffnet täglich ab 9.00 Uhr

  • Rohrpost im Berliner Museum für Kommunikation - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Das besondere Objekt: Rohrpost

    Für diese Ausgabe der Wissenswerte hat sich Thomas Prinzler ein recht umfängliches Objekt ausgesucht: Die Rohrpost-Anlage im Museum für Kommunikation, die Sie täglich außer montags während der Öffnungszeiten des Museums besuchen können.

  • Flugzeugansichten des Flugzeugs Fokke-Wulf im Deutschen Technikmuseum Berlin - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Kleinflugzeug Focke-Wulf A16

    Ein besonderes Objekt im Deutschen Technikmuseum Berlin ist eine Rekonstruktion eines leichten Passagierflugzeugs  Focke-Wulf A 16 aus dem Jahr 1924. Dieses Flugzeug kann man auch anfassen, ja, sogar einsteigen.

  • Thomas Schnalke erläutert im Berliner Medizinhistorischen Museum den Seitengalvanometer - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    "Der menschliche Körper ist eine elektrische Maschine"

    Thomas Prinzler nimmt Sie in dieser Woche mit auf eine Reise durch Berliner Technik- und Wissenschaftsmuseen, ist dort mit Direktoren und Kuratoren auf der Suche nach dem besonderen Objekt. Er beginnt mit dem Seitengalvanometer im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charite.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Umgeschichtet

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps. Umgeschichtet - Vergangenheit aus der Nähe betrachtet mit Harald Asel.

Bei Sonnenuntergang unterwegs zu Pferd ... (Bild: dpa)

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Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.