Wissenswerte

SOMMERPAUSE

Ein sommerliches Feld voll mit Sonnenblumen (Bild: colourbox.com)
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Ab 24. Juli gehen die werktäglichen "Wissenswerte" in die Sommerpause. Ab 4. September finden Sie dann wie gewohnt an dieser Stelle - montags bis freitags - unsere täglichen Themen aus der Wissenschaft.

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Wissenswerte im Gespräch

Prof. Dr. Johann Rockström (Bild: imago/Sven Simon)
imago stock&people/Sven Simon

Risiko Grenzüberschreitung Klima

"Was sind eigentlich die Umweltprozesse, die die Stabilität des Planeten regulieren,  um menschliche Entwicklung zu ermöglichen?" Diese Frage hat Johan Rockström umgetrieben.  Der Professor für Globale  Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universität Stockholm und der Direktor des Stockholm Resilience Center entwickelte daraufhin das Konzept der Planetaren Grenzen.

Wissenswerte Spezial

Zwei Männer sitzen in einem Wagen an einem Seilzug über einem Fluss
Quelle: Stefanie Tofelde

Abenteuer Wissenschaft - Astronauten, Antarktis und Archäologie

Beim Einkauf, am Flughafen oder in der Mittagspause - Abenteuer kann man überall erleben. Das gilt natürlich auch für die Wissenschaft. Inforadio widmet sich deshalb den kleinen und großen Abenteuern, die die Wissenschaft zu bieten hat - sei es im Labor, im Gewächshaus oder in der afrikanischen Wüste. Spannend, sind sie alle.

Beitragsarchiv

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  • Ein Schwarm Neon-Füsiliere (Pterocaesio tile), schwimmen über Krallenriff
    imago/imagebroker

    Kraken, Korallen und Plastikstrudel

    Seegurken, Peitschenangler oder Vampirtintenfisch: Die skurrilen Lebenswesen in den Tiefen der Ozeane tragen oft seltsame Namen. Eine Wunderwelt bergen die Meere dieser Welt, dem größten Lebensraum des Blauen Planeten, der zwei Drittel der Erdoberfläche bedeckt. Die Meeresbiologin und Tiefseeforscherin Antje Boetius sprich vom "Unbekannten und teilweise Unbegreiflichen". Doch das dunkle Paradies ist bedroht: Der Mensch fischt die Ozeane leer, benutzt sie als Müllkippe, beutet sie rücksichtslos aus. Und auch der Klimawandel verändert die marinen Ökosysteme dramatisch. Ein "Treffpunkt Wissenswerte" über den Lebensraum Ozean.

  • Eine Biene an einer Rapsblüte
    imago/blickwinkel

    Über die Intelligenz der Bienen

    Bienen gehören zu den am besten organisierten Tieren der Welt. Sie bilden Staaten, denken, planen und fühlen. Der Berliner Zoologe und Neurobiologe Randolf Menzel hat sein wissenschaftliches Leben der Erforschung der Intelligenz der Bienen gewidmet. Er wollte wissen, wie Bienen ihre Futterquellen finden und erkennen, wie sie sich merken, wo es etwas zu ernten gibt und wie sie sich mit ihren Schwestern absprechen, welche Blüten angeflogen werden sollen. Instinkt oder Intelligenz - das ist die große Fragestellung für Randolf Menzel. Sein gesammeltes Wissen hat er in einem Buch spannend und unterhaltsam ausgebreitet und darüber mit Thomas Prinzler gesprochen.  

  • v.j.n.r. Thomas Prinzler, Gerd Gigerenzer, Manfred Hild und Florian Dohmann
    Technologiestiftung Berlin/F. Nippel

    Treffpunkt Wissenswerte: Künstliche Intelligenz trifft Kreativität

    Aus der Produktionswelt sind sie nicht mehr  wegzudenken, die Welt der Kunst erobern sie zunehmend: Roboter und Computerprogramme. Es kommt zum Kuss der künstlich- intelligenten Muse. Wie kreativ ist künstliche Kreativität? Der 87. Treffpunkt Wissenswerte.

  • Prof. Dr. rer. nat. Lutz Roewer
    Inforadio/T. Prinzler

    DNA-Profiling für die Kriminalistik

    Was lässt sich aus der DNA alles herauslesen? Welche Eigenschaften und Merkmale eines Täters geben die Erbanlagen preis? Was ist heute schon möglich, was ist erlaubt und was Zukunftsmusik? Über die Möglichkeiten und Grenzen des so genannten DNA-Profilings spricht Thomas Prinzler mit Lutz Roewer, Professor für Forensische Genetik am Institut für Rechtsmedizin und Forensische Wissenschaften der Charité.

  • Gene in der DNA
    Colourbox

    Was verraten Gene über einen Täter?

    Ein Kommissar am Tatort muss Spuren finden und analysieren, und hat dafür auch die Experten der Spurensicherung an seiner Seite. Dabei geht es einerseits um ganz offensichtliche Spuren wie die Tatwaffe oder Fingerabdrücke, aber auch um die Spuren, für die umfangreiche Laboruntersuchungen nötig sind - wie genetische Fingerabdrücke. Was das ist und was sie über einen Täter verraten - diese Frage versucht Thomas Prinzler zu beantworten. Er hat sich bei einem Experten schlau gemacht.

  • Eine große Radioantenne auf der Suche nach außerirdischen Signalen in Neu Mexiko
    imago/Mint Images

    Das Wow!-Signal - Kontakt zu ET?

    UFO-Sichtungen, Landungen von Aliens oder Entführungen unschuldiger Erdlinge durch Außerirdische -  dieses Thema ist immer für Aufmerksamkeit und Schlagezeilen gut, aber zumeist reine Science Fiction. Rein wissenschaftlich betrachtet gibt es eigentlich nur einen einzigen seriösen Fall. Der liegt schon 40 Jahre zurück, und er ist bis heute ungelöst. In Fachkreisen gilt er als der womöglich erste und bis heute einzige Versuch einer Kontaktaufnahme durch eine andere Intelligenz. Es geht um das "Wow!"-Signal! Guido Meyer ist dem nachgegangen.

  • Illustration Suizid: Eine Hand neben verstreuten Pillen (Bild: colourbox.com)
    colourbox

    Suizid - des Lebens müde?

    Wenn sich Menschen das Leben nehmen, haben es Angehörige und Freunde schwer, diesen Verlust zu verarbeiten. Einen Suizid zu akzeptieren, gehört vielleicht zu den größten Herausforderungen, vor die das Leben uns stellen kann. Etwa 10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland im Jahr das Leben. Warum wird dieser Verlust so ganz anders empfunden, als wenn man einen geliebten Menschen beispielsweise durch Unfall oder schwere Krankheit verliert? Was kann den Zurückbleibenden helfen? Anke Schaefer hat Antworten gesucht.

  • Spaghetti Frutti di Mare
    imago/Westend61

    Science Sips im Naturkundemuseum

    Um Fischereipolitik geht es in der Veranstaltungsreihe "Ein Geschmack der Zukunft der Meere" - im Berliner Naturkundemuseum.  Bei den "Science Sips" am Mittwoch können Sie dort einen Beifang-Curry probieren und beim Algen-Cocktail über die Nachhaltigkeit der Meere diskutieren. Was darunter genau zu verstehen ist, worin dieses "Schlückchen Wissenschaft" besteht und was sie erwartet, darüber spricht Dietmar Ringel mit der Projektleiterin der Science Sips Dr. Alexandra Moormann.

  • Krone aus "Game of Thrones"
    epa anp

    Sprechen wie ein Dothraki

    Am gestrigen Sonntag hatte das Warten der Fans ein Ende - allerdings nur in den USA: die neue Staffel der preisgekrönten Serie “Game of Thrones” lief an. Und die wahren Fans sind mit der Sprache der Dothraki bestens vertraut. Sie klingt wie ein Mix aus Spanisch und Arabisch. Entwickelt wurde Dothraki von dem Linguisten David Peterson. Er bietet in diesem Sommer an der Universität Berkeley den Kurs "Die Sprache von Game of Thrones und die Kunst der Spracherfindung" an. Unsere Korrespondentin Nicole Markwald in Los Angeles hat ein Seminar besucht.

  • Horst Schwetlick
    Inforadio/Thomas Prinzler

    Vom Glück des Ehrenamtes

    Als Freiwilliger des Senior Expert Service SES gibt Prof. Horst Schwetlick sein Wissen und seine Erfahrungen weiter. "Es macht Freude und es gibt nichts Schöneres, als das zu tun". Und während er dies sagt, strahlt der pensionierte Professor übers ganze Gesicht.

  • Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
    Klaus Dieter Freiberg

    Ist das Berliner Institut für Gesundheitsforschung am Ende?

    Es sollte das große Ding der Berliner Wissenschaftslandschaft werden, ein Leuchtturm: das Berliner Institut für Gesundheitsforschung. Die besten Köpfe aus aller Welt sollte es anziehen, wissenschaftliche Erkenntnisse schnell ans Krankenbett bringen.

  • Eine Schüssel voller toter Fische
    imago/blickwinkel

    Auswirkungen des Klimawandels auf die Welternährung

    Es wird global gesehen wärmer. Die Auswirkungen des Klimawandels sind zunehmend sichtbar. Darüber herrscht  Einigkeit bei den Klimaforschern der Welt und bei den meisten Staats- und Regierungschefs. Auch wenn der amerikanische Präsident Donald Trump die Hauptursache nicht wahrhaben will: Die Nutzung fossiler Brennstoffe treibt mit ihrem Kohlendioxid-Ausstoß die Erderwärmung an. Und das wird Konsequenzen in vielen Bereichen haben - auch in der Ernährungssicherheit, berichtet unser Korrespondent in Rom Tassilo Forchheimer. Er hat den Klimadirektor der Welternährungsorganisation, Martin Frick, getroffen.

  • Der Meereswissenschaftler Mischa Schönke
    IOW

    Klimawandel im Meer - wie klingt ein Wurm?

    Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben an Küsten. Doch über den Einfluss des Menschen auf küstennahe Lebensräume wie auch den Meeresuntergrund ist nicht viel bekannt.  Wie geht es den Lebensräumen an den Küsten, unter dem Wasser? Wie werden die von der Fischerei, von der Landwirtschaft, vom Tourismus verändert? Um diese und andere Fragen zukünftig exakter beantworten zu können, haben Forscher am IOW, dem Leibniz-Institut für Ostsee-Forschung Warnemünde, neue akustische Messsysteme entwickelt, die tief in das Meer hineinhorchen. Die zentrale Frage dabei ist: wie klingt der Klimawandel? Ein Beitrag von Peter Kaiser.

  • Eine tuerkische Fahne wurde an einem Zaun mit Stacheldraht geknotet mit der Zeit ist sie dreckig geworden
    imago stock&people/Gustavo Alabiso

    Verfolgt und außer Landes getrieben

    Ende der Woche ist es genau ein Jahr her, dass Teile des türkischen Militärs gegen das Regime von Staatspräsident Erdogan putschte. In der Folge des misslungenen Unternehmens rief die türkische Regierung den Ausnahmezustand aus und entließ und verhaftete Hunderttausende Staatsbeamte. Der Vorwurf: terroristische Propaganda und Unterstützung des Putsches. Betroffen sind neben Richtern, Lehrern, Polizisten auch viele Akademiker des Landes, die sich für eine demokratische Türkei einsetzen. Manche von ihnen konnten sich ihrer Verhaftung entziehen und ins Ausland gehen. Thomas Prinzler hat einen Wissenschaftler, der jetzt an der Potsdamer Universität arbeitet, getroffen.

  • Ein goldgelbes Weizenfeld kurz vor Beginn der Erntearbeiten
    imago/Gottfried Czepluch

    Weizen zu Gold

    Es klingt wie im Märchen vom Rumpelstilzchen, wo die schöne Müllerstochter Stroh zu Gold spinnt. Eigentlich zu schön um wahr zu sein. In Südafrika ist einer jungen Forscherin jetzt etwas Ähnliches gelungen: Tshiamo Legoale lässt Gold aus Weizen wachsen. Was märchenhaft klingt, heißt in der Wissenschaft ganz unromantisch Hyperakkumulator und Phytosanierung, berichtet unser Korrespondent Jan-Philippe Schlüter aus Johannesburg.

  • Breitmaulnashorn Najin
    Thomas Hildebrandt

    Auferstehung von den Toten

    Vom Nördlichen Breitmaulnashorn gibt es weltweit nur noch 3 Exemplare. Sie leben in einem Schutzgebiet in Kenia  und sind nicht mehr fortpflanzungsfähig. Ein internationales Team von Reproduktionsexperten versucht nun, die vom Aussterben bedrohte Tierart zu retten.

  • Nördliches Breitmaulnashorn in Kenia
    Thomas Hildebrandt

    Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns

    Es war 1993 eine Sensation, als Steven Spielberg im Actionfilm Jurassic Park seine Dinosaurier zum Leben erweckte. Wissenschaftlich war es vor 25 Jahren Science Fiction. Und heute?  Könnten Dinosaurier wieder zum Leben erweckt werden? Oder andere ausgestorbene Tiere? Ein internationales Projekt ließ unseren Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler diesen Fragen nachgehen. Dabei geht es um die Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns, das fast ausgestorben ist.

  • Künstlerische Darstellung der beiden Orbiter von BepiColombo am Planeten Merkur (Bild: ESA)
    ESA

    Was soll BepiColombo auf dem Merkur?

    Kennen Sie Bepi Colombo? Das war der italienische Mathematiker und Ingenieur Guiseppe "Bepi" Colombo. Der war maßgeblich an der Planung der ersten Mission zum sonnennächsten Planeten Merkur beteiligt: an der US-amerikanischen Mariner 10-Sonde. Ihm zu Ehren heißt nun auch eine europäisch-japanische  Merkur-Mission Bepicolombo. Heute werden die beiden Satelliten, die zur Mission gehören, im Europäischen Zentrum für Weltraumforschung und -technologie (ESTEC) im niederländischen Noordwijk der Öffentlichkeit vorgestellt.

  • Wolken am Himmel (Bild: imago/Rainer Unkel)
    imago/Rainer Unkel

    Wolkige App - NASA Observer Cloud App

    "Globe Observer" ist der Name eines NASA-Programms, in dem Abertausende so genannte Bürgerwissenschaftler, aber auch professionelle Forscher, sowie Lehrer und Studenten weltweit in verschiedenen Programmen Daten für die  NASA sammeln.  Besonders die globale Wolkenbeobachtung ist für die US-Weltraumbehörde wichtig, denn nicht nur werden mit den erhobenen Daten Satelliten kalibriert, sondern die Beobachtungen können helfen, die Wechselwirkungen von Wolken und Klimaveränderungen besser zu verstehen. Auch nahe am Nordpol, auf Grönland, ist die App anwendbar. Peter Kaiser hat das gemacht.

  • Wagen mit verußtem Auspuff
    imago/JOKER/Alexander Stein

    Hat der Dieselmotor eine Zukunft?

    Totgesagte leben bekanntlich länger, heißt es. Der Dieselmotor zum Beispiel ist von vielen gedanklich schon beerdigt worden, aber nicht von den Experten der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik. Die Vereinigung von Professoren entsprechender Fachgebiete an deutschen, österreichischen und Schweizer Universitäten hat unlängst eine Stellungnahme zur Zukunft des Dieselmotors verfasst. Darüber sprach Heiner Martin mit einem der Autoren: Roland Baar, Professor für Verbrennungskraftmaschinen an der TU Berlin.

  • Milchstraße über dem Fish River Canyon in Namibia (Bild: imago imageBROKER/MarkusxObländer )
    imago stock&people

    Erforschung des Universums

    Haben Sie sich schon mal gefragt, was die kleinsten Bausteine unserer Welt sind? Und was die größten Entfernungen? Und woraus eigentlich das Universum und die Materie bestehen? Grundlegenden Fragen wie diesen gehenTeilchenphysiker und Astrophysiker nach. Beispielsweise am Teilchenbeschleuniger in CERN oder mit den Teleskopen der Europäischen Südsternwarte. Die Bundesregierung hat nun ein Rahmenprogramm zur Erforschung von Universum und Materie vorgestellt. Darin bekommt die Grundlagenforschung jährlich 1,5 Milliarden Euro. Was Forscher mit dem Geld anfangen? Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler war bei der Vorstellung letzte Woche dabei.

  • Ein Schild mit der Aufschrift "Internet of Things" auf der Cebit in Hannover
    imago/Schöning

    Treffpunkt Wissenswerte: Das Internet der Dinge

    Wie kaum ein anderes Thema hat das "Internet der Dinge" Beachtung in Wirtschaft und Politik gefunden. Welche Vorzüge es mit sich bringt und was zukünftig noch alles möglich sein wird und was besser nicht – darüber reden die Experten beim  89. Treffpunkt Wissenswerte.

  • Eine Frau bedient im vernetzten Haus die Schaltoberfläche (Bild: imago/Westend61/Uwe Umstätter)

    Warum brauchen wir das Internet der Dinge?

    Chips und Sensoren in Kühlschränken, Waschmaschinen, Autos und Fabrikhallen - nur ein paar Beispiele für das "Internet of Things", das Dinge und Funktionen vernetzen will. Und als große Sache der Zukunft gilt. Die Wissenswerte Frage der Woche an Thomas Prinzler lautet deshalb logischerweise: Warum brauchen wir das Internet der Dinge?

  • Bild vom zerstörten Tunguska nach dem Asteroideinschlag (Bild: imago/United Archives)
    imago/United Archives

    Gefahr von oben - Asteroid Day

    Alle paar Wochen gibt es Schlagzeilen, nach denen wieder einmal ein Asteroid relativ nahe an der Erde vorbei geflogen ist. Aber es scheint nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein Brocken aus dem All direkten Kurs auf die Erde nehmen wird. Diese Überlegung war Grund genug für die Vereinten Nationen, den 30. Juni zum Internationalen Asteroiden-Tag auszurufen. Wissenschaftler in Europa und den USA überlegen schon lange, was im Ernstfall zu tun ist und wie der Aufschlag eines anfliegenden Asteroiden verhindert werden kann. Ob es da überhaupt Möglichkeiten gibt und wie sie aussehen, erläutert Guido Meyer.

  • Kornblume (Centaurea cyanus), dichter bluehender Bestand in Weizenfeld, Deutschland (Bild: imago/blickwinkel/A.Hartlx )
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    Landwirtschaft und Naturschutz

    Wie sieht die Landwirtschaft in Zukunft aus? Diese Frage wird auch auf dem am Mittwoch und Donnerstag in Berlin stattfindenden Deutschen Bauerntag diskutiert. Dabei stehen dort die agrarpolitische Ausrichtung  Europas und der Parteien im Wahljahr im Mittelpunkt, Motto "Gemeinsam Zukunft gestalten". Thomas Prinzler hat sich mit dem Problem der Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Naturschutz beschäftigt - denn auch das ist eine wichtige Zukunftsfrage.

  • Großer Solitärbaum (Silber-Weide) auf einer Wiese (Bild: imago/blickwinkel/A. Hartl)
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    Klimawandel und Gesundheit: Welche Rolle spielt die Natur?

    Der große Berliner Arzt Ferdinand Sauerbruch sagte: "Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen." Worin der Nutzen der Natur für die Gesundheit liegt, darüber spricht Dietmar Ringel mit Prof. Dr. Aletta Bonn vom Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Sie ist Teilnehmerin des am Dienstag in Bonn beginnenden zweitägigen Kongresses über das Verhältnis von Natur, Gesundheit und Klimawandel, veranstaltet vom Bundesamt für Naturschutz.  

  • Ein Pferd beim fressen (Bild: imago/Westend61/ZoneCreative)
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    Pferde kauen wie Kühe

    Wohl jeder hat schon einmal gesehen, wie ein Pferd frisst - entweder auf der Koppel oder im Stall. Wie genau Pferde dabei vorgehen, haben jetzt Tiermediziner in Zürich untersucht. Dabei machten sie eine überraschende Feststellung: obwohl Pferde keine Wiederkäuer sind, machen Sie die gleichen Kaubewegungen wie Wiederkäuer. Die Studie lässt sowohl Rückschlüsse über Pferde, als auch über Wiederkäuer zu, berichtet  unser Korrespondent Dietrich Karl Mäurer aus Zürich.

  • Prof. Johan Rockström
    Inforadio/ T. Prinzler

    Risiko Grenzüberschreitung Klima

    "Was sind eigentlich die Umweltprozesse, die die Stabilität des Planeten regulieren,  um menschliche Entwicklung zu ermöglichen?" Diese Frage hat Johan Rockström umgetrieben.  Der Professor für Globale  Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universität Stockholm und der Direktor des Stockholm Resilience Center entwickelte daraufhin das Konzept der Planetaren Grenzen.

  • Marmordenkmal von Wilhelm von Humboldt (Bild: imago/Hohlfeld)
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    Wer war eigentlich Wilhelm von Humboldt?

    Es gibt den Humboldt-Strom, die Humboldt-Stiftung, den Humboldt-Pinguin und auch den Humboldt-Hain. Allen gemeinsam ist, dass der Namensgeber Alexander von Humboldt war. Doch was ist mit seinem Bruder Wilhelm von Humboldt? Diese Woche stand ganz im Zeichen Wilhelms. Es gab ein Symposium an der Akademie der Wissenschaften, die Staatsbibliothek weihte einen Humboldt-Lesesaal ein, selbst  Zehlendorf  feierte,  denn gestern vor 250 Jahren wurde er geboren. Wer war Wilhelm von Humboldt - und welche Bedeutung hat er noch? Die Wissenswerte-Frage der Woche stellt Irina Grabowski an Thomas Prinzler, jetzt bei mir im Studio.

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Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
Klaus Dieter Freiberg

Treffpunkt Wissenswerte

Regelmäßig spricht Thomas Prinzler mit Experten aus Forschung und Wissenschaft.

Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Umgeschichtet

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.