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Wissenswerte im Gespräch

Podium beim Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht v.l.n.r. Gerwin Zohlen, Bertold Kujath, Nona Schulte-Römer, Stephan Völker und Thomas Prinzler (Bild: Inforadio/Prinzler)

Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht

Welches Licht braucht die Stadt von morgen?  Wie sehen die technischen Möglichkeiten aus? Und welche kulturellen Herausforderungen gibt es? Darüber diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

Wissenswerte Spezial

Nobelpreis (Bild: dpa)

Kluge Köpfe – Wie Neues in die Wissenschaft kommt

In einem Wissenswerte Spezial ging es um bahnbrechende Entwicklungen in der Wissenschaft und die klugen Köpfe, die sie ersonnen haben, und um die Fragen: Wie entsteht gute Wissenschaft? Und wie wird man eigentlich Nobelpreisträger?  Außerdem wollten wir wissen, wie das Neue in die Wissenschaft kommt, an welchen Orten und unter welchen Bedingungen.

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  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht v.l.n.r. Gerwin Zohlen, Bertold Kujath, Nona Schulte-Römer, Stephan Völker und Thomas Prinzler (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht

    Welches Licht braucht die Stadt von morgen?  Wie sehen die technischen Möglichkeiten aus? Und welche kulturellen Herausforderungen gibt es? Darüber diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Tigerpython (Quelle: dpa)

    Python in Florida bedroht Säugetiere in den Everglades

    Normalerweise haben Tiere ihren angestammten Platz in einer Region oder einem Land, es gibt ein biologisches Gleichgewicht. Wird dies gestört zum Beispiel durch einwandernde Tierarten, kann es dramatische Folgen haben- bis hin zum Aussterben ganzer Tierarten.

  • Klimaforscher Professor Martin Visbeck (Bild: dpa)

    Die Zukunft der Meere ist nicht blau

    Im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft gibt es eine ganze Reihe von Themen zu besprechen. Vor allem um Wirtschaft und Konflikte geht es da. Aber Bundeskanzlerin Angela Merkel darf sich zum Beispiel auch mit der Zukunft der Meere befassen.

  • Die Grafik zeigt den Vorbeiflug der Raumsonde Messenger am Merkur (Bild: dpa)

    Raumsonde Messenger stürzt ab

    Ein amerikanisches Raumfahrtprojekt wird am Donnerstag so etwas wie einen bitter-süßen Höhepunkt erleben. Die Sonde MESSENGER ist seit zehn Jahren im All.  Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch einen elften Geburtstag wird sie nicht erleben, denn das Ende ist nahe.

  • Präparierter Wolf (Bild: dpa)

    Haut abziehen, Körper formen. Azubi-Präparatorin in Wien

    Sie sind für jedes naturkundliche Museum unersetzlich:  Präparatoren. Es gibt sogar Weltmeisterschaften der Präparatoren, dabei sind die Kollegen vom Berliner Naturkundemuseum oft ganz vorne mit dabei. 

  • Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina Professor Dr. Jörg Hacker (Bild: DPA)

    Hochpolitisch: Nationalakademie Leopoldina

    Sie ist die älteste naturwissenschaftlich-medizinische Gelehrtengesellschaft Deutschlands: die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina.  Und seit 2008 ist sie auch Nationale Akademie der Wissenschaften. Mitglied der Leopoldina zu sein bedeutet für die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eine hohe Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung.

  • Ein Beleuchtungswärter bei den Wartungsarbeiten an einer historischen Gaslaterne in Berlin (Quelle: imago)

    Welches Licht braucht die Stadt von morgen?

    Seit 1687 werden die Straßen Berlins beleuchtet – auf Anordnung des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm. Auf sein Geheiß hin sollte an jedem dritten Hause abends eine brennende Laterne hängen. Nur die Berliner folgten dieser Weisung nur unwillig, so dass bald die Aufstellung fester Öllaternen beschlossen wurde. Über die Jahrhunderte veränderte sich das Stadtlicht, die Form der Laternen, die Lichtquelle.

  • Vulkanlandschaft (Bild: Luis Cunha)

    Der Regenwurm, der im Vulkan lebt

    Im  ewigen Eis der Arktis, in den dunkelsten Tiefen des Ozeans, in Vulkanen und selbst unter den Bedingungen des Weltraums gibt es – Leben. Winzige Organismen, die sich den extremen Umweltbedingungen angepasst haben. Daher heißen sie auch Extremophile. Thomas Prinzler stellt diese seltsame Lebensform vor.

  • Prof. Dr. Jürgen Renn, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsforschung (Bild: Dieter Freiberg)

    100 Jahre Giftgaskrieg

    Auf den Tag genau ist es 100 Jahre her, da erstmals in der Geschichte der Kriegsführung Giftgas zum Einsatz kam. Deutsche Militärs schossen im belgischen Ypern Giftgasgranaten auf die gegnerischen Stellungen. Die Verwendung  des tödlichen Chlorgases war eine Eskalation des Krieges.  Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte veranstaltete seit gestern zum Thema ein Symposium.

  • Der Fischer Ralf Krehl holt auf dem Fischkutter STA 005 im Hafen von Stahlbrode (Mecklenburg-Vorpommern) gefangene Heringe aus dem Netz (Bild: DPA)

    Unterwegs auf "zertifizierten" Heringsfang

    Fisch ist gesund und sollte häufiger auf der Speisekarte stehen. Aber: Die Welternährungs-Organisation FAO schätzt, dass mehr als 30 Prozent der Welt-Fischbestände erschöpft, beziehungsweise überfischt sind. Auch in der Nord- und Ostsee waren die Fischbestände bedroht, auch der Hering in der westlichen Ostsee. Nach einem Tiefpunkt 2011 hat sich der Bestand jedoch erholt und gilt heute als gesund. Deswegen erhält die Ostsee-Fischerei das begehrte MSC-Zertifikat für nachhaltige Fischerei.

  • US-Studenten bei ihrer Abschlussfeier im Lane-Stadion, Virginia (Bild: dpa)

    Hochgebildet & hochverschuldet: US-Studenten

    Die Amerikaner machen Schulden: beim Autokauf, mit Kreditkartenkäufen, aber der größten Teil der Schulden nehmen Studentenkredite ein. Wer in den USA studiert, muss teilweise sehr hohe Gebühren an seiner Bildungseinrichtung zahlen.

  • Ernst Th. Rietschel (Bild: Dieter Freiberg)

    Vom Labor ans Krankenbett - das Berliner Institut für Gesundheitsforschung

    "Wir können Translation", sagt Ernst Theodor Rietschel, Vorstandsvorsitzender des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung. Er reagiert damit auf eine entsprechende Kritik des Medizintechnikunternehmers Andreas Eckart.  Vom Labor zum Krankenbett zum Wohle der Patienten, Translation, die Übertragung von Forschungserkenntnissen der Wissenschaft  auf die medizinische Praxis ist ein oft langwieriger Prozess.

  • Meteoriteneinschlag im russischen Tscheljabinsk © dpa-Bildfunk

    Wann fällt uns ein Himmelskörper auf den Kopf?

    Es ist noch nicht so lange her, dass es krachte - und zwar im russischen Uralgebirge in Tscheljabinsk. Dort schlug ein Meteorit auf die Erde ein. Aam 15. Februar 2013 war das. Er richtete großen Sachschaden an, Menschen kamen damals wie durch ein Wunder nicht zu Schaden. Doch nicht erst seit diesem Einschlag sind die Experten der internationalen Raumfahrtagenturen dabei, zu überlegen, ob und was eigentlich getan werden kann. 

  • Computerbild eines menschlichen Gehirns (Bild: imago/Science Photo Library)

    Lieblingsspeise? Computer liest Gedanken

    Die Fähigkeit zu schmecken ist entscheidend für die Auswahl von Lebensmitteln und das Entstehen von Nahrungsvorlieben. Ist unsere Geschmackswahrnehmung gestört, kann es zu Fehl- oder Überernährung kommen. Um dagegen vorzugehen, muss die Geschmackswahrnehmung im Gehirn erst einmal richtig verstanden werden. Aber darüber ist bislang wenig bekannt.

  • Mathematikformeln an einer Tafel, Foto: dpa-Bildfunk, Jens Kalaene

    Jüdische Mathematiker in Berlin

    Es gab eine Zeit, in der Berlin das Mekka der Mathematik war. Die bedeutendsten Mathematiker der Welt arbeiteten in Berlin vor 100 Jahren. Viele von ihnen waren Juden. Der brutale Schnitt erfolgte 1933, als die jüdischen Mathematiker von den deutschen Universitäten vertrieben wurden und mit Glück im Exil überlebten.

  • Die Büste von Paul Ehrlich (Bild: dpa)

    Arsen und Spitzenforschung

    In den Wissenswerten nun ein Blick zurück auf einen großen Forscher, dessen Name verbunden ist mit dem ersten synthetischen Antibiotikum, mit der Heilung von Diphterie und der Chemotherapie, als deren Begründer er gilt an der Schnittstelle zwischen Biologie, Medizin und Chemie. Paul Ehrlich.

  • Ein Fotograf nimmt am 03.04.2014 im Obstbaugebiet nahe Werder (Brandenburg) blühende Obstbäume ins Visier (Quelle: dpa)

    Der Beacon Food Forest in Seattle

    Was ist ein Wald? Die Antwort fällt hierzulande leicht: Ganz einfach gesagt, ist ein Wald ein Ökosystem, das aus Bäumen wie Kiefern, Buchen, Eichen oder Birken besteht. Ein Wald kann aber auch Nuß- und Obstbäumen, Beerensträuchern und Kräutern bestehen, wie der "Beacon Food Forest" in der Nähe vom Stadtzentrum von Seattle in den USA.

  • Villiamo Iese, Samoer und Bürger von Tuvalu (Bild Inforadio/Thomas Prinzler)

    Die Pazifikinseln von Tuvalu werden untergehen

    Villiamo Iese forscht an der Universität des Südpazifik in Suva, der Hauptstadt Fidschis, zum Klimawandel. Er sagt ganz klar: "Wir verursachen nicht den Klimawandel, wir leiden darunter.  Und wenn ihr großen Verursacher des ungebremsten Kohlendioxid-Ausstoßes jetzt nicht handelt, verschwinden viele Inseln, gehen einfach unter aufgrund des Meeresspiegelanstiegs."

  • Der Magnetkern des Teilchendetektors CMS (Compact Muon Solenoid) ist Teil des LHC-Projekts im europäischen Teilchenforschungszentrums CERN bei Genf (Bild: dpa)

    Wann entstand die Welt?

    Nichts ist so spannend wie die ganz großen Fragen: Woher kommen wir, wohin gehen wir? Philosophen denken darüber nach, auch Theologen. Und natürlich Physiker wie Kosmologen und Astrophysiker. Die fragen sich: Wann entstand die Welt? Und was hat die Dunkle Materie damit zu tun?

  • Illustration Energiewende: Ein Windrad dreht sich vor einem Strommast (Bild: dpa)

    Big Data: Die Stromrechnung und der Klimawandel

    Die kalifornische Stadt Los Angeles hat gerade einen Hitzerekord aufgestellt: Erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen gab es in einem März sechs Tage mit Temperaturen über 32 Grad Celsius - und auch Anfang April ist es nicht viel kälter. Das ist ein anhaltender Trend, mit großen Auswirkungen auf den Stromverbrauch.  

  • Ein versteinerter Raubdinosaurier in einer Kalkplatte (Bild: dpa)

    Rock Fossils Ausstellung

    Was haben Millionen Jahre alte Fossilien und Rockmusik miteinander zu tun? Nichts werden Sie sagen. Doch Heiner Martin wird ihnen in den Wissenswerten jetzt das Gegenteil beweisen. Dazu ist Achim Reisdorf zum Interview am Telefon, er ist Paläontologe am Naturhistorischen Museum in Bern und dort Kurator der Ausstellung Rock Fossils.

  • Gemüse (Bild: dpa)

    Vegetarier haben geringeres Darmkrebsrisiko

    Reden wir in den Wissenswerten am Dienstag vom Unangenehmen: Von Krebs. Mehr als 300 Krebsarten sind bisher bekannt, manche heilbar, viele vermeidbar durch entsprechende Vorsorgeuntersuchungen oder Lebenswandel.

  • Dr. Ursula Hartwig, Leiterin der der Koordinierungstelle zur Erhaltung des schriftlichen Kulturgutes an der Staatsbibliothek zu Berlin (Bild: Dieter Freiberg)

    Die Bücherretter

    Der leise Tod der Bücher lautete kürzlich ein Artikel im Magazin der Helmholtz-Gemeinschaft. Darin beschrieb die Autorin Friederike Lübke, vor welchen Herausforderungen Bibliothekare und Archivare stehen, wenn es um den Erhalt historischer Bücher geht.

  • Reinigen der hebräischen Pergamentbibel Erfurt; Quelle: Fotostelle der SBB - PK

    Warum Bücher zerbröseln

    Materie zerfällt  - das ist eine Tatsache. Aber wenn die Materie in Form eines Buches in der Bibliothek oder im häuslichen Bücherschrank steht, ist das besonders ärgerlich. Oder tragisch. denn große Teile der seit Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts hergestellten Bücher zerbröseln - weil das Papier von Säure zerfressen wird. 

  • Berggorilla-Familie im Virunga Nationalpark (Bild: dpa)

    Naturschutz versus Profit im Kongo

    Was sind wir bereit für den Naturschutz zu riskieren? Hierzulande sind die Naturreservate gesetzlich geschützt, Verletzungen werden durch die Parkranger überwacht und geahndet. Auch im kongolesischen Virunga-Nationalpark wachen die Ranger über die Einhaltung der Regeln, doch ist ihr Leben oft in Gefahr durch brutale Wilderer.

  • ein Schild mit der Aufschrift "Genfood" steht vor einem gentechnisch veränderten Maiskolben (Bild: DPA)

    Forscher warnen vor Verbot der Grünen Gentechnik

    Wenig wird in Deutschland so emotionsgeladen diskutiert wie die Grüne Gentechnik, wie die gentechnische Veränderung von Pflanzen. Ab morgen steht es jedem EU-Staat frei, über Zulassung oder Verbot der Pflanzengentechnik zu entscheiden.

  • Ein Laptop mit dem YouTube-Portal (Foto: dpa-Bildfunk)

    Wissenschaftsvideos af Youtube

    Wie lässt sich Wissenschaft unterhaltsam vermitteln? Und vor allem: Wie erreicht man damit ein junges Publikum. Zunehmend entdecken junge Wissenschaftler Youtube. Sie zeigen, dass man auch mit "harten" Themen hunderttausende Abonnenten gewinnen kann – wenn man die wissenschafltlichen Anliegen ansprechend umsetzt.

  • Prof. Dr. Thomas Borsch, Leiter des Botanischen Garten und Botanischen Museum, Berlin (Bild: Thomas Prinzler)

    Wie die Artenvielfalt erhalten werden kann

    Wieviel Arten gibt es auf der Welt? Sicher sind zwei Millionen wissenschaftlich beschriebene Arten, aber es könnten 10 oder 15 Millionen Arten insgesamt sein.  Und auch die Zahl der täglich aussterbenden Arten schwankt zwischen 300 und 20.

  • Eine Frau stellt eine Armbanduhr um (Quelle: dpa)

    Was ist Zeit?

    Am Sonntag ist es wieder soweit: Die Zeit wird umgestellt. Und wieder überlegen die meisten: Sommerzeit – eine Stunde vor? Oder doch zurück? Und warum das Ganze?

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.