Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

Glanzvolles Ende einer Weltraum-Mission: die Sonde Rosetta landet auf Kometen Churyumov·Gerasimenko (Bild: dpa)

Wie erfolgt Rosettas Abgang?

In diesen Minuten (ca 12.00 Uhr)  ist es soweit - die europäische Raumsonde Rosetta stürzt auf den Kometen, der liebevoll Tschuri genannt wird. Damit endet eine von der Planung an 20-jährige Weltraummission zur Erforschung eines Kometen. Was aber passiert da oben gerade? Wir können es nicht sehen - aber Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler erklärt es uns.

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Wissenswerte im Gespräch

Prof. Dr. Tilman Spohn (Bild: Köhler/DLR)

Bye, bye Rosetta

Nach 12-jähriger Flugzeit und nach über 6 Milliarden Flugkilometern naht nun das Ende der europäischen Rosetta-Raumfahrtmission. 2014 erreichte Rosetta ihren Zielkometen 67P Tschurjumov-Gerassimenko, den sie seitdem umkreist, vermisst und fotografiert. Und auch wenn der kleine Landeroboter Philae nur einige wenige Hüpfer machte, ehe er in einer Eisspalte versank, gelten beide Missionen als äußerst erfolgreich.

Wissenswerte Spezial

Sternwarte auf dem Telegrafenberg im Wissenschaftspark Albert-Einstein in Potsdam (Bild: imago/INSADCO)

Wissenswerte Landpartie

Brandenburg ist reich - an Natur, an Seen und Wäldern und an wissenschaftlichen und wissenschaftshistorischen Standorten. Das gilt nicht nur für Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. In Möglin im Oderbruch beispielsweise wurde Anfang des 19. Jahrhunderts die moderne Landwirtschaft begründet und im Stechlinsee wird die die Lichtverschmutzung Berlins erforscht. Thomas Prinzler hat sich im Sommer auf den Weg gemacht zur "Wissenswerte Landpartie".

Beitragsarchiv

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  • Glanzvolles Ende einer Weltraum-Mission: die Sonde Rosetta landet auf Kometen Churyumov·Gerasimenko (Bild: dpa)

    Wie erfolgt Rosettas Abgang?

    In diesen Minuten (ca 12.00 Uhr)  ist es soweit - die europäische Raumsonde Rosetta stürzt auf den Kometen, der liebevoll Tschuri genannt wird. Damit endet eine von der Planung an 20-jährige Weltraummission zur Erforschung eines Kometen. Was aber passiert da oben gerade? Wir können es nicht sehen - aber Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler erklärt es uns.

  • Gene in der DNA (Bild Colourbox)

    Nobelpreiswürdig: Die Gentechnik-Methode CRSPR

    In der kommenden Woche werden die Träger der diesjährigen Nobelpreise bekannt gegeben. Los geht es am Montag mit dem für Medizin oder Physiologie. Bisher haben sich alle Spekulationen, wer einen Preis bekommt, bis auf wenige Ausnahmen, nicht bewahrheitet.  Wissenschaftsautor Peter Kaiser stellt jetzt aber eine durchaus preiswürdige Neuerung vor: Die so genannte Genschere CRISPR-CAS9  - kurz CRISPR.

  • Hauptgebäude des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems (Bild: Thomas Prinzler)

    Die Suche nach gefährlichen Viren

    Es war das Zika-Virus, das vor den Olympischen Spielen in Rio die Welt beunruhigte, so wie in den Jahren zuvor die Viren der Vogelgrippe, der Schweinepest oder die für die Blauzungenkrankheit. Es sind Viren, die Tiere krank machen aber auch auf den Menschen übertragbar sind. Für die Erforschung dieser Viren ist das Friedrich-Loeffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems zuständig. Thomas Prinzler hat das Institut kürzlich besucht und sich dort erklären lassen, wie Viren gesucht und gefunden werden.

  • Mit speziellen Reinigungsbooten wollen Günther Bonin und die anderen Mitglieder des Vereins One Earth - One Ocean, Gewaesser vom Plastikmüll befreien (Bild: imago stock&people)

    Müll sammeln auf dem Meer

    Am Sonntag wurde in Kiel ein ganz besonderes Schiff auf den Namen "Seekuh" getauft. Das Schiff soll Plastikmüll sammeln - im Meer. Das Problem ist riesig, immer wieder sterben Meeresbewohner  an Plastikresten, die sie fressen. Denn stündlich werden hunderte von Tonnen Plastikmüll ins Meer geworfen.  Der Müll wird durch die Meeresströmung zu riesigen Plastikinseln, die  haben mittlerweile  die Größe Mitteleuropas als schwimmende Insel angenommen. Betreiber der Seekuh ist die Umweltschutzorganisation One Earth - One Ocean. Gründer und Geschäftsführe ist Günther Bonin.  Dörthe Nath hat ihn gefragt: "Ihr Schiff ist jetzt getauft - wann sticht sie in See?"

  • Teile des gesunkenen britischen Expeditionsschiffes «HMS Terror», das 170 Jahre nach seinem Verschwinden wieder entdeckt worden ist. (Foto: Arctic Research Foundation/dpa)

    Wrack der Franklin-Polar-Expedition gefunden

    Polarforschung ist ein Abenteuer, heute allerdings längst nicht mehr so gefährlich, wie noch in den vergangenen Jahrhunderten. Dort starben immer wieder Forscher und Entdecker, verschwanden Schiffe spurlos im Eis. So auch die des britischen Polarforschers  John Franklin. Der stach 1845 von Kanada aus in See um die Nordwestpassage  in der Arktis zu erforschen. Doch seine Expedition endete in einer Katastrophe, die Schiffe versanken im Eis, Franklin und seine Mannschaft starben. Vor zwei Jahren fanden Forscher das erste Schiff, nun entdeckten sie offenbar das zweite noch fehlende Schiff: Die HMS Terror, wie Kanada-Korrespondent Kai Clement berichtet.

  • Prof. Dr. Tilman Spohn (Bild: Köhler/DLR)

    Bye, bye Rosetta

    Nach 12-jähriger Flugzeit und nach über 6 Milliarden Flugkilometern naht nun das Ende der europäischen Rosetta-Raumfahrtmission. 2014 erreichte Rosetta ihren Zielkometen 67P Tschurjumov-Gerassimenko, den sie seitdem umkreist, vermisst und fotografiert. Und auch wenn der kleine Landeroboter Philae nur einige wenige Hüpfer machte, ehe er in einer Eisspalte versank, gelten beide Missionen als äußerst erfolgreich.

  • Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)

    Was ist eigentlich der ig-Nobelpreis?

    Am heutigen Freitag werden die Träger des Nobelpreises bekannt gegeben.  Sollten sie jetzt aber feststellen, dass das normalerweise erst Anfang Oktober geschieht, haben sie recht: Denn heute geht es um den so genannten Anti-Nobelpreis oder Ignoble Nobelpreis. Das ist eine satirische Auszeichnung, die jedes Jahr an wissenschaftliche Leistungen verliehen wird, die, so die Satzung, "Menschen zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringt." Was also ist dieser ig-Nobelpreis eigentlich? Bei Sandra Schwarte im Studio ist jetzt Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler  mit der Antwort auf die Frage der Woche.

  • laufende Männerbeine bei einem Marathonlauf (Bild: dpa)

    Laufen für die Wissenschaft

    Es ist die Woche vor dem Berlin Marathon. Zehntausende haben wieder seit langem für die 42-Kilometerstrecke trainiert. Doch Laufen ist nicht nur gesund. Es ist auch verletzungsintensiv und schmerzhaft - wenn man falsch läuft. Doch was ist falsches Laufen? Macht man Fehler im Laufen, und wenn wie und welche? Oder ist falsches Laufen schon immer im Körper gewesen, etwa weil man eine Hüftschiefstellung hat, eine falsche Körperhaltung? Am Julius-Wolff-Institut der Charité gehen Wissenschaftler solchen Problemen auf den Grund. Ein Bericht von Peter Kaiser. 

  • Dr. Oliver Peters widmet sich der Demenz am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen an der Berliner Charite (Bild: imago stock&people)

    Stand der Alzheimerforschung

    Am Mittwoch ist Weltalzheimertag. Die vom Arzt Alois Alzheimer 1906 erstmals beschriebene Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Demenz, eine zunehmende Zerstörung von Hirnzellen. Bis heute gibt es keine Therapie gegen Alzheimer - obwohl weltweit an Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten geforscht wird. Auch Dr. Oliver Peters widmet sich der Demenz am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen hier an der Berliner Charite. Sandra Schwarte hat ihn gefragt, was genau bei den von Alzheimer betroffenen Patienten passiert.

  • Reinhold Messner und Thomas Prinzler (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    m4 Mountains – Die vierte Dimension

    Berge sind seine Welt: die Welt von Reinhold Messner. Er ist der wohl bekannteste Bergsteiger, der mit seinen Touren unter anderem auf alle Achttausender Maßstäbe setzte. Gerade ist ein faszinierendes  Buch erschienen, an dem Messner mitwirkte. "Mountains - die vierte Dimension". Spezialisten aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt haben aus Satellitendaten von Bergen atemberaubende Gebirgslandschaften entstehen lassen. Thomas Prinzler ist vom Buch und den Autoren begeistert.

  • ein Mensch singt mit geöffnetem Mund (Bild: colourbox)

    Wenn Krankheiten sprechen

    Dass die menschliche Stimme viel über die betreffende Person aussagt, ist bekannt. Wer heiser ist, hat offensichtlich ein Halsproblem. Depressive sprechen nicht selten verhalten, monoton und traurig. Doch betrachtet man die Stimme im Millisekundenbereich sehr  genau – etwa per Computeraufzeichnung und Diagramm - , lässt sich auch etwas  über den Gesundheitszustand des Betreffenden aussagen, wie Berliner Ärzte und Wissenschaftler erforschen.  Peter Kaiser hat mit den Experten gesprochen.     

  • Michael Büker, Physiker, Science Slammer und Autor (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    Ich war noch niemals auf Saturn

    Thomas Prinzler unternimmt mit dem Physiker, Science Slammer und Buchautor Michael Büker eine Reise durch das Universum, klärt dabei die Frage, ob wir eine 2. Erde zum Auswandern brauchen und warum Reden über Physik für Michael Büker spannender ist als Forschen.

  • weiße Wolken am blauen Himmel (imago stock&people)

    Wie schnell schließt sich das Ozonloch?

    In diesen Tagen gibt es nicht allzu viel Positives zu berichten - weder aus dem Bereich der Politik noch über die allgemeinen Entwicklungen des Weltklimas. Eine gute Nachricht gibt es dennoch zu vermelden: Das Ozonloch schließt sich! Seitdem FCKW weltweit aus Sprays, Kühlschränken und Klimaanlagen verbannt ist, wird das Loch immer kleiner. Am Internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht versucht Thomas Prinzler die Frage zu beantworten: Wie schnell schließt sich das Ozonloch?

  • Meteorologische Instrumente im Wettermuseum Lindenberg - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    111 Jahre Meteorologisches Observatorium Lindenberg

    Kaiser Wilhelm der zweite und Fürst Albert von Monaco höchstpersönlich haben sich am 16. Oktober 1905 auf den Weg in das Dörfchen Lindenberg bei Beeskow gemacht: Die Hoheiten weihten dort das Königlich-Preußische Aeronautische Observatorium ein. Damit sollten die Atmosphäre vermessen werden, um die Wettervorhersagen zu verbessern -  später auch für die  sich entwickelnde Luftfahrt.  Das nach seinem Gründer Richard-Aßmann benannte Observatorium ist bis heute eine wichtige Institution des Deutschen Wetterdienstes zum Atmosphärenmonitoring.

  • Tiersektion Wandgemälde von Hans Neubert im Friedrich-Loeffler-Institut (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    Ein Hochsicherheitslabor für Europa

    Es ist ein idyllischer Ort - die Insel Riems im Greifswalder Bodden. Eigentlich. Doch Schlagzeilen wie  Insel der Viren, Insel der Seuchen oder Alcatraz für Viren passen so gar nicht dazu. Auf der Insel Riems befindet sich das Friedrich-Loeffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Seit über 100 Jahren erforschen die Wissenschaftler auf der Insel Krankheiten wie die Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe oder BSE. Viele der durch Viren übertragenen Krankheiten können auch auf den Menschen überspringen. In dieser Woche wurde auf der Insel das weltweit dritte Hochsicherheitslabor in Betrieb genommen. Es ist das einzige in Europa, wo an Großtieren beispielsweise Ebola-Viren  untersucht werden können. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hatte letzte Woche Gelegenheit, das Labor zu besichtigen bevor es für Besucher gesperrt wurde.

  • Rekonstruktion der 300 Millionen Jahre alten Echse aus dem 3-D-Drucker (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    Orobates pabsti - die Urechse reanimiert

    Wie sah ein 300 Millionen Jahre altes Tier aus, von dem man nur die Fußspuren kennt? Und wie hat sich das Tier bewegt, wenn man ein Fossil findet, das zu den Fußspuren passt? Das sind Fragen, die sich Paläontologen aber auch Biologen stellten, als sie die 1998 gefundene Urechse Orobates pabsti untersuchten. Thüringer und Berliner Studierende haben aus der Forschungsarbeit der Wissenschaftler eine Ausstellung konzipiert. Thomas Prinzler hat sie sich angesehen.

  • Bienen füllen Honigwaben (Bild: dpa)

    Das leise Sterben der Bienen

    Seit Jahren streiten Imker und Umweltverbände mit der chemischen Industrie darüber, ob Insektizide für den dramatischen Rückgang von Bienen und andere Bestäuberinsekten in unserer Landschaft verantwortlich sind. Forscher liefern immer neue Beweise dafür, wobei eine Wirkstoffgruppe dabei im besonderen Fokus steht. Das neueste Experiment des Berliner Neurobiologen und Bienenforschers Randolf Menzel erhärtet den Verdacht. Ein Bericht von Maren Schibilsky.

  • Dr. Birgit Rumpold, Lebensmitteltechnologin am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie, ATB, in Potsdam Bornim (Bild: Inforadio/Thomas Prinzler)

    Käfer und Würmer auf dem Speiseplan von Mensch und Tier

    Skorpione am Spieß, geröstete Mehlwürmer, gegrillte Heuschrecken – für über zwei Milliarden Menschen stehen Insekten auf dem Speiseplan. Mit gutem Grund, denn Insekten gelten als nährstoffreich, enthalten viel Mineralien, Vitamine und Spurenelemente aber wenig Kohlenhydrate. Dennoch löst die Vorstellung, Insekten zu essen, hierzulande eher Ekel aus. Es ist das Kopfkino, das das Insektenmenu verhindert.

  • Gegrillte Heuschrecken und Skorpione an einem Stand auf dem Pekinger Nachtmarkt (Bild: imago stock)

    Warum sollten wir Insekten essen?

    Haben Sie schon mal gebratene Mehlwürmer oder gegrillte Heuschrecken probiert? Die sollen lecker schmecken. Sollte  es sie jetzt schütteln - für zwei Milliarden Menschen sind Insekten normal, stehen auf dem Speiseplan. Am Wochenende beginnt in Magdeburg ein internationales  wissenschaftliches Symposium, INSECTA 2016, bei dem Experten über Insekten als Lebens- und Futtermittel sprechen werden. Dörthe Nath hat mit unserem Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler gesprochen und ihm die Wissenswerte Frage der Woche gestellt: "Warum sollten wir Insekten essen?"

  • Darstellung der Raumsonde OSIRIS-REx und der Asteroid Bennu (Bild: dpa)

    Der Asteroidenstaubsauger

    Am US-amerikanischen Raketenbahnhof Cape Canaveral läuft mal wieder ein Countdown. Auf null springen soll er heute Nacht um ein Uhr fünf. Dann soll eine Atlas-5-Rakete die Raumsonde OSIRIS-REx ins All schießen. Eine Mission nach dem Motto:  "Wiedersehen macht Freude", denn in sieben Jahren soll die Kapsel zurückkehren zur Erde – dann mit Material eines Asteroiden. Guido Meyer berichtet.

  • Prof. Dr. Martin Stratmann, Präsident der Max-Plank-Gesellschaft (Bild: imago stock&people)

    Verleihung Körber-Preis für die europäische Wissenschaft

    "Ersatzorgane aus der Petrischale" - dieser Titel eine Pressemitteilung hört sich durchaus gruselig an. Aber es geht um ein neues Verfahren, bei dem aus  adulten Stammzellen kleine Vorformen von Organen so genannte Organoide entwickelt werden. Dafür gibt es heute einen Preis: Der niederländische Forscher Hans Clevers wird um 11.00 Uhr im Hamburger Rathaus  den mit 750.000 Euro dotierten Körberpreis für die Europäische Wissenschaft erhalten.

  • 30 Jahre alt - und immer noch im Einsatz - in der DDR im Institut entwickelte Satellitenantenne

    Wissenswerte Landpartie: Neustrelitz

    Die letzte Station seiner "Wissenswerte Landpartie" führt Thomas Prinzler über die brandenburgische Landesgrenze hinaus - nach Neustrelitz. Vor den Toren der Stadt ragen große Satellitenschüsseln gen Himmel: Sie gehören zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR.

  • Das Seelabor im Stechlinsee - Foto: Oczipka/IGB

    Wissenswerte Landpartie: Der Große Stechlin

    Ein weiterer interessanter Wissenschaftsort in Brandenburg liegt in Neuglobsow am Großen Stechlin: Thomas Prinzler war dem Sternenleuchten am Stechlinsee auf der Spur.

  • Günther Hasinger, ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts (Bild: imago stock&people)

    Vom Nichts und von Schwarzen Löchern

    In den Wissenswerten spricht Thomas Prinzler über die ganz großen Fragen: Woher kommen wir? Wie ist unsere Welt entstanden? Und was sind eigentlich Schwarze Löcher? Ins Studio eingeladen hat er dazu  Günther Hasinger, Direktor des Instituts für Astronomie der Universität Hawaii.

  • Historisches Gebäude des 1940 gegründeten Laboratoriums für kernphysikalische Forschung - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Wissenswerte Landpartie: Das DESY in Zeuthen

    Im ruhigen Zeuthen am südöstlichen Rande Berlins, am Zeuthener See, befindet sich der Brandenburger Standort des Forschungszentrums DESY der Helmholtzgemeinschaft in Hamburg. DESY steht für Teilchenbeschleuniger, mit denen in das Innerste der Materie geblickt werden kann. Aber DESY steht auch für die Erforschung der Teilchenströme aus dem Weltraum mit Teleskopen. Thomas Prinzler hat das Forschungszentrum in Zeuthen besucht. 

  • Blick auf das ehemalige Gutshaus von Albrecht Daniel Thaer - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Wissenswerte Landpartie: Möglin

    Das Dorf Möglin liegt am Rande des Oderbruchs, in der Nähe von Wriezen, umgeben von Feldern und Wiesen. Sehr idyllisch. Doch Möglin ist weltweit bekannt: Hier hatte Albrecht Daniel Thaer im 19. Jahrhundert sein Mustergut und seine landwirtschaftliche Akademie. Thaer gilt als der Begründer der Agrarwissenschaft, er hat der Landwirtschaft eine wissenschaftliche Basis gegeben. Heute erinnert ein Museum an ihn. Thomas Prinzler hat es besucht.

  • Objekte der Beobachtung: Wolken über Lindenberg - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Wissenswerte Landpartie: Lindenberg

    In Lindenberg bei Beeskow gibt es seit 111 Jahren ein Meteorologisches Observatorium - und seit zehn Jahren ein Wettermuseum. Thomas Prinzler besuchte die "Wettermacher" von Lindenberg.

  • Der Original-Ballon des Polarforschers und Geowissenschaftlers Alfred Wegener (Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler)

    Wissenswerte Landpartie: Wo Alfred Wegener spielte

    Auch der Meteorologe, Polar- und Geowissenschaftler Alfred Wegener hat seine Spuren in Brandenburg hinterlassen: Thomas Prinzler hat das Museum Alfred Wegener in Zechlinerhütte besucht, dem Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, in dem der Forscher in seiner Kindheit oft die Ferien verbrachte. 

  • Das Süring-Haus, Hauptgebäude des meteorologischen Obervatoriums von 1893, wird heute vom PIK genutzt. (Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler)

    Wissenswerte Landpartie: Der Potsdamer Telegrafenberg

    In der sommerlichen Reisezeit war Thomas Prinzler unterwegs in Brandenburg, um dort Orte der Wissenschaft und Wissenschaftsgeschichte zu besuchen. Denn Brandenburg hat viele solcher Orte. Der bekannteste ist sicherlich der Potsdamer Telegrafenberg - Station eins der "Wissenswerte Landpartie".

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Umgeschichtet

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.