Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

Millimetergroße Fliegenmaden. Eklig aber gesund - wenn keine Medizin mehr hilft, sind Fliegenmaden oft die letzte Rettung. Die Viecher fressen totes Gewebe und helfen, offene Wunden säubern (Bild: DPA)

Können Maden Wunden heilen?

Auch wenn es bei uns die erste Nach-Ferienwoche zu Ende geht, die Erinnerung an den Urlaub ist noch frisch. Und manchmal ist die Urlaubszeit auch Verletzungszeit. Gut wer einen Arzt in der Nähe hat und eine Krankenversicherung. Was aber, wenn man allein im Dschungel ist mit offener Wunde? Antwort von Thomas Prinzler in der Wissenswerte Frage der Woche.

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Wissenswerte im Gespräch

Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, spricht am Mittwoch (23.05.2012) während der Zeremonie zur Enthüllung eines Denkmals zu Ehren des Physikers Einstein auf der "Straße der Erinnerung" in Berlin Alt-Moabit. Foto: dpa

Bilanz einer Präsidentschaft

20 Jahre ist die größte deutsche Wissenschaftsorganisation in diesem Jahr geworden:  Die Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren mit knapp vier Milliarden Euro Jahresetat und 38.000 Mitarbeitern.

Wissenswerte Spezial

Nobelpreis (Bild: dpa)

Kluge Köpfe – Wie Neues in die Wissenschaft kommt

In einem Wissenswerte Spezial ging es um bahnbrechende Entwicklungen in der Wissenschaft und die klugen Köpfe, die sie ersonnen haben, und um die Fragen: Wie entsteht gute Wissenschaft? Und wie wird man eigentlich Nobelpreisträger?  Außerdem wollten wir wissen, wie das Neue in die Wissenschaft kommt, an welchen Orten und unter welchen Bedingungen.

Beitragsarchiv

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  • Wüste Namib in Namibia (Bild: DPA)

    Namib in Gefahr durch Klimawandel

    Ein Blick in den Süden Afrikas. Die Namib ist die einzige Küstenwüste Afrikas. Sie zieht sich über 2.000 km und deckt die gesamte Atlantik-Küste Namibias ab. Schon jetzt ist es dort oft unerträglich heiß, bis zu 50 Grad. Aber der Klimawandel könnte die Temperaturen noch stärker ansteigen lassen  und so Pflanzen, Tiere und Menschen in diesem Unesco-Weltnaturerbe bedrohen. Südafrika-Korrespondent Jan-Philipp Schlüter berichtet.

  • Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, spricht am Mittwoch (23.05.2012) während der Zeremonie zur Enthüllung eines Denkmals zu Ehren des Physikers Einstein auf der "Straße der Erinnerung" in Berlin Alt-Moabit. Foto: dpa

    Bilanz einer Präsidentschaft

    20 Jahre ist die größte deutsche Wissenschaftsorganisation in diesem Jahr geworden:  Die Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren mit knapp vier Milliarden Euro Jahresetat und 38.000 Mitarbeitern.

  • Millimetergroße Fliegenmaden. Eklig aber gesund - wenn keine Medizin mehr hilft, sind Fliegenmaden oft die letzte Rettung. Die Viecher fressen totes Gewebe und helfen, offene Wunden säubern (Bild: DPA)

    Können Maden Wunden heilen?

    Auch wenn es bei uns die erste Nach-Ferienwoche zu Ende geht, die Erinnerung an den Urlaub ist noch frisch. Und manchmal ist die Urlaubszeit auch Verletzungszeit. Gut wer einen Arzt in der Nähe hat und eine Krankenversicherung. Was aber, wenn man allein im Dschungel ist mit offener Wunde? Antwort von Thomas Prinzler in der Wissenswerte Frage der Woche.

  • Schreiadler (Bild: dpa)

    Brandenburg und seine Schreiadler

    Vor einhundert Jahren besiedelten Schreiadler ganz Mitteleuropa. Heute steht der kleinste unserer heimischen Adler kurz vor dem Aussterben. Nur in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern leben noch wenige Brutpaare. Ob sie die nächsten zehn Jahre überstehen, ist ungewiss.

  • Bigelow Expandable Activity Module (Bild: dpa)

    BEAM komplettiert die Raumstation ISS

    Im Februar 2011 wurde zum vorerst letzten Mal angebaut im All. Damals ist die Internationale Raumstation um das Modul Leonardo erweitert worden. Wenige Wochen später wurden die Space Shuttles, die Transportesel der amerikanischen Raumfahrt, ausgemustert, und seitdem war Schluss mit dem weiteren Ausbau in der Umlaufbahn.
    Doch heute  nachmittag soll - nach mehr als vier Jahren Pause - wieder mal ein neues Bauteil Richtung ISS starten. Es passt sogar in die Spitze einer Rakete - denn es ist das erste aufblasbare Modul für die Raumstation. Ein Bericht von Guido Meyer.

  • Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, spricht am Mittwoch (23.05.2012) während der Zeremonie zur Enthüllung eines Denkmals zu Ehren des Physikers Einstein auf der "Straße der Erinnerung" in Berlin Alt-Moabit. Foto: dpa

    Auf dem Weg zu Neuem - Helmholtz-Präsident Mlynek hört auf

    Er war Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin in schwieriger Zeit - der Physiker Jürgen Mlynek. Und gerade als er die Uni auf den Weg zur Exzellenzuniversität bringen wollte, ereilte ihn ein Ruf, den er nicht ablehnen konnte: Präsident der größten deutschen Forschungsorganisation zu werden - der Helmholtzgemeinschaft deutscher Forschungszentren.  

  • Durch eine angedeutete Cloud sehen sich zwei Personen ein vernetztes Haus an (Bild: dpa)

    Besser leben - mit Architektur, Hightech und Kommunikation

    Wie werden wir leben in der Stadt der Zukunft? Wie uns fortbewegen, organisieren, versorgen? Im Wissenschaftsjahr "Zukunftsstadt" wird all diesen Fragen nachgegangen. Und im Treffpunkt Wissenswerte fragen wir: Wie werden wir wohnen? Wieviel Hightech wird in unseren Wohnungen sein, um bis ins hohe Alter selbstständig und selbstbestimmt leben zu können?

  • Prof. Dr. Hanns-Christian Gunga. Campus Charité Mitte (Bild: Inforadio/von Ahlefeld)

    Der Mensch in extremen Umgebungen

    Der Homo sapiens ist über Jahrtausende der evolutionären Anpassung dazu befähigt worden, auf der Erde bei Temperaturen zwischen 10 und 40 Grad, einem Luftdruck von etwa 1000 Hektopascal oder Millibar und einer Erdanziehung von 9,8 m/s² zu leben. Verlässt der Mensch diese Komfortzone hat das Auswirkungen auf Körper und Geist.

  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht v.l.n.r. Gerwin Zohlen, Bertold Kujath, Nona Schulte-Römer, Stephan Völker und Thomas Prinzler (Bild: Inforadio/Prinzler)

    StadtLicht

    Welches Licht braucht die Stadt von morgen?  Wie sehen die technischen Möglichkeiten aus? Und welche kulturellen Herausforderungen gibt es? Darüber diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Tim Florian Horn, Leiter des Zeiss - Grossplanetariums (Bild: imago)

    Ein Wissenschaftstheater für Berlin

    Einst war es das  modernste Planetarium Europas, als DDR-Staatsratsvorsitzender Erich Honecker es am 9. Oktober  1987  eröffnete: Das Zeiss-Großplanetarium in der Prenzlauer Allee. Doch nach über 25 Jahren war es in die Jahre gekommen, die Technik entsprach nicht mehr dem aktuellen Stand.

  • Ein bizarr geformter Eisberg spiegelt sich im Scoresby Sund im Wasser des Atlantischen Ozeans. Die Arktis hat sich in den letzten 50 Jahren doppelt so stark erwärmt, wie im globalen Mittel (Bild: dpa)

    EisZeit - Polarforschung und Klima

    Die Schlagzeilen, die uns aus den Polarregionen unserer Erde erreichen, sind seit Jahren alarmierend. Wie aber ist die Lage? Was sind gesicherte wissenschaftliche Ergebnisse? Über diese Fragen und ihre Erkenntnisse über den Klimawandel diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Prof. Dr. Thomas Borsch, Leiter des Botanischen Garten und Botanischen Museum, Berlin (Bild: Thomas Prinzler)

    Wie die Artenvielfalt erhalten werden kann

    Wie viel Arten gibt es auf der Welt? Sicher sind zwei Millionen wissenschaftlich beschriebene Arten, aber es könnten 10 oder 15 Millionen Arten insgesamt sein. Und auch die Zahl der täglich aussterbenden Arten schwankt zwischen 300 und 20.

  • Blutgefäße am Herzen, Quelle: imago

    Wenn das Blut nicht fließen kann

    Manch einer, der interessiert vor Schaufenstern innehält, ist gar nicht an den Angeboten hinter der Scheibe interessiert. Ihn schmerzen die Beine. Und das liegt oft nicht an zu langen Wegen, einer Krankheit, landläufig bekannt unter Schaufensterkrankheit. Ein Feature von Margit Braszus über Ursachen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten, die im Süddeutschen mit Ärzten, Forschern und Patienten gesprochen hat.

  • Schnell drehen sich die Rotorblätter einer Windenergieanlage in einem Sonnenblumenfeld in Brandenburg (Quelle: dpa)

    Ist Climate Engineering eine wirksame Klimaschutzmaßnahme?

    Griechenlandkrise, Bürgerkriege, der Ukraine-Konflikt - solche Themen beherrschen derzeit die Schlagzeilen. Eher im Hintergrund, aber mit fatalen Folgen, schreitet derweil der Klimawandel voran. Und tut sich die Weltgemeinschaft schwer damit, die Erderwärmung wirksam einzudämmen.

  • Prof. Michael Graetzel mit der Graetzel-Zelle (Bild: Thomas Prinzler)

    Der Solar-Rucksack

    Wer kennt das nicht: man ist im Urlaub, telefoniert oder googelt und immer wenn keine Steckdose erreichbar ist,  macht der Akku schlapp. Nun kann man natürlich diverse Geräte wie Ersatzakkus,  Powerbank genannt, mitnehmen, oder auch ein Solarpanel, damit die Sonne beim Aufladen hilft. Praktischer wäre es aber, wenn die Stromversorgung integriert wäre.

  • Ohne Verkleidung und ohne Räder hängt in Berlin der Rennbolide FT2009 der Technischen Universität Berlin am Haken (Bild: dpa)

    Formula Student Team

    In eineinhalb Wochen ist es soweit!  Dann geht ein Team junger Studenten der TU Berlin auf dem Hockenheimring mit einem eigenen, selbst konstruierten Rennwagen an den Start. Zum 10. Mal!

  • CO2-Speicherung, Pilotprojekt in Ketzin (Quelle: Grafik, rbb-Fernsehen)

    Ketzin wird dichtgemacht

    Mehr als zehn Jahre lang schaffte es das brandenburgische Ketzin immer wieder in die aktuellen Schlagzeilen. Es stand sowohl im Fokus des wissenschaftlichen Interesses als auch in der Kritik vieler Umweltschützer. In Ketzin wurde ein Projekt zur geologischen Speicherung von Kohlendioxid durchgeführt.

  • Einzelne Fasern eines Glasfaserkabels (Bild: imago)

    Keine Autobahn sondern ICE für Daten

    Eine E-Mail um die halbe Welt zu schicken, dauert nur ein paar Augenblicke. Möglich wird das durch Glasfaserkabel, die die Daten zum Beispiel über Tausende von Kilometern durch den atlantischen Ozean führen.  Das Problem ist nur: Über so große Distanzen müssen die Daten immer wieder verstärkt werden, weil sie sonst durch Störungen nach und nach verloren gehen.

  • der designierte Präsident, Martin Grötschel (Bild: dpa)

    Präsident aus Freude am Gestalten

    Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat seit kurzem einen neuen Präsidenten. Martin Grötschel übernahm Amt und Amtskette von Günter Stock, der die Geschicke der über 300-Jahre alten Gelehrtengesellschaft zehn Jahre lang  leitete.

  • Angler, Foto: Christian Charisius/dpa

    Hat das Angeln Auswirkungen auf die Evolution?

    Viele tun es, oft sind es Männer, für manche ist es sogar Sport: das Angeln. Deutschlandweit ist der Deutsche Angelfischerverband sowohl der größte anerkannte Naturschutzverband als auch einer der größten Sportverbände. Denn Angler sorgen einerseits für den Erhalt von Fischbestand, andererseits ist das Wettfischen eine Sportart.

  • Computerdarstellung einer menschlichen Hautzelle (Bild: dpa)

    Mitochondrien - Kraftwerke der Zellen

    Von Kraftwerken soll jetzt die Rede sein, aber von ganz kleinen, von denen, die uns und alles Leben mit Energie versorgen: Mitochondrien, das sind  die Zellkraftwerke. Ohne sie könnten wir nicht leben - uns nicht bewegen, nicht denken, sehen oder laufen.  Wie sie funktionieren und warum manchmal nicht, das ist unter anderem Thema auf dem großen internationalen Kongress  "Biochemie - die Grundlage für das Leben".

  • Moulagen (Abformungen kranker Körperteile) von Syphilis-Kranken im Medizinhistorischen Museum Hamburg (Bild: dpa)

    Moulagen in der Rechtsmedizin

    Tatort-Zuschauer kennen das aus dem sonntäglichen Krimi. Rechtsmediziner untersuchen den Toten, beschreiben seine Verletzungen, suchen nach der Todesursache. Diese Leichenschau ist zur Aufklärung von Todesfällen unbedingt notwendig.  Angehende Rechtsmediziner können dieses Vorgehen künftig auch an Wachsmodellen lernen. Die so genannten Moulagen bilden tödliche Verletzungen detailgenau ab. An der Berliner Charité setzt man sie bereits ein. Ein Bericht von Thomas Gith. 

  • Prof. Dr. Volker Quaschning, Professur Regenerative Energiesysteme (Bild: Dieter Freiberg)

    Solarspeicher überall und für jedermann

    Die Sonne scheint, das freut diejenigen, die Ferien haben – und die, die eine Solaranlage auf dem Dach ihr Eigen nennen. Und wenn es eine Photovoltaikanlage ist, dann produziert diese fleißig Strom. Je mehr Sonne, je mehr Strom. Doch die Kehrseite ist auch die Schattenseite: ohne Sonne kein Strom.

  • einem Patienten wird in der Armbeuge Blut abgenommen (Bild: dpa)

    Wissenschaftler erkennen Darmkrebs-Risiko allein mit Blutbild

    Heute ein Thema aus der medizinischen Forschung. Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern und Frauen. In Deutschland erkranken jährlich etwa 64.000 Menschen an dieser Krebsart.

  • Michael Pauen (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Die Autonomie des Menschen muss verteidigt werden

    "Autonomie ist eine wichtige zivilisatorische Errungenschaft" schreiben der Berliner Philosoph Michael Pauen und der Frankfurter Soziologe Harald Welzer in ihrem neuen Buch "Autonomie – eine Verteidigung".

  • Durch eine angedeutete Cloud sehen sich zwei Personen ein vernetztes Haus an (Bild: dpa)

    Besser leben - mit Architektur, Hightech und Kommunikation

    Wie werden wir leben in der Stadt der Zukunft? Wie uns fortbewegen, organisieren, versorgen? Im Wissenschaftsjahr "Zukunftsstadt" wird all diesen Fragen nachgegangen. Und im Treffpunkt Wissenswerte fragen wir: Wie werden wir wohnen? Wieviel Hightech wird in unseren Wohnungen sein, um bis ins hohe Alter selbstständig und selbstbestimmt leben zu können?

  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht v.l.n.r. Gerwin Zohlen, Bertold Kujath, Nona Schulte-Römer, Stephan Völker und Thomas Prinzler (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht

    Welches Licht braucht die Stadt von morgen?  Wie sehen die technischen Möglichkeiten aus? Und welche kulturellen Herausforderungen gibt es? Darüber diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte Smarte Bürger v.l.n.r. Thomas Prinzler, Thomas Heilmann, Raimund Bau und Thomas Schildhauer (Bild: Technologiestiftung Berlin)

    Treffpunkt Wissenswerte: Smarte Bürger für die digitale Welt

    Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter eröffnen neue Kommunikationswege. Die schöne neue Welt des Internets ist bequem, verlockend, lukrativ und innovativ – und längst neben Auto, Buchdruck und Dampfmaschine eine grundlegende Menschheitserfindung. Das was passiert mit unseren Daten?

  • Ein bizarr geformter Eisberg spiegelt sich im Scoresby Sund im Wasser des Atlantischen Ozeans. Die Arktis hat sich in den letzten 50 Jahren doppelt so stark erwärmt, wie im globalen Mittel (Bild: dpa)

    Treffpunkt Wissenswerte EisZeit - Polarforschung und Klima

    Die Schlagzeilen, die uns aus den Polarregionen unserer Erde erreichen, sind seit Jahren alarmierend. Wie aber ist die Lage? Was sind gesicherte wissenschaftliche Ergebnisse? Über diese Fragen und ihre Erkenntnisse über den Klimawandel diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.