Wissenswerte

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ein Birkhahn in offener Landschaft (Bild DPA)

Panzer, Pilze, seltene Vögel

Der Mauerfall vor 25 Jahren war auch ein Glücksfall für die Natur in Europa. Fast überall, wo früher die Grenze zwischen Ost- und Westeuropa verlief, entstanden einzigartige Naturschutzprojekte.

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Wissenswerte im Gespräch

Konzertflügel (Bild: imago)

Macht Musik krank?

Thomas Prinzler spricht mit dem Pianisten und Arzt Prof. Dr. Alexander Schmidt über die krankmachenden Faktoren der Musik.

Treffpunkt Wissenswerte

Die Computeranimation zeigt die europäische Kometensonde «Rosetta» beim Landemanöver auf den Kometen «Tschurjumow-Gerassimenko» (Bild: dpa)

Treffpunkt Wissenswerte: Der Kometenjäger

Rosetta-Mission vor dem Ziel: Aufzeichnung einer Diskussion über die besonderen Herausforderungen der Mission im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin.

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  • ein Birkhahn in offener Landschaft (Bild DPA)

    Panzer, Pilze, seltene Vögel

    Der Mauerfall vor 25 Jahren war auch ein Glücksfall für die Natur in Europa. Fast überall, wo früher die Grenze zwischen Ost- und Westeuropa verlief, entstanden einzigartige Naturschutzprojekte.

  • Konzertflügel (Bild: imago)

    Macht Musik krank?

    Thomas Prinzler spricht mit dem Pianisten und Arzt Prof. Dr. Alexander Schmidt über die krankmachenden Faktoren der Musik.

  • Soweto Kühltürme des Kraftwerks, Foto und Copyright Thomas Prinzler

    Bilanz einer Forschungsreise

    Am letzten Tag seiner Erkundungsreise der Wissenschaftslandschaften Südafrikas blickt Thomas Prinzler zurück und resümiert seine Eindrücke.

  • Elefant, Foto und Copyright Thomas Prinzler

    Das wilde Leben im Nationalpark

    Wissen Sie, was der Begriff Big Five meint? Er stammt aus der Zeit der kolonialer Großwildjagd und bezeichnet die am schwierigsten zu jagenden Tiere Afrikas: Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard. Auf seiner Forschungsreise durch Südafrika ist Thomas Prinzler mittlerweile im Krüger Nationalpark im Nordosten an der Grenze zu Mosambik angekommen.

  • Sonnenaufgang WRF, Foto und Copyright Thomas Prinzler

    Erst gegen, dann für den Staat

    Zeit für die Wissenswerte mit einem weiteren Blick nach Südafrika. Denn da ist immer noch Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler auf Forschungsreise mit seinen Kollegen der Fachorganisation wpk. Mittlerweile hat er Johannesburg verlassen, ist auf dem Weg in den Nordosten des Landes.

  • Mandelas Wohnhaus – heute Museum, Foto und Copyright Thomas Prinzler

    Die Stadt der Friedensnobelpreisträger

    Unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler ist nach wie vor auf Forschungsreise in Südafrika. Heute berichtet Thomas Prinzler aus einer der bekanntesten Städte des großen Landes, bekannt aus der Zeit des Widerstands gegen die Apartheid. Und bekannt für zwei äußerst prominente Bewohner.

  • So könnten sie ausgesehen haben – unsere Vorfahren, Foto und Copyright Thomas Prinzler

    Auf den Spuren der Menschheitsgeschichte

    Woche zwei der Forschungsreise beginnt, die unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler durch Südafrika unternimmt. Dort will er Wissenschaftler und ihre Forschungen an den Universitäten des Landes kennenlernen. Heute berichtet er über unsere Vorfahren aus einem Gebiet, das Cradle of Humankind, die Wiege der Menschheit genannt wird.

  • Naturreservat "Cradle of Humankind in Südafrika" (Bild: dpa)

    An der Wiege der Menschheit

    Die siebte Station auf seiner Forschungsreise in Südafrika führt Thomas Prinzler an die Wiege der Menschheit, ans Evolutionary Studies Institute in Johannesburg. Dort sprach er mit dem Wissenschaftler Dr. Bernhard Kipfel.

  • Eine verblühte Blüte der südafrikanischen Nationalblume Protea im Naturreservat Jonkershoek in Südafrika. (Bild: T. Prinzler, rbb-Inforadio)

    Atemberaubende Natur und südafrikanischer Wein

    An Tag fünf seiner Forschungsreise durch Südafrika ist Thomas Prinzler mit seinen Kollegen des Fachverbandes wpk durch das Naturreservat Jonkershoek nach Stellenbosch gereist. Eine Stadt der Wissenschaft, des Weines und der Weinforschung.

  • Ein Baboon auf der Suche nach etwas Essbarem - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Gefürchtete Bestien: Baboons

    Auf der vierten Station seiner Südafrikareise begibt sich Thomas Prinzler auf die Spuren tierischer Einwohner von Kapstadt. Es handelt sich dabei zwar nicht um Leoparden oder Löwen, jedoch um Tiere, die nicht minder gefährlich sind ...

  • Ein Blick auf die Hometwon Khayelitsa in Kapstadt - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Amandla - Power to the people

    Thomas Prinzler geht auf der dritten Station seiner Südafrikareise der Frage nach, wie schwarze und weiße Südafrikaner zusammenleben können. Er hat dabei einen Blick auf die Township Khayelitsha geworfen.

  • Gefängnis auf Robben Island - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Gedenkstätte und Heimat von Pinguinen

    Die zweite Station von Thomas Prinzlers Südafrikareise ist Robben Island. Dort war der frühere Anti-Apartheids-Kämpfer und erste schwarze Präsident seines Landes, Nelson Mandela, 27 Jahre im Gefängnis. Auf Robben Island sind aber auch Afrikas einzige Pingiune heimisch.

  • Universität Kapstadt (Bild: Thomas Prinzler)

    Kapstadt - Nabel der Wissenschaften?

    Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen, heißt es. Und das kann ab heute unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler. Er ist in Südafrika unterwegs auf Forschungsreise, um Wissenschaftler und Arbeit kennen zu lernen. Erste Station ist Kapstadt.

  • Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) eröffnet am 10.06.2014 in Münster (Nordrhein-Westfalen) bei der offiziellen Eröffnung des Helmholtz-Instituts Münster (HI MS). (Bild: dpa)

    Johanna Wanka träumte von freier Wissenschaft

    Johanna Wanka ist heute Bundesministerin für Bildung und Forschung. Vor 25 Jahren hat sie nicht im Traum daran gedacht, Ministerin zu werden. Ihr Traum war, in Freiheit zu leben, frei publizieren und forschen zu können. Sie hat in der DDR Mathematik studiert und wollte Wissenschaftlerin werden. Doch ohne Parteibuch war klar, dass die Karriere begrenzt sein würde.

  • Der Township Khayelitsha in Kapstadt (Südafrika) (Bild: dpa)

    Ist Südafrika ein Wissenschaftsland?

    Woher kommen wir und wohin gehen wir? Das sind grundlegende Fragen, die sich die Menschen seit Jahrtausenden stellen. Sicher ist: Wir kommen alle aus Afrika. Und Thomas Prinzler, rbb Inforadio-Wissenschaftsredakteur geht nach Südafrika auf Forschungsreise.

  • Hausmüll und gewerbliche Abfälle, die von einem Kipplaster abgeladen werden. (Bild: dpa)

    Im Land der wilden Mülldeponien

    Müll ist nicht gleich Müll - er hat einen Wert. Mit diesem Argument wollen junge Wissenschaftler in Marokkos Hauptstadt Rabat Behörden und private Firmen überzeugen und entwickeln ein Verfahren, um elektronischen und anderen Müll zu recyceln.

  • Das Auto e-SolCar Cetos (Bild: Vattenfall)

    e-SolCar - ein erfolgreiches Projekt?

    Am Donnerstag wird das Projekt e-SolCar, das Elektroautos als Speicher getestet hat, abgeschlossen. Ein Gespräch mit dem Projektleiter Harald Schwarz, Professor für Energieverteilung und Hochspannungstechnik in Cottbus.

  • ARCHIV - Zeitgenössischer Stich des italienischen Politikers und Schriftstellers Niccolo Machiavelli. (Bild: dpa)

    Die Machiavellis der Wissenschaft

    Der Name des florentinischen Philosophen Nicolo Machiavelli ist verbunden mit rücksichtsloser Machtpolitik, und so ist der Machiavellismus seit 500 Jahren Inbegriff skrupelloser Machtpolitik. Die findet auch in der Wissenschaft statt, wie die amerikanische Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes am Beispiel der Raucherlobby und Klimaleugner in den USA zeigt.

  • Ausgrabungen am 12.06.2014 an dem Kopf eines drei Millionen Jahre alten Mastodon (Mammut-Vorfahre) im Elephant Butte State Park, New Mexico. (Bild: dpa)

    Mammuts in Los Angeles

    Mitten in Los Angeles befindet sich die wohl weltweit größte Fundstelle für eiszeitliche Tiere: Mammuts, Säbelzahntiger, Ur-Faultiere. Eine pensionierte Grundschullehrerin hilft ehrenamtlich bei den Ausgrabungen und macht sich im Dienst der Wissenschaft die Hände schmutzig.

  • Die Computeranimation zeigt die europäische Kometensonde «Rosetta» beim Landemanöver auf den Kometen «Tschurjumow-Gerassimenko» (Bild: dpa)

    Treffpunkt Wissenswerte: Der Kometenjäger

    Rosetta-Mission vor dem Ziel: Aufzeichnung einer Diskussion über die besonderen Herausforderungen der Mission im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin.

  • - Das undatierte Foto zeigt einen in Schiefer versteinerten Panzerfisch unter UV-Licht. Vor Millionen Jahren beherrschten die Panzerfische als Zeitgenossen der Dinosaurier das Leben in den Ozeanen. (Bild: dpa)

    Seit wann gibt es Sex auf der Erde?

    Seit wann gibt es eigentlich Sex auf der Erde? Jedenfalls nicht schon so lange, wie es Leben gibt - denn am Anfang stand die so genannte ungeschlechtliche Fortpflanzung: Lebewesen  befruchteten sich intern, Sex zwischen Männchen und Weibchen gab es nicht. Kürzlich aber machten australische Forscher eine überraschende Entdeckung: der Beginn von Sex lasse sich relativ genau datieren.

  • Ein EYEsect-Helm - Copyright: The Constitute

    Aus den Augen der Kunst

    Wie sähe die Welt aus, wenn unsere Augen nicht im Kopf wären, sondern in den Händen? Das ist eine Frage, die gerade auf dem State Experience Science Festival gestellt wird - ein Festival für Kunst und Wissenschaft in Berlin.

  • Studierende im Hörsaal der Humboldt-Universität zu Berlin (Quelle: dpa)

    VolkswagenStiftung: Förderung für originelle Geisteswissenschaften

    In den Geisteswissenschaften ist die Frage, was "originell", "neu" oder "innovativ" bedeutet, oft schwierig zu bestimmen. Und noch schwieriger ist es, für eine Idee, eine neue These oder für ein Projekt, das nicht dem Mainstream folgt, Fördergeld zu bekommen. Da soll nun Abhilfe geschaffen werden.

  • Ein Mitararbeiter eines Biotechnologie-Labors füllt mit einer Pipette eine blaue Flüssigkeit in eine Petrischale. (Bild: dpa)

    Von Stroh zu Plastik

    Wer einen Strohhalm zu seiner Cola bestellt, bekommt einen Trinkhalm aus Plastik - und nicht einen aus Stroh. Potsdamer Forscher haben allerdings eine Methode entwickelt, wie Stroh als Ausgangsstoff für Plastik genutzt werden kann. Das seit 2011 laufende Landesprojekt "LIGNOS“ von Fraunhofer Institut, Uni Potsdam und der Firma aevotis konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden.

  • Die Computeranimation zeigt den ESA-Satelliten «Rosetta» bei seiner Annährung an die Erde (Bild: dpa)

    Rosetta, Philae und Tschorjumov Gerassimenko

    Der Countdown läuft: Am 12. November wird die Landeeinheit Philae von der Raumsonde Rosetta abkoppeln, um auf einem Kometen zu landen. Nach über 10 Jahren Flugzeit, mehr als 6 Milliarden zurückgelegten Kilometern und monatelangem Umkreisen des Zielobjektes soll Philae sich auf der Kometenoberfläche festkrallen - und über die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems berichten.

  • Der deutsche Forscher Stefan W. Hell steht am 8. Oktober 2014 an dem von ihm entwickelten Mikroskop STED (Stimulated Emission Depletion). (Bild: dpa)

    "Mit einem Nobelpreis kann man nicht rechnen"

    Für seine bahnbrechenden Forschungen im Bereich der Mikroskopie wird der Göttinger Wissenschaftler Professor Stefan Hell in diesem Jahr mit dem Chemienobelpreis ausgezeichnet. Dank des von ihm entwickelten Mikroskops können wir nun sehen, was im Innern von Zellen passiert. Thomas Prinzler hatte die Gelegenheit, mit dem Nobelpreisträger über dessen Forschung und Leben zu sprechen.

  • Redakteur Thomas Prinzler (li) und Nobelpreisträger Stefan Hell (re) (Bild: rbb-Inforadio)

    Was für ein Mensch ist Nobelpreisträger Hell?

    Es kommt nicht jedes Jahr vor, dass ein deutscher Wissenschaftler einen Nobelpreis verliehen bekommt. 2014 ist aber so ein Jahr - am 8. Oktober hat das schwedische Nobelkomitee den deutschen Physiker Stefan Hell auserwählt. Er erhält den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit zwei amerikanischen Kollegen für die Entwicklung eines hochpräzisen Lichtmikroskopes. Der Göttinger Max-Planck-Forscher war Donnerstag in der Stadt - unser Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat ihn getroffen.

  • Drei Super-Erden umkreisen den leuchtenden Stern HD 40307 (künstlerische Darstellung) © dpa- Bildfunk

    Die Bibel hat Recht - und Galilei irrt

    Einige sogenannte Verschwörungstheorien sind einfach nicht totzukriegen. Jetzt gibt es in den USA eine neue Variante: Demnach sind die Astronomen Nikolaus Kopernikus, Galileo Galileo und all ihre Nachfolger Verschwörer. Die Erde dreht sich nämlich gar nicht um die Sonne. Sie ist stattdessen der Mittelpunkt des Universums. Das wird jedenfalls im Film "The Principle" behauptet.

  • Pilotanlage zur geologischen Speicherung des Treibhausgases CO2 in Ketzin bei Berlin [Foto: picture alliance/dpa / Bernd Settnik]

    Erst rein dann raus - CO2 in Ketzin

    Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler im brandenburgischen Ketzin das Treibhausgas Kohlendioxid in unterirdische Gesteinsformationen gepumpt. Das Pilotprojekt soll zeigen, dass die Speicherung von CO2 möglich ist. Jetzt holen die Forscher in einem Feldversuch einen Teil des Kohlendioxids wieder zurück.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps. Umgeschichtet - Vergangenheit aus der Nähe betrachtet mit Harald Asel.