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Wissenswerte im Gespräch

Dr. Christopher Kyba (Bild: privat)

Als Ostberlin noch dunkel war

Wenn man vor gut 25 Jahren vom Berliner Fernsehturm auf die Stadt herunter blickte, war jedem klar, wo der Ostteil  und wo der Westteil Berlins war: Der Osten war dunkel, im Westen strahlten Neonreklamen und Straßenlaternen. Dunkeldeutschland war ein Begriff, der die damalige DDR auch lichttechnisch beschrieb.

Wissenswerte Spezial

Nobelpreis (Bild: dpa)

Kluge Köpfe – Wie Neues in die Wissenschaft kommt

In einem Wissenswerte Spezial ging es um bahnbrechende Entwicklungen in der Wissenschaft und die klugen Köpfe, die sie ersonnen haben, und um die Fragen: Wie entsteht gute Wissenschaft? Und wie wird man eigentlich Nobelpreisträger?  Außerdem wollten wir wissen, wie das Neue in die Wissenschaft kommt, an welchen Orten und unter welchen Bedingungen.

Beitragsarchiv

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  • Ein Symbolbild für Gehirnforschung. (Bild: imago/Science Photo Library)

    Von Kalifornien nach Berlin – Spitzenforscher in der Stadt


    Berlin ist attraktiv – nicht nur für Touristen, sondern auch für Wissenschaftler von Weltrang. Forschungsgelder helfen, Wissenschaftler in die Stadt zu locken. Nobelpreisträger wie Thomas Südhof machen zumindest zeitweilig Station. Aber auch andere renommierte Wissenschaftler sehen in Berlin einen spannenden Ort für ihre Forschung. Thomas Prinzler hat einen  Hirnforscher getroffen, der von der kalifornischen Stanford University nach Berlin wechselte.

  • Eine Waldohreule sitzt in einem Baum. (Bild: imago/blickwinkel)

    Welthauptstadt der Eulen ist nicht Athen

    Man kann vielleicht "Eulen nach Athen" tragen, aber die meisten Eulen leben nicht in der griechischen Hauptstadt, sondern ganz woanders: In der kleinen Stadt Kikinda im Norden Serbiens. Warum sich die Eulen dort versammeln und gemeinsam durch die Nacht flattern, verrät unsere Sendung "Wissenswerte".

  • Eine Schülerin schreibt auf einem sogenannten "Interactive Whiteboard", einer digitalen Schultafel (Bild: DPA)

    Das interaktive Schulbuch

    Wie macht Physik Spaß? Wie lässt sich trockener Lernstoff spannend und lebendig vermitteln? Wie werden aus Ideen Produkte? Wie aus Forschungsergebnissen eine Dienstleistung oder Technologie? Jenseits der Grundlagenforschung sind das Fragen, die viele Wissenschaftler beschäftigen. Das Bundesforschungsministerium startet dazu heute die zweite Runde der Innovationsförderung VIP.

  • Blick über die Spree, die vom Eisenhydroxidschlamm rötlich-braun gefärbt ist (Bild: DPA)

    Pilotanlage zur Reinigung der rostbraune Spree

    Es ist immer wieder ein Aufregerthema:  die rostbraune Spree. Seit Jahren leidet die Lausitz unter einer hohen Eisen- und Sulfatfracht in ihren Gewässern. Zum Teil ist kaum noch Leben im Fluss möglich.

  • Dr. Christopher Kyba (Bild: privat)

    Als Ostberlin noch dunkel war

    Wenn man vor gut 25 Jahren vom Berliner Fernsehturm auf die Stadt herunter blickte, war jedem klar, wo der Ostteil  und wo der Westteil Berlins war: Der Osten war dunkel, im Westen strahlten Neonreklamen und Straßenlaternen. Dunkeldeutschland war ein Begriff, der die damalige DDR auch lichttechnisch beschrieb.

  • HANDOUT - ILLUSTRATION - Die Illustration zeigt die Umgebung des supermassereichen Schwarzen Lochs im Herzen der aktiven Galaxie NGC 3783 im südlichen Sternbild Centaurus (der Zentaur) (Bild: DPA)

    Was ist ein Schwarzes Loch?

    Gestern konnten wir davon lesen und uns gruseln: Ein gigantisches Schwarzes Loch wurde entdeckt. In keinem Staatshaushalt sondern in einer weit entfernten Galaxie.

  • Der französische Autor Jerome Ferrari (Bild: DPA)

    Buchtipp: Das Prinzip

    Er hat die Physik revolutioniert, hat das, was sie bis dahin auszeichnete, zerstört: Exaktheit und Messbarkeit. Mit Werner Heisenberg kam vor 90 Jahren die Unschärfe in die Physik, dass in der Quantenwelt Eigenschaften von Teilchen nicht mehr genau bestimmt werden können.

  • INFOradio Logo (Quelle: rbb)

    Neuseeland und die Fruchtfliegen

    Ihr Familienname ist Drosophila und sie ist das Objekt der Begierde in der Genforschung. Aber dieser Tage auch ein Objekt des Schreckens in Neuseeland.  

  • Eine weiche Roboterhand hält einen Trinkbecher (Bild: dpa)

    Weiche Roboterhand

    Es gibt nicht vieles, was einzigartiger ist als die menschliche Hand. Wie sie Dinge greift, berührt, sanft oder hart, schnell oder langsam. Was im Lauf der Evolution entstand, ist schwer nur zu kopieren. Doch das genau ist das Ziel der Fakultät Elektrotechnik und Information an der Technischen Universität in Berlin.

  • Ein Elektroauto wird an einer Ladestation aufgeladen. (Quelle: dpa)

    Bildungskonferenz Elektromobilität

    Zum heutigen Wissenschafts-Gespräch ist Prof. Harald Schwarz, Brandenburgisch-Technische Universität Cottbus, Leiter Zentrum für Energie-Technologie, zu uns ins Studio gekommen. Anlass ist die "Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität" heute und morgen hier in Berlin.

  • Ein bizarr geformter Eisberg spiegelt sich im Scoresby Sund im Wasser des Atlantischen Ozeans. Die Arktis hat sich in den letzten 50 Jahren doppelt so stark erwärmt, wie im globalen Mittel (Bild: dpa)

    Treffpunkt Wissenswerte: Polarforschung und Klima

    Die Schlagzeilen, die uns aus den Polarregionen unserer Erde erreichen, sind seit Jahren alarmierend. Wie aber ist die Lage? Was sind gesicherte wissenschaftliche Ergebnisse? Über diese Fragen und ihre Erkenntnisse über den Klimawandel diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Ein bizarr geformter Eisberg spiegelt sich im Scoresby Sund im Wasser des Atlantischen Ozeans. Die Arktis hat sich in den letzten 50 Jahren doppelt so stark erwärmt, wie im globalen Mittel (Bild: dpa)

    Treffpunkt Wissenswerte: Polarforschung und Klima

    Die Schlagzeilen, die uns aus den Polarregionen unserer Erde erreichen, sind seit Jahren alarmierend. Wie aber ist die Lage? Was sind gesicherte wissenschaftliche Ergebnisse? Über diese Fragen und ihre Erkenntnisse über den Klimawandel diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Eisbär(Bild:Inforadio/Prinzler)

    Was gibt es Neues aus der Eiszeit?

    Im letzten Treffpunkt Wissenswerte ging es um die Polarregionen, die offenbar besonders vom Klimawandel betroffen sind. Wie äußert sich das? Fragen an unseren Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Berlin aus der Luft (Bild: dpa)

    Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt

    Wie sehen die Herausforderungen an die Stadt der Zukunft und nachhaltige Stadtentwicklung aus? Gehören dazu auch Energiefragen und Klimawandel? Mit diesen Fragen beschäftigen sich unter anderem im Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt Expertinnen und Experten der Initiative Nationale Plattform Zukunftsstadt.

  • Nina Fechler; Foto: privat

    Kluge Köpfe: Die Chemikerin Nina Fechler

    Die junge Wissenschaftlerin Nina Fechler, Chemikerin, befasst sich damit, wie Materialien ganz bestimmte Eigenschaften verliehen werden können. Mit 29 Jahren leitet sie eine eigene Arbeitsgruppe am Potsdamer Max-Planck-Institut für Grenzflächen- und Kolloidforschung.

  • Insekt des Jahres 2015 - Silbergrüner Bläuling (Bild: DPA)

    Wenn Falter mit Ameisen zusammenleben

    Der Silbergrüne Bläuling ist Insekt des Jahres 2015, ein Tagfalter, einer von 5.000 weltweit. Und der hat eine spezielle Art des Überlebens entwickelt: Seine Raupe lebt in Symbiose mit Ameisen.

  • Ein Mann vor dem Sternenhimmel über dem brandenburgischen Petersdorf (Quelle: dpa)

    Von fernen Planeten und kosmischen Steinen im Naturkundemuseum

    Wer die Erde verlassen möchte, um in unser Universum abzutauchen, der besucht am besten einmal das Berliner Museum für Naturkunde: Denn die Forscher dort haben mehr als 6.000 Meteoriten gesammelt.

  • fünf mit farbigen Flüssigkeiten gefüllte Reagenzgläser (Bild: DPA)

    Kluge Köpfe: Junge Nachwuchswissenschaftler

    Wie kommt das Neue in die Wissenschaft? Die Antwort ist ganz klar: Durch Kluge Köpfe. Das ist eine Serie zurzeit  in den werktäglichen Wissenswerten.  Auch wenn andere die Nobelpreise erhalten, einen ganz erheblichen Anteil an dem Neuen in der Wissenschaft haben die jungen Wissenschaftler.

  • hitchBOT am Straßenrand © dpa

    Wie funktioniert der trampende Roboter Hitchbot?

    Sollten Sie heute Abend zufälligerweise  in München sein, dann können sie um kurz vor 20:00 Uhr  an der Autobahn A96 ein seltsames Wesen entdecken. Es handelt sich dabei nicht um einen Außerirdischen. Das Wesen mit einem Eimer als Bauch, einer Tortenschale als Kopf und Schwimmnudeln als Arme ist ein Roboter – genannt hitchBot.

  • ein Schachbrett mit Figuren. Das Spiel erfordert volle Aufmerksamkeit (Bild: DPA)

    Das Aufmerksamkeitslabor am University College London

    Wie lassen sich Aufmerksamkeit und Konzentration verbessern? Was lenkt uns ab und können wir uns bewusst gegen Ablenkungen wehren?

  • Siri Gjersøe; Foto: Privat

    Kluge Köpfe: Die Sprachwissenschaftlerin Siri Gjersøe

    Siri Gjersoe ist eigentlich Norwegerin, sie studiert Linguistik in Berlin, und sie erforscht afrikanische Sprachen.  Worum es in ihrer Forschung geht und warum sie von Sprache fasziniert ist, erzählt Hanna Metzen.

  • Europas Intermediate EXperimental Vehicle kurz IXV (Bild: DPA)

    Testflug europäischer Weltraumtransporter

    Europa hat sich in der Raumfahrt in den letzten Jahrzehnten einen Namen gemacht. Unbemannte Sonden erforschen andere Planeten und Monde und die Alte Welt ist fester Partner auf der Internationalen Raumstation. Nur an so etwas wie einem eigenen Raumschiff, das ins All fliegen und auch wieder zurückkehren kann – daran hapert es noch. Doch womöglich nicht mehr lange, denn am Mittwoch soll eine europäische Trägerrakete erstmals den Prototyp eines wiederverwendbaren Raumtransporters in den Weltraum schießen.

  • Jörg Steinbach in seinem Büro in Cottbus (Quelle: dpa)

    Wie weiter, Herr Präsident, mit der BTU Cottbus-Senftenberg?

    "Diese Universität ist ein Kleinod – und Kleinode habe die Eigenschaft, dass nur wenige Kenner sie kennen und entsprechend genießen" – sagt Jörg Steinbach über die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Und er wolle dies ändern.

  • Schnupfen (Quelle: rbb)

    Was ist Schnupfen?

    Jeder kennt ihn, jeder leidet früher oder später einmal an ihm: am Schnupfen. Nasskaltes Wetter führt oft unweigerlich zur Erkältung, wie es im Deutschen heißt. Aber was ist er eigentlich der Schnupfen? Aufklärung auf diese Wissenswerte-Frage gibt Thomas Prinzler.

  • Eine gelähmte Frau steuert Roboter-Arm kraft ihrer Gedanken (Bild: DPA)

    Braingate: Hoffnung für Gelähmte

    Stephen Hawking, der  berühmte Physiker mit ALS-Krankheit, kann sich nur noch mit Augenzwinkern verständigen. Für ihn und andere Betroffene wird weltweit geforscht, um Gehirnströme zur Steuerung von Prothesen oder Rollstühlen nutzen zu können.

  • Aischa Diakete; Foto: ALON DAVID PHOTOHGRAPHY

    Kluge Köpfe: Die Elektroingenieurin Aicha Diakite

    Heute portraitieren wir  wieder eine junge Wissenschaftlerin aus Berlin. Aicha Diakite  plant Licht: Die Elektrotechnikerin beschäftigt sich mit Tageslicht in Gebäuden oder der Beleuchtung von großen Städten. Sie ist Doktorandin an der Technischen Universität Berlin. Warum sie in der Wissenschaft arbeitet und wie es als Frau unter 300 männlichen Elektrotechnikstudenten war, erzählt sie im Beitrag von Hanna Metzen.

  • Im Labor der Nabelschnurblutbank VITA 34 in Leipzig lagern die Assistentinnen Präparaten in auf Minus 180 Grad Celsius gekühlte Kryotanks ein (Bild: DPA)

    Kryotanks für Social Freezing

    Sie  hat Schlagzeilen gemacht, die Ankündigung vor ein paar Monaten von Apple und Facebook, ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen zu bezahlen, damit diese ihren Kinderwunsch auf später verschieben. Am so genannten Social Freezing gab es heftige Kritik. Doch mittlerweile gibt es diese Möglichkeit auch in Deutschland.

  • Studierende im Hörsaal der Humboldt-Universität zu Berlin (Quelle: dpa)

    Zukunft der Berliner Exzellenzunis

    Gleich zwei sogenannte Exzellenzuniversitäten hat das Land Berlin. Seit 2012 führt neben der Freien Universität Berlin auch die Humboldt-Universität diesen Titel. Seitdem werden beide Unis mit insgesamt gut 270 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert. Was bis heute – also bis zur Halbzeit der Förderperiode – mit dem Geld passiert ist und wo es Probleme gibt betrachtet Anna Behrend in einer Zwischenbilanz.

  • Präsident der TU Christian Thomsen

    Wie weiter, Herr Präsident, mit der TU Berlin?

    Berlin ist einer der größten Wissenschaftsstandorte Deutschlands und Europas. Vier Universitäten, die Charité, sieben Fachhochschulen, vier Kunsthochschulen, zwei konfessionelle und über 30 private Hochschulen gibt es.  Dort lehren, forschen, arbeiten und studieren über 200.000 Menschen aus aller Welt.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.