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Wissenswerte im Gespräch

Thoralf Noack (Bild: Inforadio /Thomas Prinzler)
Inforadio

Über Jammen und Spoofen und Seeräuber

Wie sicher ist der internationale Schiffsverkehr? Nicht nur Klaus Störtebeker oder Leinwandhelden wie Jack Sparrow alias Jonny Depp kapern furchtlos Schiffe und erbeuten Gold, Gewürze und schöne Frauen.  Am Horn von Afrika verbreitete noch vor wenigen Jahren ein Seeräuber wie  Mohammed Abdi Hassan Angst und Schrecken und  im südchinesischen Meer werden immer noch Luxusjachten und Frachter gekapert. Das neue Gold ist oft Öl. Und moderne Piraten spoofen und jammen.

Wissenswerte Spezial

Zwei Männer sitzen in einem Wagen an einem Seilzug über einem Fluss
Quelle: Stefanie Tofelde

Abenteuer Wissenschaft - Astronauten, Antarktis und Archäologie

Beim Einkauf, am Flughafen oder in der Mittagspause - Abenteuer kann man überall erleben. Das gilt natürlich auch für die Wissenschaft. Inforadio widmet sich deshalb den kleinen und großen Abenteuern, die die Wissenschaft zu bieten hat - sei es im Labor, im Gewächshaus oder in der afrikanischen Wüste. Spannend, sind sie alle.

Beitragsarchiv

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  • Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
    Klaus Dieter Freiberg

    Sicherheit in der Seefahrt

    Was fällt ihnen beim Stichwort Pirat ein? Klaus Störtebeker, auch Francis Drake oder Jack Sparrow alias Jonny Depp? Sie kaperten furchtlos Schiffe und erbeuteten Gold, Gewürze und schöne Frauen. Aber auch heute noch verbreiten Seeräuber Angst und Schrecken, kapern Luxusjachten oder Frachtschiffe mit Waffengewalt. Aber moderne Piraten spoofen und jammen auch. Und was das ist erklärt uns Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Blick in den 3,4 Kilometer langen Tunnel von XFEL
    Inforadio/T.Prinzler

    Erkundet vor dem Start: European XFEL

    Seit dieser Woche geht es in einem 3,2 Kilometer langen Tunnel zwischen Hamburg und dem schleswig-holsteinischen Schenefeld zur Sache: Die ersten international ausgeschriebenen wissenschaftlichen  Experimente starten am European XFEL, der weltweit leistungsstärksten Röntgenlaserquelle. Bis in die Atom- und Molekülstruktur können die Forscher blicken, chemischen Prozessen auf den Grund gehen und das alles 3-Dimensional und als Film. Anfang des Monats wurde XFEL offiziell eröffnet. Thomas Prinzler hatte Gelegenheit, vor dem Start in den Tunnel von XFEL hinabzusteigen.

  • Gewöhnlicher Krake (Octopus vulgaris), schwimmt über Korallenriff, im Roten Meer
    imago/imagebroker

    Finale vom Science-Slam des Wissenschaftsjahres Ozeane

    Tiefseeastronomie, Tsunamiforschung und Sandburgen - das sind drei von sechs Themen , die Donnerstagabend das Finale des Science Slam im Wissenschaftsjahr 2017 bestreiten werden. Die Themen sind schillernd, engagiert und brandaktuell. Sechs Nachwuchswissenschaftler präsentieren ihre Themen dem Berliner Publikum, dabei geht es ebenso um Verständlichkeit wie auch den Unterhaltungswert.  

  • Eine Bananenspinne sitz auf einem Blatt
    imago/blickwinkel

    Der Biss der Bananenspinne

    Sie ist groß wie eine Männerhand, beharrt und sie versteckt sich zwischen Bananen - die brasilianische Bananenspinne. Immer wieder erschreckt sie Obsthändler, wenn ihnen dieser blinde Passagier in einer Bananenkiste begegnet. Unser Brasilienkorrespondent Ivo Marusczyk hat sich in der Heimat dieser Spinnen bei einem Spinnenkundler, einem Arachnologen, über deren Gefährlichkeit aufklären lassen.

  • Profil eines Mannes, der Daten analysiert
    imago/Ikon Images/Roy Scott

    Die Macht der Algorithmen

    Mathematik ist überall: in jedem Smartphone, im Busfahrplan und natürlich auch bei Suchanfragen bei Google. Algorithmen bestimmen unser modernes Leben, heißt es. Deswegen startet am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut ein zweiwöchiger Online-Kurs zur Mathematik der Algorithmik. Warum das deutlich spannender ist, als es im ersten Moment klingen mag, erklärt Dr. Timo Kötzing.

  • Der Direktor des Futuriums, Dr. Stefan Brandt im Interview mit Thomas Prinzler
    Inforadio/T. Prinzler

    Ein Haus für die Wissenschaft – Futurium

    Am Mittwoch war Schlüsselübergabe an die Mitarbeiter des Futuriums. Am gestrigen Samstag waren die Berlinerinnen und Berliner eingeladen, auf einen Tag Zukunft ins neue Domizil für Veranstaltungen und Ausstellungen zum Thema "Wie wollen und werden wir zukünftig leben?"

  • Das undatierte Computergrafik der NASA zeigt die Raumsonde Cassini am Saturn
    dpa/Nasa/DLR

    Ende der Cassini-Saturn Mission

    Erinnern Sie sich an das Jahr 1997? Lady Di stirbt bei einem Verkehrsunfall, Bundespräsident Roman Herzog mahnt einen Ruck durch Deutschland an, Hongkong wird an China zurückgegeben und Harry Potter und der Stein der Weisen erscheint. So lange ist es auch her, dass sich eine Raumsonde auf dem Weg zu einem Ziel machte, das ungefähr eine Milliarde Kilometer weit weg ist: Die US-Raumfahrtbehörde NASA schickte 1997 Cassini auf den Weg zum Ringplaneten Saturn.

  • Ein Panzernashorn im indischen Nationalpark Kaziranga im Wasser
    imago/blickwinkel

    Weltnaturerbe Kaziranga unter Wasser

    Wirbelstürme und Starkregen haben in den vergangenen  Wochen riesige Schäden angerichtet -  in den USA aber weit stärker noch in Indien, Bangladesh und Nepal, wo Tausende auch ihr Leben verloren. Betroffen ist aber auch die Tierwelt. Im vergangenen Jahr gingen Bilder des  Naturparadieses Kaziranga in nordinidischen Assam um Welt: Prince William und Frau Kate bestaunten auf einer Safari Elefanten, Schweinshirsche und die vom Aussterben bedrohten Panzernashörner.  Im Nationalpark Kaziranga im indischen Assam leben Zweidrittel der weltweit verbliebenen indischen Panzernashörner -  unter 3.000 Tiere sind es noch.  Auch ihnen macht das Hochwasser zu schaffen, berichtet unserer Korrespondentin Christina-Maria Purkert.

  • Das Futurium
    rbb/Prinzler

    Das Futurium: Ein Ort zur Zukunftsgestaltung

    Ein faszinierendes, schwarz-transparentes Gebäude nahe des Berliner Hauptbahnhofes zieht die Blicke der Menschen auf sich: Das Futurium. Wie wollen und werden wir künftig leben? Welche Herausforderungen und Chancen sind mit künftigen Entwicklungen verbunden? Fragen wie diese sollen zukünftig im Veranstaltungs- und  Ausstellungshaus den Besuchern präsentiert werden. Am Mittwoch findet die feierliche Schlüsselübergabe statt, am Samstag ist Eröffnung. Pressesprecherin Monique Luckas erzählt uns vorab, was die Besucher erwarten dürfen.

  • Ein roter amerikanischer Sumpfkrebs. Sie werden andernorts gegrillt und verspeist, in Berlin aber marschieren sie munter über die Straßen
    dpa/Daniel Bockwoldt

    Unerwünscht - Pflanzen und Tiere aus anderen Weltregionen

    Sie sind eine Gefahr für die hiesige Tier- und Pflanzenwelt -  die so genannten  invasiven Arten. Der Waschbär ist schon lange bekannt, aber auch der persische Bärenklau oder die chinesische Wollhandkrabbe sind in Europa angekommen. Im August vergangenen Jahres wurde  erstmals die EU-weite Liste für unerwünschte Pflanzen- und Tierarten veröffentlicht. Zunächst mit nur 37 Einträgen, was vielen Umwelt- und Tierschutzexperten damals schon zu wenig war. Vor kurzem wurde die Liste um 12 weitere Arten ergänzt. Hier eine kleine Auswahl - zusammengestellt von Sebastian Schöbel.

  • Frittierte Maden auf einem Bananenblatt zum Essen angeboten
    imago/imagebroker

    Insekten essen?!

    Igitt, werden manche sagen: Maden essen, Grillen grillen oder Mehlwürmer knuspern. Doch genau das ist einerseits in weiten Teilen der Welt gang und gäbe und wird andererseits auch für die westliche Welt angeregt. Denn Insekten sind eiweiß- und oft auch fettreich. Und sie könnten den Verbrauch anderer tierischer Eiweiße, die von Schweinen oder Rindern stammen, einschränken. Ende letzter Woche fand in Berlin die INSECTA statt, ein Kongress auf dem es um Insekten als Nahrungs- und Futtermittel ging. Thomas Prinzler hat sich dort umgeschaut.

  • Prof. Ralf Jaumann
    Inforadio/T. Prinzler

    Cassini-Mission - Ende einer langen Reise

    Es wird das "Grand Finale", wenn am kommenden Freitagmittag die Raumsonde Cassini in der Atmosphäre des Saturn verglüht. Nach genau 20 Jahren geht  die Erkundungsmission zum Planeten Saturn und seiner Monde zu ende.

  • Braun Haus steht vor dem Hurricane Lab Simulator
    Guido Meyer

    Wie entstehen Wirbelstürme?

    Nach H kommt I: Kaum ist Hurricane  Harvey aus Texas abgezogen, nähert sich Irma der Karibik und Florida. Die Hurricane-Saison ist also derzeit in voller Fahrt, wie jeden Sommer. Von Juni bis November besteht die Gefahr, dass sich Tiefdruckgebiete von Afrikas Westküste aus auf ihrem Weg Richtung Westen über dem Atlantik erwärmen und als Wirbelsturm an der amerikanischen Südostküste ankommen.  Solche Wetterphänomene lassen sich weder abstellen - noch können Wissenschaftler mit ihnen arbeiten und sie untersuchen. Aber sie simulieren, das können sie, zum Beispiel im Hurricane Lab der Universität von Miami. Guido Meyer hat sich zeigen lassen, wie dort Hurricanes künstlich erzeugt werden.

  • Der Tiefsee-Crawler Tramper mit seinem Multi-Sensorsystem an Deck der Polarstern
    Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum

    TRAMPER vermisst den arktischen Tiefseeboden

    Was genau passiert am arktischen Meeresboden? Wie macht sich der Klimawandel dort, unter meterdickem Eis bemerkbar? Wie ist der Sauerstoffgehalt bei minus 0,8 Grad in rund 3000 Metern Tiefe? Welche Veränderungen gibt es, welche sind messbar und aussagefähig vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels? Diese und andere Fragen versuchen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes für Polar-und Meeresforschung, AWI, zu klären.

  • Der russische Kosmonaut Oleg Nowizki
    imago/ITAR-TASS/Artyom Geodakyan

    Frisch aus dem All zurück: Oleg Nowizki

    Wohl viele wünschen sich, unsere Erde einmal von oben, aus dem All zu sehen. Nur wenigen ist es vergönnt. Seit Juri Gagarin als erster Mensch 1961 im All war folgten ihm rund 550 Kosmonauten, Astronauten und seit kurzem chinesische Taikonauten. Der russische Kosmonaut Oleg Nowizki ist Anfang Juni von einem halbjährigen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS zurückgekehrt. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat ihn bei seinem Besuch diese Woche in Berlin getroffen.

  • Stimmzettel zur Bundestagswahl
    imago stock&peopleTorsten Becker

    Das ParteiNavi als Wahl-Entscheidungshilfe

    Drei Wochen bis zur Bundestagswahl und rund 50 Prozent der Deutschen sind noch unentschieden, wem sie ihre Stimme geben sollten. Wahlplakate geben  kaum Orientierung, die Fernsehduelle wahrscheinlich eher. Und es gibt verschiedene Internetseiten, die bei der Suche nach der richtigen Partei helfen sollen. Die bekannteste Seite ist sicher der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Neu in diesem Jahr ist das Projekt von Wissenschaftlern der Universität Konstanz: Das Parteiennavi. Es soll dem Nutzer ermöglichen - Zitat:   "Ihre Meinungen mit den Positionen der politischen Parteien zu vergleichen und herauszufinden, welche Parteien Ihren Ansichten am nächsten stehen."

  • Mit dem Bus unterwegs von Jerusalem nach Masada. An dem quasi terrassierten Uferbereich des Toten Meeres kann man ganz gut das fallen des Wasserspiegels um in Augenblick 1 Meter pro Jahr erkennen.
    imago/Frank Brexel

    Das Tote Meer stirbt

    Es ist weltweit einzigartig - das Tote Meer. Wer schon mal dort war, hat sicherlich im Wasser liegend Zeitung gelesen, denn der hohe Salzgehalt verhindert ein Untergehen. Aber: Der Pegel des Toten Meeres sinkt jährlich dramatisch. Ein gemeinsames Projekt von Jordanien und Israel soll das einzigartige Naturphänomen retten. Eine Pipeline könnte Wasser aus dem Roten Meer ins Tote Meer bringen - berichtet unsere Korrespondentin Anna Osius.

  • Blick in den 3,4 Kilometer langen Tunnel von XFEL
    Inforadio/T.Prinzler

    XFEL - Röntgenlaser der Superlative

    "Man würde mit diesem Röntgenlaser den heiligen Gral der Chemiker live anschauen können", schwärmt Helmut Dosch von den Möglichkeiten des European XFEL. Man könne live zuschauen, wie eine chemische Bindung entstehe und wieder aufbreche. Der wissenschaftliche Vorstandschef des Hamburger Forschungszentrums DESY konnte am Freitag, dem 1. September 2017 mit europäischer und deutscher Politik- und Wissenschaftsprominenz das europäische Großprojekt einweihen.

  • Thomas Prinzler in Schutzkleidung im Reinraumlabor am Desy
    Inforadio/T.Prinzler

    Weltgrößter Röntgenlaser XFEL geht an den Start

    In Hamburg ist heute großer Bahnhof angesagt. Dort wird nach über einem Jahrzehnt der Planung und des Aufbaus der weltgrößte Röntgenlaser offiziell an den Start gebracht - mit Politprominenz wie Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Frankreichs Wissenschaftsministerin Frederque Vidal. X-Fel heißt das Gerät, an dem 11 europäische Länder beteiligt sind.

  • Ein Schild mit der Aufschrift "Internet of Things" auf der Cebit in Hannover
    imago/Schöning

    Das Internet der Dinge

    Wie kaum ein anderes Thema hat das "Internet der Dinge" Beachtung in Wirtschaft und Politik gefunden. Welche Vorzüge es mit sich bringt und was zukünftig noch alles möglich sein wird und was besser nicht – darüber reden die Experten beim  89. Treffpunkt Wissenswerte.

  • Prof. Dr. Johann Rockström (Bild: imago/Sven Simon)
    imago stock&people/Sven Simon

    Risiko Grenzüberschreitung Klima

    "Was sind eigentlich die Umweltprozesse, die die Stabilität des Planeten regulieren,  um menschliche Entwicklung zu ermöglichen?" Diese Frage hat Johan Rockström umgetrieben.  Der Professor für Globale  Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universität Stockholm und der Direktor des Stockholm Resilience Center entwickelte daraufhin das Konzept der Planetaren Grenzen.

  • Ein Schwarm Neon-Füsiliere (Pterocaesio tile), schwimmen über Krallenriff
    imago/imagebroker

    Kraken, Korallen und Plastikstrudel

    Seegurken, Peitschenangler oder Vampirtintenfisch: Die skurrilen Lebenswesen in den Tiefen der Ozeane tragen oft seltsame Namen. Eine Wunderwelt bergen die Meere dieser Welt, dem größten Lebensraum des Blauen Planeten, der zwei Drittel der Erdoberfläche bedeckt. Die Meeresbiologin und Tiefseeforscherin Antje Boetius sprich vom "Unbekannten und teilweise Unbegreiflichen". Doch das dunkle Paradies ist bedroht: Der Mensch fischt die Ozeane leer, benutzt sie als Müllkippe, beutet sie rücksichtslos aus. Und auch der Klimawandel verändert die marinen Ökosysteme dramatisch. Ein "Treffpunkt Wissenswerte" über den Lebensraum Ozean.

  • Eine Biene an einer Rapsblüte
    imago/blickwinkel

    Über die Intelligenz der Bienen

    Bienen gehören zu den am besten organisierten Tieren der Welt. Sie bilden Staaten, denken, planen und fühlen. Der Berliner Zoologe und Neurobiologe Randolf Menzel hat sein wissenschaftliches Leben der Erforschung der Intelligenz der Bienen gewidmet. Er wollte wissen, wie Bienen ihre Futterquellen finden und erkennen, wie sie sich merken, wo es etwas zu ernten gibt und wie sie sich mit ihren Schwestern absprechen, welche Blüten angeflogen werden sollen. Instinkt oder Intelligenz - das ist die große Fragestellung für Randolf Menzel. Sein gesammeltes Wissen hat er in einem Buch spannend und unterhaltsam ausgebreitet und darüber mit Thomas Prinzler gesprochen.  

  • v.j.n.r. Thomas Prinzler, Gerd Gigerenzer, Manfred Hild und Florian Dohmann
    Technologiestiftung Berlin/F. Nippel

    Treffpunkt Wissenswerte: Künstliche Intelligenz trifft Kreativität

    Aus der Produktionswelt sind sie nicht mehr  wegzudenken, die Welt der Kunst erobern sie zunehmend: Roboter und Computerprogramme. Es kommt zum Kuss der künstlich- intelligenten Muse. Wie kreativ ist künstliche Kreativität? Der 87. Treffpunkt Wissenswerte.

  • Ein Schild mit der Aufschrift "Internet of Things" auf der Cebit in Hannover
    imago/Schöning

    Treffpunkt Wissenswerte: Das Internet der Dinge

    Wie kaum ein anderes Thema hat das "Internet der Dinge" Beachtung in Wirtschaft und Politik gefunden. Welche Vorzüge es mit sich bringt und was zukünftig noch alles möglich sein wird und was besser nicht – darüber reden die Experten beim  89. Treffpunkt Wissenswerte.

  • Podium v.l.n.r Thomas Prinzler, Antje Boetius, Ulrich Bathmann und Sebastian Unger
    Annette Kleffel

    Kraken, Korallen und Plastikstrudel – Lebensraum Ozean

    Seegurken, Peitschenangler oder Vampirtintenfisch – seltsame Namen für die skurrilen Lebewesen der Tiefen der Ozeane. Eine Wunderwelt tut sich auf in den Meeren dieser Welt, dem größten Lebensraum des Blauen Planeten, der zwei Drittel der Erdoberfläche bedeckt. "Es geht um das Unbekannte und teilweise das Unbegreifliche“, sagt die Meeresbiologin und Tiefseeforscherin Antje Boetius. Doch das dunkle Paradies ist bedroht: Der Mensch fischt die Ozeane leer, benutzt sie als Müllkippe, beutet sie rücksichtslos aus. Und auch der Klimawandel verändert die marinen Ökosysteme dramatisch. Der Treffpunkt Wissenswerte.

  • v.j.n.r. Thomas Prinzler, Gerd Gigerenzer, Manfred Hild und Florian Dohmann
    Technologiestiftung Berlin/F. Nippel

    Künstliche Intelligenz trifft Kreativität

    Aus der Produktionswelt sind sie nicht mehr  wegzudenken, die Welt der Kunst erobern sie zunehmend: Roboter und Computerprogramme. Es kommt zum Kuss der künstlich- intelligenten Muse. Wie kreativ ist künstliche Kreativität? Der 87. Treffpunkt Wissenswerte.

  • Katharina Peters und Thomas Prinzler im Inforadio-Studio (Bild: Inforadio)

    Astronautin werden

    Es ist  wohl das größte vorstellbare  Abenteuer: Ein Flug in den Weltraum. Und Katharina Peters will ihn unternehmen. Sie ist 31, promovierte Chemieingenieurin,   und sie will Deutschlands erste Astronautin werden.  Bisher gab es 11 deutsche Astronauten im All aber noch keine Frau. Das hat die Unternehmerin Claudia Kessler  Anfang dieses Jahres veranlasst, eine private Initiative zu starten, um 2020 die erste Deutsche zur Internationalen Raumstation ISS zu schicken.

  • Podium v. l. n. r.: Thomas Prinzler, Phillip Eigmüller , Gerhard Thiele, Matthias Steinmetz und Tim Florian Horn (Bild: Frank Michael Arndt)
    Frank-Michael Arndt

    Treffpunkt Wissenswerte: Big Data im Weltraum

    Wie sehen Schwarze Löcher wirklich aus? Und wie entstehen sie? Über die Faszination kosmischer Bilder und Big Data im Weltraum diskutiert Thomas Prinzler beim 86. Treffpunkt Wissenswerte mit den Experten.

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Auch auf inforadio.de

Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
Klaus Dieter Freiberg

Treffpunkt Wissenswerte

Regelmäßig spricht Thomas Prinzler mit Experten aus Forschung und Wissenschaft.

Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

Umgeschichtet

Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.