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Wissenswerte im Gespräch

Johannes Helmrath (Bild: Humboldt-Universität zu Berlin)

Magie der Renaissance

Pfingsten gilt im christlichen Verständnis als das Gründungsereignis der Kirche. Denn an diesem Tag, 49 Tage nach Ostern am jüdischen Chawuot-Fest wurden die versammelten Jünger vom Heiligen Geist erfüllt.

Wissenswerte Spezial

Nobelpreis (Bild: dpa)

Kluge Köpfe – Wie Neues in die Wissenschaft kommt

In einem Wissenswerte Spezial ging es um bahnbrechende Entwicklungen in der Wissenschaft und die klugen Köpfe, die sie ersonnen haben, und um die Fragen: Wie entsteht gute Wissenschaft? Und wie wird man eigentlich Nobelpreisträger?  Außerdem wollten wir wissen, wie das Neue in die Wissenschaft kommt, an welchen Orten und unter welchen Bedingungen.

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  • Johannes Helmrath (Bild: Humboldt-Universität zu Berlin)

    Magie der Renaissance

    Pfingsten gilt im christlichen Verständnis als das Gründungsereignis der Kirche. Denn an diesem Tag, 49 Tage nach Ostern am jüdischen Chawuot-Fest wurden die versammelten Jünger vom Heiligen Geist erfüllt.

  • ARCHIV - Elektroautos stehen in Berlin am Potsdamer Platz (Quelle: dpa)

    Was können E-Autos?

    Morgen ist Berlin Zentrum des Motorrennsports. Nach 17 Jahren werden wieder Rennpiloten und Zuschauer den Kick der Geschwindigkeit spüren: Doch nicht auf der Avus werden die Formel-1-Boliden dröhnen sondern flüsterleise auf dem Tempelhofer Feld beim Formel-E-Rennen.

  • Modelle von Saaterbse und Iris (r.) sind am 12.05.2015 in Berlin im Botanischen Museum des Botanischen Gartens in Berlin ausgestellt (Bild: dpa)

    Pflanzenmodelle aus Wachs, Gips und Papiermaché

    Modelle können helfen, die Wirklichkeit zu verstehen und  außerdem Spaß machen. Das weiß jeder, der schon mal eine Modelleisenbahn hat fahren lassen. In der Biologie und Zoologie dienen Modelle in Schulen und Universitäten der Didaktik und Lehre. Ein gutes Modell herzustellen, ist nicht einfach.

  • Mehrere tausend Parabolspiegel bilden so genannte Solarkollektor-Rinnen (Bild: dpa)

    Weltgrößtes Solarkraftwerk entsteht in Marokko

    Gekrümmte Spiegel, neun Meter hoch, einer neben dem anderen, kilometerlang. Und sengende Sonne.  Das größte Solarkraftwerk der Welt entsteht in Marokko, am Rand der Wüste.

  • Die Magnete und Stromverbindungen am LHC - Large Hadron Collider - werden überprüft - Foto: rbb Inforadio/Thomas Prinzler

    Kurs Urknall - LHC am CERN wieder im Betrieb

    Es ist die größte und teuerste Maschine der Welt - auch deshalb wird sie  Weltmaschine genannt: Der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider am europäischen Forschungszentrum CERN im schweizerischen Genf. 

  • Foto: dpa Bildfunk

    Parfum mit dem Duft von Verstorbenen

    Zeit für ein  von manchem als makaber angesehenes Thema.  Parfüm soll gut riechen, den Träger angenehm und anziehend machen. Eigentlich.  In Frankreich nun hat eine Frau eine ganz andere Idee für ein Parfüm entwickelt.

  • Prof. Dr. Bernd Müller-Röber (Bild: Uni Potsdam)

    Was kann, was darf Gentechnologie?

    Wenige Anwendungsbereiche der Wissenschaft werden in der Öffentlichkeit so vehement diskutiert wie die Gentechnologie. Ist diese Technologie die große Chance auf eine bessere Medizin? Dies wird vielfach bejaht, erhofft man sich dadurch Heilungsmöglichkeiten bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Demenz oder Querschnittslähmung.

  • Eine Frau und ein Mann gehen am 18.04.2015 in Berlin im Licht der untergehenden Sonne an der East Side Gallery spaziere (Bild: dpa)

    Denken Frauen anders als Männer?

    Immer freitags beantwortet Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler die Frage der Woche. Und die bezieht sich heute auf den Unterschied zwischen Mann und Frau. Den gibt es, daran zweifelt niemand. Aber wie ist das mit dem Gehirn: Denken Frauen anders als Männer?

  • Wie Satellitendaten unseren blauen Planeten erklären

    Die Erdbeben in Nepal, die weite Regionen des Himalaya-Staates verwüsteten, haben wieder einmal gezeigt, wie machtlos die Menschheit gegenüber Naturkatastrophen ist. Trotz aller Erkenntnisse der Wissenschaft lassen sich solche Ereignisse nicht exakt vorhersagen. Allerdings können Wissenschaft und Technik helfen, das Ausmaß der Schäden zu erkennen, zum Beispiel durch Satellitenbeobachtung aus dem All.

  • Myon - Roboter © Labor für Neurorobotik, HU Berlin

    Roboter Myon wird Opernstar

    Roboter finden sich bereits in vielen Bereichen unseres Lebens: Beim Autobau seit langem, noch nicht so lange gibt es rasenmähende Roboter und welche, die im Pflegeheim den Bewohnern vorlesen oder etwas zu trinken bringen. Ein Roboter namens Myon ist nun dabei, einen ganz neuen Bereich zu erobern: Die Oper. 

  • Ein Fahrrad aus Bambus (Bild: dpa)

    Fahrräder aus Bambus – neuer Trend auf Pekings Straßen

    Wir blicken nach Chinas Hauptstadt Peking. Einst war sie Fahrrad-Hauptstadt der Welt - heute ist sie eher Stau-Hauptstadt. Doch gerade viele junge Menschen fahren neuerdings wieder mit dem Rad.

  • Tim Florian Horn, Leiter des Zeiss - Grossplanetariums (Bild: imago)

    Ein Wissenschaftstheater für Berlin

    Einst war es das  modernste Planetarium Europas, als DDR-Staatsratsvorsitzender Erich Honecker es am 9. Oktober  1987  eröffnete: Das Zeiss-Großplanetarium in der Prenzlauer Allee. Doch nach über 25 Jahren war es in die Jahre gekommen, die Technik entsprach nicht mehr dem aktuellen Stand.

  • Mäuse als Versuchstiere in einem Labor (Quelle: imago)

    Warum muss es Tierversuche geben?

    "Monster, Mörder, Dreckschwein" - diese Beschimpfungen musste monatelang ein Wissenschaftler in Tübingen über sich ergehen lassen. Der Grund: Nikos Logothetis, Direktor am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen forscht an Affen.

  • Berlin aus der Luft (Bild: dpa)

    Hack your City

    Die re:publica  zieht diese Woche nicht nur Nerds und Computerfreaks an,  in der Vielfalt der Themen findet sich auch Vieles zur Zukunft der Stadt und wie diese durch Bürgerbeteiligung attraktiver gestaltet werden kann. Alles auch im Rahmen des deutschen  Wissenschaftsjahres "Zukunftsstadt".

  • Kuppelsaal im Zeiss-Großplanetaium (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Zukunft der Berliner Planetarien

    Seit 1711 hat Berlin eine Sternwarte. Doch schon vor 100 Jahren zogen die Profis mit ihrer Sternwarte nach Potsdam, der Berliner Nachthimmel war zu hell geworden. Seitdem gehört der den Laien und Hobby-Astronomen, die erst durch die Teleskope der Archenhold-Sternwarte und jetzt durch die der Wilhelm-Förster-Sternwarte blicken. Das größte wird derzeit umgebaut.

  • Tigerpython (Quelle: dpa)

    Python in Florida bedroht Säugetiere in den Everglades

    Normalerweise haben Tiere ihren angestammten Platz in einer Region oder einem Land - es gibt ein biologisches Gleichgewicht. Wird dies gestört - zum Beispiel durch einwandernde Tierarten - kann es dramatische Folgen haben bis hin zum Aussterben ganzer Tierarten.

  • INFOradio Logo (Quelle: rbb)

    Wie ernst ist Chinas Kampf gegen die Umweltverschmutzung?

    Ein Blick nach China. Vor rund einem Jahr hat der chinesische Ministerpräsident der Umweltverschmutzung,  insbesondere dem Smog, - medienwirksam den Krieg erklärt.

  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht v.l.n.r. Gerwin Zohlen, Bertold Kujath, Nona Schulte-Römer, Stephan Völker und Thomas Prinzler (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht

    Welches Licht braucht die Stadt von morgen?  Wie sehen die technischen Möglichkeiten aus? Und welche kulturellen Herausforderungen gibt es? Darüber diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Podium beim Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht v.l.n.r. Gerwin Zohlen, Bertold Kujath, Nona Schulte-Römer, Stephan Völker und Thomas Prinzler (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Treffpunkt Wissenswerte StadtLicht

    Welches Licht braucht die Stadt von morgen?  Wie sehen die technischen Möglichkeiten aus? Und welche kulturellen Herausforderungen gibt es? Darüber diskutieren die Experten beim Treffpunkt Wissenswerte.

  • Klimaforscher Professor Martin Visbeck (Bild: dpa)

    Die Zukunft der Meere ist nicht blau

    Im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft gibt es eine ganze Reihe von Themen zu besprechen. Vor allem um Wirtschaft und Konflikte geht es da. Aber Bundeskanzlerin Angela Merkel darf sich zum Beispiel auch mit der Zukunft der Meere befassen.

  • Die Grafik zeigt den Vorbeiflug der Raumsonde Messenger am Merkur (Bild: dpa)

    Raumsonde Messenger stürzt ab

    Ein amerikanisches Raumfahrtprojekt wird am Donnerstag so etwas wie einen bitter-süßen Höhepunkt erleben. Die Sonde MESSENGER ist seit zehn Jahren im All.  Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch einen elften Geburtstag wird sie nicht erleben, denn das Ende ist nahe.

  • Präparierter Wolf (Bild: dpa)

    Haut abziehen, Körper formen. Azubi-Präparatorin in Wien

    Sie sind für jedes naturkundliche Museum unersetzlich:  Präparatoren. Es gibt sogar Weltmeisterschaften der Präparatoren, dabei sind die Kollegen vom Berliner Naturkundemuseum oft ganz vorne mit dabei. 

  • Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina Professor Dr. Jörg Hacker (Bild: DPA)

    Hochpolitisch: Nationalakademie Leopoldina

    Sie ist die älteste naturwissenschaftlich-medizinische Gelehrtengesellschaft Deutschlands: die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina.  Und seit 2008 ist sie auch Nationale Akademie der Wissenschaften. Mitglied der Leopoldina zu sein bedeutet für die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eine hohe Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung.

  • Ein Beleuchtungswärter bei den Wartungsarbeiten an einer historischen Gaslaterne in Berlin (Quelle: imago)

    Welches Licht braucht die Stadt von morgen?

    Seit 1687 werden die Straßen Berlins beleuchtet – auf Anordnung des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm. Auf sein Geheiß hin sollte an jedem dritten Hause abends eine brennende Laterne hängen. Nur die Berliner folgten dieser Weisung nur unwillig, so dass bald die Aufstellung fester Öllaternen beschlossen wurde. Über die Jahrhunderte veränderte sich das Stadtlicht, die Form der Laternen, die Lichtquelle.

  • Vulkanlandschaft (Bild: Luis Cunha)

    Der Regenwurm, der im Vulkan lebt

    Im  ewigen Eis der Arktis, in den dunkelsten Tiefen des Ozeans, in Vulkanen und selbst unter den Bedingungen des Weltraums gibt es – Leben. Winzige Organismen, die sich den extremen Umweltbedingungen angepasst haben. Daher heißen sie auch Extremophile. Thomas Prinzler stellt diese seltsame Lebensform vor.

  • Prof. Dr. Jürgen Renn, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsforschung (Bild: Dieter Freiberg)

    100 Jahre Giftgaskrieg

    Auf den Tag genau ist es 100 Jahre her, da erstmals in der Geschichte der Kriegsführung Giftgas zum Einsatz kam. Deutsche Militärs schossen im belgischen Ypern Giftgasgranaten auf die gegnerischen Stellungen. Die Verwendung  des tödlichen Chlorgases war eine Eskalation des Krieges.  Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte veranstaltete seit gestern zum Thema ein Symposium.

  • Der Fischer Ralf Krehl holt auf dem Fischkutter STA 005 im Hafen von Stahlbrode (Mecklenburg-Vorpommern) gefangene Heringe aus dem Netz (Bild: DPA)

    Unterwegs auf "zertifizierten" Heringsfang

    Fisch ist gesund und sollte häufiger auf der Speisekarte stehen. Aber: Die Welternährungs-Organisation FAO schätzt, dass mehr als 30 Prozent der Welt-Fischbestände erschöpft, beziehungsweise überfischt sind. Auch in der Nord- und Ostsee waren die Fischbestände bedroht, auch der Hering in der westlichen Ostsee. Nach einem Tiefpunkt 2011 hat sich der Bestand jedoch erholt und gilt heute als gesund. Deswegen erhält die Ostsee-Fischerei das begehrte MSC-Zertifikat für nachhaltige Fischerei.

  • US-Studenten bei ihrer Abschlussfeier im Lane-Stadion, Virginia (Bild: dpa)

    Hochgebildet & hochverschuldet: US-Studenten

    Die Amerikaner machen Schulden: beim Autokauf, mit Kreditkartenkäufen, aber der größten Teil der Schulden nehmen Studentenkredite ein. Wer in den USA studiert, muss teilweise sehr hohe Gebühren an seiner Bildungseinrichtung zahlen.

  • Ernst Th. Rietschel (Bild: Dieter Freiberg)

    Vom Labor ans Krankenbett - das Berliner Institut für Gesundheitsforschung

    "Wir können Translation", sagt Ernst Theodor Rietschel, Vorstandsvorsitzender des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung. Er reagiert damit auf eine entsprechende Kritik des Medizintechnikunternehmers Andreas Eckart.  Vom Labor zum Krankenbett zum Wohle der Patienten, Translation, die Übertragung von Forschungserkenntnissen der Wissenschaft  auf die medizinische Praxis ist ein oft langwieriger Prozess.

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.