Wissenswerte

Die aktuelle Sendung

Eine dicke Frau, die eine Nadelstreifenhose trägt. (Quelle: dpa)

Ist die Ehe gut oder schlecht für die Figur?

Es wird gestritten in Deutschland um die Ehe für alle, nicht nur in der Berliner CDU, sondern quer durch alle Parteien. Sollen gleichgeschlechtliche Paare auch heiraten dürfen? Etwa jeder Dritte Deutsche hat da Vorbehalte. Doch nicht darum ging es in einer Studie der  Universität Basel und des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

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Wissenswerte im Gespräch

Michael Pauen (Bild: Inforadio/Prinzler)

Die Autonomie des Menschen muss verteidigt werden

"Autonomie ist eine wichtige zivilisatorische Errungenschaft" schreiben der Berliner Philosoph Michael Pauen und der Frankfurter Soziologe Harald Welzer in ihrem neuen Buch "Autonomie – eine Verteidigung".

Wissenswerte Spezial

Nobelpreis (Bild: dpa)

Kluge Köpfe – Wie Neues in die Wissenschaft kommt

In einem Wissenswerte Spezial ging es um bahnbrechende Entwicklungen in der Wissenschaft und die klugen Köpfe, die sie ersonnen haben, und um die Fragen: Wie entsteht gute Wissenschaft? Und wie wird man eigentlich Nobelpreisträger?  Außerdem wollten wir wissen, wie das Neue in die Wissenschaft kommt, an welchen Orten und unter welchen Bedingungen.

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  • Michael Pauen (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Die Autonomie des Menschen muss verteidigt werden

    "Autonomie ist eine wichtige zivilisatorische Errungenschaft" schreiben der Berliner Philosoph Michael Pauen und der Frankfurter Soziologe Harald Welzer in ihrem neuen Buch "Autonomie – eine Verteidigung".

  • Eine dicke Frau, die eine Nadelstreifenhose trägt. (Quelle: dpa)

    Ist die Ehe gut oder schlecht für die Figur?

    Es wird gestritten in Deutschland um die Ehe für alle, nicht nur in der Berliner CDU, sondern quer durch alle Parteien. Sollen gleichgeschlechtliche Paare auch heiraten dürfen? Etwa jeder Dritte Deutsche hat da Vorbehalte. Doch nicht darum ging es in einer Studie der  Universität Basel und des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

  • EXPO Mailand - Ernährung der Zukunft: Blick in eine Aufzuchtbox mit jungen Grillen, in der gestapelte Eierkartons als Rückzugsorte für die Tiere dienen. (Bild: Ansgar Haase/dpa)

    Insekten als Nahrungsmittel für Tier und Mensch?

    Was haben Mehlwürmer, Heuschrecken und Kakerlaken gemeinsam? Sie gehören zur großen Gruppe der Insekten. Und sie sind alle essbar und stehen bei über zwei Milliarden Menschen auf dem Speiseplan, zum Teil auch als Delikatesse.

  • Ariana Rivoire (r) als taubstumme Marie Heurtin lernt Isabelle Carre als Schwester Marguerite näher kennen in einer Szene des Kinofilms "Die Sprache des Herzens" (Foto: Concorde Filmverleih)

    Kinofilme für Blinde mit Smartphone-App

    Wenn wir ins Kino gehen, dann genießen wir Bilder und Dialoge des Films. Doch geht ein Blinder ins Kino  ist das deutlich anders, denn allein über die Dialoge erschließt sich ein Film mit seiner Bildsprache nicht.

  • Albert Einstein (Bild: dpa)

    110 Jahre Spezielle Relativitätstheorie

    Was heißt schon Zeit. Seit Albert Einstein wissen wir, dass Zeit relativ ist, abhängig unter anderem vom Betrachter und vom Ort. Am 30. Juni 1905, also heute vor 110 Jahren, hat Einstein mit der Veröffentlichung des Artikels "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" seine spezielle Relativitätstheorie begründet. 

  • Nashorn, Foto und Copyright Thomas Prinzler

    Mit DNA-Hightech gegen Nashorn-Wilderer in Südafrika

    Blicken wir heute nach Südafrika. Dort ist die Nashorn-Wilderei auf dem Vormarsch: Jedes Jahr steigt die Zahl der abgeschlachteten Tiere, trotz aller Bemühungen von Nationalparks, Polizei und Armee. Mehr als 1200 waren es letztes Jahr, schon über 500 in diesem Jahr. 

  • Prof. Dr. Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

    Zehn Jahre Akademie-Präsidentschaft

    "Es sei der richtige Zeitpunkt aufzuhören", sagt Günter Stock, der nach 10 Jahren sein Amt als Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften an Nachfolger Martin Grötschel abgibt.

  • Regenwurm auf dem Asphalt; Foto: © imago/mm

    Wie orientieren sich Würmer?

    Woher wissen Vögel, in welche Richtung sie fliegen müssen? Und woher Würmer, wo oben und unten ist?  Das sind Fragen, denen seit vielen Jahren Wissenschaftler auf der ganzen Welt nachgehen.

  • Hochwasser in Oosterschelde (Bild: dpa)

    Ein Gezeitenkraftwerk für die Oosterschelde

    Kohlefrei und CO2-neutral muss die nahe Zukunft werden, um die Klimaziele zu erreichen.  Wind, Sonne, Biogas sind die Energieträger der Zukunft, Wasser ist es vielfach heute schon. In den Niederlanden wird nun das erste Gezeitenkraftwerk gebaut,  im Oosterschelde-Sturmflut-Wehr.

  • ein Schild mit der Aufschrift "Genfood" steht vor einem gentechnisch veränderten Maiskolben (Bild: DPA)

    Gentechnikverbote in den USA

    Gentechnik in Lebensmitteln - niemand will sie in Europa, die Ablehnung ist groß. Anders in den USA. Dort sind genveränderte Lebensmittel Alltag: Der Anbau von modifiziertem Mais, Soja oder Zuckerrüben ist erlaubt.

  • Helmholtz-Zentrum Berlin (Quelle: dpa)

    20 Jahre Helmholtz-Gemeinschaft

    Was verbindet das Geoforschungszentrum Potsdam, der Elektronenspeicherring Bessy in Berlin und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt miteinander? Alle sind Teil der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der mit 38.000 Mitarbeitern und einem Etat von vier Milliarden  Euro größten deutschen Forschungsgemeinschaft.

  • Eine Frau hält mit Gummihandschuhen eine Labormaus in der Hand (imago: imago/Westend61)

    Kein Geld aus Europa für Tierversuchsersatz

    Jahr für Jahr werden millionenfach Tiere in der Wissenschaft eingesetzt. Unter anderem zur Erforschung neuer Arzneimittel. Nicht nur Tierversuchsgegner fordern eine Abkehr von dieser Praxis.

  • Prof. Manfred Hild (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Der Opernroboter Myon

    Es hängt davon ab, wie viel Nachtschichten ich mache, sagte Prof. Manfred Hild  einige Zeit vor der Premiere der Oper "My Square Lady" am 21. Juni 2015 in der Komischen Oper Berlin. Er musste mit einem der Hauptdarsteller intensiv trainieren, ihm Singen, Tanzen und das Einfügen ins Ensemble beibringen. Denn der Star des Abends ist nicht aus Fleisch und Blut – sondern aus Plastik, Metall, Kabeln und viel Hightech.

  • Das Landegerät Philae der ESA-Raumsonde Rosetta, an der auch Mitarbeiter des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums entscheidend mitgearbeitet haben. (Bild: dpa)

    Wie geht es weiter mit Philae?

    Wissenschaftler sprechen eher selten von Wundern. Doch es war schon wunderbar, als am letzten Wochenende die 100 Kilogramm schwere Landesonde Philae aus dem siebenmonatigen Koma und 40 Sekunden lang funkte: Ich bin wieder da!

  • Großer Restaurierungsbedarf bei Wasser- und Stockflecken (Bild: Inforadio/Prinzler)

    Die Bücherretter

    Sie ist eine der ganz großen Bibliotheken Deutschlands : die Staatsbibliothek zu Berlin mit ihren beiden Standorten Unter den Linden und am Kulturforum. Über 11 Millionen Bücher bilden den Hauptbestand, dazu kommen Zehntausende wertvolle, oftmals einmalige orientalische und abendländische Handschriften aber auch über eine Million Landkarten und Globen.

  • Schüler und Erwachsene beobachten am 20.03.2015 in Berlin in der Sternwarte am Insulaner die Sonnenfinsternis (Bild: dpa)

    50 Jahre Planetarium am Insulaner

    Der Insulaner ist ein Berg aus Weltkriegstrümmern in Schöneberg und ganze 78 Meter hoch - in Bayern würde man ihn eher als Hügel bezeichnen. Auf dem Gipfel steht seit Anfang der 1960er Jahre eine Sternwarte:  die Wilhelm-Förster Sternwarte. Und seit genau 50 Jahren gibt es am Fuße des Insulaners auch ein Planetarium.

  • Ein Schild weist auf kostenloses WLAN hin © dpa

    Optisches WLan jetzt im Einsatz

    Das Mobilfunknetz in Deutschland wächst und wächst und stößt langsam an seine Grenzen. Immer mehr Daten müssen auf Smartphones und Tablets übertragen werden. Durch die hohe Netzdichte und vielen Netzüberlagerungen steigt außerdem die Strahlenbelastung, warnen Verbraucherschutzorganisationen, aber auch das Bundesamt für Strahlenschutz.

  • das Skelett eines rund 150 Millionen Jahre alten Dinosauriers (Bild: dpa)

    Das Dinosaurier-Skelett aus Wales

    Seit letzter Woche greifen auf der Leinwand  in dem Film "Jurassic World" wieder die Dinosaurier an. Eine eher blutrünstige Fortsetzung des ersten Teils "Jurassic Park" von vor 22 Jahren, entsprungen der Fantasie der Filmemacher. In der Realität ist aber die Suche nach den Überresten der vor 60 Millionen Jahren ausgestorbenen Ur-Tiere weit verbreitet.

  • Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner (Bild: dpa)

    Vom DLR zum ESA-Chef

    Seine Tage als Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, DLR, sind gezählt. Am 30. Juni endet die achtjährige Amtszeit von Johann-Dietrich Wörner. In der kommenden Woche soll der Nachfolger oder die Nachfolgerin für den Chefsessel eines der  größten deutschen Forschungszentren und der Raumfahrtagentur Deutschlands bekannt gegeben werden.

  • Ein kleiner Junge schaut bei der Langen Nacht der Wissenschaften einem Experiment mit Reagenzgläsern zu (Foto: dpa)

    Was gibt es Neues in der Langen Nacht der Wissenschaften?

    Morgen ist es wieder soweit:  ganze Familien schwärmen aus, um die Wissenschaft von Berlin und Potsdam zu entdecken. Die 15. Lange Nacht der Wissenschaften startet dann wieder  ab 17.00 Uhr mit einem umfangreichen Programm.

  • Die Rückkehr der Dinos

    Ab dem heutigen Donnerstag brüllen wieder die Dinos in den deutschen Kinos. Nach einer 14jährigen Pause setzt Steven Spielberg mit dem Film "Jurassic World" die Reihe rund um zurückgezüchtete Dinosaurier fort.

  • Eine Gruppe von Landwirtschaftsmaschinen ernten ein Feld mit Sojabohnen ab (Bild: dpa)

    Brasilien: Das Gift in der Landwirtschaft

    Brasilien ist Weltmeister, nicht im Fußball, aber beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf seinen Feldern. Mehr als eine Milliarde Liter Schädlings-Bekämpfungsmittel werden jährlich auf den Äckern Brasiliens vergossen. Das ist mehr als in allen anderen Ländern dieser Erde. Gift, das in Lebensmitteln enthalten ist und das das Wasser kontaminiert.

  • der designierte Präsident, Martin Grötschel (Bild: dpa)

    Neuer Präsident der BBAW

    Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat - offiziell ab 1. Oktober - einen neuen Präsidenten. Martin Grötschel hat Amt und Amtskette von Günter Stock übernommen, der die Geschicke der über 300 Jahre alten Gelehrtengesellschaft zehn Jahre lang  leitete.

  • Ausstellung on the Edge Arbeiten von Nicole Schuck / Foto: Felix Sattler

    Ausstellung "On the Edge"

    Ein sechs Meter langer Bandwurm, fantastische Tiefseegeschöpfe oder auch ein explodierter Schädel - alles spannende Objekte, die sich in einer der zahlreichen wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt Universität befinden.

  • Durch eine angedeutete Cloud sehen sich zwei Personen ein vernetztes Haus an (Bild: dpa)

    Treffpunkt Wissenswerte Besser leben - mit Architektur, Hightech und Kommunikation

    Wie werden wir leben in der Stadt der Zukunft? Wie uns fortbewegen, organisieren, versorgen? Im Wissenschaftsjahr "Zukunftsstadt" wird all diesen Fragen nachgegangen. Und im Treffpunkt Wissenswerte fragen wir: Wie werden wir wohnen? Wieviel Hightech wird in unseren Wohnungen sein, um bis ins hohe Alter selbstständig und selbstbestimmt leben zu können?

  • Durch eine angedeutete Cloud sehen sich zwei Personen ein vernetztes Haus an (Bild: dpa)

    Besser leben - mit Architektur, Hightech und Kommunikation

    Wie werden wir leben in der Stadt der Zukunft? Wie uns fortbewegen, organisieren, versorgen? Im Wissenschaftsjahr "Zukunftsstadt" wird all diesen Fragen nachgegangen. Und im Treffpunkt Wissenswerte fragen wir: Wie werden wir wohnen? Wieviel Hightech wird in unseren Wohnungen sein, um bis ins hohe Alter selbstständig und selbstbestimmt leben zu können?

  • Der elektronische Chip auf einer Gesundheitskarte (Bild: imago)

    Wieviel Technik braucht die Wohnung der Zukunft?

    Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Wie werden wir wohnen, uns fortbewegen, miteinander verständigen? Das sind spannende Fragen, über die im laufenden Wissenschaftsjahr "Zukunftsstadt"  heftig diskutiert wird.

  • Die Oberfläche von Zwergplanet Ceres zeigt Krater (Bild: dpa)

    Im Blick: Zwergplanet Ceres

    4.400 Kilometer weit weg. Das ist etwas weniger als die Entfernung von Berlin zum Nordpol. Was aber auf der Erde weit erscheint, ist im Weltraum winzig. Denn am kommenden Wochenende ist  die Raumsonde Dawn dann  noch diese 4.400  Kilometer vom Zwergplaneten Ceres entfernt.

  • Ein Elektroauto an der Ladestation (Quelle: rbb/Björn Haase-Wendt)

    Early Adopter sind e-mobil

    Eine Million Elektrofahrzeuge sollen nach den Vorstellungen der Bundesregierung in fünf Jahren auf Deutschlands Straßen rollen, heute sind es kaum 20.000. Aber - wer sind diejenigen, die heute tatsächlich schon elektrisch fahren? Was sind ihre Beweggründe?

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Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

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Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. Umgeschichtet sucht nach dem Wirken von Strukturen, Institutionen und Weltanschauungen, will Vergangenes sinnlich erfahrbar machen und Denkanstöße geben. Außerdem: Veranstaltungs- und Lesetipps.