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Präsentation einer so genannten Bionic-Hand (Bild: imago/CTK Photo)

Verschmelzen Mensch und Maschine?

Lange Zeit waren Maschinen vom Menschen losgelöste technische Werkzeuge. Doch in immer mehr Bereichen "verschmelzen" sie mit dem menschlichen Tun. Ein Beispiel sind moderne Prothesen längst keine bloßen "Anhängsel" mehr, sondern werden immer intelligenter und vernetzter gesteuert. Was das für Menschen bedeutet, die einen Arm oder ein Bein verloren haben, schildert Ursula Stamm.

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Präsentation einer so genannten Bionic-Hand (Bild: imago/CTK Photo)

Verschmelzen Mensch und Maschine?

Lange Zeit waren Maschinen vom Menschen losgelöste technische Werkzeuge. Doch in immer mehr Bereichen "verschmelzen" sie mit dem menschlichen Tun. Ein Beispiel sind moderne Prothesen längst keine bloßen "Anhängsel" mehr, sondern werden immer intelligenter und vernetzter gesteuert. Was das für Menschen bedeutet, die einen Arm oder ein Bein verloren haben, schildert Ursula Stamm.

Illustration Pollenallergie: Pipettenflasche mit Blütenpollen (Bild: colourbox.com)

Pollenallergie kennt keine Altersgrenze

Bis vor einiger Zeit war man ab dem mittleren Lebensalter "auf der sicheren Seite" - zumindest, was den Ausbruch von Allergien anging. Doch Zahlen des Robert-Koch-Instituts zur Folge hat sich das geändert: Auch Menschen über 50 können noch eine Pollen- oder auch eine Hausstaubmilben-Allergie entwickeln. Eine von ihnen ist Brigitte Rietzler. Für sie ist jeder Spaziergang an frischer Luft zurzeit eine Herausforderung. Ursula Stamm hat sie getroffen.

Symbolbild: Gesundheitswesen, Arzt (Bild: colourbox.com)

Bezahlt wird für Gesundheit

"Jeder geheilte Patient ist ein verlorener Kunde" - besser könnte man den Fehlanreiz in der Finanzierung von Gesundheitsleistungen nicht beschreiben. Nicht an gesunden Menschen verdienen Ärzte, Pharmaindustrie und andere, sondern an kranken. "Capitation" heißt ein Ansatz, der auf andere Prinzipien setzt. Auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin wurde dieser Ansatz diskutiert. Ursula Stamm hat zugehört.

Vergrößerung einer Krebszelle (Bild: imago/MITO)

Neue Ansätze in der Krebstherapie

Die Krebsmedizin entwickelt sich rasant. Zu den drei etablierten Behandlungsformen Operation, Strahlen- und Chemotherapie sind neue Therapien hinzugekommen: die Immuntherapie und Medikamente, die gezielter wirken, weil man die Genetik von Krebszellen immer besser versteht. Einmal im Jahr trifft sich die Elite der Krebsforscher in Chicago. Die neuesten Erkenntnisse dieser Konferenz wurden jüngst in Berlin vorgestellt. Ursula Stamm war dabei.

Menschliche Rückenwirbel (Bild: colourbox.com)

Schonender Eingriff bei Wirbelbrüchen

Knochenbrüche an der Wirbelsäule sind extrem schmerzhaft. Bei jüngeren Leuten kommen sie meist als Folge von Unfällen vor - im Alter aber gibt es Wirbelkörperfrakturen häufiger, weil die Knochen poröser werden. Stichwort: Osteoporose. Orthopäden diskutieren schon länger, welche Strategie bei Wirbelkörperfrakturen den größtmöglichen Nutzen bringt. In Studien schneidet die so genannte "Kyphoplastie" besonders gut ab. Anna Corves stellt sie vor.

Tablettenpackungen, Quelle: BERTRAND BECHARD / MAXPPP Colourbox

Arzneimittelzulassungen - Werden Sicherheitsstandards aufgeweicht?

Wenn ein neues Medikament auf den Markt kommen soll, muss es vorher ein aufwändiges, mehrstufiges Zulassungsverfahren durchlaufen. Es geht schließlich um unsere Gesundheit. Aber auf EU-Ebene wird gerade eine Neuregelung erwogen, mit der die Hürden für eine Zulassung in bestimmten Fällen gesenkt werden könnten, um neue Medikamente schneller auf den Markt zu bringen. Der Vorstoß ist umstritten. Ein Beitrag von Anna Corves.

Diabetes, Frau testet Glukose-Gehalt im Blut, Quelle: Science Photo Library, imago

Lückenhafte Versorgung von Diabetikern auf dem Land

Jedes Jahr erkranken etwa 300.000 Menschen in Deutschland neu an Diabetes. Überdurchschnittlich viele Betroffene gibt es in Flächenländern wie Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg. Und das ist ein Problem - Denn: Wer Diabetes bekommt, muss lernen, sein Leben auf diese chronische Krankheit umzustellen. Doch gerade auf dem Land sind Diabetes-Fachleute rar, wie Inforadio-Reporterin Anna Corves berichtet.

Cannabis-Pflanzen (Bild: imago/PA Images)

Cannabis als Medizin - Wirkt das neue Gesetz?

Cannabis als Medikament zu nutzen - das sollte schwerkranken Menschen erleichtert werden, mit einem Gesetz, das zum März in Kraft getreten ist. Seit rund drei Monaten können nun Ärzte ihren Patienten in begründeten Fällen Medizinal-Cannabis verordnen, das dann von den Krankenkassen bezahlt wird. Hat sich das Gesetz bewährt? Anna Corves hat nachgefragt.

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