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CD-Tipp: "Néo" von Seeed-Sänger Frank Dellé

Frank Dellé ist einer der drei Frontmänner der Berliner Band Seeed. Dort nennt er sich Eased und feierte in den letzten 15 Jahren riesige nationale und auch internationale Erfolge. Seeed gehören mittlerweile zu den populärsten deutschsprachigen Bands überhaupt. Doch immer wieder gönnt sich die Band kreative Pausen und verzichtet auf Konzerte und Aufnahmen. In der letzten dieser Pausen schrieb Frank Dellé sein zweites Soloalbum "Néo", das jetzt erschienen ist. Hendrik Schröder hat es gehört.

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Serie

Zuschnittsarbeiten im Nähinstitut [rbb/Bienert]

Sew it yourself: Der klassische Nähkurs

Nähen ist in! Vor allem in Zeiten des schnellen und ständigen Konsums legen immer mehr Leute Wert darauf wieder Handarbeit zu erlernen – auch und gerade, was die eigenen Klamotten angeht. Gut, dass es da noch ganz klassische Nähkurse gibt, wie zum Beispiel im "Nähinstitut" in Berlin Treptow. Magdalena Bienert war da und hat sich in die Welt von Nadel und Faden einführen lassen.

Weitere Kulturbeiträge

Berliner Philharmoniker in der Waldbühne (Bild: dpa)

Heiterer Saisonabschluss der Philharmoniker

Fans des Fußballs UND der Berliner Philharmoniker - die wussten sich am Sonntagabend zu helfen. Wer einen guten Platz in der Waldbühne ergattern wollte für das traditionelle Saisonabschlusskonzert, der machte sich noch während des Deutschlandspiels auf den Weg. Und genoss dann erst einmal beides: Fußball und die wunderbare Kulisse der Waldbühne - wie unsere Kulturreporterin Anna Pataczek beobachtete.

Tugan Sokhiev (Bild: imago/PanoramiC)

Tugan Sokhiev gibt seinen Abschied als Chefdirigent des DSO

Mit dieser Spielzeit beschließt Tugan Sokhiev seine Ära als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des DSO. Zum Saisonfinale wählte er das Werk eines Komponisten, der ihn ganz besonders fasziniert: "La damnation de Faust" von Hector Berlioz. Jens Lehmann war in der Generalprobe - und findet, dass das Konzert das perfekte Werk zum Abschied von Sokhiev ist.

Der neue Leiter des Berliner Grips Theaters, Philipp Harpain (Bild: "David Baltzer/bildbuehne.de2")

Viel brisanten Stoff verspricht der neue Künstlerische Leiter des Grips

Am Donnerstag stellte der neue künstlerische Leiter des Berliner Grips Theaters seine Pläne für die kommende Saison vor. Er heißt Philipp Harpain und arbeitet seit 12 Jahren als Theaterpädagoge an Berlins ältestem Kinder- und Jugendtheater. Ute Büsing sammelte kämpferische Eindrücke bei der Präsentation.

Szenenfoto: Stella - Neuköllner Oper - Foto: Matthias Heyde.

Eine deutsche Geschichte: "Stella"

Schön intelligent und skrupellos: So beschreiben Zeitzeugen Stella Kübler, geborene Goldschlag. In den 40er Jahren war sie eine sogenannte "Greiferin", eine jüdische Gestapo- Kollaborateurin, die untergetauchte Juden aufspürte und an die Nazis verriet. Stella, eine Lebensgeschichte als Stoff für Bücher und Dokumentationen. Jetzt hat die Neuköllner Oper die Geschichte aufgegriffen. Am Donnerstagabend war die Uraufführung von "Stella". Barbara Wiegand war dort.

Szenenfoto: Apokalypse - Bild v.l.n.r: Wolfram Koch, Elisabeth Zumpe, Ingo Günther Foto: (c) Thomas Aurin

Virtuose Unterhaltungskunst: "Apokalypse"

Herbert Fritsch ist als Allroundgenie des Gegenwartstheaters allgegenwärtig. Kein Theatertreffen mehr ohne ihn und seine knallbunten lustigen Inszenierungen. Keine Spielzeit seiner Hausbühne, der Berliner Volksbühne, ohne Premiere von ihm. Am Mittwoch stand dort die "Apokalypse nach der Offenbarung des Johannes" auf dem Programm. Eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen. Ute Büsing war dort.

Filmstill: Café Belgica - © Pandora Film Verleih

Neu im Kino: Hypnotischer Ausflug in einen Nachtclub

Sex and Drugs and Rock'n Roll aus Belgien, Ikea auf der Abschussliste und mörderische Modewelt: Die Kinoneustarts dieser Woche haben einiges zu bieten. Alexander Soyez hat sich drei der neuen Film angeschaut - den Anfang macht "Café Belgica".

Renaissance-Theater "QUARTETTO" - © Barbara Braun/drama-berlin.de

Rüstige Sänger-Rentner: "Quartetto" im Renaissance Theater

Wenn sich am Mittwochabend im Renaissance Theater der Vorhang für "Quartetto" hebt, stehen echte Berliner Opernstars auf der Bühne. Denn für das Theaterstück um gealterte Sänger und einen letzten großen Auftritt, wurden erstmals bekannte Singstimmen engagiert. Ute Büsing war bei einer Voraufführung 

Symbolbild: Musik (Bild: colourbox.com)

Die "Fête de la Musique"

Seit 21 Jahren wird weltweit und auch in Berlin die "Fête de la Musique" gefeiert. Gastwirte und Clubbetreiber bauen dazu Bühnen auf dem Gehsteig auf, über hundert sollen es am Dienstag im ganzen Stadtgebiet gewesen sein. Aber auch abseits der Bühnen dürfen Musiker und Bands an diesem Tag einfach los spielen. Einzige Regeln: Der Eintritt muss frei sein und um 22 Uhr ist Schluss. Am Dienstag konkurrierte die"Fête de la Musique" allerdings mit dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft, was eine lustige Mischung auf den Berliner Straßen verursachte. Ein Beitrag von Hendrik Schröder.

Theater der infamen Menschen - Foto: Michael Eichholz

"Theater der infamen Menschen" im Ballhaus Ost

Ein plötzliches Zucken, Kraftausdrücke, die völlig ohne Grund herausgeschrien werden - so unberechenbar äußert sich das Tourette-Syndrom. Für Betroffene ist es schon schwer genug damit umzugehen - das Umfeld tut sich noch schwerer. Aber warum stört uns alles, was nicht der Norm entspricht? Und wer bestimmt, was normal ist? Diese Fragen stellt am Dienstagabend ein Theaterstück im Ballhaus Ost mit Schauspielern, Musikern, einem Neurologen und einem Tourette-Betroffenen. Nadine Kreuzahler hat sich "Das Theater der Infamen Menschen" vorab angeschaut.

PJ Harvey (Bild: imago/GlobalImagens)

Eingebettete Pop-Reporterin: PJ Harvey

Im Sommer kommt Spandau immer zu musikalischem Weltruhm. Denn das Citadell-Music-Festival auf der Zitadelle Spandau hat schon immer ein beachtliches Line Up. Pixies, Editors, Massive Attack, BAP, PUR, Lionel Richie sind da in diesem Sommer noch zu erleben und schlussendlich auch eine Frau: Am Montag gab sich die britische Alternative-Künstlerin PJ Harvey die Ehre. Susanne Bruha war auf der Zitadelle dabei.

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Kultur-Sendungen am Wochenende

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  • Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)

    Abgedreht

    Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.

  • Gedeckter Tisch mit Wein mitten im Weinberg

    Aufgegabelt

    Reiner Veit blickt in die Kochtöpfe der Küchenchefs. Die Sendung für alle, die möglichst viel erfahren wollen über Essen, Trinken und die hohe Kunst des Kochens.

  • Die Schauspielerin Sophie Nelisse als Liesel Meminger in einer Filmszene des Kinofilms "Die Bücherdiebin". (Bild: dpa)

    Quergelesen

    Das Literatur-Magazin bietet Interviews und Gespräche mit Literaten und Verlegern, berichtet über Preise und Preisträger von Büchner bis Bachmann sowie über Festivals und Lesungen.

  • Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

    Umgeschichtet

    Vergangenheit aus der Nähe betrachtet: Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. 

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