Kultur

Aktueller Beitrag

Szenenfoto: "Steh Deinen Mann" - (c) Reimar de la Chevallerie
Kinder- und Jugendtheater

Kinder- und Jugend-Theaterfestival: "Augenblick mal ...!"

Am Dienstag beginnt in Berlin das Kinder- und Jugendtheaterfestival "Augenblick Mal!". Seit 1991 findet es bereits statt und setzt dabei immer wieder auf neue Impulse für die gesamte Szene. Und die sind auch wichtig, findet Festivalleiter Gerd Taube: "Auch Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, Kunst und Kultur wahrzunehmen."

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Szenenbild. The Host - Copyright: Raymond Mallentjer (Festival "Männlich Weiß Hetero" HAU Berlin)
Tanz- und Theaterfestival

"Männlich Weiß Hetero" im HAU

Das Tanz- und Theater-Festival "Männlich Weiß Hetero" beschäftigt sich ab Dienstag zwei Wochen lang mit Machtstrukturen und Privilegien in unserer Gesellschaft. Und der weiße, heterosexuelle Mann hat so einige Privilegien. Er sitzt in Vorstandsetagen, verdient mehr Geld als Frauen, wird überall bevorzugt behandelt. Was das Festival im HAU will und was Sie erwartet, erzählt Nadine Kreuzahler.

Weitere Kultur-Beiträge

Social Distortion (Bild: imago/Unimedia)

Social Distortion in der Columbiahalle

Mit ihrem letzten Album "Hard Times & Nursery Rhymes" erzielten Social Distortion einen Überraschungserfolg: Platz drei in den Charts und ausverkaufte Hallen auf ihrer Tournee 2012. Jetzt war die  amerikanische Punkband Social Distortion auch in Berlin.

"Moses und Aaron", Komische Oper Berlin - Foto: Monika Rittershaus

"Moses und Aron" in der Komischen Oper

In den frühen 1930er Jahren schrieb Arnold Schönberg mit seiner biblischen Oper “Moses und Aron“ ein Werk, das bis heute die Ausführenden vor schwierige Aufgaben stellt. Die Oper benötigt viele Mitwirkende auf der Bühne und stellt Sänger und Musiker vor höchste Herausforderungen. Am Sonntagabend feierte das einst in Berlin entstandene Werk in der Komischen Oper Premiere.

James Last bei seinem Abschiedskonzert in Hamburg (Bild: dpa)

James Last in der O2-World

Er hat den Happy Sound erfunden und mehr Goldene Schallplatten eingeheimst als Elvis oder die Beatles: James Last. Mit seinem Orchester wurde er der Vorreiter des Easy Listening und schaffte es Klassische Stücke wie Popsongs oder Volkslieder in ein fröhliches, leichtes Gewand zu packen. Seit ungefähr 10 Jahren behauptet James Last auf Abschiedstournee zu sein, gestern führte ihn diese in die O2 World nach Berlin. Hendrik Schröder ist hin gegangen.

Sasha Waltz: Romeo und Julia (Deutsch Oper Berlin) - Foto: Bernd Uhlig

Sasha Waltz: Roméo und Juliette

Romeo und Julia - das unsterblich gewordene Liebespaar aus Shakespeares Drama inspirierte den Franzosen Hector Berlioz Anfang des 19. Jahrhunderts zu einer dramatischen Sinfonie. Besetzt mit Chor und Solisten wird „Romeo et Juliette“ gern auch in Opernhäusern  aufgeführt. Etwa in der Opera National de Paris - die lud vor ein paar Jahren Sasha Waltz ein, das Stück zu choreografieren. Gestern Abend gab es die Deutschland Premiere von sasha Waltz Romeo und Julia in der Deutschen Oper. Barbara Wiegand war dort.

Szenenfoto: Ultima Ratio (Heimathafen Neukölln" - Foto: Verena Eidel

"Ultima Ratio" im Heimathafen Neukölln

Letzte Hoffnung ohne Aufenthaltsgenehmigung gestrandeter Flüchtlinge ist das Kirchenasyl. In Berlin gewährt es zum Beispiel die Sankt Christopherus Gemeinde in Neukölln. Einen aktuellen Fall aus deren Hilfspraxis greift jetzt der Heimathafen Neukölln mit dem Stück "Ultima Ratio" auf, das heute Abend Premiere hat. Ute Büsing aus unserer Kulturredaktion war bei den Proben.

Fünf Fotografien von Sebastiao Salgado zeigen Impressionen der Natur und werden in der neuen Ausstellung "Genesis" im C/O Berlin gezeigt. (Quelle: rbb/Jürgen Gressel-Hichert)

Der Fotograf Sebastião Salgado

Er ist berühmt für seine großen Bildserien, für seine Fotos aus den Goldminen Afrikas, seine Bilder von Menschen auf der Flucht, vor Armut und Krieg. Zuletzt sorgte der brasilianische Fotograf Sebastiao Salgado mit Aufnahmen von Naturlandschaften für Aufsehen. "Genesis" nennt er diese Fotoerzählung von den abgelegenen Enden der Erde. Jetzt sind diese Bilder bei C/O Berlin zu sehen.

Eine Frau geht mit ihren Kindern über eine Straße, die einen Blick auf einen Teil von Algier und das Meer gewährt. (Bild: dpa)

Yasmina Khadra "Worauf die Affen warten"

Mit seinem neuen Roman "Worauf die Affen warten" kehrt Yasmina Khadra zu dem Genre zurück, das ihn weltberühmt gemacht hat: dem politischen Krimi. Der in Frankreich lebende algerische Schriftsteller stellt das brisante Buch Freitagabend in Berlin vor und unsere Literaturkritikerin Ute Büsing hat es vorab gelesen.

Tina Teubner; Foto: promo

Ein bunter Rundumschlag zu Männern und Frauen

Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist ein unerschöpflicher Quell für Geschichten, Konflikte und Pointen. Unzählige Filme, Songs, Bücher, Theaterstücke und Comedy-Programme haben sich damit auseinandergesetzt und gestern Abend bestand die deutsche Kleinkunst - und Kabarettpreis-Gewinnerin Tina Teubner auf der Wühlmäuse Bühne darauf, mal ihr Sicht der Dinge klarzustellen. Alexander Soyez hat sich ihre Männer brauchen Grenzen-Show angeschaut.

Kultur-Nachrichten

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Kultur-Sendungen am Wochenende

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  • Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)

    Abgedreht

    Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.

  • Gedeckter Tisch mit Wein mitten im Weinberg

    Aufgegabelt

    Reiner Veit blickt in die Kochtöpfe der Küchenchefs. Die Sendung für alle, die möglichst viel erfahren wollen über Essen, Trinken und die hohe Kunst des Kochens.

  • Die Schauspielerin Sophie Nelisse als Liesel Meminger in einer Filmszene des Kinofilms "Die Bücherdiebin". (Bild: dpa)

    Quergelesen

    Das Literatur-Magazin bietet Interviews und Gespräche mit Literaten und Verlegern, berichtet über Preise und Preisträger von Büchner bis Bachmann sowie über Festivals und Lesungen.

  • Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

    Umgeschichtet

    Vergangenheit aus der Nähe betrachtet: Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. 

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