Kultur

Aktueller Beitrag

Aymen und Dachil vor einer der Installationen im Museum Europäischer Kulturen (Bild: © KUNSTASYL)

daHEIM: Einsichten in flüchtige Leben

EIne Flucht könnte jeden von uns treffen. daHEIM heißt die neue Ausstellung Berliner Museum Europäischer Kulturen in Dahlem. Menschen aus Afghanistan, Albanien, Bosnien, Irak, Kosovo, Pakistan und Syrien haben sie gestaltet. Die meisten sind Flüchtlinge und gehören zur Initiative Kunstasyl. Kulturreporterin Annne Bohlmann stellt die Schau und ihre Macher vor.

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Neil Young (Bild: dpa)

Nostalgisch: Neil Young in der Waldbühne

Ein warmer Sommerabend war das am Donnerstag - perfekt für ein Open Air Konzert: Altmeister Neil Young nutzte das aus und spielte in der Waldbühne eines von nur zwei Deutschlandkonzerten in diesem Jahr. Magdalena Bienert war dabei.

Mireille Mathieu (Bild: imago/pixelpress)

La Demoiselle d'Avignon wird 70

Wenn sie singt, dann ist das ja ganz adrett, seit gefühlten 100 Jahren: Die Rede ist von Mireille Mathieu. Aber wenn die französische Sängerin etwas über ihre Politikverständnis ausplaudert, wünscht man sich, sie würde nur singen. Am Freitag wird Mireille Mathieu 70 Jahre alt. ARD-Korrespondentin Barbara Kostolnik mit einem Porträt.

Weitere Kulturbeiträge

Filmstill: Frühstück bei Monsieur Henri - © Neue Visionen Filmverleih

Ivan Calbérac: "Universelle Geschichten erzählen"

Ein alter pedantischer Griesgram, der eine Untermieterin aufnehmen muss, und ein junges planloses Mädchen das bei ihm einzieht. Ganz grob ist das die Handlung von Ivan Calbéracs Film "Frühstück bei Monsieur Henri". Der Film erzählt, wie der von Claude Brasseur gespielte Monsieur Henri etwas umgänlicher wird und wie die junge Constance endlich ihren eigenen Weg findet. Alexander Soyez hat mit Regisseur Ivan Calbérac gesprochen. Für ihn ist der Film nicht nur die Adaption eines Theaterstücks, sondern seine persönliche Geschichte.

BFG - Big Friendly Giant © Constantin Film

Der nette Riese und das Waisenkind: Neu im Kino

Roald Dahls Kindergeschichten sind hintergründiger als andere ihrer Art, gespickt mit feinem britischen Witz. Das gilt auch für die Verfilmungen: Von "Charlie und die Schokoladenfabrik" über "Matilda" und "Hexen, Hexen" bis "Der Fantastische Mr. Fox". Mit "BFG – Big friendly Giant" hat nun Steven Spielberg Dahls Kinderbuch ein weiteres Mal verfilmt. Alexander Soyez stellt den Film und weitere Neustarts der Woche vor.

Szenenfoto: Glaube Liebe Hoffnung, Gefängnistheater aufBruch - Copyright: Thomas Aurin

Gefängnistheater aufBruch mit "Glaube Liebe Hoffnung"

Raus aus dem Knast  - das Berliner Gefängnis-Theater "aufBruch" geht einmal im Jahr an besondere Orte. Ex-Häftlinge, Freigänger, Laiendarsteller und Profi-Schauspieler treten diesmal in der St. Johanniskirche in Moabit auf. Am Mittwoch ist Premiere. Nadine Kreuzahler war am Dienstag bei der Generalprobe.

Eine Artistin (Bild: colourbox.com)

Cool und urban: Abschluss-Show der Artistenschule

Wenn Deutschlands einzige staatliche Artistenschule zur großen  Absolventenshow einlädt, dann ist das Haus voll, die Stimmung ziemlich gut und die angehenden Artisten - aufgeregt. Aber nicht nur: Magdalena Bienert war im Wintergarten Varieté bei einem beeindruckenden Abend dabei.

Die Baustelle des Humboldforums (Bild: imago/CommonLens)

Berlins Pläne für das Humboldtforum

Seitdem der Deutsche Bundestag im Dezember 2007 beschlossen hat, das Berliner Humboldtforum an Stelle des alten Stadtschlosses zu errichten, sorgte diese Mega-Kulturbaustelle immer wieder für Diskussionen. Vor allem die Rolle Berlins war fraglich, nachdem zuletzt Pläne, dort Teile der Zentral- und Landesbibliothek unterzubringen,  ad acta gelegt wurden. Stattdessen soll sich Berlin als Welt.Stadt präsentieren. Wie das aussehen soll, gab jetzt der Direktor des Berliner Stadtmuseums Paul Spies bekannt. Barbara Wiegand hat sich ihre Gedanken zu diesem Konzept gemacht

Die Indie-Rockband Pixies bei einem Konzert in Lissabon (Bild: imago/ZUMA Press)

Urgesteinband für Urgesteinpublikum: Die Pixies

Die Pixies gelten als Vorreiter des Grunge. Von 1987 bis 1991 gab es die Indieband in ihrer ersten Phase. Viele erfolgreiche Musiker, unter ihnen Kurt Cobain bezeichnen sie als ihren stärksten Einfluss. Am Montagabend haben die Pixies, die seit 2003 wiedervereint sind, ihr einziges Deutschlandkonzert in der Zitadelle Spandau gespielt. Susanne Bruha war dort.

Szene aus "Inside" (Bild: PlayDead)

"Inside" macht Kunst - "LEGO" macht Spaß

Die beiden Videospiele, die Ihnen Spiele-Experte Christoph Parker diesmal vorstellt, könnten kaum weiter auseinander liegen: Während es keine Übertreibung ist, "Inside" als Kunst zu kategorisieren, steht bei "LEGO Star Wars: Das Erwachen der Macht" vor allem eines im Mittelpunkt: Unbändiger Spielspaß. Lohnenswert sind beide Spiele.

Ein Zeichnung mit Klaviertasten und Noten. (Bild: Colourbox)

Irit Dekel und Eldad Zitrin: Hoffentlich bald wieder zu hören!

Kein Ort ist umstrittener, umkämpfter, brodelnder und sinnbildlicher als Jerusalem. Ost trifft auf West, Judentum auf Islam, Weltliches auf Religiöses, Vergangenheit auf Gegenwart. Verheißungsvoll sich diesen Melting Pot musikalisch vorzustellen. Am Sonntag konnte man Musik aus Jerusalem in Berlin hören: Irit Dekel& Eldad Zitrin mit ihrem Projekt "The last Songs". Susanne Bruha war im C-Theater dabei.

Element of Crime Sänger Sven Regener (Bild: imago/Gigler)

"Element of Crime" spricht seinem Publikum aus der Seele

Die (Wahl-)Berliner Band Element of Crime gründete sich bereits vor über 30 Jahren. Anfangs sangen sie auf Englisch, mit den späteren deutschen Texten wurden sie zunehmend bekannter. Element of Crime Sänger Sven Regener wurde durch seine "Herr Lehmann"-Bücher zwischenzeitig zum Millionär, davon blieben das Fortbestehen der Band und das Entstehen weiterer Platten aber unberührt. Am Samstag spielten Element of Crime auf der Spandauer Zitadelle und Kulturreporter Hendrik Schröder sah ein großes Konzert.

Scatter, 2014, Courtesy of Adam Jeppesen

Adam Jeppesen bei C/O Berlin

Vom Nordpol bis in die Antarktis. Auf dem Landweg, in absoluter Einsamkeit: 487 Tage war der dänische Fotograf Adam Jeppesen unterwegs. Die Bilder, die er auf seiner Reise gemacht hat, sind jetzt bei C/O Berlin ausgestellt und Michaela Gericke hat sich diese ungewöhnlichen Souvenirs genauer angesehen.

Kultur-Sendungen am Wochenende

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  • Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)

    Abgedreht

    Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.

  • Gedeckter Tisch mit Wein mitten im Weinberg

    Aufgegabelt

    Reiner Veit blickt in die Kochtöpfe der Küchenchefs. Die Sendung für alle, die möglichst viel erfahren wollen über Essen, Trinken und die hohe Kunst des Kochens.

  • Die Schauspielerin Sophie Nelisse als Liesel Meminger in einer Filmszene des Kinofilms "Die Bücherdiebin". (Bild: dpa)

    Quergelesen

    Das Literatur-Magazin bietet Interviews und Gespräche mit Literaten und Verlegern, berichtet über Preise und Preisträger von Büchner bis Bachmann sowie über Festivals und Lesungen.

  • Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

    Umgeschichtet

    Vergangenheit aus der Nähe betrachtet: Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. 

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