Wirtschaft aktuell

Aktueller Beitrag

Dynamowerk Siemens in Berlin
imago/Christian Ditsch

Berlin: Siemens und StartUps arbeiten zusammen

Siemens will Stellen abbauen. Das ist bitter für viele Beschäftigte. Doch selbst am Standort Dynamowerk ist damit nicht alles vorbei. Da entwickelt Siemens mit Startups neue Verfahren und Geschäftsmodelle für die Zukunft. Ein Beitrag von André Tonn.

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Die Wirtschaftsdoku

Eintrag "Nachhilfe" in einem Terminkalender
imago/blickwinkel

Nachhilfe: das Geschäft mit den Zensuren

Seit anderthalb Jahren bekommt Lucie Nachhilfe in Mathematik - das ist auch das Schulfach, in dem am meisten Nachhilfe gegeben wird. Danach kommen Deutsch und Englisch. Fast jeder fünfte Schüler bekommt Nachhilfeunterricht, und das kostet. Rund eine Milliarde Euro werden in Deutschland jährlich dafür ausgegeben. Um den Wirtschaftsfaktor Nachhilfe geht es in dieser Ausgabe "Wirtschaftsdoku" mit Anke Burmeister.

Börse aktuell

Kursinformationen zu Dax
Ryan Air Flugzeug
imago/Schöning

Dürfen Beschäftigte Arbeitsbedingungen öffentlich kritisieren?

Die Arbeitsbedingungen in Unternehmen sind immer wieder Anlass zur Klage. Die Mitarbeiter bei Siemens bangen derzeit um ihre Zukunft. Ryanair steht schon länger in der Kritik. Manch ein Betroffener macht seinem Ärger in der Öffentlichkeit Luft. Einem Ryanair-Flugbegleiter wurde deshalb jetzt gekündigt. Dürfen sich Beschäftigte in Deutschland öffentlich über ihren Job äußern? Und wenn ja wie? Ein Beitrag von Anja Dobrodinsky.

Flugzeuge der Airline wow
imago/Leonid Faerberg

Für 130 Euro in die USA

Billig von Berlin aus abfliegen ist nach der Pleite von Air Berlin gar nicht so einfach. Doch es gibt Flüge zum Schnäppchenpreis. Von Berlin in die USA für 130 Euro zum Beispiel. Angeboten wird das von der isländischen Billig-Airline WOW. Doch was auf den ersten Blick verlockend erscheint, ist unter Umständen am Ende gar nicht so billig. Lisa Splanemann hat dazu mit Vertretern der Airline und einem Luftfahrtexperten gesprochen.

Die britische Hafenstadt Dover
ARD/Simon Vollmeyer

"No deal" Brexit = Drama in Dover

Die Brexit-Verhandlungen stocken, auch wenn beide Seiten ihren Willen zu einer Einigung betonen. Im "worst case" geht Großbritannien jedoch ohne ein Scheidungs- und Handelsabkommen aus der EU heraus. Für den Handel zwischen Insel und Kontinent wäre das fatal. Vor Dover, dem wichtigsten britischen Fährhafen, drohen dann kilometerlange Lkw-Staus auf der Autobahn. Ein Horror - für die Einwohner, für die Spediteure und für die Unternehmen, die ihre Produkte via Dover auf den Kontinent transportieren, wie Korrespondentin Stefanie Pieper berichtet.

Menschenkette vor dem Gasturbinenwerk von Siemens in Berlin
rbb/Karsten Zummack

Siemens-Mitarbeiter: "Wir umarmen unser Werk"

Siemens macht Gewinn - in Milliarden! Dennoch will das Unternehmen Stellen streichen. Knapp 900 allein in Berlin. Die Mitarbeiter wollen das so nicht hinnehmen. Um 12 Uhr haben sie am Montag eine Menschenkette rund um das Gasturbinen-Werk in Moabit bilden. Karsten Zummack von der Inforadio-Wirtschaftsredaktion war dort.

Einfahrende S-Bahn am S-Bahnhof Schönhauser Allee in Berlin
imago/Seeliger

Montage für neue Berliner S-Bahn beginnt

Berliner S-Bahn-Kunden werden erfreut sein, wenn am Montag die Montage der neuen Bahnflotte in Pankow beginnt. Gut 380 neue S-Bahn-Züge hat die Bahn bestellt. Sie sehen genauso aus wie die alten, sollen aber doch anders sein. Für die Hersteller Siemens und Stadler ist das ein Millionenauftrag. Sandra Schwarte mit Einzelheiten.

Siemens-Mitarbeiter protestieren am 17.11.17 für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze
imago, Markus Heine

Berliner Siemensianer protestieren

Der Frust der Berliner Siemensmitarbeiter ist riesengroß. Doch die Angst vor einem Stellenabbau macht sie nicht wehrlos. Sie kämpfen um ihren Arbeitsplatz. Siemens plant nicht nur einen massiven Stellenabbau in Deutschland, sondern offenbar auch eine Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Am Vormittag protestierten die Berliner Beschäftigten lautstark vor der Unternehmensverwaltung in Siemensstadt. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel war dabei.

Autos fahren am 16.11.2017 in Berlin an einer Halle des Gasturbinenwerkes von Siemens vorbei.
dpa-Zentralbild, Ralf Hirschberger

Stellenabbau bei Siemens - Beschäftigte protestieren

Sie wollen das Feld nicht kampflos räumen: Die IG Metall hat die Mitarbeiter von Siemens in Berlin für Freitag zum Protest vor der Hauptverwaltung an der Nonnendammallee in Spandau aufgerufen. Die Energiesparte des Konzerns ist im Umbruch. Mehr als 3000 Jobs werden in Deutschland gestrichen, davon 870 in Berlin. Betroffen sind vor allem die Mitarbeiter im Dynamowerk in Spandau, aber auch im Gasturbinenwerk in Moabit fallen Jobs weg. Inforadio-Wirtschaftreporter Johannes Frewel ist mit dem Ü-Wagen vor Ort und hat sich bei den Mitarbeitern umgehört.

Ubisoft Berlin Logo
Ubisoft

Spieleentwickler Ubisoft expandiert nach Berlin

"Assassin's Creed", "Die Siedler", "Prince of Persia", "FarCry" – das sind nur die bekanntesten Videospiele-Reihen aus dem Hause Ubisoft, einem der größten Spieleentwickler und Publisher weltweit. In über 20 Ländern hat der französische Konzern Studios, zwei auch in Deutschland. Ab Januar kommt ein drittes dazu und zwar: Im Herzen von Berlin. Christoph Parker berichtet vom Zuzug eines Game-Giganten.

Illustraiton: Fachkräftemangel
colourbox

Fachkräftemangel verschärft sich

Fast 300.000 Fachkräfte aus dem MINT-Bereich fehlen deutschen Unternehmen. Das ist das Ergebnis des MINT-Reports, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Er untersucht regelmäßig, wie viele Arbeitskräfte hierzulande in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zur Verfügung stehen. Ein Beitrag von Anja Dobrodinsky mit Einzelheiten.

Eine Ausstellungshalle auf der 2. Ausgabe der Industrie-Woche in Warschau (Polen)
imago/Pacific Press Agency

Ist Polen auf dem Weg zum Industriestaat?

Billige Grenz-Basare, verlängerte Werkbank für deutsche Unternehmen - damit verbinden viele Deutsche nach wie vor das Nachbbarland Polen. Doch das Blatt scheint sich zu wenden. Ein wichtiger Börsenindex-Betreiber führt Polen ab September 2018 unter den 25 reichen Industriestataten. Gelingt auch der polnischen Gesamtwirtschaft der Sprung aus den Reihen der Schwellenländer in den Club der Industriestaaten? ARD-Korrespondent Jan Pallokat ist der Frage nachgegangen.

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