Vis à Vis

DIE AKTUELLE SENDUNG

Frank Stauss, Quelle: imago/Horst Galuschka

Wahlkampf-Macher im Hintergrund: Frank Stauss

Noch fünf Monate, dann wählen wir den neuen Bundestag - und am Schulz-Hype war zu beobachten, dass der Wahlkampf bereits begonnen hat. Hinter den Kulissen arbeiten Berater längst an Kommunikations-Strategien, Plakat-Kampagnen, dem Social Media-Auftritt, um der Wählerschaft die eigene Partei schmackhaft zu machen. Wie solche Wahlkampagnen organisiert werden, darüber hat Politikberater Frank Stauss mit mehr als 20 Jahren Erfahrung ein überraschend offenes Buch geschrieben. Frank Aischmann hat ihn getroffen.

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Sendungsarchiv

Felix Fischer United Volleys Rheinmain - Berlin Recycling Volleys, Quelle: Marcel Lorenz, imago sportfotodienst

"Die BR Volleys ohne Felix Fischer – undenkbar"

Niemand hat beim Volleyballmeister BR Volleys einen besseren Draht zu den Fans als Felix Fischer. Der Ur-Berliner mit dem Stirnband als Markenzeichen hat 13 Jahre lang alle Höhen und Tiefen des Vereins miterlebt. "Die BR Volleys ohne Felix Fischer – undenkbar" sagte Volleys Manager Kaweh Niroomand einmal. Doch nun soll im Sommer für den 34-jährigen Felix Fischer wirklich Schluss sein. Jakob Rüger hat den 2,03 Meter großen Volleyballer zum Vis à Vis getroffen.

Büste von Konrad Adenauer (Bild: Oliver Berg/dpa)

"Adenauer hat diese Republik geprägt"

Vor genau 50 Jahren starb Konrad Adenauer, der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Der Potsdamer Historiker Michael Lemke hat bereits vor der Wende viel zu Konrad Adenauer geforscht, bezeichnet ihn als eine der "großen Gründerfiguren" der Republik und sagt. Alexander Schmidt-Hirschfelder spricht mit ihm über die Sicht aus der DDR auf Adenauer.

Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam (Bild: dpa)

25 Jahre Geoforschungszentrum Potsdam

Wenn irgendwo auf der Welt die Erde bebt oder ein Vulkan Feuer speit, dann sind die Experten des Potsdamer Geoforschungszentrums gefragt. Sie können Auskunft geben über das Warum und die Folgen. In diesem Jahr wird die Einrichtung auf dem Potsdamer Telegrafenberg 25 Jahre alt, die Wurzeln reichen aber 125 Jahre zurück. Thomas Prinzler hat sich mit dem Vorstandsvorsitzenden Prof. Reinhard Hüttl unterhalten.

Langzeitarchiv

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  • Gerlinde Pelkowski (Quelle: Deutsche Oper)

    Gerlinde Pelkowski und die Götterdämmerung

    Seit zwei Jahren ist der legendäre "Ring des Nibelungen" an der Deutschen Oper ausverkauft. Am Donnerstag, 13. April, hebt sich der Vorhang zum allerletzten Zyklus. Götz Friedrich hat vor 33 Jahren Regie geführt. Jetzt ist endgültig Schluss mit der Göttersage im 34 Meter langen Tunnel. Damals bereits dabei war die Spielleiterin Gerlinde Pelkowski. Damals dabei war auch die Zuschauerin Maria Ossowski, unsere rbb-Kulturkorrespondentin. Und die hat Gerlinde Pelkowski jetzt getroffen.

  • Sängerin Balbina (Bild: imago/Votos-Roland Owsnitzki)

    Balbina stellt viele Fragen

    Die Sängerin Balbina kam als kleines Kind mit ihren Eltern von Polen nach Berlin. Schon wenig später fing sie an, Liedtexte und Gedichte zu schreiben. Als junge Erwachsene tingelte sie dann über kleine Bühnen, spielte Support-Shows für Rap Künstler. Vor zwei Jahren kam dann der Durchbruch mit ihrem zweiten Album. Sie ging mit Herbert Grönemeyer auf Tour und erstmals hörten Abertausende diesen seltsam-fragilen Pop und waren begeistert. Vor kurzem hat Balbina ihr neues Album vorgestellt, das sie in dieser Woche in Berlin im Heimathafen vorstellt. Hendrik Schröder hat Balbina getroffen.

  • Rabbi Walter Rothschild (Bild: imago stock&people)

    Rabbi Rothschild: "Ohne Humor wäre ich schon tot"

    Es gibt wohl kaum eine Situation, zu der Rabbiner Walter Rothschild nicht der passende Witz einfällt. Mit britisch-jüdischem Humor nimmt er auch seine neue Rolle als freiberuflicher Rabbiner wahr. Jetzt muss er Honorare kalkulieren: Was kann er für ein Beratungsgespräch oder für eine Vorbereitung auf die Bar Mizwa nehmen? Im Vis a Vis mit Ursula Voßhenrich erzählt er von Freuden und von Konflikten als Rabbiner und verrät, wie er den Pessachabend feiert.

  • Volker Kitz, Autor, Quelle: Volker Kitz

    "Arbeit ist der Tausch: Zeit gegen Geld"

    Die Arbeit ist in unserer Gesellschaft mit viel Mythen belastet. Die Arbeit ist herausfordernd, sie soll mit Leidenschaft geleistet werden und man soll sich einbringen und selbst verwirklichen. In seinem Buch "Feierabend" erklärt der Autor Volker Kitz "warum man für seinen Job nicht brennen muss". Ute Holzhey hat mit ihm gesprochen.

  • Volker Rachold, der Geochemiker und langjährige IASC-Geschäftsführer leitet das Deutsche Arktisbüro am AWI Potsdam, Quelle: Alfred-Wegener-Institut, Jan Pauls

    Was macht das Arktisbüro auf dem Telegrafenberg?

    Nirgendwo sonst auf der Welt sind die Auswirkungen des Klimawandels so deutlich zu spüren wie in der Arktis: Das Eis schmilzt, Permafrost taut und als Folge wachsen die wirtschaftlichen Begehrlichkeiten an den Rohstoffen der arktischen Region. Seit Anfang des Jahres gibt es in Potsdam das Deutsche Arktisbüro. Es soll als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Politik und Industrie in Deutschland in Bezug auf die Arktis fungieren. Doch was macht ein Arktisbüro auf dem Potsdamer Telegrafenberg fernab der Arktis? Darüber hat Inforadio-Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler mit dem Leiter Volker Rachold gesprochen.

  • Der ehemalige Skispringer Helmut Recknagel (Bild: dpa)

    Skispringen: "Eine Frage der Haltung"

    Den Jüngeren werden zum Thema Skispringen die Namen Martin Schmitt und Sven Hannawald noch in guter Erinnerung sein, die Mittleren kennen gewiss Jens Weißflog, aber den Älteren sagt bestimmt auch der Name Helmut Recknagel noch etwas. Er war 1960 der erste deutsche Olympiasieger im Skispringen. Im selben und zwei Jahre später wurde er Weltmeister auf der Großschanze. Dreimal gewann der gebürtige Thüringer die Vierschanzen-Tournee. Kürzlich feierte der Pionier des deutschen Skispringens seinen 80. Geburtstag - nicht zufällig auch in Oslo. Denn dort, am legendären Holmenkollen, begann der Höhenflug des zierlichen Springers mit den weit nach vorn ausgestreckten Armen. Stefan Frase gratuliert nachträglich.

  • Junge Demonstranten in Leipzig im Herbst 1989 (Bild: imago/imagebroker)

    Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution

    27 Jahre sind der Fall der Mauer und das Ende der DDR jetzt her. Und eigentlich könnte man denken, jede Geschichte ist inzwischen erzählt und jeder Zeitzeuge befragt. Dass das nicht stimmt, zeigt das neue Buch von SPIEGEL-Autor Peter Wensierski. Es heißt "Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution - Wie eine Gruppe junger Leipziger die Rebellion in der DDR wagte". Ulrike Bieritz hat mit Peter Wensierski gesprochen.

  • Felix Lobrecht vor der Gropiusstadt (Bild: Ullstein-Verlag)

    "Sonne und Beton" - der Spirit von Neukölln

    Berlin-Gropiusstadt: Sozialbauwohnungen, Trabantenstadt im Süden von Neukölln. Hier spielt der vor kurzem erschienene Roman "Sonne und Beton" von Felix Lobrecht, StandUp-Comedian, Slampoet und nun auch Buchautor. Er gibt Einblick in die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen, die in Hochhaus-Schluchten aufwachsen, wo die meisten Migrationshintergrund haben. Das Besondere: Er tut es vor dem Hintergrund der höchst eigenen Erfahrungen. Marion Lucke hat mit ihm gesprochen.

  • Die Deutsche Musikerin und Journalistin Christiane Rösinger (Bild: imago/Piero Chiussi)

    Christiane Rösinger: Die Grundtrauer ist immer dabei

    "Liebe wird überwertet" - das ist so ein typischer Spruch von Christiane Rösinger. Sie nörgelt eben gern. Damit ist sie ziemlich erfolgreich. Mit ihrem neuen Solo-Album "Lieder ohne Leiden" geht sie jetzt auf Tour. Fast zeitgleich hat sie auch noch ein Buch herausgebracht, darin schreibt sie über ihre Erfahrungen als Deutschlehrerin für Flüchtlinge. Das macht sie nebenher nämlich auch noch. Kulturredakteurin Anna Pataczek hat mit Christiane Rösinger über ihr Leben als Musikerin, Autorin und Lehrerin gesprochen.

  • Nahid Shahalimi (li) und Generalin Khatol (re) - Foto: Nahid Shahalimi

    Nahid Shahalimi: Afghanistans starke Frauen

    Die afghanische Künstlerin Nahid Shahamili, die seit 17 Jahren in Deutschland lebt, will mit ihrem Buch "Wo Mut die Seele trägt – wir Frauen in Afghanistan" aufzeigen, dass das Bild der unterdrückten Frauen im Land nur die halbe Wahrheit ist und hat deswegen starke Frauen im Land interviewt. Aurelie Winker spricht mit ihr darüber.

  • Tarapoto, Peru: Der Sohn eines Cocoa-Bauern zeigt eine reife Coca-Frucht, die an einem Baum hängt - Quelle: imago / FairMail /Hollandse Hoogte

    "Handel darf kein Selbstzweck sein"

    Internationale Handelsverträge gelten längst nicht mehr automatisch als segensreich für alle Beteiligten. Gegen die transnationalen Abkommen TTIP und Ceta zwischen EU und den USA beziehungsweise Kanada gab es energischen parlamentarischen wie außerparlamentarischen Widerstand. Unter dem neuen US-Präsidenten Trump gilt TTIP als tot, andere Abkommen sind außer Kraft oder stehen auf der Kippe. Christian Felber, Lehrer an der Wirtschaftsuniversität Wien, hält dagegen - allerdings will er die internationalen Handelsbeziehungen neu ordnen: Menschenrechte sollen über den Profitinteressen der Wirtschaft stehen. Gerd Dehnel spricht mit Christian Felber über sein Konzept.

  • Rummelsnuff (Bild: rbb/Schröder)

    Rummelsnuff: "Gefragt worden - und immer ja gesagt"

    Der Musiker Rummelsnuff (bürgerlich: Roger Baptist) ist nicht nur eine imposante, sondern auch eine recht skurrile Figur. Mindestens genauso schillernd ist sein Werdegang, den er jetzt in "Rummelsnuff - das Buch" dokumentiert hat. Hendrik Schröder spricht mit Rummelsnuff über Muskelberge und Musik - und darüber, wie Rummelsnuff in alles ja eigentlich nur so reingerutscht ist.

  • Ska Keller 2017-03-19, Berlin, Deutschland - Ska Keller (Bündnis 90/Die Grünen), Fraktionsvorsitzende im Europäischen Parlament, zu Gast bei Anne Will. (Bild: imago/Jürgen Heinrich)

    Ska Keller: Aus Guben in der Niederlausitz nach Europa

    Wer sich Brüssel und die EU-Institutionen einmal näher anschaut, kann schnell den Eindruck bekommen, die politische Elite Europas bestehe vor allem aus älteren Herrschaften und meist Männern. Eine Ausnahme ist Ska Keller. Sie wurde mit 27 Jahren EU-Abgeordnete. Im Dezember, mit Mitte 30, wurde die gebürtige Brandenburgerin zur Ko-Fraktionschefin der Grünen im EU-Parlament gewählt. Sie ist damit die wohl einflussreichste deutsche Politikerin unter 40 in Brüssel. Korrespondent Sebastian Schöbel hat sie zum Interview getroffen.

  • Dilek Kolat, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (Foto: imago/IPON)

    Gesundheitssenatorin Dilek Kolat im Gespräch

    Rund 100 Tage ist die rot-rot-grüne Koalition im Amt. Wir fragen die neue Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kolat (SPD), wie sie die Aufgaben in ihrem Bereich lösen will. Inforadio-Reporterin Ute Schumacher hat mit Kolat gesprochen.

  • Matthias Kollatz-Ahnen, Finanzsenator (Foto: imago/IPON)

    Kollatz-Ahnen: Zweitwohnungssteuer soll verdreifacht werden

    100 Tage Rot-Rot-Grün in Berlin. Für Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen sind es sogar ein paar hundert Tage mehr. Kollatz-Ahnen war schon in der Großen Koalition im Amt, doch Rot-Rot-Grün war auch für ihn ein Neustart. Ein Neustart allerdings mit einigen Altlasten: Flüchtlinge, die seit Monaten in Turnhallen einquartiert sind, Schulen, die seit Jahren auf eine Sanierung warten und die Zukunft des Stromnetzes, die in den Sternen steht. Über rot-rot-grüne Lösungen und sein Amtsverständnis hat Jan Menzel (RBB-Redakteur für Berliner Landespolitik) mit Berlins  Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen gesprochen.

  • Berlins Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther (parteilos), äußert sich am 03.03.2017 in Berlin zu der Verkehrssicherheitslage im Jahr 2016 in Berlin. Foto: Christina Sabrowsky/dpa +++(

    Günther: "Wir halten daran fest, dass Tegel geschlossen wird"

    Regine Günther ist neue Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Die Parteilose, die für die Grünen am Senatstisch sitzt, ist ganz neu in der Berliner Landespolitik. Bislang hat die 54-Jährige als Lobbyistin die Bundesregierung in Energiefragen beraten und auf internationalen Konferenzen für den Klimaschutz gekämpft. Wie es ist, den Blick vom großen Ganzen jetzt auf die kleinteilige Landespolitik zu richten und was sie zur Zukunft des Flughafens Tegel sagt - darüber hat Susanne Gugel mit ihr gesprochen.

  • Dirk Behrendt, Justizsenator (Foto: imago/IPON)

    Senat fordert Anti-Diskriminierungsstelle

    Der Berliner Senat will bis zum Sommer eine Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt einrichten. Dort sollen Bürger beraten werden, die etwa wegen ihrer Herkunft oder einer Behinderung bei der Wohnungssuche benachteiligt werden. Justizsenator Behrendt sagte im Inforadio, schon ein fremd klingender Name oder ein Kopftuch reiche oft aus, um bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum benachteiligt zu werden. - Christoph Reinhardt zog mit Behrendt eine Bilanz seiner ersten 100 Tage im Amt und über seine weiteren Pläne - etwa Internetanschlüsse für Strafgefangene und die Legalisierung weicher Drogen.

  • Ramona Pop, Bürgermeisterin von Berlin sowie Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe (Foto: imago/IPON)

    Ramona Pop: Tegel als Standort für Technologie

    Die erste Etappe hat Rot-Rot-Grün in Berlin geschafft: 100 Tage ist die Koalition im Amt. Der Anspruch von SPD, Linken und Grünen war kein geringer. Wir wollen nicht versprechen, wir wollen auch liefern, hatten sie in den Koalitionsverhandlungen angekündigt. Diesmal haken wir bei Wirtschaftssenatorin Ramona Pop nach.  Unser landespolitischer Korrespondent Jan Menzel hat Ramona Pop gefragt, wie sie die Stadtwerke auf Wachstumskurs bringen will, warum sie für ein Ende des Flugbetriebs in Tegel wirbt - und warum sie beides sein will: Abgeordnete und Senatorin.

  • Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Foto: imago/IPON)

    Scheeres plant Gesetz gegen Zusatzbeiträge an Kitas

    100 Tage ist die Berliner Landesregierung im Amt - wir ziehen in dieser und in der kommenden Woche Bilanz in Gesprächen mit den Senatorinnen und Senatoren von SPD, Linken und Grünen. Eine von ihnen ist Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Über die Atmosphäre in der rot-rot-grünen Koalition, über ihre Haltung zu Kita-Zusatzbeiträgen und über Chancengleichheit für Berliner Kinder hat unsere landespolitische Korrespondentin Kirsten Buchmann mit ihr gesprochen.

  • Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales (Foto: imago/IPON)

    Breitenbach fordert einheitliche Tarifregelung an Berliner Flughäfen

    Rund 100 Tage ist die rot-rot-grüne Koalition im Amt. Wir fragen die neue Senatorin für Soziales, Integration und Arbeit, Elke Breitenbach von den Linken, wie sie die Aufgaben in ihrem Bereich lösen will. Inforadio-Reporterin Ute Schuhmacher hat mit Breitenbach gesprochen.

  • Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport (Foto: imago/ZUMA Press)

    Geisel sieht Fußfesseln für Gefährder skeptisch

    Rund 70 Gefährder gibt es in Berlin - doch Innensenator Andreas Geisel ist skeptisch, was deren Überwachung mit einer elektronischen Fußfessel betrifft. Das sagte Geisel im rbb-Inforadio - und stellt sich damit gegen die Linie der Bundes-SPD.

  • Florian Kluckert (Quelle: FDP/David Ausserhofer)

    Florian Kluckert antwortet auf Klaus Lederer

    Zu jedem der Interviews mit den Senatorinnen und Senatoren bringen wir ein Interview mit einem Vertreter der Oppositionsparteien. Auf das Gespräch mit Klaus Lederer (LINKE) antwortet Florian Kluckert, kulturpolitischer Sprecher der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus.

  • Klaus Lederer (Bild: imago/IPON)

    Lederer: "Staatsoper wird im Herbst eröffnet"

    Klaus Lederer war mehr als zehn Jahre lang Landesvorsitzender der Linken. Seit rund 100 Tagen ist er nun Kultursenator in der rot-rot-grünen Regierung. Über seine Erfahrungen in dieser ersten Zeit im Amt, über das Verhältnis zu den Koalitionspartnern - und über den voraussichtlichen Öffnungstermin der Staatsoper hat Klaus Lederer mit der landespolitischen Inforadio-Reporterin Kirsten Buchmann gesprochen.

  • Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung (Foto: imago/IPON)

    Lompscher: "Mehr Akzeptanz durch Bürgerbeteiligung"

    Der Berliner Senat will Anwohner bei landeseigenen Wohnungsbau-Projekten besser informieren und beteiligen. Das hat Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (die Linke) am Montag im rbb-Inforadio angekündigt. Ein solches Verfahren sei mit den Wohnungsbaugesellschaften verabredet worden, sagte Lompscher.

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Dominik Lenz befragt den Inhaber einer Mühle (Foto: Inforadio/Kattner)

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Reportagen zum aktuellen Zeitgeschehen: Journalisten des rbb und ARD-Auslands-Korrespondenten geben einen Einblick in unterschiedlichste Lebenswelten.