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Die Bertelsmann-Vorstandsmitglieder.
dpa

Jahresbilanz: Bertelsmann im Strukturwandel

Vom Buchverlag zu einem der weltgrößten Medienunternehmen - Bertelsmann hat seine Geschäfte in den vergangenen Jahrzehnten kräftig ausgebaut. Am Dienstag legte der Konzern seine Bilanz für das Jahr 2018 vor. Einzelheiten von Inforadio-Wirtschaftsreporter Johannes Frewel.

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Die Wirtschaftsdoku

Vollstädt-Mitarbeiter Waleri Gvosdev kontolliert eine Schleifscheibe (Bild: Karsten Zummack)
Karsten Zummack

Wo der Rubel rollt

Liebesgrüße nach Moskau! Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland sind historisch gewachsen – gerade in Ostdeutschland profitieren Unternehmer oft von alten Kontakten. Allerdings belasten Sanktionen und Gegenembargo sowie die russische Konjunkturschwäche inzwischen die Geschäfte. Über Chancen und Hürden in den deutsch-russischen Handelsbeziehungen berichtet Karsten Zummack in der Wirtschaftsdoku.

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  • Deutsche Wohnen Gruppe.
    imago/Schöning

    Deutsche Wohnen verspricht Besserung vor Quartalszahlen

    Berlins größter privater Vermieter ist nicht gerade beliebt. Gegen die Deutsche Wohnen haben sich Mieterinitiativen gegründet, die den Immobilienkonzern enteignen wollen. Die Deutsche Wohnen zeigt sich gesprächsbereit. Doch viele Mieter sind skeptisch. Am Dienstag legt das Unternehmen seine Quartalsergebnisse vor. Bettina Meier aus der Wirtschaftsredaktion berichtet.

    Symbolbild: Passanten vor einem Apple-Store in Tokio, Japan. (Bild: imago)
    imago stock&people

    Showtime - Apple startet Videostreaming

    Vor mehr als zehn Jahren veränderte Apple mit dem iPhone erst die Musikbranche und dann im Zuge der Digitalisierung auch viele andere Bereiche. Jetzt will Apple im einträglichen Streaming-Videogeschäft mitmischen. Am Montagabend macht der Digitalkonzern am Firmensitz im kalifornischen Cupertino seine Pläne öffentlich. Johannes Frewel mit einem Ausblick.

    Panorama von Paris.
    imago/Westend61

    Paris könnte Start-up-Hochburg Berlin überholen

    Berlin ist nach wie vor unangefochten deutsche Start-Up-Hauptstadt. Aber der Schwung hat nachgelassen: In junge Unternehmen wurde im vergangenen Jahr weniger investiert. Paris könnte nun Berlin überholen. Das ergab eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY. Wirtschaftsreporterin Annette Dönisch fasst die Ergebnisse zusammen.

    Siemens in Berlin-Siemensstadt.
    imago/Jürgen Heinrich

    Siemens-Campus in Berlin: Eröffnung des A32 Entrepreneurs Forum

    Es geht einen Schritt voran in Richtung Siemens-Campus, der in den nächsten Jahren in Berlin-Siemensstadt entstehen soll. Ein ganz neues Stadtviertel für Startups, Forschung und Wohnen. Am Donnerstag wird nun das A32 Entrepreneurs Forum eröffnet. Christiane Gronau aus der Inforadio Wirtschaftsredaktion berichtet.

    Eingepacktes Gemüse.
    imago/Jochen Tack

    Verpackungsindustrie sucht nach Lösungen für Müllproblem

    Das neue Verpackungsgesetz soll seit Januar einerseits das Recyclingsystem wirtschaftlich stabilisieren und andererseits über den finanziellen Hebel die Müllmengen bändigen. Am Donnerstag befasst sich die Branche bei einem Verpackungskongress in Berlin mit diesen und anderen Problemen. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

    Panorama von Berlin.
    imago/Dirk Sattler

    Startup Quentic - Software für Nachhaltigkeit

    Berlin gilt als Hauptstadt der Startups. Sehr früh startete Softwareunternehmen Quentic, welches komplexe Programme für die Verwaltung von Unternehmen bietet. Einer der Gründer ist Markus Becker. Mit 180 Mitarbeitern ist sein Startup längst erwachsen geworden. Wirtschaftsreporterin Annika Krempel stellt es vor.

    Das VW-Hochhaus als Teil des Werks der Wolkswagen AG am Mittellandkanal Wolfsburg (Bild: imago/photothek)
    imago/photothek

    Thilo Bode: "Konzerninteressen sind zu stark geworden"

    In seinem Buch "Die Diktatur der Konzerne" zeigt Foodwatch-Chef Thilo Bode anhand vieler Beispiele, wie die Interessen von Unternehmen und Politik immer stärker verschmelzen. Denn die Politik fürchte sich zunehmend vor den Einflussmöglichkeiten der Konzerne. Als Politiker müsse man sich warm anziehen, sagt Bode im Gespräch mit Inforadio-Wirtschaftsredakteurin Ute Holzhey.

    Protestplakat gegen Deutsche Wohnen.
    imago/Steinach

    Wohnungswirtschaft stuft Enteignung als verfassungswidrig ein

    Mit einem Gutachten hat sich die Berliner Wohnungswirtschaft gegen ein geplantes Volksbegehren zur Enteignung von Wohnungskonzernen positioniert. Eine Enteignung der Wohnungsbaugesellschaft "Deutsche Wohnen", wie sie die Initiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" anstrebt, wäre verfassungswidrig. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

  • Gemeindebau "Karl-Marx-Hof" in Wien (Bild: imago/viennaslide)
    imago/viennaslide

    Wien - Hauptstadt der günstigen Miete

    Berlin und Wien haben Ähnlichkeiten: Beide Hauptstädte ziehen etwa zahlreiche neue Bewohner an, gelten als attraktiv und wirtschaftlich reizvoll. Doch während in Berlin Wohnraum sehr knapp und immer teurer wird, kommt Wien mit diesem Problem besser klar. Denn die Stadt hat immer selbst gebaut und die Wohnungen auch selbst verwaltet. Wohnen in Wien – ein Erfolgsmodell? Korrespondent Stephan Ozsvath über die Wiener Wohnungspolitik.  

    Archiv: Kraftwerk Reuter in Berlin-Ruhleben. (Bild: imago/ Schoening)
    imago/ Schoening

    In Zukunft ohne Kohle: Klimaneutrale Stadt Berlin?

    Berlin will spätestens im Jahr 2030 aus der Kohle aussteigen, das ist beschlossene Sache des rot-rot-grünen Senats. Doch wo kommt die Steinkohle überhaupt her, die bis dahin in den drei Steinkohlekraftwerken der Bundeshauptstadt verheizt wird? Und wie soll das Fernwärmenetz ohne den fossilen Brennstoff auskommen? Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt - darum geht es in der Wirtschaftsdoku mit Franziska Ritter.

    Deutschlandfahne mit Abwärtspfeil (Bild: COLOURBOX)
    COLOURBOX

    Tschüss Aufschwung?!

    Eine Woche lang hieß es im Inforadio #wirmüssenreden: Tschüss Aufschwung? Drohende Handelskriege, Brexit, Krise der Automobilwirtschaft - Unsicherheitsfaktoren wohin man schaut. Aber wie gehen Unternehmen aus der Region mit dieser Lage um? Infroadio-Wirtschaftsreporter Eric Graydon fasst zusammen.

    Skyline Berlin-Siemensstadt
    imago stock&people

    Siemens-Campus: Erwartungen an einen Zukunftsstandort

    Siemens nimmt ordentlich Geld in die Hand. 600 Millionen Euro sollen in einen Siemens-Campus 2.0 fließen - passenderweise in der alten Siemensstadt in Spandau. Von der Investition sollen auch Startups, Anwohner und Geschäfte im Umfeld profitieren. Was denken die? Und welche Sorgen machen sie sich? Inforadio-Wirtschaftsreporterin Bettina Meier hat sich umgehört.

    Modernisierung in der Lankwitzer Eisenbahnsiedlung (Quelle: rbb/Jana Göbel)
    rbb/Jana Göbel

    Miete macht Rendite: Die "Deutsche Wohnen"

    Der Immobilienkonzern "Deutsche Wohnen" ist mit 111.000 Wohnungen der größte Privatvermieter in der Hauptstadt. Doch das Image der börsennotierten Aktiengesellschaft als "Profitgeier" ist schlecht. Ist es ein Problem, wenn Wohnungen zur Kapitalanlage werden? Die rbb-Reporterinnen Ute Barthel und Jana Göbel haben Mieter begleitet und sich mit Aktionären und einem führenden Manager der "Deutsche Wohnen" getroffen.

    Symbolbild Welthandel (Bild: imago/Ikon Images)
    imago/Ikon Images

    Handelskonflikte und Brexit hemmen Wachstum

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat seine Wachstumsprognose deutlich gesenkt - von zuletzt 1,7 Prozent auf jetzt 0,9 Prozent. Er nennt ausdrücklich außenwirtschaftliche Risiken. Der Brexit und diverse Streitpunkte auf internationaler Handelsebene wirken sich zwangsläufig auf zahlreiche Firmen aus, die im Exportgeschäft tätig sind. Gerd Dehnel fasst die wirtschaftspolitische Lage in Großbritannien, Frankreich, China und den USA in der Wirtschaftsdoku zusammen.

    Geigenbau (Bild: rbb)
    rbb

    Berufung und Passion - Instrumentenbauer in der Region

    Der Musikinstrumentenbau in Berlin und Brandenburg ist eine Nischenbranche. Der Wirtschaftszweig hat keine messbaren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Wichtig ist die Branche trotzdem: für die Menschen, die ihr Geld mit Instrumentenbau verdienen genauso wie für die Musiker, die auf diesen Instrumenten spielen. Inforadio-Wirtschaftsredakteur Eric Graydon hat einige Hersteller getroffen - und zugehört.

    Freilaufende Hühner auf dem Biohof Werder (Bio: rbb/Lisa Splanemann)
    rbb/Lisa Splanemann

    Huhn im Glück? Geflügelzucht in Brandenburg

    Brandenburg liegt bei der Geflügel-Massentierhaltung auf Platz vier im Bundesvergleich. Zugleich wird seit Jahren über das Tierwohl in Brandenburg diskutiert. Eine Bürgerinitiative kämpft gegen den Schlachthof von "Wiesenhof" in Königs Wusterhausen. Zugleich macht sich der Trend zu Öko-Bauernhöfen bemerkbar, wie dem Biohof Werder. Brandenburg - Land der glücklichen Hühner? Lisa Splanemann hat sich die Geflügelzucht vor Ort angeschaut.  

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