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Muellwagen der Berliner Stadtreinigung
imago/Sabine Brose/Sorge

BSR ruft zum "Abfall-Freitag" auf

Deutschland produziert jedes Jahr so viel Verpackungsmüll wie kein anderes Land in Europa: 220 Kilo pro Kopf. Deshalb hat die Berliner Stadtreinigung zum "Abfall-Freitag" aufgerufen: Verbraucher und Unternehmen sind angehalten, Müll zu vermeiden. Anlass ist die "Europäische Woche der Abfallvermeidung", die am Samstag beginnt. Inforadio-Wirtschaftsreporterin Anja Dobrodinsky berichtet.

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Die Wirtschaftsdoku

Wegweiser Praktika auf einer Messe (Bild: dpa)
dpa

Generation Praktikum 2.0

Gibt es immer noch die "Generation Praktikum", die nach der Ausbildung von einem Praktikumsplatz zum nächsten kommt, mit wenig Vergütung und vielen Überstunden? Wie junge Menschen ihre Praktika empfinden und welche Schlupflöcher Unternehmen noch immer ausnutzen, darum geht es in der Wirtschaftsdoku von Lisa Splanemann.

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  • Demonstration gegen den Brexit
    imago/ZUMA Press

    Brexit ohne Deal: Die Horrorszenarien

    Die britische Premierministerin und ihr Brexit-Plan stehen am Freitag beide vor einer sehr ungewissen Zukunft. Ein chaotischer "No Deal"-Brexit wird immer wahrscheinlicher. Die Folgen für Wirtschaft und Handel wären dramatisch. Eric Graydon aus der Inforadio-Wirtschaftsredaktion fasst die möglichen Szenarien zusammen.

    ARCHIV - 27.06.2014, Bayern, Dingolfing: BMW-Fahrzeuge der 4er Reihe stehen in der Produktion im BMW-Werk in Dingolfing.
    dpa

    Trifft die Auto-Krise auch Henkel?

    Die deutsche Wirtschaft schwächelt: Im vergangenen Quartal ist das Brutto-Inlandsprodukt zum ersten Mal seit Jahren wieder zurückgegangen. Der Grund liegt in einer Branche, die lange Zeit ein Vorzeige-Segment der deutschen Wirtschaft war: die Autoindustrie. Nach Diesel-Skandal und der Umstellung auf ein strengeres Abgas-Test-Verfahren mussten die Unternehmen ihre Produktion herunterfahren. Nun fürchten auch andere Unternehmen deutliche Bremsspuren - wie etwa der Konsumgüterkonzern Henkel.  Mehr von Christoph Kober aus der Inforadio-Wirtschaftsredaktion.

    Familie im Hochbett, Wohnraum besser nutzen
    imago/CTK Photo

    Kleine Wohnung ganz groß

    Wohnraum wird in Berlin immer knapper - vielleicht auch deshalb werden die Ansprüche der Mieter immer anspruchsloser: 44 Prozent würden lieber auf Wohnfläche verzichten, um dafür zentraler zu wohnen - das zeigt eine Studie vom Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Wirtschaftsreporterin Lisa Splanemann hat mit einer Architektin gesprochen, die sich auf kleine Wohnungen spezialisiert hat.

    Diabetes
    imago, Katie Collins

    Berliner Startup stellt Mode für Diabetikerinnen her

    Kleidung, die Diabetiker mit lebenswichtigem Insulin versorgt - mit dieser Geschäftsidee starten Gründer aus Berlin. In Deutschland leben etwa 400.000 Menschen mit der Zuckerkrankheit. Ihnen kann so der Alltag erleichtert werden. Inforadio-Reporterin Dena Kelishadi hat anlässlich des Welt-Diabetes-Tages am 14. November mit einer Diabetikerin und Bloggerin gesprochen, die ein neues Produkt aus Berlin getestet hat.

    Smart Home
    imago/Science Photo Library

    Das Wohnen der Zukunft

    Mikroapartments, chatten mit dem Robo-Vermieter oder Mehrgenerationenvilla – wie wird das Wohnen im Jahr 2035 aussehen? Das wollte der Bundesverband  Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen wissen und gab eine Studie in Auftrag. Die Ergebnisse stellt Wirtschaftsreporterin Anja Dobrodinsky vor.

    Pensionist sitzt verzweifelt über seinen Kontoauszügen
    imago/blickwinkel

    Schuldneratlas: Immer mehr Verbraucher verschuldet

    Die Verschuldung von Verbrauchern bis in bedrohliche Ausmaße hinein nimmt in Deutschland zu - so konstatiert Inkasso-Dienstleister Creditreform in seinem jüngsten Schuldneratlas. Einen Grund liefern hohe Mieten. Daran kann selbst eine relativ hohe Beschäftigung nichts ändern. Wirtschaftsreporter Jörg Marksteiner fasst den Schuldenreport zusammen.

    Senior schaut aus dem Fenster (Bild: imago/Science Photo Library)
    imago/Science Photo Library

    Wie wohnen wir in 20 Jahren?

    Wissen Sie, was Ihnen im Jahr 2035 wichtig sein wird? Wie Sie arbeiten und leben wollen? Wie auch immer die Zukunft aussieht, den meisten Menschen dürfte wichtig sein, dass sie in einem für sie passenden Wohnumfeld stattfindet. Und was erwarten die Menschen von ihrem zukünftigen Zuhause? Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen stellt am Dienstag die Studie "Wohntrends 2035" vor. Karsten Zummack berichtet.

    Ingenieur bei der Arbeit
    imago/PhotoAlto

    Deutschland droht größte Ingenieurlücke aller Zeiten

    Über Fachkräftemangel wird überall geklagt. Besonders groß ist das Problem bei den Ingenieuren: Vor einer riesigen Lücke warnt der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik. Jedes Jahr fehlen der Branche gut zehntausend Nachwuchsingenieure, die die ersetzen, die in Rente gehen. Mehr dazu von Wirtschaftsreporterin Anja Dobrodinsky.

  • VW-Abgasskandal: Logo des Automobilherstellers auf der Motorabdeckung eines VW Golf 6, Motor EA 189. Dieser Motor löste den Abgasskandal aus.
    imago/Steve Bauerschmidt

    Musterfeststellungsklage - gemeinsam Rechte einklagen

    In Deutschland können seit dem 1. November Geschädigte gemeinsam klagen. Das heißt allerdings nicht einfach Sammelklage - sondern schön sperrig: Musterfeststellungsklage. Und sie ist auch nicht ganz so leicht zu handhaben. Um die Musterfeststellungsklage, den VW-Dieselskandal und andere Möglichkeiten, sich als Verbraucher zur Wehr zu setzen, geht es in der Wirtschaftsdoku mit Gerd Dehnel.

    Kind isst einen Apfel auf einer Streuobstwiese (Bild: Franziska Ritter/Inforadio)
    Franziska Ritter/Inforadio

    Alte Apfelsorten: Rettet die Streuobstwiese!

    Der Apfel wird seit dem 16. Jahrhundert in Mitteleuropa auf Streuobstwiesen angebaut. Damals gab es noch viel mehr Apfelsorten als heute, sie sind inzwischen ausgestorben. Die industrielle Landwirtschaft hat sie aus dem Landschaftsbild verdrängt. Warum Streuobstwiesen so wertvoll sind und wie regionale Initiativen versuchen, sie zurück auf die Landkarten zu bringen, hat Franziska Ritter für die Wirtschaftsdoku herausgefunden.

    Kursteilnehmer Shahin und Schwester Astrid Kunze beim Bettenmachen auf der Komfortpflegestation des Vivantes Klinikums Berlin (Bild: Inforadio/Bettina Meier)
    Inforadio/Bettina Meier

    Integration am System vorbei

    In Deutschland suchen rund eine halbe Million Geflüchtete laut der Bundesagentur für Arbeit einen Job. Dazu zählen die, die einen offiziellen Sprach- oder Integrationskurs absolvieren. Oft warten Geflüchtete allerdings Monate darauf. Fehlende Deutschkenntnisse wiederum sind für Arbeitgeber eine Hürde, Geflüchtete einzustellen. Doch es gibt Wege, wie Integration funktionieren kann - am offiziellen System vorbei. Bettina Meier begleitet Geflüchtete im Praktikum, am Abendgymnasium und am Arbeitsplatz.

    Euref-Campus mit Gasometer und TU-Gebäude (Bild: imago/Reiner Zensen)
    imago/Reiner Zensen

    Die Energiewende auf dem Euref-Campus

    Der Euref-Campus in Berlin-Schöneberg ist ein Modell für die Energiewende in Deutschland und Standort für Unternehmen aus den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Mobilität. Architekt und Immobilienunternehmer Reinhard Müller hat das fünfeinhalb Hektar große Areal zu Füßen des Gasometers gekauft und will zeigen, dass die Energiewende gelingen kann und bezahlbar ist. Was Deutschland vom Euref-Campus lernen kann - darüber berichtet Franziska Ritter.

    Mikromobilität: Ein Geschäftsmann benutzt einen eScooter
    imago stock&people

    Große Chancen für kleine Fahrzeuge?

    Verstopfte Innenstädte, immer mehr Menschen in den Ballungszentren, Luftverschmutzung und die Diskussion um Nachhaltigkeit erfordern dringlich ein Umdenken in Sachen Mobilität. Doch sehr weit ist das Autoland Deutschland damit noch nicht, obwohl es andere, praktischere und vor allem kleinere Lösungen zur Fortbewegung gibt mit elektrischen Kleingefährten - vom Einrad bis zum E-Tretroller. In dieser Ausgabe der "Wirtschaftsdoku" mit Alexander Soyez geht es um Konzepte, ein paar Beispiele und um die Chancen für Mikro-Mobile.

    SALOON Exchange Program auf der Positions Art Fair in Berlin 2018 (Bild: SALOON Berlin)
    SALOON Berlin

    Künstler an der Armutsgrenze

    8.000 Künstler sollen in Berlin leben. Neben New York, London und Paris ist die deutsche Hauptstadt einer der wichtigsten Produktionsstandorte für Kunst. Anna Pataczek über das prekäre Leben der Berliner Künstlerinnen und Künstler.

    Ein chinesischer U-Bahn-Zug der Firma CRRC in Leichtbauweise bei der InnoTrans 2018
    dpa

    InnoTrans 2018: Chinas Zugindustrie drängt nach Europa

    Ein großes rotes Tuch in der Farbe der chinesischen Nationalflagge, dazu heroische Musik. Was an eine Propagandaveranstaltung der kommunistischen Partei in Fernost erinnert, ist die Präsentation des chinesischen Regionalzugs Cetrovo auf der Bahntechnikmesse InnoTrans 2018. China hat seine gesamte Bahnindustrie im Industriekonzern CRRC zentralisiert. Noch wird vor allem ins Inland geliefert, aber die InnoTrans in Berlin ist auch für chinesische Hersteller die weltweit größte Marketingplattform.

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