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ARCHIV, Hamburg, 06.07.2018: Fluggäste warten am Eingang zum Helmut-Schmidt-Airport neben ihrem Gepäck (Bild: dpa)
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Verstärkter Andrang bei Schlichtungsstelle Personenverkehr

Flug verspätet, Zug ausgefallen - wer auf Reisen geht, erlebt manchmal unangenehme Überraschungen. Die Schlichtungsstelle für öffentlichen Personenverkehr in Berlin hilft in solchen Fällen, bahnt gegebenenfalls den Weg zu einer finanziellen Entschädigung. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter berichtet, warum bei der Stelle in letzter Zeit verstärkt Anfragen eingehen.

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Die Wirtschaftsdoku

Discovering hands: Brustkrebsfrüherkennung durch blinde oder sehbehinderte Frauen (Bild: imago/Hohlfeld)
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Arbeit mit Handicap - Besondere Talente in der Wirtschaft

Wer anders ist als die anderen - sei es durch körperliche Einschränkung, psychische Erkrankung oder sonst irgendeine Abweichung - hat es auf dem Arbeitsmarkt bislang schwer. Dabei bringen diese Menschen oft besondere Fähigkeiten mit. Wie Menschen mit Einschränkungen die Arbeitswelt bereichern und aus Schwächen Stärken werden, darüber berichtet Franziska Ritter. (Wiederholung vom 5. Mai 2018)

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  • Goldbarren (Bild: dpa-tmn)
    dpa-tmn

    Goldexperten erwarten Comeback

    Gold ist die einzig wahre Geldanlage - sagen Fans dieses Edelmetalls. Weil sie nämlich über Jahrhunderte ihren Wert bewahrt. Trotzdem ist Gold vor Kursschwankungen keineswegs gefeit, seit April etwa fiel der Wert tendenziell. Inzwischen zuckt die Kurslinie gelegentlich wieder aufwärts, vor allem wohl aus politischen Gründen. Angesichts einer zerstritten wirkenden deutschen Regierung etwa oder eines handelskriegerischen US-Präsidenten gewinnt die Krisenwährung Gold. Börsenreporter Volker Hirth berichtet über den Reiz des Goldes.

    Architekturentwurf der Pandion AG
    Pandion AG

    Pläne für den ehemaligen Robben & Wientjes-Firmensitz

    Wer in Berlin ein Umzugsauto braucht, denkt wahrscheinlich zuerst an die Fahrzeuge von Robben & Wientjes. Das Unternehmen mit der Robbe im Logo, vor 40 Jahren in Kreuzberg gegründet, gehört allerdings inzwischen der Vergangenheit an. Die beiden Firmengründer haben es vor einem Jahr an einen Konkurrenten verkauft. Und so wird sich auch der frühere Firmensitz in der Prinzenstraße wandeln. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter stellt die Pläne der Pandion AG für den Gewerbehof vor.

    Das Logo von ThyssenKrupp
    imago/Rech

    Krise bei ThyssenKrupp

    Wie geht es weiter bei ThyssenKrupp? Darüber will Medienberichten zufolge die Krupp-Stiftung in Essen auf einer Sondersitzung beraten. Sie ist größter Einzel-Aktionär bei ThyssenKrupp. Der Traditionskonzern steckt in einer Krise, seit vor einer Woche Vorstandschef Heinrich Hiesinger zurück getreten ist. Ein Beitrag von Christiane Gronau mit Einzelheiten.

    ARCHIV 2015: Gleisbauarbeiter verlegen neue Gleise auf dem Gelände des Gueterbahnhof Halle/Saale (Bild: imago/photothek)
    imago/photothek

    Allianz pro Schiene fordert mehr Bahn-Investitionen

    Die Allianz pro Schiene fordert mehr Investitionen für die Bahn, denn ein Vergleich mit Ländern wie die Schweiz oder Österreich zeigen, dass diese im Streckennetz weiter entwickelt sind und mehr investieren. Die Politik will erklärtermaßen mehr Personen- und Güterverkehr auf die Schiene bringen, aber es fehlt wohl an Geld, um die Trassen auf Vordermann zu bringen. Wirtschaftsreporterin Annette Dönisch fasst eine entsprechende Studie zusammen.

    Mai 2018: Hinweischild informiert über ein Bauhaben in der Greifenhagener Strasse in Berlin-Prenzlauer Berg (Bild: imago/Seeliger)
    imago/Seeliger

    BBU fordert neubaufreundliches Klima in Berlin

    Experten warnen vor einer möglichen Umwälzung des Wohnungsmarkts. Vielleicht haben wir demnach bereits eine Immobilienblase durch Überteuerung, die Kaufpreise müssten nach ihrem Platzen sinken. Tatsächlich passiert genau das Gegenteil: Berlin wächst durch immer neue Zuzüge, doch die Zahl neuer Wohnungen sinkt. Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen schlägt deshalb Alarm und fordert ein investitionsfreundliches Wohnungsbauklima in der Stadt. Ein Beitrag von Johannes Frewel.

    ARCHIV: Studierende im Fach Lebensmitteltechnologie an der Beuth Hochschule für Technik Berlin (Bild: imago/photothek)
    imago/photothek

    Schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Kopftuch-Trägerinnen

    Vor 20 Jahren klagte die Lehrerin Fereshta Ludin, weil ihr die Übernahme in den Schuldienst verweigert wurde. Der Grund: ihr Kopftuch. Bis heute wird der "Kopftuchstreit" hitzig geführt. Sozialwissenschaftler haben jetzt die Lage muslimischer Frauen mit Kopftuch auf dem Arbeitsmarkt analysiert. Ein Beitrag von Anna Corves.

    Startendes Flugzeug von Ryanair
    imago/Future Image

    Ryanair: Irische Piloten streiken

    Wer am Donnerstag einen Flug mit Ryanair geplant hat, sollte überprüfen, ob der auch wirklich startet. Bei der Billig-Airline wollen zwar nur die Piloten in Irland streiken, doch das könnte auch Auswirkungen auf den Flugverkehr in Deutschland haben. Christiane Gronau umreißt, worum es bei dem Streik geht.

    Fleischtheke im Supermarkt
    imago/photothek

    Kritik am Lebensmittelrecht

    "Der nächste Skandal ist nur eine Frage der Zeit", warnt die Verbraucherorganisation Foodwatch und fordert eine Überarbeitung des Lebensmittelrechts in der EU. Die Verbraucher seien vor Gammelfleisch und Schmuddelbetrieben bislang unzureichend geschützt, kritisiert Foodwatch, sie werden noch nicht einmal ausreichend informiert. Nicht in der EU und auch in Deutschland nicht. Das Bundeslandwirtschafts-Ministerium will das Lebensmittelgesetz nun zwar ändern - ob das die Position der Verbraucher stärken wird, wird allerdings bezweifelt. Annette Dönisch berichtet.

  • Coworking Space der Firma Mindspace
    Mindspace

    Coworking Spaces - Gemeinschaftsbüros für junge Firmen

    Besondere Orte zum Arbeiten. Coworking Spaces sind Gemeinschaftsbüros, in denen Menschen aus allen möglichen Bereichen in extra dafür geschaffenen Räumen arbeiten. Dabei handelt es sich aber nicht unbedingt um karge Büroräume, sondern nicht selten um gemütliche, wohnliche Orte, an denen ganz unterschiedliche Menschen zusammenkommen können. Die Angebote sind vielfältig. Und deswegen hat sich Anja Dobrodinksy für die Wirtschaftsdoku in Berlin umgeschaut.

    Capriolenhof (Bild: Katja Geulen/Inforadio)
    Katja Geulen

    Alles Käse auf der Milchstraße

    Brandenburger Käse -  das ist kein Markenname, aber es gibt ihn in vielfältiger Machart. Von Ziegenbrie über Heumilchkäse bis zu altem Gouda stellen ihn kleine Betriebe her und verkaufen ihre Molkereiprodukte auch gleich im eigenen Hofladen. Rund 25 Hofkäsereien haben sich zur Brandenburger Milch- und Käsestraße zusammengeschlossen. In der Wirtschaftsdoku stellt Katja Geulen vier Meiereien vor.

    Demonstranten mit Transparent "Wir streiken alle" (Bild: imago/IPON)
    imago/IPON

    Gewerkschaften im Wandel

    Rund 560 Gewerkschaften, Berufs- und Arbeitnehmerverbände gibt es derzeit in Deutschland, rund drei bis sechs kommen jährlich neu dazu. Sozialwissenschaftler sind sich einig: Gewerkschaften sind weiterhin wichtig, da es nach wie vor viele Probleme auf dem Arbeitsmarkt und in den Betrieben gibt. Allerdings müssen Gewerkschaften neue Schwerpunkte setzen, zum Beispiel beim Thema Frauen und bei der Digitalisierung. In der Wirtschaftsdoku analysiert Lisa Splanemann die Veränderungen der Gewerkschaften.

    Energiemanagementsystem von Indielux (Bild: Indielux)
    Indielux

    Grüne Start-ups in der Energiewende

    In der Region Berlin-Brandenburg gibt es hunderte Start-ups, die einen Schwerpunkt in der nachhaltigen Energiewirtschaft haben - damit gehört die Region zu den Gegenden mit den meisten grünen Gründungen in Deutschland. 2015 und 2016 wurden bundesweit gut 36.000 neue Firmen in der Green Economy gegründet. Die meisten beschäftigen sich mit dem Thema Energieeffizienz. Anja Dobrodinsky stellt einige junge Berliner und Brandenburger Unternehmen und deren grüne Produkte und Dienstleistung in der Wirtschafts-Doku vor.

    Pkw von car2go und Flinkster (Bild: Bundesverband CarSharing e.V.)
    Bundesverband CarSharing e.V.

    Carsharing - eine Berliner Erfindung wird 30

    Ende der 80er Jahre in West-Berlin: Markus Petersen und seine zwei Brüder sitzen in einer Kreuzberger Studentenbude zusammen und planen die Anschaffung eines gemeinsames Autos. Den Kaufpreis wollen die drei sich teilen, doch wie sollen sie die gemeinsame Autonutzung organisieren? Markus Petersen gründet am 10. Juni 1988 die Autovermietung "stadt-AUTO" (später: StattAuto), über die sich Nachbarn PKWs teilen können. So wird er zum Erfinder des Carsharings in Deutschland. 30 Jahre Carsharing - das ist Thema der Wirtschaftsdoku mit Franziska Ritter.

    Hausboote auf der Havel (Bild: imago/Rainer Weisflog)
    imago/Rainer Weisflog

    Wassertourismus in Brandenburg

    Raus aufs Wasser - das ist für viele Menschen wieder die Parole an den sommerlichen Wochenenden oder einen ganzen Urlaub lang. Ob mit Kajak, Floß, Haus- oder Motorboot: Der Wassertourismus wird auch für Brandenburg immer wichtiger. 200 Millionen Euro setzt die Branche hier inzwischen jährlich um. Karsten Zummack hat einige Unternehmen besucht.

    Capriolenhof (Bild: Katja Geulen/Inforadio)
    Katja Geulen

    Alles Käse auf der Milchstraße

    Brandenburger Käse -  das ist kein Markenname, aber es gibt ihn in vielfältiger Machart. Von Ziegenbrie über Heumilchkäse bis zu altem Gouda stellen ihn kleine Betriebe her und verkaufen ihre Molkereiprodukte auch gleich im eigenen Hofladen. Rund 25 Hofkäsereien haben sich zur Brandenburger Milch- und Käsestraße zusammengeschlossen. In der Wirtschaftsdoku stellt Katja Geulen vier Meiereien vor.

    Fotomontage Messe Berlin (Bild: Messe Berlin)
    Messe Berlin

    Die Messe Berlin, das ICC und die Zukunft

    Die internationale Branche der Messen, Kongresse und Konferenzen boomt. Berlin ist ganz vorne mit dabei, als eine der begehrtesten Tagungsstädte weltweit. Bei den jährlichen Ranglisten landet die Stadt regelmäßig in den Top 5 der besten Standorte , manchmal sogar den Top3. 2017 kamen laut Stadtvermarkter VisitBerlin fast 12 Millionen Kongressbesucher zu gut 140.000 Veranstaltungen. Die Tagungs-Industrie fuhr 2,5 Milliarden Euro Umsatz ein, mehr als 43.000 Jobs hängen an ihr.

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Ein Mann arbeitet bei Rolls Royce im Dahlewitz bei Blankenfelde (Bild: Rolls Royce)

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