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Oliver Zipse (Bild: dpa)
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Zipse wird neuer BMW-Chef

BMW hat einen neuen Chef: Oliver Zipse übernimmt das Ruder mitten in einer fundamentalen Umstrukturierung des Autobauers. Sein Amtsvorgänger Harald Krüger hatte vor zwei Wochen das Handtuch geworfen. Aus München berichtet Gabriel Wirth.

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Die Wirtschaftsdoku

Hutmanufaktur mit traditionellen Maschinen (Foto: ReHats/Stefan Korn)
ReHats/Stefan Korn

Es war einmal ein Blaumann... Nachhaltigkeit in der Kleidung

Laut Hochrechnungen werden Jahr für Jahr 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert – zum Großteil von Näherinnen, die in Bangladesch, Pakistan oder Indien für einen Hungerlohn schuften. Obwohl die Herstellung riesige Mengen Wasser und Chemikalien verschlingt, landen die meisten Sachen schon nach kurzer Zeit auf dem Müll oder werden verbrannt. Doch es gibt Kleinunternehmer und soziale Einrichtungen, die der Verschwendung und dem Wegwerfwahn mit unterschiedlichen Mitteln etwas entgegen setzen.

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  • Bulgarien, 31.5.2019: Arbeiter bei der Herstellung von Rosenöl (Bild: imago images/ZUMA Press)
    imago images/ZUMA Press

    Mindestlohn in Bulgarien

    In Bulgarien werden die niedrigsten Mindestlohn in der Europäischen Union gezahlt. Arbeitgeber allerdings rechnen vor, dass er noch immer viel zu hoch liegt. Hingegen verweisen Gewerkschafter darauf, dass die insgesamt niedrigen Löhne die Qualifizierten aus dem Lande treiben. Korrespondent Clemens Verenkotte berichtet über die Kontroverse im Land.  

    Restaurantgründer in Brelin (Bild: rbb/Ritter)
    rbb/Ritter

    Frea - Deutschlands erstes müllfreies Restaurant

    Wer braucht schon Obst und Gemüse, das in Folie eingeschweißt ist? Oder Einkaufstüten aus Plastik, wenn es Jutebeutel gibt? Auch in der Gastronomie setzt langsam ein Umdenken ein - schließlich produziert ein Restaurant innerhalb einer Woche so viel Müll, wie ein Verbraucher in einem Jahr. Ein Gastronomenpaar aus Berlin will vormachen, wie es komplett ohne Müll geht - im "Frea" in der Torstraße. Franziska Ritter war dort.

    Italien, Rom, 11.6.2019: Gewerkschafter bei Protest (Bild:imago images/ZUMA Press)
    imago images/ZUMA Press

    Gewerkschaft in Italien gegen Mindestlohn

    Italien zählt zu den wenigen Ländern der EU, in denen kein Mindestlohn gilt. Die derzeit regierenden Parteien haben ihn zwar in den Koalitionsvertrag geschrieben, aber bislang nicht beschlossen. Gegen den Mindestlohn stemmen sich unerwartete Akteure: die Gewerkschaften. Korrespondent Jörg Seisselberg über die Debatte in Italien.

    BMW-Gebäude in München (Bild: imago/Manfred Segerer)
    imago/Manfred Segerer

    BMW sucht neuen Vorstandsvorsitzenden

    Entscheidender Tag für den Münchner Autobauer BMW: Der Aufsichtsrat soll an diesem Donnerstag einen neuen Vorstandsvorsitzenden bestimmen. Der bisherige Chef, Harald Krüger, hat nach vier Jahren das Handtuch geworfen. Der Job als Kopf eines Dax-Unternehmens ist ohnehin schon anstrengend - und die Herausforderungen, vor denen die Automobilbranche steht, machen ihn nicht leichter. Christoph Kober berichtet.

    Polnischer Arbeiter demonstriert in Warschau (Bild: imago/Michal Fludra)
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    Wie steht es um den Mindestlohn in Polen?

    In der Europäischen Union haben die meisten Länder einen Mindestlohn festgelegt. In Polen etwa nutzt ihn die regierende Pis-Partei, um ihren Anspruch zu unterstreichen, besonders viel für die kleinen Leute zu tun - die allerdings auch in Polen nicht ausschließlich von diesem Mini-Einkommen leben können. Wie in unserem Nachbarland mit dem Mindestlohn umgegangen wird, berichtet Korrespondent Jan Pallokat.

    Huhn in einem Käfig (Bild: imago/blickwinkel)
    imago/blickwinkel

    Hähnchenfleisch vom Discounter am Pranger

    Reserveantibiotika - der Name lässt es schon erahnen - sind für Notfälle gedacht. Mediziner sollen sie nur verschreiben, wenn bei einem Patient kein anderes Medikament wirkt. Wieso werden dann solche Reserveantibiotika - Medikamente für Menschen, wie gesagt - in deutschen Tierställen eingesetzt? Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter berichtet.

    Kraftfahrt-Bundesamt in Flansburg (Bild: imago/Thomas Trutschel)
    imago/Thomas Trutschel

    Dieselskandal: Kraftfahrtbundesamt in der Kritik

    Der Dieselskandal nimmt neue Dimensionen an: Eine Recherche vom Bayrischen Rundfunk und dem Handelsblatt hat kürzlich ergeben, dass die VW-Tochter Audi schon seit 2003 die Abgaswerte manipuliert. Und: Die zuständige Behörde, das Kraftfahrtbundesamt, ist nicht entschieden genug gegen den Betrug vorgegangen. Marcus Groß berichtet.

    Der Fernsehturm überragt alle Gebäude rund um den Alexanderplatz.
    dpa

    Mieterverein begrüßt geplanten Mietendeckel

    Wer kann für wieviel Geld wo in der Stadt wohnen? Diese Frage bleibt eine der heiß diskutierten in Berlin. Am Dienstag will der Berliner Mieterverein Stellung beziehen zum geplanten Mietendeckel in Berlin. Den hatte die Landesregierung vor knapp einem Monat verkündet. Was da geplant ist, dazu mehr von Wirtschaftsreporter Christoph Kober.

  • Rozina Begum ist ein Opfer des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza: Sie hatte sich ihren Arm abschneiden müssen, um aus den Trümmern befreit werden zu können (Bild: Silke Diettrich/ARD)
    Silke Diettrich/ARD

    100 Jahre ILO - Arbeitsbedingungen weltweit

    Vor 100 Jahren schon haben sich zahlreiche Länder im Rahmen der Friedenskonferenz von Versailles darauf geeinigt, die Rechte von Arbeitern und Angestellten zu stärken.
    Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) setzt Standards für den Schutz von Arbeitnehmern, gegen Ausbeutung und Lohndumping. Doch welchen Einfluss hat die ILO vor Ort auf die Arbeitsbedingungen? Vieles davon steht nur auf dem Papier, zeigen Korrespondentenberichte aus Asien, Amerika und Afrika.  

    Holger Klempnow, KleRo-Firmeninhaber (Bild: Annika Krempel/Inforadio)
    Annika Krempel/Inforadio

    Kleine und mittlere Unternehmen prägen Berlin

    Berlin ist die Stadt mit der größten industriellen Gründungsintensität. Sie profitiert vom Trend, dass es Industrieunternehmen zunehmend wieder in die Städte zieht. Die Berliner Industrie ist geprägt von sogenannten "KMU" - kleinen und mittleren Unternehmen. Wirtschaftsreporterin Annika Krempel zeigt anhand von drei Beispiel, dass sie innovativ und erfolgreich sind.

    Das Brandenburger Solartechnologie-Unternehmen Oxford Photovoltaics Germany GmbH in Brandenburg an der Havel (Bild: imago/Christian Ditsch)
    imago/Christian Ditsch

    Comeback der Solarindustrie in Brandenburg und Berlin

    Die Solarindustrie in Berlin und Brandenburg galt einst als Hoffnungsträger, denn sie zählte in Ostdeutschland innerhalb kürzester Zeit zu den wichtigsten Industriezweigen. Doch dann stockte die Energiewende, Produktion wanderte in das kostengünstigere Asien ab. Unternehmen schlossen reihenweise. Nun könnte eine neue Technik der heimischen Photovoltaik-Branche wieder zu neuem Glanz verhelfen. Über neue Potentiale berichtet Annika Krempel.

    Das Schlafwagenhotel in Rehagen (Bild: Karsten Zummack/rbb)
    Karsten Zummack/rbb

    Crowdfunding im Tourismus

    Eine gute Geschäftsidee, aber kein Startkapital! Vor diesem Problem stehen viele Unternehmen. Wenn die Bank den Kredit verweigert, bleibt oft nur die Suche nach privaten Geldgebern. Eine Möglichkeit: Crowdfunding, die sogenannte Schwarmfinanzierung. Dieses Modell findet zunehmend auch im Tourismus Anwendung. Und die Region Fläming in Brandenburg gilt bundesweit sogar als Vorreiter. Wirtschaftsreporter Karsten Zummack berichtet über kreative Geldbeschaffung im Tourismusgewerbe.  

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uf einer Packung Joghurt ist der Nutri-Score zu sehen.
Christophe Gateau/dpa

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