Wirtschaft aktuell

Aktuell

Löffel mit Zuckerwürfeln (Bild: imago/blickwinkel)
imago/blickwinkel

Foodwatch fordert Sonderabgabe für Kalorienbomben

Mehr als jedes zweite Erfrischungsgetränk enthält zu viel Zucker. Das ergab ein Marktcheck der Verbraucherorganisation Foodwatch. Obwohl die Gesundheitsgefahren durch Zucker immer öfter im Gespräch sind, haben die Hersteller den Zuckergehalt kaum gesenkt. Foodwatch fordert deshalb eine Limo-Steuer. Wirtschaftsreporterin Anja Dobrodinsky mit den Einzelheiten.

  • Wirtschaft aktuell

  • Über die Sendung

  • Sendezeiten

  • Die Wirtschaftsredaktion

  • Podcast zur Wirtschaftsdoku

Die Wirtschaftsdoku

Ein chinesischer U-Bahn-Zug der Firma CRRC in Leichtbauweise bei der InnoTrans 2018
dpa

InnoTrans 2018: Chinas Zugindustrie drängt nach Europa

Ein großes rotes Tuch in der Farbe der chinesischen Nationalflagge, dazu heroische Musik. Was an eine Propagandaveranstaltung der kommunistischen Partei in Fernost erinnert, ist die Präsentation des chinesischen Regionalzugs Cetrovo auf der Bahntechnikmesse InnoTrans 2018. China hat seine gesamte Bahnindustrie im Industriekonzern CRRC zentralisiert. Noch wird vor allem ins Inland geliefert, aber die InnoTrans in Berlin ist auch für chinesische Hersteller die weltweit größte Marketingplattform.

Börse aktuell

Kursinformationen zu Dax

Beitrag verpasst?

  • Steve Döschner von Kiezbett
    Franziska Ritter

    Ein Bett aus märkischen Kiefern

    Ein Bett aus dem Holz märkischer Kiefern, in Handarbeit produziert, ausgeliefert auf dem Lastenrad – das war die Vision eines Berliners, als er vor zwei Jahren im Internet um finanzielle Unterstützung für seine Geschäftsidee warb. Mehr als 30.000 Euro von Privatinvestoren kamen damals zusammen. Was aus dem Projekt geworden ist, darüber berichtet Franziska Ritter.

    Baukräne in Berlin (Bild: imago/photothek.net)
    imago/photothek.net

    Baubranche gerät an ihre Grenzen

    Die Politik will den angespannten Wohnungsmarkt entlasten. Dafür müssen schnell neue Wohnungen her. Die Baufirmen haben aber bereits alle Hände voll zu tun, sind an ihrer Kapazitätsgrenze - viel mehr bauen können sie derzeit gar nicht. Sie machen die Politik mit dafür verantwortlich, dass sie die Nachfrage zurzeit nicht decken können. Wirtschaftsreporterin Annette Dönisch mit Einzelheiten.

    Notebook, Kameras und Smartphone liegen auf Schreibtisch
    imago/Westend61

    Technik mieten statt kaufen: Lohnt sich das?

    Ob Smartphone, Notebook oder Kamera: Wer Wert auf die neueste Technik legt, muss tief in die Tasche greifen. Nur wenige Menschen, können sich diesen Spaß leisten. Ein Unternehmen aus Berlin setzt auf ein alternatives Vertriebsmodell: Statt teure Technikgeräte zu verkaufen, vermietet es sie. Franziska Ritter weiß, wie es funktioniert.

    Bahntower in Berlin
    imago/Joko

    Bahn stellt Digitalisierungs-Strategie vor

    Die Deutsche Bahn will für Unternehmenskunden attraktiver werden. Dazu sollen Frachttransporte auf der Schiene digitalisiert werden, um zur Lastwagenkonkurrenz aufzuschließen und mehr Fracht auf die Schiene zu locken. Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium will das Unternehmen heute auf der Bahnmesse Innotrans in Berlin eine Machbarkeitsstudie zur Digitalen Schiene präsentieren. Inforadio-Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

    Tony Rehberg von Harry Brot (Bild: Franziska Ritter)
    Franziska Ritter/Inforadio

    Mit "One Week Azubi" Konzernluft schnuppern

    Vielleicht was mit Medien? Oder doch lieber etwas Praktisches? Viele Schüler haben keine Ahnung, welchen Berufsweg sie einschlagen sollen. Kein Wunder, schließlich gibt es hierzulande über 300 Ausbildungsberufe. Ein außerschulisches Programm bietet die Möglichkeit, eine Woche lang einen Auszubildenen in einem Unternehmen zu begleiten. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter stellt das Programm One Week Azubi vor.

    Leergut-Automat in einem Supermarkt (Bild: imago/Norbert Schmidt)
    imago/Norbert Schmidt

    Flaschenpfand: Mehr Ein, weniger Weg

    Das Pfandsystem in Deutschland gilt alles in allem als Erfolg. Auf Wasser-, Cola- oder Apfelschorlen-Flaschen zahlen die Verbraucher hierzulande Pfand. Allerdings haben Umweltverbände noch Wünsche. So wurde am Montag eine Erhebung veröffentlicht, wonach der Anteil von Einweg-Getränkeverpackungen von knapp 50 Prozent im Jahr 2004 auf 66 Prozent im Jahr 2016 gestiegen ist. Wirtschaftsreporterin Annette Dönisch mit einem Überblick über das Flaschenpfandsystem.

    Symbolbild Inflation (Bild: imago/blickwinkel)
    imago/blickwinkel

    Wer spürt die Inflation - und wie?

    Nach jüngsten Daten aus Deutschland liegt die Preissteigerung bei etwa zwei Prozent, die heute von der Europäischen Statistikbehörde angekündigten Daten werden das im Wesentlichen bestätigen. Allerdings haben viele das Gefühl, dass mit diesen Zahlen etwas nicht stimmt, dass Preise viel stärker steigen und die Schere zwischen Arm und Reich dadurch immer weiter auseinander geht. Ein Ökonom der Frankfurter Goethe-Universität ist diesem Phänomen auf den Grund gegangen. Ein Bericht von Wirtschaftsreporter Arne Bartram.

    Innotrans 2016 in Berlin (Bild: imago/Jürgen Heinrich)
    imago/Jürgen Heinrich

    Neue Trends auf der Innotrans

    In dieser Woche startet in Berlin die Innotrans - die weltweit größte internationale Messe für alles rund um die Bahn. Nach der Energiewende will die Bundesregierung die Verkehrswende anschieben, um wegen der Klimaziele Treibhausgas CO2 einzusparen. Erste Bahnen und Technik dafür wird auf dem Messegelände präsentiert. Gerd Dehnel berichtet.

  • Papiermaschine 5 im Leupa-Werk (Bild: Katja Geulen/Inforadio)
    Katja Geulen

    Papierfabrik Schwedt erfindet sich neu

    Papier aus Schwedt hatte wahrscheinlich jeder schon einmal in der Hand: ob als Werbeflyer im Briefkasten oder am Karton der Internetbestellung. Vier große Papiermaschinen an den zwei Werkstandorten Leipa Nord und Leipa Süd produzieren rund eine Million Tonnen Papier im Jahr. Die Herstellung von Zeitungspapier hat das Leipa-Werk aufgrund des schrumpfenden Marktes beendet und die entsprechende Maschine auf Wellpappendeckpapier umgerüstet - einem DER Wachstumsmärkte in der ohnehin wachsenden Verpackungsbranche. Eine Erfolgsstory aus der Uckermark von Katja Geulen.

    Laternenladen (Bild: ubitricity)
    ubitricity

    Bremst der Senat die Start-ups der Stadt aus?

    Berlin ist Deutschlands Start-up-Metropole. Jedoch beklagt der Bundesverband "Deutsche Startups e.V.", dass innovative Unternehmensgründungen vom Berliner Senat "schlicht und ergreifend ignoriert wurden" und die Industriepolitik der Stadt viel eher auf den Erhalt der traditionellen Wirtschaft ziele. Wie schwer innovative Start-ups aus Berlin an Landesaufträge kommen - darum geht es in der Wirtschaftsdoku mit Franziska Ritter.

    Gesobau Projekt Mendelstraße im Modell (Quelle: rbb/Thorsten Gabriel)
    rbb/Thorsten Gabriel

    Wohnungsbaugesellschaften: Jeder bewohnbare Quadratmeter zählt

    In Zeiten der Wohnungsnot sind die städtischen Wohnungsbaugesellschaften für die Politik so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau: Sie sollen die Mieten im Bestand niedrig halten und gleichzeitig kostengünstig neue Wohnungen bauen. Thorsten Gabriel berichtet.

    Der Berliner Verein brotZeit e.V. bietet dank ehrenamtlicher Mitarbeiter eine Schultafel mit Frühstück in einer Grundschule
    imago/photothek

    Kinderarmut in Berlin und Brandenburg

    Deutschland ist ein reiches Land: Die Wirtschaft wächst, doch davon profitieren längst nicht alle. Ausgerechnet die Jüngsten - viele Kinder - bleiben hierzulande auf der Strecke. Nach einer Studie der Stiftung Bertelsmann lebt fast jedes vierte Kind in Deutschland lebt in Armut - und dies dauerhaft. Das Fazit: Wer einmal arm ist, bleibt immer arm. Was es bedeutet für die Kinder und ihre Eltern, die in der Region Berlin und Brandenburg in Armut leben, das ist Thema der "Wirtschaftsdoku" von Franziska Ritter.

    Illustration: Diesel-Skandal - Auspuffrohre eines PkW
    imago/Sven Simon

    Der Dieselskandal und seine Folgen

    Schwer vorstellbar, dass ein Tisch mit nur einem Bein verkauft würde. Bei Autos aber können alle Angaben zu Abgas und Verbrauch frech herbeigelogen sein, verkauft wird das Produkt trotzdem massenweise. Bei verschiedenen Autoherstellern klaffen Abgaswerte in Test- und Straßenbetrieb weit auseinander. Wie gehen europäische Nachbarländer mit dem Problem um? Wie sieht die automobile Zukunft in den USA oder in China aus? Darum geht es in dieser Ausgabe der "Wirtschaftsdoku".

    ICE 3 - Baureihe 403 als "Sprinter" Berlin Hbf - München Hbf auf der Schnellfahrstrecke Ebensfeld – Erfurt durch den Thüringer Wald (Bild: Deutsche Bahn AG)
    Deutsche Bahn AG

    Der Goldesel der Bahn: Wirtschaftsfaktor ICE

    Schnelle Züge, günstige Preise und die von Billigfliegern noch nicht geschlossenen Lücken der Air-Berlin-Pleite bescheren den ICE-Fernzügen der Deutschen Bahn massiven Kundenansturm. Die Gewinne im Fernverkehr haben sich mehr als verdoppelt, die ICE sind zum fleißigen Goldesel der Bahn geworden. Ab Dezember soll der neue ICE 4 in Berlin-Rummelsburg gewartet werden - dafür investiert die Bahn dreistellige Millionenbeträge. Johannes Frewel stellt den Wirtschaftsfaktor ICE vor. 

RSS-Feed

Auch auf Inforadio.de

Ein Mann arbeitet bei Rolls Royce im Dahlewitz bei Blankenfelde (Bild: Rolls Royce)

Die Wirtschaftsdoku

Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen der Wirtschaft: Firmen-Porträts, die Beobachtung neuester Trends und Entwicklungen.

Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

Interviews

Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.