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Shopping-Mall zur Weihnachtszeit
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Handel erwartet gutes Weihnachtsgeschäft

Der abgeschaffte Soli dürfte wohl erst 2021 die Kauflaune beleben. Doch auch in diesem Jahr zeigt sich der Einzelhandel zufrieden. Die Branche traf sich in Berlin beim jährlichen Handelskongress. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

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Die Wirtschaftsdoku

ARCHIV: Produktionshalle von Tesla in Kalifornien (Bild: imago images/UPI Photo)
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Tesla will in Brandenburg E-Autos bauen

Viel Aufsehen erregten die Worte von Tesla-Chef Elon Musk auf der Verleihung des "Goldenen Lenkrads" am 12. November: Die schon länger geplante europäische E-Auto-und Batterie-Fabrik werde in Brandenburg gebaut; Tesla werde zudem ein Ingenieurs- und Designzentrum in Berlin ansiedeln, so Musk. Um diese "Giga Factory" des US-amerikanischen E-Autobauers geht es in der Wirtschaftsdoku mit Gerd Dehnel.

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  • Symbolbild Lebensversicherung (Bild: imago images)
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    Versicherer verstärkt unter Druck wegen Zinsflaute

    Einige Versicherungsunternehmen stehen bereits unter verschärfter Beobachtung seitens der Finanzaufsicht - denn die Zinsflaute setzt sie immer stärker unter Druck. Schließlich garantieren Lebensversicherungen ihren Kunden eine bestimmte Verzinsung. Die aber ist am Markt kaum noch zu erwirtschaften. Börsenreporter Victor Gojdka berichtet über eine turbulente Branche.

    Ahlberg in Adlershof
    imago images / Steinach

    15 Jahre Autozulieferer Ahlberg-Metalltechnik

    Mit den Veränderungen in der Automobilindustrie ist auch für ihre Zulieferer ein neues Kapitel angebrochen. Die Ausrichtung auf umweltschonende Antriebsarten verlangt nach neuen Lösungen. Ein Berliner Zulieferer scheint sie für sich gefunden zu haben: Ahlberg-Metalltechnik heißt die Firma. Vor 15 Jahren wurde sie gegründet und feiert ihr kleines Jubiläum mitten im Umbruch einer ganzen Branche, wie Wirtschaftsreporter André Tonn berichtet.

    Flugzeug der Lufthansa beim Landeanflug
    imago images / Arnulf Hettrich

    IATA: Klimaneutralität erst in Jahrzehnten möglich

    Der Ansturm der Passagiere ist groß - die Debatte über Klimafolgen durchs Fliegen ist es aber auch. Die Airlines versuchen sich darauf einzustellen. Der Branchenverband IATA debattiert derzeit in Berlin über mögliche Maßnahmen. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.

    Symbolbild: Inkasso
    imago images / McPHOTO

    Zahlungsmoral der Deutschen wird sinken

    Trotz schwacher Konjunktur ist die Zahlungsmoral in Deutschland nach wie vor recht gut. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter Inkassounternehmen. Allerdings dürfte das nicht so bleiben, heißt es beim Bundesverband deutscher Inkassounternehmen. Der hat erste Indizien dafür ausgemacht, wie Wirtschaftsreporter André Tonn berichtet.

    Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn
    imago images / Kyodo News

    Ein Jahr nach der Festnahme Carlos Ghosns

    Carlos Ghosn hat Nissan vor der Pleite gerettet, so seit einem Jahr gilt der Automobilmanager in Japan als Wirtschaftskrimineller, der den Konzern ausgeplündert hat. Er selbst spricht von einem Komplott, um ihn loszuwerden. Seine Untersuchungshaft wurde zwar mittlerweile aufgehoben, aber nur unter strengen Auflagen. Bis zum Prozess sollen noch Monate vergehen. Korrespondentin Katrin Erdmann berichtet.

    Illustration: Strompreis (Bild: imago images/ Rolf Kosecki)
    imago images/ Rolf Kosecki

    Die Strompreise steigen – was können Verbraucher tun?

    Im kommenden Jahr steigen wieder die Strompreise: Verbraucherschützer und Tarifvergleichsportale warnen, dass der Strompreis so hoch wird wie nie zuvor. Die konkreten Zahlen sollen in dieser Woche veröffentlicht werden. Wirtschaftsreporterin Bettina Meier berichtet.

    Schriftzug der Firma Osram (Bild: dpa/ Matthias Balk)
    dpa/ Matthias Balk

    Osram-Beschäftigte protestieren gegen Jobabbau

    Geht beim Lichtkonzern Osram allmählich das Licht aus? Das jedenfalls befürchten Gewerkschaft und Betriebsrat. Sie haben für Montagmittag zu zeitgleichen Protestaktionen in München und Berlin aufgerufen. Über die Hintergründe berichtet Karsten Zummack aus unserer Wirtschaftsredaktion.

    Alte Gaslaterne in Berlin (Bild: imago images/ Schoening)
    imago images/ Schoening

    Hochtechnologie in Berliner Straßenlaternen

    Vier Quadratkilometer, auf denen sich mehr als 1.000 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen tummeln: In Berlin Adlershof befindet sich Deutschlands größter Wissenschafts- und Technologiepark. Woran dort gearbeitet wird? Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter stellt uns ein junges Unternehmen und dessen Geschäftsidee vor. 

  • Gesellschafter von FLEXIM (Bild: David Ulbrich)
    FLEXIM

    Geschäftsideen aus Ost und West

    Als vor 30 Jahren die Berliner Mauer fiel, war zugleich die Planwirtschaft passé - von nun an galten die Gesetze des Marktes. Drei Firmengründungen starteten mit ihrer Geschäftsidee, die in den Tagen, Wochen und Monaten nach dem Mauerfall entstanden, in Berlin durch. Um sie geht es in der Wirtschaftdoku von Inforadio-Redakteurin Franziska Ritter.

    ARCHIV, Brüssel 7.11.2011: EZB-Präsident Mario Draghi (Bild: imago images/ZUMA Press)
    imago images/ZUMA Press

    Die Ära Draghi - ein Rückblick

    Der italienische Wirtschaftswissenschaftler Mario Draghi hat den Chefposten an der Europäischen Zentralbank nach acht Jahren an die Französin Christine Lagarde übergeben. Draghi - von den einen wird er als Retter des Euro gefeiert, von anderen als der Mann kritisiert, der die Geldmenge in der Euro-Zone gefährlich aufgebläht hat, Sparer enteignet und Regierungen zum Schuldenmachen verleitet. Inforadio-Reporter Claudia Wehrle und Sebastian Schreiber blicken auf die Ära Draghi zurück.  

    ARCHIV: Plakat mit Schriftzug "Brexit: Not going well is it!" vor dem Westminsterpalast
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    Großbritannien im Brexit-Strudel

    Die Mehrheit der Briten hat im Juni 2016 für den Austritt aus der EU gestimmt. Dreieinhalb Jahre später hat Premier Boris Johnson in Brüssel immerhin ein Abkommen mit der Europäischen Union über einen geregelten Austritt abgeschlossen. Doch vom britischen Unterhaus kam ein Nein. Jetzt will Johnson am 12. Dezember neu wählen lassen. Unklar ist nach wie vor, wie künftige Handelsbeziehungen aussehen oder welche Zollregeln gelten. Unsere Korrespondenten Thomas Spickhofen, Jens-Peter Marquardt und Imke Köhle berichten aus England, Schottland und Irland.

    Philip Ibrahim vor dem "The Student Hotel" in Berlin (Bild: rbb/Annika Krempel)
    rbb/Annika Krempel

    Die Wohnungsnot der Studierenden

    Berlin galt mal als besonders lebenswert und günstig für Studierende, doch die Zeiten sind vorbei. Laut einer rbb-Datenanalyse kosten in der Stadt ein WG-Zimmer im Durchschnitt 500 Euro im Monat. Damit ist Berlin die fünftteuerste Universitätsstadt in Deutschland. Was der Wohnungsmarkt für Studierende bedeutet, hat Inforadio-Reporterin Annika Krempel in der Wirtschaftsdoku zusammengetragen.

    Interessierte bauen ein Gerät in der offenen Werkstatt des CityLAB (Bild: Franziska Ritter/Inforadio)
    Franziska Ritter/Inforadio

    Die Innovationsschmiede Berlins: das CityLAB

    Am 12. Juni hat Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller das CityLAB am Platz der Luftbrücke eröffnet. Das "Experimentierlabor" wird von der Senatsverwaltung finanziert und von der Technologiestiftung betrieben. Es soll Bürger, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringen, um digitale Lösungen für die Herausforderungen der wachsenden Stadt zu finden. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter hat sich in den 700 Quadratmeter großen Räumlichkeiten auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof umgeschaut.
     

    Lampenbauer Ivo Hofsté (Bild: Inforadio/Lisa Splanemann)
    Inforadio/Lisa Splanemann

    Upcycling: aus nutzlosem Müll einzigartige Produkte schaffen

    Aus Benzinkanistern werden Lampenschirme, aus alten Kassetten moderne USB-Sticks und aus Berliner Abfall vom Bau werden Tische und Betten: Die Berliner Upcycling-Unternehmen verwandeln Schrott zu ganz neuen Produkten. Der Fundort ist häufig die Berliner Straße, auf der laut Berliner Stadtreinigung jährlich rund 30.000 Kubikmeter Sperrmüll-Abfall landen. Wirtschaftsreporterin Lisa Splanemann stellt die Firmen vor, die sich auf das Upcycling von Produkten spezialisiert haben.


    Kellnerin trägt Speisen und Getränke an einem Tisch im Außenbereich eines Cafés (Bild: imago images/Ralph Peters)
    imago images/Ralph Peters

    Wenn der Job nicht zum Leben reicht

    41 Prozent aller neuen Jobs in Berlin sind prekär. Das sind Teilzeit-Beschäftigung, Minijobs und befristete Arbeitsverhältnisse. Je länger man so jobbt, desto größer wird das Armuts-Risiko. Die Fachleute sprechen in diesem Fall von atypischer Beschäftigung. Redakteur André Tonn berichtet in der Wirtschaftsdoku über prekäre Arbeitsverhältnisse in Berlin.

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