Inforadio-Moderatorin Sabine Dahl (Bild: Stefan Wieland / rbb)

- Sabine Dahl

Moderatorin, Reporterin

Berlinerin - 68er Jahrgang, ausgebildete Wirtschaftskorrespondentin in Englisch und Französisch. Lehramtsstudium in Englisch und Sport.

Seit 1991 bin ich als freie Journalistin in Hörfunk und Fernsehen unterwegs. Ich war Morgenmoderatorin und Reporterin bei Antenne Brandenburg. Für das ZDF habe ich als Reporterin und Redakteurin in Mainz, Berlin und Potsdam gearbeitet. Und ich bin Trainerin bei der "ems", der Schule für elektronische Medien in Potsdam.

Seit 1999 moderiere ich das Frühprogramm bei Inforadio. Alle drei Wochen jeden Morgen um 2.30 Uhr aufstehen! Warum tue ich mir das an? Weil ich dabei sein will, wenn der Tag beginnt. Von mir erfahren die Berliner und Brandenburger alles, was wichtig ist. Neugierig sein, die richtigen Fragen stellen – das macht mir Spaß. Egal, wie früh es ist.

Deswegen bin ich auch so gerne Reporterin bei Inforadio. Ich berichte über einen Beelitzer Soldaten, der in Afghanistan Dienst tut, stürze mich live in die Weihnachtseinkäufe und besuche ein Kinder-Hospiz in Berlin-Pankow.

Alles, was Sie wissen müssen. Alle 20 Minuten. Sie erfahren es hier. Von mir.

Die letzten Beiträge von Sabine Dahl

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  • Chinesischer Garten
    Sabine Dahl, Inforadio rbb

    Stadtrand-Tourismus: Die Gärten der Welt

    Berlin boomt, die Touristenzahlen gehen durch die Decke: Schon im ersten Halbjahr haben die Experten einen Anstieg von rund vier Prozent bemerkt. Aber haben wirklich alle Bezirke was von dem Aufschwung? Die ganze Woche über schauen wir uns an, wo es noch Potenzial gibt. Denn der Berliner Senat will die Hotspots in der Innenstadt entlasten und Gäste auch in die Außenbezirke locken. Sabine Dahl hat sich deswegen in Marzahn umgeschaut, genauer: in den Gärten der Welt.

  • Die Statue des Hauptmanns von Köpenick am Rathaus des Ortes
    imago/Schöning

    Bellevue oder Schloss Köpenick?

    Die Gärten der Welt statt Tiergarten, vielleicht mal das Schloss Köpenick und nicht Bellevue: Der Berliner Senat hat sich in seinem neuen Tourismuskonzept vorgenommen, die Tourismusströme aus der City heraus an den Rand zu lenken. Zum Beispiel auch nach Köpenick. Sabine Dahl hat sich auf den Weg dorthin gemacht und schildert ihre Eindrücke.

  • Zitadelle Spandau, Berlin
    imago/Travel-Stock-Image

    Zitadelle statt Brandenburger Tor?

    Vor einem halben Jahr hat sich der Berliner Senat in seinem neuen Tourismuskonzept vorgenommen, die Besucherströme anders zu lenken. Die beliebten Touristen-Hotspots Mitte und Friedrichshain sollen entlastet werden. Man will die Gäste künftig auch für Köpenick oder Spandau begeistern. Sabine Dahl ist nach Spandau gefahren und hat sich umgeschaut, ob das funktionieren kann: Lieber Zitadelle als Brandenburger Tor?

  • Schüler vor einer leeren Tafel (Bild: imago/Ute Grabowsky)
    imago/Ute Grabowsky

    Lehrermangel: "Kein Schulminister hat rechtzeitig reagiert"

    Traurig, aber wahr: Der teils dramatische Lehrermangel wird sich zum neuen Schuljahr in vielen Bundesländern aus Expertensicht noch zuspitzen. Vor allem im Osten und in den Stadtstaaten sei dies der Fall, warnt der Lehrerverband. Für Jörg Ramseger, Professor für Schulpädagogik an der Freien Universität Berlin (FU), kommt all das nicht überraschend: "Wir hätten bundesweit schon vor Jahrzehnten umsteigen müssen von einer reaktiven zu einer vorsorgenden Personalplanung", kritisiert er. Nun seien sowohl Fantasie als auch Flexibilität gefragt.

  • Olympiastadion Berlin bei der Leichtathletik-EM 2018 (Bild: imago/Anke Waelschmiller)
    imago/Anke Waelschmiller

    Halbleeres Stadion: "An den Preisen liegt´s nicht"

    Perfektes Wetter, Gänsehautmomente am Fließband im Berliner Olympiastadion und auf dem Breitscheidplatz, viele zufriedene Zuschauer und Athleten. Allerdings bllieb das Olympiastadion bislang meist halbleer. An den mitunter hohen Ticketpresien liegt`s nicht, betont Claus Frömming, Mediendirektor des sportlichen Events. "Vielleicht ist das Stadion etwas zu groß. Und auch das Wetter mit extremen Temperaturen spielt eine Rolle", meint er. Letztlich sei er sehr zufrieden: "Wir haben bisher 300.000 Tickets verkauft, das hat vor uns noch kein EM-Veranstalter geschafft."


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Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

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