Johannes Frewel (Bild: Dieter Freiberg, rbb)
Bild: Dieter Freiberg, Inforadio, rbb

- Johannes Frewel

Wirtschaftsreporter

Radio fasziniert mich von Kindesbeinen an: wenige Tage vor meiner Einschulung folgte ich im August 1968 auf Kurzwelle gespannt den deutschsprachigen Berichten des Tschechischen Rundfunks über die Niederschlagung des Prager Frühlings.

Geboren und aufgewachsen in Potsdam kehrte ich der DDR baldmöglichst den Rücken. Nach Abi in München und Studium an der FU Berlin lernte ich das journalistische Handwerk an der DJS München. Es folgten die Nachrichtenredaktionen von SFB und Rias Berlin. Freiberuflicher Korrespondent für die Nachrichtenagenturen ddp, Reuters und AFP, daneben Hörfunkberichte für ORB und SFB.

Seit den Anfangstagen von Inforadio berichtete ich für den rbb lange Jahre aus dem Landtagstudio Brandenburg über Politik und Wirtschaft. Heute gehört die Wirtschaft in der Bundeshauptstadt zu meinen Hauptthemen: hier laufen die Interessen der deutschen Unternehmen zusammen.

Zum Abschalten jogge ich gern mit moderaten Ambitionen durch die Natur oder genieße laue Sommernächte bei Gesprächen und Rotwein.

Die letzten Beiträge von Johannes Frewel

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  • Hamburg, 4.8.2018: Flugzeuge von Eurowings und Ryanair auf dem Flughafen Hamburg (Bild: imago/Rüdiger Wölk)
    imago/Rüdiger Wölk

    Air Berlin ist weg, aber die Probleme bleiben

    Air Berlin ist seit einem Jahr pleite, doch viele Probleme haben die Insolvenz unbeschadet überstanden. Sie sind aus dem Nachlass an jene Fluggesellschaften übergegangen, die die Marktanteile des Pleitefliegers übernommen haben. Nun müssen die Wettbewerber die ungelösten Probleme regeln. Ein Beitrag von Johannes Frewel.

  • Eine Mitarbeiterin von Air Berlin auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin im Jahr 2014
    imago/Gerhard Leber

    Air Berlin-Pleite: Was machen die Ex-Mitarbeiter?

    Die Insolvenz von Air Berlin vor einem Jahr war für die Mitarbeiter ein Tiefschlag. Nicht nur Piloten und Flugbegleiter, sondern auch Bodenpersonal wieTechniker und kaufmännische Angestellte suchten eine neue Perspektive. Die meisten haben inzwischen wieder einen Job, berichtet Wirtschaftsreporter Johannes Frewel.

  • Versteigerung von Air-Berlin-Erinnerungsstücken in Essen, Nordrhein-Westfalen
    dpa

    Ein Jahr Air Berlin-Insolvenz

    Der 15. August 2017 war ein einschneidendes Datum für den deutschen Flugverkehr und auch ganz speziell für Berlin. Air Berlin meldete Insolvenz an - und das mitten in der Urlaubssaison. Deutschlands zweigrößte Fluglinie war nicht mehr zu retten. Inforadio-Wirtschaftsreporter Johannes Frewel meint, selbst die Millionenhilfe der Bundesregierung hat da nichts mehr ausrichten können.

  • Schatten des Flugzeuges beim Anflug auf den Flughafen Frankfurt/Main
    imago/Action Pictures

    Air Berlin-Pleite: Folgen für die Flughäfen

    Vor einem Jahr herrschte bei Flughäfen in ganz Europa Alarmstimmung. Die Insolvenz der zweitgrößten deutschen Airline Air Berlin brachte sie um Millioneneinnahmen. Vor allem innerdeutsch haben Flughäfen noch heute teils hart zu knabbern. Ein Beitrag von Johannes Frewel mit Einzelheiten.

  • Boeing 737-800 der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin auf einem Taxiway des Flughafen Berlin-Tegel
    imago/Frank Sorge

    Ein Jahr Air Berlin-Pleite: Strukturwandel bei den Airlines

    In dieser Woche ist es ein Jahr her: Air Berlin meldete Insolvenz an. Die europäische Luftverkehrswirtschaft hat seither beim Kampf um die Marktanteile des Pleitefliegers eine Rosskur hinter sich. Verlierer sind deutsche Airlines, die den Anschluss an das Branchenwachstum verloren haben, wie Wirtschaftsreporter Johannes Frewel berichtet.


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Zentrale Deutsche Börse (Bild: dpa)
dpa

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