Johannes Frewel (Bild: Dieter Freiberg, rbb)
Bild: Dieter Freiberg, Inforadio, rbb

- Johannes Frewel

Wirtschaftsreporter

Radio fasziniert mich von Kindesbeinen an: wenige Tage vor meiner Einschulung folgte ich im August 1968 auf Kurzwelle gespannt den deutschsprachigen Berichten des Tschechischen Rundfunks über die Niederschlagung des Prager Frühlings.

Geboren und aufgewachsen in Potsdam kehrte ich der DDR baldmöglichst den Rücken. Nach Abi in München und Studium an der FU Berlin lernte ich das journalistische Handwerk an der DJS München. Es folgten die Nachrichtenredaktionen von SFB und Rias Berlin. Freiberuflicher Korrespondent für die Nachrichtenagenturen ddp, Reuters und AFP, daneben Hörfunkberichte für ORB und SFB.

Seit den Anfangstagen von Inforadio berichtete ich für den rbb lange Jahre aus dem Landtagstudio Brandenburg über Politik und Wirtschaft. Heute gehört die Wirtschaft in der Bundeshauptstadt zu meinen Hauptthemen: hier laufen die Interessen der deutschen Unternehmen zusammen.

Zum Abschalten jogge ich gern mit moderaten Ambitionen durch die Natur oder genieße laue Sommernächte bei Gesprächen und Rotwein.

Die letzten Beiträge von Johannes Frewel

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  • ARCHIV, Bremen 2017: Neuwagen von Mercedes-Benz stehen auf dem Autoterminal der BLG Logistics Group (Bild: Ingo Wagner/dpa)
    dpa

    Reaktionen auf Ankündigung von höheren US-Autozöllen

    Die USA wollen ihre eigene Autoindustrie vor Konkurrenz schützen und prüfen, Importzölle für Autos drastisch auf 25 Prozent anzuheben. Die deutsche Autoindustrie exportiert vier von fünf Autos. Was eine mögliche Anhebung von Zöllen für sie bedeuten könnte, berichtet Wirtschaftsreporter Johannes Frewel.

  • Bankenviertel Frankfurt (Main)
    Colourbox, Eugen Wais

    Konjunkturaussichten für Deutschland

    Die deutsche Wirtschaft wird vorsichtiger, erwartet aber keinen konjunkturellen Abschwung. Das ist ein Ergebnis einer Befragung von gut 500 Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Über die Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von Capital und FAZ berichtet Johannes Frewel.

  • Ein ICE 2 fähr in den Hauptbahnhof in Berlin ein (Bild: imago/Marius Schwarz)
    imago/Marius Schwarz

    Der Goldesel der Bahn: Wirtschaftsfaktor ICE

    Schnelle Züge, günstige Preise und die von Billigfliegern noch nicht geschlossenen Lücken der Air-Berlin-Pleite bescheren den ICE-Fernzügen der Deutschen Bahn massiven Kundenansturm. Die Gewinne im Fernverkehr haben sich mehr als verdoppelt, die ICE sind zum fleißigen Goldesel der Bahn geworden. Ab Dezember soll der neue ICE 4 in Berlin-Rummelsburg gewartet werden, für das die Bahn dreistellige Millionenbeträge investiert. Johannes Frewel stellt den Wirtschaftsfaktor ICE vor.  

  • Iranische Flagge vor Brandenburger Tor
    imago/Steinach

    Gravierende Folgen für Wirtschaft nach Trumps Iran-Beschluss

    Einst war der Iran zweitwichtigster außereuropäischer Handelspartner Deutschlands. Eine große Menge Öl kam von dort. Doch das ist lange her. Weil er an der Atombombe forschte, wurde der Iran Ziel von Sanktionen. Das Iran-Abkommen beendet das Embargo, der Handel zog wieder an. Jetzt sind die USA aus dem Abkommen ausgestiegen und bedrohen all jene Länder mit Sanktionen, die mit dem Iran weiter Geschäfte machen.  Wirtschaftsreporter Johannes Frewel

  • Zugbegleiter der DB Deutschen Bahn
    imago/Ralph Peters

    Deutsche Bahn sucht 19.000 neue Mitarbeiter

    Für die Deutsche Bahn ist dieses Jahr ein besonderes, denn sie sucht so viele neue Mitarbeiter, wie kein anderes Unternehmen in Deutschland. Der neue Personalvorstand Martin Seiler will am Dienstag in Berlin seine Pläne vorstellen. Ein Beitrag von Johannes Frewel.


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Zentrale Deutsche Börse (Bild: dpa)
dpa

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