Die Inforadio Moderatorin Irina Grabowski im Studio (Bild: Dieter Freiberg)
Bild: (Bild: Dieter Freiberg)

- Irina Grabowski

Moderatorin

Radio ist meine Leidenschaft. Allein über das Ohr erreicht man Herz und Hirn. Das fasziniert mich. Inforadio ist ein Radio ohne Musik und doch wollen wir Sie nicht zutexten. Das ist hohe Radioschule.

Ich wurde zu DDR-Zeiten an der Universität in Leipzig zur Hörfunk-Journalistin ausgebildet. Nach der Wende folgten Lehrjahre in den Printmedien, vor allem in der Berliner "taz"-Zentrale. Rockradio B und Fritz, die Jugendwellen des ORB, waren meine ersten Radio-Stationen. Als Moderatorin des Nachttalks 'Blue Moon' war ich eine Art „Amateurfunkerin“ mit jeder Menge Lampenfieber. Heute fühle ich mich am Mikrofon rundum wohl (und hoffe, Sie merken das). Zur Routine wird die Arbeit bei inforadio nicht. Das Weltgeschehen und das Leben sind viel zu aufregend.

Die letzten Interviews von Irina Grabowski

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  • 21.02.2018, USA, Washington D.C.: US Präsident Donald Trump (l) sitzt neben den Schülerinnen (l-r) Carson Abt und Ariana Klein von der Marjory Stoneman Douglas High School und Carsons Vater Frederick Abt beim Treffen mit Schülern, Angehörigen und Lehrern nach dem Schulmassaker in Florida vom vergangenen Mittwoch.
    AP

    Schülerproteste gegen laxe Waffengesetze

    Ein Schüler, dessen bester Freund von dem Amokschützen in Parkland erschossen wurde, fragt beim Treffen mit Präsident Trump im Weißen Haus: Warum kann man noch immer in einem Laden Kriegswaffen kaufen? Ein Sturmgewehr. warum ist das so einfach? Und was schlägt der Präsident vor? Man könnte künftig die Lehrer bewaffnen, damit diese im Falle eines Amoklaufs den Schützen erschießen könnten. US-Korrespondent Martin Ganslmeier schildert den Stand der Debatte im Inforadio-Gespräch mit Irina Grabowski.

  • Verkündung der Entscheidung betreffend Polizeikosten DFL des Bundesligaspiels Werder Bremen vs Hamburger SV / 21.02.2018
    imago/Nordphoto/Ewert

    Urteil: DFL muss bei Risikospielen zahlen

    Die Deutsche Fußball Liga DFL muss sich grundsätzlich an den Kosten für Polizeieinsätze bei sogenannten Hochrisiko-Spielen der Bundesliga beteiligen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Bremen entschieden. Die Gewerkschaft der Polizei steht dem Urteil skeptisch gegenüber. Der stellvertretende  GdP-Bundesvorsitzende Arnold Plickert sagte im Inforadio, die Vereine seien nicht für die Gewalt einiger Weniger verantwortlich.

  • Emma Gonzales, Überlebende Schülerin der Marjory Stoneman Douglas High school in Parkland, Fla., 18.02.2018
    imago/John Mccall

    Nach Schul-Amoklauf in Florida: Teenager machen mobil

    Amokläufe an Schulen haben in den USA eine lange und traurige Tradition, zuletzt war eine Highschool in Parkland (Florida) betroffen, wo ein Jugendlicher am Mittwoch 17 Menschen erschoss. Die Reaktion waren bisher immer dieselben: in das Entsetzen mischen sich Wut und Fassungslosigkeit über die laxen US-Waffengesetze - und vergebliche Versuche, diese zu verschärfen. Doch der Protest vor allem der jungen Generation wird lauter. Unser US-Korrespondent Jan Bösche berichtet über die Rede einer Schülerin, die zehntausendfach im Internet geteilt wurde.

  • Hochhaus mit Brandspuren in der Landsberger Allee in Berlin-Lichtenberg (Quelle: rbb/Abendschau)
    rbb/Abendschau

    Bezirk sieht Hausverwaltungen gefordert

    Zum mittlerweile vierten Mal in einer Woche hat es am Sonntagabend in demselben Lichtenberger Hochhaus gebrannt; diesmal stand Gerümpel auf einem Flur im 10. Stock in Flammen. Ein Verdächtiger wurde am Montagmittag gefasst; er soll in dem Haus wohnen. Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Monteiro rief Hausverwaltungen auf, konsequent gegen Gerümpel in Hausfluren vorzugehen. Im Inforadio sagte die SPD-Politikerin, derartige Regelverletzungen dürften nicht geduldet werden.
     

  • THEMENBILD: Die Silhouette eines Mannes vor dem Logo und Schriftzug "Microsoft" in New Delhi (Indien), 7.11.2017
    AP

    "Das Microsoft-Dilemma" - Von der Macht eines US-Konzerns

    Etwa zwei Drittel aller Computer in Europa laufen unter Windows - egal ob private, geschäftliche oder solche der öffentlichen Verwaltung. Wohin das führen kann, hat man im Mai vergangenen Jahres gesehen: Die Erpressersoftware "WannaCry" legte in Europa tausende Rechner in Unternehmen, Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen lahm. Die Macht und Ohnmacht von Windows ist Thema einer Dokumentation, die am Montagabend im Ersten läuft und die der RBB co-produziert hat. Der Autor Harald Schumann vom Recherche-Team "Investigate Europe" sprach im Inforadio-Interview über die Schwachstellen des Software-Giganten.


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Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.

Nahaufnahme Mikrofon (Quelle: rbb/Hanna Lippmann)

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