Gerd Dehnel, Wirtschafts-Redakteur
Bild: K.D.Freiberg/Inforadio

- Gerd Dehnel

Wirtschaftsredakteuer, Moderator, Reporter

Erste Radioerfahrung in den letzten Tagen von DT 64. Eigentlich von der popkulturellen Schiene kommend, entdeckte ich da den Reiz von Wirtschaftsthemen: die Transformation der DDR-Planwirtschaft in die Marktwirtschaft, die Arbeit der Treuhandanstalt, Pleiten und Gründungen. - Beim neu gegründeten Radio Brandenburg vom ORB das Wirtschaftsmagazin mit aufgebaut und betreut, später als Redakteur und Autor bei Radio Eins. - Von den ersten Inforadio-Tagen an auch hier gelegentlich Autor von Wirtschaftsbeiträgen. Schließlich ganz und gar Inforadio-Wirtschaftsreporter und Börsenmoderator, heute Redakteur und mitverantwortlich für Termine, Themenplanung, Interviewpartner. - Die Kulturherkunft schlägt sich manchmal noch nieder in einer Konzertrezension zu AC/DC oder in einem Interview mit Dirk Zöllner.

Die letzten Beiträge von Gerd Dehnel

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  • Bauarbeiter auf einer Baustelle
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    Tarifstreit am Bau

    Im Tarifstreit im Bauhauptgewerbe beginnt am Montag die Schlichtung, denn die Tarifverhandlungen sind trotz rekordverdächtiger Auftrags- und Beschäftigungslage festgefahren. Um den Druck zu erhöhen, hat die Gewerkschaft einen Protestzug organisiert. Ein Beitrag von Gerd Dehnel über die derzeitige Situation.

  • Illustration: Flexible Arbeitszeiten - Eine junge Frau sitzt neben einem Laptop mit abgebildeter Uhr auf dem Monitor
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    Plädoyer für veränderte Arbeitszeiten

    Für eine 32-Stunden-Woche über die gesamte Lebensarbeitszeit hinweg plädiert seit längerem schon Soziologin Jutta Allmendinger: Mit der Möglichkeit, mehr zu arbeiten - aber auch weniger. Ist das die Zukunft von Arbeit und Leben? Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin forscht seit langem über Möglichkeiten flexibleren Arbeitens. Mit ihr sprach Gerd Dehnel über zukunfstfähige Arbeitszeitmodelle.

  • Symboldbild Investition in Start up (Bild: imago/imagebroker)
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    Start-up-Standort Berlin - Geht es noch besser?

    Einen wesentlichen Teil seines wirtschaftlichen Wachstums hat Berlin vielen Neugründungen zu verdanken: kleinen jungen Unternehmen, die im weiten Feld der neuen Medien, der Informationstechnologie, der Digitalisierung tätig werden. Vom Erfolg dieser Start-ups hängt der weitere Aufschwung maßgeblich mit ab. Von Berlin wiederum hängt mit ab, ob dieser Start-up-Boom anhalten kann, ob das Umfeld für weitere Gründungen stimmt. Lisa Splanemann hat sich auf einen Streifzug durch die Start-up-Szene Berlins begeben.

  • Eien Frau nutzt in ihrer Wohnung ein tablet
    imago/Uwe Umstätter/Westend61

    "Erst nachdenken - dann digitalisieren!"

    Der digitale Wandel in der Wirtschaft bringt Chancen für die Gesellschaft: Mit intelligenten Stromzählern lässt sich zum Beispiel der Energieverbrauch senken, digital vernetzte Verkehrsleitsysteme können den öffentlichen Nahverkehr verbessern. Akteure dieses wirtschaftlichen Wandels versprechen, damit - quasi en passant - die Welt zu retten, weil Ressourcen und Umwelt geschont werden. Über Chancen und Risiken der Digitalisierung spricht Gerd Dehnel mit Tilman Santarius. Der Professor von der TU Berlin hat darüber das Buch "Smarte grüne Welt?" geschrieben.


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