Dominik Lenz, Reporter, Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)

- Dominik Lenz

Landespolitischer Korrespondent in Brandenburg

Jahrgang 1974. Studierter Slawist und Historiker. Aus Neugierde vom Neckar an die Ostsee, an die Wolga und schließlich an die Spree gezogen.

Aus Neugierde Journalist geworden und Neugierde treibt mich bis heute an: Zusammenhänge verstehen und erklären, Menschen zuhören, nachfragen und  Geschichten erzählen, das macht mir diesen Beruf zur Berufung.

Märkische Politik begreifen und allgemein verständlich machen, das wohl schönste Parlament Deutschlands, den Potsdamer Landtag, nach außen tragen und Brandenburg als das zeigen, was es ist: ein dynamisches, eigenwilliges und zauberhaftes Bundesland, das macht den Job als landespolitischer Berichterstatter so abwechslungsreich und spannend.

Die letzten Beiträge von Dominik Lenz

RSS-Feed
  • Der Jurist Frank Nürnberger (l) und der brandenburgische Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD
    dpa

    Frank Nürnberger: "Problemlöser" und "Tatmensch"

    "Er ist einer unserer besten Leute", "er überzeugt alle", "in der größten Krise hat er Nervenstärke und Organisationstalent bewiesen" - das sind nur einige Zitate von Brandenburgs Innenminister über Frank Nürnberger - bislang Leiter der Zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt, ab Donnerstag offiziell neuer Chef des Verfassungsschutzes. Warum dem diese üppigen Vorschusslorbeeren eigentlich gar nicht so recht sind und was Bund und Land in Fragen der Einwanderungspolitik lernen müssen, das erzählt er im Vis à vis.

  • Karl-Ludwig Böttcher, Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes in Brandenburg (Bild: Dominik Lenz/rbb)
    Dominik Lenz/rbb

    Karl-Ludwig Böttcher - Anwalt der Kommunen

    Seit 24 Jahren ist Karl-Ludwig Böttcher der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes in Brandenburg. Angriffslustig, streitbar - wenn es sein muss auch gegen die eigenen Parteigenossen, so hat er die Interessen der 417 Städte und Gemeinden in der Mark vertreten. Kein anderer in Deutschland macht diese Arbeit länger als er. Ende Januar aber ist Schluss, dann geht er in den Ruhestand. Vorher hat Dominik Lenz noch einmal mit ihm gesprochen.

  • Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) beim Besuch des Albert-Schweitzer-Schulzentrums in Vetschau im Januar 2018 (Bild: dpa)
    dpa-Zentralbild

    Schluss mit der Schonfrist: 100 Tage Bildungsministerin Ernst

    Gut 100 Tage ist Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) inzwischen im Amt. Die gelten im politischen Betrieb üblicherweise als Schonfrist, aber nun muss Ernst ihre konkreten Pläne vorstellen. Im Gespräch mit Dominik Lenz erklärt sie, was sie gegen Unterrichtsausfall, für bessere Kitas und für das digitale Klassenzimmer tun will. Und sie verrät auch, wie gut sie selbst in der Schule war und ob sie schon eine Wohnung in Potsdam gefunden hat.  

  • Raufutter in Form von Stroh in einer Raufe. Dies ist ein Kriterium des Programms zur Initative Tierwohl.
    imago/Marius Schwarz

    Neuer Tierschutzplan: Besuch in der Schweinemast

    Brandenburg hat seit kurzem einen Landestierschutzplan. Der soll Frieden einkehren lassen in die aufgeheizte Diskussion seit dem erfolgreichen Volksbegehren gegen Massentierhaltung. Bislang allerdings ist der Plan nicht mehr als eine Sammlung von 131 Handlungsempfehlungen für mehr Tierwohl. Was davon tatsächlich verbindlich wird, muss jetzt die Politik festlegen und da sind weitere Diskussionen zu erwarten. Doch welche Rolle spielt der Verbraucher, der sich laut Umfragen zwar mehr Tierwohl wünscht, beim Kauf von teurem Bio-Fleisch aber eher zurückhaltend ist? Dominik Lenz hat in einem Betrieb nachgefragt, der in Zukunft zeigen möchte, wie es gehen könnte.


Auch auf Inforadio.de

Dominik Lenz befragt den Inhaber einer Mühle (Foto: Inforadio/Kattner)
Inforadio/A. Kattner

Nahaufnahme

Reportagen zum aktuellen Zeitgeschehen: Journalisten des rbb und ARD-Auslands-Korrespondenten geben einen Einblick in unterschiedlichste Lebenswelten.

Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

Interviews

Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.