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Bild: Dieter Freiberg, Inforadio, rbb

- Barbara Wiegand

Kulturredakteurin

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  • "Unsane"; © Fingerprint Releasing / Bleecker Street
    Fingerprint Releasing / Bleecker Street

    Berlinale-Wettbewerb: Unsane

    Was ist schon normal? Was verrückt? Die Antwort auf diese Fragen wird oft gerne verdrängt, und der Umgang psychisch Kranken oder auch nur labilen Menschen gerät meist nur in den Fokus der Debatte im Zusammenhang mit Psychiatrie-Skandalen. Skandale um zu Unrecht verfügte Zwangseinweisungen, Fixierung und falsche Medikamentierung von Patienten. Das Kino dagegen taucht immer wieder ein in die Welt der Psychiatrie - auf der Berlinale etwa Steven Soderbergh mit "Unsane", der außer Konkurrenz im Wettbewerb läuft. Barbara Wiegand hat sich den Film angesehen.

  • "Don’t Worry, He Won’t Get Far on Foot"; © 2018 AMAZON CONTENT SERVICES LLC / Scott Patrick Green
    2018 AMAZON CONTENT SERVICES LLC / Scott Patrick Green

    Berlinale Wettbewerb: Don't Worry, He Won't Get Far on Foot

    "Don't Worry, He Won't Get Far on Foot" - oder auf Deutsch "Mach Dir keine Sorgen, weglaufen geht nicht" - der sarkastische Witz eines Rollstuhlfahrers über sich und andere Querschnittgelähmte ist der Titel von Gus van Sants Wettbewerbsfilm, ein Film über einen US-amerikanischen Cartoonisten, der seit einem Autounfall im Rollstuhl sitzt. Barbara Wiegand über den Berlinale-Wettbewerbsfilm.

  • La Prière | The Prayer © Les films du Worso / Carole Bethuel
    Les films du Worso / Carole Bethuel

    Berlinale-Wettbewerb: The Prayer und Figlia mia

    Auf der Berlinale gab es am heutigen Sonntag den dritten Wettbewerbstag – und der begann sehr religiös. Barbara Wiegand stellt zwei Wettbewerbsfilme vor, die ihr nicht beide gefallen haben.

  • Jubiläumskonzert des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Lindne am 13. Februar 2018 im Apollosaal
    Peter Adamik

    Macht Spaß anzuhören: Zehn Jahre Opernstudio

    Der Dirigent Daniel Barenboim engagiert sich gern für junge Musiker. So ist etwa das Internationale Opernstudio an der Berliner Staatsoper durch seine Initiative entstanden. Seit mittlerweile zehn Jahren soll es jungen Sängerinnen und Sängern die Chance bieten, sich fit zu machen, für eine internationale Karriere. Ein Jubiläum, das am Dienstag Abend aus vollen Kehlen gefeiert wurde. Barbara Wiegand war dabei.

  • Anja Kampe (Isolde) und Andreas Schager (Tristan) in "Tristan & Isolde" an der Staatsoper Unter den Linden
    Monika Rittershaus

    Zäh und wenig anrührend: "Tristan und Isolde"

    Die sagenhafte Liebesgeschichte von Tristan und Isolde faszinierte über die Jahrhunderte hinweg Poeten und Musiker. Auch Richard Wagner, der aus dem Stoff eines der großen Dramen der Opern-Geschichte machte. Am Sonntagabend stand in der Staatsoper Unter den Linden eine Neuinszenierung vonTristan und Isolde auf dem Programm. Barbara Wiegand war bei der Premiere.


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Probe Staatsballett "Herrumbre" (Bild: dpa)
dpa

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Nahaufnahme Mikrofon (Quelle: rbb/Hanna Lippmann)

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