Mecklenburg-Vorpommern, Boltenhagen: Spaziergänger nutzen das sonnige Wetter für einen Ausflug an den Ostseestrand.
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Interview - Urlaub an der Ostsee: Nur noch wenige Einschränkungen

Die Ostsee wird nach zwei Osterfesten mit heftigen Corona-Einschränkungen wieder mehr Touristen erleben, sagt Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbands Mecklenburg-Vorpommern. Auch wenn das Land als "Hotspot" eingestuft wird, sind die meisten Einschränkungen weggefallen.

Von Berlin sind es nur gut 200 Kilometer – und schon kann man aufs Meer schauen. Deshalb lieben die Berliner und Brandenburger die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns – von Ahlbeck bis Boltenhagen. Auch jetzt in den Osterferien.

Tobias Woitendorf ist Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Er rechnet damit, dass es zwar nicht ganz so voll wie vor Beginn der Pandemie werden wird, aber doch deutlich besser gefüllt als in den vergangen beiden Jahren.

In Mecklenburg-Vorpommern gilt die "Hotspot"-Regelung, das heißt: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen Test vorlegen. Das sei aber im Vergleich zu den früheren Maßnahmen ein Mittel, mit dem die meisten klarkämen.

Um es den Gästen noch einfacher zu machen, würde die 3G-Regelung ab Gründonnerstag testweise ausgesetzt.