Eine Frau schaut sich von zu Hause aus die Internetseiten des Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern an (Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild)
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Das Forum - Kultur-Digital: Zwischen Open Access und Kommerz

In Corona-Zeiten erlebte die Digitalisierung der Kultur einen großen Schub. Doch es verfestigte sich auch der Eindruck der Kostenlosigkeit. Wie blicken die Kunstschaffenden und Kulturbetriebe auf die Entwicklung? Darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen.

Kunstwerke im Netz anschauen, zu Museumsrundgängen nicht mehr aus dem Haus müssen, Sinfoniekonzerte auf dem Sofa genießen – die Digitalisierung macht es möglich. Gesichertes Wissen soll für alle erreichbar sein.

In den Corona-Zeiten war der gut dran, der sein Publikum auf digitalem Wege erreichen konnte. Für Kunst und Kultur bedeutete das einen enormen Schub. Der Eindruck, in der digitalen Welt sei vieles kostenfrei, verfestigte sich.

Impressionen von der Veranstaltung


Doch wie blicken Künstlerinnen und Künstler sowie Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft? Sie haben nichts zu verschenken, sondern leben vom Verkauf ihrer Werke. Welche gemeinsamen Interessen gibt es? Wo sind die Grenzen?

Nach einer ins Thema einführenden Begrüßung von Gero Dimter, Geschäftsführer Deutsche Digitale Bibliothek und Vizepräsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates diskutiert Harald Asel mit seinen Gästen.

Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit von rbb24 Inforadio und des Deutschen Kulturrates.