Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, spricht nach dem Gipfel gegen Jugendgewalt mit Akteurinnen und Akteuren aus Senat, Bezirken und Zivilgesellschaft (Bild: dpa)
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Das Neueste aus der Region - 11.01.2023 - Der Tag in Berlin und Brandenburg

Die Aufabreitung der Berliner Silvesternacht dauert an. Am Mittwoch hat die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey zu einem Gipfel gegen Jugendgewalt geladen. Themen außerdem: Integration Geflüchteter in Cottbus, Integration Geflüchteter in Cottbus und Kyritz-Ruppiner Heide teilweise von Bomben befreit.

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Überreste von verbrannten Mülltonnen und E-Scootern nach Randale in der Silvesternacht Sanderstrasse Ecke Kottbusser Damm in Neukölln.
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Berlin, in der Sonnenallee im Berliner Stadtteil Neukölln steht an der Überbauung das Wrack des Buses, der in der Silvesternacht 2022 ausgebrannt ist (Bild: picture alliance / SULUPRESS.DE)
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Interview - Silvesterkrawalle: CDU verteidigt ihre Frage nach Vornamen

Der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses berät über Konsequenzen aus den Krawallen in der Silvesternacht. Der CDU-Innenpolitiker Frank Balzer hat verteidigt, dass seine Fraktion die Vornamen der Tatverdächtigen erfragt hat. Das sei nötig, um ein umfassendes Bild des Geschehens zu bekommen.

SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert spricht bei einer Pressekonferenz (Bild: picture alliance / Fotostand)
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Interview - Kühnert (SPD): Berliner CDU steht "nicht an der Seite ihrer Stadt"

In der Debatte über Konsequenzen aus den Silvester-Ausschreitungen hat SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert die Berliner CDU scharf kritisiert. Sie müsse der "sachfremden" Forderung aus der CSU entgegentreten, dass der Stadt wegen der Krawalle Geld aus dem Länderfinanzausgleich gekürzt werden solle.