Horst Seehofer, Ministerpräsident von Bayern und Vorsitzender der Christlich Sozialen Union (l-r, CSU), Angela Merkel, Bundeskanzlerin und Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union (CDU), und Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), äußern sich am Ende der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD in der CDU-Parteizentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus.
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- "Gebt der kleinen GroKo erst einmal 'ne Chance!"

Die Große Koalition steht also nun. Die Ressorts sind verteilt. Wenn die SPD-Mitglieder jetzt auch noch Ja sagen, kann es losgehen mit dem Regieren - mehr als vier Monate nach der Bundestagswahl. Alex Krämer findet jedoch, das sei kein Grund zum Lamentieren über das ach so fürchterliche politische System. Im Gegenteil: Das uralte Grundgesetz habe auch in diesen Zwischenzeiten prima funktioniert, denn das Land sei nicht führungslos ins Chaos gestürzt.