Baden-Württemberg, Stuttgart: Rainer Dulger (r), Präsident der Arbeitgebervereinigung Gesamtmetall und Jörg Hofmann (l), der IG Metall-Vorsitzende geben sich in der Liederhalle nach einer Pressekonferenz zum Abschluss der Tarifverhandlungen die Hand. Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Tarifparteien auf einen Abschluss verständigt.
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- "Die Gewerkschaften müssen aufpassen!"

Ein sattes Lohnplus und ein Anspruch auf verkürzte Arbeitszeit: Die tagelangen Streiks haben den Metallern was gebracht. 4,3 Prozent mehr Geld bekommen die Beschäftigten. Und ab dem kommenden Jahr können sie bis zu zwei Jahre lang 28 statt 35 Wochenstunden arbeiten. Die Einigung wird von der IG Metall als "Meilenstein hin zu einer selbstbestimmten Arbeitswelt“ gefeiert. Nicht ganz so euphorisch sieht das unsere Kommentatorin Sabrina Fritz.