22.08.2019, Kenia, Ol Pejeta: Forscher vom Leibniz-Institut, Robert Hermes (l-r), Thomas Hildebrandt und Susanne Holtze, leiten die Prozedur des Entnehmens der Eizellen vom Nördlichen Breitmaulnashorn-Weibchen Fatu ein (Bild: Leibniz-IZW)
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Bild: Leibniz-IZW

- Reproduktionsmedizin für das Nördliche Breitmaulnashorn

Als praktisch schon ausgestorben gilt das Nördliche Breitmaulnashorn. Lediglich zwei Kühe leben noch in einem Nationalpark in Kenia, doch die haben keine Nachkommen. Hier setzt das Projekt einer internationalen Wissenschaftskooperation an, diese Nashornart zu retten - mit ersten Erfolgen. Wir sprechen mit einem der Beteiligten, Dr. Frank Göritz. Er ist Leitender Tierarzt am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin.