Hände halten ein kleines Glasbehältnis mit Mücken
imago/Danita Delimont
Bild: imago/Danita Delimont

- Bürger*Innen machen Wissenschaft

Schon immer waren Bürgerinnen und Bürger an der Natur interessiert. Sie zogen mit Botanisiertrommel, Fernglas und manchmal auch mit Pinsel und Schippe durch die Lande, nutzen heute Sensoren, Apps und Internetseiten. Sie entdecken Vögel, Sterne, Feinstaubkonzentration und alte Knochen, die für die Wissenschaft oft von großer und einmaliger Bedeutung sind. Beim 92. Treffpunkt WissensWerte geht es um die Frage, wie sinnvoll Bürgerbeteiligung für die Wissenschaft ist und wo die Grenzen von Citizen Science und Bürgerengagement liegen.  

Aufzeichnung einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 04.12.2017 im Berliner Zeiss Großplanetarium

Treffpunkt Wissenswerte mit Diskussionsteilnehmern v.li. nach re.: Thomas Prinzler, Dr. Christopher Kyba, Dr. Wiebke Rössig, Agnes Kirchhoff, Markus Weißkopf
Bild: TSB/Scherer

Auf dem Pdoium:

Agnes Kirchhoff
Citizen Science Projekt "Die Herbonauten", Forschungsgruppe Biodiversitätsinformatik, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin (Freie Universität Berlin)

Dr. Wiebke Rössig
Projektkoordination Besucherpartizipation, Museum für Naturkunde Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung

Dr. Christopher Kyba
Citizen Science Projekt "Verlust der Nacht", Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Markus Weißkopf
Geschäftsführer Wissenschaft im Dialog gGmbH

Moderation:
Thomas Prinzler

Wissenschaftsredaktion, Inforadio (rbb)

Sendung

Der Roboter I2D2s mit seinem Erfinder Christoph Hocke (Bild: dpa)
dpa

WissensWerte

Was ist wissenswert in Naturwissenschaft und Technik? Auf diese und andere Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung geben Thomas Prinzler und  Kollegen Antworten.