Ein Schild mit der Aufschrift "Internet of Things" auf der Cebit in Hannover
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Bild: imago/Schöning

- Treffpunkt Wissenswerte: Das Internet der Dinge

Wie kaum ein anderes Thema hat das "Internet der Dinge" Beachtung in Wirtschaft und Politik gefunden. Welche Vorzüge es mit sich bringt und was zukünftig noch alles möglich sein wird und was besser nicht – darüber reden die Experten beim  89. Treffpunkt Wissenswerte.

Das "Allesnetz", englisch auch Internet of Everything oder Internet of Things, ist das Schlagwort der Gegenwart. Längst schon ist die künstliche Intelligenz der Computer mit den Chips und Sensoren in den Kühlschrank, die Waschmaschine, das Auto und in die Fabrikhalle gezogen. Sie vernetzt die Dinge untereinander, ohne dass der Mensch beteiligt ist. Es findet ein großes Palaver statt: Milch wird automatisch nachbestellt, das Auto meldet Stau, die Straßenlaterne freie Parkplätze und in der Industrie 4.0 wird die sich selbst organisierende Produktion möglich. Selbst in Bienenstöcke hat das "Allesnetz" Einzug gehalten.  Einer Studie zufolge werden im Jahr 2020 mehr als 20 Milliarden Gegenstände im Internet der Dinge vernetzt sein.

Auf dem Podium:

Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiller 
Leiter der Arbeitsgruppe Computersysteme und Telematik am Institut für Informatik der Freien Universität Berlin

Clemens Gruber
Imker

Tim David
Leiter Business Development, ICE Gateway GmbH

Dr. Olga Willner
DB Station&Service AG, ITK-Technologiemanagement

Moderation:
Thomas Prinzler 
Wissenschaftsredakteur Inforadio (rbb)

Aufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung der Technologiestiftung Berlin und Inforadio (rbb) vom 26.06.2017.

Sendung

Der Roboter I2D2s mit seinem Erfinder Christoph Hocke (Bild: dpa)
dpa

WissensWerte

Was ist wissenswert in Naturwissenschaft und Technik? Auf diese und andere Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung geben Thomas Prinzler und  Kollegen Antworten.