Der Rote Halbmond kümmert sich um Flüchtlinge
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- Flüchtlingsarbeit in der Türkei in Zeiten von Corona

In der Türkei stranden viele Menschen auf der Flucht nach Europa. Geholfen wird ihnen dort vom Roten Halbmond, dem türkischen Pendant zum Roten Kreuz. Allerdings wird diese Hilfe in Zeiten von Corona immer schwieriger, wie unsere Korrespondentin in der Türkei, Karin Senz, beobachtet hat.

 

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Flüchtlinge an der bosnischen Grenze
ZUMA Wire

Fünf Jahre Balkanroute: Illegale Abschiebungen nach Bosnien

Beschimpfungen, Tränengas, Schläge - all das und mehr haben Menschen auf der Flucht bei der letzten großen Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015 erlebt. Bis heute werden sie oft illegal zurückgedrängt und abgeschoben – beispielsweise von Kroatien nach Bosnien, wie Korrespondent Srdjan Govedarica berichtet.

Stadtbild von Gaziantep
NurPhoto

Der umgekehrte Weg: Von Deutschland in die Türkei

Viele Menschen, die im Sommer 2015 über die Balkanroute flüchteten, wollten nach Deutschland. Doch es gibt auch die, die in Deutschland ankamen, dann aber wieder in die andere Richtung gegangen sind und mittlerweile in der Türkei leben. Korrespondentin Karin Senz hat einen von ihnen getroffen.

Syrische Flüchlinge an der griechisch-türkischen Grenze
imago images / Depo Photos

Fünf Jahre Balkanroute: Das Geschäft der Schlepper

Kurz nachdem im Sommer 2015 schätzungsweise 800 000 Menschen über die Balkanroute nach Europa geflüchtet waren, wurden die Grenzen geschlossen und die Migration massiv erschwert. Trotzdem versuchen auch heute noch viele Geflüchtete über den Balkan nach Zentraleuropa zu kommen. Die Migration ist zum Geschäft geworden, berichtet Christian Buttkereit.