Strahlenopfer der zweiten Generation, Seiko Ueno, mit einem Bild, dass sie anhand der Erinnerungen ihrer Mutter an den Atombombenabwurf gemalt hat.
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Bild: ARD/Erdmann

- Atombombe über Hiroshima: Folgen der Strahlung

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges, im August 1945, warfen die USA zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in Japan an. ARD-Ostasien-Korrespondentin Kathrin Erdmann hat mit einem Strahlenopfer der zweiten Generation gesprochen.

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Ein riesige Wolke steigt über Hiroshima auf, nachdem die Atombombe abgeworfen wurde.
HIROSHIMA_PEACE_MEMORIAL_MUSEUM/epa-Bildfunk

Atombombe in Hiroshima: die koreanischen Hibakusha

Im August 1945 wurde über Hiroshima die erste Atombombe abgeworfen. Unter den mehr als 200.000 Opfern sind auch zehn Prozent Koreaner. Korrespondentin Kathrin Erdmann hat einige dieser Überlebenden von damals in Hiroshima getroffen.

US-amerikanischer Luftangriff auf Japan im Jahr 1945
picture-alliance/Everett Collection

Hiroshima: Die letzten Kriegsmonate 1945

Während in Europa der Zweite Weltkrieg im Mai 1945 zu Ende ging, wurde im Pazifik weiter gekämpft. Japan stemmte sich bis zum Schluss gegen die Kapitulation. Immer wieder bombardierten die Amerikaner auch die Hauptstadt Tokio, der schlimmste Angriff ist im März 1945. Japan-Korrespondentin Kathrin Erdmann blickt zurück.