Gedenken an Sarah Hegazy
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Bild: imago images / ZUMA Wire

- Regenbogenfahnen in Schwarz: Der Fall Sarah Hegazy

Weil sie auf einem Konzert in Kairo eine Regenbogenfahne hochgehalten hatte, saß Sarah Hegazy drei Jahre in einem ägyptischen Gefängnis. Dort wurde sie nach eigener Aussage gefoltert und sexuell belästigt. Vor einigen Tagen hat sie sich das Leben genommen. Am Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern erzählt Kairo-Korrespondent Björn Blaschke ihre Geschichte.