Klaus Lederer (Die Linke), Kultursenator in Berlin sitzt bei einem Gespräch inseinem Büro in der Senatsverwaltung für Kultur (Bild: picture alliance/dpa)
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- Klaus Lederer über Kulturpolitik in Corona-Zeiten

Corona hat die Kultur-Branche hart getroffen. Viele Künstler können ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten. Wie es um die Kultur in der Hauptstadt und auch darüber hinaus in Zeiten von Corona steht, darüber hat Maria Ossowski mit Berlins Kultursenator Klaus Lederer gesprochen.

Wie sieht die Perspektive für Kulturschaffende in Corona-Zeiten aus? Berlins Kultursenator ist derzeit auch der Vorsitzende der Kulturministerkonferenz. Der Linken-Poltiker sagt, gemeinsam könne man etwas bewirken: "Ich bin kein Freund der Phrase, dass Krisen immer Chancen sind." Das ist laut Lederer so dahergesagt, "aber da glaube ich wirklich, dass es eine Chance gibt. Dass es eine Chance gibt, dass Klutrschaffende merken, für sich allein kriegen sie es nicht hin. Und miteinander können sie sich Verhör verschaffen."

Wie geht der Senator mit der Krise um? Was passiert, wenn die Kassen der Kommunen gähnend leer sein werden? Maria Ossowski hat mit ihm über drängende Fragen für Künsterlinnen und Künstler gesprochen.