Volker Schröder
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Bild: imago/Rolf Zöllner

- Volker Schröders "März-Marathon"

Der Kreuzberger Volker Schröder erinnert  seit Jahrzehnten immer wieder an den 18.März 1848, als die Bürger auf Barrikaden gegen den König kämpften: Für Versammlungsfreiheit und Demokratie. jetzt, wo die Diskussion über einen zusätzlichen Feiertag für Berlin begonnen hat, setzt Schröder noch mal nach.

Berlin soll einen neuen Feiertag bekommen. Das hat der Regierende Bürgermeister versprochen und das hieße endlich zehn statt bisher nur neun (Bayern hat übrigens 12 Feiertage).

Nun wird also in der Hauptstadt diskutiert: Etwa über den 8. Mai als Tag des Kriegsendes. Auch über den Reformationstag Ende Oktober. Und natürlich über den 9. November. Im Gespräch ist allerdings auch der 18. März: der Tag, an dem im Jahre 1848 Berliner Bürger Barrikaden gegen die königliche Armee errichteten und blutig für Demokratie fochten.

Seit langem setzt sich der Kreuzberger Volker Schröder genau für diesen Tag ein. Warum, das erzählt er Inforadio-Reporter Ansgar Hocke im Vis à vis.

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Interviewsituation. Symbolbild für die Sendereihe Vis à vis [colourbox]

Vis à vis

Hintergründe, Meinungen und Analysen im Dialog: Hier kommen Menschen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu Wort.