Aquileia (Foto: Imago / Eibner)
Imago / Eibner
Bild: Imago / Eibner

- Aquileia - die vergessene Metropole

Aquileia, im Nordosten Italiens war einmal eine bedeutende Stadt im römischen Reich. Doch mit dem Einfall der Barbaren wurde die einst blühende Stadt unsicher. Anschließend  war Aquileia über Jahrhunderte vor allem ein Steinbruch und geriet in Vergessenheit. Heute leben dort nicht mehr so viele Menschen, doch unter den Wiesen und Feldern liegen noch viele archäologische Schätze. Jan-Christoph Kitzler hat den Ort besucht

   

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  • Blick auf den Po in der Dämmerung (Foto: Imago / Photocase)
    Imago / Photocase

    - Po - der vergessene Fluss

    Der Po, der größte Fluss Italiens, ist weitgehend sich selbst überlassen, wild und unberechenbar. Seine Anwohner haben, so scheint es, den Strom, der sich durch Norditalien schlängelt, fast vergessen. Wer auf dem Fluss unterwegs ist, kann ungeahnte Freiheit entdecken.

  • Die Basilika in Aquileia (Foto: imago/Peter Widmann)
    imago/Peter Widmann

    - Aquileia - die vergessene Metropole

    Zu Zeiten des römischen Reichs lag Aquileia strategisch günstig an den Handelsrouten und nahe der Donau. Doch mit dem Einfall der Barbaren wurde die einst blühende Stadt unsicher und geriet in Vergessenheit.

  • Der Garten von Ninfa (Foto: imago / Xinhua)
    imago / Xinhua

    - Der Garten von Ninfa

    Eine knappe Autostunde südlich von Rom liegt der "Giardino di Ninfa" auf den Ruinen der gleichnamigen Stadt. Weil Flora und Fauna so empfindlich sind,  erhalten Besucher nur in einer begrenzten Zeit im Jahr Einlass. Sarah Zerback hat sich auf einen Spaziergang begeben.