Dorf in Cornwall + Buchcover "Der Wal und das Ende der Welt"© imago/Martin Siepmann+S. Fischer Verlag
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Bild: imago/Martin Siepmann+S. Fischer Verlag

- Englisches Dorfleben und dystopische Szenarien

Mit einer Wohlfühl-Utopie und Maschinen-Menschen zeigen sich zwei völlig unterschiedliche Perspektiven auf die nahe Zukunft mit den neuen Büchern von Ian McEwan "Maschinen wie ich" und John Ironmonger "Der Wal und das Ende der Welt". Nadine Kreuzahler schaut außerdem nach Israel, wo "Dinner am Mittelpunkt der Erde" von Nathan Englander spielt. Und sie erinnert an die gerade verstorbene Kinderbuchautorin Judith Kerr.

Buchinfos

John Ironmonger: Der Wal und das Ende der Welt
Aus dem Englischen von Maria Poets und Tobias Schnettler
S. Fischer Verlag
480 Seiten, 22,00 Euro

Ian McEwan: Maschinen wie ich
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
Diogenes Verlag
416 Seiten, 22,00 Euro

Nathan Englander: Dinner am Mittelpunkt der Erde
Aus dem Amerikanischen von Werner Löcher-Lawrence
Luchterhand Literaturverlag
288 Seiten, 22,00 Euro