African Book Festival mit Olumide Popoola, Fred Khumalo, Novuyo Rosa Tshuma, Ayesha Harruna Attah, Thando Mgqolozana, Pumla Dineo Gqola, Sue Nyathi, Donald Molosi, Emmaunel Sigauke und Ayindé Howell (Bild: InterKontinental)
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- Der Ur-Ur-Großmutter einen Namen geben: Die Frauen von Salaga

Gerade war sie in Berlin auf dem African Book Festival zu Gast: die Schriftstellerin Ayesha Harruna Attah. Ihr neuer Roman "Die Frauen von Salaga" spielt Ende des 19. Jahrhunderts im vorkolonialen Ghana und porträtiert das Land zwischen Stammes-Konflikten, Sklavenhandel, verschiedenen Traditionen, Religionen und den Ausbeute-Interessen von Briten und Deutschen. Außerdem erzählt der Roman von zwei ungewöhnlichen Frauen und ihrem Versuch, sich zu emanzipieren. Weitere Lesetipps und Neuigkeiten aus der Welt der Bücher hat Nadine Kreuzahler.

Buch- und Veranstaltungsinfos

 

Ayesha Harruna Attah: Die Frauen von Salaga
Diane Verlag
320 Seiten, 20,00 €
 

Siri Hustvedt: Damals
Rowohlt Verlag
448 Seiten, 24,00 Euro
 

Sibylle Berg: GRM - Brainfuck
Kiepenheuer & Witsch
640 Seiten,22,99 Euro


Lesung und Performance zum Roman"GRM - Brainfuck"
mit Sibylle Berg und T. Roadz

Wo: Festsaal Kreuzberg, Am Flutgraben 2, 12435 Berlin
Wann: Dienstag, 16.4.2019, 20:00 Uhr