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Mehr zum Thema

Franziska Giffey (SPD), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
dpa

Franziska Giffey bereit für die Spitzenkandidatur

Franziska Giffey ist neue Co-Vorsitzende der Berliner SPD. Nach der Michael-Müller-Ära soll sie für frischen Wind sorgen - und für einen Wahlsieg bei der Abgeordnetenhauswahl in zehn Monaten. Denn das Ziel ist klar: Giffey will regierende Bürgermeisterin werden.

Margot Käßmann liest in der Lunser Kirche in Thedinghausen
imago images / Pressedienst Nord

Käßmann: Man sollte den Druck von den Familien nehmen

Die Adventszeit hat begonnen und das ganze Land spricht von Weihnachten in Pandemiezeiten. Die Theologin Margot Käßmann plädiert für ein Weihnachten, dass man in Ruhe angehen sollte - mit Achtsamkeit seinen Mitmenschen gegenüber.

Eine Spritze mit einem Impfstoff. (Bild: imago/photothek)
imago/photothek

THW-Präsident: "Alle arbeiten mit Hochdruck daran"

Das Technische Hilfswerk ist maßgeblich an der Organisation von Impfzentren beteiligt. Wie die Verteilung des Coronavirus-Impfstoffes funktioniert, erklärt THW-Präsident Gerd Friedsam. Seine Organisation unterstützt die Bundesländer bei dieser Aufgabe.

Eine Frau arbeitet im Homeoffice. (Bild: imago/Westend61)
imago/Westend61

Pauschale im Homeoffice - aber bitte ohne Deckelung!

Der Bund der Steuerzahler begrüßt die Pläne der Bundesregierung, Arbeitnehmer im Homeoffice steuerlich zu entlasten. Dass allerdings maximal 600 Euro im Jahr geltend gemacht werden könnten, sei nicht realistisch, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel.

Formel-1-Fahrer Romain Grosjean hatte einen schweren Unfall beim Rennen in Bahrain. Rettungskräfte probieren das brennende Fahrzeug zu löschen.
picture alliance/HOCH ZWEI

Formel 1 in Bahrain: Der Crash und seine Auswirkungen

Das Rennen um den Großen Preis von Bahrain wurde von einem schweren Unfall des Franzosen Romain Grosjean überschattet: Er raste gegen die Leitplanke, sein Auto zerbrach und fing Feuer. Er selbst wurde nur leicht verletzt. Die Aufklärung des Unfalls könnte jetzt aber auch unseren alltäglichen Verkehr sicherer machen, sagt Formel-1-Experte Jens Gideon.

30.11.2020, Iran, Teheran: Auf diesem vom iranischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Foto stehen Militärangehörige bei einer Beerdigungszeremonie neben dem mit einer Flagge drapierten Sarg des ermordeten iranischen Atomphysikers Mohsen Fachrisadeh.
Uncredited/AP/dpa

Ex-Botschafter in Iran: "Israel ist Ursprung des Anschlags"

Israel ist nach Ansicht der iranischen Regierung für den tödlichen Anschlag auf den Atomwissenschaftler Mohsen Fachrisadeh verantwortlich - mit Duldung der USA. Das schließt auch Ex-Iran-Botschafter Bernd Erbel nicht aus. Er ist der Meinung: So solle die Wiederbelebung des Nuklearabkommens verhindert werden.

Interview-Archiv

  • Jörg Meuthen, Bundesvorsitzender der AfD, spricht zum Auftakt des Landesparteitags der AfD Saar.
    dpa

    Meuthen: "Einige sind zornig"

    Trotz Corona-Pandemie kommt die AfD am Wochenende zu einem Bundesparteitag zusammen. Thema ist ein Rentenkonzept, aber auch die Nachfolge des ausgeschlossenen Andreas Kalbitz im Bundesvorstand. Man habe in diesem Jahr wichtige Entscheidungen getroffen, über die einige zornig seien, so der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen.

    Die Filmszene aus der ersten «Tatort»-Folge «Taxi nach Leipzig» (ARD) zeigt Hauptkommissar Paul Trimmel (Walter Richter, r), der von Erich Landsberger (Paul Albert Krumm) mit der Pistole bedroht wird (undatierte Filmszene).
    Scharlau/NDR/dpa

    Tatort: "Der Vorspann wird sich nie ändern"

    Seit genau 50 Jahren flimmert am Sonntagabend nach der Tagesschau der Tatort über die deutschen Bildschirme. Das Erfolgsrezept sei der immer gleich bleibende Rahmen, innerhalb dessen experimentiert werde, erklärt Martina Zöllner, die die Tatort-Folgen des rbb verantwortet.

    Ein Mann steht mit Mund-Nasen-Schutz hinter einem Weihnachtsbaum
    dpa

    "Miteinander aushalten und füreinander da sein"

    Die coronabedingten Einschränkungen bestimmen auch die Adventszeit. Die Kirchen seien offen, allerdings mit strengen Abstandsregeln, erklärt Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche. Der Advent sei eine Zeit der Hoffnung, auch in diesem Jahr.

  • Vor dem Einkaufszentrum Alexa in Berlin
    imago images / Stefan Zeitz

    Center-Manager: "Ein verdammt schwieriges Jahr"

    Der Groß- und Einzelhandel soll im Winter weiter geöffnet bleiben, trotzdem ist die Branche von der Pandemie stark getroffen. Es gebe Umsatzeinbrüche von 30 Prozent, einige Geschäfte hätten schon aufgegeben, berichtet Alexa-Centermanager Oliver Hanna.

    Unterstützer des WikiLeaks-Gründers Julian Assange protestieren für die Freilassung in Großbritannien (Bild: dpa)
    dpa

    "Julian Assange hat nie ein faires Verfahren bekommen"

    Vor zehn Jahren hat WikiLeaks teils geheime Dokumente des US-Außenministeriums enthüllt. WikiLeaks-Gründer Assange sitzt in Großbritannien in Auslieferungshaft. Der Jurist Nils Melzer beobachtet für die Vereinten Nationen den Fall und sagt: "Was den Mann in den USA erwartet, ist kein Verfahren".

    Klaus Lederer, Kultursenator von der Linken
    dpa

    Lederer: "Wir werden alles tun, was wir können"

    Die Zwangspause für die Kultur gilt vorerst weiter, aber: Die Kultureinrichtungen gehörten mit zu den ersten Häusern, die nach dem Teil-Lockdown wieder öffnen werden, versichert Kultursenator Klaus Lederer (Linke). Berlin unterstütze die Szene weiter mit Liquiditätshilfen.

    Franziska Giffey, Bundesfamilienministerin, und Raed Saleh (beide SPD), SPD-Fraktionschef in Berlin, setzen mit einer Ruderfähre über den Müggelsee um den Berufsfischer in der Müggelsee-Fischerei zu besuchen (Bild: dpa)
    dpa

    Berliner SPD wählt neue Führung

    Die Berliner SPD will beim Parteitag am Freitag eine neue Parteiführung wählen. Franziska Giffey und Raed Saleh kandidieren als Doppelspitze. Die Untersuchungen um die Doktorarbeit der Familienministerin seien für die Wahl nicht entscheidend, sagt der Politikwissenschaftler Gero Neugebauer.

    Ein ICE fährt im Berliner Hauptbahnhof ab (Bild: dpa)
    dpa

    Weihnachtsfahrplan: Mehr Züge, aber keine Reservierungspflicht

    Mehr Züge, Maskenkontrollen und ein geändertes Reservierungssystem - so will die Bahn mehr Sicherheit für ihre Fahrgäste schaffen. Das seien richtige Schritte, ob sie ausreichen werde sich aber erst im Weihnachtsverkehr zeigen, sagt Peter Cornelius vom Fahrgastverband Pro Bahn.

    Ein Paar steht in einer Geschäftsstelle der Schufa Holding AG.
    Jens Kalaene/dpa

    Verbraucherzentrale: Schufa plant "unglaubliche Kontoschnüffelei"

    Deutschlands größte Wirtschaftsauskunftei plant, Verbraucherinnen und Verbraucher auch anhand ihrer Kontoauszüge zu bewerten. Für Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale-Bundesverbandes, ist das ein Tabubruch. "Wir werden versuchen, das zu verhindern."

    Ein Schild mit der Aufschrift «Zutritt nur mit Mund-Nase-Bedeckung» weißt auf das Einhalten der Regeln zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie hin.
    dpa

    Corona-Regeln kommunizieren: "Auch sagen, warum und wie"

    Bei den vielen Verboten und Geboten in der Corona-Pandemie kann man schnell den Überblick verlieren. Mit Blick auf die Regeln an Weihnachten sagt der Psychologie-Professor Markus Feufel: Konkrete Aussagen, was weniger Kontakt bringen, stärke die Eigenverantwortung.

    Olaf Scholz (SPD, l), Bundesminister der Finanzen, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterhalten sich während der Sitzung des Bundestags
    dpa

    Institut für Weltwirtschaft: Bonität Deutschlands nicht in Gefahr

    Der Bund plant mit 180 Milliarden Euro mehr Krediten in der Corona-Pandemie. Für Jens Boysen-Hogrefe vom Institut für Weltwirtschaft ist die deutsche Kreditwürdigkeit aber nicht in Frage gestellt. Im Vergleich zu den anderen großen Euro-Staaten stehe Deutschland gut da.

    Schweinehälften hängen in einem Schlachtbetrieb
    dpa

    Große Koalition legt Streit um Schlachthöfe bei

    Der Streit zwischen der Union und Arbeitsminister Hubertus Heil von der SPD um die Schlachthöfe ist beigelegt. Mitte Dezember soll das sogenannte Arbeitsschutzkontrollgesetz vom Bundestag verabschiedet werden. Freddy Adjan, stellvertrender Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, hofft auf Festanstellungen.

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), zu Beginn der Videokonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder sowie Mitgliedern der Bundesregierung über den Kurs im Kampf gegen die Corona-Pandemie bis zum Jahresende. Auf dem Videoschirm im Hintergrund ist Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zu sehen. (Bild: dpa/ Bundesregierung)
    dpa/ Bundesregierung

    Corona-Maßnahmen verlängert und verschärft

    Die Länderchefinnen und -chefs haben sich mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf Corona-Auflagen geeinigt: Sie gelten vorerst bis 20. Dezember und werden verschärft. Unglücklich ist vor allem der Einzelhandel, der um sein Weihnachtsgeschäft bangt.

    Symbolbild: Abstandhalten
    dpa

    Linke findet Corona-Beschlüsse "an vielen Stellen zu unkonkret"

    Die verlängerten Corona-Maßnahmen seien sinnvoll, aber meist zu vage und uneinheitlich gelöst, kritisiert Amira Mohamed Ali, Fraktionschefin der Linken im Bundestag. Das schaffe Unsicherheit - zum Beispiel an den Schulen. Bei den Wirtschaftshilfen gebe es ein "Zuständigkeits-Hick-Hack" von Bund und Ländern.

    Symbolbild: Apotheke
    imago images / Geisser

    Apothekerin: "Es kostet viel Kraft und Energie, die Menschen zu begleiten"

    Zu den Menschen, auf die wir uns in der Corona-Pandemie verlassen können, gehören Apothekerinnen und Apotheker. Anke Grabow ist eine von ihnen, sie arbeitet als Apothekerin in Berlin-Karlshorst. Sie merkt, dass viele Menschen mehr auf persönliche Kontakte angewiesen sind.

    Symbolbild: Corona in Schulen
    dpa

    Ministerin Ernst: Maskenpflicht ab der 7. Klasse in Brandenburg

    Ab der 7. Klasse sollen Brandenburgs Schülerinnen und Schüler künftig eine Maske im Unterricht tragen. Bei hohen Infektionszahlen solle ein Wechselmodell eingeführt werden, kündigte Brandenburgs Schulministerin Britta Ernst (SPD) an. Abschlussklassen blieben aber beim "vollständigen Präsenzunterricht".

    Diego Maradon als Poster auf einem Haus in Neapel
    dpa

    Der politische Diego Maradona: "Er war auf Kuba fixiert"

    Er galt als Fußballgott: Diego Maradona ist tot. Der frühere Diplomat Bernd Wulffen kennt auch die politischen Seiten des Argentiniers Maradona: Er lebt halbjährlich in Argentinien und war deutscher Botschafter in Kuba.

    Spaziergänger auf dem Tempelhofer Feld
    dpa

    Gegen den Bewegungsmangel: "Jeder Spaziergang hilft"

    Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor Bewegungsmangel in der Pandemie. Für viele Menschen im Homeoffice und solange Fitness-Studios und Vereine geschlossen sind, ist das eine Herausforderung. Sportpsychologe Ralf Brand rät, mit kurzen Bewegungsepisoden zu beginnen.

    Mitglieder der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes bei einer Demonstration im mai 2020(Bild: picture alliance/ZUMA Press)
    picture alliance/ZUMA Press

    Politologe: Gemeinnützigkeitsrecht muss moderner werden

    Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes oder Attac wurde zuletzt die Gemeinnützigkeit aberkannt. Der Politikwissenschaftler Dieter Plehwe sieht ein Problem in der aktuellen Grundlage für Gemeinnützigkeit und fordert eine Modernisierung.

    Die Stühle eines Cafés an der Spree sind an die Tische angelehnt (Bild: dpa)
    dpa

    "Gastronomie nur für Weihnachten zu öffnen, rechnet sich nicht"

    Mit den verlängerten Corona-Maßnahmen bleibt die Situation für Hotels und Gaststätten weiter angespannt. DEHOGA-Berlin-Chef Thomas Lengfelder fordert, dass die finanziellen Hilfen endlich fließen. Außerdem erklärt er, warum eine kurzzeitige Öffnung der Gaststätten wirtschaftlich keinen Sinn macht.

  • 19.11.2020, Nordrhein-Westfalen, Aachen: Ein Krankenpfleger behandelt auf der Intensivstation der Uniklinik Aachen einen Covid-19 Patienten.
    dpa

    Virologe zu Corona-Plan für Weihnachten: "Ich finde das hochriskant"

    Bund und Länder wollen die Corona-Regeln für den Winter festlegen. An Weihnachten sollen sich bis zu zehn Menschen treffen können. Der Virologe Martin Stürmer hält das für sehr riskant. "Das heißt, ich könnte mir theoretisch jeden Tag die Hütte voll einladen mit anderen Leuten."

    Einzelner Fahrgast in einem Bus der Linie 112, der Raum zwischen BusfahrerInnen und Passagieren ist durch eine Kunststofffolie abgetrennt
    dpa/Matthias Tödt

    Busfahrerin in der Pandemie: "Ich persönlich vermisse die Fahrgäste"

    Zu Beginn der Corona-Pandemie waren deutlich weniger Menschen unterwegs auf den Straßen, inzwischen sind Busse und Bahnen wieder voller. Aber noch längst nicht so voll wie üblich - vor allem am Abend sei es ungewohnt ruhig, berichtet Busfahrerin Traute Meyer.

    Gestellte Szene: Eine Frau kauert auf dem Boden und versucht sich vor der Gewalt eines Mannes zu schützen. Außerdem ist eine geballte Faust zu sehen.v (Bild: dpa)
    dpa

    Gewalt gegen Frauen verstärkt sich in Corona-Zeiten

    Jede dritte Frau in Deutschland wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer Gewalt, jede Vierte durch ihren Partner. Doris Felbinger von der Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen sagt: "Als der erste Corona-Lockdown gelockert wurde, haben wir über 30 Prozent mehr Anrufe gehabt."

    "A 100" steht in Berlin auf der Zufahrt zur Autobahn an der Grenzallee.
    dpa

    Bürgermeister Igel zur A100: "Eine Verkehrsart nicht unterbuttern"

    Die Auffahrt Grenzallee der Autobahn 100 ist bis Februar gesperrt, denn die Strecke soll an das Dreieck Neukölln angebunden werden. Für den Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) von Treptow-Köpenick steht fest: Auch der nächste Bauabschnitt der A100 muss realisiert werden.

    Symbolbild: Digitale Gewalt
    dpa

    Digitale Gewalt: "Der Hass gegen Frauen ist erstmal viel massiver"

    Im Internet haben laut Umfragen 70 Prozent der 18- bis 24-jährigen Frauen bereits Diskriminierung und Beleidigungen erlebt. Zum Tag gegen Gewalt an Frauen hat Anna-Lena von Hodenberg von Hate Aid erklärt, wie sich der Hass äußert und welche Hilfen die Organisation von der Politik fordert.

  • US-Präsident Donald Trump
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    Ischinger: Trumps Verhalten "politische Brunnenvergiftung"

    Noch-US-Präsident Donald Trump hat die Amtsübergabe an Wahlsiger Joe Biden eingeleitet. Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, erklärt, Trump habe die Niederlage begriffen, "er wird es aber nicht richtig zugeben wollen."

    Ein Mundschutz hängt in einer Hausarztpraxis in einem Behandlungszimmer über einem Arztkittel.
    dpa

    Hausarzt: "Wir kämpfen an vorderster Front"

    Die Hausärztinnen und -ärzte sind in der Corona-Pandemie die wichtigsten Anlaufstellen für die Bevölkerung. Die Praxen führen einen Großteil der Tests durch und werden auch beim Impfen gefordert sein, erklärt Hausarzt Wolfgang Kreischer.

    Kabul, 23. November 2020: Menschen wärmen sich an einem Feuer, zum zweiten Mal in diesem Winter hat es geschneit.
    picture alliance/Xinhua

    Caritas zu Afghanistan: "Zu viele machen Geschäfte mit dem Krieg"

    In Genf wird bei der Geberkonferenz über Hilfen für Afghanistan beraten. Seit Jahrzehnten leidet die Bevölkerung unter Armut und anhaltender Gewalt. Caritas-Chef Peter Neher spricht über Hilfen und die Grenzen der Bemühungen durch Hilfsorganisationen.

    Baseball_Amadeu_Antonio_Gedenktafel_Eberswalde_2-1
    rbb

    Extremismusforscher: "Rechtsextremismus wird als Problem benannt"

    Vor 30 Jahren wurde der Vertragsarbeiter Amadeu Antonio Kiowa in Eberswalde von Neonazis überfallen. Der Angolaner verstarb an den Folgen des Angriffs. Wie sich seitdem der Rechtsextremismus aber auch der Umgang damit verändert haben, erklärt Extremismus-Experte Oliver Decker.

    Informationsmaterial des Vereins Opferhilfe Berlin liegt auf einem Tisch (Bild: picture alliance / dpa)
    picture alliance / dpa

    Opferhilfe Berlin: Unter zehn Prozent nutzen Angebote

    Für Opfer von Gewalt gibt es zahlreiche Angebote. Doch obwohl die Zahl der Straftaten leicht gestiegen ist, nehmen immer weniger Leidtragende Hilfe an. Es brauche eine Stelle, die proaktiv auf die Geschädigten zugeht, sagt der ehrenamtliche Opferbeauftragte Berlins, Roland Weber.

    17.11.2020, Schleswig-Holstein, Lübeck: Passanten gehen an einer aus Marzipan geformten weihnachtliche Krippenszene in einem Schaufenster eines Niederegger Ladens vorbei.
    dpa

    Länder einigen sich auf Lockerungen zu Weihnachten

    Vor dem Treffen mit der Bundeskanzlerin am Mittwoch haben sich die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten auf Regelungen für die Weihnachtszeit geeinigt. So sollen sich bis zu zehn Personen treffen können. Landeskorrespondentin Nina Amin hat die Details.

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US-Präsident Barack Obama empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 02.05.2014 im Oval Office im Weißen Haus in Washington (USA). (Bild: dpa)
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