Gedenkstätte für NS-Opfer in den Ardeatinischen Höhlen in Rom (Bild: imago images/epd)
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- Das SS-Massaker in den Ardeatinischen Höhlen 1944

Die Ardeatinischen Höhlen im Süden der Stadt Rom sind ein Gedenkort, der für die Italiener die Funktion eines Nationalheiligtums des demokratischen Staates angenommen hat. Dort wurden am 24. März 1944 335 Zivilisten von deutschen Soldaten erschossen, als sogenannte Vergeltungsmaßnahme für einen Anschlag römischer Widerstandskämpfer auf ein SS-Polizeiregiment mit 33 Toten. Italienkorrespondent Tassilo Forchheimer rekonstruiert die Ereignisse, dessen Geschichte bis in die jüngste Zeit reicht.

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